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Der Leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse, auch einfach als Republikanischer, Jedi- oder Imperialer Leichter Kreuzer oder Leichter Arquitens-Kreuzer bekannt, war eine Klasse multifunktionaler Kriegsschiffe der Kuat-Triebwerkswerften, die sowohl von der Republik als auch von dem nachfolgenden Imperium genutzt wurde. Der leichte Kreuzer wurde für die Klonkriege eingeführt und vor allem als Begleitschiff gebraucht, konnte aber als Patrouillenschiff auch alleine Missionen durchführen und weit in gegnerisches Gebiet vordringen. Durch ihre Größe schienen die Schiffe eine ideale Mischung aus kapitalem und manövrierfähigem Schiff darzustellen und optimal verschiedene Eigenschaften der viel größeren Sternzerstörer und der kleineren Fregatten oder Korvetten zu vereinen. Eine imperiale Überarbeitung des Modells war als Kommandokreuzer bekannt, eine Variante dessen mit Hangarretrofit als Klasse-546-Kreuzer.

Beschreibung

„Die feindlichen Schiffe sind schnell und äußerst manövrierfähig.“
— TV-94 über eine republikanische Flotte mit einem leichten Kreuzer (Quelle)

Aufbau und Design

Ein Shuttle dockt am Bug an

Mart Mattin: „Wer sagt's denn, ein Sternzerstörer!“
Sabine Wren: „Nein, das ist ein leichter Kreuzer. Sternzerstörer sind sechs mal so groß.“
— Aussage über die Größe des Kreuzers (Quelle)

Insgesamt hatten die leichten Kreuzer ein Sechstel der Größe eines Imperialen Sternzerstörers und waren kürzer als ein Kreuzer-Träger der Quasarfeuer-Klasse, wodurch sie in etwa zwischen 267 und 340 Meter lang, 164 und 209 Meter breit bzw. 76 und 97 Meter hoch waren.[7] Sie befanden sich in der Größenklasse der EF76-Nebulon-B-Eskortfregatte.[3] Die spitze Form erinnerte an größere und stärkere Schiffe wie Sternzerstörer, während die Triebwerke und die restliche Hecksektion den Fregatten der Consular-Klasse glichen. Damit war der Kreuzer zusammen mit der Pelta-Klasse-Fregatte ein Klonkriegsdesign der Kuat-Triebwerkswerften, das Elemente der Corellianischen Ingenieursgesellschaft nutzte. Der Rumpf war größtenteils abgeflacht, doch in der Mitte verlief dorsal und ventral je eine Erhebung, die sich nach hinten weiter ausprägte. Am Heck verlief von Back- und Steuerbord die Außenseite nach Innen, um sich dann mit den von den Triebwerken kommenden schrägen Ecken zu vereinen. Die nahe dem Heck auf der Oberseite sitzende Kommandobrücke ragte über das gesamte Schiff auf und verlief standardmäßig an den Seiten etwas nach unten.[10] Der Bug war gespalten, wodurch er Landeplatz für kleinere Schiffe bildete.[14] Dort konnten beliebige Modelle der TIE-Serie aufgenommen werden – drei Jäger oder zwei Bomber – oder ein Shuttle der Sentinel-Klasse. Standardmäßig waren es TIE/ln-Raumüberlegenheitsjäger oder TIE/sa-Bomber. Es bestand die Möglichkeit eines Retrofits für eine Hangarbucht, die die Jägerkapazität des Schiffs verdreifachte.[19] Dadurch erweiterte sich eine Startöffnung zwischen den Manibeln in einen breiten Hangar mit TIE-Gestellen.[20] An Back- und Steuerbord war je eine Andockschleuse angebracht, über die der Kreuzer mit Zugangstunneln anderer Schiffe verbunden werden konnte[10] oder kleinere Einheiten enterte.[25] Darunter saß je eine[20] Hangar- bzw. Andockbucht, die Fracht oder TIE-Jäger aufnehmen konnte,[11] zusammenhängend mit dem Bestand,[19] der die Frontöffnung versorgte.[20] Zusätzlich konnten sie kleine Shuttle und Boote[6] wie zwei Shuttles der Lambda-Klasse aufnehmen[11] und ließen luftgestützte Truppen ins Schiff zurückkehren.[26]

Ventrale Seitenansicht

Anfangs waren diese Kreuzer wie die meisten Schiffe der Flotte der Galaktischen Republik mit roten Markierungen auf weißem Grund versehen,[10] während die imperiale Version einheitlich hellgrau gefärbt war.[2] Sämtliche imperialen Kreuzer trugen zwischen den Haupttriebwerken keine waagrechten, sondern auf das mittlere zulaufende Kanten und zum Hauptkiel parallel verlaufenden Stellen in den Heckeinbuchtungen. Spezielle vom Imperium genutzte Kommandokreuzer verzichteten auf die Unterseitenschräge der Brücke und hatten an den Seiten acht Rettungskapseln,[14][23] wo ursprünglich die schweren Vierlingslaser saßen.[5] Mitunter fanden sich bei Kommandokreuzern Aussparungen vor den Triebwerken, die sich als zwei breite Leerräume zwischen den Maschinen am Ansatz des Moduls vertikal auftaten.[3][26] Das Innere der Brücke erstreckte sich vor allem in die Breite und war an allen Wänden mit Konsolen versehen, während der Mittelbereich frei gehalten wurde.[10] Eine kurze Treppe führte zum Erker mit den beiden Pilotensitzen, zwischen denen sich ein Holoprojektor befand,[15] hinauf; der Kommandant, der mindestens den Rang eines Lieutenants bekleidete,[27] aber auch ein Großadmiral sein konnte,[28] stand meist dahinter. Die Brückenfenster verteilten sich über die gesamte vordere Seite.[10] Größere, in dunklen Farben gehaltene Brückenvarianten hatten längs stehende Konsolenreihen, eine von Säulen getragene Decke und Platz für Wachsoldaten.[9] An der Rückwand war eine Schleuse angebracht,[10] an die ein Gang anschloss, an dessen Ende man einen Turbolift vorfand, über den man in die anderen Bereiche des Schiffes gelangte.[20] Dort befanden sich unter anderem private Quartiere mit Betten und Waschbecken als auch Gefängnistrakte mit Zellen.[25] Sämtliche Außenkanten waren mit Fenstern versehen.[10] Frachtbuchten an den Flanken trugen Tore direkt zum All.[20] Insgesamt benötigte ein leichter Kreuzer nur 100 Besatzungsmitglieder,[5] mit der verbesserten Ausstattung der Kommandokreuzer stieg dies jedoch auf 750 an.[6] Die 100 Truppen[5][6] an Bord umfassten anfangs Klonkrieger,[10] unter dem Imperium meist Sturmtruppen und Flottentruppen,[11] Kampffahrzeugfahrer[29] oder seltener auch Raketentruppen, die durch die Öffnung im gespaltenen Bug starten konnten.[17]

Bewaffnung und Technik

Die Vierlingsturbolasertürme schießen

Imperialer Offizier: „Ziele im Anflug.“
Kassius Konstantine: „Die vorderen Geschütze [org.: Batterien] sollen sie abfangen.“
— Feuerfreigabe für die Vierlingsturbolaser (Quelle)

