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Die Belagerung der Jedi auf Ossus oder auch Invasion von Ossus genannt, fand gegen Ende des Jahres 3628 VSY auf dem Planeten Ossus statt und stellte den Beginn des Dritten Galaktischen Krieges dar. Der Allianz-Kommandant und seine Ewige Allianz positionierten sich dabei auf Seiten der Galaktischen Republik und des Jedi-Ordens gegen die Sith und das Sith-Imperium. Die Invasion der alten Jedi-Welt konnte zu Gunsten der Verteidiger entschieden werden, allerdings ließen die Angreifer es trotz ihrer Schwächung durch den Zakuul-Konflikt und den davor fast verlorenen Zweiten Galaktischen Krieg erneut zu einer galaxisweiten aggressiven Auseinandersetzung kommen.

Vorgeschichte

Beitritt zur Republik

Fremdling: „Ihr würdet Befehle der Republik befolgen?“
Lana Beniko: „Ihr gebt die Befehle wie immer. Ich erledige meine Aufgabe, wie ich es für richtig erachte.“
— Der Fremdling und Lana Beniko, bevor sich ersterer für eine Fraktion entschied. (Quelle)
Odessen-Lana-Fremdling

Lana Beniko und der Fremdling auf Odessen

Bei einem Gespräch mit Lana Beniko in der Wildnis von Odessen erfuhr der Held der Alten Republik von dieser, dass ein erneuter Kampf zwischen der Galaktischen Republik und dem Sith-Imperium unausweichlich sei, was Lana sehr bedauerte.
Im Zuge dessen informierte sie den Fremdling über Auseinandersetzungen im Wilden Raum und Unruhen auf Quesh. Sie erklärte, die Ewige Allianz sei zwar stark, könne es aber mit keiner der beiden Seiten aufnehmen. Um das Überleben der Allianz zu sichern, musste sich der Kommandant für eine Seite entscheiden. Lana beteuerte, dass sie und die engsten Vertrauten des Kommandanten diesem folgen würden, egal für welche Fraktion er sich entscheidet.[8]

Als der Held der Alten Republik Lana bekannt gab, dass er zur Republik zurückkehren möchte, erklärte diese, dass sie sich an ihre Kontakte beim SID wenden wolle.[8]

Balkar-Fremdling

Jonas Balkar und der Fremdling

So traf sich der Fremdling dann mit Jonas Balkar in der Glatteis-Cantina auf Nar Shaddaa. Balkar schätze die Lage ebenfalls so ein, dass ein Krieg unausweichlich sei. Er war deshalb sehr um die Unterstützung der Ewigen Allianz bemüht und wusste um das Talent ihres Anführers, die Truppen zu inspirieren. Der Kommandant willigte ein und Balkar erklärte, dass sich die Lage auf Ossus zuspitze. Mit etwas Hilfe der Allianz könne die Republik dort die Oberhand gewinnen. Balkar wollte daraufhin ein paar Funksprüche absetzen und Pläne in Bewegung setzen, während der Fremdling nach Odessen zurückkehrte.[8]

Lagebesprechung zu Ossus

„Nur wenige Jedi haben den Krieg gegen Zakuul überlebt. Sie sind untergetaucht, in der ganzen Galaxis verstreut. Ich bin nicht mal sicher, wie viele Ratsmitglieder noch am Leben sind.“
— General Ardinondu Dipolus Daeruun zum Fremdling (Quelle)
Daeruun-Erklärung

Ardinondu Dipolus Daeruun spricht mit dem Fremdling

Wieder auf Odessen wurde der Kommandant im Beisein von Lana Beniko und Theron Shan herzlich über Holo von General Ardinondu Dipolus Daeruun, der die Truppeneinsätze der Republik an der Perlemianische Handelsstraße, an deren Ende Ossus liegt, beaufsichtigte, begrüßt. Er wies darauf hin, dass der Krieg die Jedi besonders hart getroffen habe. Sie seien die „Seele der Galaxis“. Daeruun kontaktierte zwar Jedi-Großmeisterin Satele Shan, doch es sei Jahre her, dass sie den Jedi-Orden anführte. Sie konnte beim Kontaktieren von überlebenden Jedi nicht helfen. Allerdings fand der General heraus, dass Jedi-Meister Gnost-Dural, ein Mitlglied des Hohen Rates, noch lebe und sich auf Ossus verstecke. Der Fremdling wusste, dass es sich bei diesem Planeten um die alte Heimat der Jedi handelte und dass der Planet vor Jahrhunderten von den Sith nahezu zerstört wurde.[Anmerkung 1] Gnost-Dural habe so viele Jedi sowie zivile Freiwillige, darunter auch ehemalige Bewohner des Dorfes Kalikori, wie möglich mitgenommen, um eine verborgene Kolonie zu gründen. Allerdings habe Daeruun imperiale Streitkräfte verfolgt, die sich durch das Gebiet um Ossus bewegten und vermutete daher, dass sich die Jedi dort in großer Gefahr befänden. Die Kolonie sei darüber hinaus komplett von der Außenwelt abgeschnitten und eine Warnung würde die genaue Position der Kolonie dem Imperium offenbaren.[8]
Als der Held unterbreitete zu helfen, war der General sehr erfreut und erklärte bedrückt, dass er leider keine offizielle Genehmigung besitze, sich in das Geschehen einzumischen. Er sammle aber trotzdem Ressourcen, um Verstärkung zu schicken, was ohne Autorisierung jedoch sehr lange dauere. Da die Lage sehr zeitkritisch sei, bat Daeruun den Fremdling, die Jedi zu beschützen, bis seine Truppen eintreffen, da der Kommandant der Allianz wegen seiner Zugehörigkeit zu dieser nicht an die Vorschriften der Republik gebunden sei. Der Fremdling bestätigte zu helfen. Daeruun wies dann darauf hin, dass der Fremdling allein reisen müsse, weil ein Angriffstrupp eine Reaktion des Imperiums hervorrufen würde, noch bevor die Republik helfen könne. Das Gespräch endete dann.[8]

