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Erläuterung: Das ist gerade mal die Anfangsgeschichte. Wie es zum Titel kam ist unklar etc. Jedi Equester (Diskussion) 15:46, 2. Aug. 2014 (UTC)

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„Nadia hat mir viel von Euch erzählt, Barsen’thor und ich freue mich schon darauf, meine Tagebücher zu aktualisieren und Eure neuen Titel und Eure Errungenschaften nachzutragen. Es wird vermutlich langsam Zeit, dass Ihr ein eigenes Kapitel bekommt.“
— Gnost-Dural auf Ossus zum Dritten Barsen’thor (Quelle)

Der Dritte Barsen’thor war ein männlicher Jedi,[1] der zur Zeit des Konflikts der Alten Republik lebte. Er war einer der vier republikanischen Helden sowie der acht Helden der Alten Republik. Als solcher besaß er außergewöhnliche Fähigkeiten und Beherrschung der Macht. Sein Alter und Spezies[Anm. 3] waren nicht bekannt.[2]

Biografie

Ausbildung

„Ah, Meisterin Yuons neuer Padawan. Wie man so hört, werdet Ihr bald ein großer Jedi sein.“
— Till'in zum jugen Barsen’thor (Quelle)

Schon als Kind hatte der spätere dritte Barsen’thor eine äußerst starke Verbindung zur Macht. Er hatte verschiedene Lehrer, die ihn alle vor Jedi-Meister Syo Bakarn lobten.[6]

Ankunft auf Tython

„Ah, Padawan. Ich habe Eure Fähre gehört.“
— Syo Bakarn nimmt sich des Padawans an. (Quelle)

Die Fähre

Im Jahre 3643 VSY[3] traf der Barsen’thor, zu dem Zeitpunkt noch ein Padawan des Jedi-Ordens, in einem Angriffsshuttle der Fortitude-Klasse auf dem Planeten Tython ein. Das Shuttle landete beim Rückzugsort der Meister. Mit einem Übungsschwert bewaffnet und in schlichte Jedi-Roben gehüllt bewunderte er zuerst die malerische Landschaft Tythons, ehe er an den beiden Jedi Matare und Benn vorbei lief und schließlich von Jedi-Meister Syo Bakarn freundlich begrüßt wurde.[6]

Bakarn begrüßt den Padawan

Dieser stellte sich mit Namen und als Mitglied des Hohen Rats vor. Schließlich hieß er den Padawan auf Tython willkommen. Bakarn erklärte weiter, dass Tython die alte Heimat der Jedi sei und dort die begabtesten Padawane ihre Ausbildung beendeten. Der Padawan zeigte sich geehrt davon, an der Quelle des Ordens lernen zu dürfen. Dennoch überraschte es ihn, dass ein Mitglied des Hohen Rats ihn begrüßte. Bakarn schmeichelte weiter mit den Berichten über die Kindheit des Padawans und dass dessen Stärke in der Macht lange nicht mehr vorgekommen sei. Er wollte schlichtweg den Anwärter sehen, der bereits in aller Munde war.[6]

„Leider ist keine Zeit für eine Begrüßung. Die erste Krise steht bereits bevor.“
— Yuon Par trifft ein (Quelle)

Par stößt dazu

Die beiden Jedi betraten dann einen Raum und Bakarn erklärte, dass des Padawans neue Meisterin Yuon Par noch unterwegs von einer Ausgrabung sei, die sie extra verließ, um den Padawan ausbilden zu können. Dieser hoffte, Yuon Par würdig zu sein. Syo Bakarn gab noch den Tipp, unter Yuon Par nicht die Grundausbildung oder den Jedi-Kodex zu vergessen, den er daraufhin zitierte. Zu diesem Zeitpunkt traf auch Meisterin Par ein. Diese erklärte unmittelbar, dass Jedi-Forscher kürzlich Lehr-Hologramme aus archaischen Zeiten entdeckt hätten, die noch nicht vollständig untersucht worden waren. Allerdings verhinderte eine Gruppe Fleischräuber weitere Analysen. Während Kampftruppen dabei waren, die Fleischräuber zurück zu treiben, sollte es des Padawans erste Aufgabe sein, die Hologramme zu bergen. Syo Bakarn hakte ein und hielt es nicht für klug, einen Padawan den Fleischräubern auszusetzen. Par hingegen wies auf die Begabung des Padawans hin und hielt ihn somit für bereit. Der Padawan nahm den Auftrag an und erhielt von seiner Meisterin einen Holokommunikator. Nach der Sicherung der Artefakte sollte er seine Meisterin beim Jedi-Tempel von Tython treffen.[6]

Sicherung der Hologramme

Hauptartikel: Suche nach den Padawanen

Die vermissten Padawane

Als der Jedi bei der Jedi-Enklave ankam, die er passieren musste, wurde er im Gnarls-Außenposten vom Jedi Relnex angesprochen. Dieser beklagte das Verschwinden der Schüler Mennaus, Jerridan und Avitla, die noch keine Kampfausbildung erhalten hatten. Sie befanden sich abgeschnitten in den Gnarls und wurden von der Präsenz der Fleischräuber bedroht. Der Jedi-Botschafter begann die Suche nach den Verschollenen Jedi.[15] Dabei fand er noch sechs Käfige mit gefangenen Padawanen, die er befreite,[16] ehe er bei dem eigentlichen Ziel seiner Suche am Tythos-Flussdelta angelangte. Die drei von Relnex vermissten Padawane konnten gerettet werden.[15]

„Beschützen ohne zu kämpfen. Das ist ein Merkmal, das ich zum Grundsatz unseres Glaubens machen wollte.“
— Meister Garon Jard (Quelle)

Jard redet mit dem Padawan

Auf einer Brücke in den Gnarls fand der Padawan Meister Garons Hologramm. Der Torwächter freute sich, dass nach langer Zeit jemand gekommen war und stellte sich als Garon Jard vor, der vor Jahrtausenden einer der Gründer des Jedi-Ordens war. Der Padawan erklärte die Lage und dass deshalb der Projektor geborgen werden sollte. Das Hologramm entgegnete, dass dieses Vorgehen ganz seinen Grundsätzen entsprach. Weiter habe er erkannt, dass die Jedi sich dem galaktischen Frieden verschreiben und dazu ihre Emotionen unter Kontrolle halten mussten. Nach dem „Grundprinzip der Zivilisation“ dürfe der Kampf nur zur Verteidigung genutzt werden. Das Hologramm ließ sich dann einpacken und wünschte viel Erfolg.[6]

„Wahre Gerechtigkeit kann nicht durch Emotionen entstehen.“
— Cala Brins Mantra (Quelle)

Cala Brins Hologramm

Als nächstes fand der Padawan Meisterin Brins Hologramm. Cala Brin war ebenfalls erfreut, jemanden zu treffen und erklärte, dass sie bei der Gründung des Ordens einen Fokus auf Gerechtigkeit legte. Dafür ließ sie es essentiell erscheinen, dass Jedi ihre Begierden ignorierten und Emotionen beiseite schoben. Dadurch wollte sie gewährleisten, dass die Mitglieder des Ordens stets die Wahrheit erkannten. Der spätere Barsen’thor warf ein, dass keine Barmherzigkeit zu spüren zu Lasten der Gerechtigkeit fallen würde. Meisterin Brin stellte jedoch klar, dass es sich in der Vergangenheit gelohnt hätte, darauf zu achten, nicht von solch Emotionen geblendet zu werden. Des Weitern seien die Jedi für Objektivität und Ehrlichkeit bekannt und dem sollte der Padawan Ehre machen. Als dieser erklärte, dass der Projektor in Gefahr war und geborgen werden müsse, erklärte Cala Brin, dass Jedi auch das tun müssten, was nötig sei und ließ sich mitnehmen.[6]

„Ich sah, wie wir zu Wissens- und Geheimnishütern wurden. Wir Jedi würden die Weisheit der Galaxis bewahren.“
— Ters Sendon zum Padawan (Quelle)

Meister Sendon stellt sich vor

Danach stießt der Padawan auf Meister Sendons Hologramm. Ters Sendon verbeugte sich und freute sich, dass ein neuer Jedi gekommen sei, um von ihm zu lernen. Er stellte sich als Gründer, Bewahrer und so etwas wie einen Jedi-Historiker des Jedi-Ordens vor. Es war ihm ein wichtiges Anliegen, Wissen und Weisheit aus der gesamten Galaxis zu sammeln und darauf aufzupassen. Der Padawan zeigte Interesse daran und Sendon erklärte, dass er mehr Welten als jeder andere Gründer besuchte. Dabei wurde ihm klar, dass Jedi gegen Ignoranz ankämpfen müssten, um andere Kulturen zu verstehen und dieses Wissen anderen zu vermitteln. Er gab als Rat auf den Weg, dies niemals zu vergessen. Auch Sendon erklärte der Padawan, dass er sich in Gefahr befand und der Gründervater dankte es ihm.[6]

