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Todesstern II UC
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Erläuterung: nicht Aktueller Stand von Rebels KandokuShio

Thrawn: „Sie haben das Herz eines Rebellen“
Kallus: „Das sehe ich als Kompliment an.“
— Mitth'raw'nuruodo „Thrawn“ zu Alexsandr Kallus (Quelle)

Alexsandr Kallus war ein Mensch, der zur Zeit der Galaktischen Republik auf Coruscant geboren wurde und später dem Galaktischen Imperium als Agent des ISB - mit der Dienstnummer ISB-021 - diente.[2] Dabei nahm er unter anderem an verschiedenen Missionen teil, welche ihn nach Onderon,[9] Lasan[10] und später Lothal[1] führten, wo er diversen Rebellenaktivitäten nachgehen und diese dementsprechend eindämmen sollte. Obwohl seine Einsätze während einem Aufstand auf Onderon und der Schlacht von Lasan weitestgehend erfolgreich verliefen[9], musste er schließlich auf dem Planeten Lothal feststellen, dass die dort operierende Rebellengruppe viel hartnäckiger und listiger war, wodurch seine Bemühungen, diese zu fassen, auf lange Sicht hin erfolglos schienen. Dadurch, dass die Lage auf Lothal zunehmend eskalierte und die Rebellen seinem und dem Griff des Großinquisitors wiederholt entgingen, machte sich Gouverneur Tarkin nach Lothal auf, um die dortige Situation in den Griff zu bekommen.[16] Nachdem schließlich auch er daran scheiterte und die Crew der Ghost erneut obsiegte, schloss sie sich im Zuge dessen einem Militärverband unter Jun Sato - der Phönix-Flotte - an. Als daraufhin der Imperator Lord Vader nach Lothal entsandte, um die Rebellenbedrohung zu zerschlagen, gelang es diesem nur, diese zu zerstreuen.[7] Infolgedessen versuchte Agent Kallus nun, die verbliebene Rebellenschiffe zu verfolgen, wobei er sich häufig der Ghost in den Weg stellte. Als er es nach einiger Zeit auch schließlich schaffte, diese im Orbit von Geonosis in eine Falle zu locken, tat er sein bestes, einen ihrer Mitglieder im Zweikampf zu isolieren. In Folge dessen strandeten er und der mit ihm kämpfende Lasat jedoch auf dem gefrorenen Mond Bahryn, wo beide erkannten, das sie zusammenarbeiten müssten, wenn sie überleben wollen würden. Während Kallus dementsprechend versuchte, ein Notsignal zu senden, kamen er und der Lasat ins Gespräch, wobei sich beide versöhnten und sich miteinander leicht anfreundeten. Als ihm hierbei der Lasat mit dem Namen Garazeb „Zeb“ Orrelios von den Rebellen und ihrer Kameradschaft untereinander erzählte, versetzte das Kallus später ins grübeln darüber, woran er wirklich glaubte und was er tatsächlich von dem Imperium halten könnte.[9] Nachdem er diesbezüglich mit sich ins Reine kam, entschied er sich schließlich dazu, die Rebellen fortan als Informant unter dem Decknamen Fulcrum zu unterstützen, indem er sie über die Aktivitäten des Imperiums auf dem laufenden hielt und ihnen diverse Tipps gab.[14]

Biografie

Frühe Jahre

„Allein hätte ich diesen Abschluss vielleicht nicht geschafft.“
— Kallus über seine Zeit an der Akademie (Quelle)
Jovan

Jovan

Zeitgleich mit einem anderen Kadetten namens Jovan traf Kallus an der Imperialen Akademie auf Coruscant ein. Die beiden freundeten sich während ihrer Zeit auf Coruscant an und unterstützten sich gegenseitig dabei, die Akademie erfolgreich zu absolvieren, wobei Jovan Kallus jedoch ein wenig voraus war. Mit Jovan als Beispiel und wegen dessen Unterstützung gelang Kallus der schwere Abschluss und während Jovan trotz seiner Leistungen nur Lieutenant wurde, konnte Kallus eine Laufbahn beim ISB einschlagen.[17]

Agent des Imperiums

Schlacht von Lasan

„Ich war dort, als Lasan fiel. Ich weiß, warum du die Disruptoren fürchtest. Ich habe den Befehl gegeben, sie einzusetzen.“
— Agent Kallus offenbart Garazeb Orrelios seine Rolle beim Angriff auf Lasan. (Quelle)

In einer frühen Regierungsphase des Galaktischen Imperiums griff die Imperiale Armee den Planeten Lasan an, um die dortige Spezies zu unterwerfen und alle Ressourcen zu plündern. Im Laufe des Kampfes trat Kallus in das Geschehen ein und beobachtete den Kampf zwischen den Lasats und den imperialen Sturmtruppen. Dabei gab er den entscheidenen Befehl, die Disruptoren, eine äußerst gefährliche und tödliche Waffe, gegen das Volk einzusetzen. Das Imperium schaffte es somit, den Planeten zu übernehmen und ihn fast komplett zu säubern.[10] Dabei erhielt Kallus von einer von ihm besiegten Ehrenwache aufgrund dem „Boosahn Keeraw“ (Ehrenkodex der Lasatkrieger) kurz vor dessen Tod sein J-19-Bo-Gewehr, das er von da an als seine persönliche Waffe führte. Obwohl er sich noch viele Jahre später mit dem Sieg des Imperiums auf Lasan rühmte, so schämte er sich jedoch auch später für das, was das Imperium den Lasat angetan hatte.[9]

Aufstand auf Onderon

(...)

Rebellenaktivitäten auf Lothal

„Wenn Operationen des Imperiums wiederholt zu einem Ziel werden, könnte das auf etwas bedeutsameres hinweisen, als nur den Diebstahl von ein paar Kisten. Es könnte ein Funke sein der eine Rebellion auslöst.“
— Kallus erklärt dem Offizier warum er diesen Vorfall untersucht. (Quelle)
Kallus (Lothal)

Kallus spricht mit Cumberlayne Aresko über den Vorfall.

Im Jahr 5 VSY wurde Kallus nach Lothal entsandt, wo er die Aktivitäten einer Rebellenzelle genauer untersuchen sollte, welche mehrmals die dortige Imperiale Garnison angriff. Nachdem er demzufolge die Hauptstadt Lothals erreichte, empfing ihn auch schon der kommandierende Offizier Cumberlayne Aresko. Dieser klärte Kallus nun leicht schockiert über die letzten Ereignisse auf, woraufhin der Agent ihm verdeutlichte, das solcherlei Vorfälle auch bereits andernorts stattgefunden hätten. Außerdem versicherte er dem Kommandanten, dass das ISB nach sich wiederholenden Rebellenaktivitäten Ausschau halten würde, um eine potenzielle Rebellion im Keim ersticken zu können. Als er sich daraufhin entschied, diese Rebellen in eine Falle zu locken, kontaktierte er eine seiner Quellen, welche ihm berichtete, dass diese vorhätten, einen imperialen Gefangenentransport zu überfallen. Nachdem Kallus nun erfuhr, das es sich bei den Gefangenen um Wookies handelte und sich der Transport mit ihnen auf dem Weg nach Kessel befand, leitete er diesen um und entsendete einen anderen Transporter an dessen Stelle. Daraufhin machte er sich mit der Lawbringer auf den Weg zu dessen Position, wo er in einen Sprungpunkt entfernt darauf wartete, dass die Rebellen in seine Falle tappen würden.[1]

Ergreifung der Rebellenzelle

„Zum Entern bereit machen.“
— Kallus zu seinen Soldaten (Quelle)

Als sich das Schiff der Rebellen unter dem Vorwand meldete, dass sie einen weiteren Gefangenen hätten, für den sie das Kopfgeld einstreichen wollten, erwiderte der Captain des Transporters, dass sie an der Luftschleuse andocken könnten. Nachdem sich die Rebellen nun - ungeahnt der Falle - zu den Zellen vorarbeiteten, ließ Kallus derweil die Lawbringer zu der Position des imperialen Trägers springen, woraufhin er beide Schiffe mithilfe eines Traktorstrahls in den Haupthangar des Sternzerstörers zog. Ohne zu Zögern machte er sich kurzerhand darauf auf den Weg zur Luftschleuse, wo ihn der Captain des Schiffs empfing und zu den Zellen begleitete. Auf dem Weg dorthin musste Kallus jedoch feststellen, dass die Rebellen seinen Plan bemerkten und sich bereits auf dem Rückzug befanden, wobei sie ihm und seinen Männern entgegenkamen. Während die jeweiligen Parteien nun aufeinander zurannten, deaktivierte sich zeitgleich die Gravitation des Transporters, was es den Flüchtigen erleichterte, an ihm und seinen Sturmtruppen vorbeizukommen. Bevor sie es jedoch sicher an Bord ihres Schiffes zurück schafften, griff sich Kallus einen jüngeren Rebellen, welchen die anderen schließlich zurücklassen mussten. Ungeachtet dessen verließ der Agent nun zusammen mit seinem Gefangenen und den verbliebenden Sturmtruppen den Transporter, welcher kurzerhand darauf von den Rebellen per Fernzündung gesprengt wurde.[1]

In der Gefängniszelle angekommen zögerte Kallus nicht lange und gesellte sich zu seinem Gefangenem, welchem er sich schließlich vorstellte. Dennoch zeigte sich der Rebell im Verlauf ihrer kurzen Unterhaltung wenig kooperativ, woraufhin Kallus ihm erklärte, das er ihn als Köder benutzen würde, um die Rebellen in eine weitere Falle zu locken. Demzufolge verließ Kallus nun die Zelle und beauftragte zwei Sturmtruppler, den Gefangenen zu durchsuchen und ihn daraufhin aufmerksam zu bewachen, woraufhin er sich auf die Brücke des Sternzerstörers begab. Von dort aus überwachte er nun den Gefangenen-Transport nach Kessel, während er auf die Rückkehr der Rebellen wartete. Als er infolge dessen von einem der Wachen erfuhr, das sein „Köder“ geflohen sei und das in etwa zeitgleich ein nicht identifizierter Frachter in einem der unteren Hangars landete, machte er sich daraufhin auf, diesen mit einer Einheit Sturmtruppen zu stürmen.[1]

Sturmtruppler LS-005: „Hier Sturmtruppler LS-005. Meldung an Agent Kallus.“
Kallus: „Hier Kallus.“
Sturmtruppler LS-005: „Sir, der Gefangene ist weg.“
Kallus: „Was? Ich wollte ihn als Köder nutzen, aber ich hätte nicht gedacht, dass die Rebellen so dumm, sind einen Sternezerstörer anzugreifen.“
— Ein Sturmtruppler erklärt Kallus das Verschwinden seines Gefangenen, woraufhin Kallus vermutet, dass die anderen Rebellen ihn gerettet hätten. (Quelle)
Kallus kämpft

Agent Kallus versucht, das Transportschiff der Rebellen aufzuhalten

Im Hangar angekommen entdeckte er die bereits flüchtenden Rebellen und eröffnete mitsamt seinen Truppen das Feuer auf diese, wobei er und seine Männer dabei auf Widerstand stießen. Während er und ein paar der Sturmtruppen sich demzufolge Deckungen suchten, bemerkte er mitunter ein ungewöhnliches Graffiti auf dem Boden des Schiffs. Nachdem er dieses überprüfte und als einen fernzündbaren Sprengstoff identifizierte, befahl er seinen Männern, sich sofort in Sicherheit zu bringen. Als dieses kurzerhand darauf explodierte, erzeugte das ein Loch im Schiffsboden, worauf ein Sog ins Weltall folgte. Während sich Kallus nun an einer Ecke festhielt befahl er seinen Männern umgehend, die Schilde zu aktivieren, wodurch der Hangar schließlich wieder stabilisiert werden konnte. Kurz darauf musste Kallus allerdings feststellen, dass die Rebellen währenddessen an Bord ihres Schiffs entkommen sind, was ihn schließlich leicht verärgerte. Erst nachdem ein Sturmtruppler zu ihm trat und ihm einen Helm brachte, den einer der Rebellen stahl und wiederum bei der Flucht verlor und ihm sagte, das der Funk noch aktiviert war, erkannte Kallus, dass die Rebellen alles mitgehört hatte. Demzufolge konnte er nun davon ausgehen, das sich die Gruppe nun zu den Gewürzminen auf Kessel begeben würde, um die dortigen Gefangenen zu retten. Entschlossen machte er sich daraufhin an Bord eines Transporters nach Kessel auf, um seine Ziele dort während ihrer Rettungsmission in Empfang zu nehmen.[1]

Einsatz auf Kessel

„Sturmtruppen konzentriert das Feuer auf, auf den Jedi!“
— Agent Kallus befiehlt seinen Truppen, das Feuer auf den Jedi zu eröffnen. (Quelle)
Kallus Kessel

Kallus lässt das Feuer auf Kanan konzentrieren

Auf Kessel angekommen ließ der Agent seinen Transporter in einem dichten Nebel unter der Landeplattform der Gewürzmine K-76 manövrieren, wo er versteckt auf die sich bald nähernde Ghost - dem Schiff der Rebellen - verharrte. Als dieses kurze Zeit später eintraf und die Plattform angriff, setzte es mitunter einige Aufständler ab, die die Gefangenen befreiten. Folglich ließ Kallus nun die sich auf dem Träger befindlichen TIE-Jäger starten, während das Schiff aus dem Nebel hervortrat. Unterdessen begannen die Jäger damit, die Ghost zu verfolgen, woraufhin der Transporter zum Landeanflug ansetzte und Kallus, sowie eine Einheit Sturmtruppen umgehend abgesetzte. Anschließend versuchten Kallus und seine Männer, die Rebellen und die befreiten Wookies einzukesseln, als kurzerhand darauf ein Rebell aus ihrer Deckung hervortrat und dabei den Schüssen der Imperialen geschickt auswich. Dies verwunderte schließlich den Agenten, woraufhin er den Strumtruppen ein Zeichen gab, das Feuer einzustellen. Als der junge Mann daraufhin sein Lichtschwert zündete und sich den Imperialen als Jedi offenbarte, zögerte Kallus nicht lange und eröffnete und befahl seinen Truppen, das Feuer auf den Jedi zu eröffnen. Während Letzterer nun all ihre Blasterschüsse geschickt parierte, bemerkte Kallus unterdessen, das sich einer der Rebellen hinter ihre Reihen schlich, welchem er schließlich unauffällig folgte.[1]

„Ein Meister und ein Schüler. Ein äußerst seltener Fund heutzutage.“
— Kallus zu Ezra Bridger (Quelle)
Kallus-Jedi

Kallus steht dem Jedi und dessen Padawan gegenüber

Als Kallus - auf einem kleinen Steg angekommen - sah, wie der Junge einen Sturmtruppler mithilfe eines ungewöhnlich hohen Sprunges überlistete, schlussfolgerte er, das er der Padawan des Jedi sein musste. Demzufolge näherte er sich mit gezogenem Blaster langsam dem Jungen, um ihn mit dieser Tatsache zu konfrontieren, welche er wiederum verneinte. Obwohl Kallus im Vorteil war, musste er einen kurzen Augenblick später feststellen, das sich fast zur selben Zeit das Schiff der Rebellen ihrer Position näherte, auf welchem der Jedi stand. Nachdem Kallus nun das Feuer auf ihn eröffnete, blockte dieser wiederum seine Schüsse woraufhin der Agent an der Schulter getroffen wurde und schließlich von dem Laufsteg stürzte. Nichtsdestotrotz schaffte es Kallus noch, sich an einer der Säulen festzuhalten, woraufhin er mit ansah, wie die Rebellen erneut an Bord ihres Schiffes entkamen.[1]

Kontakt mit dem Großinquisitor

Kallus: „Entschuldigt die Störung, Inquisitor. Aber in Ausübung meiner Pflichten habe ich eine Rebellenzelle entdeckt. Der Anführer dieser Zelle konnte sehr gut mit dem Lichtschwert umgehen.“
Inquisitor: „Aahhh Agent Kallus, mich zu unterrichten, war klug.“
— Agent Kallus spricht mit dem Inquisitor über ein Hologramm. (Quelle)
Kallus-Inquisitor

Kallus nimmt Kontakt zum Großinquisitor auf

Nachdem Kallus zur Lawbringer zurückkehrt war, kontaktierte er den Großinquisitor und berichtete ihm von dem Vorfall auf Kessel. Hierbei erklärte er ihm, das er während seiner Einsätze eine Rebellenzelle ausfindig machen konnte, die von einem Jedi angeführt wurde. Als der Großinquisitor ihm gegenüber daraufhin erklärte, das er den Wert dieser Information zu schätzen wüsste und es richtig war, ihn zu kontaktieren, beendete er damit auch ihr Gespräch, woraufhin Kallus seinen weiteren Verpflichtungen nachging.[1]

Jagd nach Jovan

„Um der alten Zeiten willen, muss ich das noch einmal sagen. Danke. Ohne dich als Beispiel hätte ich vielleicht versagt. Bis irgendwann, Jovan.“
— Kallus bei Jovans Festnahme (Quelle)
Jovan Festnahme