Die leichten Kreuzer besaßen eine vielfältige Bewaffnung: Die am meisten genutzten Geschütze waren vier doppelläufige leichte Turbolaserbatterien,[6][5] die Vierlingsgeschütztürme bildeten und anfangs blaue,[10] später in der imperialen Version meist grüne[14] und seltener rote Schüsse abgaben.[17] Diese konnten mit wenigen Treffern die Deflektorschilde einer CR90-Korvette durchdringen[13] und sie zerstören[21] sowie ein gelandetes Kanonenboot mit einem Treffer vernichten.[26] Je zwei von ihnen waren nebeneinander auf der Oberseite vor der Brücke und auf der Unterseite weiter Richtung Bug montiert,[10] wobei sie durch diese gleichmäßige Verteilung große Schussfelder abdeckten.[1] Diese Geschütztürme konnten nicht nur gegen Großkampfschiffe,[10] sondern auch für den Beschuss von kleinen Raumschiffen und das Abfangen von explosiven Flugkörpern gebraucht werden.[30] Die Turbolaser waren nach Stationen durchnummeriert und wurden häufig gegen Flottenverbände eingesetzt, waren aber nicht allzu effektiv in der Abwehr kleiner Sternjäger.[11] Weitere Waffen waren vier schwere Vierlingslasertürme,[5][1] die sich paarweise an den vorderen Flanken befanden und zur Jägerabwehr und leichtem Anti-Schiff-Beschuss dienten.[5] Auch besaßen die Kreuzer vier nach vorne weisende Sprengkopfwerfer, die normalerweise Erschütterungsraketen trugen, aber alle standardmäßigen Raketen und Torpedos der republikanischen Flotte fassten.[5] Magazine befanden sich unter anderem im Bug[29] und mittschiffs.[31] Um einen relativ ungedeckten Winkel an der Heck-Unterseite zu decken, wurde bei manchen leichten Kreuzern ein blau feuernder Zwillingsturm ventral etwa unter der Brücke angebracht.[12] Neben einer gepanzerten Hülle[1] sorgten Deflektoren[11] in Form von zusätzlichen Lagen von Energieschilden für eine außerordentliche Widerstandskraft gegen Beschuss;[1] die Kreuzer waren jedoch anfällig für Explosionen in geringer Entfernung.[17][32][18][30][29] Für Energie sorgten Generatoren und ein Reaktor.[10] Die Schiffe wurden von drei großen[10] und vier dazwischenliegenden kleineren Triebwerken angetrieben[9] und mit Stabilisatoren in Position gehalten.[10] Auch ein relativ guter Hyperantrieb der Klasse 2 mit Navigationscomputer und einem Klasse-12-Backup war vorhanden. Die Sensoren des Kreuzers waren anders als bei vielen Großkampfschiffen nur für Mittelstrecken ausgelegt.[6]

Triebwerksblock am Heck

Kommandokreuzer besaßen neben den Hauptturbolasern ganze acht Vierlingslaserbatterien an den Flanken sowie einen mittleren Traktorstrahlprojektor.[6] Turbolasertürme, Raketenwerfer und Vierlingslaser waren für kontinuierlichen Beschuss meist in Paaren zusammengeschaltet, letztere wurden bei einer geringeren Anzahl von schwer zu treffenden Zielen aber auch in Vierergruppen genutzt.[19] Spätere Versionen trugen neben den beiden ventralen Vierlingsturbolasern drei auf der Bugoberseite – die beiden etablierten vor der Brücke und einer direkt vor der Aussparung – und sechs kleinere Zwillingslasertürme: je einen über und unter den beiden seitlichen Schleusen, einen zwischen den unteren Turbolasertürmen und einen an der Heck-Oberseite. Dazu kam dorsal und ventral je ein doppelter Raketenwerferturm auf den Vorderkielen.[3] Die zu Kommandokreuzern aufgerüsteten oder als solche neu gebauten Schiffe waren schneller, agiler und widerstandsfähiger als die ursprünglichen, sie hatten höhere Kampftauglichkeit, Bewaffnungsstärken und Energieoutputs.[6] Neben hoher Manövrierfähigkeit erreichten sie eine Geschwindigkeit von über 60 MGLT und 975 km/h.[8] All dies machte sie jedoch auch um ein Viertel teurer.[6] Bei manchen Kommandokreuzern war das Brückenmodul flacher gehalten, sodass es bei vergleichbarer Höhe auf seiner Halssektion mehr aufzuragen schien.[26]

Verwendung

„Republikanische [Schiffe]. Drei Kreuzer und vier Begleitschiffe.“
— Die Analyse eines Kampfdroiden einer Flotte aus drei Jedi-Kreuzern, drei Fregatten und einem leichten Kreuzer (Quelle)

Ursprünglich waren die Kreuzer als Begleitschiffe für größere gedacht.[10] Sie konnten jedoch auch als vollwertiges Kampfschiff eingesetzt werden, wobei sie schneller und manövrierfähiger waren als Imperiale Sternzerstörer[2] und so auch tief in gegnerische Gebiete vorstoßen konnten.[33] Gleichzeitig waren sie dennoch stark bewaffnet,[2] auch, wenn die Geschütze nur auf auf der vorderen Hälfte eingebaut waren.[10] Auch als Kommunikationschiff konnte diese Klasse genutzt werden, wobei sie die Daten, die sie von Droiden erhielt, aus dem Orbit eines kommunikationslosen Planeten sendete.[14] Einige Kommandanten nutzten diese Schiffe auch für Blockaden über Planeten[21] und als Flaggschiff.[15] Sie konnten auch für Patrouillenzwecke in Rand-Regionen oder als Linienschiff, das Jäger von größeren Einheiten abhielt, eingesetzt werden.[11] Neben der Klassifikation als leichter Kreuzer konnten diese Schiffe auch als Schlachtschiff eingeordnet werden.[22] Als schnelle und praktische Kreuzer dienten sie auch als Unterschützungsschiffe für größere Kampfgruppen, die von Sternzerstörern, Schlachtkreuzern oder Dreadnoughts geführt wurden. Abseits der Front waren sie an abgelegenen imperialen Welten stationiert, um den Frieden zu sichern und imperiale Güter zu beschützen. Einige wurden für Elektronische Kriegsführung, Aufklärung oder zu bewaffneten Transportern umgerüstet.[6]

Geschichte

Schlacht von Saleucami

„Wie wollt ihr denn Grievous an Bord eures Schiffes locken?“
— Adi Gallia zu Obi-Wan Kenobi während der Planung der Schlacht (Quelle)

Ein Kreuzer der Arquitens-Klasse bereitet sich auf den Hyperraumsprung nach Saleucami vor

Als der Jedi-Meister Eeth Koth 21 VSY von General Grievous gefangen genommen wurde, planten Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Adi Gallia dessen Befreiung. Neben einem Kreuzer der Arquitens-Klasse unter General Kenobis Kommando fanden sich drei Sternzerstörer der Venator-Klasse, darunter Admiral Wullf Yularens Resolute, drei Consular-Klasse-Fregatten und ein Eta-Klasse-Shuttle mit Skywalker, Gallia und einem Enterteam unter Rex an Bord über Coruscant ein. Obi-Wan plante, den General an Bord seines Kreuzers zu locken und Anakin die Koordinaten von Grievous' Schiff zukommen zu lassen. Die großen Schiffe sprangen in den Hyperraum und kamen bei Saleucami heraus. Grievous eröffnete nach einem kurzen Gespräch mit Kenobi das Feuer, wodurch die Erste Schlacht von Saleucami startete.

„Zieht sie rein. Ich muss an Bord dieses Schiffes, ich erledige Kenobi höchstpersönlich.“
— General Grievous über Obi-Wan Kenobis leichten Kreuzer (Quelle)

Die Republikaner fingen nun ebenfalls an, zu schießen, und der bei Coruscant wartende Anakin bekam die Position von Grievous' Kommandoschiff übermittelt, woraufhin er auch er in den Hyperraum sprang. Als Kenobis Kreuzer vom Traktorstrahl gefangen wurde, ließ er sein Schiff wiederstandslos heranziehen. Das Ablenkungsmanöver funktionierte und das Shuttle konnte ungehindert an Grievous' Zerstörer anlegen.

