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Abstecher nach Corellia ist eine vierteilige Star-Wars-Kurzgeschichte, die von den Autoren Timothy Zahn und Michael A. Stackpole geschrieben wurde.

Handlung

Der Schmuggler Haber Trell startet mit seinem Frachter Hopskip um zum Planeten Derra IV zu fliegen. An Bord sind außer seiner Partnerin Maranne Darmic und Juckmilben noch Blaster, die er für die Rebellen schmuggeln soll und die beiden Rebellen Rathe Palror und Riij Winward. Sie sind noch nicht allzu lange unterwegs, als sie einen imperialen Sternzerstörer bemerken. Trell konsultiert sofort den Navigationscomputer, doch können sie den Hyperraumsprung nicht wagen, da sie sich noch zu nahe am Planeten befinden. Es ertönt eine barsche Stimme aus dem Lautsprecher, die sich als Captain Niriz vom Sternzerstörer Admonitor identifiziert. Er setzt sie davon in Kenntnis, dass er sich gerne mit ihnen unterhalten würde, und sogleich wird die Hopskip vom Traktorstrahl der Admonitor erfasst und in deren Hangar gezogen.

An Bord der Admonitor

Als sie den Hangar der Admonitor betreten, werden sie gleich von Niriz darauf angesprochen, warum sie zu viert unterwegs seien, da in den Unterlagen der Hopskip stehe, dass sie nur zwei Besatzungsmitglieder habe. Riij erklärt, dass das Schiff, welches ihn und Palror eigentlich von Tramanos wegbringen sollte, unerwartet starten musste und sie nun auf Haber Trell und sein Schiff als Passage nach Shibric angewiesen seien. Als Niriz sich zu Palror wendet, bemerkt er, dass man nur äußerst selten Tunroth in diesem Teil der Galaxis treffe und fragte, ob er ein amtlich beglaubigter Jäger sei. Palror antwortet, er sei ein Shturlan, ein Jäger der zwölften Klasse.

Niriz bemerkt, dass ein Jäger sehr hilfreich auf der Mission sei, die er für Trell und die anderen vorgesehen hatte. Erstaunt fragt Trell, warum das Imperium ihn anheuern wolle. Niriz erklärt ihm, dass er ihn brauche, um eine Fracht nach Corellia zu transportieren, sie müsse allerdings von einem zivilen Frachter transportiert werden und da er keine Zeit habe, habe er sich an den ersten Zivilisten gewandt, den er gefunden hätte. Trell will jedoch nicht für das Imperium arbeiten und weist den Auftrag ab. Niriz, der dies anscheinend erwartet hat, erklärt ihm, dass er keine Wahl habe, da ein imperiales Gesetz verböte, die in der Hopskip geladenen Pashkinwürste ohne Erlaubnis des Imperiums zu transportieren. Trell ist entsetzt und sagt, dass dies nicht stimmen könne, die Inspektoren hätten ihm etwas davon sagen müssen. Maranne mischt sich ein und fragt, seit wann dieses Gesetz bestünde. Niriz erwidert, das Gesetz gelte seit etwa zehn Minuten.

Trell erkennt, dass er keine Wahl hat und willigt ein. Niriz erklärte ihm, sobald seine Fracht abgeladen sei, würde die neue Fracht von 200 Kisten an Bord gebracht. Auf die Frage, wohin die Fracht gebracht werden solle, deutet Niriz hinter Trell und seine Gruppe und sagt, dass ihr Führer sie über die Einzelheiten aufklären würde. Riij dreht sich um und schaut nach hinten. In diesem Moment tritt eine Person hinter dem Bug der Hopskip hervor. Im Schein der Deckenbeleuchtung glänzt eine fleckige mandalorianische Rüstung. Trell flucht, da er denkt, dass es sich um den Mandalorianer Boba Fett handele, Niriz jedoch erklärte ihm, dass dies nicht Boba Fett sei, sondern einer seiner Bewunderer. Nun spricht auch die geheimnisvolle Person und sagt, dass sie Jodo Kast und besser als Boba Fett sei.

Jodo Kast?

Niriz sagt Kast, dass er ihn noch gerne in seinem Büro sprechen würde, um ein paar Dinge mit ihm zu klären. Kast willigt ein und bittet ihn, ihm den Weg zu zeigen. In Niriz' Büro angekommen, kann Niriz endlich die ungewohnte Steifheit ablegen und beginnt ein Gespräch mit Kast. Dabei nimmt Kast den Helm ab und man erkennt, dass es sich nicht um Kast, sondern um Großadmiral Thrawn handelt. Niriz will Thrawn davon abraten, seinen Plan in die Tat umzusetzen, jedenfalls solle nicht er persönlich dies tun, doch Thrawn erwidert, das er niemanden dafür delegieren könne, er müsse es selber tun. Niriz versteht dies allerdings nicht, Thrawn beruhigt ihn jedoch und sagt, wenn die Dinge sich nach Plan entwickelten, er ihm alles bei seiner Rückkehr erklären würde. Niriz lächelt und erinnert sich an die zahllosen Kampagnen, die er mit Thrawn ausgefochten hat und fragt, wann sich einmal nicht alles nach Plan entwickelt hätte. Thrawn kommentiert dies mit den Worten, dass es sich schon des öfteren nicht nach Plan entwickelt hätte, es ihm aber immer wieder gelungen sei, eine alternative Strategie zu finden, die ihm am Ende doch zum Erfolg verholfen hätte.

Dramatis personae

Veröffentlichung

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