Jovans Festnahme

Während der Ereignisse auf Kessel war Jovan, Kallus' einstiger Freund und Studienkollege, nach Garel versetzt worden, wo inzwischen jedoch wegen Unterschlagung gegen ihn ermittelt wurde. Um Jovan ohne dessen Wissen verhaften zu können, wurde er nach Lothal beordert, wo Kallus ihn in Gewahrsam nehmen sollte.Jovan schien jedoch bereits etwas zu ahnen, denn er ergriff die Flucht, bevor Kallus eine günstige Gelegenheit hatte, seine Befehle zu erfüllen. Ihm gelang es, Jovan bis nach Dinar zu verfolgen, einer kleinen Siedlung. Kallus spürte seinen alten Freund dort auf und stellte ihn zur Rede, Jovan gelang jedoch erneut die Flucht. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd in TIE-Jägern schaffte es Jovan, Kallus' TIE abzuschießen, er kollidierte jedoch kurz darauf mit einem Felsen. Wieder am Boden nahm Kallus Jovan fest.[17]

Diebstahl der Disruptor-Ladung

Kallus: „Beschreiben Sie mir die Diebe.“
Maketh Tua: „Es waren fünf: Ein Erwachsener, ein junger Mann, eine junge Frau, ein alter C1-Droide und ein Lasat. Ehrlich gesagt, Agent Kallus, habe ich gedacht, das es keine Lasats mehr gibt.“
Kallus: „Ein paar noch, Ministerin. Nur noch ein paar.“
— Maketh Tua und Kallus unterhalten sich über den Diebstahl der Disruptoren. (Quelle)
Kallus-Ministerin Tua

Ministerin Tua und Kallus reden über „den Lasat“ - einer der Diebe der Disruptor-Ladung

Einige Zeit nach dem Verschwinden der Rebellen auf Kessel nahm die Ministerin von Lothal - Maketh Tua - Kontakt zu Kallus auf, um ihn darüber zu informieren, das eine Lieferung der für Lothal bestimmten T-7-Ionendisruptoren gestohlen wurde. Nachdem Kallus nun um eine genauere Beschreibung der Diebe bat, beschrieb ihm die Ministerin das Aussehen dieser etwas detaillierter. Als sie ihm dabei mitunter erklärte, das sich auch ein Lasat unter den Dieben befand, weckte das wiederum Kallus Interesse, da er dessen Spezies bereits seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. In Folge dessen - nachdem sein Gespräch mit Tua beendet war - begann Kallus mit den Ermittlungen, wobei ihn kurze Zeit später ein Hilferuf von Lothal erreichte. Obwohl dieser an die Gouverneurin gerichtet war, wurde er der Kenntnisnahme durch Kallus zugestellt, woraufhin er seine Aufmerksamkeit auf den Notruf legte. Während ihm ein Protokolldroide mit dem Namen C-3PO erklärte, das er zusammen mit seinem Partner und den Disruptoren von Garel entführt worden sei, versicherte ihm Kallus nun gegenüber, das er ihren Standort durchstellen sollte, damit er ihnen zur Hilfe eilen könnte. Nachdem der Droide ihm schließlich seine Position mitteilte, machte sich Kallus unverzüglich mit einer Einheit und zwei AT-DPs zu dessen Position auf. Dort wollte er sich schließlich um die ihm bereits bekannten Rebellen und den Lasat kümmern, wobei er Letzteren mithilfe seines eigenen Bo-Rycers stellen und somit zu einem Duell herausfordern wollte.[10]

„Du! Lasat! Stell dich mir!“
— Alexsandr Kallus zu Garazeb „Zeb“ Orrelios (Quelle)
Kallus vs Garazeb

Kallus im Kampf mit dem Lasat Garazeb „Zeb“ Orrelios

Nachdem Kallus nun zusammen mit seinen Sturmtruppen und Läufern die Position der Rebellen erreichte und sie sich dabei ihren Stellungen langsam näherten, hoffte Kallus, den Lasat herauszulocken, indem er ihn mithilfe seines Bo-Rycers zu einem Angriff provozieren könnte. Als er hierbei zu seiner Waffe griff und sie dem Lasat präsentierte, zögerte dieser nicht lange und eilte aus seiner Deckung hervor, um sich Kallus in einem kurz darauf folgenden Zweikampf zu stellen. Während Kallus hierbei aufgrund seines Trainings dem Lasat überlegen war, gelang es diesem, Kallus mit einem gezielten Schlag zu Boden zu werfen. Als der Lasat ihn daraufhin sagte, das nur die Ehrenwache der Lasat einen Bo-Rycer tragen dürfte, klärte der Agent ihn in Folge dessen etwas genauer darüber auf, welche Rolle er bei der Eroberung von Lasan gespielt hatte. In rage versetzt stürmte der Lasat nun unkontrolliert auf Kallus zu, der aufgrund der Unüberlegtheit seines Gegners dessen Angriff mit Leichtigkeit abwehren konnte. Während es Kallus mitunter mehrmals gelang, den Lasat selbst zu treffen, verwundete er ihn dabei so stark, das er erschöpft auf die Knie viel. Obwohl Kallus nun zum endgültigen Schlag ausholen wollte, um den Lasat nieder zu strecken, wurde er dabei von dem Jungen Briger unterbrochen, welcher ihn mithilfe der Macht wegstieß. Nachdem es den Rebellen außerdem gelang, mithilfe der Überladung der Disruptoren die Läufer und verbliebenden Sturmtruppen auszuschalten, ermöglichte ihnen dies schließlich, an Bord der Ghost zu fliehen - was Kallus mit ansehen musste.[10]

Zwischenfall in der Lothal-Akademie

Kallus: „Herein!“
Zare Leonis: „Sir, Ihre Podrennerteile wurden geliefert. Wenn sie hier kurz unterschreiben, werde ich sie Ihnen bringen.“
Kallus: „Da ist offensichtlich ein Fehler passiert. Wieso sollte ich Teile eines Podrenners benötigen?“
Zare Leonis: „Das ist kein Fehler, Sir. Es steht genau hier: Zwei Kisten gebrauchte Podrennerteile für Agent Kallus. (...) Also, unterschreiben sie jetzt?“
Kallus: „Kadett, hast du mir nicht zugehört? Ich habe sagte, das hier ein Fehler vorliegt.“
Zare Leonis: „Sir, jawohl Sir! Verzeihung Sir.“
— Kallus weist eine für ihn bestimmte Lieferung an Podrennerteilen ab. (Quelle)
Kallus (Büro)

ISB-Agent Kallus in seinem Büro auf Lothal

In der Zeit zwischen seinen Einsätzen arbeitete Kallus in seinem Büro im Imperialen Militärkomplex auf Lothal, wo er diverse Datapads studierte und sich zwischenzeitlich auf seine bevorstehenden Missionen vorbereitete. Als er hierbei einige Wochen nach dem Zwischenfall mit den T-7-Ionendisruptoren fälschlicherweise eine Lieferung gebrauchter Podrennerteile erhielt, bei der es sich vermutlich um einen Fehler des damit beauftragten Kadetten handelte, folgte diesem am nächsten Tag ein Angriff auf die Akademie. Während es dabei zwei Kadetten - bekannt als Dev Morgan und Jai Kell - schafften, in Folge einer Trainingseinheit einen AT-DP zu kapern, gelang es ihnen somit auch, durch den vorgetäuschten Anschlag auf die Akademie aus dieser zu fliehen. Infolge dessen musste Agent Kallus jedoch mitunter feststellen, das neben diesem vermutlichen Angriff als Ablenkung auch sein Dekoder entwendet wurde. Mit diesem war es möglich, den aktuellen Standort eines größeren Kyber-Kristall Konvois, welcher im Auftrag der Tarkin-Initiative handelte, auszumachen. Da dieser im Zuge dessen von den Rebellen, die ihm bereits bekannt waren, zerstört wurde, musste er auch davon ausgehen, dass diese an dem Diebstahl und der darauffolgenden Flucht der beiden Kadetten beteiligt waren.
Kallus, Aresko & Leonis beim Inquisitor

Der Großinquisitor stellt Kallus und Aresko zur Rede und möchte sich daraufhin genauer mit Kadett Leonis unterhalten

Obwohl der Kadett Leonis versuchte, seine früheren Mitschüler auf ihrem Fluchtweg aufzuhalten, gelang es keinem der anwesenden Imperialen, die Flüchtigen zu fassen.Dies verstimmte dementsprechend auch den Großinquisitor, welcher aufgrund der besonderen Fähigkeiten der beiden Kadetten nach Lothal gekommen war, um diese in Gewahrsam zu nehmen. Obwohl er über das Versagen von Kallus und Aresko zunehmend enttäuscht war, so sah er in dem Kadetten Leonis jedoch eine Chance, etwas über den flüchtigen Morgan - alias Ezra Bridger - herauszufinden, welchem er - sowie Kallus - schon einmal begegnet waren.[18]

Tag des Imperiums

Großinquisitor: „Riegeln Sie sofort die ganze Stadt ab.“
Maketh Tua: „Diese Rebellen haben den Tag des Imperiums ruiniert! Sie müssen dafür bestraft werden!“
Kallus: „Das wollen wir alle, Ministerin. Aber der Rodianer hat immer noch Priorität.“
— Ministerin Tua, der Großinquisitor und Agent Kallus nach dem Anschlag der Rebellen. (Quelle)
Kallus auf der Suche

Kallus sucht während den Feierlichkeiten nach dem entflohenen Rodianer

Während die Imperialen auf Lothal anlässlich des 15. Tags des Imperiums mehrere Feierlichkeiten planten, gelang es einem Rodianer - welcher für die Imperiale Informationsbehörde arbeitete - unmittelbar zur selben Zeit, einige wichtige Informationen bezüglich der Pläne des Imperiums herunterzuladen und mit diesen zu entkommen. Da diese Daten jedoch von entscheidender Bedeutung für das Imperium waren und dementsprechend der strengsten Geheimhaltungsstufe unterlagen, wurden Kallus, der Großinquisitor und nahezu alle imperialen Einheiten auf Lothal darauf angesetzt, den flüchtigen Rodianer zu fassen. Dies verringerte allerdings zeitgleich die Sicherheitsvorkehrungen für den Tag des Imperiums, was es mitunter den Spectres erleichterte, sich während der Zeremonie in die Hauptstadt einzuschleusen. Während nun die Feierlichkeiten am Laufen waren, versuchte Kallus derweil, sich unter die Menge zu mischen, um dort nach dem Rodianer Tseebo Ausschau zu halten. Während er hierbei seine Aufmerksamkeit auf einige andere Rodianer richtete, die dem entflohenen sehr ähnelten, entging ihm dabei, das sich auch die Rebellen bereits unter der Menge befanden und ihrem eigenen Plan nachgingen. Nachdem es diesen somit während der Rede der Ministerin - und aufgrund des Tumults - schließlich gelang, die Feierlichkeiten durch einen Anschlag auf einen der TIE-V1-Prototypen zu unterbrechen, lenkte dies vorerst Kallus und den Großinquisitor von der Suche nach Seebo ab. Während sie nun nach beiden - den Spectres und dem Rodianer fahndeten - erreichte Kallus eine Meldung, das einer der imperialen Truppentransporter von den Rebellen entwendet wurde.[3]

Kallus: „Hier spricht Agent Kallus – ISB-021 –, ich rufe den Inquisitor. Die Rebellen sind durchs Haupttor und fliegen in südliche Richtung.“
Großinquisitor: „Deren Schiff wird bereits warten. Versuchen Sie sie aufzuhalten.“
— Alexsandr Kallus und der Großinquisitor bei der Verfolgung der Spectres. (Quelle)
Kallus vs Kanan

Kallus versucht, die Rebellen an der Flucht mit Tseebo zu hindern

Als der Agent daraufhin sein bestes tat, um diesen mit einem eigenen Transporter zu verfolgen, gelang es den Spectres unterdessen, den äußeren Sperrring um die Hauptstadt zu durchbrechen. Infolge dessen kontaktierte Kallus den Großinquisitor und versuchte weiterhin, sich dem gestohlenen Truppentransporter zu nähern, wobei es ihm schließlich gelang, diesen im Alleingang zu entern. Während er demzufolge die Rebellen angriff, wurde er mitunter von deren Schiff - der Ghost - und den auf ihn schießenden Lasat überrascht. Obwohl Kallus nun vorerst den Halt verlor, schaffte er es kurzerhand darauf, sich wieder zum Dach des Transporters vorzuarbeiten, woraufhin er die Rebellen unter Beschuss nahm. Allerdings gelang es dem Jedi Kanan Jarrus - aufgrund seiner schnellen Reflexe - zeitgleich, auf seinen Angriff zu reagieren, wodurch er den Agenten mithilfe seines gezückten Lichtschwerts zurückdrängte. Demzufolge ermöglichte dies den verbliebenden Spectres, zusammen mit Tseebo an Bord der Ghost zu entkommen, woraufhin Kallus dem Großinquisitor Bericht erstattete. Letzterer begab sich nun an Bord seines Turbosternjägers, woraufhin er und ein Geschwader TIE-Jägern im Anschluss daran die Verfolgung aufnahmen.[3]

Kooperation mit Gall Trayvis

„Ich glaube der Inquisitor hat den Schwerpunkt zu sehr auf die Ergreifung des Jedi gelegt. Wir sollten uns mehr auf die Rebellen als Gruppe konzentrieren. Fangen wir meine Rebellen, fangen wir auch seinen Jedi.“
— Alexsandr Kallus zu Maketh Tua (Quelle)
Kallus & Tua (Gespräch)

Kallus und Tua im Gespräch über ihre Prioritäten bezüglich der baldigen Ergreifung der Rebellenzelle von Lothal

Infolge der Übertragungen durch Senator Trayvis im HoloNetz, mit denen er insgeheim dem Imperium half, aufständischen Rebellenzellen aufzulauern und diese in gezielte Fallen zu lotsen, entschied sich Kallus dementsprechend nach den Ereignissen am Tag des Imperiums, diese Vorgehensweise auch auf Lothal anzuwenden. Indem er Trayvis die Anweisung zukommen ließ, den Rebellen versteckt in einer seiner HoloNet-Übertragungen eine seiner Insidernachrichten zukommen lassen, durch welche sie auf ihren Treffpunkt schließen sollten, hoffte der Agent folglich, diese in eine inszenierte Falle tappen zu lassen. Demzufolge begann Kallus nun auch mit seinen Planungen, indem er geheime Treffen mit einigen Sektionskommandanten abhielt, um schließlich den Einsatz zur Ergreifung der Rebellen vorbereiten zu können. Dabei trat Ministerin Tua inmitten seiner Arbeiten zu ihm und ihn fragte, ob er sich auch sicher bei seiner Lösung des Rebellenproblems sei. Infolge darauf versuchte sie ihn von Absichten des Inquisitors zu überzeugen, welcher der Auffassung war, dass die Gefangennahme des Jedi der Schlüssel zur Ergreifung der übrigen Rebellen sei. Als Kallus daraufhin einlenkte und ihr erklärte, das er die Ansicht vertrat, dass die Rebellen als Gruppe betrachtet werden müssten, um auch den Jedi ergreifen zu können, überzeugte er sie somit von seinem weiteren Vorgehen, welches am nächsten Tag seinen Lauf nehmen sollte.[19]

Kallus: „Kanan Jarrus – Jedi-Ritter. Padawan Jabba. Und was haben wir hier, eine Twi'lek, die mir noch nicht bekannt ist. In Anbetracht deiner Aufmachung musst du unsere talentierte Pilotin sein.“
Maketh Tua: „Wo sind der Lasat und das mandalorianische Mädchen?“
Kallus: „Wenn ihr nicht redet, dann werden meine Truppen zu einem Erschießungskommando.“
— Agent Kallus und Ministerin Tua stellen die Spectres im alten Senatsgebäude auf Lothal. (Quelle)
Kallus fängt Rebellen

Agent Kallus, nachdem er mit einer Einheit Sturmtruppen die Rebellen umstellt hat und diese im Anschluss daran konfrontiert

Am darauffolgenden Tag, an welchem sich Trayvis mit den Spectres treffen sollte, ließ Kallus den Komplex um das alte Senatsgebäude abriegeln, während er darauf wartete, dass die Aufständischen in seine Falle tappen würden. Als die Rebellen demzufolge seinen Köder schluckten und sich dem Gebäude näherten, ließ Kallus seine Einheiten zu diesem vorstoßen, um seine Falle zuschnappen zu lassen. Nachdem diese schließlich das Senatsgebäude betraten und sich zum Senator gesellten, damit sie diesen vor dem Imperium in Sicherheit bringen könnten, nutze Kallus die Chance und stürmte mit einer Einheit Sturmtruppen das Gebäude, woraufhin er die Rebellen umzingeln ließ. Während er nun den Jedi Kanan Jarrus, dessen Padawan Ezra Bridger - alias „Jabba“ - und eine ihm bis dahin nicht bekannte Twi'lek stellte, welche er anschließend anhand ihres Outfits als ihre begabte Pilotin identifizierte, bemerkte die in den Raum tretende Ministerin, dass der Lasat und das mandalorianische Mädchen sich nicht unter ihnen befanden. Obwohl Kallus nun die Rebellen aufforderte, ihnen mitzuteilen, wo sich diese aufhielten, drohte er ihnen im Fall eines Widerstand mit einer sofortigen Hinrichtung durch seine Sturmtruppen. Als sich jedoch daraufhin die beiden fehlenden Spectres in das Geschehen einmischten, indem sie den Raum mithilfe von Rauchbomben vernebelten, halfen sie dabei auch ihren Mitstreitern, Kallus Einheiten zu bekämpfen. Nachdem es den Rebellen somit schließlich gelang, das Senatsgebäude unbeschadet zu verlassen, indem sie einen Sprengsatz zündeten, welcher die Imperialen zu Boden riss, versuchte Kallus im Zuge dessen, sich wieder aufzurappeln und die Verfolgung dieser aufzunehmen.[19]