Der Zerstörer zieht den leichten Kreuzer heran

Unter stetigem Kanonenfeuer, aber ohne den Traktorstrahlprojektor anzuvisieren, legte der leichte Kreuzer längseits zum Schiff des separatistischen Generals an. Über einen Andocktunnel trat Grievous an den Kreuzer der Arquitens-Klasse heran und zerstörte die Steuerbordschleuse mit seinen Lichtschwertern. Kommandodroiden stürmten das Schiff und griffen die neun Klonkrieger um Kenobi und Commander Cody an, wobei viele von ihnen getötet wurden, die Droiden aber kaum Verluste hinnehmen mussten. Daraufhin betraten zwei MagnaWachen und Grievous den leichten Kreuzer. Der Jedi wurde von den dreien bis zur Brücke zurückgedrängt und schaffte es, einen MagnaWächter zu zerstören, doch der Cyborg offenbarte ihm, dass die ganze Aktion vorausgesehen worden war und Anakin mit Adi in eine Falle lief. Obi-Wan bezwang auch den zweiten Droiden und nahm ihm den Elektrostab ab. Doch dieser wurde ihm von Grievous aus der Hand geschlagen und er wurde zu Boden geworfen. Kenobi konnte Grievous' Todesstoß ausweichen und zog sich in einen anderen Bereich der Brücke zurück. Die Schläge des Cyborgs zerstörten viele der Konsolen, und schließlich konnte der Jedi-Meister den Droiden-General mit einem der MagnaWachen-Wracks gegen ein Brückenfenster schleudern. Grievous sprang davon und lief auf sechs Beinen hinaus, wobei er die Brückenschleuse hinter sich verschloss. Während Kenobi versuchte, die Tür zu öffnen, warnte er die übrigen Jedi.

„Sofort zurück auf die Brücke! Wir müssen ablegen, bevor Grievous sein Schiff erreicht.“
— Obi-Wan Kenobi zu den zwei Klon-Piloten des Kreuzers (Quelle)

Die beiden Klon-Piloten des Kreuzers, die sich versteckt gehalten hatten, kehrten auf die Brücke zurück, während die verbliebenen Klonkrieger die Zerstörung der Kommandodroiden übernahmen, bis der fliehende Grievous an ihnen vorbei kam, dem sie jedoch nur wenig Widerstand entgegenzusetzten. Der General befahl den Angriff auf die Generatoren des Kreuzers, woraufhin die Antriebssektion explodierte. Einer der Klone schoss mit einem Seilwerfer nach dem Cyborg, woraufhin sie sich auf ihn stürzten, doch er schleuderte sie von sich und lief weiter. Obi-Wan war nun direkt hinter ihm und betrat mit den Klonen ebenfalls den Zugangstunnel des Zerstörers. Durch die schwere Beschädigung des leichten Kreuzers brach die Verbindung ab, der Tunnel stand senkrecht, und an der Schleuse bildeten sich Lecks, durch die einige Klone in das Vakuum des Weltalls hinausgesogen wurden.

„Der Reaktor wurde manipuliert, ich kann ihn nicht ausschalten!“
— Ein Klon-Pilot bei der Explosion des Schiffes (Quelle)

Kurz darauf explodierte der leichte Kreuzer. Seine Trümmer beschädigten den Zerstörer und das Landungsschiff von General Grievous, sodass es auf den Planeten stürzte[10] und Grievous sich in einer Rettungskapsel in Sicherheit bringen musste.[34]

Kriegseinsätze

Die Blockade von Kamino

Bei der Schlacht von Kamino wurden neben vielen Sternzerstörern auch mehrere Kreuzer der Arquitens-Klasse zur Verteidigung von Kamino gegen die Flotte der Separatisten eingesetzt. Die abgestürzten Trümmer zerstörter separatistischer Schiffe wurden auf dem Planet allerdings zu Angriffsschiffen zusammen gesetzt. Schließlich konnte die Republik siegen.[35]

Der Kampf über Sullust

In der Schlacht im Sullust-System im Jahr 20 VSY setzte die Republik ebenfalls neben Sternzerstörern und Angriffsschiffen auch einige leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse ein. Unter großen Verlusten, darunter die Resolute, konnte die Republik die Separatisten besiegen.[36]

Nachdem die Separatisten die Siedler von Kiros entführt hatten, traf eine Hilfsflotte der Republik auf dem Planeten ein, der neben einer republikanischen Fregatte, einem Angriffsschiff und einem Sternzerstörer auch zwei Republikanische leichte Kreuzer angehörten.[37]

Befreiung der Sklaven auf Kadavo

Obi-Wan Kenobi: „Anakin, sieh doch ein, dass ist ein Kampf, den du nicht allein gewinnen kanst.“
Anakin Skywalker: „Wer sagt, dass ich allein bin?“
— Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker bei der Ankunft der Kreuzer (Quelle)

Ein Kreuzer der Arquitens-Klasse im Anflug durch die Atmosphäre

Während der Schlacht von Kadavo flog erst der Transporter Tecora zum Gefängnis der von Zygerrianern gehaltenen Sklaven und setzte Anakin, R2-D2 und Ahsoka Tano ab. Kurz darauf trafen ein Sternzerstörer, zwei Fregatten der Pelta-Klasse und ein Kreuzer der Arquitens-Klasse unter Admiral Coburn ein. Sie flog mit den Z-95s und TFAT/i-Kanonenbooten in die Atmosphäre und auf die Anlage zu, doch keines der Schiffe konnte beim starken Feuer der Flugabwehrkanonen landen.

Anakin Skywalker: „Wir kümmern uns um die Kanonen. Versucht Ihr, den Kreuzer zu landen; uns läuft die Zeit davon! […] Die Luft ist rein, Meister Plo. Bringt den Kreuzer runter auf die Plattform.“
Ahsoka Tano: „Zieht den Befehl zurück, Meister. Es gibt keine Möglichkeit, die Leute hier raus und nach oben zur Landeplattform zu bringen. Aber ich hab' 'ne Idee: Wenn der Kreuzer sich unterhalb der Anlage positioniert, könnten wir uns auf das Schiff abseilen, falls Admiral Coburn nahe genug 'ran fliegt.“
— Anakin Skywalker und Ahsoka Tano zu Plo Koons Team (Quelle)

Als Anakin die Geschütze ausgeschaltet hatte, befahl er nach einer Rücksprache mit Ahsoka, dass der Kreuzer in den Schacht unter der Anlage fliegen sollte. Das Wolfsrudel schuf daraufhin mit Jet-Packs und Seilwerfern Fluchtwege für die Sklaven. Als eine Togruta hinunter fiel, sprang Ahsoka hinterher auf den leichten Kreuzer und fing sie auf. Die Restlichen kletterten an den Seilen nach unten oder wurden von den Klonen unter Commander Wolffe getragen. Daraufhin flogen die Schiffe davon, während die Kanonenboote das Gebäude sprengten. Schließlich kamen die Raumschiffe im All zusammen, damit die Befreiten zum Sternzerstörer wechseln konnten.[38]

Präsenz in der Republikanischen Flotte

Bei der Schlacht zwischen den Flotten von Obi-Wan Kenobi und Grievous gehörten Kenobis Flotte auch einige leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse an, von denen einer weit in die gegnerische Armarda vordringen konnte. Einer wurde schwer getroffen, ob die Kreuzer zerstört wurden, ist unklar. Die Republik verlor einen Sternzerstörer, die Besatzung konnte sich aber in Rettungskapseln retten.[33] Nach der Schlacht gehörte zu den Schiffen Kenobis, zu denen die Jünglinge, die Ahsoka Tano auf Florrum gerettet hatten, flogen, auch ein republikanischer leichter Kreuzer.[39]

