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Being Boba Fett ist eine Comic-Kurzgeschichte der Tales-Reihe, die von Jason Hall geschrieben, von Stewart McKenny gezeichnet und im Dezember 2003 von Dark Horse in Amerika veröffentlicht wurde. Die Handlung des Comics zählt weder zum Kanon noch zu Legends und ist somit unkanonisch.

Handlung

Boba Fett, der berüchtigste Kopfgeldjäger der Galaxis, führt ein einsames Leben. Schon allein der Blick auf sein eigenes Spiegelbild weckt in ihm Erinnerungen an seinen Vater Jango Fett und an eine Zeit, in der er noch emotionale Bindungen kannte. Seitdem Jango vor den Augen seines Sohnen von dem Jedi Mace Windu getötet wurde, lebte Boba Fett isoliert. Er beginnt einen gewöhnlichen Tag mit der Auswahl seines nächsten Auftrags. Fett entscheidet sich für Bendu Fry, auf den die Verbrecherorganisation Schwarze Sonne ein hohes Kopfgeld ausgesetzt hat. In einer Cantina trifft Boba Fett auf sein Opfer, doch ehe er ihn tötet, erwähnt Bendu Fry die Existenz eines Jedi. Wohl wissend, dass Boba einen Groll auf die Jedi pflegt, nutzt Bendu diese Information, um die Aufmerksamkeit des Kopfgeldjägers von sich zu lenken.

Anschließend begibt sich Boba Fett auf die Jagd nach dem von Bendu erwähnten Jedi. Als er den betreffenden Twi'lek trifft und überwältigt, erfährt Fett, dass dieser in Wirklichkeit gar kein Jedi sei. Er habe nur ein wenig mit dem Lichtschwert seines Vaters trainiert, der während der Schlacht von Geonosis im Jahr 22 VSY fiel. Der Twi'lek erklärt, dass er seinen Vater niemals kennen lernte und dieser nichts von der Existenz eines Sohnes wusste, und nimmt dabei vorweg, dass Boba Fett wohl kein Verständnis für seine Situation aufbringen kann. Nun ist der Twi'lek selbst Vater eines Kindes, welches kurz darauf erscheint. Er fragt den Kopfgeldjäger, ob er seinem Sohn den Vater nehmen oder sie gleich beide töten wolle.

Zurück in der Cantina wird Bendu Fry schließlich von Fett erschossen, nachdem er seinem Opfer erklärte, dass die Schwarze Sonne das Kopfgeld auf eine tote oder lebendige Auslieferung prämierte.

Dramatis personae

Literaturangaben

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