Theron-Gnost-Dural

Theron erzählt, dass er Gnost-Dural kenne

Lana Beniko lobte dann die Scharfsinnigkeit des Generals in Bezug auf das Reisen alleine. Sie wollte den Vorschlag umsetzen und eine kleine und getarnte Raumfähre vorbereiten lassen. Theron Shan war traurig, Gnost-Dural auf Grund ihrer gemeinsamen Vergangenheit nicht sofort wiedersehen zu können.[Anmerkung 2][8]

Verlauf

Ankunft des Fremdlings

Lagebesprechung

Fremdling Nadia Kolonie

Der Fremdling kommt an der Kolonie an

„Ein Gast sucht mich? Was für ein merkwürdiger Tag das heute war. Ich komme sofort zu euch.“
— Gnost-Dural zum Fremdling kurz nach dessen Ankunft (Quelle)

Auf Ossus angekommen, wurde der Held der Alten Republik von Nadia Grell und Archiban Frodrick Kimble (Doc) begrüßt. Außerdem bemerkte er, dass eine Evakuierung bereits im Gang war. Nadia Grell berichtete, dass die Jedi nicht wissen, wie viele Imperiale auf Ossus waren, aber dass das im Imperium über immense Ressourcen verfüge und auf einen großen Kampf aus sei, den die Jedi sich nicht leisten könnten. Doc fügte hinzu, dass Zivilisten und entbehrliches Personal zuerst evakuiert werden sollten und er dazugehöre, was er jedoch nicht verstehen konnte.[2]
Gnost-Dural kam dann ebenfalls dazu und bemerkte den Fremdling. Er erkundigte sich vor einer Begrüßung jedoch noch bei Nadia über die Fährenvorbereitungen. Diese entgegnete, dass die Vorbereitungen schon viel weiter seien, wenn nicht so viele Bauteile für die Systeme der Kolonie ausgeliehen worden wären. Sie prognostizierte mehrere Stunden bis zum Start. Der Fremdling erklärte, dass republikanische Verstärkung unterwegs sei und man nur so lange durchhalten müsse, bis diese eintreffe. Gnost-Dural wies darauf hin, dass jede Hilfe willkommen sie, doch bis diese eintreffe, bleibe der Plan, die Fähren flugfähig zu machen, bestehen. Er wisse nichts zu einem neuen Versteck, zeigte aber die Möglichkeit auf, eine vergessene Jedi-Welt in den Unbekannten Regionen zu suchen, von der er einst gelesen habe.[2]

Tau Idair stößt zur Gruppe

Tau Idair stößt zur Gruppe

Als der Perimeteralarm losging, betrat Tau Idair, die Sicherheitschefin, das Gebäude. Gnost-Dural bat den Kommandanten der Ewigen Allianz, Tau dabei zu begleiten, den Feind zurückzuschlagen. Diese erklärte, dass die Sensoren keinen massiven Vorstoß verzeichneten, sodass es sich auch um eine Finte handeln könne.[2]
Auf Nachfrage des Fremdlings erklärte Tau, dass die Sith nur mit den Jedi spielen würden. Gnost-Dural sei sich ziemlich sicher, dass sie von Darth Malora angeführt werden würden. Diese beschäftige sich mit Biologie, genetischer Manipulation und Sith-Alchemie. So habe sie für den Angriff mutierte Geonosianer entwickelt. Diese seien hyperaggressiv, schwer gepanzert sowie psychotisch und in Schwärmen unterwegs zur Kolonie. Malora wolle das Leben selbst kontrollieren und so sei Krieg für sie nur ein Spiel. Sie habe kein Interesse an Ruhm oder Anerkennung. Des Weiteren seien die Geonosionar nicht so effektiv wie die imperialen Soldaten, da es sich bei ersteren nicht um Strategen handle. Tau war der festen Ansicht, dass das Imperium die Jedi schneller besiegen könnte, wenn es es ernst meinen würde.[2]
Auf Ossus gab es viele Ruinen und Trümmer, die die Imperialen und Geonosianer zur Fortbewegung via Tunneln nutzen würden. Deshalb wollten Tau und der Fremdling einige davon verschütten und sich dazu zu den Ossus-Schluchten begeben.[2]

Wasserversorgung der Kolonie

Wasserversorgung-Ossus

Die Algorithmen werden installiert

Nach dem Gespräch informierte Jonas Balkar den Fremdling außerdem darüber, dass er die Wasserversorgung der Kolonie mittels hydroponischer Wasserversorgungsalgorithmen von Zakuul steigern könne, was der Fremdling dann tat.[9]


Verschüttung der Tunnel

Kennenlernen von Tau Idair

Ossus-Schluchten

Die Ossus-Schluchten

Bei den Ossus-Schluchten angekommen, wanderten Tau Idair und der Fremdling an einem kleinen Fluss entlang Richtung Westen und stießen dabei auf einige mutierte Geonosianer, die von ersteren besiegt wurden.[10] Idair erklärte dem Fremdling unterwegs und bei der Verschüttung von drei Tunneln, dass sie seit Beginn der Kolonie in ihr lebe. Dies seien zu diesem Zeitpunkt fast fünf Jahre. In dieser Zeit habe es nur Frieden und Ruhe gegeben. Der Fremdling war darüber hinaus interessiert daran, wie viele Jedi den Krieg gegen Zakuul überlebt haben. Tau Idair erläuterte, dass man das nicht mit Gewissheit sagen könne, da Gnost-Dural nach der Kapitulation der Republik keine genau Liste anfertigen wollte. Stattdessen versteckten die Jedi sich auf Ossus, beobachteten, warteten und begannen mit dem Wiederaufbau. Es soll nach Informationen der Kolonie noch weitere Jedi-Kontingente auf Tython und Ilum gegeben haben. Außerdem sollten die Grünen Jedi den Krieg ebenfalls überlebt haben, jedoch hätten sie Corellia nie verlassen, weswegen Tau Idair sie nicht kontaktierte. Jedoch würden sich die meisten verbliebenen Jedi in Gruppen auf weit entfernten Planeten verstecken – so wie die Kolonie.[2]
Nachdem drei Tunnel verschüttet wurden, begaben sich Tau Idair und der Fremdling in den Haupttunnel, um dort acht Sprengladungen zu platzieren.[2]