Der Kontakt

Als der Padawan am letzten Holoprojektor ankam, stellte er fest, dass dieser sich nicht aktivieren ließ. Eine genauere Untersuchung ergab, dass der Projektor sorgfältig entfernt wurde. Der Jedi kontaktierte seine Meisterin und unterrichtete sie über den Diebstahl. Diese zeigte sich verwundert, da die Fleischräuber bloß zerstören, aber nicht stehlen würden. Sie wollte sich der Sache annehmen und bat ihren Padawan darum, sie im Jedi-Tempel zu treffen. Der Padawan pilgerte über das Gelände des Jedi-Tempels zum Tempel,[6] besiegte dabei noch vier Fleischräuber-Schleicher[17] und traf vor dem Eingang des Tempels auf die Padawan Hallen. Sie erklärte, dass Yuon Par mit ihr gesprochen habe und schweifte ab darüber, wie faszinierend Tython sei. Hallen sollte dem Padawan erzählen, dass Jedi Kampfkünste erlernen sollten und der zukünftige Barsen’thor deshalb Meister Wettle im oberen Stockwerk des Tempels besuchen sollte, was der Padawan auch tat.[18]

„Zuerst einmal danke für die Sicherstellung der Hologramme. Die Jedi haben auch ohne den Verlust ihrer Geschichte in letzter schon genug verloren.“
— Yuon Par bedankt sich (Quelle)

Der Padawan betritt Yuons Kammer

In Yuon Pars Gemächern unterhielt sich des Padawans Meisterin gerade mit dem Trandoshaner Qyzen Fess, selber kein Jedi. Sie war gerade dabei, ihren Gesprächspartner wegen irgendetwas zu vertrösten, als sie ihren Padawan bemerkte und herein bat. Par erklärte, dass Fess, den sie im selben Zuge vorstellte, der heiligen trandoshanischen Tradition eines Jagdausfluges auf Tython nachgehe. Respektvoll begrüßte der junge Jedi den Trandoshaner. Dieser war ebenfalls erfreut, meinte aber, dass er los müsse. Yuon erklärte, dass einigen Jedi ihre Freundschaft mit Qyzen missfiel, deshalb wollte sie, dass ihr Padawan ihn vor etwaigen Gerüchten kennenlernte. Danach bedankte sich Yuon bei ihrem Padawan für die Rettung der Hologramme und erklärte, dass sie herausfinden konnte, dass der gestohlene Projektor Rajivaris Hologramm beherbergte. Dieser Je'daii sei ebenfalls ein Gründervater des Ordens gewesen, jedoch auch der Dunklen Seite verfallen und verriet den Orden. Er sei mächtig gewesen und deshalb könne das Hologramm dunkle Geheimnisse beinhalten, die gesichert werden müssten. Yuon Par vermutete, dass der Dieb einer der illegal angesiedelten Twi’lek aus dem Dorf Kalikori sei; viele seien arm oder hungrig. Der Padawan sollte die Spur des Projektors im Dorf weiter untersuchen. Die Twi’leks flohen vor religiöses Verfolgung und fanden Zuflucht auf Tython, jedoch ohne Zustimmung der Galaktischen Republik. Deshalb durften die Jedi keinen bedingungslosen Schutz anbieten und die Beziehungen zum Dorf seien angespannt. Der Padawan wollte sehr diplomatisch sein. Par gab den Rat, im Dorf nach dem Captain der Dorfwache, Bashenn, zu suchen.[6]

Untersuchungen in Kalikori

Hauptartikel: Ausbildung zum Truppenführer

„Zeigt Eure Fähigkeiten, indem Ihr diese Droiden besiegt, und Ihr seid auf dem besten Weg, republikanische Truppen in den Kampf führen zu können.“
— Liam Dentiri zu den Helden (Quelle)

Liam Dentiri erklärt

Vor dem Jedi-Tempel wurde der Padawan von Liam Dentiri angesprochen. Dieser erklärte, dass die Republik für einen bevorstehenden Krieg mit dem Sith-Imperium die Jedi brauche, vielen von diesen jedoch als Gelehrte keine geborenen Anführer seien. Dentiri arbeitete deshalb ein Trainingsprogramm mit Kampfdroiden aus, an dem Jedi die nötigen Qualifikationen erwerben sollten. Der Jedi ließ sich zum Truppenführer ausbilden, indem er im Laufe seiner Abenteuer auf Tython insgesamt fünf Trainingsstufen erfolgreich absolvierte und von Liam Dentiri schließlich ein Zertifikat zur Ermächtigung als Truppenführer der Armee der Galaktischen Republik erhielt.[14][19][20][21][22]

„Nalen verdient Ruhe und Frieden.“
— Bashenn (Quelle)

Der Padawan trifft ein

Bashenn befand sich zentral im Dorf und redete mit Vanel und Allia. Er gab Anweisungen, mehrere Fässer zu öffnen, da das jährliche Fest des Erwachens gefeiert wurde. Als die Twi’leks den Jedi bemerkten, stellten sie klar, dass er nicht willkommen sei. Auf Nachfrage gab Bashenn jedoch preis, dass Nalen Raloch einen Holoprojektor gefunden hätte. Bashenn nahm ihn jedoch sofort in Schutz, stellte ihn als Helden dar und wollte seinen Aufenthaltsort nicht verraten. Der Padawan erklärte, dass das Hologramm in Meister Rajivaris Hologramm sehr gefährlich sein könnte und Nalen sich somit in Gefahr befinde. Während Bashenn meinte, dass Nalen auf sich aufpassen könnte, gab Vanel zu bedenken, dass es bei Jedi-Angelegenheiten anders sein könnte. Daraufhin erklärte Bashenn, dass Nalen Raloch sich schon seit einiger Zeit im Fleischräuber-Territorium aufhalte. Bashenn wollte noch, dass der Padawan Nalen ausrichtete, dass er zum Fest kommen sollte.[23]

Hauptartikel: Suche nach Poronth Ghon

„Ich ziehe es vor, zu verhandeln, aber ich werde Euren Vater finden.“
— Der Jedi zu Tazonthe (Quelle)

Tazonthe ist sauer

Tazonthe Ghon sprach den Jedi in Kalikori an. Er erklärte, dass sein Vater seit dem letzten Angriff der Fleischräuber vermisst wurde und sich noch in der Wildnis befinden könnte. Man würde ihn an seinem goldenen Familienring erkennen. Der Padawan sollte Poronth Ghon suchen. Er fand dessen skelettierte Leiche zusammen mit einer Übertragung, in der der Tote sein Ende nahen sah. Der Jedi brachte den Ring zu Tazonthe zurück, welcher hören wollte, dass Fleischräuber für den Mord büßten. Als der Jedi erwiderte, dass er keine Räuber aus Rache niedergestreckt hatte, war Ghon sehr erzürnt darüber und wollte nie wieder mit dem Padawan reden.[24]

Hauptartikel: Fleischräuber-Elixier

„[Die Fleischräuber] werden in letzter Zeit stärker – und ich weiß wieso.“
— Vederiat Ayon zu den Jedi (Quelle)

Ayon schildert die Lage

Im Dorf traf der Padawan noch Vederiat Ayon, von der er erfuhr, dass die Fleischräuber ein Elixier nutzten, um sich stärker und wilder zu machen. Da sie dadurch eine Bedrohung darstellten, beauftrage Ayon den Jedi damit, das Elixier zu zerstören. Odumis Mer verriet die Positionen. Der Jedi schaffte es, fünf Bottiche im Tythosgrat an den Höhlen und in den Oberen Höhlen zu zerstören.[25] Um diese zu erreichen, besiegte er noch mindestens 15 Fleischräuber-Wissenssucher, -Plünderer, -Pirscher, -Schamanen und Bestienführer.[26] Vederiat Ayon war erfreut, dass dem Padawan nichts zugestoßen war und überreichte ihm eine kleine Belohnung für seine Mühen.[25]
Hauptartikel: Medizin für Rusa In den Bergen fand der spätere Barsen’thor ein Datenpad, auf dem Bahleas Ehemann seiner Frau Bahlea aussprach, dass er nicht alleine in die Berge zu Jagd hätte gehen sollen. Er starb dabei, Manka-Katzenzähne von Manka-Katzen zu besorgen, die seine kranke Tochter Rusa für Medizin benötigte. Der Jedi sammelte sechs Zähne und brachte diese zu Bahlea nach Kalikori. Die Frau dankte es ihm sehr und belohnte ihn.[27]

Hauptartikel: Audienz mit Kolovish

„Ihr habt Euch tapfer geschlagen, Jedi. Ich habe die Signalfeuer gesehen, als Ihr den Pfad erklommen habt. Nur wenige von Euch schaffen es so weit.“
— Kolovish zum Jedi (Quelle)

Ein Signalfeuer

Ebenfalls im Dorf traf er auf Yuleph Phan. Dieser lud den Padawan zum Ritual des Übergangs ein, an dessen Ende eine Audienz mit der Matriarchin Kolovish stattfand.[28] Der Jedi besiegte unterwegs vier Fleischräuber-Sklavenhändler und -meister,[29] überstand das Ritual und erfuhr von Kolovish einiges über die Gründung von Kalikori.[28]