Maketh Tua: „Agent Kallus, sie dürfen nicht entkommen!“
Kallus: „Das sind sie nicht Ministerin. Und das werden sie nicht.“
— Kallus nimmt die Verfolgung der flüchtenden Rebellengruppe auf. (Quelle)
Kallus (Kanalisation)

Kallus verfolgt die Spectres bis in das Innere der Kanalisation von Capital City, wo sie ihm schließlich entkommen

Nachdem es die Rebellen schließlich schafften, in die Kanalisation zu flüchten, befahl Kallus seinen Männern unterdessen, die Ausgänge dieser zu blockieren. Dadurch, dass sich Trayvis unter ihnen befand, welcher die Flucht der Spectres mehrmals behinderte, schien es für Kallus ein leichtes, der Gruppe dicht auf den Fersen zu bleiben. Allerdings gelang es dem Senator hierbei nicht, die Rebellen wie geplant bis zu seinem Eintreffen aufzuhalten, wodurch sie ihm bei der finalen Konfrontation im Herzen der Kanalisation schlussendlich entkamen. Obwohl er nun Travis - enttäuscht über dessen Unfähigkeit - grimmig ansah, beschuldigte er den Senator dennoch nicht bezüglich seines Unvermögens, die Flüchtigen selbst gefangen zu nehmen, woraufhin er und Trayvis schließlich die Kanalisation verließen und zum Imperialen Komplex zurückkehrten.[19]

Unter Gouverneur Tarkin

Wilhuff Tarkin: „Und Agent Kallus haben sie bloß daneben gestanden, während dieses Gesindel unsere Männer angegriffen, unser Eigentum vernichtet und unseren Handel gestört hat?“
Kallus: „Ich habe alle verfügbaren Mittel genutzt, um sie zu fangen, Sir. Diese Gruppe hat sich als schwerer zu fassen erwiesen.“
— Tarkin mustert Kallus für seine bisherige Unfähigkeit, die Rebellen zu fassen. (Quelle)
Tarkin auf Lothal

Gouverneur Tarkin kommt auf Lothal an und stellt sofort Agent Kallus, Ministerin Tua und den Großinquisitor bezüglich ihrer Missgeschicke zur Rede

Nachdem es Kallus, dem Großinquisitor und der Ministerin nicht gelang, im Zuge verschiedener Einsätze die auf Lothal operierende Rebellenzelle zu fassen und damit der Bedrohung durch den Jedi ein Ende zu setzen, entschied sich Großmoff Tarkin demzufolge dazu, ihnen einen Besuch abzustatten. Während Kallus, Tua und der Großinquisitor nun Tarkin im Imperialen Komplex von Capital City empfingen, fing dieser umgehend damit an, enttäuscht über die Geschehnisse auf Lothal über sie zu richten. Als er auch hierbei Kallus für seine Unfähigkeit tadelte, diesem Aufstand ein Ende zu setzen, versuchte er dennoch, Tarkin zu verdeutlichen, dass diese Rebellen anders seien als andere Aufständische. Obwohl Tua nun Tarkin darüber informierte, dass sich innerhalb dieser Gruppe ein Jedi befände, der ihnen ihre Gefangennahme erschwerte, erklärte Tarkin ihr, dass die Jedi ausgelöscht seien und das es sich bei ihm um einen Betrüger handeln müsste. Ohne zu Zögern erklärte Tarkin ihnen darauf, das er sich fortan um ihre Rebellen kümmern würde, um die Pläne des Imperators auf Lothal weiterhin wahren zu können.[16]

„Seien sie sich gewiss, von nun an wird ein Versagen Konsequenzen nach sich ziehen. Agent Kallus, entsenden sie Suchdroiden an jeden Ort auf Lothal, an dem es Aufstände gab. Wir werden den Aufenthaltsort dieser Kriminellen herausfinden und ein Exempel an ihnen statuieren.“
— Tarkin zu Kallus und Tua (Quelle)
Tarkin stellt Aresko&Grint zur Rede

Tarkin, Kallus und Tua, während der Großmoff Aresko und Grint zur Rede stellt

Während der Großmoff nun mit seinen Handlungen auf Lothal begann, beorderte er unverzüglich Kommandant Aresko und Task-Master Grint zu sich, um diese für ihre bisherigen Missgeschicke zur Rede zu stellen. Dabei verlangte er von beiden in der Anwesenheit von Kallus, Tua und dem Großinquisitor einen Lagebericht bezüglich der letzten Aktivitäten der Rebellen, gegen welche Aresko und Grint offenbar noch in der Nacht nach der Ankunft Tarkins operierten. Hierbei versuchten sie, die Rebellen daran zu hindern, mit gestohlenen Vorräten zu entkommen, wobei sie keine Verluste hinnehmen mussten. Als Tarkin im Zuge dessen bemerkte, dass sie keine Schlüsse aus diesem Detail ihres Berichtes zogen, erklärte er ihnen, dass ihre Rebellen prinzipientreuer seien als andere. Nachdem Tarkin ihnen außerdem verdeutlichte, dass es diesen an Einigkeit fehlte, um zu einer echten Bedrohung für das Imperium zu werden, veranschaulichte er ihnen nahezu im gleichen Atemzug, dass ihre Rebellenzelle mit dem Jedi eine konkrete Gefahr darstellte. Dadurch, dass sie seiner Meinung nach zuließen, dass er Hoffnung ausstrahlte, welche das Imperium in keinerlei Form dulden dürfte, entschied sich Tarkin demzufolge nun dazu, ein Exempel an ihnen zu statuieren. Dementsprechend ließ er Aresko und Grint - vor den Augen von Kallus und Tua - durch den Inquisitor exekutieren, welcher beide mit einem kurzen Hieb enthauptete. Nachdem Tarkin Kallus und Tua nun erklärte, das jedes Versagen Konsequenzen nach sich ziehen würde, befahl er Kallus unverzüglich, Suchdroiden an jeden Ort zu entsenden, an dem es Aufstände gab. Ohne zu Zögern machte sich der immer noch schockierte Agent auf, dem Befehl des Großmoffs Folge zu leisten.[16]

Kallus: „Gouverneur, einer der Suchdroiden hat etwas gefunden. Wir glauben dass das die Speederbikes der Rebellen sind, die nahe Jalath tätig waren.“
Wilhuff Tarkin: „Wo sind diese Aufnahmen entstanden?“
Kallus: „Unweit von unserem Hauptkommunikationsturm.“
Wilhuff Tarkin: „Ein perfektes Ziel für diese Kriminellen.“
Kallus: „Wir dürfen diesen Turm nicht verlieren! Wir sollten die Sicherheit verstärken.“
Wilhuff Tarkin: „Nein, lassen wir sie denken, dass wir nichts von ihrem Vorhaben wissen. Wir locken sie hinein und werden sie erwarten.“
Kallus: „Wie Sie wünschen.“
— Alexsandr Kallus berichtet Tarkin von Aktivitäten der Rebellen, woraufhin dieser beschließt, sie in eine Falle zu locken. (Quelle)
Kallus und Tarkin im Gespräch

Agent Kallus informiert Tarkin über Rebellenaktivitäten unweit des Hauptkommunikationsturms

Nachdem Kallus mithilfe eines Suchdroiden verdächtige Aktivitäten der Rebellen in der Nähe des Imperialen Hauptkommunikationsturms ausmachen konnte, machte er sich sofort auf den Weg, um Tarkin davon in Kenntnis zu setzen. Als dieser demzufolge Kallus empfing, gab der Agent ihm eine Disk, auf derer man einige Speederbikes erkennen konnte, die eindeutig den Aufständischen zugeordnet werden konnten. Während er Tarkin nach dessen Frage erklärte, dass die Bilder in der näheren Umgebung ihres Hauptkommunikationsturms entstanden seien, bemerkte dieser, dass dies ein geeignetes Ziel für die Rebellen wäre. Obwohl Kallus nun einwarf, dass sie diesen nicht verlieren dürften und sie die Sicherheit dort umgehend verstärken müssten, verwarf Tarkin diese Idee und erklärte ihm, dass sie die Rebellen hineinlocken und dann dort erwarten würden. Dementsprechend machte sich Kallus daraufhin auf, eine Einheit für die Ergreifung der Rebellen bereitzustellen und die Sicherheit am Hauptkommunikationsturm zu verringern, sodass Tarkin‘s Plan gelingen sollte.[16]

Kallus: „Also diese Situation kommt wirklich bekannt vor.“
Kanan Jarrus: „Dieselbe Situation, dasselbe Ende – Du verlierst.“
Kallus: „Das glaube ich nicht.“
— Kallus stellt Kanan am Eingang des Hauptkommunikationsturmes. (Quelle)
Kallus & Großinquisitor stellen Kanan

Kallus und der Großinquisitor stellen den Jedi Kanan Jarrus am Fuß des Kommunikationsturms

Anschließend, nachdem es der Rebellengruppe gelang, die Wachen des Kommunikationsturms auszuschalten und in das Innere des Gebäudes zu gelangen, ließ Kallus zwei Truppentransporter und drei Patrouillentransporter ausschwärmen, welche sich innerhalb weniger Minuten dem Turm näherten. Obwohl die Spectres dennoch mithilfe eines Abwehrturms versuchten, den Vormarsch der Imperialen aufzuhalten, so konnten sie sie dennoch nicht daran hindern. Als demzufolge Kallus mit seinen Truppentransportern den Turm erreichte und er, sowie einige Sturmtruppen ausschwärmten, stellte sich ihnen Kanan Jarrus in den Weg. Während Kallus dem Jedi gegenüber bemerkte, das ihm diese Situation bereits bekannt vorkam, verdeutlichte ihm Jarrus daraufhin, dass er erneut verlieren würde. Nachdem er dem Jedi jedoch sagte, dass dies nicht der Fall sei, sprang auch schon der Inquisitor aus einem der Patrouillentransporter, welcher sich darauf dem Jedi zuwendete. Obwohl dieser nun umstellt war und er den Zugang zum Turm zerstörte, griff er dennoch den Inquisitor an, woraufhin beide kurz miteinander duellierten. Erst nachdem der Inqusitor Jarrus anbot, sich zu ergeben, damit seine Freunde überleben könnten, ließ dieser auch seine Waffe senken, womit weder Kallus noch der Inquisitor gerechnet hätten. Als jedoch kurz darauf die Twi’Lek Pilotin mit einem kleineren Schiff eintraf, um anderen die Rebellen von der Turmspitze zu evakuieren, griff der Jedi wiederum den Inquisitor an, woraufhin er von diesem in die Knie gezwungen wurde. Dementsprechend stimmte Jarrus, dessen Freunde nun sicher entkommen konnten, einem Treffen mit Tarkin zu, woraufhin er von den Imperialen bis zum nächsten Morgen festgehalten wurde.[16]

Kanan verhaftet

Kallus informiert Tarkin darüber, dass die Rebellen die Kontrolle über den Turmsender übernommen haben

Als Tarkin am nächsten Tag mit einigen Patrouillentransportern eintraf, empfing ihn auch schon der Inquisitor mit dem gefangenen Jedi, woraufhin Tarkin zufrieden mit dessen Erfolg den Jedi begutachtete. Unterdessen musste Kallus im Inneren des Turmes allerdings feststellen, dass die Rebellen die Kontrolle über diesen übernommen hatten, woraufhin er sich zu Tarkin und dem Inquisitor gesellte, um den Großmoff darüber in Kenntnis zu setzen. Während er Tarkin nun diesbezüglich informierte, dass die Aufständischen die Kontrolle über den Turmsender übernommen hätten, spielte er in Folge darauf deren Übertragung ab. Während er, Tarkin, der Inquisitor und der gefangene Jedi sich unterdessen zu den Transportern begaben, leitete Tarkin, während die Schiffe in der Luft schwebten, die Zerstörung des Turms ein, indem dieser mithilfe der Raketen der Patrouillentransporter gesprengt wurde. Im Zuge dessen erklärte Tarkin Kanan nun, das er wüsste, wie man einen Krieg gewinnen könnte, woraufhin sie sich zurück zum imperialen Komplex begaben, um den Jedi anschließend in einer ihrer Hochsicherheitszellen verhören zu können.[16]

Kallus: „Es ist nur eine Frage der Zeit bis er aufgibt.“
Wilhuff Tarkin: „Sie haben bereits genug von meiner Zeit verschwendet.“
— Tarkin zu Alexsandr Kallus (Quelle)
Kallus, Tarkin und Großinquisitor foltern Kanan

Kanan wird von Tarkin, Kallus und dem Großinquisitor im imperialen Komplex gefoltert

In der Sicherungszelle angekommen, in der Tarkin den Jedi nach ihrer Ankunft im Imperialen Komplex hat bringen lassen, begann er, zusammen mit Agent Kallus, ihn zu testen, um herauszufinden, ob es sich bei ihm tatsächlich um einen Jedi handelte. Während sie nun damit beschäftigt waren, ihn mithilfe eines imperialen Verhördroiden zu foltern, bemerkte Kallus einige Zeit später, das Jarrus dem Droiden nicht mehr allzu lange standhalten könnte. Als Tarkin dem Agenten nun gegenüber verdeutlichte, das er bereits genug von seiner Zeit verschwendet hätte, betrat im selben Moment der Inquisitor den Raum, um an dem Verhör teilzunehmen. Während dieser dem Jedi nun mithilfe der Macht Schmerzen zufügte, um ihn zum Reden zu bringen, scheiterte er daran, woraufhin er einen der Folterapparate nutze, um Jarrus noch intensiver zu foltern. Nachdem schließlich einige Zeit verstrich und Tarkin dem Inquisitor gegenüber anmerkte, das er den Jedi nicht umbringen sollte, entschied er sich dazu, diesen nach Mustafar zu bringen, um ihn dort brechen zu können.[20]

Unterdessen blieb Kallus weiterhin auf Lothal, um dort die Suche nach den verbliebenden Rebellen fortzusetzen und die Ordnung vorerst zu wahren.[20]

Ankunft von Lord Vader

Kallus: „Uns erreichen Berichte über Unruhen auf ganz Lothal. Es gibt Gerüchte über Mustafar. Manche behaupten, dass das Imperium schwach wäre − und verwundbar.“
Wilhuff Tarkin: „Nur keine Sorge Agent Kallus, der Imperator hat sich etwas ganz besonderes ausgedacht.“
— Kallus und Tarkin über die Unruhen auf Lothal (Quelle)
Vaders Ankunft

Darth Vader kommt zusammen mit Tarkin auf Lothal an, wo sie Agent Kallus bereits empfängt

Einige Zeit später, nachdem es den Spectres gelang, ihren Freund Kanan Jarrus an Bord von Tarkin's Sternzerstörer Sovereign im Orbit Mustafars zu aufzuspüren, ihn zu befreien und mithilfe einiger anderer Rebellen - unter dem Kommando von Jun Sato - aus dem System zu entkommen. Infolge darauf begab Tarkin wieder zurück nach Lothal. wo ihn Kallus bereits empfing und ihm berichtete, dass in Bezug auf die Ereignisse auf Mustafar Gerüchte und Unruhen entstanden seinen, die ganz Lothal erschütterten. Nachdem Tarkin ihm gegenüber nun versicherte, das sich der Imperator etwas ganz besonderes für diese Rebellengruppe ausgedacht hätte, folgte ihm darauf eine dunkle Gestalt, welche sich fortan um die Probleme auf Lothal kümmern sollte.[21]

Belagerung von Lothal

Hauptartikel: Die Belagerung von Lothal
Maketh Tua: „Agent Kallus, ich hab alle Mittel ausgeschöpft, um an Informationen über die Rebellen zu gelangen – aber es lässt sich nichts finden. Was erwartet Gouverneur Tarkin denn noch?“
Agent Kallus: „Er erwartet das Lothal bestraft wird, Ministerin Tua. Sein eigener Sternenzerstörer wurde beschädigt und das nimmt er, nun sagen wir mal, persönlich.“
— Ministerin Tua und Agent Kallus im Gespräch (Quelle)
Kallus&Tua