Sprengung des Schluchtentunnels

„Schauen wir uns noch einmal um, bevor wir die Ladungen hochgehen lassen. Es muss hier etwas geben, was der alte Herr wollen würde.“
— Tau Idair bittet den Fremdling (Quelle)
Schluchtenhöhle Sprengung

Die Explosionen

Im Schluchtentunnel angekommen, offenbarten sich den beiden Jedi einige mutierte Geonosianische Drohnen, Soldaten und ein Ganove, die zur Anbringung der Sprengsätze eliminiert werden mussten. Auch stellte sich heraus, dass der Tunnel voll von alten Ruinen war, die ebenfalls gesprengt werden würden.[2] In einem größeren Ruinenraum angekommen bat Tau Idair den Fremdling darum, die Ruinen vor der Sprengung nach Artefakten zu durchsuchen. Sie vermutete, dass es etwas geben könnte, das Gnost-Dural Freude bereiten würde. In einem alten Reliquienschrein befanden sich in der Tat Jedi-Relikte, die der Allianz-Kommandant barg.[11]

Gespräch vor Schluchtentunnel

Das Gespräch

Die Gruppe verließ dann die Höhle und sprengte sie. Idair war erleichtert darüber, dass dies der letzte Tunnel war. Der Kommandant sprach an, dass er an ihrer Kampftechnik erkenne, dass sie bereits oft kämpfen musste. Tau erzählte ihm daraufhin von ihrem ersten Einsatz: Der Schlacht von Corellia im Jahre 3641 VSY. Sie landete mit fünf anderen Jedi in einem Transporter mit offenen Seiten. Der Pilot flog das Schlachtfeld niedrig zwischen den Gebäuden an. Die Fähre war noch in der Luft, als ein Sith-Lord mit zwei roten Lichtschwertern in die Fähre sprang. Tau berichtete, dass dabei fünf ihrer ältesten Freunde sofort starben. Als der Sith sich dann dem Piloten zuwenden wollte, war Tau ohne das Wissen des Siths hinter ihm. Sie hielt ihn mit beiden Händen fest und schlug auf die Nervenknoten über den Rippen und brach diese. Der Sith ließ reflexartig beide Schwerter fallen. Tau hatte dann eine Granate, von der sie vermutete, dass sie dem Sith gehörte. Sie stopfte diesem die Granate in den Mund und stieß ihn aus dem Tranporter. Die Erzählerin schien sichtlich mitgenommen von ihrer Geschichte. Der Fremdling beteuerte, dass der Killer aufgehalten werden musste, Idair erwiderte nur, dass sie immer wieder und wieder in solch einer Situation landen würde.

Hologespräch Gnost-Dural

Der Dialog mit dem Kel'Dor

Sie kontaktierte dann Gnost-Dural über ihren Holokommunikator. Sie kommunizierte, dass alle Tunnel versiegelt seien und bat den Jedi-Chronisten darum, den Ursprung der Tunnel, deren Koordinaten sie übermittelte, mit Hilfe von alten Karten zu ermitteln. Der Jedi-Historiker fand heraus, dass alle Tunnel zu einem alten Wohngebiet gehörten. Er schickte die beiden Jedi dann weiter, den Haupteingang ebenfalls zu versiegeln. Dadurch sei gewährleistet, dass die Geonosianer sich nicht mehr verdeckt nähern könnten. Der Fremdling erkundigte sich, ob General Daeruun sich gemeldet habe. Gnost-Dural verneinte, meinte aber, dass die Kommunikationstürme der Kolonie einsatzbereit seien. Der Allianz-Kommandant fragte dann nach der Evakuierung. Die Fähren seien noch nicht vollständig bereit, aber das wichtigste sei bereits verladen. Er beteuerte, dass wenn das Einsatzteam weiter so gute Arbeit leiste, dass die Kolonie sich dann keine Sorgen machen müsse. Zum Haupteingang fügte Gnost-Dural hinzu, dass er in einem nie vollständig kartografierten Bereich liege, sodass interessante Funde mit Nachdruck geborgen werden sollten.[2]

Der Haupttunnel

„Ich spüre mehr von ihnen. Viel mehr! Es muss eine ganze Armee unter unseren Füßen sein.“
— Tau Idair im Haupttunnel (Quelle)
Haupttunnel 2

Der Haupttunnel

Bei den Alten Ruinen angekommen, begaben sich Idair und der Fremdling zu dem im Norden des Gebiets gelegenen Höhleneingang und versprachen sich, dahinter die Quelle der Geonosianer zu finden. Auf dem Weg dorthin stellten sich ihnen gestörte Sicherheitsdroiden in den Weg.[7] Wie von Gnost-Dural vermutet, fand die Gruppe ebenfalls vier Artefakte, die sie aus Jedi-Reliquienschreinen barg.[12] Auf dem weiteren Weg zum Eingang erkundigte sich der Allianz-Kommandant bei Tau Idair nach dem Ziel der Kolonie, falls die Sith nie aufgetaucht wären. Sie erklärte, dass das Vorhaben war, genug Land für den Anbau von Lebensmitteln aufzubereiten und so mehr Leute versorgen zu können. Auch wollte die Kolonie mehr Jedi finden. Tau hätte sich mit einem Team auf die Suche begeben und Jedi zum Zufluchtsort geleitet, wenn diese gewollte hätten. Sie glaubte an einen Wiederaufbau des Ordens durch die Kolonie und war vom erneuten Kriegsausbrauch sehr enttäuscht.[7]