Suche nach Nalen Raloch

„Ich bin hier, um zuzuhören, um zu denken, mitten unter den Toten, um für mein Volk zu kämpfen.“
— Raloch zum Padawan (Quelle)

Nalen mit dem Padawan

Im Tythosgrad fand der Padawan schließlich Nalens Lager. Es lag in einer Höhle weit im Gebiet der Fleischräuber. Am Ende der Höhle befand sich Rajivaris Holocron, das eine orange leuchtende Aura um sich hatte. Nalen Raloch hatte den Padawan gehört und näherte sich, als ersterer das Holocron vorsichtig berührte. Er fragte, was der Padawan in seinem Lager mache. Dieser erklärte, dass die Dorfbewohner erzählten, Nalen habe den Holoprojektor besorgt. Der Twi’lek war der Auffassung, dass sein Volk nicht sicher sein würde, ehe er ausgelernt habe. Er trat dann an das Holocron heran und erörterte, dass er antike Lektionen erlernte, die ihm seine Machtsensitivität offenbarten und ihn neue Dinge tun ließen, mit denen er sein Volk beschützen wollte. Wenn er stark genug war, wollte er die Jedi und die Republik von Tython vertreiben. Der Padawan gab zu bedenken, dass Nalen sich möglicherweise durch seine Studien veränderte, stieß damit aber auf taube Ohren. Den Padawan hielt Nalen im Gegensatz zu den Fleischräubern nicht für eine Bedrohung und Rajivaris Hologramm habe ihm gezeigt, wie er diese bestrafen könne. Plötzlich ließ Nalen Raloch die Höhle erzittern und sie begann einzustürzen. Damit wollte er Fleischräuber anlocken und lebendig begraben – den Jedi ließ er entkommen. Nalen selbst floh mit einem kleinen Vorsprung aus der Höhle.[23] Der Padawan musste auf seinem Weg nach draußen sechs anstürmende Fleischräuber besiegen, schaffte es jedoch noch rechtzeitig mitsamt Holocron ans Tageslicht.[30]

„Padawan, er … er redet von der Quelle von Rajivari.“
— Yuon Par zu ihrem Padawan (Quelle)

Yuon berät sich mit ihrem Padawan

Schließlich kehrte der Padawan zu seiner Meisterin in den Jedi-Tempel zurück. Yuon Par informierte, dass sie mit Ranna Tao'Ven, der Tochter der Matriarchin, über den Besuch im Dorf gesprochen hätte. Der Schüler sollte über das Gelernte meditieren. Er übergab das Holocron seiner Meisterin und informierte über das, was sich ereignete. Die beiden Jedi sahen sich dann gemeinsam Rajivaris Aufzeichnungen an. Er sprach von wahrer Weisheit, die man erlangen würde, wenn man den Weg der Ersten Klinge vom Heiligtum des Ordens aus gehe. Yuon war zutiefst besorgt und kombinierte, dass der alte Jedi über die Quelle von Rajivari redete. Der Schüler war besorgt um seine entsetzte Meisterin und hakte nach. Nach Rajivaris Tod behaupteten manche, er habe ein großes Archiv mit seinen Lehren erschaffen, die sogenannte Quelle von Rajivari. Ganze Generationen suchten danach und mittlerweile hielten alle angesehenen Gelehrten die Quelle für einen Schwindel. Nun jedoch gebe es konkrete Beweise für die Existenz des Archivs. Der Padawan vermutete, dass Nalen Raloch mit mehr von Rajivaris Wissen ziemlich gefährlich werden könnte. Yuon Par grübelte unterdessen darüber, was Rajivaris Aussage bedeuten könnte und kam auf die Ruinen von Kaleth, einer antiken Festung auf Tython, deren Name „Heiligtum“ bedeutete. Eine Schlacht zerstörte sie und noch zu diesem Zeitpunkt durchstreiften alte Droiden das Gebiet. Der Padawan fragte, ob mit der Ersten Klinge eine Waffe gemeint sein könnte. Es seien mehrere alte Waffen gesichert worden, jedoch nichts, was weiterhelfen könnte. Par hielt Kaleth aber dennoch für einen guten Ort zum Beginnen der Suche. Gleichwohl war sie traurig, weil sie die Ausbildung des Padawans sorgfältig geplant hatte. Der Padawan bracht dann auf.[23]

Die Erste Klinge

Hauptartikel: Verliebte Padawane

„Wenn mich nicht alles täuscht, dann führt sie ihre Leidenschaft auf den Weg zur Dunkelheit.“
— Silvarte über seinen und Yollos Padawan (Quelle)

Silvarte und Yollo

Vor einer Brücke standen die Jedi-Meister Silvarte und Yollo, die den jungen Jedi ansprachen. Es ging um ihre beiden Padawane Moracen und Spanios. Die Meister vermuteten eine Affäre zwischen beiden und wollte, dass Yuons Padawan die Sache genauer untersuchte. In Unter-Kaleth fand er die beiden und stellte sofort fest, dass sie in der Tat ein Liebespaar waren. Die Verliebten rechtfertigten sich, indem sie angaben, erst durch ihre Liebe so gut zusammenarbeiten und so viel erreichen zu können. Zum Schweigen boten sie dem Padawan einen kürzlich gefundenen seltenen Lichtschwertkristall an. Der pflichtbewusste Schüler lehnte jedoch ab und berichtete den Meistern von den Entwicklungen. Diese waren sich einig, dass ihre Schüler getrennt werden müssten, um noch Jedi werden zu können. Da es einen Konflikt in Yuons Padawan auslöste, die anderen zu verraten, tröstete Silvarte ihn ein wenig und übergab ihm einen gelben Lichtschwertkristall.[31]

Hauptartikel: Alte Droiden

„Fantastisch! Jetzt verstehe ich, warum jeder hier von Euch beeindruckt ist.“
— Fia zum Botschafter (Quelle)

Till'in erklärt

Am Anfang des Elarian-Pfads traf der Jedi auf die Padawan Fia. Sie schilderte, wie sie von Raxus Prime zum Orden gelangte: Der Kel'Dor Till'in fand sie. Fia bat den anderen Padawan darum, Till'in in den Ruinen von Kaleth eine Holoaufzeichnung zu überbringen.[7] Till'in betraute den Padawan mit der Aufgabe, einige alte Droiden in Unter-Kaleth außer Gefecht zu setzen und zu untersuchen. Der junge Jedi scannte sechs Droiden mit einem Scanner von Till'in.[32] Außerdem besiegte er dazu mindestens 15 Droiden.[33] Till'in fand heraus, dass die Droiden in den Macht-Kriegen kämpften – bevor es Jedi und Sith gab. Nach den Daten der Droiden war Kaleth eine Festung der Dunkelheit, wo die finale Schlacht ausgetragen wurde. Die Verteidiger setzten die Droiden ein, als sie ihre Unterlegenheit erkannten, in der Hoffnung, die Helle Seite ebenfalls vernichten zu können.[32]

Hauptartikel: Die Kammer des Redens

Der Torwächter

Vor Kaleth erklärte Do Zonn, dass er von der geheimen Kammer des Redens in Ober-Kaleth erfahren habe. Darin befand sich eine alte Maschine, die Wissen und keine Gefahr beherbergte. Um deren Energie wieder herzustellen und dann Geheimnisse zu lüften, sollte der Padawan Energiezellen der alten das Gebiet durchstreifenden Droiden nutzen.[34] Dazu besiegte er mindestens 30 Droiden.[35] Ein alter Torwächter sprach am Computer mit dem Padawan. Er stellte ihn vor die Wahl, die Lehren von Jedi-Lord Avamarivash oder von Lord Maravada zu bewahren, da er unter Kaskadenversagen litt und exponentiell beschädigt wurde. Die Wahl des Schülers fiel auf Maravada den Schweigsamen, der am ehesten widerspiegelte, wofür der Orden in der Ära der Alten Republik stand. Die Daten wurden in einen Speicherkristall transferiert, ehe das System sich terminierte.[34][Anm. 4]

Hauptartikel: Fleischräuber-Baby

Quilb nimmt das Baby

„Ein Fleischräuber-Baby. So stellt die Macht meinen Einsatz für die hilflosen dieser Welt auf die Probe.“
— Quilb zu den Jedi (Quelle)

In Unter-Kaleth fand der spätere Barsen’thor ein verwaistes Fleischräuber-Baby. Er stärkte es mit etwas Guid-Fleisch und entschloss sich, es zu Meister Quilb in den Tempel zu bringen. Der Cathar war bekannt dafür, sich um verwaiste Tiere zu kümmern. Er nahm das Baby an und fand, dass der Jedi das richtige tat. Dann wollte er den Rat um weiteres Vorgehen befragen.[36]

„Zeigen Sie Respekt. Sie stehen vor Größe.“
— Ein Wächterdroide (Quelle)

