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Erläuterung:
Absolut unvollständig. Fehlt sogut wie alles an Biografie. Gruß Akt'tar (Komlink) 19:50, 31. Okt. 2015 (UTC)


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„Sie sollen mich „Kanonenrohr“ nennen…Hm, das klang in meinem Kopf schmissiger. Wie wäre es mit Ass?“
— Ass zu einem Republikanischen Flugkommandanten (Quelle)

Als „Ass“ war ein Schmuggler während des Kalten Krieges bekannt. Obwohl er auch Aufträge für die Galaktische Republik übernahm, verfolgte er überwiegend seine eigenen Ziele, die sich meist um Schätze und Reichtum drehten.

Biografie

Ord Mantell

Waffenlieferung

Der Schmuggler sollte 3643 VSY auf dem Planeten Ord Mantell Waffen an Skavak abliefern, konnte jedoch nicht sofort wieder starten, da die Separatisten das Schiff des Schmugglers sofort hätten abschießen können, sobald es gestartet wäre. Um seinen Start zu ermöglichen, begab er sich zum Dorf Drelliad, um die Fernsteuerstationen der Separatisten zu zerstören und den Zielcomputer abzuschalten. Als die Arbeit getan war, kontaktierte Corso Riggs ihn über Hologramm und informierte ihn über einen Angriff der Separatisten im Hangar. Als der Kontakt abbrach, kehrte der Schmuggler zum Hangar zurück. Nachdem er die Separatisten zurückgeschlagen hatte, hob Skavak mit seinem Schiff und den Waffen ab. Der Schmuggler schwörte darauf Rache. Er erhoffte sich Hilfe von Viidu, der die Waffen weiter verkaufen sollte, sein Schiff zurückzubekommen.

Zusammenarbeit mit Viidu

Viidu fürchtete ins Visier von Rogun dem Schlächter, für den die Waffen bestimmt waren, zu gelangen. Er erzählte dem Schmuggler, dass ein Kerl namens Reki Informationen über Separatisten, also auch über die Aktivitäten von Skavak habe, da Skavak mit den Separatisten zusammenzuarbeiten schien. Im Tausch für die Informationen gab Viidu dem Schmuggler Lebensmittel mit, die er Reki geben sollte, der im Dorf Talloran lebte, in dem die Grundversorgung Dank der republikanischen Blockade ausging. Von Reki erfuhr der Schmuggler, dass man solche persönlichen Daten nur auf der Mannett-Insel fand. Doch der Bunker der Separatisten war geheim, aber in Rekis Haus auf der Insel befanden sich Baupläne von die Wartungspassagen und Tunnel, die durch eine Traktat über Vogelbeobachtungen gesichert war. Reki gab dem Schmuggler die nötigen Informationen, um die Pläne zu entschlüsseln. Doch bevor der Schmuggler Rekis Haus betreten konnte, musste er die Energierelais auf der Manett-Insel deaktivieren, da Reki die Elektronik der Tür zerstört hatte.

Mit den Informationen kehrte der Schmuggler zu Viidu zurück. Dort traf er auf eine Frau namens Syreena, die wissen wollte, ob alles in Ordnung war, da sie von Skavaks Verrat gehört hatte. Nachdem der Schmuggler sie beruhigt hatte, kehrte er zu Viidu zurück. Dieser und Corso gaben dem Schmuggler Einzelheiten über die Manett-Insel. Während der Schmuggler die Pläne holen und die Informationen über Skavak beschaffen sollte, sollte Corso eine Hackerausrüstung für Viidu besorgen, um die verschlüsselten Daten zu hacken. Als Syreena Viidu berichtete, dass Rogun der Schlächter auf dem Holo sei, verabschiedete Viidu sich vom Schmuggler und dieser schwamm zur Manett-Insel, die von den Separatisten abgeriegelt worden wurde.

Dank den Bauplänen fand der Schmuggler einen geheimen Weg in den Separatistenbunker, wo er sich den Weg freischießen musste. Als er alles an Daten vom Hauptcomputer herunterlud, wurde er von einem Separatisten namens Gorryund und seinem Droiden 4-SEN überrascht. Mittels Redegabe konnte Ass eine schlimme Situation abwenden.

Als er zurückkehrte, wurde Syreena von Schlägern von Rogun dem Schlächter belästigt. Erneut durch einen Dialog konnte Ass die Raufbolde abweisen. Der Schmuggler gab daraufhin Viidu die Informationen vom Computer der Separatisten. Mit der Hackerausrüstung, die Corso besorgt hatte, wollte Viidu die Daten entschlüsseln. Solange sollte der Schmuggler Chemikalien, den sogenannten Sprengstofflauf, von einem verrückten Wissenschaftler namens Trymbo besorgen, um Rogun dem Schlächter hinzuhalten. Von dessen Frau wurde er an den Strand geschickt, wo er Trymbo fand, der sehr wirres Zeug von sich gab. Der Schmuggler nahm sich die Chemikalien und brachte sie zu Viidu.