Ministerin Tua und Agent Kallus im Gespräch über ihr weitere Vorgehen auf Lothal

Einige Zeit nach der Zerstörung seines Sternzerstörers und der erfolgreichen Flucht der Spectres aus dem Mustafar-System, bei derer sie durch eine andere Rebellenzelle unterstützt wurden, ließ Tarkin die Sicherheitsmaßnahmen auf Lothal drastisch verstärken, wodurch sämtliche Unruhen ausgemerzt wurden. Diesbezüglich ließ er eine Blockade um das System errichten, durch derer der Planet vorerst abgeriegelt werden sollte. Des Weiteren wurde Ministerin Tua fortan damit beauftragt, drastischere Maßnahmen durchsetzen, mit deren Hilfe die zukünftigen Aktivitäten der auf Lothal operierenden Rebellenzelle eingeschränkt werden sollten. Nachdem Tua schließlich die Patrouillen verdoppelte, mehr Kontrollpunkte einrichtete und Ausgangssperren verhängte, zeigten sich Tarkin und Lord Vader trotz alledem nicht sonderlich beeindruckt von ihren Bemühungen. Obwohl diesbezüglich nun auch Kallus zu ihr trat und ihr erklärte, das Tarkin Lothal für die Verbrechen der Rebellen bestrafen wollte, konnte sie dennoch nicht verstehen, was der Großmoff von ihr erwartete. Aus diesem Grund schritt Lord Vader nun selbst in den Raum, um der Ministerin und Kallus zu erklären, das sie Lothal ausquetschen müssten, um die Rebellen aus ihrem Versteck hervorlocken zu können. Nachdem Vader nun Tua für ihre vergeblichen Bemühungen tadelte, erklärte er ihr auch, dass sie sich zu Tarkin begeben sollte, um sich dort für ihr Versagen zu verantworten. Kurz darauf trat Lord Vader schließlich aus dem Raum heraus, woraufhin Kallus sich ihm anschließen wollte. Allerdings erklärte er dabei der Ministerin noch, das er und Vader von nun an alles weitere regeln würden, worauf er aus dem Raum trat.[7]

Kallus & Spionagedroidejpg

Kallus entsendet einen Spionagedroiden um Tua im Auge zu behalten

Als Kallus kurze Zeit daraufhin feststellte, dass die Ministerin Kontakt mit den Rebellen suchte, welche sie aus ihrer missligen Lage befreien sollten, ließ er sie mithilfe eines Spionagedroiden überwachen. Hierbei konnte er herausfinden, dass Tua vorhatte, sich von den Rebellen helfen zu lassen und sich mit diesen auf Lothal zu treffen. Kurz darauf begab sich Kallus unverzüglich zu Vader, um diesen von dem Verrat der Ministerin in Kenntnis zu setzen. Dabei erklärte Vader Kallus nun gegenüber, dass er beabsichtigte, die verräterische Ministerin durch einen Anschlag töten und dadurch die Rebellengruppe entblößen zu lassen. Hierzu wollte er, das Kallus Tua's Shuttle sabotierte und diese daraufhin mit einer Einheit Sturmtruppen eskortierte, sodass sie die Hangarbucht erreichte. Dort sollte der Agent dann den Rebellen und der Ministerin die Flucht mithilfe des Shuttles ermöglichen, sodass diese entweder zusammen vernichtet oder die Aufständischen für den Tod von Tua verantwortlich gemacht werden könnten. Kurz darauf, nachdem Kallus alles vorbereitete, machte er sich zusammen mit Tua an Bord eines Luftspeeders zur Startrampe 23 auf, wo schließlich der Plan Vaders in die Tat umgesetzt werden sollte.[7]

Maketh Tua: „Ich danke Ihnen, Agent Kallus, aber es… ähh, es war nicht nötig mich bis hierher zu begleiten.“
Kallus: „Lord Vader hat mich darum gebeten, damit Sie sicher Ihr Shuttle erreichen.“
Maketh Tua: „Verstehe.“
Kallus: „Man kann dieser Tage gar nicht vorsichtig genug sein.“
— Alexsandr Kallus begleitet Ministerin Tua zu deren Shuttle (Quelle)
Kallus begleitet Tua

Agent Kallus begleitet Ministerin Tua zur Startrampe 23, wo ein sabotiertes Shuttle auf sie und die Spectres wartet

An der Landebucht angekommen machten sich nun Kallus zusammen mit Tua auf, diese zu Fuß zu ihrem Shuttle zu begleiten. Während die Rebellen hierbei aus ihren Deckungen heraus angriffen und die Sturmtrupppen bekämpften, bemerkte Kallus nicht, das einer der Aufständischen sich selbst als Sturmtruppler verkleidete. Dies ermöglichte der Gruppe kurz daraufhin, Kallus von seinen Männern zu isolieren, sodass er allein mit der Ministerin und einem als Sturmtruppler verkleideten Rebellen im Innern der Hangarbucht verbliebt. Nachdem es auch die anderen Rebellen schafften, unversehrt in das Innere zu gelangen, begangen sie nun damit, Kallus von Tua abzuschotten und sie zu ihrem Shuttle zu eskortieren. Dadurch, dass Kallus das Schiff allerdings sabotieren ließ, flog dieses auch, kurz nachdem die Ministerin das Innere erreichte, in die Luft, sodass Tua durch die Explosion getötet und die Spectres zu Boden geworfen wurden. Obwohl Kallus daraufhin sein bestes tat, um die Rebellen an einer Flucht zu hindern, entkamen sie ihm dennoch. Da jedoch ein bereits wartender AT-DP sie ins Visier nahm und ihr Fluchtschiff beschädigte, zwang er sie somit zur Notlandung, woraufhin Kallus die Fahndung nach den Spectres einleitete.[7]

Nachdem Agent Kallus sich im Zuge dessen wieder bei Lord Vader meldete und ihn informierte, das sein Plan erfolgreich verlief, beauftragte dieser Kallus nun damit, den Raumhafen abriegeln zu lassen und die Bevölkerung darüber in Kenntnis zu setzen, das sich die verbrecherischen Rebellen unter ihnen befänden, sodass diese keinerlei Zuflucht finden würden. Infolge dessen machte sich Kallus nun auf den Weg, ganz Capital-City nach den Rebellen durchsuchen zu lassen und deren Verstecke auszuräuchern, während Vader andererseits versuchte, die Aufständischen in eine Falle zu locken. Als es dem dunklen Lord hierbei gelang, die Rebellen in einem der Fabrikhangars aufzuspüren und diese zu konfrontieren, entkamen sie ihm schließlich bei dem Versuch, den dunklen Lord unter zwei von ihnen zerstörten AT-DPs zu begraben. Dadurch, dass es ihm allerdings gelang, ein Ortungsgerät an Bord des gestohlenen Shuttles zu installieren, konnte er somit den letzten Teil seines Plans ermöglichen.[7]

Kallus: „Mein Lord, ähh unsere Scans haben uns gezeigt, dass das gestohlene Shuttle nicht versucht hat, das System zu verlassen.“
Darth Vader: „Die Furcht hält sie am Boden. Es gibt ein Flüchtlingslager, dem die Rebellen früher Hilfsgüter zukommen ließen.“
Kallus: „Ja – Tarkintown wird es genannt. Vermutet Ihr, das sich die Rebellen dort verstecken.“
Darth Vader: „Nein, aber ich will, das Sie es niederbrennen. Das Mitgefühl der Rebellen ist eine Schwäche. Eine Schwäche die wir ausnutzen werden.“
— Darth Vader ordnet die Zerstörung Tarkinstowns an (Quelle)
Kallus & Vader

Kallus meldet sich bei Lord Vader, woraufhin dieser ihm befiehlt, Tarkintown niederzubrennen

Während die Spectres nun untertauchten und ihr bestes daran taten, mithilfe eines Plans von Lothal zu entkommen, trat Kallus schließlich zu Lord Vader, um diesen darüber zu informieren, dass das durch die Rebellen gestohlene Shuttle vorerst nicht versucht hätte, von Lothal zu entkommen. Nachdem Vader sich nun bei Kallus bezüglich Tarkintown erkundigte, wo die Rebellen einige Zeit zuvor Flüchtlinge mit Nahrungsmittellieferungen unterstützten, wies dieser den Agenten nun an, dieses Flüchtlingscamp niederzubrennen, um somit die Angst der Rebellen weiterhin schüren zu können.[7]

Kassius Konstantine: „Mein Lord, ich bedaure Euch mitteilen zu müssen, dass die Rebellen entkommen sind.“
Darth Vader: „Bereiten Sie mein Schiff vor.“
Kassius Konstantine: „Agent Kallus, ich glaube, ich verstehe nicht ganz.“
Kallus: „An Bord des gestohlenen Shuttles wurde ein Peilsender versteckt. Machen Sie die Flotte einsatzbereit.“
— Konstantine informiert Kallus und Vader darüber, dass die Rebellen von Lothal entkommen sind, woraufhin der dunkle Lord anordnet, die Flotte ausrücken zu lassen. (Quelle)
Konstantine kontaktiert Lord Vader & Agent Kallus

Konstantine berichtet Lord Vader und Agent Kallus von der Flucht der Rebellen

Einige Zeit später gelang es der Gruppe allerdings doch noch, mithilfe eines Ablenkungsmanövers von Lothal zu entkommen. Als daraufhin Admiral Konstantine sich bei Lord Vader und Agent Kallus meldete, um ihn hierüber in Kenntnis zu setzen, befahl Vader ihm daraufhin, seinen Jäger startklar zu machen. Nachdem Konstantine recht verblüfft auf den Befehl Vaders reagierte, erklärte Kallus ihm, das sich an Bord des Shuttles ein Peilsender befand, mit deren Hilfe sie die Flotte der Rebellen ausfindig machen könnten. Außerdem gab Kallus dem Admiral zu verstehen, dass er die Flotte einsatzbereit machen sollte, um diese für einen Schlag gegen die Rebellen einsetzen zu können.[7]

„Die Rebellenflotte ist durch die Vernichtung ihres Kommandoschiffes zerschlagen. Sie sind auf der Flucht, mein Lord.“
— Agent Kallus zu Darth Vader (Quelle)
Lord Vader, Agent Kallus und Admiral Konstantine

Kallus informiert Lord Vader darüber, dass die Flotte der Rebellen zerschlagen ist und das sich die verbliebenden Schiffe auf der Flucht befinden

Obwohl es Vader und Konstantine nach ihrem Einsatz schließlich gelang, das Flaggschiff der Rebellenzelle zu zerstören und somit die Aufständischen in die Flucht zu schlagen, konnten sie somit zerstreut werden. Nachdem Kallus nun Lord Vader und Admiral Konstantine bezüglich dieser Tatsache instand setzte, befahl Vader beiden daraufhin, die Brücke räumen zu lassen. Kurz darauf kontaktierte dieser schließlich den Imperator, welcher Vader schließlich auftrug, einen weiteren Inquisitor zu entsenden, welcher sich der Rebellen und Jedi annehmen sollte.[7]

Daraufhin wurde Kallus auch - infolge der Zerschlagung der Rebellenflotte - in den Rang eines Commanders befördert, woraufhin er zusammen mit Konstantine damit beauftragt wurde, die verbliebenden Rebellenschiffen - darunter die Ghost - aufzuspüren und zu zerstören.[5]

Einsatz auf Seelos

Imperialer Offizier: „Commander, wir empfangen eine binäre Übertragung einer alten Kloneinheit auf Seelos. Etwas über einen Jedi.“
Kallus: „Das ist ein abgelegenes System.“
Kassius Konstantine: „Sind inzwischen nicht alle Klone ausrangiert worden?“
Imperialer Offizier: „Ja und auch wenn die Nummer des Klons gültig ist, gilt er als geistig instabil.“
Kassius Konstantine: „Ich würde diese Sache nicht zu ernst nehmen.“
Kallus: „Schicken Sie vorsichtshalber einen Suchdroiden hin. Wir müssen schließlich alle möglichen Spuren nachgehen.“
— Der frisch zum Commander beförderte Alexsandr Kallus beschließt, einen Suchdroiden in das abgelegene Seelos-System zu entsenden. (Quelle)
Commander Kallus

„Commander“ Kallus entsendet an Bord der Relentless einen Suchdroiden nach Seelos aus

Einige Zeit später, nachdem Kallus und Konstantine von einem ihrer Offiziere darüber unterrichtet wurden, das ein bereits ausrangierter Klon ihnen eine Nachricht zukommen ließ, laut derer sich ein Jedi auf dem Planeten Seelos befände, entschied sich der Agent nun dazu, darauf zu reagieren. Obwohl Konstantine diesbezüglich der Meinung war, dass die Glaubhaftigkeit des Klons anzuzweifeln sei, bestand Kallus dennoch darauf, einen Suchdroiden in das Seelos-System zu schicken, welcher diesem Hinweis nachgehen sollte.[5]

Kallus: „Cc-dreißig-sechs-dreißig-sechs, Commander Wolffe, richtig?“
CC-3636 „Wolffe“: „Jap, das bin ich. Was kann ich für Sie tun, Sir?“
Kallus: „Bitte übertragen Sie Ihre Koordinaten. Ich will dem Hinweis, das Sie Jedi gesehen haben, nachgehen.“
CC-3636 „Wolffe“: „Was, ähh Je-Je-Jedi? Ähh, Nein, Nein, Nein, Nein, Nein. Es gibt keine Jedi hier. Mein, mein altes, kybernetisches Auge spielt wohl wieder mal verrückt.“
CT-7567 „Rex“: „Ähh, entschuldigen Sie die Störung.“
Kallus: „Diese Sequenz wurde von einem unserer Suchdroiden aufgenommen. Sie beweist, das sie bekannten Rebellen Unterschlupf gewähren. Also liefern sie diese aus oder wir vernichten sie.“
CT-7567 „Rex“: „Wenn Sie kämpfen wollen, hoffe ich, dass Sie bessere Soldaten dabei haben, als diese Sturmtruppen“
Kallus: „Sie sind dem Imperium äußerst dienlich, und ich habe viele von ihnen an meiner Seite.“
CT-7567 „Rex“: „Sie werden sie alle brauchen.“
— Kallus kontaktiert die Klone auf Seelos, woraufhin diese versuchen, ihn abzuwimmeln. (Quelle)
Kallus kontaktiert Klone

Kallus kontaktiert die Klone und befiehlt diesen, ihm die Rebellen auszuhändigen

Kurz darauf, nachdem sich der Droide wieder bei Kallus und Konstantine meldete, übertrug er ihnen einige Aufnahmen, anhand derer sie erkennen konnten, das sich die Spectres auf Seelos befanden. Nahezu ungehindert machten sie sich dementsprechend auf, an Bord der Relentless das System zu erreichen, um die Rebellen noch reichtzeitig abzufangen. Als schließlich ihr Sternzerstörer unweit von Seelos den Hyperraum verließ, entsendete Konstantine unverzüglich eine Jägerstaffel auf die Oberfläche des Planeten, während Kallus unterdessen damit beschäftigt war, Kontakt zu den Klonen herzustellen. Obwohl es Kallus diesbezüglich gelang, CC-3636 alias „Wolffe“ zu erreichen, versuchte dieser im Zuge dessen, ihn davon zu überzeugen, das er sich bei der Tatsache, das sich ein Jedi auf Seelos befände, geirrt haben muss. Da Kallus allerdings Aufnahmen von dem Kampfläufer der Klone, auf dem sich die Phantom befand, als Beweis für den Aufenthalt der Specres vorzuweisen hatte, machte er ihnen damit auch klar, das sie bekannten Rebellen Unterschlupf gewähren würden. Als er ihnen daraufhin verdeutlichte, das sie die Rebellen ausliefern sollten, da er sie sonst vernichten würde, entgegnete ihm CT-7567 alias „Rex“ nahezu spöttisch darauf, das er mehr als gewöhnliche Sturmtruppen bräuchte, um sie auszuschalten. Nachdem die Klone nun die Übertragung abbrachen und ein TIE-Jäger inzwischen den AT-TE der Klone entdeckte, machte sich Kallus an Bord eines AT-ATs - zusammen mit zwei weiteren - nach Seelos auf, um die Spectres und die Klone dort zu konfrontieren.[8]

„Das Rebellenschiff versucht zu fliehen, aber Konstantine kümmert sich schon darum. Zeigen wir diesen Klonen, wie überflüssig sie inzwischen geworden sind.“
— Alexsandr Kallus (Quelle)
Kallus (AT-AT)