Der Droide

Am Anfang von Unter-Kaleth fiel dem Padawan ein mysteriöses Felsbild mit einer fast unlesbaren Inschrift auf. Je genauer der Jedi sie untersuchte, desto mehr glaubte er, die erste Klinge befände sich dort. Plötzlich näherte sich ein Wächterdroide. Er forderte Respekt vor dem Felsbild und begann sogleich mit einer Erklärung über die erste Klinge: Er bewache sie und sie läge bei der Asche ihres Schöpfers, dem Waffenmeister. Dieser sah die Jedi neben Philosophen auch als Krieger an und stellte Waffen her. So auch die erste Klinge, die der Ursprung für Lichtschwerter sei. Über die Jahrtausende sei lediglich das Heft der ersten Klinge erhalten geblieben. Die Ruhe der Waffe sei nur einmalig gestört worden: Rajivari erwies sich als würdig, nahm das Heft, brachte es jedoch zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück. Der Padawan schlug vor, sich ebenfalls als würdig zu erweisen, der Droide informierte, dass der Waffenmeister Trainingsdroiden in Kaleth zurück ließ, um seine Schüler zu testen. Falls der Padawan diese besiegen würde, könnte er das Heft nehmen. Er schaffte es, alle drei Wellen an Trainingsdroiden zu aktivieren und zu besiegen.[37]

Yuon gibt Anweisungen

Wieder beim Felsbild angelangt, bewertete der Wächterdroide das Ergebnis als zufriedenstellend. Der Padawan entgegnete, dass er eines Tages vielleicht sehr zufriedenstellend abschneiden könnte. Der Droide stimmte zu und übergab das Heft der ersten Klingen. Das Heft erschien archaisch, aber auch modifiziert. Etwas schien eingraviert zu sein, jedoch konnte der Padawan es nicht entschlüsseln. Per Holo kontaktierte er seine Meistering und unterrichtete über die Erkenntnisse über das Heft des Protoschwerts. Yuon Par war der Ansicht, dass diese Gravuren den weiteren Weg weisen würden. Der Padawan sollte zum Tempel zurückkehren.[37]

Bakarn und Kaedan mit dem Padawan

In Yuon Pars Gemächern wurde der Padawan von Syo Bakarn und Jaric Kaedan in Empfang genommen. Die beiden Mitglieder des Hohen Rats freuten sich, den Padawan wohlauf zu sehen und erklärten, dass Yuon ihnen von Nalen Raloch erzählte. Auch habe sie erzählt, dass die Macht die Ausbildung des jungen Botschafters bestimme. Kaedan hielt es für haltlos, dass das Duo aus Meisterin und Schüler die Quelle von Rajivari finden würde. Zusätzlich zeigte er sich erbost darüber, dass Par Qyzen Fess in den Tempel aufnahm und meinte, dass Yuon jeden Tag unorthodoxer werde. Bakarn fragte dann den Padawan nach seiner Einschätzung der Lage. Dieser entgegnete, dass er seine Meinesterin nicht in Frage stellen könne. Der Hohe Rat akzeptierte Yuons Auffassung, erklärte Syo Bakarn, er sorgte sich aber auch um Gefahren für den Padawan. Weiter führte er aus, dass es wichtig sei, die Quelle vor Nalen Raloch zu finden. Dann verließen die beiden Jedi das Zimmer.[37]

„Yuon, ist Weichhaut. Alte Weichhaut. Nicht überreagieren deswegen.“
— Qyzen zu Yuon (Quelle)

Die Unterredung

Als der junge Botschafter schließlich zu Yuon Par gelangte, war diese erneut in ein Gespräch mit ihrem trandoshanischen Freund verstrickt. Sie war dabei, ihn davon zu überzeugen, dass Rajivaris Hologramm der Beweis für die Art von Technologie der Quelle sei und die alte Debatte beenden werde. Qyzen ermahnte sie, sich nicht zu sehr hineinzusteigern. Als der Padawan eintrat, meinte Yuon, dass sie sich bald auf die Suche nach ihm begeben hätte. Des Weiteren war sie neugierig bezüglich des Hefts der ersten Klinge, das der Padawan sogleich überreichte. Sofort identifizierte die Meisterin die Faltungen im Metall und die Energiezellenkammer als verloren gegangene Techniken.[37]

„Es ist unglaublich, in der Näher von etwas so altem und einflussreichem zu sein.“
— Der Botschafter über das Heft der ersten Klinge (Quelle)

Der Schüler zeigte sich überwältigt von seiner historischen Entdeckung. Qyzen hingegen witzelte, dass Yuon schon ständig von solchen Dingen reden würde und keine Ermutigung dazu erfahren sollte. Die beiden Jedi übergingen dies; der Padawan äußerte den Verdacht, dass die Kratzer verschlüsselte Informationen seien. Yuon Par ergänzte, dass auch das Innere modifiziert worden sei. Darüber hinaus gebe es einen zweiten Hinweis im Hologramm: Das Heft müsse in eine bestimmte Höhle gebracht werden, in der die Gründer des Ordens meditiert und debattiert hätten und zum Rat der Jedi geworden seien. Alle Grundsätze des Ordens und alle Kodexe gingen auf diese Debatten zurück. Qyzen steuerte bei, dass er besagte Höhle kenne und mitkommen wollte, da er dort gut für die Zählerin jagen könne. Er ging bereits vor und wollte dann später auf den „kleinen Jäger“ treffen. Par erklärte, dass die Jagd Teil der trandoshanischen Religion und Kultur sei. Der Padawan erörterte, dass Qyzens Hilfe willkommen sei und machte sich auf den Weg.[37]

Erkundung der Fleischräuber-Höhle

Hauptartikel: Fleischräuber-Idole

Wox nimmt die Daten in Empfang

Auf dem Weg aus dem Tempel wurde der Botschafter von Jedi-Meisterin Kalisa Gehnso angesprochen. Sie verlor ihre Padawan bei Friedensbemühungen mit den Fleischräubern. Es gab ein Knochen-, Fleisch- und Bergungs-Idol auf dem Tythosgrat, die der junge Botschafter für Meisterin Gehnso untersuchte.[8] Währenddessen besiegten er circa 15 Fleischräuber, um das überrannte Gebiet sicherer zu machen.[38] Die Daten brachte er zu Gehnsos Projektpartner, Meister Meeb Wox, ins Dorf Kalikori. Dieser bedankte sich auf Gran dafür und erklärte, dass wahrscheinlich wirklich viele Erkenntnisse über die Fleischräuber gewonnen werden könnten.[8]

Hauptartikel: Rettung Viyo Kobbeths

Viyo dolmetscht

Ebenfalls in Kalikori wurde der Botschafter von der verzweifelten Mutter Trea Kobbeth angesprochen. Ihr Sohn Viyo Kobbeth wurde eine Woche zuvor von Fleischräubern verschleppt, sei aber noch am Leben auf dem Tythosgrat. Der Jedi begab sich auf die Suche nach Treas Sohn. Er fand ihn in Gesellschaft des Fleischräubers Fashk, der über seinen Dolmetschert Viyo zu verstehen gab, dass er die Macht hätte und deshalb von den Jedi ausgebildet werden wolle. Der Botschafter wollte sehen, was sich machen ließ, da er anderweitig nicht an Viyo heran kam. Er erwirkte bei Meister Strayen im Tempel, dass Fashk begutachtet würde. Im Tythos-Tal überbrachte der Padawan die Neuigkeiten, Fashk lief zum Tempel und Viyo konnte ins Dorf zurückkehren. Zum Dank wollten seine Mutter und er stets ein gutes Wort für die Jedi einlegen.[39]

„Ich hörte zu, als sie unseren neu gegründeten Orden verstümmelten.“
— Rajivaris Hologramm (Quelle)

Die Steine

Am Ende der Fleischräuber-Höhle fand der Padawan einen Felsen mit Steinmarkierungen. Qyzen kam hinzu und erzählte, dass er unterwegs viele Fleischräuber gejagt habe. Auch redete er von Jagganath-Punkten, deren Konzept er dem Jedi auf Nachfrage erklärte. Für ehrenhafte Tötungen erhielten Trandoshaner Punkte von der Zählerin; mehr Punkte bedeuteten einen höheren Rang, verbunden mit mehr Ruhm. Zu den Gravuren im Fels hatte der Padawan aber keine Idee und fragte deshalb Fess um Hilfe. Qyzen bemerkte einen Knochenstapel neben den Steinen. Er roch, dass die Knochen alt waren und schätzte, dass sie absichtlich angehäuft wurden. Allerdings würden Fleischräuber so etwas nicht tun. Der Padawan wollte die Knochen untersuchen, Qyzen informierte, dass er Fleischräuber und Nicht-Fleischräuber roch. Die Knochen waren spröde und angenagt. Unter ihnen befand sich ein Sockel. Dieser hatte eine Aussparung, in die das Heft der ersten Klinge exakt zu passen schien.[40]