Viidu gab die geknackten Informationen von der Manett-Insel an den Schmuggler weiter. Skavak brachte die Blaster ins Hauptquartier der Separatisten, das in einen Vulkan eingebaut wurde. Er sollte die Blaster an Dareg ausliefern. Viidu bestand darauf, dass Corso Riggs den Schmuggler in das Hauptquartier begleitete. Mit Corso als Begleitung infiltrierte der Schmuggler die Basis der Separatisten und traf am Treffpunkt nur auf Dareg und drei Separatisten. Dareg wollte den Schmuggler bestrafen, da er in seiner Ansicht Verbrechen gegen das Volk von Ord Mantell begangen hatte und griff mit seinen Kollegen an. Der Schmuggler und Corso konnten alle bis auf einen töten. Von dem Überlebenden erfuhren sie dann, dass Skavak auch Dareg hinterging und einen alten Droiden stahl, der schon lange in Daregs Familie war. Außerdem erfuhren die beiden, dass Syreena Skavaks Informationsquelle war. Nach dem Verhör bat der Separatist, ihn am Leben zu lassen. Ass ließ ihn laufen, während Corso protestierte.

Verfolgung Skavaks

Beide kehrten zu Viidus Haus zurück, doch dieser war bereits von Syreena getötet worden, die eine Unterredung mit Skavak hatte. Der Schmuggler bekam mit, dass Syreena ein Verhältnis mit Skavak hatte. Als Skavak den Schmuggler sah, trennte er die Verbindung und Syreena versuchte, sich herauszuwinden. Als sie merkte, dass das nicht half, erzählte sie dem Schmuggler, dass Skavak nach Coruscant unterwegs sei und bot ein Ticket zum Stadtplaneten an, wenn er sie am Leben ließe. Dieser ging auf den Deal ein.

Im Fährenhangar trafen Corso und der Schmuggler auf auf einen Mon Calamari namens Kindin und einen Kel'Dor namens Xo'ru. Beide waren Kopfgeldjäger und von Rogun dem Schlächter angeheuert, um den Schmuggler umzubringen. Doch beide scheiterten und wurden von Ass getötet. Dieser nahm eine Fähre nach Coruscant.

Coruscant

Kixis Hilfe

Beim Einchecken auf Coruscant hackte der Schmuggler das Terminal und gab sich als Admiral Numinn aus. Corso schlug die Hilfe eines Mannes namens Darmas Pollaran vor, der helfen sollte, des Schmugglers Schiff und Skavak zu finden. Nach einem Hologespräch mit Darmas begaben sich beide zu der Cantina Schmugglerhöhle. Von Darmas erfuhr der Schmuggler, dass Skavak die Dienste einer Datenhackerin namens Kixi, im Hauptquartier der Händlergilde der Migranten, in Anspruch genommen hatte. Der Schmuggler machte sich also zum Hauptquartier der Händlergilde auf, um von Kixi zu erfahren, wo Skavak war. Diese war in einer Art Gefängnis. Um es zu öffnen, benötigte der Schmuggler eine Freigabekarte. Nachdem das getan war, erklärte Kixi, dass Skavak sie nur benutzte, um seine Identitätsakte zu löschen, die der Republik zeigte, welche Verbrechen er begangen hatte. Außerdem erwähnte Kixi, dass Skavak Probleme mit einem sullustanischen Gesetzeshüter hatte, sonst wusste sie nichts. Um aus ihrer Lage rauszukommen, stellte Kixi Skavaks Identitätsakte wieder her. Somit wurde Skavak wieder von der Republik auf Haftbefehl gesucht.

Zusammenarbeit mit Miel Muwn

Von Darmas Pollaran erhielt der Schmuggler weitere Informationen, dass Skavak mit der Schwarzen Sonne Geschäfte machte, die dafür bekannt war, alle wichtigen Treffen auf Holo aufzuzeichnen. Der Schmuggler sammelte darauf die entsprechenden Materialien von verschiedenen Computern. Von den Aufzeichnungen erfuhr er dann, dass Skavak ein Mitglied der Schwarzen Sonne namens Urbax bezahlt hatte, um den sullustanischen Gesetzeshüter am Raumhafen auszuschalten. Der Schmuggler vermutete, dass der Sullustaner wusste, wo Skavak zu finden war und begab sich zum Raumhafen, um ihn zu retten. Der Sullustaner forderte den Schmuggler auf, ihm zu helfen, Urbax und seine Männer zu besiegen. Danach erzählte der Sullustaner namens Miel Muwn, weshalb er hinter Skavak her war: Skavak hatte einen Murustavanischen Rubin gestohlen und Miel Muwn sollte ihn zurückholen. Die beiden schlossen sich zusammen und versprachen Informationen dem jeweils anderen mitzuteilen, wenn denn welche Vorhanden seien oder neu dazu kämen.

Quellen

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