Agent Kallus nimmt an Bord eines AT-ATs die Verfolgung des AT-TEs der Klone auf

Auf Seelos angekommen nahmen Kallus Läufer sofort die Verfolgung des vor ihnen weglaufenden AT-TEs auf, wobei Letzterer in einem nahegelegenen Sandsturm verschwand. Nachdem nun auch Kallus Läufer den Sturm erreichten und dabei auf keinen Feindkontakt stießen, vermutete er, dass sie den veralteten Kampfläufer bereits eingeholt haben müssten. Daraufhin befahl der Agent den Läufern, den AT-TE inmitten des Sturms zu flankieren, sodass sie ihn - anstatt ihrer unbrauchbaren Scanner - aufspüren könnten. Während sie nun ihr Bestes daran setzen, diesen mithilfe des Flankiermanövers zu finden, stellte sich dies als wiederum als unpraktisch heraus. Im Zuge dessen gab er den Kampfläufern nun die Anweisung, sich im Kreis zu bewegen, sodass sie den AT-TE einkreisen könnten. Während sie nun den Radius verkleinerten und sich dem Kampfläufer langsam näherten, musste Kallus einen kurzen Augenblick später feststellen, das einer seiner Läufer durch einen gezielten Schuss des AT-TEs zu Boden ging. Obwohl er den übrigen AT-ATs nun befahl, auf die Mündung des Blasterfeuers zu schießen, erzielten sie dabei keinen Treffer, da ihnen die Klone und Rebellen erneut entkommen waren. Erst nachdem es ihnen gelungen war, das Ende des Sandsturms zu erreichen, konnten die den Läufer der Klone wieder sichten, woraufhin Kallus seine Läufer auf diesen zusteuern ließ. Als infolge dessen die Rebellen an Bord der Phantom abhoben und die Klone zum Angriff auf seine Läufer ansetzen, entschied sich der Agent dazu, diesen eine Lektion zu erteilen. Unterdessen setzte er darauf, das sich Admiral Konstantine um die Spectres kümmern würde. Obwohl Kallus AT-ATs nun das Feuer auf den AT-TE der Klone eröffneten, hielt dieser jeglichem Beschuss stand, während er nahezu unaufhaltsam auf Kallus Kampfläufer zumarschierte und diesen dabei rammte - wobei dieser schwer beschädigt wurde.
Kallus flieht auf Speederbike

Kallus flieht mithilfe eines Speederbikes aus dem Wrack seines zerstörten AT-ATs

Während der zweite seiner Läufer nun den AT-TE der Klone ins Visier nahm und auch Kallus AT-AT zum feuern bereit war, bemerkte er hierbei nicht, dass die Spectres an Bord der Phantom zurückgekehrt waren, um den Klonen zur Hilfe zu kommen. Nachdem es ihnen dabei schließlich gelang, den anderen AT-AT zu entern und den von Kallus mitunter schwer zu beschädigen, musste er ihn daraufhin evakuieren, woraufhin er auf einem Speederbike vom Ort des Geschehens flüchtete.[8]

Der neue Inquisitor

Imperialer Offizier: „Agent Kallus, ich bin auf etwas gestoßen. Ein Energieanstieg auf einer alten Lazarettstation – In Sektor 11. Es könnten Rebellen sein.“
Kallus: „Das könnte sonst was bedeuten. Eine Fehlfunktion oder sogar Plünderer.“
Fünfter Bruder: „Nein, ich spüre jene die wir suchen.“
Kallus: „Eine Eurer „Erschütterungen“, nehme ich an, Inquisitor. Also schön. Admiral, nehmen Sie Kurs auf diese Lazarettstation.“
Fünfter Bruder: „Ihre Unterstützung ist nicht erforderlich, Agent Kallus. Ich werde allein gehen.“
— Der Fünfte Bruder beschließ, ohne die Hilfe von Agent Kallus die alte Lazarettstation zu untersuchen. (Quelle)
Kallus, Konstantine & Fünfter Bruder

Kallus und Konstantine, zusammen mit dem Fünften Bruder, welcher fortan ihre Einsätze koordinieren soll

Während Kallus mit den Rebellen auf Seelos beschäftigt war, wurde Konstantine auf Lord Vaders Befehl hin in ein anderes System beordert, wo ihn der Fünfte Bruder empfing. Letzterer übernahm nun das Kommando über ihr weiteres Vorgehen, welches seiner Ansicht nach kaum erfolgreich war. Nachdem sie nun Agent Kallus von Seelos bargen, machten sie sich vorerst daran, einige Berichte über diverse Rebellenaktivitäten zu sammeln.[8]

Obwohl Kallus diesbezüglich nicht viel vom Fünften Bruder hielt, das er ihm im Vergleich zum Großinquisitor mehr als ein Okkultist vorkam. Als Kallus einige Zeit später, nachdem ein Offizier einen Energieanstieg auf einer alten Lazarettstation bemerkte, vermutete Kallus, das Plünderer diesen verursachten. Da der Inquisitor, welcher hinter Kallus und Konstantine stand, anderer Meinung war, entschied sich Kallus nun auch dazu, die Relentless dorthin zu entsenden. Dadurch, das der Fünfte Bruder sich allerdings allein um diese Angelegenheit kümmern wollte, respektierten Kallus und Konstantine dessen Wunsch, im Alleingang diese Angelegenheit zu untersuchen.[22]

Blockade von Ibaar

„Achtung Rebellenkonvoi: Dieses System steht unter imperialer Kontrolle. Drehen Sie sofort ab oder Sie werden vernichtet.“
— Alexsandr Kallus zum Hilfskonvoi der Phönix-Flotte (Quelle)
Kallus (Blockade von Ibaar)

Agent Kallus koordiniert die Blockade von der Brücke eines Leichten Kreuzer aus

Nachdem nun einige Zeit später die Bevölkerung auf Ibaar Unruhen auslöste, welche sich gegen das Imperium richteten, ließ Letzteres eine Blockade um den Planeten errichten, um den dortigen Aufstand zu unterbinden. Während Agent Kallus hierbei damit beauftragt wurde, jegliche Hilfslieferungen durch andere Rebellenzellen zu unterbinden, die den Aufstand fördern würden, versuchte Kallus infolge dessen, eine Hilfsaktion der Phönix-Flotte zu unterbinden. Als diesbezüglich ein kleiner Hilfskonvoi den Versuch startete, seine Blockade zu durchbrechen, drohte er diesem mit der sofortigen Vernichtung. Während der Rebellenkonvoi dennoch weiterhin auf die Blockade zuhielt, ließ Kallus nun als Reaktion darauf einige TIE-Jäger starten, welche die A-Flügler der Phönix-Staffel abwehren sollten. Unterdessen begangen seine Kreuzer damit, den Transporter der Rebellen unter Beschuss zu nehmen, sodass dessen Fracht die Oberfläche nicht erreichen könnte. Als es Kallus Schiffen diesbezüglich nun auch gelang, den feindlichen Transporter und einen Teil der A-Flügler auszuschalten, zogen sich die Rebellen im Zuge dessen daraufhin zurück, um sich auf einen zweiten Angriff vorzubereiten.[11]

Kallus: „Nur keine Sorge, Commander. Deren Kampfkraft wird bald gebrochen sein.“
Kallus: „Oh, die werden bald zurückkehren. Sie können nicht anders, als Menschen zu helfen, die in Not sind. Und dies wird der letzte Fehler sein, den die Rebellen begehen.“
— Kallus versichert einem Offizier, dass er die Rebellenflotte bei einem erneuten Angriff zerschlagen wird. (Quelle)
Kallus-Lagebericht (Ibaar)

Kallus im Gespräch mit einem der Offiziere über die Lage auf Ibaar

Unterdessen nahm einer der Offiziere von der Oberfläche aus Kontakt zu Kallus auf und erklärte ihm, dass sämtliche Nahrung weiterhin für die Ibaarianer rationiert werden würde. Nachdem der Offizier ihn nun auch darüber in Kenntnis setzte, dass eine kleine Rebellengruppe weiterhin Widerstand leistete, versicherte Kallus ihm, dass diese nicht mehr allzu lange standhalten würden. Des Weiteren versicherte er dem Offizier außerdem gegenüber, dass er damit rechnen würde, dass die Phönix-Flotte vermutlich einen zweiten Angriff plante, wobei Kallus sich diesmal sicher war, die Rebellen endgültig vernichten zu können.[11]

Imperialer Commander: „Sir, unsere Überwachung hat die corellianische VCX als das Versorgungsschiff identifiziert.“
Kallus: „Selbstverständlich. Commander, richten Sie das gesamte Feuer auf die Ghost.“
— Kallus befiehlt der Blockade, den gesamten Beschuss auf die Ghost zu richten. (Quelle)
Blockade durchbrochen

Kallus beobachtet, wie ein Prototyp der Rebellen die Blockade um Ibaar durchbricht

Kurz darauf, nachdem sich die Phönix-Flotte für einen erneuten Angriff sammelte, versuchten die Rebellen folglich, erneut die Blockade um Ibaar zu durchdringen. Während sie hierbei die Ghost als Frachtschiff nutzten - welche Kallus bereits sehr vertraut war -, befahl er im Zuge dessen all seinen Schiffen, das Feuer auf den Frachter zu eröffnen. Da der Rebellenkonvoi allerdings weiterhin versuchte auf die Blockade zuzuhalten, erhielt dieser kurzerhand darauf die Unterstützung durch zwei weitere Schiffe – einem Shuttle und einem Sternjäger unbekannten Fabrikats - welche im System eintrafen. Während diese nun auf die Blockade zuhielten, setze einer der Offiziere den Agenten von der Rebellen-Verstärkung in Kenntnis, welche Kallus schließlich als kaum bemerkenswert einstufte. Dadurch, dass dieses Schiff jedoch im weiteren Verlauf die Führung des Konvois übernahm und dabei einen von Kallus Kreuzern schwer beschädigte, musste er diesbezüglich nun feststellen, dass er die Rebellen erneut unterschätzt hatte. Nachdem es der Phönix-Staffel dementsprechend nun gelang, die Blockade zu durchbrechen und die Hilfsgüter auf Ibaar abzusetzen, traten sie in Folge darauf ihren Rückzug an, woran Kallus sie auch nicht hindern konnte.[11]

Zwischenfall im Del Zennis System

Brom Titus: „Agent Kallus, unsere neue Gravitationswaffe hat eine Rebellengruppe eingefangen, die Ihnen bekannt sein dürfte – Commander Jun Sato und ein Jüngling der sich selbst „Jabba“ nennt.“
Kallus: „Sie haben Ezra Bridger!? Ausgezeichnete Arbeit Admiral, sperren Sie Ihn ein und verdreifachen Sie die Sicherheit.“
Brom Titus: „Die Wachen verdreifachen? Er ist nur ein Kind.“
Kallus: „Dann muss ich Sie warnen. Sie dürfen diesen Jungen auf keinen Fall unterschätzen.“
Kallus: „Das werden wir ja sehen. Ich bin unterwegs.“
— Agent Kallus und Admiral Titus im Gespräch über die Gefangennahme von Jun Sato und Ezra Bridger. (Quelle)
Kallus & Titus

Kallus wird von Brom Titus darüber in Kenntnis gesetzt, dass dieser Bridger und Commander Sato in seiner Gewalt hat

Als sich Admiral Titus im Zuge eines Testlaufs der neuen, imperialen Interdictor-Klasse Sternzerstörer bei Kallus meldete, berichtete er ihm mit Stolz davon, das er einige Rebellen - darunter Commander Sato und Ezra Bridger - im Verlauf eines Waffentests ergreifen konnte. Während Kallus nun damit begann, den Admiral für seinen bedeutsamen Fang zu loben, klärte er ihn auch darüber auf, dass er aufgrund der Anwesenheit des Jedi die Sicherheit verstärken müsste. Obwohl sich Titus diesbezüglich eher unkooperativ zeigte, da er dem Jungen eine Flucht kaum zurechnete, versicherte Kallus ihm, dass Titus vorsichtig sein sollte und das er sich auf den Weg machen würde.[23]

„Admiral, Sie hatten ein paar Probleme mit dem Jungen, wie ich sehe.“
— Alexsandr Kallus zu Brom Titus (Quelle)
Kallus (Del Zennis System)

Agent Kallus erreicht das Del Zennis System und stellt fest, das von Titus Flotte nichts mehr übrig ist

Nachdem Kallus dementsprechend nun kurz darauf das Del Zennis System erreichte, musste er sofort an Bord eines Shuttles feststellen, das Titus kleine Flotte in Trümmern lag und das die Rebellen entkommen sind. Als sich im Anschluss daran nun auch Titus von einer Rettungskapsel aus bei Kallus meldete, deutete er leicht spöttisch auf das Versagen des Admirals hin, da dieser Bridger und die übrigen Rebellen sehr unterschätzt hatte. Während Kallus nun den Admiral und die restlichen Offiziere aufgabelte, machte er sich daraufhin wieder auf, weiter nach den Rebellenschiffen zu suchen, welche ihm erneut entkommen waren.[23]

Schlacht von Garel

Kallus: „Das haben Sie schon. Ich kann die Theorie des Inquisitors bestätigen. Es sind definitiv Rebellen auf Garel anwesend. Sie benutzen verschiedene Raumhäfen, um ihre Schiffe zu verstecken - Ziemlich clever.“
Siebte Schwester: „Sie respektieren sie, obwohl die Rebellen für Ihr fortwährendes Versagen stehen.“
Kallus: „Vielleicht, Inquisitor, können wir gemeinsam erreichen, was uns einzeln verwehrt blieb. Admiral, die Flotte nach Garel entsenden.“
— Agent Kallus gibt Admiral Konstantine den Befehl, die Flotte nach Garel ausrücken zu lassen. (Quelle)
Kallus-Lagebesprechung (Garel)

Kallus erklärt Konstantine und den Inquisitoren, wie sich die Rebellen so lange unauffällig auf Garel verbergen konnten

Einige Zeit später, als der Fünfte Bruder und die Siebte Schwester Kallus und Konstantine davon berichteten, das sich die Phönix-Flotte auf Garel verstecken würde, fing Kallus zunächst damit an, die dortige Lage zu überprüfen. Während Konstantine nun den Inquisitoren erklärte, dass der Planet unter imperialer Besatzung stand und das es der Garnison aufgefallen wäre, wenn sich diverse Rebellenschiffe in den dortigen Hangars verstecken würden, entdeckte Kallus unterdessen, dass die Inquisitoren recht hatten. Als er demzufolge in den Raum trat, um den Inquisitoren und Konstantine zu veranschaulichen, dass die Rebellen verschiedene Hangars nutzten, um deren Flotte zu verstecken, bemerkte hierbei auch mitunter, dass dies ein brillanter Schachzug war. Obwohl die Siebte Schwester sich nun sichtlich darüber wunderte, wieso er die Rebellen für ihr Geschick respektierte, da sie fortwährend für sein Versagen standen, entgegnete der Agent ihr darauf, dass sie zusammen mehr erreichen könnten, als jeder für sich allein. Im Zuge dessen gab Kallus dem Admiral nun den Befehl, die Flotte ausrücken zu lassen, wobei sie nach einer imperialen Strategie zufolge die Patrouillen auf Garel einstellen ließen, um damit die Invasion einzuleiten.[12]

„Wir haben sie umzingelt!“
— Kallus zu seinen Männern (Quelle)
Geheimnis X10

Agent Kallus führt den Bodenangriff auf Garel an und umzingelt dabei einen Teil der Spectres

Kurz darauf, nachdem Konstantines Flotte den Planeten erreichte und versuchte, die Evakuierung der Rebellen zu behindern, begab sich Kallus, zusammen mit den Inquisitoren, auf die Oberfläche des Planeten, um die Rebellen zu konfrontieren. Während Kallus hierbei die Spectres aufspürte und diese dementsprechend ins Kreuzfeuer nahm, griff der Junge Bridger daraufhin ihn und seine Männer direkt an, wobei es ihm gelang, den Agenten mithilfe der Macht auszuschalten. Erst einen Moment später, nachdem Kallus wieder zu sich kam, musste er enttäuscht feststellen, dass die Phönix-Flotte und die Spectres erneut entkommen waren. Dementsprechend kontaktierte er nun Konstantine, um ihn zu fragen, ob er die Position der Flotte kannte, woraufhin dieser ihm versicherte, dass er sie ebenfalls gerne wissen würde.[12]

Verfolgung der Ghost

Imperialer Sturmtruppler: „Agent Kallus, der Informant hat uns zu Ihnen geführt. Haben Sichtkontakt zu den Rebellen.“
Kallus: „Vorstoßen – Ich werde bald da sein. Und, Commander, ich will sie lebend – Verstanden?“
— Ein Sturmtruppler berichtet Agent Kallus, das ein Informant sie zu den Spectres geführt hat. (Quelle)
Kallus & Konstantine sehen Ghost

Agent Kallus und Admiral Konstantine beobachten, wie die Ghost aus dem System flüchtet

Als sich ein imperialer Sturmtruppler bei Agent Kallus meldete und ihm berichtete, das sich die Spectres laut einem Informanten auf Nixus befänden, was er und seine Männer mitunter bestätigen konnten, gab Kallus dementsprechend sofort den Befehl, diese festzunehmen. Unterdessen machte sich der Agent nun auf, zusammen mit Konstantine an Bord eines Leichten Kreuzers den Planeten zu erreichen, um die Rebellen an einer möglichen Flucht zu hindern. Nachdem sie demzufolge schließlich das System erreichten, mussten sie jedoch enttäuscht feststellen, dass die Ghost ihnen bereits zuvorgekommen war und dementsprechend entkam, woraufhin der Sturmtruppler sich wieder bei ihnen meldete. Nachdem dieser den Agenten nun darüber in Kenntnis setzte, dass der Informant ihnen bei der Verfolgung der Ghost helfen könnte, ließ Kallus diesen nun an Bord seines Leichten Kreuzers bringen, woraufhin sich sein Schiff sofort an die Fersen der Ghost heftete. Obwohl der Informant - bekannt als Hondo Ohnaka - versuchte, die Imperialen von einer Entlohnung seinerseits zu überzeugen, wies Kallus dessen Forderung prompt ab, da er bereits erahnte, dass sie die Rebellen mithilfe eines Peilsenders verfolgten.[24]