Verhandlungen mit Allia

In Begleitung zweier anderer Twi’lek näherte sich Allia und dankte dem Jedi für das schnelle Eintreffen. Nalen habe seinen Geruch getarnt, die Fleischräuber in der Höhle überwältigt und würde jetzt auf den Jedi warten, da er das Heft brauchte. Mit der Quelle von Rajivari wollte er Kalikori besser beschützen. Allia wollte das Heft mitnehmen, der Botschafter versuchte sie zu überzeugen, dass Nalen dem Wahn verfallen sei und das Leben der Twi’lek gefährdete, indem er sie herbrachte. Allia gab zu, dass Nalen sich unangenehm verändert hatte, der Padawan wollte zu ihm, um ihm zu helfen. Schließlich erkannte Allia, dass Nalen das Artefakt nicht haben sollte und bat darum, dass dieser nicht verletzt werden würde. Die Twi’lek verließen den Ort, der Botschafter aktivierte das Hologramm im Sockel. Rajivari regte sich über die Visionen vom Orden der anderen Gründer auf und hielt sie für unhaltbar. Er sprach von „Dunklen Söhnen“ Tythons, mit deren Hilfe er seine Vorstellungen durchsetzen wollte. Er wollte alle anderen Jedi töten und von Kaleth aus herrschen. Er gab noch rätselhafte Andeutungen zum nächsten Ort, an den man sich begeben sollte, der Jedi wollte die neuen Erkenntnisse zu seiner Meisterin bringen. Qyzen ging erneut vor.[40]

„Ich habe ähnliche Beschreibungen studiert und diese Koordinate stimmt mit alten Kartografierungen des östlichen Tythosgrats überein.“
— Der Padawan erkennt den Ort (Quelle)

Die drei untersuchen die Koordinaten

Wieder im Tempel stellte der Padawan fest, dass Qyzen Yuon Par bereits über die jüngsten Entwicklungen unterrichtet hatte. Die Meisterin wies dann darauf hin, dass sie soeben eine „ziemlich verstörende Nachricht“ von Raloch an den Padawan erhalten habe. Der Twi’lek sprach vom Überleben des Dorfes und des Jedi, deutete die Geschehnisse in der Höhle an, machte aber keinen klaren Eindruck. Er redete von anderen Wegen zur Quelle von Rajivari und diesmal würde er den Padawan töten. Par wies ihren Schüler an, wachsam zu sein und dieser wollte Nalen unbedingt retten. Yuon wollte sich dann den neuen Koordinaten der Quelle zuwenden. Ein Holoprojektor offenbarte eine Karte der Gegend und der Padawan erkannte aus früheren Studien alter Karten den östlichen Tythosgrat wieder. Par fand, dass das zur ersten Koordinate passen würden. Die letzte Koordinate ließ sie an eine Felsformation denken. Qyzen habe ähnliche Formationen gesehen und wollte sich deshalb in der Wasserfall-Höhle umsehen. Der Padawan schlug vor, mitzukommen, Qyzen wollte jedoch alleine Untersuchungen anstellen. Yuon Par entdeckte unterdessen im Code der Karte eine Warnung: „Die Quelle von Rajivari hat Mechanismen gegen Eindringlinge. Nur diejenigen, die Rajivaris Weg kennen, gelangen unversehrt hindurch, um sein Wissen zu erlangen.“ Die beiden Jedi folgerten, dass man mit Rajivaris Lehren an den Fallen vorbei kommen müsste und da bei Ausgrabungen alte Computer in Ober-Kaleth gefunden wurden, Rajivaris alter Festung, sollte der Padawan dort nach Antworten suchen. Ein Problem war jedoch, dass die Computer mit Passwörtern geschützt waren. Der Schüler überlegte, ob die Erste Klinge weiterhelfen könnte, Par kam in den Sinn, dass die Gravuren darauf an Algorithmen erinnern würden. Der Jedi-Anwärter rückte dann nach Ober-Kaleth aus.[40]

Auf den Spuren Rajivaris Lehren

Hauptartikel: Flingelds Bitte

Quilljayk ist enttäuscht

In Ober-Kaleth traf der Jedi auf den Padawan Flingeld am Meditationskristall. Dieser verzweifelte an der Aufgabe seines Meisters Quilljayk, einen großen Felsen mit der Macht anzuheben, hinter dem sich Schätze befinden sollten. Yuon Pars Schüler ging auf Flingelds Hilfegesuch ein und schaffte es, den Stein mittels Telekinese anzuheben. Allerdings befanden sich dahinter keinerlei Kleinodien und plötzlich traf der Ithorianer-Jedi Quilljayk ein. Er gab sich auf Ithorianisch enttäuscht darüber, dass sein Schüler es nicht alleine weiter probierte, denn dieser sollte bei dieser Aufgabe nicht den Fels anheben, sondern gegen sich selbst kämpfen und Erleuchtung und Beharrlichkeit lernen. Er hielt das Verhalten seines Schülers nicht für tragbar und versagte ihm jede weitere Ausbildung. Stattdessen sollte er als Jedi-Archivar weiter auf Tython wirken. Flingeld log zunächst, dass ihm die Hilfe aufgedrängt wurde und war sauer auf Pars Schüler, fing sich jedoch recht schnell wieder und gehorchte seinem ehemaligen Meister.[9]

„Einem Feinde Gnade zu zeigen erzeugt einen Strudel der Vernichtung.“
— Rajivaris fünfter Grundsatz (Quelle)

Orth Quanes Hologramm

Bereits in Unter-Kaleth fand der Padawan einen gesuchten Computer. Er aktivierte das Hologramm, das den jungen menschlichen Anhänger Rajivaris Cahel Tse zeigte. Dieser erklärte, dass der Jedi-Rat überlebt habe und Rajivari fort sei. Er war fest entschlossen, nicht aufzugeben und für eine Gefangennahme müsse Kaleth belagert werden. Der Schüler zitierte Rajivaris fünften Grundsatz und war überzeugt, viele Jedi mit in den Tod nehmen zu können. In einer anderen Aufzeichnung erzählte die junge Twi’lek Vadria Tallion, dass sie soeben ihren siebten Jedi an diesem Tag niedergestreckt hätte. Rajivari habe hinter den Bergen Verbündete und somit eine Armee gefunden, die allerdings verschwanden und nur ihre Diener zurückließen. Dann erzählte sie von Rajivaris zweitem Grundsatz: Das ganze Leben sei eine Schlacht bis zum letzten Atemzug. Das letzte Hologramm zeigte die Aufnahmen des verwundeten Orth Quane, der sich fragte, wieso er auf Tallion aufgepasst hatte. Er erwähnte Rajivaris siebten Grundsatz: „Wer seine stärke opfert, geht den Weg des Narren.“ Die Belagerung Kaleths sei fast vorüber und würde mit der Niederlage Rajivaris enden.[41]

Yuon Par rekombiniert die Geschichte

Wieder bei Yuon im Tempel, wirkte die Meisterin geradezu apathisch und war überrascht, ihren Padawan zu sehen, der über die Fortschritte berichtete. Par setzte sich erst einmal, ließ sich alles erzählen und rekapitulierte dann den Hergang der Geschichte im Jahre 25783 VSY. Sie war der Meinung, dass auf Grund der Tapferkeit und Beharrlichkeit großartige Jedi aus Rajivaris Schülern unter einem anderen Meister hätten werden können. Yuon wollte gerade ausholen, dass man mit Qyzens letzter Koordinate die Quelle von Rajivari triangulieren könnte, dann fiel er auf, dass der Trandoshaner gar nicht zugegen war. Mehr zu sich selbst fragte sie, wie lange sie schon arbeitete. Der Padawan wollte nach Qyzen in der Wasserfall-Höhle suchen.[41]

Suche nach der Quelle von Rajivari

Hauptartikel: Horranth-Bedrohung

„Wegen solcher Jedi wie Euch, bin ich stolz, der Republik dienen zu dürfen.“
— Sedni Maruk zum Padawan (Quelle)

Maruk schildert die Lage

Im Lager vor Kaleth traf der Jedi auf Sedni Maruk. Dieser berichtete von Problemen mit Horranths. Der Padawane sollte sich dieser Probleme annehmen und schaltete drei Patriarchen und drei Matriarchinnen der Horranths im Tythos-Tal auf Lichtungen in der Nähe des Gebirgspasses aus.[42] Auch zertrümmerte er – wie angewiesen – zehn Horranth-Eier.[43] Sedni Maruk dankte es ihm sehr.[42]