Die Valor umgeben von einer republikanischen Armada

Zu der Flotte über Carida, wo sie sich zu einer Konverenz auf der Valor traf, gehörten auch viele Kreuzer der Arquitens-Klasse. Durch den Anschlag der Separatisten mit einem verminten Sternzerstörer der Venator-Klasse wurde zwar einer von ihnen durch Trümmer zerstört, größere Flottenverluste konnten aber verhindert werden, da R2-D2 für eine verfrühte Explosion sorgte.[40]

Als Ahsoka Tano 19 VSY aus ihrem Gefängnis ausgebrochen war und eine Fahndung auf Coruscant nach ihr lief, flogen drei leichte republikanische Kreuzer über die Republikanische Militärbasis.[41] Als Ahsoka später wieder inhaftiert wurde, flog ein weiterer leichter Kreuzer über das Gelände. Kurz darauf sollte sie vor Gericht gestellt werden, wobei ein weiteres Raumschiff der Arquitens-Klasse das Gebiet passierte.[42]

Zu der Einsatzflotte der Republik in der Schlacht um Ringo Vinda gehörten auch leichte Kreuzer, von denen einer an einem eroberten Teil der Ringo-Vinda-Raumstation anlegte, als Tup medizinisch untersucht wurde. Ein weiterer wartete im Verband, als die Medizinische Fregatte 517 dockte, um dann mit dem Klon nach Kamino aufzubrechen.[43]

Als die Republik das von den Separatisten übernommene Scipio angriffen, gehörten der Flotte neben mehreren Sternzerstörern auch zwei leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse an, als die gegnerische Blockade unter Beschuss genommen wurde. Sie verblieben jedoch im Orbit, als die separatistischen Einheiten flohen, und nur die Kanonenboote und Jäger drangen in die Atomsphäre vor.[44]

Als Obi-Wan und Tiplee Darth Mauls Schatten-Kollektiv nach der Schlacht von Ord Mantell durch ein Asteroidenfeld nach Vizsla Keep 09 verfolgten, begleitete ein leichter Kreuzer ihren Sternzerstörer. Die folgende Schlacht resultierte jedoch in der Flucht Mauls und von Dooku und Grievous, die dieser gefangen hatte.[45]

Die Luftschlacht über Anaxes

In der republikanischen Flotte, die über Anaxes kämpfte, befanden sich mindestens drei leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse. Sie waren dem Beschuss von Droidenbombern der Hyänen-Klasse und anderen Kampfschiffen ausgesetzt, verkrafteten diesen jedoch gut und trugen teilweise Hüllenschäden davon, die sie nicht ihre Flugfähigkeit kosteten.[46] Schlussendlich trug die Republik den Sieg davon.

Imperiale Nutzung

Schließlich übernahm das Imperium die Schiffsklasse: Die neue Imperiale Flotte rief alle noch aktiven alten Schiffe des Modells zu den Kuat-Triebwerkswerften zurück, um sie einem Lebensverlängerung-Programm zu Kommandokreuzern zu unterziehen. In der folgenden Zeit wurden die meisten Schiffe der ersten Generation wegen Abnutzung, Alter und Technologiewandel abgewrackt. Innerhalt einiger Jahre waren alle Kreuzer in Dienst neu gebaute Schiffe.[6]

Die Thunder Wasp

Der leichte Kreuzer Thunder Wasp patrouillierte unter dem Kommando von Commander Alfren Cheno im Mittleren Rand, als Captain Thrawn und Ensign Eli Vanto als Erster Offizier und desses Aide-de-camp auf sie versetzt wurden. Nach einem Jahr, um 8 VSY, war sie mit der ISZ Foremost und zwei Korvetten der Raider-Klasse an der Schlacht im Umbara-System beteiligt, bei dem sie von einer Übermacht von 400 Geierdroiden beschädigt wurden, diese aber vernichten konnten, da Thrawn erkannte, dass die Großkampfschiffe das Signal, das zur taktischen Leistungssteigerung der Droiden diente, in bestimmten Winkeln abschirmten. Da die Jäger in diesen Bereichen ihrem simplen Normalverhalten folgten, konnten sie leichter abgeschossen werden. Nach einigen verzögerten Reparaturen auf Coruscant flog die Thunder Wasp unter Commander Thrawns Kommando nach Cyphar, wo sie einen Territorialstreit zwischen dem Afe-Clan und Kollonisten beseitigte, indem sie die Scarn-Lager von Pre-Gewürz im Afe-Gebiet, auf die die Kolonisten es abgesehen hatten, zerstörte.[11]

„Droidenkuriere. Sie bringen Daten aus der Stadt zu ihrem Kommunikationsschiff im Orbit.“
— Cikatro Vizago über den neuen Datenverkehr (Quelle)

Ein Imperialer Leichter Kreuzer

Als im Jahr 4 VSY der imperiale Kommunikationsturm von Lothal gesprengt wurde, setzte das Imperium einen leichten Kreuzer der Arquitens-Klasse im Orbit ein, der von Droiden sämtliche interessanten Informationen erhielt. C1-10P ersetzte einen der Droiden-Kuriere, um an Daten über den Aufenthaltsort von Kanan Jarrus zu kommen. Das Sentinel-Klasse-Shuttle Lagos brachte ihn zum Kreuzer und dockte zwischen dessen beiden vorderen Spornen an. Der Rebellen-Droide kam auf die Kommandobrücke und bekam den Befehl, sich mit dem Computersystem zu verbinden. Doch anstatt Informationen zu liefern, kopierte er die Logbücher des Schiffes. Dann sendete er ein Signal an die wartende Ghost, woraufhin diese das imperiale Raumschiff angriff. Der leichte Kreuzer verteidigte sich mit den beiden großen oberen Vierlingsgeschützen. C1-10P hatte sich inzwischen zu einer Luftschleuse begeben und öffnete sie; er und die ihm folgenden Sturmtruppen wurden ins All geschleudert. Nachdem er mit seinem Düsenantrieb zur Ghost zurückgekehrt war, verließ diese das Schlachtfeld zum Planeten.[14]

„Imperiale Verstärkung ist eingetroffen!“
— Hera Syndulla bemerkt die beiden Kreuzer (Quelle)

Als die Ghost mit der Phantom, drei CR90-Korvetten und der Phönix-Staffel einen Frachtkonvoi aus drei Imperialen Frachtern der Gozanti-Klasse angriff, wurden zwei Imperiale Leichte Kreuzer zur Unterstützung eingesetzt. Sie eröffneten das Feuer mit ihren oberen Vierlingsturbolasertürmen, was die Ghost dazu zwang, abzudrehen und nicht auf die schwebenden Container der Frachter zuzufliegen. Danach beschoss einer der Kreuzer eine Korvette, die sich durch die dadurch verursachten starken Schäden gezwungen sah, in den Hyperraum zu fliehen. Schließlich gelang es, die Fracht einzufangen, und unter den Schüssen der leichten Kreuzer und TIE-Jäger sprangen auch die anderen Rebellen in den Hyperraum.[13]

Etwas später versuchte ein leichter Kreuzer über Garel die Broken Horn abzufangen, da diese unerlaubt einen imperialen Kontrollpunkt passiert hatte. Trotz Treffer der beiden obenen Vierlingsgeschütze konnte der Transporter in den Hyperraum fliehen.[47]

„Die Kreuzer schneiden uns den Weg ab!“
— Kanan Jarrus über die Blockade (Quelle)