Tau Zünder

Tau betätigt den Zünder

Im Haupttunnel stellten sich den Jedi ebenfalls wieder mutierte Geonosianer in den Weg. Tiefer in der Höhle merkte Idair an, dass sie durch die Macht eine ganze Armee von Geonosianern unter sich spürte. Danach entbrannte ein Kampf zwischen der Gruppe und einem geonosianischen Schwarmlord, der die Konfrontation nicht überlebte. Nach diesem Gefecht verteilte das Eingreifteam sechs Sprengsätze in der Höhle. Nach der Sprengung konnte Tau Idair Gnost-Dural nicht per Holo erreichen. Sie schlug deshalb vor, umzukehren.[7]

Lageanalyse

Gnost-Dural: „Störungen wie diese können nur eins bedeuten …“
Fremdling: „… Invasion.“
— Die Jedi analysieren die Situation (Quelle)
Tau Fremdling Rückkehr

Die Gruppe kehrt zurück

Wieder in der Kolonie informierte der Kel'Dor, dass Sensoren und Kommunikation der Kolonie blockiert würden. Gnost-Dural und der Fremdling gingen von einer Invasion aus und ersterer vermutete, dass es neben Darth Malora einen weiteren Befehlshaber geben müsse. Gnost-Dural verwies auf die Belagerung von Nantoon, bei der Malora keine Anstalten zur Kommunikationsstörung machte. Er erklärte weiter, dass sich immer noch viele Mitglieder der Kolonie abseits aufhielten: Einige auf den Farmen, der Rest bei der Großen Jedi-Bibliothek. Er schlug vor, sich aufzuteilen. Tau Idair las in ihm, dass er gerne noch einmal zur Bibliothek wollen würde und sprach dies an. Der Held der Alten Republik erkundigte sich nach Nadia Grell. Sie befinde sich immer noch bei den Farm-Crews und der Jedi-Chronist vermutete, dass sie sich sicher über die Hilfe ihres alten Meisters freuen würde. Dieser versprach, dass Gnost-Durals Leute sicher sein werden. Der wiederum schlug vor, dass die startenden Fähren ein Notsignal senden könnten. Der Fremdling wollte dem Anführer der Kolonie General Daeruuns Frequenz zum Einsatz übermitteln und Tau Idair vermutete, dass die Republik eintreffen und das Blatt wenden würde.[7]

„Doch die einzige Lektion, die Ihr lernen müsst, ist, dass Ihr mehr seid als die Tötungsmaschine, die Ihr in Euch selbst seht.“
— Gnost-Dural ermutig Tau Idair (Quelle)
Jedi-Kolonie Gespräch

Das weitere Vorgehen wird geplant

Als sie und der Allianz-Kommandant gehen wollten, sagte Gnost-Dural noch, dass er mit Tau noch das Gespräch über ihren Padawan zu Ende bringen wolle. Idair war der Auffassung, dass sie keine gute Jedi sei und deshalb keinen Schüler haben sollte, damit es nicht „mehr wie sie“ gebe. Gnost-Dural konfrontierte sie daraufhin mit ihrer Denkweise: Weil so viele gute Jedi gestorben seien und sie überlebt habe, könnte sie keine gute Jedi sein. Ihr Überleben und ihr Können auf dem Schlachtfeld seien ihre einzigen Fähigkeiten, also müsse sie eine schlechte Jedi sein.[7]
Dann erklärte er ihr, dass sie lernen müsse, dass sie weit mehr sei als das, was sie in sich sehe. Er erörterte, dass sie dies erkennen würde, wenn sie erst anfangen würde, zu lehren. „Keiner von uns weiß wirklich, was wir gelernt haben, bis wir es an einen Dritten weitergeben“ – so unterstützte der Fremdling, selbst schon Lehrmeister gewesen, den Jedi-Historiker bei seiner Argumentation. Tau, sichtlich überrumpelt, bedankte sich und versprach, darüber nachzudenken. Gnost-Dural wiederholte den nächsten Einsatzplan und bekräftigte, dass anschließend Taus Padawan ausgewählt würde.[7]

In der Zwischenzeit informierte Lana Beniko den Fremdling über die Stimmung in der Allianz, nachdem ihr Anführer öffentlich die Republik zu unterstützen anfing. Größtenteils gut sei dies von der Mannschaft aufgenommen worden und die, die Bedenken geäußert haben, wollte Lana fortan beobachten. Auch wollte sie wegen der neuen Loyalitäten die Einsätze der Allianz auf ihre Konformität mit der Republik prüfen. Sie ging davon aus, dass Juvard Illip Oggurobb und Hylo Visz über die dadurch entstehenden Veränderungen nicht erfreut sein würden, sich aber damit arrangieren würden.[13]

Verteidigung der Farmen

„Was wir gelernt haben, könnte die landwirtschaftlichen Erträge in der gesamten Republik vergrößern! Stellt euch nur vor, wie viele Leute wir ernähren könnten!“
— Zaryos zum Fremdling (Quelle)

Der Fremdling rüstete sich an einer Versorgungskiste mit fünf tragbaren Verteidigungsgeschützen aus, die er zum Schutz der Ossus-Farmen platzieren wollte. Dort offenbarten sich ihm viele weitere mutierte Geonosianer, die gegen Kolonisten und Kolonie-Sicherheitsdroiden kämpften. Nachdem die Geschütze in Position waren, wollten Tau und der Kommandant nach Nadia und den anderen suchen, die sich bei der südlichen Farm aufhielten.[6]

Zaryos Gespräch

Die Gruppe überzeugt Zaryos

Dort angekommen, wollte Nadia Grell gerade Zaryos überzeugen, zu gehen. Dieser wollte sie nicht im Stich lassen, sie versicherte aber, dass sie mit ein paar Sith klar kommen würde, was der dazu stoßende Fremdling bestätigte. Sichtlich erleichtert stellte sie den Barsen'thor vor. Der Kolonist war immer noch besorgt, da ein Treffer am Astromechdroiden D9-S2 einen Verlust aller wertvollen Daten über den Lebensmittelanbau im radioaktiven Ödland bedeutete. Idair versprach, aufzupassen und wollte Zaryos zur Sicherheit mit den anderen Kolonisten abreisen sehen. Das Eintreffen drei imperialer Landefähren ließ Zaryos einknicken und den Droiden in die Obhut der Verteidiger übergeben.[6]