Kallus: „Lasst sie fliegen!“
Kassius Konstantine: „Was!?“
Kallus: „… In ihr Verderben. Lasst sie fliegen. Umkehren – Vollständiger Rückzug.“
Hondo Ohnaka: „Ja, Sie erwischen sie auch nächstes Mal.“
Kallus: „Nein, ich werde bei ihrer Vernichtung zusehen.“
— Alexsandr Kallus ordert den vollständigen Rückzug an, um den Rebellen bei ihrer Vernichtung zuzusehen. (Quelle)
Kallus (Wilder Raum)

Kallus verfolgt an Bord eines Leichten Kreuzers das Schiff der Rebellen bis in den Wilden Raum

Während sie nun die Spectres bis in den Wilden Raum verfolgten, mussten sie die Jagd diesbezüglich vorerst unterbrechen, da sie sich einem implodierten Sternenhaufen näherten. Als Kallus demzufolge sofort die Gefahr erkannte und den Rebellen nun die Möglichkeit zum Überleben anbot, lehnten sie dies daraufhin ab, woraufhin er einige Jäger entsendete und die Verfolgung fortsetzte. Da ihre Schiffe jedoch keine Chance gegen die starke Schwerkraft der Raumanomalie hatten, mussten sie diesbezüglich die Jagd auf die Ghost einstellen, welche mysteriöser Weise weiterhin unbeschadet auf die Anomalie zuhielt. Während Kallus nun davon überzeugt war, dass die Rebellen nicht mehr entkommen könnten, gab er dementsprechend folglich den Befehl, auf Abstand zu gehen, um den Rebellen bei ihrer Vernichtung zuzusehen. Nachdem es den Spectres - hingegen seiner Erwartungen - allerdings gelang, tiefer in den unkartographierten Raum vorzudringen und Kallus Leichtem Kreuzer dabei zu entkommen, musste daraufhin er einsehen, dass ihm die Ghost erneut entkommen war.[24]

Hinterhalt auf Geonosis

„Lasats wissen nie, wann sie aufgeben sollten!“
— Alexsandr Kallus zu Garazeb „Zeb“ Orrelios (Quelle)
Zeb Kallus Falle

Kallus erneut im Zweikampf mit dem Lasat Garazeb Orrelios

Nach mehreren Fehlschlägen die Rebellen, allen voran die Crew der Ghost, zu ergreifen, endschied sich Agent Kallus nun dazu, die Spectres im Orbit von Geonosis in eine Falle zu locken. Hierbei ließ er einige Informationen durchsickern, die schließlich die Ghost zum Trümmerfeld um den Planeten lockten, wo der Agent bereits in einem Baumodul mit einer Abteilung Sturmtruppen auf die Widerständler wartete. Als diese nun zur Landung ansetzten und sich in einen der Hauptgänge begaben, wo einer von Kallus Droide daraufhin damit begann, die Türen zu verriegeln, traten der Agent und seine Männer daraufhin aus den Nebengängen hervor, womit sie die Rebellen überraschten. Während diese nun versuchten, die Sturmtruppen in Schach zu halten und mithilfe eines ihrer Droiden die Türen wieder zu öffnen, stürmte der Lasat der Gruppe auf Kallus zu, welcher ihn in einen Zweikampf verwickelte. Obwohl es dem Agenten gelang, dem Rebellen stand zu halten, gelang es diesem dennoch, Kallus zu Boden zu werfen und sich zu einer der Rettungskapseln zu begeben. Ohne zu Zögern verfolgte er den Flüchtling, welchen er schließlich an Bord der Kapsel stellen und erneut in einen Kampf verwickeln konnte. Da die Fluchtkapsel jedoch bereits gestartet wurde und während ihrer Auseinandersetzung auf Geonosis zusteuerte, wich diese aufgrund mehrerer Ausfälle vom Kurs ab und steuerte stattdessen auf einen der Monde des Planeten zu. Dies bemerkten beide allerdings zu spät, sodass sie nichts mehr gegen die Bruchlandung unternehmen konnten und schließlich in einer der Höhlen Notlandeten.[9]

Notlandung auf Bahryn

Kallus: „Arrggh, was machst Du da!? Arrggh!“
Zeb Orrelios: „Ich stell mir nur vor wie leicht ich Deinen Kopf zerquetschen klönnte. Aber, ich warte lieber bis Du wieder fitt bist, damit wir unseren Kampf fair beenden können.“
Kallus: „Heh, Du erwartest wohl, dass Deine Rebellenfreunde kommen, um Dich zu retten, heh? Deine Freunde sind geflohen! Falls uns jemand findet, dann das Imperium und Dich nehmen wir gefangen.“
Zeb Orrelios: „Das kannst du vergessen.“
— Alexsandr Kallus konfrontiert Garazeb Orrelios damit, dass nur das Imperium sie finden könne. (Quelle)
The Honorable Ones

Verletzt wird Kallus von Zeb aus der Rettungskapsel gezogen, wobei der Lasat den Agenten schließlich verschont

Schließlich auf Bahryn angekommen musste Kallus unter Schmerzen feststellen, dass er sich sein Bein aufgrund der Bruchlandung schwer verletzt hatte, sodass er kaum noch aufrecht stehen konnte. Als demzufolge nun Zeb, der Lasat mit dem er auf Geonosis gestrandet war, wieder zu sich kam, zog er Kallus aus der Kapsel und konfrontierte ihn damit, dass er ihn mit Leichtigkeit ausschalten könnte. Allerdings überließ er Kallus seinen Schmerzen und versicherte ihm, dass er ihn lieber in einem fairen Kampf besiegen wolle. Während Zeb nun damit beschäftigt war, nach einer Wärmelampe in der Kapsel zu suchen, erklärte Kallus ihm, dass das Imperium sie finden und ihn festnehmen würde, sollten sie ihr Signal erreichen. Nachdem er dem Lasat des Weiteren darüber informierte, das bald die Nacht anbrechen würde, fand dieser unterdessen eine Wärmequelle,
Zeb Kallus Lampe

Kallus und Zeb unterhalten sich über ihre aktuelle Situation

welche er neben Kallus stellte und unterdessen weiter nach dem Transponder suchte. Als Zeb diesen schließlich fand, musste Kallus jedoch einräumen, dass dieser aufgrund der Bruchlandung beschädigt worden ist. Dementsprechend schlug er dem Lasat nun vor, dass er diesen reparieren sollte, damit das Imperium sie finden könne. Nachdem sie daraufhin ein schrilles heulen vernahmen, welches nach einer gefährlichen Kreatur klang, erklärte Zeb Kallus darauf, dass er wüsste, was mit einem Lasat in einem Imperialen Gefängnis geschehen würde. Obwohl Kallus nun versuchte, ihn davon zu überzeugen, dass er einen fairen Prozess bekommen würde, schien dieser nicht sonderlich von diesem Gedanken überzeugt zu sein. Demzufolge gab ihm Kallus zu verstehen, dass die Entscheidung bei ihm lag, woraufhin Zeb schließlich den Transponder auf alle Frequenzen justierte.[9]
Kallus: „Es wird nicht nur dunkel werden, es wird auch viel kälter. Zu kalt als das uns das warm halten könnte.“
Zeb Orrelios: „Und ich hab gedacht Geonosis wär ein Wüstenplanet..“
Kallus: „Heh, dass da ist Geonosis! Wir sind auf einem seiner Monde. Hmpf, und Du hast mich mal besiegt, wenn auch nur einmal.“
Zeb Orrelios: „Schonmal was von Humor gehört?“
— Kallus und Orrelios im Gespräch über ihre derzeitige Lage (Quelle)
Zeb Kallus Schuss

Agent Kallus und Zeb Orrelios im Kampf gegen den Bonzami

Infolge darauf gab Kallus Zeb zu verstehen, dass das Imperium täglich mehr an Einfluss gewinnen und den Rebellen ihre Leute abwerben würde, worauf der Lasat erwiderte, dass immer mehr Lebewesen sich gegen das Imperium erheben und sich ihnen anschließen würden. Als im Zuge dessen ihre Wärmequelle versiegte, was auf Kallus demoralisierend wirkte, bemerkte Zeb unterdessen eine weitere Leuchtquelle an einer der Höhlenwende, welche sich als eine Art warmer Meteorit herausstellte. Infolgedessen gab er Kallus den Meteoriten, mit dessen Hilfe er sich aufwärmen sollte, während der Lasat damit beschäftigt war, einen Weg aus der Höhle zu finden. Obwohl er nun versuchte, entlang der Wände aus der Höhle zu klettern, schaffte er es aufgrund des glatten Eises nicht, sich an diesen lange genug fest zu können, was Kallus erfreute. Als sich jedoch hinter dem Lasat ein Bonzami aufbaute, was Kallus noch vor Zeb bemerkte, wich Letzterer dem Wesen nun aus und Griff es mithilfe seines Bo-Rycers an. Während die Kreatur seine Aufmerksamkeit auf Zeb richtete, versuchte Kallus indes, seinen Bo-Rycer zu erreichen, mit dessen Hilfe er das vogelartige Wesen ebenfalls angriff und schließlich zusammen mit dem Lasat in die Flucht schlug.[9]

Kallus: „Das ist die natürliche Ordnung: Die Starken überleben und die Schwachen sterben.“
Zeb Orrelios: „Ist das auf Geonosis passiert? Die Schwachen mussten sterben!?“
Kallus: „Das einzige, was ich über Geonosis weiß, ist, dass die Bevölkerung verschwunden ist. Ich habe dazu nie fragen gestellt.“
Zeb Orrelios: „Na dann solltest du es mal tun. Oder hast du etwa Angst vor den Antworten!? Das die Geonosianer von Deinem ach so geliebten Imperium vernichtet wurden!“
Kallus: „Aus welchem Grund sollten wir das tun? Was sollte uns das denn bitteschön denn bringen?“
Zeb Orrelios: „Ahh, das sind gute Fragen. Such nach Antworten, dann findest Du vielleicht die Wahrheit heraus.“
— Alexsandr Kallus und Garazeb Orrelios im Gespräch über das Schicksal von Geonosis und dessen Bevölkerung. (Quelle)
Zeb Kallus Story

Kallus und Orrelios im Gespräch

Nachdem es beiden schließlich gelang, die Kreatur in das Innere der Höhle zu verscheuchen, erklärte Kallus Zeb nun, das nach der natürlichen Ordnung die Starken überleben und die Schwachen demnach sterben würden. Obwohl der Lasat Kallus nun fragte, ob dies auch auf Geonosis geschehen war, gab er Zeb daraufhin zu verstehen, dass nach dem, was er wusste, das Volk von Geonosis einfach verschwunden sei – ohne das er hierzu Fragen gestellt hatte. Als Zeb ihm daraufhin verdeutlichte, dass er nach antworten suchen solle, erklärte Kallus ihm, dass er ohne seine Hilfe nicht überleben könnte. Demzufolge erkannten beide nun, dass sie zusammenarbeiten müssten, um lebend aus der Höhle klettern und gerettet werden zu können. Im Zuge darauf begann Zeb nun damit, das Bein von Kallus zu versorgen, woraufhin beide ins Gespräch über ihre Vergangenheit kamen. Während der Lasat ihm erklärte, dass er seine Waffe nicht als Trophäe behalten dürfte, begann Kallus ihm nun davon zu erzählen, dass er dies auch nicht tat, da er sie von einem Lasat-Gardisten nach einem fairen Kampf während der Schlacht von Lasan als Geschenk erhalten hatte. Daraus schlussfolgerte Zeb, dass dieser folglich dem Boosahn Keeraw ihm die Waffe ehrenhalber übergab, da er ihn zuvor im Kampf besiegt hatte. Obwohl Kallus nun gestand, dass es für ihn nichts Persönliches war, gab Zeb ihm darauf zu verstehen, dass er dem Imperium nie verzeihen könnte, was auf Lasan geschehen ist.[9]

Kallus: „Weißt Du, Du wirst niemals aus diesem Loch herauskommen, ohne meine Hilfe.“
Zeb Orrelios: „In Deinem Zustand kannst du niemandem helfen.“
Kallus: „Ich kann Dir ganz genau sagen, wie Du hier rausklettern kannst.“
Zeb Orrelios: „Na schön, wir arbeiten zusammen.(...) Ah, wie ich sehe hast Du es für den Nahkampf modifiziert. Beeindruckend. Aber Du solltest es nicht haben, das ist keine Trophäe. Still halten!“
Kallus: „Ich hab es nicht als Trophäe mitgenommen. Der Lasat-Gardist auf den ich traf. Er kämpfte sehr gut, und starb ehrenvoll. Er gab mir seine Waffe, bevor er starb.“
Zeb Orrelios: „Der Bohsan Keeraw...“
Kallus: „Der was?“
Zeb Orrelios: „Der Bohsan Keeraw. Der Kodex des Lasat-Kriegers. Wird er von einem überlegenden Feind besiegt, schenkt er ihm seine Waffe.“
Kallus: „Ich habe, mhm, ich habe nur meine Pflicht erfüllt. Es war nichts, persönliches.“
Zeb Orrelios: „Ja, was das Imperium auf Lasan getan hat, werde ich nie vergessen.“
— Kallus und Zeb Orrelios unterhalten sich über den Bo-Rycer des Agenten. (Quelle)
Zeb Kallus huckepack

Trotz verschiedener Ansichten beschließen die beiden, zusammen zu arbeiten, um aus der Höhle zu fliehen

Als Kallus Zeb gegenüber nun erklärte, dass jeder von ihnen Dinge sah, die sie nicht mehr vergessen könnten, berichtete er ihm daraufhin von seiner ersten Mission auf dem Planeten Onderon. Hierbei verlor er seine ganze Einheit an einem Rebellen, worauf Zeb ihm zu verstehen gab, dass man von einem nicht auf alle schließen könnte. Folglich begann er nun damit, seine Waffe, den Transponder und den Meteoriten aus der Höhle zu werfen, sodass er Kallus beim klettern auf dem Rücken tragen konnte. Bevor sie allerdings mit der Kletterparty begangen, erklärte Kallus dem Lasat, dass sie an den Säulen hochklettern müssten, woraufhin Zeb dies auch tat. Als infolge darauf nun zwei Bonzamis aus der Höhle traten und die beiden angriffen, gelang es Zeb nach einigen Komplikationen, Kallus aus der Höhle zu schleudern, worauf dieser nach der Waffe des Lasat griff.Hierbei zielte er zwar auf Zeb, traf aber beabsichtigt den Bozami hinter ihm, um den Lasat zu retten.[9]

Kallus: „Hoffentlich funktioniert er, aber da Du das Signal justiert hast, wissen wir natürlich nicht, wer es empfangen wird.“
Zeb Orrelios: „Jetzt können wir nur noch abwarten. Wenigstens wird uns das hier warmhalten.“
Kallus: „Denkst Du immer noch das Deine Freunde uns finden?“
Zeb Orrelios: „Nur wenn das Imperium nicht vorher hier ist.“
Kallus: „Die Sache auf Lasan. Das daraus ein Massaker wird, war nicht geplant. Aber das Imperium wollte damit ein Exempel statuieren. Und ich weiß, das ich mich früher damit gerühmt habe.“
Zeb Orrelios: „Was auf Lasan geschehen ist, damit habe ich abgeschossen. Es ist vorbei. Ach übrigens, ich heiße Zeb. Mein Name, ist Zeb.“
Kallus: „Kurzform für Garazeb, ich weiß.“
— Kallus und Orrelios legen ihre Differenzen bei. (Quelle)
Zeb Hand

Nachdem der Agent den Lasat vor den Bonzamis gerettet hat, hilft er ihm aus der Höhle zu klettern

Nachdem Kallus den Lasat aus der Höhle zog bemerkten beide schnell, dass es an der Oberfläche noch kälter war als im Schutz der Höhle. Demnach begaben sie sich nun zu einer nahegelegenen Felsformation, wo sie voerst sicher vor dem Schneesturm zu sein schienen. Während sie weiter auf Hilfe warteten, erklärte der Agent dem Lasat nun, dass der Angriff auf Lasan nicht als Massaker geplant war und das er sich für diesen aus Scham nicht länger rühmen wollte. Da Zeb ihm dies jedoch bereits verziehen hatte, erklärte er ihm, dass dies keine Rolle mehr spielen würde und verriet ihm auch darauf seinen Namen, welchen Kallus allerdings bereits schon kannte.[9]