Die Blockade von Ibaar wird angegriffen

Über Ibaar hatte das Imperium eine Blockade aus drei leichten Kreuzern und zwei zwischen ihnen fliegenden Imperialen Frachtern errichtet. Kallus sendete von der Brücke eines der Kreuzer eine Warnung an eine kleine Hilfsflotte von Rebellen, die jedoch weiterflog. Daraufhin erteilte er den Befehl, die TIE-Jäger zu starten. Die Kreuzer schossen mit ihren oberen und unteren Geschützen auf die angreifenden Schiffe, und der Agent ließ das gesamte Feuer auf die Korvette Transporter 1 konzentrieren. Das Schiff erlitt mehrere große Schäden und verging schließlich in Explosionen. Nach der Flucht der Rebellen wurde Kallus vom Planeten kontaktiert, dass das Volk weiter unterdrückt wurde. Dies sollte als Lockmittel für die Widerstandkämpfer dienen. Diese trafen auch bald darauf mit einer Neuen Flotte ein und wurden von den Kreuzern nach den Hilfsgütern gescannt. Daraufhin schossen alle Kreuzer auf die als Versorgungsschiff fungierende Ghost und schnitten ihr den Weg ab. Da traf die Phantom mit einem B6-Blatt-Flügel-Prototyp ein. Dieser flog auf einen der leichten Kreuzer zu und zerstörte dessen Backbordseite mit einem gebündelten Schuss. Da der Strahl auch von Ionenkanonen abgegeben worden war, wurde das ganze Schiff gestört und ging in großen Explosionen unter. Die Hilfsgüter wurden abgeworfen, und die fliehenden Schiffe ließen einen wütenden Kallus zurück.[21]

„Imperialer Kreuzer an Garel-Shuttle 63725. Ihr Schiff wurde als gestohlen gemeldet. Wir kommen jetzt an Bord.“
— Die Durchsage des Kreuzers (Quelle)

Etwas später fing ein leichter Kreuzer das von Sabine Wren gestohlene Garel-Shuttle 63725 ab. Diese und ihre Freundin Ketsu Onyo versuchten, das Shuttle zu sprengen und mit Ketsus angedockter Shadow Caster zu fliehen. Für die Imperialen sah es erst so aus, als ob die Schiffe durch Beschädigungen explodieren würden, doch als die Schubkräfte der Fähre hochfuhren, zerstörte der Kreuzer die Energieverbindung der Schiffe mit Schüssen aus der oberen Backbordkanone. Daraufhin wollte der Kommandant des Kreuzers das Shuttle mit einem Trakorstrahl einfangen. Als auch die Shadow Caster sich abkoppelte und wegfliegen wollte, zogen sie auch diese heran. Dann explodierte das Shuttle, was den Reaktor und den Traktorstrahlprojektor des Kreuzers beschädigte, wodurch Ketsus Schiff fliehen konnte.[32]

„Sir, das Rebellenschiff flieht. Soll ich unsereren Kreuzern befehlen, sie abzufangen?“
— Ein imperialer Offizier fragt Brom Titus nach einer Aufgabe für die Kreuzer (Quelle)

Die Kollision mit dem Interdictor

Als der Interdictor-Klasse-Sternzerstörer unter Admiral Brom Titus seine Gravitationsprojektoren testete, wurde er von zwei viel kleineren leichten Kreuzern begleitet. Als einige Rebellen den Gravitationsprojektor des Schiffes sabotiert hatten, wurden auch die Kreuzer angezogen und kollidierten mit dem großen Schiff, was zur Vernichtung von allen dreien führte.[48]

Ein Imperialer Leichter Kreuzer hielt 3 VSY im Orbit über Lothal Stellung, als Leia Organa die drei Hammerhead-Korvetten Amity's Arrow, Lightmaker und Duchess Senna, bekannt unter den Nummern P1, P2 und P3, dorthin begleitete. Der Kommandant des Kreuzers, Lieutenant Yogar Lyste, befahl, Jäger zum Abfangen zu starten, und nahm Kontakt mit den Schiffen auf. Als diese behaupteten, vom Senat befürwortete Hilfsgüter zu transportieren, wurden die Schiffe auf den Planeten gelassen, wo sie inspiziert werden sollten.[27]

Sabine Wren: „Imperialer Kreuzer!“
Hera Syndulla: „Ich seh' ihn.“
— Ankunft eines Kreuzers über Nixus (Quelle)

Als die Ghost mit den flüchtigen Lasats Gron und Chava von Nixus davon flogen, kam ein Imperialer Leichter Kreuzer mit Agent Kallus aus dem Hyperraum, doch die Rebellen sprangen sofort in ebendiesen. Nachdem Hondo Ohnaka von den Imperialen an Bord genommen worden war, damit der über den Aufenthaltsort der Rebellen befragt werden konnte, sprang auch der leichte Kreuzer wieder in den Hyperraum, bis sie mithilfe eines Peilsenders von Honndo in der Nähe der Ghost bei einem implodierten Sternencluster herauskamen. Kallus gab den Rebellen eine Minute Bedenkzeit bis zum geentert oder zerstört Werden, danach starteten zwei TIE-Jäger, um den nun in den Cluster fliegenden Frachter abzufangen, jedoch wurden die beiden Jäger durch die Gravitationskräfte zerstört. Daraufhin schoss der Kreuzer mit allen Vierlingsgeschützen auf die Ghost, traf sie jedoch nicht. Dafür erlitt der Kreuzer Schäden durch die starke Gravitation, der der VCX-100 nur mithilfe der Macht entging, weshalb Kallus befahl, abzudrehen.[15]

Der Kreuzer wird beschädigt

„Der Kreuzer kommt auf uns zu, aber ich weiß, wie wir ihn aufhalten können.“
— Ezra Bridger (Quelle)

Der Kreuzer-Träger der Quasarfeuer-Klasse über Ryloth wurde durch einen leichten Kreuzer gedeckt. Als Rebellen den leichten Träger übernahmen, erhielt der leichte Kreuzer eine Meldung davon, hielt nun auf diesen zu und startete ein voll bemanntes Landungsboot. Nachdem dieses und die unterstützenden TIE-Bomber und -Jäger zerstört wurden, flog der leichte Kreuzer selbst auf den Träger zu. Allerdings schickten die Rebellen dem Kreuzer einen mit Sprengstoff beladenen Bomber entgegen, der durch einen Schuss zur Explosion gebracht wurde. Dadurch wurde das Schiff so beschädigt, dass es auf den Planeten stürzte.[29]

Zwei leichte Kreuzer, einer unter dem Kommando von Admiral Kassius Konstantine, griffen die Phönix-Flotte mit einem Sternzerstörer an. Die Kreuzer gaben einige Schüsse auf die Großkampfschiffe ab, danach wurden die heranfliegenden A-Flügler und schließlich das Trägerschiff das primäre Ziel. Als die Ghost jedoch Treibstoff und C1-10P Fluchtkoordinaten geliefert hatte, flohen die Rebellen in den Hyperraum.[49]

Die leichten Kreuzer der 103. Task Force neben der Judicator

Um 3 VSY gehörten die drei Imperialen Leichten Kreuzer Shyrack, Flensor und Tumnor der 96. Task Force unter Admiral Tharwn an. Er ließ die Shyrack unter dem Kommando von Captain Brento das Scheitern der 103. Task Force[11] samt deren beiden Arquitens-Klasse-Kreuzern[24] in der Schlacht von Batonn beobachten und die beschädigte ISZ Judicator von ihr und den von ihr koordinierten verbliebenen Schiffen der 103. aus der Reichweite der Waffen der Aufständischen auf der Insel Scrim ziehen. Währenddessen siegte die 96. in der Schlacht von Sammun, sodass ihr auch dass Vollenden der Mission bei Batonn übertragen wurde. Thrawn ließ dabei die drei leichten Kreuzer in die Atmosphäre von Batonn vorstoßen, sodass sie von den Ionenkanonen der Aufständischen deaktiviert wurden. Anschließend steuerte er seine ISZ Chimaera hinter den Kreuzern zum Planeten, sodass ihre Turbolaser im Wasser Tsunamis auslösen konnten, die die Verteidigungssysteme der Insel zerstörten. Anschließend verwendete er die Reparatur-Barkassen, die die Kreuzer im Orbit versorgten, als Tarnung für drei TIE-Jäger-Staffeln, die weitere Rebellenschiffe zerstörten.[11]