Tau tötet Soldat

Tau streckt einen Soldaten nieder

Die drei Jedi mussten die Farm dann gegen zehn imperiale Kampfsoldaten und einen imperialen Kommandanten verteidigen. Nadia Grell war froh, die Konfrontation überstanden zu haben und fragte D9, der sich gerade näherte, ob er die Dateien habe. Dieser bejahte und informierte, dass die Dateien zu groß für seine Datenbanken seien, weswegen er sie auf ein tragbares Speichermedium kopierte. Der Fremdling trug Nadia auf, es zur Kolonie zu bringen und der Republik eine Kopie zukommen zu lassen. Als Nadia weg war sprach sich Tau aus: Sie sagte, die Imperialen seien keine hirnlosen Monster gewesen wie die Geonosianer, dennoch fühlte sich der Kampf gegen sie gleich an. Der Fremdling versuchte, sie zu beruhigen, indem er erklärte, dass die Soldaten nur zum Töten gekommen seien und deshalb durchaus als Monster betrachtet werden könnten. Dann reisten die beiden zur Jedi-Bibliothek.[6]

Kampf um die Bibliothek

Rückeroberung

  • Lord Fanrix
  • Colonel Haerudan
  • Darth Pharov

Bei der Großen Jedi-Bibliothek angekommen offenbarte sich ein Schlachtfeld. Zahlreiche imperiale Kampfsoldaten, Scharfschützen, Agenten und Kommandanten des Ossus-Angriffsbataillons sowie Sith-Attentäter kämpften gegen Jedi-Ritter, Kolonisten und Kolonie-Verteidigungsdroiden sowie -Sicherheitsdroiden.[4] Tau und der Fremdling töteten auf ihrem Weg zum Eingang 15 Angreifer.[14] Drinnen waren darüber hinaus auch noch Jedi-Padawane, Jedi-Meister-Duellanten und Jedi-Meister-Wächter sowie Sith-Juggernauts in die Kämpfe verstrickt, die sich durch das gesamte Gebäude zogen. Die Eingreiftruppe hielt sich an einer Gabelung links und traf bei ihrem Weg durch die Räumlichkeiten auf die drei imperialen Kommandanten Lord Fanrix, Colonel Haerudan und Darth Pharov sowie weitere Truppen der Angreifer. Diese wurden allesamt von den Jedi eliminiert.[4]

Duell gegen Darth Malora

„Ihr sprecht mit Darth Malora vom Rat der Sith und eure Störungen werden jetzt ein Ende haben!“
— Darth Malora zum Fremdling (Quelle)
Jedi konfrontieren Malora

Die Jedi konfrontieren Malora

Als die beiden Jedi in einer großen Halle ankamen, offenbarte sich ihnen Darth Malora in sehr verwirrtem Zustand, die Fragmente stammelte und von den Jedi nicht richtig Notiz zu nehmen schien. Auf Nachfrage erklärte sie, dass Gnost-Dural irgendwo am anderen Ende der Halle läge und die Eingreiftruppe wahrscheinlich zu spät sei, um ihm zu helfen. Idair entzündete daraufhin ihr Lichtschwert. Malora wollte einfach nur ihre Arbeit weiter verrichten, da die Jedi aber nicht gehen wollten, ließ sie es zum Kampf kommen. Sie rief zum Kampf mutierte Geonosianer herbei, die ebenfalls angriffen. Als Malora besiegt auf dem Boden kroch, rannte Tau Idair zu Gnost-Dural und stellte fest, dass der Kel'Dor noch am Leben war.[4]

Tau Idair: „Er lebt! Am seidenen Faden, aber … er lebt.“
Darth Malora: „Wirklich? Ha! Lord Malgus ist auch nicht mehr, was er mal war.“
Fremdling: „Malgus?“
— Tau Idair findet Gnost-Dural (Quelle)
Angriff Republik Ossus

Die Republik greift die Imperialen an

Malora enthüllte dann, zum Schock des Fremdlings, dass Malgus der andere Kommandant war, den Gnost-Dural vermutet hatte. Sie erklärte, dass sie niemals eine Bibliothek derart verwüsten würde. Weiter führte sie aus, dass Malgus ihre gesamte Operation seiner Führung unterstellt habe. Der Fremdling verstand immer noch nicht, wie Malgus zurück sein konnte,[4] nachdem er ihn eigentlich beim Konflikt auf Ilum tötete.[15] Als Malora dann anfing, über die Dunkle Seite in Bezug auf Leben zu philosophieren, unterbrach Tau sie absichtlich unhöflich und wies darauf hin, dass Gnost-Dural schnell medizinische Versorgung bräuchte. Der Fremdling merkte an, dass es vielleicht besser wäre, den Chronisten nicht zu bewegen und stattdessen Doc herzubringen. Tau verwies auf die gestörte Kommunikation und Malora erklärte, dass Malgus unterwegs sei, um die Kolonie nieder zu brennen. Dieser befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer Fähre, deren Pilot noch 30 Sekunden bis zum Ziel prognostizierte. Plötzlich ging ein Alarm los und der Pilot erklärte ihn sofort mit feindlichen Sternjägern. Die imperialen Schiffe leiteten ein Ausweichmanöver ein, waren den PT-7-Sternjägern der Republik aber sofort unterlegen.[4]

Eingriff der Republik

„Guten Tag, Commander! Ehe ihr fragt, keine Sorge, ich habe Tee mitgebracht.“
— Daeruun begrüßt den Fremdling (Quelle)
Malora verhandeln

Malora will fliehen

General Daeruun kontaktierte den Fremdling und begrüßte ihn scherzhaft mit seiner Leidenschaft für Tee. Der Commander bedankte sich für die Hilfe, der General sagte, er wünschte, er hätte früher dort sein können. Tau fragte sogleich nach Sanitätern. Ardinondu Dipolus Daeruun erklärte, dass medizinische Teams alle in die Kolonie zur Versorgung evakuieren wollten. Darth Malora wollte sich entfernen, wurde jedoch daran gehindert. Sie wollte argumentieren, dass ihre Gefangennahme eine Verschwendung von Zeit und Personal sei, jedoch sah der Fremdling das anders und hoffte darauf, Malora könnte viel über Malgus und die Pläne des Imperiums preisgeben.[4]