Kallus: „Das ist ein Schiff.“
Zeb Orrelios: „Ja, aber "wessen"? Komm!“
Kallus: „Heh, Deine Freunde haben Dich wirklich gefunden.“
Zeb Orrelios: „Genau wie ichs gesagt hab. Übrigens werden wir Dich fair behandeln.“
Kallus: „Ähh, ich ähm, versuch mein Glück lieber beim Imperium, Zeb.“
— Agent Kallus und Zeb verabschieden sich voneinander. (Quelle)
Zeb Kallus warten auf Rettung

Kallus und Zeb verabschieden sich ehrenvoll voneinander

Am nächsten Morgen, nachdem die Ghost schließlich ihre Position ausfindig machen und erreichen konnte, gab Kallus dem Lasat zu verstehen, dass er lieber beim Imperium bleiben würde, anstatt sich den Rebellen anzuschließen. Als beide sich nun gegenseitig ehrenvoll Verbeugten, machte sich Zeb daraufhin auf den Weg zu seinen Freunden, während Kallus an Ort und Stelle blieb und weiter auf ein Rettungsteam des Imperiums wartete.[9]

Rettung und Zweifel am Imperium

Kallus: „Admiral Konstantine.“
Kassius Konstantine: „Agent Kallus.“
— Kallus wird ohne weitere Beachtung von Konstantine begrüßt (Quelle)
Kallus alleine

Allein in seinem Quartier beginnt Kallus damit, über das erlebte nachzudenken, wobei in ihm Zweifel an das Imperium hochkommen

Einige Zeit später, nachdem auch Kallus schließlich vom Imperium mithilfe des Transponders gerettet und zurück zur Imperiale Flotte gebracht wurde, machte er sich auf den Weg zu seinem Quartier, wo er sich erholen wollte. Hierbei traf er auf Konstantine, welcher ihm nur wenig Aufmerksamkeit schenkte und nach einer kurzen Begrüßung kühl an ihm vorbeilief, was Kallus aufgrund der Kameradschaft mit Zeb auf Bahryn ziemlich enttäuschte. Als er daraufhin sein Quartier erreichte, legte er den Meteoriten, welchen er von dem Lasat bekommen hatte, auf eine Ablage und setzte sich indes auf sein Bett, wo er damit begann, das Erlebte Revue passieren zu lassen. Hierbei schien er nun darüber nachzudenken, welchen Platz er fortan im Imperium haben solle, wobei nun erste Zweifel in ihm aufkamen.[9]

Zeit als Fulcrum

Einige Zeit nach seiner Zusammenarbeit mit Garazeb Orrelios auf Bahryn kam Kallus zu dem Entschluss, dass er fortan die Rebellion unterstützen wollte, um somit die Operationen des Imperiums zu behindern. Demzufolge entschied er sich nun, den Rebellen unter den Decknamen Fulcrum Informationen zuzuspielen, die ihnen im Kampf gegen das Imperium weiter halfen. Somit war er weiterhin darum bemüht, seine Rolle als ISB Agent fortzuführen, welche ihm als Tarnung diente.[4]

Aufeinandertreffen mit Thrawn

Wilhuff Tarkin: „Großadmiral Thrawn.“
Kassius Konstantine: „Großadmiral?“
Thrawn: „Der Imperator hat mich nach meinem Sieg bei Batonn befördert.“
Alexsandr Kallus: „Und das tat er, obwohl es dabei mehr zivile Opfer gab als Aufständische.“
Arihnda Pryce: „Was zu tolerieren ist, Agent Kallus. Da es in diesem Sektor nun keine Rebellen mehr gibt.“
— Kallus trifft das Erste mal auf Thrawn, welcher kurz zuvor zum Großadmiral befördert wurde. (Quelle)
Thrawns Erster Auftritt

Alexsandr Kallus begegnet erstmals Gr0ßadmiral Thrawn, welcher sich nun um die Phönix-Rebellen kümmern soll

Im Jahr 2 VSY war Kallus zusammen mit Konstantine weiterhin damit beauftragt, die Phönix-Flotte aufzuspüren, welche fortwährend gegen das Imperium operierte. Obwohl es Darth Vader und seinen Inquisitoren mitunter gelang, die Jedi-Verbündeten der Rebellenzelle vernichtend zu schlagen, gelang es den Imperialen wiederum nicht, Commander Sato, Captain Syndulla und die Spectres zu fassen. Demzufolge machte sich Gouverneurin Pryce nun zu Großmoff Tarkin auf, welchen sie in einer Audienz bat, ihr die Siebte Flotte zu unterstellen. Nach einer kuren Unterredung willigte Tarkin schließlich ein, woraufhin Pryce ein Treffen mit ihm, Kallus, Konstantine und Tarkin organisierte. Während der Besprechung kam Konstantine zunächst darauf zu sprechen, dass die Rebellion keine allzu große Bedrohung darstellte, da sie sich lediglich aus vereinzelten Zellen zusammensetzte, die keine galaxisweite Organisation repräsentierten. Darauf reagierend traten nun Großadmiral Thrawn – der neu ernannte Kommandant der Siebten Flotte – und Pryce in den Raum, worauf Tarkin den frisch beförderten Offizier grüßte. Hierauf reagierte Konstantine nun ein wenig irritiert, woraufhin Thrawn ihm zu verstehen gab, dass der Imperator ihn nach seinem Sieg auf Batonn befördert hatte. Dieser Sieg basierte jedoch auf hohen Opferzahlen innerhalb der dortigen Bevölkerung, was Kallus nun zu bedenken gab. Darauf reagierte Pryce nun, indem sie Kallus verdeutlichte, dass der Sektor nun frei von Rebellenaktivitäten sei. Anschließend fragte Tarkin Thrawn, was er von den Aktivitäten der Phönix-Flotte hielt. Hierauf antwortete ihm der Chiss, indem er sie über die jüngsten Ereignisse im Yarma-System informierte. Im Anschluss daran gab er dem Gouverneur zu verstehen, dass er sich fortan um die Phönix-Flotte kümmern würde, bis diese vernichtet sein würde. Demzufolge wurden nun Kallus und Konstantine dem Kommando des Großadmirals unterstellt, welcher kurzerhand darauf mit seinen Einsätzen begann.[14]

Zwischenfall auf der Reklam-Station

Einige Zeit später informierte Commander Titus Gouverneurin Pryce darüber, dass einige Rebellen auf der Reklam-Station seien, woraufhin sie ihm erklärte, dass sie sich kurzerhand nach Yarma aufmachen würden. Hierbei begleiteten Kallus zusammen mit Konstantine die Gouverneurin auf einem Sternenzerstörer, welcher kurz darauf den Hyperraum verließ. Hierbei fiel ihnen sofort eine Gruppe gestohlener Y-Flügler auf, welche im Anschluss daran von einigen TIE-Jägern angegriffen wurde. Nachdem schließlich eine Rebellenflotte im System eintraf, die die Mission der Bomber-Piloten unterstützen wollte, kontaktierte Pryce anschließend Thrawn. Dieser befahl ihnen jedoch, den Angriff abzubrechen, was sie auch nach Pryce Anweisung taten. [14]

Untersuchungen auf der Skystrike-Akademie

Kallus: „Das ISB hat Informationen, dass ein paar Kadetten vorhaben überzulaufen, zu den Rebellen.“
Arihnda Pryce: „Sie haben in ihren Reihen Verräter.“
Goran: „Unmöglich! Meine Kadetten sind unübertroffen in Fähigkeiten und Loyalität.“
Arihnda Pryce: „Wie dem auch sei, ich werde hier eine gründliche Untersuchung durchführen und Sie werden selbstverständlich kooperieren. Agent Kallus, Sie dürfen beginnen. Ich hoffe darauf, dass ich Ihnen heute etwas beibringen kann.“
— Kallus und Pryce während ihrer Nachforschungen auf Montross (Quelle)
Kallus Skystrike

Kallus und Pryce treffen auf der Skystrike-Akademie ein

Nachdem das ISB Informationen erhielt, das es einige Kadetten auf der Skystrike-Akademie gibt, die Vorhaben, zu den Rebellen überzulaufen, war Kallus einer der ersten, der davon erfuhr. Dementsprechend sendete er der Phönix-Flotte eine verschlüsselte Botschaft, in der er sie über die abtrünnigen Piloten auf der Akademie informierte. Hierbei gab er sich lediglich unter seinem Decknamen zu erkennen, während er seine Stimme mithilfe eines Stimmverzerrers verschleierte. Anschließend machte er sich mit Gouverneurin Pryce auf den Weg zur Skystrike-Station, wo sie den Vermutungen des ISB nachgehen wollten. Dort wurden sie von dem dortigen Kommandanten und Ausbilder Goran empfangen, welcher nicht mit ihrem Besuch rechnete. Nachdem Kallus ihn nun über ihre Untersuchungen in Kenntnis setzte erklärte Pryce ihm, das die Verräter in ihrem Reihen hätten. Anschließend gab sie Kallus und Goran zu verstehen, dass sie die Nachforschungen leiten würde, woraufhin sie sich zur Brücke aufmachten.[4]

Nach einigen gründlichen Recherchen informierte Kallus die Gouverneurin, dass seine Untersuchungen beinahe abgeschlossen seinen, er allerdings bisher nichts finden konnte. Anschließend gab ihm Pryce zu verstehen, dass sie nun die Ermittlungen übernehmen würde, woraufhin Goran anfing zu protestieren, da sie die Ausbildung seiner Kadetten stören würden. Nachdem Pryce einwilligte, dass die Piloten ihr Flugtraining fortsetzen dürften, da sie so vielleicht die Rebellen enttarnen könnten. In der darauffolgen Flugeinheit fiel schließlich eine Gruppe von vier Jägerpiloten auf, welche sich entgegen der Anweisungen von der Gruppe entfernten, um eine CR90-Korvette anzusteuern, die kurz zuvor den Hyperraum verlassen hatte. Nach einer letzten Warnung drückte sie einen Knopf, welche die Flügel der TIE-Jäger von ihren Kapseln trennte, woraufhin die vier manövrierunfähig im All herumtrieben. Anschließend ließ sie Captain Skerris eine der Kapseln zerstören und die übrigen drei einsammeln, während sich die CR90-Korvette der Rebellen wieder zurückzog.[4]

Alexsandr Kallus: „Nicht schießen.“
Sabine Wren: „Geben Sie mir einen guten Grund, es nicht zu tun.“
Alexsandr Kallus: „Vermeidet die Ebenen drei bis fünf. In Hangar vierundzwanzig habt ihr die besten Chancen.“
Sabine Wren: „Wartet. Wieso sollten wir Ihnen vertrauen?“
Alexsandr Kallus: „Richtet Garazeb Orrelios aus, dass wir jetzt Quitt sind. Geht!“
— Alexsandr Kallus hilft den Rebellen bei ihrer Flucht aus der Akademie (Quelle)
Kallus hilft Rebellen (Skystrike)

Alexsandr Kallus unterstützt Sabine Wren, Wedge Antilles und Derek Klivian bei ihrer Flucht von der Akademie

Kurz darauf brachte Kallus die Gefangenen in Begleitung mit zwei Sturmtruppler zu einer Verhörzelle, wo Pryce nun damit begann, diese zu verhören. Hierbei konnte sie kurzerhand Sabine Wren enttarnen, nachdem sie Wedge Antilles außer versehen verraten hatte. Im Anschluss daran befahl Pryce Kallus nun, die zwei Kadetten in eine andere Zelle zu bringen, damit sie Wren allein verhören könnte, was die Rebellin abfällig kommentierte. Nachdem Kallus die Kadetten nun in eine separate Zelle brachte, gelang es Wren kurze Zeit darauf, Pryce zu überrumpeln, woraufhin es ihr außerdem gelang die Kadetten zu befreien. Allerding wurden sie nach ihrer Flucht aus dem Zellentrakt von einer Gruppe Sturmtruppen verfolgt, was Kallus bemerkte. Demzufolge schloss er vor und hinter ihnen jeweils eine Panzertür, damit er sich ungesehen mit ihnen unterhalten konnte. Hierbei erklärte er ihnen, wie sie am besten aus der Akademie fliehen könnten. Allerdings glaubte ihm Wren nicht, woraufhin er ihr sagte, dass der Lasat der Grund für seine Hilfe sei. Anschließend ließ er die Rebellen fliehen, welchen es schließlich gelang, von Montross zu entkommen.[4]

Zwischenfall auf Agamar

„Ich gratuliere Ihnen. Ihr Plan, sie beim Treibstoffdepot zu überraschen, funktioniert wunderbar.“
— Agent Kallus zu Gouverneurin Pryce (Quelle)
Kallus & Pryce

Alexsandr Kallus und Arihnda Pryce während sie die Ghost mit einigen Sternzerstörern verfolgen

Einige Zeit nach den Ereignissen auf Skystrike gelang es Gouverneurin Pryce, zusammen mit Kallus und Konstantine, die Ghost bei einem imperialen Treibstoffdepot in eine Falle zu locken, wofür Kallus Pryce gratulierte. Allerdings konnte der Frachter während der Verfolgungsjagd schließlich entkommen, woraufhin sich Konstantine bei ihnen meldete, um ihnen mitzuteilen, dass sie ein Notrufsignal der Rebellen von Agamar abfangen konnten. Hieraus schlussfolgerte Pryce nun, dass sie dort vermutlich eine Rebellengruppe finden würden, die verzweifelt auf Hilfe wartete. Demzufolge gab sie Kallus den Befehl, den nächstgelegenen Außenposten bei Agamar zu kontaktieren und ihnen einen Ausmarschbefehl zu erteilen, was Kallus folglich auch tat.[25]

Unter Thrawns Kommando

Arihnda Pryce: „Agent Kallus, vergewissern Sie sich, dass die Arbeiter vollzählig anwesend sind.“
Alexsandr Kallus: „Jawohl, Gouverneurin Pryce. Gut aufpassen! Diese Fabrik wird die Ehre eines Besuch des Imperialen Oberkommandos zuteil.“
Thrawn: „Ich danke Ihnen für die Ankündigung, Agent Kallus. Mein Besuch ist allerdings keine Ehre, sondern vielmehr eine Untersuchung.“
— Kallus kündigt Großadmiral Thrawns Besuch in der Imperialen Fabrik auf Lothal an. (Quelle)

Einige Zeit nach den Ereignissen auf der Skystrike Akademie wurde Kallus unter den Befehl von Großadmiral Thrawn gestellt, welcher fortan die Operationen auf Lothal leitete. Diesbezüglich fand der Agent heraus, dass das Imperium an einem geheimen Projekt innerhalb der Imperialen Fabrik auf Lothal arbeitete, woraufhin er die Phönix-Flotte hierüber in Kenntnis setzte. Infolge darauf infiltrierten die Rebellen - angeführt vom ehemaligen Gouverneur Ryder Azadi - die imperiale Produktionsanlage auf Lothal, da Letztere neue Arbeiter benötigte, um die fehlenden Stellen, welche nach Sektion A-2 abgezogen wurden, auszugleichen. Demzufolge wurden einige Speederbikes und Kampfläufer fehlerhaft gebaut, wodurch das Imperium einige wichtige Missionen und Einsatzkräfte auf Lothal verlor. Dementsprechend wurde nun das Imperiale Oberkommando informiert, welches Großadmiral Thrawn folglich die Untersuchungen anvertraute.[26]

Im Anschluss daran versammelte Agent Kallus zusammen mit Gouverneurin Pryce und Yogar Lyste die Fabrikarbeiter für eine Demonstration. Nachdem sich Kallus davon versicherte, dass alle Arbeiter anwesend waren, trat infolge darauf Thrawn hervor, welcher in einer Rede die schlechte Arbeitsleistung der Fabrikarbeiter kritisierte. Anschließend forderte er einen der Arbeiter namens Morad Sumar auf, eines seiner gebauten 614-AvA Speederbikes vorzuführen. Da dieses von Sumar absichtlich fehlerhaft zusammengestellt wurde, explodierte das Speederbike während der Demonstration, woraufhin Sumar getötet wurde. Dies schockierte sowohl Kallus, Lyste, sowie auch die Arbeiter, während es Thrawn und Pryce eher kalt lies. Kurzerhand darauf befahl Thrawn den Sturmtruppen, die Fabrik abzuriegeln und die Arbeiter zu durchsuchen. Unterdessen gelang es den eingeschleusten Rebellen Kanan Jarrus, Ezra Bridger und C1-10P zu entkommen und sich verkleidet zur Sektion A-2 vorzuarbeiten.[26]

Alexsandr Kallus: „Ich kann die Arbeiter gern befragen, jedoch weiß ich nicht, ob sie mich anlügen, wenn ich nicht mehr Informationen über das neue Projekt erhalte.“
Arihnda Pryce: „Alles, was sie wissen sollten, ist, dass der Admiral eine neue Generation von Jägern herstellt.“
Alexsandr Kallus: „Einen neuen Jäger? Mir fällt die Vorstellung schwer, wie ein einzelnes Schiff viel verändern soll.“
Thrawn: „Agent, Sieg oder Niederlage werden oft durch die kleinsten Details entschieden.“
— Thrawn, Pryce und Kallus über das Projekt in Sektion A-2 (Quelle)

