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Ayna-Seff, was übersetzt „Hirntod“ bedeutet, ist eine der Hassat-durr-Familie zugehörige Machttechnik, die von dem Machtorden der Baran Do vom Planeten Dorin gelehrt wird. Sie erlaubt es dem Anwender, Gehirnscans zu manipulieren. So ist es möglich, die Aufzeichnungen zu verändern, etwa durch Farbwechsel oder beliebige Verfälschung der Alphalinie, die auch komplett verschwinden kann, womit ein Hirntod vorgetäuscht wird.

Training

Zum Unterrichten der Technik wird von den Baran Do ein Lehrmittel benutzt: Eine Kugel sowie eine Scheibe mit einer Mulde, woran ein elektrischer Leiter befestigt war. Mit diesem Gerät wird den Schülern beigebracht, durch seine erzeugten Energien die Kugel von der Scheibe anzuheben. Diesen Schritt zu erlernen dauert im Allgemeinen etwa acht Wochen. Die nächsten Phasen bestehen darin, die Rotation der Kugel zu unterdrücken, diese auf einer konstanten Höhe von etwa einem Zentimeter zu halten und diese Energien längere Zeit aufrecht zu erhalten. Jacen Solo unter der Anleitung von Koro Ziil benötigte drei Tage zum Erlernen, während Luke Skywalker bereits nach zwei Tagen die Technik gemeistert hatte.

Anwender

Während der Qoribu-Krise setzte Jacen Solo bei einem Gehirnscan Ayna-Seff ein, welches er während seiner Reisen von den Baran Do erlernt hatte. Damit wollte er verdeutlichen, dass die Jedi selbst entscheiden mussten, ob sie den Jedi vertrauten, die sich den Killik-Nestern angeschlossen hatten.
Ebenfalls wandte Valin Horn die Technik an, als er von einer Macht-Psychose befallen war und sich auf der Krankenabteilung des Jedi-Tempels befand. Dies sorgte für Verwirrung, da er die Technik nie erlernt hatte.
Luke Skywalker, der Jacens Machtreisen nachforschte, lernte von den Baran Do ebenfalls die Ayna-Seff-Technik.

Quellen

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