„Dank Euren Bemühungen können wir vielleicht unzählige Millionen ernähren!“
— Daeruun zum Fremdling (Quelle)
Daeruun Kolonie

Unterredung mit dem General

Bei der Kolonie herrschte inzwischen reger Flugbetrieb durch Schiffe der Republik. Daeruun sprach persönlich mit dem Allianz-Kommandanten und erklärte ihm, dass dank der Notrufe die Evakuierungsfähren eingesammelt werden konnten, bevor das Imperium diese abgefangen hatte, was Idair sehr erfreute. Daeruun erwiderte, dass er immer gerne helfe. Die Evakuierten sollten in den republikanischen Raum gebracht werden, auf Taanab sollte es Siedlungen geben, die Bedarf an guten Farmern hätten, falls Interesse bestünde. Der Fremdling erkundigte sich dann über das weitere Vorgehen bezüglich Ossus. Daeruun wollte dort einen Front-Horchposten einrichten und den Perimeter der Kolonie sichern. Für eine ganze Garnison seit die Lage von Ossus allerdings zu riskant. Der General informierte weiter, dass er die Daten der Kolonie zur Landwirtschaft bereits an jemanden aus der Landwirtschaftsbehörde weitergeleitet habe, der ein Shah-tezh-Profi sei. Sein Kontakt war der Auffassung, dass diese Daten die gesamte Logistik-Struktur der Republik revolutionieren könnten und unzählige Millionen Lebewesen ernähren könnten. Tau Idair erkundigte sich dann, ob Malgus’ Fähre beim Angriff getroffen worden sein könnte. Daeruun vermutete, dass dem nicht so war. Er machte sich dann Sorgen über den nächsten Schachzug von Darth Malgus. Der Held der Alten Republik versuchte den General aufzuheitern, indem er ihn darauf hinwies, dass Malgus bereits einmal geschlagen wurde und so auch ein zweites Mal nicht undenkbar sei. Daeruun glaubte daran, sofern der Fremdling mithelfen würde. Dann betrat Archiban Frodrick Kimble den Raum. Er erklärte, Gnost-Dural hätte eine kautorisierte Perforation der oberen Herzkammer, Augenschädigungen durch Einwirkungen von Sauerstoff sowie starke Schädigungen der Muskeln und Nerven am linken Unterarm erlitten. Dann lobte Doc sich selbst und ging davon aus, dass Gnost-Dural all dies überstehen würde.[4]

Nadia Status

Nadia gibt eine Statusmeldung

Danach meldete sich Nadia Grell. Sie informierte, dass die Soldaten noch immer die Trümmerhaufen der Bibliothek durchsuchen würden. Da Nadia immer noch die drei Jedi Toril, Rana und Zee vermisste und sie nicht fühlen konnte, betrug die Opferzahl nach ihren Angaben 15. Tau Idair sagte, Gnost-Dural habe die Jedi zurecht nach Odessen gebracht – zur Heilung und zur Rückbesinnung darauf, was sie zu Jedi macht. Dann sprach sie davon, dass das Böse des Sith-Imperiums und der Sith nicht Halt machen würde, nur weil keine Jedi da seien. Sie merkte an, dass sie zwar keine Jedi-Meisterin sei und deshalb nicht für den Orden sprechen könnte, aber sie vermittelte Daeruun, dass sie die erste sein wolle, die sich freiwillig meldete. Der General sagte, er fühle sich zutiefst geehrt und wollte auf seinem Flaggschiff ein Quartier für jeden Jedi vorbereiten, der ebenso dachte. Dann bedankte Tau sich beim Commander für seine bitter nötig gewesene Unterstützung. Dieser erörterte, dass er froh war, dort zu sein, denn ein Wiedersehen mit den Jedi sei lange überfällig gewesen. Tau ging von einer strahlenden Zukunft des Ordens mit dem Fremdling an der Seite aus.[4]

Nachwirkungen

Allianz

„Dieser Ort ist unglaublich! Ich kann nicht glauben, dass Ihr das alles aufgebaut habt! Oh, die Leute! Unglaublich! Ich meine … diese Frau war ein Sith, richtig?“
— Nadia Grell ist begeistert (Quelle)
Nadia schwärmt

Nadia Grell schwärmt von der Allianz

Nadia Grell wollte sich nach den Ereignissen der Allianz und ihrem Kommandanten anschließen. Sie bekam von Lana eine Landeerlaubnis für Odessen und wartete dort auf den Commander, der sie in die Allianz aufnahm. Nadia war sehr überwältigt von der Allianzbasis, den Leuten und davon, dass Lana eigentlich ein Sith war. Der alte Meister äußerte, dass er sich wünschte, dass Nadia ein Teil von allem gewesen wäre und dass sie eine große Jedi geworden sei. Sie meinte, sie hätte einen großartigen Meister gehabt, dem sie hätte gerecht werden müssen. Auch wünschte sie sich, der Rest der Galaxis würde dem Beispiel der Allianz folgen und zusammenarbeiten. Sie stellte die Frage nach dem Verfahren mit den Sith, falls diese besiegt würden und forderte, dass Wege gefunden werden müssten, mit diesen zusammen zu arbeiten. Der Fremdling hieß Nadia dann noch einmal im Team willkommen und erklärte, dass sie sich bei Sana-Rae, der Leiterin der Enklave für Machtanwender melden könnte, falls sie etwas brauche.[16][Anmerkung 3]

Der Fremdling bekam dann noch einige Briefe, die Stellungnahmen zu den jüngsten Ereignissen enthielten:

