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Kanon-30pxÄra Widerstand

Der BTA-NR2-Y-Flügel-Sternjäger war eine Variante des Y-Flüglers, die die Koensayr-Produktionsgesellschaft nach Entstehung der Neuen Republik für diese als Patrouillenschiff anfertigte. Da später auch der Widerstand auf sie zurückgriff, war sie auch als Widerstands-Y-Flügler bekannt.

Beschreibung

BTA-NR2 achtern

Das von den Triebwerken flankierte Heck

Der 18,17 Meter lange, einsitzige BTA-NR2 umfasste einige technologische Fortschritte im Vergleich zu seinen Vorgängern, darunter stärkere Deflektorschilde, verbesserte Flugkontroll- und -abbildungssysteme sowie ausgefeiltere Sensoren. Neben einem Guidenhauser-Schleudersitz konnte als zusätzliche Fluchtmöglichkeit die Cockpitkapsel abgekoppelt werden. Die Atmosphären-Geschwindigkeit wurde auf das Niveau eines T-65-X-Flüglers erhöht, wobei die R750-Ionendüsentriebwerke im Vergleich zu den alten R200ern auch robuster und wartungsärmer waren. Der Astromechdroide, der auch die Navigation des Klasse-1-Hyperantriebs übernahm, konnte sogar dem R5-Modell angehören.[2]

Geschichte

BTA-NR2 ventral

Ventralansicht – das standardmäßige Fehlen von Torpedorohren zu erkennen

Da Koensayr seit den Klonkriegen keinen Regierungsauftrag mehr hatte, nutzte die Allianz zur Wiederherstellung der Republik nur alte modifizierte BTL-B- und BTL-A4-Y-Flügler (nebst dem BTL-S3), die – sofern noch funktionstüchtig – nach Ende des Galaktischen Bürgerkriegs zumeist über 20 Jahre alt und nur Skelette der Klonkriegsmodelle waren. Koensayr nahm diese Rolle beim Machtwechsel dankbar entgegen und ließ die Y-Flügler-Serie wieder in Produktion gehen, wobei ihr entstehender BTA-NR2 aufgrund gängiger Käufermeinungen über die Verlässlichkeit der schmaleren Y-Flügler weniger dem BTL-B glich. In Anbetracht der gewünschten Anpassbarkeit wurde er insbesondere an den durch Rebellen modifizierten offenliegenden BTL-A4 angelehnt, und stilisierte Replik-Panzerplatten nur als Kaufoption angeboten. Sternsysteme der Neuen Republik konnten nun ein stolz als den „Sternjäger, der das Rückgrad des Imperiums brach“, angepriesenes Patrouillen- und planetares Verteidigungsschiff erwerben. Dabei sah es sich in Sachen Waffen Restriktionen der Galaktischen Konkordanz als ein Friedenssicherungsjäger ausgesetzt. Als der Widerstand begann, den BTA-NR2 zu nutzen, ergänzte er für den Einsatz gegen die Erste Ordnung verbotenerweise Sprengkopfwerfer für Protonentorpedos und -bomben sowie leistungsverstärkte Ionenkanonen, die in einem automatisierten, schnellfeuernden Doppel-Geschützturm hinter den Cockpit saßen.[2] Mitunter wurden sogar noch weitere Hüllenplatten entfernt. Die Leistungsfähigkeit und Bewaffnung variierte von Schiff zu Schiff, was die strategische Planung etwas erschwerte, aber auch Überraschungen für Gegner bereithielt.[1]

35 NSY war der Bestand des Widerstands auf sieben[3] Y-Flügler reduziert, die aus Privatbesitz und sympathisierenden System-Verteidigungskräften stammten. Eine Pilotin des Modells war Lega Fossang, unterstützt von Astromech L4E-R5. Sie hatte ihren eigenen BTA-NR2 zum Widerstand gebracht und markierte ihre TIE-Abschüsse auf ihren Helmen, wobei sie schon dabei war, den dritten damit zu füllen. An ihrer Seite flot Shasa Zaro. C'ai Threnalli war neben seinem bevorzugten T-70-X-Flügler auch in der Bedienung von neueren Y- und B-Flüglern bewandert. Die Technikerin Rose Tico entwickelte eine neue Protonenbombe für diese beiden Modelle, die sie in Gedenken an ihre als Bomberschützin gedient habende SchwesterPaiger“ nannte.[1]

Anflug des Widerstands auf Sith-Flotte

Anflug des Widerstands auf die Sith-Flotte

Zur Schlacht von Exegol entsandte der Widerstand alle auf Ajan Kloss stationierten Jäger. Es gelang der Flotte, auf Flughöhe der Xyston-Klasse-Sternzerstörer der Letzten Ordnung zu gelangen und so deren Feuer zu unterbinden. TIE/do-Dolche griffen daraufhin den Widerstandsverband an, der den Truppentransporter Fortitude nach kurzer Umdisponierung zum Entern des Resurgent-Klasse-Sternzerstörers Steadfast eskortierte. Dabei fielen einige Y-Flügler dem feindlichen Beschuss um Opfer. Durch das Eintreffen der gewaltigen Galaxisflotte privater Kräfte gelang dem Widerstand die Zerstörung der Superwaffen-Flotte. Ein einzelner Y-Flügler konnte durch dauerhaften Laserbeschuss des instabil werdenden axialen Superlasers eines der Großkampfschiffe vernichten.[3] Zorii Bliss flog dabei einen modifizierten BTA-NR2[1] mit Babu Frik mit ihr im Cockpit.[3]

Quellen

Einzelnachweise

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