Qyzen wurde befreit

In einem Bereich der Wasserfall-Höhle stieß der Padawan auf ein Lager mit einigen Twi’leks, die ihn angriffen. So war er gezwungen, zwölf zu besiegen.[44] Am Ende des Höhlenarms gelangte er zu einem Käfig, in dem Qyzen eingesperrt war. Drei weitere Twi’leks bewachten ihn und ließen dem Jedi keine andere Wahl als den Tod. Der Trandoshaner erklärte, dass Nalen gekommen sei und Fragen über die Quelle von Rajivari stellte. Auf Wunden wollte er sich nicht untersuchen lassen, denn er erklärte, dass es in seiner Religion die größte Schande war, lebendig gefangen genommen zu werden: Alle Jagganath-Punkte seien nun verloren. Er empfand sich als unwürdig in den Augen der Zählerin, der Padawan schlug vor, erneut mit dem Punktesammeln zu beginnen. Qyzen berichtete dann, dass er Yuon gesehen hätte und sie ihm Hoffnung gegeben hätte, jedoch sei etwas anders gewesen; ihr Geruch und auch alles weitere stimmte nicht recht. Der Schüler stellte klar, dass Par den Tempel nicht verlassen hatte, Nalen also einen Trick benutzt haben musste. Es tat Qyzen aufrichtig leid, Nalen die letzte Koordinate gegeben zu haben und er wollte ihn dafür mit Verfolgung und einer Strafe büßen lassen. Der Jedi hielt die Möglichkeit offen, dass Nalen nicht an den Fallen in der Quelle vorbei kommen könnte. Qyzen wollte den „kleinen Jäger“ unbedingt begleiten.[12]

„Nur ein persönliches Opfer zeigt Eure Stärke und Entschlossenheit.“
— Der Hüter versucht, den Jedi zu überlisten (Quelle)

Die Reliefsäule

Auf seinem Weg zu den Ruinen der Stadt vor der Schmiede Vur Tepe und dort selbst, wo sich die Quelle befinden musste, besiegte der Padawan mindestens 15 Fleischräuber und umprogrammierte Droiden.[45] In dem Gebiet hielt sich auch ein Fleischräuber-Eroberungsdroide auf. Zusammen mit Qyzen schritt der Padawan die Stufen einer Festungsruine hinab.[12] Dort unten traf die Gruppe fünf Schamanen der Fleischräuber. Als religiöse Oberhäupter nutzten diese die Dunkle Seite der Macht, um ihre Angriffe zu koordinieren. Um Verwirrung zu stiften und den Jedi einen Vorteil zu verschaffen, besiegte die Gruppe fünf Schamanen.[46] Als der Padawan und Qyzen die Quelle erreichten, trafen sie auf einen zu meditieren scheinenden menschlichen Hüter. Er sagte, es sei eine Beleidigung für Rajivaris Andenken, dass die Gruppe ohne Läuterung gekommen sei. Die Schüler Rajivaris hätten Fehler gehabt, seien aber durch „das Feuer“ wiedergeboren worden. Qyzen merkte bei dieser Gelegenheit an, dass er gerne für seine verlorenen Punkte büßen würde. Der Hüter verlangte ein persönliches Opfer, der Padawan hingegen erinnerte sich an Rajivaris siebten Grundsatz – nur ein Narr opfert seine Stärke. Damit ließ der Hüter ihn vorbei und löste sich in schwarzen Rauch auf. In der dahinter liegenden größeren Halle lag ein verwundeter Twi’lek. Sich vor Schmerzen krümmend erklärte er, dass er hoffte, Nalen hätte sich den Kopf des Padawan bereits geholt. Er wäre hergekommen, um sich vor Nalen zu beweisen, sei jedoch an den Fallen gescheitert. Weiter wollte er selber den Padawan töten. Dieser durchblickte jedoch die Täuschung und rezitierte inhaltlich Rajivaris fünften Grundsatz. Der Twi’lek löste sich in weißen Rauch auf und lobte den Padawan. Im nächsten Raum befand sich eine Meditationssäule, die bei Berührung den Raum mit Gas füllte. Qyzen identifizierte es als Zyan-Gas, das ihm nichts anhaben würde, den Padawan aber umbringen würde. Dem Padawan fiel das Atmen zunehmend schwerer und so entschloss er sich, nach Rajivaris Lehren den Stein anzugreifen und bereits beim ersten Hieb verging der Gasgeruch.[12]

„Wer nach verbotenem Wissen sucht, wird immer von irgendjemandem verfolgt.“
— Rajivari begrüßt den Padawan (Quelle)

Rajivaris Geist

Im letzten Raum traf die Gruppe auf den Macht-Geist von Rajivari. Dieser fand es logisch, dass Nalen einen Verfolger hatte und stellte klar, dass Nalen bereits wieder fort war. Der Geist erzählte dann, dass so vieles vergänglich sei, er aber immer Rajivari bleiben würde. Während der Padawan fragte, womit er es zu tun habe, kombinierte Qyzen, dass es eine für ihn nicht sichtbare „Jedi-Angelegenheit“ war.[Anm. 5] Rajivari war von der Schlussfolgerung beeindruckt, wenngleich er Qyzen als Haustier bezeichnete. Dann erklärte er, dass er sich bei seinem physischen Tod weigerte, eins mit der Macht zu werden, da die Jedi immer noch nicht perfekt nach seinen Vorstellungen waren. Die Gruppe würde in seinem Labor stehen, in dem er diverse Gerätschaften entwickelte. So könnte er einem würdigen Schüler binnen eines Tages das Wissen von Jahrzehnten geben. Rajivari wartete auf neue Akolythen und hatte große Hoffnungen in Nalen, jedoch ging der Twi’lek durch die Fallen, anstatt sie zu lösen, litt schwer und sei nun verändert. Der Padawan merkte an, dass Nalen sich durch das Wissen schon vorher veränderte, während Rajivari ergänzte, dass Raloch den Lehren nicht gewachsen war und er keinen Nachfolger, sondern ein Monstrum erschaffen hatte. Nalen würde die Jedi nicht erneuern wollen, sondern sie und alle anderen auf Tython vernichten, angefangen mit der Schmiede, wo die Lichtschwerter gemacht wurden. Rajivari war es sehr wichtig, dass dieses alte Heiligtum der Jedi erhalten blieb und verlangte vom Padawan, dass er Nalen Raloch aufhielt. Der alte Je'daii-Meister war sich sicher, dass das Übungsschwert des Padawans wirkungslos bei Nalen sein würde und wies ihn an, aus dem Heft der Ersten Klinge einen Lichtschwertgriff zu fertigen und einen Lichtschwertkristall aus dem Eingang der Schmiede, einer Kristallhöhle, zu besorgen. Damit sollte der Padawan ein Lichtschwert konstruieren und Nalen aufhalten.[Anm. 6] Der Schüler wollte Rajivari davon überzeugen, nicht mehr länger an seiner Existenz festzuhalten, dieser jedoch war sich sicher, dass eines Tages der richtige Akolyth kommen würde. Yuon Pars Schützling gab zu bedenken, dass Rajivari bereits Nalen für den richtigen hielt, der Twi’lek jedoch zu einer Gefahr wurde. Dieser hingegen sah es als Argument, dass der Padawan nun zur Stelle war, um Nalen aufzuhalten. Schließlich verabschiedete Rajivari sich und löste sich auf.[12]

Showdown mit Nalen Raloch

„Ist Schande, dass der Ort der Jedi zur Heimat von Fleischräubern wurde.“
— Qyzen auf dem Weg zur Schmiede (Quelle)

Die Kristallhöhle

Im Gebiet vor der Schmiede-Höhle befand sich der Fleischräuber-Großhäuptling und Kriegsherr Keshk. In der Höhle selbst befanden sich neben alten Droiden noch einige Horranths. Die Tiere waren von der Dunklen Seite verändert und übten keinen guten Einfluss auf die Kristalle aus, weswegen der Padawan zwölf von ihnen tötete.[47] In der Kristallhöhle fand der Padawan einen grünen Lichtschwertkristall, der ihm zu passen schien. Als er dabei war, diesen zu ernten, kam eine Dunkle Bestie herangestürmt und griff an. Diese musste das Zweierteam noch ohne Lichtschwert besiegen. Schließlich erreichte es die durch die Zeit stark in Mitleidenschaft gezogenen Stufen zur Schmiede unter freiem Himmel. Qyzen erzählte, dass er von Yuon bereits von der Schmiede gehört hatte. Nalen roch er nicht, da dieser aber kommen würde, sollte der Padawan schnell sein Schwert zusammensetzen. Dieser gab preis, dass er dafür eine Menge Konzentration benötigte, weswegen Qyzen auf den jungen Jedi aufpassen wollte.[10]

„Wenn ihr die Gefahren nicht erkennen könnt, dann werde ich sie euch selbst zeigen.“
— Nalen zu seinen Begleitern über die Jedi (Quelle)