Um 2 VSY galt die Arquitens-Klasse in General Airen Crackens Rebellengeheimdienst als ein eher der Gozanti-Klasse als Sternzerstörern nahestehendes Patrouillenschiff, das von Y- oder X-Flüglern überwältigt werden konnte. Informationen darüber stammten von Agenten in oder nahe den Werften von Corellia, Kuat, Ringo Vinda, Allanteen VI und/oder Fondor.[50]

2 VSY befanden sich drei leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse in Großmoff Tarkins Flotte mit zwei Sternzerstörern der Imperium-I-Klasse. Zwei der Kreuzer begleiteten einen Sternzerstörer auch danach in die Schlacht über Yarma, nahmen aber nicht an den eigentlichen Gefechten teil.[51]

TIE-Abfangjäger werden gestartet

„Sir, ein imperiales Kriegsschiff kommt aus dem Hyperraum auf uns zu.“
— Der Transporter entdeckt den Kreuzer (Quelle)

Ein unbewaffneter mittlerer GR-75-Transporter des Rebellennetzwerks, den sechs A-Flügler eskortierten, wurde von einem leichten Kreuzer, der drei TIE-Abfangjäger mit sich führte, angegriffen. Der Kreuzer hielt sich aus den Kämpfen heraus, da diese neuen und schnellen Jäger die Rebellenschiffe innerhalb kurzer Zeit zerstörten.[16]

Auf Ryloth kommandierte Großadmiral Thrawn während der geplanten Übergabe Cham Syndullas an das Imperium einen leichten Kreuzer der Arquitens-Klasse. Als die Ghost mit den Rebellen jedoch entkommen wollte, ließ er sie fliehen, ohne das Feuer zu eröffnen.[28]

Getroffen vom verminten Container

Thrawn: „Admiral Konstantine, fliegen Sie nach Mykapo und blockieren Sie das System.“
Kassius Konstantine: „Ich werde sofort eine Schiffsstaffel entsenden.“
Thrawn: „Nein, Admiral. Ich will, dass Sie das selbst erledigen. Ein einfacher leichter Kreuzer sollte genügen für einen Mann mit ihren Talenten.“
— Thrawn überstellt Konstantine den leichten Kreuzer (Quelle)

Für Unterstützung in der Schlacht von Mykapo erhielt Admiral Konstantine von Thrawn das Kommando über einen einzelnen leichten Kreuzer. Zusammen mit zwei mit TIEs beladenen Gozanti-Klasse-Frachtern griff er den im Orbit verbliebenen leichten YT-2400-Frachters Sato's Hammer an, fing mit den vorderen Batterien dessen abgeworfene Sprengstoffcontainer ab und machte ihn flugunfähig. Als die Ghost schließlich versuchte, ihn zu retten, wollten die Imperialen eine Mine bei der Ankopplung der beiden Schiffe detonieren lassen. Die Rebellen hatten diese jedoch entdeckt, sodass der Kreuzer mit seinen Vierlingsgeschütztürmen das Feuer eröffnete. Rebellen-Commander Jun Sato traf daraufhin mit seiner CR90-Korvette ein und beschäftigte den Kreuzer genug, damit die Sato's Hammer die Mine und einen Sprengcontainer auf ihn abwerfen und dadurch sehr schwer beschädigen konnte. Schließlich erreichte Thrawns Sternzerstörer Chimaera das Sternsystem, und die Rebellen flohen.[30]

Getroffen von zwei Protonentorpedos

„Bringen Sie den Kreuzer in Schussposition.“
— Captain Brunson (Quelle)

Als die Lothal-Rebellen auf Geonosis eine weitere Rebelleneinheit suchten, bemerkte ein von Captain Brunson kommandierter leichter Kreuzer sie und startete zwei TIE-Bomber für eine Aufklärungspatrouille. Als diese die gelandete Ghost bemerkten und von ihr zerstört wurden, drang der Kreuzer in die Atmosphäre ein und ließ eine mit Jet-Packs ausgestattete Staffel Raketentruppen abspringen. Nachdem auch diese vernichtet wurden, ließ Captain Brunson den Eingang des senkrechten Tunnels, in dem sich die Ghost verbarg, mit den unteren Vierlingsgeschützen einstürzen. Der Rebellenfrachter stiegt jedoch schnell genug auf, um den Trümmern zu entkommen, und Sabine schoss zwei Protonentorpedos von unten in den Rumpf des Kreuzers, der daraufhin auseinander brach.[17]

Agent Kallus, der als Fulcrum inzwischen insgeheim für die Rebellen arbeitete, und Lieutenant Lyste kommandierten einen leichten Kreuzer über Lothal und fingen mit dessen Traktorstrahlprojektor einen von Ezra Bridger, Chopper und AP-5 gestohlenen Sternenpendler 2000. Nachdem sie ihn vorübergehend in die schiffsinternen Zellen gesperrt hatten, brachten sie Ezra mit dem bis dahin angedockten Sentinel-Klasse-Shuttle TYA77 zu Thrawns Flotte. Dadurch brauchten Kanan und Rex neue Codes, da ihre alten nur für einen leichten Kreuzer gereicht hätten, um Kallus und ihre Leute zu befreien.[25]

Im Kampf

Tyson: „Gold Eins, es sind imperiale Kreuzer und Jäger im Anflug.“
Jon Vander: „Auf Abfangkurs gehen. Ich bin unterwegs.“
— Der Kreuzer und sein Verband greifen an (Quelle)

Ein leichter Kreuzer, beladen mit zwei TIE-Jägern, gehörte zu einer Einheit, die die Ghost, die Chandrila Mistress und die fünf BTL-A4-Y-Flügel-Sternjäger der Gold-Staffel angriff. Der Kreuzer schoss mit seinen Vierlingsgeschützen auf die Chandrila Mistress, wurde aber von Y-Flüglern angegriffen und verlor durch zwei Schüsse der Zwillings-SW-5-Ionenkanonen von Jon Vander und seinen Kollegen seine Schilde. Gold Drei beschädigte den Kreuzer mit vier Protonentorpedos schwer. Ein weiterer leichter Kreuzer fing die geflohenen Rebellen am Archeon-Nebel ab und schoss auf sie, als sie, verfolgt von einem TIE-Defender und zwei Abfangjägern, in diesen flüchteten.[52]

In der Schlacht von Atollon setzte das Imperium neben sechs Sternzerstörern und zwei Interdictors auch zwei leichte Kreuzer ein. Einer half bei der Zerstörung einer Nebulon-B-Fregatte, dann bildeten sie mit den Großkampfschiffen eine Blockade.[4]

Die Marauder startet TIE-Defender

1 VSY störte der leichter Kreuzer Marauder unter Commander Brom Titus eine Mission der Spectres zur Jalindi-Station. Als die Ghost Ezra, Sabine und C1-10P abholen wollte, schoss die Marauder auf sie und startete zwei der neuen TIE-Defender. Während die Ghost diese gegen Felsen lockte, griff Saw Gerreras U-Flügler den Kreuzer an und schaltete seine Deflektoren aus. Als Saw das Relais sprengte, zerstörte die Explosion auch den Kreuzer.[18]

Blockade von Lothal

An der orbitalen Sperre von Lothal beteiligten sich neben vielen Sternzerstörern auch leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse. Einer von ihnen scannte die Broken Horn und gestattete die Landung, bemerkte aber die Vielzahl an ungemeldeten Lebensformen an Bord, sodass den Frachter am Boden Gravitationsschlösser und ein Durchsuchungsteam erwarteten.[53]

