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Feindkontakt

„Stellt euch vor, ihr wärt Hände. Jeder von euch ist ein Finger und ohne die anderen seid ihr hilflos. Ein Finger alleine kann nicht greifen, oder hantieren, oder eine Faust bilden. Alleine seid ihr nichts, aber zusammen, seid ihr alles.“
— Commando-Ausbilder Sergeant Kal Skirata (Feindkontakt, Seite 72)
„Ihr wollt wissen, wie sich Klone in der Gruppe auseinanderhalten können? Wen interessiert das? Sie sind für den Kampf geschaffen, nicht für Geselligkeit.“
— Sergeant Kal Skirata (Feindkontakt, Seite 90)
„Wisst ihr, warum ihr so besonders leistungsstark seid? Es liegt nicht nur an eurer genetischen Überlegenheit und der intensiven Ausbildung. Und es liegt auch nicht nur daran, dass ihr ohne zu fragen Befehle gehorcht. Ihr seid leistungsstark, weil ihr alle darauf vorbereitet seid zu schießen, um zu töten, jedes Mal. Nur ein Prozent aller Zivilisten ist darauf vorbereitet zu töten und weniger als ein Virtel aller gewöhnlichen, menschlichen Soldaten. Selbst unter Feuer.“
— Sergeant Kal Skirata, beim Eröffnungsvortrag für Commandos über Militärpsychologie (Feindkontakt, Seite 132)
„In einer Schlacht ist niemand allwissend, Gentlemen. Das ist es, was wir die Nebel des Krieges nennen. Ihr könnt entweder rumsitzen und darüber grübeln, was wirklich ist und was nicht, oder ihr könnt begreifen, dass der Feind ebenso ahnungslos ist und eine Runde Psychologie abfeuern. Eine wahrhaft große Armee ist eine, die nur mit dem Säbel rasseln muss, um einen Krieg zu gewinnen.“
— Sergeant Kal Skirata (Feindkontakt, Seite 296)
„Ich weiß nicht mehr, wer die Guten sind. Aber ich weiß, was der Feind ist. Es ist der Verrat von Prinzipien. Verliert man seine Prinzipien, verliert man auch den Krieg. Und das oberste Prinzip ist, auf seine Kameraden aufzupassen.“
— Kal Skirata (Feindkontakt, Seite 317)
„Sie haben etwas Rürendes an sich. Sie sehen aus wie Soldaten, sie kämpfen wie Soldaten und manchmal reden sie sogar wie Soldaten. Sie verfügen über die ausgezeichnetsten Kämpferqualitäten. Aber hinter all dem ist nichts - keine Liebe, keine Familie, keine glücklichen Erinnerungen, die einem wahrhaft gelebten Leben entspringen. Wenn ich sehe wie einer dieser Männer getötet wird, so beweine ich ihn mehr, als jeden herkömmlichen Soldaten, der ein erfülltes und normales Leben hatte.“
—  Jedi-General Ki-Adi Mundi über Klonkrieger (Feindkontakt, Seite 143)

Adar Tallon

„Angst ist nicht schlimm. Ihr müsst euch ihrer nicht schämen, solange sie euch nicht davon abhält, zu agieren. Angst ist ein natürliches Warnsystem; sie hält euch am Leben, damit ihr kämpfen könnt. Zeigt mir einen Mann, der keine Angst hat und ich zeige euch einen Narren, der sein ganzes Schiff in Gefahr bringt. Und ich dulde keine Narren in meiner Flotte“
— Admiral Adar Tallon, in seiner Rede an Neuzugänge an einer Akademie der Republik (Feindkontakt, Seite 236)

Arligan Zey

„Kloneinheiten haben einen freien Willen, auch wenn sie Befehle befolgen. Wenn sie nicht für sich selbst denken könnten, wären wir mit Droiden besser bedient - und diese wären auch viel billiger. Sie müssen in der Lage sein, auf Situationen zu reagieren, die wir uns nicht vorstellen können. Wird sie das auf eine Art und Weise verändern, die wir nicht vorhersehen können? Villeicht. Aber sie müssen mental dafür gerüstet sein, Kriege zu gewinnen. Und jetzt taut diese Männer auf. Sie haben eine Arbeit zu erledigen.“
— Jedi-Meister Arligan Zey, Offizier des Geheimdienstes (Feindkontakt, Seite 26)

Jango Fett

„Ihr seid die Besten auf euren Gebieten - die besten Soldaten, Strategen, Mienenleger, Kommunikationsspezialisten, Überlebensexperten. Ich habe euch persönlich ausgewählt, weil ich will, dass ihr die besten Commandos der Galaxis ausbildet. Ihr werdet alles haben was ihr braucht, was immer ihr auch wünscht, bis auf eines: ein Zuhause. Dies ist ein streng geheimes Projekt. Ihr werdet niemandem sagen, wohin ihr geht und ihr werdet Kamino nicht verlassen. Nie mehr. Was eure Freunde und Familien betrifft, so seid ihr bereits tot.“
— Jango Fett, bei der Rekrutierung seiner handverlesenen Commando-Ausbilder, den Cuy'vul Dar - im Mandalorianischen: "Die nicht länger existieren" (Feindkontakt, Seite 40)