Der Padawan hat sein Lichtschwert gebaut

Wie angewiesen nutzte er das Heft der Ersten Klinge, den soeben gesammelten Kristall und weitere Teile und konstruierte erfolgreich sein eigenes Lichtschwert, das er sogleich nach Beendigung des Baus vor Qyzens Augen zündete. Just in diesem Augenblick tauchte Nalen Raloch mit einer Entourage aus den zwei Twi’leks Allia[Anm. 7] und Keth auf. Der Anführer signalisierte, dass der Padawan zu ihm kommen sollte. Nalen verhöhnte es, dass ausgerecht sein Widersacher, der Padawan, der letzte Jedi sein sollte, der an der Schmiede ein Lichtschwert erschuf. Weiter behauptete er, Pars Schüler würde nichts unternehmen, während die Fleischräuber die Heimat der Twi’leks zerstörten. Dann wandte Nalen sich an seine Begleiter und offenbarte, er würde Geheimnisse kennen, redete von Schrecken, die die Jedi jagen würden und dass nur er sein Volk schützen könne. Der Padawan appelierte an die anderen, einzugreifen und Allia war sich sofort sicher, dass Nalen zu weit ginge. Letzterer war sich der Richtigkeit seines Pfades jedoch noch immer sicher und wollte die anderen überzeugen, indem er den Padawan angriff. Der Jedi blieb besonnen und versuchte erfolglos, Nalen von einem Kampf abzubringen. Auch dass seine eigenen Leute keine Auseinandersetzung wollten, hielt Nalen nicht von seiner Mordlust ab. Qyzen schloss sich dem Kampf an und dem Team gelang es, Nalen zu besiegen.[10]

Nalen ist besiegt

Allia war zugleich verwundert darüber, dass Nalen geschlagen wurde und panisch, dass er sterben könnte. Sie bat den Jedi darum, ihn zu verschonen. Der Jedi wollte ihn in den Tempel bringen und sein Schicksal dem Hohen Rat überlassen; Keth war traurig, weil er nicht glaubte, dass Kalikori ohne Nalen Bestand haben könnte. Sofort meldete sich der Padawan, jederzeit für das Dorf einzuspringen und das schien Keth zu beruhigen und stimmte ihn dankbar. Dann trugen die beiden Twi’lek Raloch zum Tempel. Qyzen und der Jedi verweilten noch ein wenig an der Schmiede, wobei ersterer die Entscheidung des letzteren dumm fand. Der Jedi rechtfertigte sich, dass er sich immer noch in der Ausbildung befand. Qyzen hingegen ging schon zum nächsten Thema über und verkündete, dass er keine Zweifel mehr daran habe, dass es sich beim Padawan um den Herold der Zählerin handelte – die höchstmögliche Ehre. Auf Grund der großen Fähigkeiten, Kraft und Ehre sei der Jedi auserwählt worden und würde fortan von der Zählerin beobachtet und unterstützt. Auch war Qyzen sich sicher, dass es Mittel zum Zweck war, dass er seine Punkte verlor: Er sollte zum Herold geführt werden und diesem fortan folgen, was er auch gerne tat. Der Schüler fühlte sich zutiefst geehrt von alldem, Qyzen schlug vor, zu Yuon und dem Rat zurückzukehren. Das Gespann zog also fort zum Tempel.[10]

Ritterschlag

„Vor diesem Rat enthebe ich dich des Titels ‚Padawan‘. Ich ernenne dich zum Jedi unseres Ordens. Ehre was war, kämpfe für die Zukunft. Möge die Macht stets mit dir sein.“
— Der Padawan wird durch Yuon zum Ritter (Quelle)

Der Jedi betritt die Ratskammer

In den Gemächern des Hohen Rats befanden sich Satele Shan, Syo Bakarn, Jaric Kaedan und Yuon Par. Der Padawan war sichtlich beeindruckt von der Architektur des Raumes und wurde sogleich von allen mit einer vornehmen Verbeugung empfangen. Shan erzählte, dass Raloch wie verabredet von Pilgern in den Tempel gebracht wurde und dass sie ihn behandelte – er würde überleben. Von den Twi’lek hörte sie auch vom Kampf und fand die Ereignisse bemerkenswert. Der junge Jedi gab an, dass er lieber eine friedliche Lösung gehabt hätte, Satele Shan beschwichtigte ihn jedoch, dass man sich neben dem Frieden als Ideal auch teils wehren müsse. Kaedan war bewusst, dass man noch viel über Kalikoris Bewohner lernen müsse und die Position des Ordens zu ihnen überdenken. Yuon Par lenkte das Thema dann auf die Quelle von Rajivari. Sie war fasziniert von der Machterscheinung Rajivaris, als ihr Padawan davon berichtete. Als er von der tatsächlichen Existenz der Quelle hörte, entschuldigte sich Jaric Kaedan bei Par und ihrem Padawan. Satele Shan warf ein, dass der Schüler kein Padawan mehr sei, denn er trug ein Lichtschwert und hätte sich bewiesen. Sie hatte nur noch eine letzte Frage vor Abschluss der Ausbildung: Nalen befand sich in einem Kolto-Tank, was sollte nach seiner Heilung mit ihm geschehen? Auf Grund seiner großen Stärke in der Macht, gab der Padawan zu bedenken, dass Nalen Raloch ein Jedi werden könnte. Shan befürwortete die Idee, da dies zu einer Aussöhnung mit den Dorfbewohnern führen könnte.[10]

Yuon bricht zusammen

Yuon machte den Padawan bei dessen Ritterschlag-Zeremonie zum Jedi-Ritter. Als sie nach den Worten den ehemaligen Padawan loben wollte, brach sie zusammen. Alle Anwesenden eilten sofort zu Par. Bakarn kümmerte sich um sie. Nach einiger Zeit des Ausharrens in der Ratskammer kam Bakarn zum neuen Ritter zurück. Der Jedi-Meister informierte, dass Yuon an einer Art Krankheit litt und sich ausruhe; ihr Zustand war ernst. Yuons ehemaliger Padawan erinnerte an all die talentierten Jedi-Heiler im Orden. Qyzen sagte, dass Yuon sich heilen wollte, es jedoch eine unbekannte Krankheit war. Sie wollte nicht, dass Qyzen es verriet, sondern noch einen Padawan ausbilden. Nun verstand die Gruppe, wieso Par die Ausbildung so wichtig war. Syo Bakarn wollte Yuon nach Coruscant bringen lassen, die Jedi-Forscher dort hätten Artefakte aus dem ersten Jedi-Tempel und vielleicht könnte eines davon Yuon helfen. Weiter schlug der Meister vor, dass der Ritter sich ebenfalls nach Coruscant begab. Dieser wollte alles für die Heilung seiner Meisterin tun und auch Qyzen bekräftigte erneut, dass er dem Ritter überall hin folgen würde. Die Meister auf Tython wollten in der Zwischenzeit die Entdeckungen über Rajivari und dessen Schüler studieren. Auf Coruscant sollte der Ritter die Jedi-Botschaft des Senatsgebäudes und dort den Forscher Attros Finn aufsuchen.[10]

Der Jedi nahm zusammen mit Qyzen eine Raumfähre zur Carrick-Station.[48] Von dort aus wollte die Gruppe dann weiter nach Coruscant reisen.[49]

Überfall auf die Esseles

Hauptartikel: Überfall auf die Esseles

Jubelnde republikanische Soldaten

Auf seinem Weg nach Coruscant wurde dem Jedi-Ritter auf der Carrick-Station von einem Duros-Offizier ein Platz auf dem Transporter der Wanderer-Klasse Esseles angeboten, der für ihn reserviert worden sei. Zusammen mit dem Helden von Tython, Meteor und Ass stand er vor dem Problem, dass die Esseles vom Dreadnought der Harrower-Klasse Emperor’s Glory unter dem Kommando von Großmoff Rycus Kilran verfolgt wurde. Der Großmoff wollte an die Botschafterin Vyn Asara heran kommen, die sich ebenfalls an Bord der Esseles befand. Die republikanischen Helden schützten das Schiff und dessen Crew so gut es ging. Sie besiegten unter anderem Lieutenant Isric, den Mandalorianer Eisenfaust, gelangten auf Kilrans Schiff, deaktivierten den Traktorstrahl, der die Esseles fest hielt, töteten den Sith Vokk und vereitelten schlussendlich Kilrans Plan. Die Esseles traf mit Spuren einer Raumschlacht, aber mitsamt Botschafterin und Helden auf Coruscant ein.[13][Anm. 8]

Vermächtnis

Nach seinem Tode wurde dem dritten Barsen’thor eine große Ehrung und recht ungewöhnliche Würdigung zuteil: Er wurde auf Chandrila beigesetzt im Grab des dritten Barsen’thors in den Kristallschluchten.[1] 14 NSY besuchte Jaden Korr das Grab, da sich dort Jünger Ragnos’ unter der Führung von Tavion Axmis aufhielten, um ihrem Plan nachzugehen, Marka Ragnos wiederzubeleben. Nach diesem Einsatz, den Korr für sich entscheiden konnte, brach die Grabstätte zusammen.[50]

Persönlichkeit

„Ich ziehe es vor, zu verhandeln, aber ich werde Euren Vater finden.“
— Der Jedi zu Tazonthe Ghon (Quelle)

Der dritte Barsen’thor galt als sehr weise,[2] einfühlsam und stets wachsam.[51] Er wurde schon als Padawan von Syo Bakarn als eifrig und talentiert beschrieben.[6] Er strebte danach, altes und verlorenes Wissen zu erlangen, Mysterien der Macht zu erklären und für das Gute der Jedi und der Republik zu kämpfen. Auch war er ein Meister darin, Lügen zu entlarven. Darüber hinaus glaubte er stark an den Kodex der Jedi.[11] Meister Quilljayk hielt ihn für sehr scharfsinnig[9] und Meister Cedral Gend fand, dass der Barsen’thor und er sich sehr ähnlich seien und bewunderte dessen Arbeit.[52]

