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Die Alsakan-Konflikte waren eine Reihe von Konflikten zwischen der aufstrebenden Galaktischen Republik und dem Planeten Alsakan, die aus einer Reihe Sozioökonomischer Auseinandersetzungen hervorgingen. Die Konflikte begannen 17000 VSY mit dem ersten Alsakan-Konflikt und endeten erst 1400 Jahrhunderte später, 3017 VSY, nach dem Siebzehnten.[1]

Geschichte

Vorgeschichte

Von Coruscant, dem Herzen der Galaxis, und Corellia aus, liefen zwei große Hyperraumrouten aus – die Perlemianische Handelsstraße und die Corellianische Schnellstraße. Die Region zwischen diesen beiden Handelsrouten wurde Slice genannt und war Wiege der galaktischen Zivilisation, die sich hier am schnellsten ausbreitete. Die Republikaner meinten, sie hätten ein Anrecht auf bessere Positionen und Planeten zur Rohstoffgewinnung oder andere Nützlichkeiten als andere. Alsakan lag in den Kernwelten und im selben Sektor wie Coruscant. Er lag direkt in der Perlemianischen Handelsstraße und unterbrach somit den direkten Weg nach Axum. Die Planeten entlang der Perlemianischen waren dominiert von Menschen, während auf der Corellianischen Straße mehr Nicht-Menschliche Spezies lebten. Eines Tages wurde Alsakan einer der beliebtesten Planeten und zog massenhaft menschliche Touristen an. Dies gefährdete Coruscant in seiner Position, seine Privilegien des Einflusses auf die Perlemianische Handelsstraße geltend zu machen. Dazu kam, dass die Corellianische Handelstraße sich nun mit der durch die schnelle Ausbreitung der Zivilisation neu entstandenen Metellos Handelsstraße verband, die unter anderem über Systeme wie Duros, Alland, Salliche, Koros und Kuat führte. Durch die schnelle Besiedelung und das aufblühen bürokratischer Megawelten entwickelte sich eine Corellianische Hegemonie, die Coruscant ebenfalls in seinen Privilegien behinderte. Stattdessen führte die Perlemianische Handelsstraße über Planeten wie Alsakan, welcher der Republik nicht gerade freundlich gesinnt war. Die Alsakani strebten nur kleinere politische Bündnisse an und liebten viel mehr ihre Kultur, die sie selbst Archaiad nannten. Dennoch waren sie ein wenig interessiert an Blastern, anderen Waffen und großen Schiffen. Die Alsakani nannten die Perlemianische Handelsstraße Achse und bezeichneten sie als "Pfeil in die Möglichkeit" – und wenn die Perlemianische der Pfeil war, dann war Alsakan der Schütze. So waren Coruscant und die Republik nun also von zweien Zivilisationen getrennt, die beide ihren Ursprung auf einer separaten Hyperraumroute haben.[1]

Beginn der Konflikte

The Ancient Alsakan Conflicts

Kampagnenkarte.

So entwickelten sie gegen 17000 VSY die Alsakan-Konflikte, nachdem die Alsakani die abgelegenen Welten der Perlemianischen Handelsstraßen dazu gedrängt hatten, weiter vorzurücken und die großen Kolonien zu blockieren, um selbst an die Vorteile des Inneren Randes zu kommen. So kam es, dass Alsakanische Kriegsschiffe auf die schwer bewaffneten Duros-Handelsbarone trafen. In der Versuch, die Kernwelten und Kolonien zu schützen, entwickelte die Galaktische Republik einen Streit in einen Krieg. Weitere Kämpfe schienen unausweichlich, weshalb Corellia, welches mit Alsakan sympathisierte, jedoch enge Bande zu den Kolonien pflegte, versuchte, eine neue Klausel im Galaktischen Grundgesetz einzubringen, die auch Contemplanys Hermi genannt wurde und Corellia erlauben würde, sich selbst als NEutral zu erklären, falls beide Seiten den Krieg fortsetzten. Der erste Konflikt setzte Meilensteine für die Geschichte der Galaxis, denn riesige Armeen kämpften nun um die Ressourcen in der Expansionsregion, während Corellia sich den weiter entfernten Reichen ihres Gebietes widmete, jedoch darauf aus, sich sofort als Neutral zu erklären, sobald der erste Schuss fällt. Die Konflikte teilten die Republik de Facto in drei mehr oder weniger unabhängige Staaten. Doch hatte kein System die nötigen Ressourcen, um Flotten zwischen Angriff und Verteidigung aufzuteilen und keines wünschte sich, schutzlos zu sein, sollte es angegriffen werden. Eine der wenigen Schlachten, die tatsächlich ein großes Aufeinandertreffen zweier großer Flotten war, war die Schlacht von Kes während des ersten Konflikts. Der hartnäckige Alsakani-Admiral Hirken entwickelte eine neue Taktik, die schnell zum Muster wurde: Geschwader von großen Kampfschiffen bekamen Beschützer aus dem Kern, wendige Kreuzer starteten die Angriffe im Kern.[1]

Weitere Konflikte und baldiges Ende

Während des Fünften Konflikts bewies diese Taktik ihren Wert: Angriffe und Gegenschläge in den Kolonien, Waffenstillstand im Kern. Danach kam es zu einer andauernden Friedenszeit, doch kam es 8000 VSY erneut zu erbitterten Schlachten, doch war der Siebzehnte Konflikt das letzte Aufflammen der Feindschaft, denn beide Seiten mussten sich von den Sith-Kriegen erhohlen. Vor dieser Schlacht ließ Kanzler Vedij eine gewaltige Flotte an Kriegsschiffen der neuen Invicible-Klasse bauen, um die Alsakan und Corulag zu überrennen, und eine gewaltige Schlacht entbrannte entlang der Perlemianischen Handelsstraße. Die ausschlaggebende Rolle spielten jedoch die Corellianer: Sie ließen eine riesige Flotte an langen, mächtigen Fregatten bauen, die sie in die Schlacht schickten und sowohl die Alsakani als auch die Republikaner vernichtend schlugen, was die Republik dazu veranlasste, eine Kriegserklärung gegen Corellia auszusprechen. Jedoch konnte der Corellianische Prinz Admiral Jonash e Solo einen Friedensvertrag im Galaktischen Senat durchsetzen, der auch noch lange Zeit danach hielt.[1]

Quellen

Einzelnachweise

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