Nach der Rede des Großadmirals begleitete Kallus zunächst Thrawn und Pryce, während sie über die Sicherheit von Sektion A-2 diskutierten. Hierbei führte der Admiral an, dass die Gouverneurin die Anlage nicht hätte gefährden sollen, indem sie einige lokale Arbeiter für die herkömmliche Produktion anstellte. Nachdem sie ihn nun erklärte, dass die Fabrik vorgegebene Quoten zu erfüllen habe, führte Kallus nun an, dass er die Arbeiter genauer befragen könnte, wenn sie ihm mehr Details über die Sektion A-2 liefern würden. Infolge darauf gab Pryce ihm nun zu verstehen, dass der Admiral an einer neuen Genration von Sternjägern arbeitete, die die Rebellen besiegen sollen. Diesbezüglich zeigte sich Kallus nun eher skeptisch, woraufhin ihn Thrawn darauf hinwies, dass selbst die kleinsten Details den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen könnten. Demzufolge lenkte er nun ihre Aufmerksamkeit auf einen nahestehenden AT-DP Kampfläufer, welchen Kallus vortreten lassen sollte. Da dieser jedoch nach einigen Schritten umfiel, ließ Thrawn nun unverzüglich den Teamleiter verhaften, woraufhin er Kallus damit beauftragte, weitere Untersuchungen anzustellen.[26]

Thrawn: „Lieutenant, was können sie mir hierüber sagen?“
Yogar Lyste: „Das sieht, das sieht so aus wie ein Stück von der Schutzmauer, Sir.“
Thrawn: „Agent Kallus?“
Alexsandr Kallus: „Die Phönix-Staffel trägt dieses Zeichen. Ein fliegendes Wesen, dass sich aus den Flammen erhebt. Ein Symbol für ihren Einsatz zum Sieg.“
Thrawn: „Genau das ist es und mehr. Ich habe es schon oft gesehen, es markiert viele Gebiete. Sie setzen damit ein Zeichen, ganz besonders für diese Welt. Diese Rebellen habe eine besondere Verbindung zu diesem Ort und werden immer zurückkehren.“
— Kallus, Lyste und Thrawn über das Symbol der Phönix-Rebellen. (Quelle)

Kurze Zeit später begaben sich Kallus und Lyste schließlich in das Büro des Großadmirals, um diesen darüber zu informieren, dass zwei Arbeiter nach seiner Rede verschwunden seien. Hierbei fragte Thrawn zunächst Lyste und anschließend Kallus, ob sie ihm etwas über ein Stück der Schutzmauer sagen könnten, auf welchem die Symbole der Rebellen zu sehen waren, weswegen Thrawn dieses und andere Kunstwerke zusammengetragen hatte. Nachdem Kallus ihm im Gegensatz zu Lyste die richtige Interpretation mitteilte, erklärte Thrawn ihnen nun, dass die Phönix-Rebellen eine spezielle Verbindung zu Lothal haben und immer zurückkommen würden. Im Anschluss daran fragte er sie nun, ob sie weitere subversive Elemente ausfindig machen konnten, woraufhin ihn Lyste über die zwei Arbeiter in Kenntnis setzte. Hieraus schlussfolgerte der Admiral nun, dass sie bereits untergetaucht sein müssten, um Informationen über sein Projekt in Sektion A-2 zu sammeln. Demzufolge gab er ihnen nun den Befehl, den Bereich umgehend zu sichern.[26]

Alexsandr Kallus: „Hört mir zu, Ich bin Fulcrum.“
Ezra Bridger: „Heh, ja klar.“
Kanan Jarrus: „Und das sollen wir dir abkaufen?“
Alexsandr Kallus: „Bei dem Licht von Lothals Monden.“
Ezra Bridger: „Die Parole? Was, er ist Fulcrum?“
Alexsandr Kallus: „Euer Freund Zeb hat mir auf dem Eismond vertraut, ich hab Sabine Wren aus der Akademie gerettet und jetzt versuche ich Euch zu retten, aber ihr müsst mir vertrauen.“
— Agent Kallus offenbart sich Ezra, Kanan und Chopper als Fulcrum (Quelle)

Kurzerhand darauf gelang es Kallus auch, Ezra, Kanan in ihrer Sturmtruppen-Verkleidung, zusammen mit ihrem Droiden ausfindig zu machen. Nachdem er ihnen half, inmitten eines Turboliftes vor ihren Verfolgern zu entkommen, offenbarte er ihnen nun, dass er sie durchschaut hatte. Nach einer kurzen Konfrontation gab er sich ihnen außerdem als Fulcrum zu erkennen und erklärte ihnen, dass er bereits Sabine Wren auf der Skystrike-Akademie und Garazeb Orrelios auf Geonosis geholfen habe und er vorhatte, nun auch ihnen zu helfen. Obwohl sie ihm noch skeptisch gegenüber waren, konnte er sie schließlich davon überzeugen, mit ihm zusammen zu arbeiten, woraufhin sie versuchten, Kontakt zu Ryder Azadi herzustellen. Dabei führte sie Kallus zu einer der Kommandozentralen und lenkte infolge darauf die Aufmerksamkeit der Sturmtruppen auf die Jedi, um sie von ihrer Zusammenarbeit abzulenken. Nachdem es ihnen schließlich mithilfe von C1-10P gelang, Azadi zu kontaktieren, erklärte Kallus ihnen darauf, dass sie beim Fahrzeuglager einen Kampfläufer finden könnten, mit dem sie ihre Flucht verschleiern können. Im Anschluss daran schleuderte Ezra Kallus gegen einen der Monitore, um ihren Kampf überzeugender zu machen.[26]

Thrawn: „Agent Kallus, ich habe ihren Bericht gelesen. Ein paar Soldaten berichten, dass sie mit den Jedi gesehen wurden - Das war äußerst hilfreich. Wissen sie, nachdem ich das Entkommen der Rebellen analysiert habe wurde mir klar geworden, dass sie aus den imperialen Rängen Hilfe bekommen haben müssen.“
Arihnda Pryce: „Die Rebellen haben einen Maulwurd!? Dann muss unser gesamtes Personal verhört werden! Wir müssen diesen Spion finden!“
Thrawn: „Bleiben Sie ruhig, Gouverneurin. Aus Gefühlen heraus zu handeln bringt uns nicht weiter. Wir müssen warten und beobachten. Wenn wir unseren Spion finden, und das werden wir, dann verwandeln wir diese Hürde in einen Vorteil. Was sagen Sie dazu, Agent Kallus?“
Alexsandr Kallus: „Ihre Strategie ist einwandfrei, Großadmiral. So wie immer.“
— Thrawn erklärt Pryce und Agent Kallus, das er einen Spion in ihren Reihen vermutet, woraufhin Kallus den Admiral für seine Vorgehensweise lobt. (Quelle)

Nachdem es den Rebellen kurze Zeit später gelang, aus der imperialen Fabrik zu fliehen und die Informationen über Sektion A-2 der Rebellion zu überbringen. Dabei fanden sie heraus, das Thrawn einen neuen Sternjäger mit Schilden bauen ließe, gegen den die Rebellen nichts entgegensetzen könnten. Obwohl Kanan und Ezra nun Kallus gegenüber den anderen in Dankbarkeit erwähnten, schienen diese eher skeptisch über dessen Rolle als Fulcrum zu sein.

Einige Zeit später fand sich Kallus in Großadmiral Thrawns Büro, zusammen mit Pryce und Lyste wieder, woraufhin der Admiral ihn über die geflüchteten Rebellen befragte. Nachdem es ihm mitunter gelang, die Flucht der Rebellen zu analysieren, kam er folglich zu dem Entschluss, dass diese einen Informanten hatten. Diesbezüglich entschied er nun, diese Gelegenheit in einen Vorteil zu verwandeln und den Spion herauszulocken, in der Hoffnung, dass er sie zu den Rebellen führen würde. Im Anschluss daran gab Kallus Thrawn zu verstehen, dass seine Strategie einwandfrei sei, um seine wahre Loyalität weiterhin verschleiern zu können.[26]

(…)

Kanan and Ezra meet Kallus

Kallus erzählt Kanan und Ezra von seiner wahren Identität.

Nach den Ereignissen auf einem der Monde von Geonosis, beschloss Kallus den Rebellen und vor allem der Phönix-Staffel zu helfen, indem er für sie als Informant fungierte. Kallus nutzte dabei denselben Decknamen wie zuvor Ahsoka Tano, nämlich Fulcrum. Als Kanan und Ezra in einer imperialen Fabrik auf Kallus stießen, erzählte er ihnen von seiner geheimen Identität. Die beiden Jedi glaubten ihm erst nicht, schließlich waren sie schon lange Feinde. Doch als Agent Kallus die Parole "Beim Licht von Lothals Monden" aussprach, wussten die Rebellen, dass Kallus auf ihrer Seite war. So verhalf er den Rebellen zur Flucht, ohne dabei selbst aufzufallen, damit er nicht als Verräter des Imperiums entlarvt wird. Aber Großadmiral Thrawn bemerkte, dass es einen Maulwurf in den eigenen Reihen gibt, nur Kallus' Identität war dem Chiss noch nicht bekannt.

Persönlichkeit und Fähigkeiten

„Vorrücken und Feuern!“
— Kallus zu seinen Männern (Quelle)
Kallus und Sturmtruppen

Kallus inmitten seiner Sturmtruppen

Kallus war mit einer strengen, kommandierenden Stimme gesegnet. Sein Aufgabe im Imperialen Sicherheitsbüro war es, für die Sicherheit in seinem zugeteilten Sektor zu sorgen, eine Aufgabe, die Kallus sehr ernst nahm. War ein Glied der Bevölkerung nicht durch und durch loyal, wurde es als Bedrohung angesehen und ausgemerzt. Der Agent sah seine Position allerdings als Übergangsjob, da er hoffte, später in den Rängen des Imperiums aufzusteigen. Seine Gefangenen, unter anderem Rebellen, sah er als wichtige Beute, die ihm dabei helfen konnten. Seine kämpferischen Fähigkeiten waren durchaus beeindruckend. Er war zwar nicht in der Lage, einen ganzen Sternzerstörer zu kommandieren, jedoch im Bodenkampf erwies er sich als präsenter Führer.[27]

Aussehen und Ausrüstung

Alexsandr Kallus war ein männlicher Mensch vom Planteten Coruscant, der rot-blonde Haare und hellbraune Augen hatte. Des Weiteren trug er einen besonders auffallenden Backenbart. Während seiner Zeit im Imperium zeichnete er sich durch einen eher kurzen Haarschnitt aus, wohingegen er als Rebell einen etwas längeren Haarstil bevorzugte. Als Agent des ISB besaß Kallus eine für ihn angepasste Imperiale Offiziersuniform, welche er zusammen mit einer Brustplatte, sowie eignen Stiefeln und Handschuhen in Ausübung seiner Pflichten verwendete. Seine Brustplatte versah er hierbei mit einem Rangplakette, welches ihn später sogar als Commander auszeichnete. Des Weiteren benutzte er auch gelegentlich einen speziellen Helm, den er in verschiedenen Gefechten gegen die Spectres trug. Innerhalb der Allianz zur Wiederherstellung der Republik besaß er eine spezielle Rebellen-Uniform, welche sich aus einer grün-grauen Jacke mit orangenem Shirt, einer grauen Hose, braunen Stiefeln und einem Blaster-Holster zusammensetzte. Erstere verfügte außerdem über ein Rangabzeichen, welches Kallus als Captain identifizierte. Während der Befreiung von Lothal trug er außerdem die Uniform eines Imperialen Todessternsoldaten, welche ihm hierbei als Tarnung diente.

Im Kampfeinsatz verwendete Kallus standartmäßig ein E-11-Blastergewehr und später als Commander einen RX-3-Blaster. Nach seiner ersten Begegnung mit dem Lasat Garazeb Orrelios benutze er auch häufiger sein J-19-Bo-Gewehr, das er für den Nahkampf modifiziert hatte. Dabei konnte er sowohl im Nah- als auch im Fernkampf sehr geschickt mit dem Bo-Gewehr umgehen.

Beziehungen

Kassius Konstantine

Im Laufe der Zeit wurden Kallus und Konstantine - nach der Zerschlagung der Phönix-Flotte im Jahr 4 VSY - zu einer Art Partnern, wobei der Agent dem Admiral ein gewisses Maß an Vertrauen und Zuneigung schenkte. Während sie damit beauftragt wurden, nach den verbliebenden Rebellenschiffen zu suchen, welche nach der Zerstörung ihres Kommandoschiffes entkommen waren, arbeiteten Kallus und Konstantine fortan enger zusammen.[7] Dabei entwickelte sich eine leichte Freundschaft zwischen ihnen, welche sich im Verlauf der Zeit für Kallus als kühl herausstellte. Nachdem er von Bahryn geborgen wurde, musste er mitunter feststellen, das sich Konstantine wenig um ihn persönlich scherte, da er mehr darum besorgt war, seinen Befehlen Folge zu leisten. Dies enttäuschte ihn, woraufhin er nach seiner Begegnung mit Garazeb Orrelios auf Bahryn damit begann, über sich und seinen Platz im Imperium nachzudenken.[9]

Garazeb Orrelios

(…)

Arihnda Pryce

(…)

Thrawn

(…)

Hinter den Kulissen

Konzepte von Kallus

Konzeptzeichnungen von Kallus

  • Kallus spielt einen der Hauptkontrahenten in der Fernsehserie Rebels und wurde demzufolge vorab als einer der wesentlichsten Charaktere vorgestellt.
  • Kallus wurde im englischen Original von David Oyelowo synchronisiert. Im Deutschen lieh ihm Torsten Michaelis seine Stimme.
  • Zu Kallus gibt es sowohl eine Figur von Lego als auch eine Actionfigur von Hasbro. Beide zeigen ihn dabei in seiner typischen Uniform als imperialer Agent des ISB.
  • Zu Kallus existieren diverse Konzeptzeichnungen, die ihn als Imperialer und Rebell in zum Teil unterschiedlichen Varianten illustrieren. Eine zeigt ihn beispielsweise als Chiss.
  • Kallus taucht außerdem in den Spielen Force Arena und Galactical Defense als spielbarer Charakter auf. Im Ersteren fungiert er dabei als einer der auswählbaren Anführer des Imperiums.
  • In der Medizin und Botanik wird Kallus als Bezeichnung für verschiedene Arten von Gewebe benutzt:
    • Bei Menschen und Tieren für Starkwuchs an den Bruchstellen von Knochenbrüchen.
    • Bei Pflanzen für Komplexe undifferenzierter, totipotenter (alleskönnender) Zellen an Schnitt- oder Bruchstellen.
  • Kallus' Jagd zufolge kam Kallus zwecks seiner Ausbildung nach Coruscant, was impliziert, dass er auf einem anderen Planeten aufgewachsen war. Das widerspricht jedoch einer Angabe aus Die Geschichte der Rebellen, nach welcher Kallus von Coruscant stammt.

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 RebelsDer Funke einer Rebellion (Pilotfilm)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Die Geschichte der Rebellen
  3. 3,0 3,1 3,2 RebelsDer Tag des Imperiums (1.06)
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 RebelsDie imperiale Flugakademie (3.04)
  5. 5,0 5,1 5,2 RebelsDie verschollenen Krieger (2.03)
  6. 6,0 6,1 RebelsIm Namen der Rebellion (Teil 1) (4.03)
  7. 7,00 7,01 7,02 7,03 7,04 7,05 7,06 7,07 7,08 7,09 7,10 RebelsDie Belagerung von Lothal (2.01 und 2.02)
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 RebelsRelikte der Alten Republik (4.03)
  9. 9,00 9,01 9,02 9,03 9,04 9,05 9,06 9,07 9,08 9,09 9,10 9,11 9,12 9,13 RebelsEis und Ehre (2.17)
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 RebelsGefährliche Ware (1.1)
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 RebelsEin Meister seiner Kunst (2.07)
  12. 12,0 12,1 12,2 RebelsDas Geheimnis des Gefangenen X10 (2.11)
  13. RebelsAngriff auf die Rebellenbasis (3.21 und 3.22)
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 RebelsEin dunkles Geheimnis (3.01 und 3.02)
  15. RebelsDie geheime Fracht (3.18)
  16. 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 16,5 RebelsAufruf zum Widerstand (1.11)
  17. 17,0 17,1 RebelsKallus' Jagd
  18. RebelsEzra Undercover (1.06)
  19. 19,0 19,1 19,2 RebelsDie Stimme der Freiheit (1.10)
  20. 20,0 20,1 RebelsDie Rettungsmission (1.12)
  21. RebelsGalaxis in Flammen (1.13)
  22. RebelsDoppelte Gefahr (2.05)
  23. 23,0 23,1 RebelsUndercover beim Feind (2.09)
  24. 24,0 24,1 RebelsDie Legenden der Lasat (2.14)
  25. RebelsDie Rückkehr der Kampf-Droiden (3.06)
  26. 26,0 26,1 26,2 26,3 26,4 26,5 RebelsBündnis mit dem Feind (3.10)
  27. Meet Kallus auf StarWars.com
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