Hali Ke

„Hier liegt die wahre Kunst der genetischen Auslese und Manipulation. Der Mensch ist von Natur eine lernfähige Kreatur, aber er ist auch gewalttätig, selbstsüchtig, lüstern und undiszipliniert. Wir befinden uns also auf einem schmalen Grat, zwischen der Unterdrückung jener Faktoren, die zu Ungehorsam führen und der Nutzung der so frei gewordenen Kapazität für das Einbringen von Inteligenz und Aggressivität.“
— Hali Ke, Leitender Genforscher von Kamino (Feindkontakt, Seite 58)

Bardan Jusik

„Wie rechtfertigen wir also unser Tun? Männer züchten, die keine Wahl haben und keine Freiheit, die kämpfen und für uns sterben? Bis zu welchem Punkt heiligt der Zweck die Mittel? Wohin driftet unsere Gesellschaft? Wo sind unsere Ideale und was sind wir ohne sie? Wenn wir dem Eigennutz derart nachgeben, wo ziehen wir dann die Linie zwischen uns selbst und denen, die wir für unannehmbar böse erklären? Ich habe keine Antwort auf diese Fragen, Meister. Habt ihr?“
— Jedi-Padawan Bardan Jusik vor dem Jedi-Rat (Feindkontakt, Seite 251)

RC-5093

„Was ich darüber denke? Das kann ich wirklich nicht sagen. Man hat mich noch nie nach meiner Meinung gefragt.“
— Klontrooper RC-5093, im Ruhestand im VetZentrum, Coruscant. Chronologisches Alter: 23 Biologisches Alter: 60 (Feindkontakt, Seite 265)

Ehre unter Dieben

Wedge Antilles: „Wir bilden zwei Flügel. Einer stößt von der Sonnenseite nach oben, der andere greift aus der Richtung des Gasriesen an. Falls wir den richtigen Moment abpassen, wird niemandem auffallen, dass ein einzelnes Schiff über der anderen Seite des Planeten niedergeht.“
Han Solo: „Und was dann?“
Luke Skywalker: „Dann machen wir sie [den imperialen Sternenzerstörer] fertig.“
Han: „Du hast vielleicht eine Raumstation durch einen Glückstreffer zerstört, weil ich dir den Feind vom Hals gehalten habe, aber das ist kein Grund, übermütig zu werden.“
Luke: „Ich habe nicht behauptet, dass es ein Spaziergang werden würde.“
— (Ehre unter Dieben, Kapitel 24, Seite 316)
Han Solo: „Je gefährlicher oder unangenehmer eine Möglichkeit ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zutrifft.“
Scarlet Hark: „Was für eine zynische Weltanschauung.“
Han: „Ich bin nur realistisch.“
— (Ehre unter Dieben, Kapitel 25, Seite 320)

Einsame Entscheidungen

„Die Entscheidungen eines Einzelnen prägen die Zukunft aller“
— Jedi-Sprichwort (Einsame Entscheidungen, Kapitel 0, Seite 14)

Die Verschollenen

Mara: „Du bist der dreiseste Betrüger, der mir je begegnet ist.“
Luke: „Sogar besser als Han? Vielen Dank.“
Mara: „Es war nicht unbedingt als Kompliment gemeint.“
— Luke hat die Vagaari Glauben lassen, dass Schiff sei immernoch in ihrer Gewalt (Die Verschollenen, Kapitel 26, Seite 360)
Luke Skywalker: „Die Macht wird stets mit dir sein, Mara. Und ich werde an deiner Seite stehen.“
Mara Jade Skywalker: „Ja. Was immer die Zukunft bringt.“
— Luke und Mara (Die Verschollenen, Kapitel 27, Seite 369)

Boba Fett – Ein Pragmatiker

Boba Fett

Boba Fett: „Wird das Einfluss auf den Mandalore-Sektor haben?“
Udelen: „Wollen wir hoffen, dass das nicht passiert.“
Fett: „Wer auch immer in Erwähnung zieht, hier gegen uns zu kämpfen, sollte besser ebenfalls darauf hoffen.“
— Udelen und Fett (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 579)
Boba Fett: „Ruhig bleiben. Wartet, bis ihr das Weiß in ihren Augen seht ...“
Cham Detta: „Die sollten besser Augen haben.“
— Die Mandalorianer sehen die Yuuzhan Vong-Flotte (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 586)
„Du kannst weglaufen. Aber dann stirbst du bloß erschöpft.“
— Boba Fett zu Wac Bur (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 557)
„In Ordnung, das ist jetzt nichts Persönliches.“
— Boba Fett bevor er Wac Bur erschießt (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 559)