  • Vette versicherte, dass ihre Loyalität bei der Allianz liege. Sie habe zwar noch ein paar Personen beim Imperium, die ihr etwas bedeuteten, aber nach allem, was der Fremdling für sie getan habe, fühlte sie sich ihm verpflichtet.[17][Anmerkung 4]
  • Raina Temple schrieb einen Brief an alle Allianzkommandos, in dem sie darum bat, ihren Namen aus allen mit der Republik geteilten Personal- und Mitgliedsakten heraus zu halten, da sie immer noch Verbindungsoffizierin zum Reich der Chiss sei.[18]
  • Theron Shan fand es schade, dass er bei der Mission nicht dabei sein konnte. Er wies auch wieder auf seine Freundschaft zu Gnost-Dural hin und wollte dem Fremdling später davon erzählen, wie die beiden Darth Karrid ausschalteten. Er war der Ansicht, die Geschichte besser als der Jedi zu erzählen.[19]
  • Ardinondu Dipolus Daeruun wollte dem Fremdling noch einmal für seine „Heldentaten“ auf Ossus danken. Er war sich überdies sicher, dass das Strategiekommando den Kommandanten fortan in alle größeren Kampagnen mit einbeziehen wollte. Auch nannte sich Daeruun selbst treuen Verbündeten des Commanders.[20]
  • Xalek schrieb, dass die Stärke des Commanders erwiesen sei und er deshalb noch Macht über Xalek habe.[21]
  • Tau Idair bedankte sich ebenfalls für die Hilfe aus Ossus. Sie gewöhne sich langsam wieder an den Alltag auf einem Kriegsschiff. Auch sei die Crew beeindruckt, dass sie den Kommandanten kenne: „Wie es scheint, habt ihr die ganze Galaxis gerettet, während wir Zaryos’ Muja-Frucht beim Wachsen zugesehen haben.“ Auch fragte sie, wie gut der Kommandant Daeruun kenne. Dieser habe gefragt, ob er Tau malen dürfe, was sie etwas seltsam fand.[22]
  • Eckard Lokin wollte sich melden, bevor er gefragt würde: Alle seine Kontakte zum Imperium seien mittlerweile tot oder verschollen. Er wolle nun nur noch seine eigenen Interessen vertreten und dies könne er am besten mit seiner Forschung ungestört bei der Allianz. Als post scriptum wies er den Kommandanten darauf hin, ein Freund habe ihm Gatalentanischen Tee geschickt, der am besten in Gesellschaft munden würde. Lokin wäre dankbar, wenn er eingeladen würde.[23]
  • Kaliyo Djannis versicherte, dass sie keine imperialen Loyalitäten hätte und bei der Allianz bleiben wollte.[24]
  • Talos Drellik schrieb „schweren Herzens“, dass er von der Allianz Abstand nehmen müsse. Seine Vorgesetzten vom Imperialen Bergungsdienst verlangten nach ihm. Er würde sich dennoch freuen, wieder mit dem Kommandanten zu arbeiten.[25]
  • Jonas Balkar meinte, dass es auf Ossus nicht besser hätte laufen können. Er vertrat die Ansicht, dass es der Moral der Truppen helfen würde, wenn der Fremdling auch in Zukunft zur Stelle wäre.[26]

Weitere Hilfe für Ossus

Außerdem half der Fremdling weiter Ossus, indem er sich dort um ein paar restliche Probleme und Aufgaben kümmerte. Er stellte bei den Farmen, die inzwischen von verbliebenen mutierten Geonosianern überrannt wurden, acht weitere Geschütze auf.[27] Es strömten immer noch Geonosianer aus Tunneln, weswegen es einen Schwarm tiefer in den Schluchten geben musste. Während der Suche danach zerstörte der Fremdling vier weitere Ausgänge.[28] Außerdem befanden sich in den Schluchten die besonders starken Geonosianer Rasierklinge und Narbenmaul, ohne deren Auslöschung die Landvermessungsteams nicht mehr ihre Arbeit aufnehmen konnten.[29] Des Weiteren befanden sich einige Jedi in imperialer Gefangenschaft und sollten gefoltert und verhört werden. Der Commander öffnete vier Käfige mit Gefangenen.[30] Durch einen imperialen Bombenangriff brachen im Bereich der Farmen Feuer aus, die sich zum Evakuierungscamp der Republik ausbreiteten. Um schlimmen Folgen vorzubeugen, löschte der Fremdling die Flammen.[31] Es befanden sich außerdem noch weitere Gefahren auf Ossus. Zum einen befehligte der sehr gefährliche Schwarmlord Kil'Cik Geonosianer und der republikanische R8-X8-Panzerdroide ist außer Kontrolle geraten, nachdem imperiale Saboteure sein Kontrollzentrum zerstörten. Von beiden ging eine hohe Gefahr aus, weswegen der Fremdling sie besiegte.[32] Ein Droide wies den Fremdling darauf hin, dass in der Nähe eines alten Jedi-Tempels feindliche Truppenbewegungen verzeichnet wurden. Deshalb platzierte er sechs Sensoren in diesem Gebiet.[33] Zur Sicherung des Wissens über Denkmäler scannte der Fremdling vier Stück: Die Große Jedi-Bibliothek, den Jedi-Tempel, das Jedi-Meister-Monument und das Jedi-Padawan-Monument.[34] Bei den Alten Ruinen störten die Imperialen die Kommunikation, sodass der Fremdling vier Störsender deaktivierte.[35] Darüber hinaus wurden im zuvor versiegelten Haupttunnel seismische Aktivitäten festgestellt, weshalb der Fremdling dies untersuchte und dort Geonosianer besiegte.[36] Im selben Gebiet waren zwei große Verteidigungsdroiden der Kolonie, ähnlich wie R8-X8, gestört und so mussten R8-X4F und R8-X4L demontiert werden.[37] Abgefangene imperiale Nachrichten zeugten von einem bevorstehenden Angriff auf die Farmen, den der Fremdling jedoch zurück schlug.[38] Für Doktor Tramulek testete der Fremdling ein Antimutationsserum, dass Maloras Veränderungen an den Geonosianern rückgängig machen sollte. Es wirkte nicht bei allen, jedoch konnte der Commander acht Geonosianer heilen.[39]

Die Sith bedrohten immer noch die Bibliothek, weswegen der Fremdling fünf Jedi-Artefakte aus ihr barg.[40] Auch gab es dort noch Lichtschwerter-Artefakte von unermesslichem Wert für die Jedi, sodass der Fremdling vier barg und ebenfalls das Holocron von Odan-Urr sicherte.[41] Ebenfalls in der Bibliothek wollten Sith-Lords das Große Holocron stehlen, die der Kommandant allerdings aufhielt und besiegte. Dazu zählte Darth Kinsho.[42]

Hinter den Kulissen

  • Bei der Belagerung der Jedi handelt es sich um die Inhalte von Spielupdate 5.10 des MMORPGs The Old Republic.
  • Das imperiale Pendant zu diesem Ereignis beschäftigt sich mit dem Angriff, behandelt die Geschichte also von der anderen Seite.