Beim Angriff auf Lothal verteidigten unter anderem ein Dutzend leichte Kreuzer die imperialen Stellungen gegen die 24 BTL-A4-Y- und T-65-X-Flügel-Sternjäger der Rebellen. Ein von diesen abgeschossener TIE-Jäger trudelte gegen einen Kreuzer und beschädigte ihn leicht; als der TIE-Defender von Vult Skerris abgeschossen wurde, krachte er in die Aufbauten eines weiteren. Da dies das Magazin getroffen hatte und der Kreuzer auf einen Sternzerstörer zutrudelte, zerstörte er dessen Brücke, als er explodierte. Dies verschaffte den Rebellenjägern die Möglichkeit, in die Atmosphäre einzutreten. Dort wurden sie allerdings ausnahmslos von einer TIE-Übermacht abgeschossen.[31]

Die Blockade von Lothal

„Die imperiale Blockade ist stärker denn je.“
— General Hera Syndulla (Quelle)

Als die Rebellen daraufhin ihre Befreiung von Lothal planten, wurde die Blockade weiter verstärkt. Fünf Sternzerstörer und vier Unterstützungsschiffe bildeten 0 VSY die Hauptstreitmacht vor den fünf Konstruktionsmodulen, unzählige leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse und Frachter der Gozanti-Klasse dazwischen. Die Ghost gelangte jedoch durch diese Streitmacht, indem sich sich mit Minimalenergie an die Ladung des Klasse-4-Containertransporters EF-75 heftete.[54]

Post Yavin

0 NSY transportierte ein leichter Kreuzer der Arquitens-Klasse, der nicht der für das Imperium typischen Kommandokreuzer-Variante angehörte, gewaltige Geldmengen nahe Anthan Prime. Chelli Lona Aphra, 0-0-0, IG-90 und Bossk lauerten dem Schiff mit der Ark Angel auf und sprengten einen Asteroiden, um den Kreuzer abzulenken und unbemerkt mit zwei Ionentorpedos für fünf Minuten außer Gefecht setzen zu können. Einige Zeit nachdem sie mit den Credits entkommen waren, verfolgten Darth Vader und Inspector Thanoth die Ark Angel mit einem weiteren leichten Kreuzer, mindestens 13 TIE-Jägern und zwei mit Ionentorpedos beladenen TIE-Bombern in eine Raumwolke, da Aphra den Aufenthaltsort von Luke Skywalker kannte, den Vader um jeden Preis herausfinden wollte.[55]

1 NSY befanden sich viele Kommandokreuzer in Vizeadmiralin Rae Sloanes Flotte, von denen einige bei Malastare eingesetzt wurden und acht die Vigilance zur Blockade von Fostar Haven begleiteten. Als der Flüchtlingskonvoi Alderas Hoffnung mit Hilfe der Rebellen-Allianz entkam, wurde einer der Kreuzer schwer beschädigt.[3]

Direkt nach der Flucht des Millennium Falken 3 NSY von Bespin wurde eine Rebellenflotte bei Rendezvouspunkt Delta-3 von einem imperialen Verband unter Commander Ellian Zahra angegriffen. Sie ließ ihre vier Imperium-II-Klasse-Sternzerstörer, darunter die Tarkin's Will, unterstützt von mindestens 14 leichten Arquitens-Klasse-Kreuzern einen Sperrfeuer-Perimeter gegen einen nahen Stern errichten. Sie zerstörte dadurch die Nebulon-B-Fregatte Tyvarex. Als jedoch der Falke mit Lando Calrissian, Chewbacca, Leia Organa und Luke Skywalker an Bord zur Unterstützung der Rebellen erschien, erstellte die Crew sofort einen Plan: Lando nutzte zwei der starken Erschütterungsraketen der ST2-Werfer des Falken, um die dorsalen Geschütztürme eines der Kreuzer zu zerstören. Die Allianzflotte besaß durch diese Unterbrechung des Sperrfeuers einen Weg, in den Hyperraum zu springen und sich am Backup-Rendezvouspunkt Gamma-9 zu sammeln.[56]

„Die Kreuzer setzen Jagdmaschinen ab!“
— Ein Offizier der Angedenken (Quelle)

Kurze Zeit danach sprangen drei leichte Kreuzer der Arquitens-Klasse in ein kleines Sternsystem, wo sie zusammen mit den dortigen TIE-Jägern Leia Organas Konvoi, bestehend aus der Nebulon-B-Fregatte Angedenken, vier Blockadebrechern, zwei GR-75-Transportern und sechs X-Flüglern, angriffen und dabei weitere Jäger absetzten. Mehrere der Rebellenjäger wurden zerstört und die Fregatte beschädigt; bei der Flucht vor den kleineren imperialen Kriegsschiffen musste der demolierte Blockadebrecher Ranolfo zurückgelassen werden.[57]

4 NSY kam es zu einem Angriff auf eine imperiale Schiffswerft, nach dem die Arquitens-Klasse zusehens seltener wurde. 5 NSY war einer der leichten Kreuzer noch in ein Scharmützel über Takodana verwickelt und wurde vom Millennium Falken und seiner Begleitung zum Absturz gebracht.[12] Etwa zur gleichen Zeit deckte ein leichter Kreuzer zwei IGV-55-Störschiffe im Brentaal-System. Die Streitmacht wurde jedoch von der Vanguard-Staffel und zwei zur Hilfe gerufenen CR90-Korvetten der Neuen Republik zerstört. Gruppen von Kommandokreuzern fanden sich wiederholt in der Begleitung von Terisa Kerrills Overseer, unter anderem im Talcene-System und in der Schlacht von Galitan. Zwei von ihnen griffen in dieser die Starhawk an, als diese auf den instabilen Mond zubeschleunigte, wurden jedoch von der Vanguard-Staffel vernichtet.[3]

Nach dem Fall des Imperiums

Gideons Klasse-546-Kreuzer

In oder nach 9 NSY verfügte der imperiale Überrest Moff Gideons über einen leichten Kreuzer, auf dem Forschung an Dunkeltruppen durchgeführt wurde.[9] Als er herausfand, dass sich Grogu, ein machtsensitives Kind von Yodas Spezies, auf Tython aufhielt, begab Gideon sich mit seinem Kreuzer in die Atmosphäre des Planeten. Nachdem zwei Truppentransporter voll Sturmtruppen die Verteidigenden abgelenkt hatten, ließ er einige Dunkeltruppen starten, die Grogu problemlos von Sehenden Stein griffen und fliegend zum Schiff zurückkehrten. Boba Fett machte mit der Sklave I den Kreuzer aus, musste ihn jedoch in den Hyperraum entkommen lassen.[26] Din Djarin war jedoch fest entschlossen, seinen Zögling zurückzubeschaffen, und verschaffte sich von Morak den Aufenthaltsort von Gideons Klasse-546-Kreuzer, dem er eine warnende Botschaft sandte.[58]

„Das ist Moff Gideons Imperialer Leichter Kreuzer. Früher bestand die Besatzung aus einigen hundert Leuten, heute wird nur ein Bruchteil davon benötigt.“
— Bo-Katan Kryze (Quelle)

