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Der BTL-S8-K-Flügel-Angriffssternjäger war ein neuartiger Bomber der BTL-Serie der Koensayr-Produktionsgesellschaft, der entwickelt wurde, um den altersschwachen Y-Flügler abzulösen. Der K-Flügler wurde von der Neuen Republik erstmals im Kampf gegen die Yevethaner eingesetzt, wo man mit seiner und der Hilfe neuartiger T-33-Plasmatorpedos die Schilde der Yevethanischen Großkampfschiffe in Stücke schießen wollte.

Beschreibung

Doornik-319

K-Flügler-Angriff

Der K-Flügler konnte aufgrund moderner Schubdüsen schneller und besser manövrieren. Mit seinem SubLight Acceleration Motor gelangte er schnell in Angriffsposition, einen Hyperantrieb hatte er jedoch nicht. Durch eine Aufrüstung der Trägheitsdämpfer war der K-Flügler auch trotz größerer Bombenlast viel wendiger als seine Vorgänger. Die Bewaffnung umfasste in der ursprünglichen Konfiguration nur Raketen- und Minenbefestigungspunkte, aber keine eingebauten Energiewaffen. Die Aufhängungen konnten mit Protonentorpedos, sechs Erschütterungsraketen und vier Flechette-Raketen sowie einem Paar T-33-Torpedos bestückt werden. Eine typische Variante umfasste 18 Protonentorpedos, vier Erschütterungsraketen und sechs Shieldbuster-Plasmatorpedo, jedoch konnten alle jägerkompatiblen Raketen und Minen bei Bedarf montiert werden. Die zweite Generation des K-Flüglers wurde mit einem Mittelstrecken-Zwillingslaserturm an der Oberseite und einem Kurzstrecken-Vierlingslaserturm am Bug ausgestattet, wobei letzteres Geschütz wegen Vergrößerungen für Mehrstufigkeit informal als Turbolaser bekannt war. Auch wurde das Cockpit rekonfiguriert, sodass der Bombenschütze für ein größeres Sichtfeld neben dem Piloten saß.

Um die Masse des BTL-S8 nicht übermäßig zu erhöhen, waren Schilde und Panzerung nicht schwerer als beim Y-Flügler. Das Kommandomodul besaß einen schwachen Sublichtantrieb, um es im Notfall als Rettungskapsel nutzen zu können.

Quellen

Einzelnachweise

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