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Die Baronial-Klasse Yachten waren luxuriöse Raumtransporter, die zur Zeit der Mandalorianischen Kriege vom Jedi-Geheimbund genutzt wurden.

Beschreibung

Die von Eleaor Propulsion entwickelten Yachten waren aufgrund der immensen Herstellungskosten zu teuer für das begrenzte Budget des Jedi-Ordens, sodass nur der vom Draay-Trust finanzierte Jedi-Geheimbund genügend Credits für den Kauf und die Instandhaltung der Schiffe aufbringen konnte. Obwohl die Ausstattung je nach Wunsch des Besitzers variieren konnte, boten die 26 Meter langen Schiffe Sitzplätze für einen Piloten und vier weitere Passagiere, etwa die vier Seher eines Wächterkreises und einen begleitenden Jedi-Wächter. Allerdings konnten auch Padawane oder Fracht mitgeführt werden, weshalb der hintere Bereich der Yachten als Frachtraum mit je nach Gelegenheit ausbaubaren Sitzbänken genutzt werden konnte.

Da die eleganten Transporter für möglichst unauffälliges Reisen und auf hohe Manövrierbarkeit ausgerichtet waren, mussten die Besitzer Abstriche hinsichtlich der Schildkapazität hinnehmen. Neben einem Hyperraumantrieb der Klasse 3 waren die Yachten mit Sublichtwerken mit einer maximalen Atmosphärengeschwindigkeit von 900 km/h und zwei leichten Laserkanonen ausgerüstet.

Im Jahr 3963 VSY nutzte Lucien Draay eine Baronial-Klasse Yacht für seine Reise zur Vermächtnis Arkanias ins Omonoth-System und konnte nach der Eskalation zwischen Mandalorianern und Soldaten der Galaktischen Republik wieder an Bord seiner Yacht fliehen.

Hinter den Kulissen

John Jackson Miller identifizierte das Shuttle Lucien Draays erst kurz vor dem Ende der Comicreihe in seinem Blog als Baronial-Klasse Yacht.

Quellen

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