Anmerkungen

  1. Für weitere Informationen siehe Jedi-ChronikenDer Sith-Krieg
  2. Für weitere Informationen siehe The Old RepublicVernichtung
  3. Nur für die Klasse des Jedi-Botschafters
  4. Nur, wenn man Vette statt Torian Cadera gerettet hat.

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 The Old Republic (Quest: „Herzen und Köpfe“ der Fraktion Republik / Imperium)
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 2,22 The Old Republic (Quest: „Die verlorene Kolonie“ der Fraktion Republik)
  3. Das Datum / die Daten lassen sich einem offiziellen Post von Charles Boyd auf swtor.com vom 15.06.2020 entnehmen (Twitterpost dazu hier) oder sind direkte Schlussfolgerungen aus jenem Post. In einer weiteren Antwort legt Boyd dar, dass ein in-universe-Jahr mit einem ex-universe-Jahr gleichzusetzen ist, während jedoch die realen Abstände der Veröffentlichungen von Erweiterungen dabei nicht exakt der vergangenen Zeit in universe entsprechen. Dies bestätigt er später erneut. Genauso erklärt er, dass der Vertrag von Coruscant und die Schlacht von Yavin nicht im selben Monat stattgefunden haben müssen, aber um die Zeitrechnung nicht weiter zu verkomplizieren, werden die Jahresumbrüche nach dem Yavin-System und nach dem Vertragssystem als kohärent angenommen.
  4. 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 4,11 4,12 4,13 4,14 4,15 4,16 4,17 4,18 4,19 4,20 4,21 4,22 4,23 4,24 4,25 4,26 4,27 4,28 4,29 4,30 4,31 The Old Republic (Quest: „Die letzte Feuersbrunst“ der Fraktion Republik)
  5. 5,00 5,01 5,02 5,03 5,04 5,05 5,06 5,07 5,08 5,09 5,10 5,11 5,12 5,13 5,14 5,15 5,16 5,17 5,18 5,19 5,20 5,21 The Old Republic – Knights of the Eternal Throne
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 6,6 The Old Republic (Quest: „Verteidigungsvorbereitungen“ der Fraktion Republik)
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 The Old Republic (Quest: „Unter den Ruinen“ der Fraktion Republik)
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 The Old Republic (Quest: „Wendepunkt“ der Fraktion Republik)
  9. The Old Republic (Nebenquest: „Wasser für alle“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  10. The Old Republic (Nebenquest: „Raus aus dem Bau“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  11. The Old Republic (Nebenquest: „Uralte Geheimnisse“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  12. The Old Republic (Nebenquest: „Geborgene Vergangenheit“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  13. The Old Republic (Brief: Republikanische Loyalität von Lana Beniko an den Fremdling)
  14. The Old Republic (Nebenquest: „Reinigendes Feuer“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  15. The Old Republic (Weltenquest: „Ilum wird belagert“ auf dem Planeten/Schiff Ilum, Galaktische Republik/Legends)
  16. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafer „Padawan und Meister“ auf dem Planeten/Schiff Odessen)
  17. The Old Republic (Brief: Kein Grund zur Sorge von Vette an den Fremdling)
  18. The Old Republic (Brief: Diskretion von Raina Temple an den Fremdling)
  19. The Old Republic (Brief: Rückmeldung von Theron Shan an den Fremdling)
  20. The Old Republic (Brief: Meine tiefste Anerkennung von Ardinondu Dipolus Daeruun an den Fremdling)
  21. The Old Republic (Brief: Ich bin ein Sith von Xalek an den Fremdling)
  22. The Old Republic (Brief: Eingewöhnung von Tau Idair an den Fremdling)
  23. The Old Republic (Brief: Das Spiel geht weiter von Eckard Lokin an den Fremdling)
  24. The Old Republic (Brief: Lana soll sich zurückhalten von Kaliyo Djannis an den Fremdling)
  25. The Old Republic (Brief: Zutiefst bedauerlich von Talos Drellik an den Fremdling)
  26. The Old Republic (Brief: Gute Arbeit! von Jonas Balkar an den Fremdling)
  27. The Old Republic (Nebenquest: „Perimeterschutz“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  28. The Old Republic (Nebenquest: „Explosive Einmischung“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  29. The Old Republic (Nebenquest: „Ödland-Schrecken“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  30. The Old Republic (Nebenquest: „Kein Jedi wird zurückgelassen“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  31. The Old Republic (Nebenquest: „Feuersturm“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  32. The Old Republic (Nebenquest: „Fleisch und Stahl“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  33. The Old Republic (Nebenquest: „Sensordurchlauf“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  34. The Old Republic (Nebenquest: „Erinnerungen an die Vergangenheit“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  35. The Old Republic (Nebenquest: „Ein freier Kanal“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  36. The Old Republic (Nebenquest: „In den Schwarm“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  37. The Old Republic (Nebenquest: „Gekreuzte Drähte“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  38. The Old Republic (Nebenquest: „Stellung halten“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  39. The Old Republic (Nebenquest: „Finstere Wissenschaft“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  40. The Old Republic (Nebenquest: „Historiensammlung“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  41. The Old Republic (Nebenquest: „Die heiligen Artefakte“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
  42. The Old Republic (Nebenquest: „Die Dunkelheit austreiben“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Ossus)
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