Bo-Katan Kryze und Koska Reeves stellten sich Din, Boba, Cara Dune und Fennec Shand zur Seite, unter der Bedingung, den unterbesetzten Kreuzer für ihre Bestrebung, Mandalore zu befreien, behalten zu dürften, und dass Gideon das Dunkelschwert Bo-Katan ergab. Im gekaperten Lambda-Klasse-Shuttle 2743 flogen Din, Fennec, Bo-Katan, Cara und Fennec auf das Großkampfschiff zu, augenscheinlich verfolgt und unter Beschuss von der Sklave I. Der Kreuzer konnte zwei TIE-Jäger starten, bevor das Shuttle sich entgegen anderslautenden Anweisungen zur Frontbucht begab und eine Bruchlandung in der Startröhre hinlegte. Boba entledigte sich der beiden Jäger und sprang davon, während die Nachteulen, Cara und Fennec sich mit Blasterfeuer gegen anrückende Sturmtruppen durch die Hallen und Gänge des Schiffs zur Brücke vorarbeiteten. Im Zuge dieser Ablenkung schlich Din zum Trakt der Dunkeltruppen und konnte, nachdem er eine knapp im Nahkampf besiegt hatte, den Rest des Zugs ins All entlassen. Dann begab er sich zu Grogus Zelle, doch Gideon bedrohte das Kind dort mit dem Dunkelschwert. Der Moff gab vor, Din die Mitnahme des Findling zu erlauben, griff ihn jedoch gleich darauf an und unterlag ihm im Duell. Mit dem gefesselten Gideon betraten Din und Grogu die gesicherte Brücke, wo der imperiale Anführer und Bo-Katan offenbarten, dass er sich eigentlich ihr allein hätte ergeben müssen, wenn sie das Dunkelschwert wirkungsvoll führen wollte. Bevor Gedanken dahingehend ausgeführt werden konnten, ob Bo-Katan Din in ein Duell ziehen wollte, kamen die ausgeschleusten Dunkeltruppen über einen Seitenhangar zurück an Bord und rückten zur Brücke vor. Während sich die letzte Panzertür unter ihren Schlägen eindellte, landete der von Grogu beim Sehenden Stein kontaktierte Luke Skywalker seinen X-Flügler im Kreuzer, und mit seinem Lichtschwert gelang ihm die Zerstörung aller anwesenden Dunkeltruppen. Wie geplant nahm er das Kind mit sich, um es in seinem Jedi-Orden auszubilden.[9]

Hinter den Kulissen

Das Design aus Grievous' Hinterhalt

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 Das ultimative Buch
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Imperialer Leichter Kreuzer in der Datenbank von StarWars.com
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 3,8 Squadrons
  4. 4,0 4,1 4,2 RebelsAngriff auf die Rebellenbasis (3.21 & 3.22)
  5. 5,00 5,01 5,02 5,03 5,04 5,05 5,06 5,07 5,08 5,09 5,10 5,11 5,12 5,13 5,14 Rise of the Separatists
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 6,14 6,15 6,16 6,17 6,18 6,19 6,20 6,21 6,22 6,23 6,24 6,25 6,26 6,27 6,28 6,29 6,30 6,31 6,32 6,33 6,34 Dawn of Rebellion
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 In Der Spitzenpilot sagt Sabine Wren, dass ein Kreuzer der Arquitens-Klasse ein Sechstel der Größe eines Sternzerstörers hat. Dieser besitzt laut Werken wie Die Geschichte der Rebellen eine Länge von 1.600 Metern. Diese kleineren Werte hier ergeben sich, wenn man annimmt, dass jede einzelne Dimension ein Sechstel der Größe hätte. Die Annahme, dass das Gesamtvolumen, da sie ja eine sehr ähnliche Form haben, gesechstelt wurde, liefert eine Länge von ca. 881 Metern, was aber wie in RebelsDer Freiheitskämpfer (2.16) und Squadrons zu sehen nicht in vollem Umfang sein kann, da der Kreuzer dort kürzer als die 340 Meter lange Quasarfeuer-Klasse ist.
  8. 8,0 8,1 8,2 Die Datenbank gibt an, dass ein Leichter Kreuzer schneller als ein Sternzerstörer ist. Dieser hat laut Super Graphic: A Visual Guide to a Galaxy Far, Far Away eine Geschwindigkeit von 60 MGLT und laut Rogue One – Die Illustrierte Enzyklopädie eine atmosphärische Geschwindigkeit von 975 km/h.
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 The Mandalorian: Kapitel 12 – Die Vertreibung
  10. 10,00 10,01 10,02 10,03 10,04 10,05 10,06 10,07 10,08 10,09 10,10 10,11 10,12 10,13 10,14 10,15 10,16 10,17 10,18 10,19 10,20 10,21 10,22 10,23 10,24 The Clone WarsGrievous' Hinterhalt (2.09)
  11. 11,00 11,01 11,02 11,03 11,04 11,05 11,06 11,07 11,08 11,09 11,10 11,11 11,12 11,13 11,14 Thrawn (Roman)
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 Battlefront II (2017)
  13. 13,0 13,1 13,2 RebelsDie Belagerung von Lothal (2.01 & 2.02)
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 14,6 14,7 RebelsDie Rettungsmission (1.14)
  15. 15,0 15,1 15,2 15,3 RebelsDie Legenden der Lasat (2.14)
  16. 16,0 16,1 RebelsDie imperiale Flugakademie (3.04)
  17. 17,0 17,1 17,2 17,3 17,4 RebelsDie Rückkehr nach Geonosis (3.12 & 3.13)
  18. 18,0 18,1 18,2 RebelsIm Namen der Rebellion (4.03 & 4.04)
  19. 19,0 19,1 19,2 19,3 Starships and Speeders
  20. 20,0 20,1 20,2 20,3 20,4 20,5 The Mandalorian: Kapitel 16 – Die Befreiung
  21. 21,0 21,1 21,2 21,3 RebelsEin Meister seiner Kunst (2.07)
  22. 22,0 22,1 B-Flügler-Prototyp (Blatt-Flügler) in der Datenbank von StarWars.com
  23. 23,0 23,1 The Empire's Interests
  24. 24,0 24,1 Thrawn (Comic)
  25. 25,0 25,1 25,2 RebelsDem Spion auf der Spur (3.17)
  26. 26,0 26,1 26,2 26,3 26,4 The Mandalorian: Kapitel 14 – Die Tragödie
  27. 27,0 27,1 RebelsEine Prinzessin auf Lothal (2.12)
  28. 28,0 28,1 RebelsHelden vergangener Zeiten (3.05)
  29. 29,0 29,1 29,2 29,3 RebelsDer Freiheitskämpfer (2.16)
  30. 30,0 30,1 30,2 RebelsDer Spitzenpilot (3.08)
  31. 31,0 31,1 RebelsRebellenangriff (4.09)
  32. 32,0 32,1 RebelsBlutsschwestern (2.08)
  33. 33,0 33,1 The Clone WarsDie Rettungsmission (5.08)
  34. The Clone WarsDer Deserteur (2.10)
  35. The Clone WarsARC-Soldaten (3.02)
  36. The Clone WarsSchwestern der Nacht (3.12)
  37. The Clone WarsSklaverei (4.11)
  38. The Clone WarsMeister und Sklave (4.13)
  39. The Clone WarsKenne deine Feinde (5.09)
  40. The Clone WarsKreuzer ohne Wiederkehr (5.13)
  41. The Clone WarsDer Jedi, der zu viel wusste (5.18)
  42. The Clone WarsVom Licht entfernt (5.20)
  43. The Clone WarsZustand unbekannt (6.01)
  44. The Clone WarsWiederbelebung (6.07)
  45. Darth Maul – Sohn Dathomirs (Band 3)
  46. The Clone WarsAlte Schlachtpläne (7.01)
  47. RebelsDie Bruderschaft (2.06)
  48. RebelsUndercover beim Feind (2.09)
  49. RebelsDer vergessene Droide (2.19)
  50. Das Buch der Rebellen – Gesammelte Geheimdienstdokumente der Allianz
  51. RebelsEin dunkles Geheimnis (3.01 & 3.02)
  52. RebelsDie geheime Fracht (3.18)
  53. RebelsDie Besatzung (4.05)
  54. RebelsDie Hoffnung stirbt zuletzt (4.14)
  55. Darth VaderSchatten und Geheimnisse
  56. Star WarsThe Destiny Path
  57. Bewegliches Ziel
  58. The Mandalorian: Kapitel 15 – Der Getreue
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