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Die Droiden, die sich auf Raupen fortbewegten, jedoch auch Magnetfüße besaßen, hatten keinen [[Vokabulator]], sondern kommunizierten mittels eines internen [[Komlink]]s. Im Falle zu dicker Erdschichten konnte so der Kontakt zu den anderen Minendroiden gewährleistet werden. Das Hauptwerkzeug der 11-17-Serie war ein [[Plasma|Hochleistungsplasmastrahler]], der in der Lage war, sich auch durch das dickste Gestein zu fräsen. Dieser Strahl konnte jedoch auch für organische Material überaus gefährlich werden und so hielt sich niemand in der Nähe des Droiden auf, wenn der Strahler im Einsatz war. Des Weiteren verfügte die 11-17-Serie über eine Säge und eine Lötlampe, welche für feinere Arbeiten mit dem Gestein eingesetzt wurde. Um in den finsteren Stollen nicht die Orientierung zu verlieren, besaßen die Bergbaudroiden Nachtsichtgeräte und zwei Fusionslampen, die stark genug waren, um auch die verwinkelsten Ecken zu erhellen.
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Die Droiden, die sich auf Raupen fortbewegten, jedoch auch Magnetfüße besaßen, hatten keinen [[Vokabulator]], sondern kommunizierten mittels eines internen [[Komlink]]s. Im Falle zu dicker Erdschichten konnte so der Kontakt zu den anderen Minendroiden gewährleistet werden. Das Hauptwerkzeug der 11-17-Serie war ein [[Plasma|Hochleistungsplasmastrahler]], der in der Lage war, sich auch durch das dickste Gestein zu fräsen. Dieser Strahl konnte jedoch auch für organisches Material überaus gefährlich werden und so hielt sich niemand in der Nähe des Droiden auf, wenn der Strahler im Einsatz war. Des Weiteren verfügte die 11-17-Serie über eine Säge und eine Lötlampe, welche für feinere Arbeiten mit dem Gestein eingesetzt wurde. Um in den finsteren Stollen nicht die Orientierung zu verlieren, besaßen die Bergbaudroiden Nachtsichtgeräte und zwei Fusionslampen, die stark genug waren, um auch die verwinkelsten Ecken zu erhellen.
   
Die Droiden waren ausdauernde Arbeiter, die obwohl sie nur Droiden waren, ihre Arbeit gerne verrichteten. Das führte allerdings manchmal dazu, dass sie sich überarbeiteten und wieder aufgeladen und gewartet werden mussten.
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Die Droiden waren ausdauernde Arbeiter, die, obwohl sie nur Droiden waren, ihre Arbeit gerne verrichteten. Das führte allerdings manchmal dazu, dass sie sich überarbeiteten und wieder aufgeladen und gewartet werden mussten.
   
 
Jeder Droide der 11-17-Serie kostete neu ca. 3.500 [[Credit]]s, gebraucht konnte man ihn schon für 2.650 Credits erwerben.
 
Jeder Droide der 11-17-Serie kostete neu ca. 3.500 [[Credit]]s, gebraucht konnte man ihn schon für 2.650 Credits erwerben.

Version vom 10. Juni 2011, 09:34 Uhr

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Der Bergbaudroide der 11-17-Serie waren Droiden, die von Roche für den Einsatz in Minen und Stollen entwickelt wurden.

Beschreibung

Die Droiden, die sich auf Raupen fortbewegten, jedoch auch Magnetfüße besaßen, hatten keinen Vokabulator, sondern kommunizierten mittels eines internen Komlinks. Im Falle zu dicker Erdschichten konnte so der Kontakt zu den anderen Minendroiden gewährleistet werden. Das Hauptwerkzeug der 11-17-Serie war ein Hochleistungsplasmastrahler, der in der Lage war, sich auch durch das dickste Gestein zu fräsen. Dieser Strahl konnte jedoch auch für organisches Material überaus gefährlich werden und so hielt sich niemand in der Nähe des Droiden auf, wenn der Strahler im Einsatz war. Des Weiteren verfügte die 11-17-Serie über eine Säge und eine Lötlampe, welche für feinere Arbeiten mit dem Gestein eingesetzt wurde. Um in den finsteren Stollen nicht die Orientierung zu verlieren, besaßen die Bergbaudroiden Nachtsichtgeräte und zwei Fusionslampen, die stark genug waren, um auch die verwinkelsten Ecken zu erhellen.

Die Droiden waren ausdauernde Arbeiter, die, obwohl sie nur Droiden waren, ihre Arbeit gerne verrichteten. Das führte allerdings manchmal dazu, dass sie sich überarbeiteten und wieder aufgeladen und gewartet werden mussten.

Jeder Droide der 11-17-Serie kostete neu ca. 3.500 Credits, gebraucht konnte man ihn schon für 2.650 Credits erwerben.

Quellen

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