Der Barsen’thor hüllte sich in formelle Roben und wollte damit seinen Willen für Verhandlungen ausdrücken. Auch galt er als guter Berater und wollte stets sein Wissen mit anderen teilen.[51] Um dem Einfluss der Dunklen Seite zu entgehen, prüfte er stets seine Motive und führte sich das Schicksal der historischen gefallenen Jedi vor Augen.[5]

Fähigkeiten

Der Barsen’thor galt als äußerst stark in der Macht.[2] Yuon Par erklärte, dass der Barsen’thor bereits im Alter von vier Jahren mehr Macht in sich trug als sie mit 15.[6] Er war geschickt im Umgang mit Machtfähigkeiten wie der Telekinese und er konnte im Kampf die Schritte seines Gegners voraus sehen. Sein Lichtschwert führte er mit Eleganz und bester Technik.[11] Er war darüber hinaus auch ein geschickter Jedi-Heiler und Meister der Tarnung.[51] Er konnte sich zusätzlich als außergewöhnlicher Anführer beweisen.[53] So war er ein gefeierter Diplomat ebenso wie ein respektierter General auf dem Schlachtfeld.[1]

Hinter den Kulissen

Trivia

Ein Konzept des Barsen’thors als Mirialanerin

Synchronisation

Folgende Personen synchronisierten den Botschafter:

Lauftext


Es war einmal vor langer Zeit in einer
weit, weit entfernten Galaxis....

Star Wars Logo.svg

Prolog

DER JEDI-BOTSCHAFTER

Das Böse droht, die Galaxis zu verzehren. Der brutale Angriff des Sith-Imperiums hat den Jedi-Tempel zerstört und die Verteidiger der Republik im letzten Krieg ins Exil getrieben.

Ein zerbrechlicher Frieden wurde ausgehandelt und die Jedi sind auf ihre lange verlassene Heimatwelt TYTHON zurückgekehrt, um sich neu zu formieren und ihre Ursprünge zu erkunden.

Jetzt durchstreift ein weiser junger Padawan die Ruinen in den Bergen Tythons mit der gefährlichen Aufgabe, die Jedi-Prüfungen abzuschließen und die Mysterien der Macht zu meistern …

Anmerkungen

  1. Geschätzte Größen der vier Körpertypen der Charaktererstellung.
  2. Zeit zwischen der aktuellsten Story von The Old Republic und dem Ende des alten Jedi-Ordens.
  3. Nimmt man die standardmäßig verfügbaren Spezies als Auswahl, dann könnte es sich beim Barsen’thor um einen Menschen, einen Cyborg, einen iridonianischen Zabrak, einen Miraluka, einen Mirialaner oder einen Twi’lek handeln. Durch Freischaltung anderer Spezies kämen noch Chiss, Sith, Rattataki und dathomirianischer Zabrak in Frage. Später hinzugefügte Spezies erlauben auch Cathar, Togruta und Nautolaner als Option.
  4. Die Kammer des Redens ist die erste Heldenmission für Jedi im MMORPG The Old Republic. Das bedeutet, es ist die erste Mission, die für mehr als einen Spieler ausgelegt ist.
  5. So sprach Qyzen:
    „Kleiner Jäger, mit wem redest du? Rieche nichts. Oder … muss Jedi-Sehen sein, nicht für meine Augen.“
    — Qyzen analysiert die Situation (Quelle)
  6. Versucht man mit einer Dunkle-Seite-Entscheidung, Rajivari zu überzeugen, stärker als Nalen zu sein und das antike Wissen für sich zu beanspruchen, scheint Rajivari zwar nicht abgeneigt zu sein, muss dem Padawan aber mitteilen, dass die Geräte während Nalens Prozedur verbraucht wurden.
  7. Wenn der Spieler Allia zuvor tötet, erscheint statt ihr die Twi’lek Henni mit Nalen.
  8. Die Esseles ist der erste Flashpoint im MMORPG The Old Republic für Spieler der republikanischen Fraktion.

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Force and Destiny Core Rulebook (Seite 352)
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 2,22 2,23 2,24 2,25 2,26 The Old Republic
  3. 3,0 3,1 Das Datum / die Daten lassen sich einem offiziellen Post von Charles Boyd auf swtor.com vom 15.06.2020 entnehmen (Twitterpost dazu hier) oder sind direkte Schlussfolgerungen aus jenem Post. In einer weiteren Antwort legt Boyd dar, dass ein in-universe-Jahr mit einem ex-universe-Jahr gleichzusetzen ist, während jedoch die realen Abstände der Veröffentlichungen von Erweiterungen dabei nicht exakt der vergangenen Zeit in universe entsprechen. Dies bestätigt er später erneut. Genauso erklärt er, dass der Vertrag von Coruscant und die Schlacht von Yavin nicht im selben Monat stattgefunden haben müssen, aber um die Zeitrechnung nicht weiter zu verkomplizieren, werden die Jahresumbrüche nach dem Yavin-System und nach dem Vertragssystem als kohärent angenommen.
  4. Episode III – Die Rache der Sith
  5. 5,0 5,1 Jedi Botschafter auf der Homepage von The Old Republic
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 6,14 6,15 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Der Weg eines Jedi“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  7. 7,0 7,1 The Old Republic (Quest: „Heldenverehrung“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  8. 8,0 8,1 8,2 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Fleischräuber-Fakten“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  9. 9,0 9,1 9,2 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Vereinigung mit dem Licht“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 10,6 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Die Schmiede“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  11. 11,0 11,1 11,2 The Old Republic Encyclopedia (Seite 96)
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 12,4 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Rajivaris Vermächtnis“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  13. 13,0 13,1 The Old Republic (Flashpoint: Die Esseles)
  14. 14,0 14,1 The Old Republic (Quest: „Kampf-Führungsstärke: Stufe 5“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  15. 15,0 15,1 The Old Republic (Quest: „Erste Lektionen“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  16. The Old Republic (Nebenquest: „Gefangene Padawane“ (Jedi) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  17. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Freier Weg zum Jedi-Tempel“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  18. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Weisheit der Ältesten“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  19. The Old Republic (Quest: „Kampf-Führungsstärke: Stufe 1“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  20. The Old Republic (Quest: „Kampf-Führungsstärke: Stufe 2“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  21. The Old Republic (Quest: „Kampf-Führungsstärke: Stufe 3“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  22. The Old Republic (Quest: „Kampf-Führungsstärke: Stufe 4“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  23. 23,0 23,1 23,2 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Pilger“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  24. The Old Republic (Quest: „Verlorener Pilger“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  25. 25,0 25,1 The Old Republic (Quest: „Die Stärke der Fleischräuber“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  26. The Old Republic (Nebenquest: „Fleischräuber ausdünnen“ (Jedi) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  27. The Old Republic (Quest: „Pilgermedizin“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  28. 28,0 28,1 The Old Republic (Quest: „Pfad der tausend Schritte“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  29. The Old Republic (Nebenquest: „Den Bergweg sichern“ (Jedi) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  30. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Das Recht des Stärkeren“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  31. The Old Republic (Quest: „Liebespaare und Geheimnisse“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  32. 32,0 32,1 The Old Republic (Quest: „Die letzten Verteidiger“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  33. The Old Republic (Nebenquest: „Hüter der Vergangenheit“ (Jedi) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  34. 34,0 34,1 The Old Republic (Quest: „Die Kammer des Redens“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  35. The Old Republic (Nebenquest: „Sprachlos“ (Jedi) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  36. The Old Republic (Quest: „Fleischräuber-Baby“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  37. 37,0 37,1 37,2 37,3 37,4 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Prüfungen in Kaleth“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  38. The Old Republic (Nebenquest: „Säuberung des Tythosgrats“ (Jedi) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  39. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Neuer Rekrut“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  40. 40,0 40,1 40,2 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Auge des Jägers“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  41. 41,0 41,1 The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Auf den Spuren des Gefallenen“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  42. 42,0 42,1 The Old Republic (Quest: „Horranth-Kontrolle“ der Fraktion Jedi auf dem Planeten/Schiff Tython)
  43. The Old Republic (Nebenquest: „Eiersalat“ (Jedi) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  44. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Twi'lek-Ärger“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  45. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Ruinenangriff“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  46. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Jagdfieber“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  47. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Säuberung der Kristallhöhle“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  48. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Die geplagte Meisterin“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  49. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Die Ankunft“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  50. 50,0 50,1 Jedi Knight – Jedi Academy
  51. 51,0 51,1 51,2 The Old Republic Encyclopedia (Seite 97)
  52. The Old Republic (Quest: „Meister Gends Mission“ der Fraktion Republik auf dem Planeten/Schiff Coruscant)
  53. The Old Republic Encyclopedia (Seite 99)
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