Goran Beviin

Barkeeper: „Hören Sie, ich will hier keinen Ärger.“
Goran Beviin: „Hab auch keinen im Sinn.“
Barkeeper: „Ich meinte die da. Euer Weibsvolk neigt dazu, ziemlich außer Kontrolle zu geraten.“
Beviin: „Es gibt nur eins, das einem Mando-Mann Angst macht und das ist eine Mando-Frau. Pass bloß auf, dass du ihre Servietten nicht vergisst.“
— Goran Beviin wird vom Barkeeper angesprochen, weil sich mandalorianische Frauen in der Bar befinden (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 562f)
Goran Beviin: „Ich bin Goran Beviin. Und sie sind?“
Udelen: „Ich dachte, Kopfgeldjäger wären diskret.“
Beviin: „Diskret, ja. Dämlich, nein. Nachdem Sie erst einmal das Risiko eingegangen sind, mir zu sagen, was Sie wollen, bezahlen Sie entweder komplett im Voraus oder geben mir genügend Informationen, um zu überprüfen, dass Sie bezahlen können.“
Udelen: „Welche Ironie, das von einem Mann zu hören, der sich hinter einem Helm versteckt.“
Beviin: „Ich bin Mandalorianer. Den meisten Kunden genügt das normalerweise an guten Referezen“
— Goran Beviin unterhält sich mit Udelen ohne zu wissen, dass er ein Yuuzhan Vong ist (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 564)
Goran Beviin: „Was hat er getan?“
Udelen: „Er lässt sich bestechen.“
Beviin: „Nein, ich meine, was hat er getan, das all die anderen nicht tun?“
Udelen: „Er hat sein Versprechen nicht eingehalten.“
— Beviin möchte von Udelen wissen, warum er einen Politiker umbringen soll (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 568)
Briika Jeban: „Falls mir irgendetwas zustößt, wirst du dich dann um Dinua kümmern?“
Goran Beviin: „Ja. Aber niemandem wird irgendetwas zustoßen. Jedenfalls ... ja.“
Dinua Jeban: „Habe ich da vielleicht auch noch ein Wörtchen mitzureden? Und nein, niemandem wird etwas zustoßen.“
Beviin: „Ich werte das als Zustimmung. Und ich verspreche dir, wenn ich dich jemals adoptieren sollte, werde ich dich nicht dazu nötigen, rüschenbesetzte Kleidchen zu tragen.“
Cham Detta: „Das Einzige, an dem heute irgendwer sterben wird, ist Langeweile. Wir haben das Zeitfenster doch nicht verpasst, oder?“
Boba Fett: „Nein. Haben wir nicht. Er aber - fast.“
— Die Mandalorianer warten auf die Streitkräfte Udelens (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 582f)
„Warum nehme ich automatisch an, dass sie feindselig sind? Warum habe ich nicht zu Hause angerufen und mit Medrit gesprochen, als ich die Chance dazu hatte? Ich wusste, dass ich nie friedlich im Schlaf sterben würde, aber so hatte ich es mir auch nicht vorgestellt.“
— Goran Beviin in Gedanken, als er die Yuuzhan Vong-Flotte erblickt (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 587)

mandaloriansche Sprichwörter

Briika Jeban: „Copaani gaan, burc'ya?“
Goran Beviin: „Naysh a'vor'e, vod. Ich bin in letzter Zeit bloß ein bisschen angespannt.“
— Briika bietet Goran Hilfe an: Brauchst du Hilfe, Kumpel? - Danke, Schwester, aber nein. (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 565f)
„Ich sage immernoch, wir hätten das zivile Hauptkraftwerk ausschalten sollen, um für eine Ablenkung zu sorgen. Wie auch immer, sie bezahlen dafür. Ihre Entscheidung“
— Cham Detta auf Birgis (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 609)
Boba Fett: Cham, bring sie zu ihrem Raumjäger oder was auch immer sie fliegt, und sieh zu, dass sie an den Vong vorbeikommt. Falls auf dem Flugfeld nichts Flugtaugliches mehr zu finden ist, lösch die Sicherungsdaten deiner Gladiator, und gib ihr die Codes. Ich kaufe dir eine neue.“
Cham: „Dann sollten wir es lieber so aussehen lassen, als würden wir sie verfolgen. Und diesmal will ich eine gelbe, die zu meiner Rüstung passt. Eine Sonderanfertigung.“
— Cham soll sicherstellen, dass die Pilotin der Neuen Republik die Daten über die Vong übergeben kann (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 615f)
„Krabbe im Anmarsch, Mand'alor. Überprüf dein HUD.“
—  Vhon als sie im Shirb-System mit dem Jedi reden. (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 625)

Nom Anor

„Die Ungläubigen nennen es, das Schlachtfeld bereiten.

Damit ist das sorgsame, gründliche Werk vor einem Angriff gemeint, um der Armee der Gläubigen, die nachfolgt, den Weg zu ebnen. Ich bereite alles gewissenhaft vor; ich überlasse nichts dem Zufall. Ich bin Nom Anor, Vollstrecker, und meine Aufgabe ist es, zu infiltrieren und zu destabilisieren.

Und an diesem verdreckten Ort suche ich nach Verbündeten. Brauchen Yuuzhan Vong in dieser Abscheulichkeit von Galaxis überhaupt Verbündete? Nein. Früher oder später werden uns die großen Götter dafür preisen, dass wir diese Welten von ihren Maschinen und ihren verderbten Geschöpfen gereinigt haben, die sich so bereitwillig von uns versklaven lassen. Gleichwohl ich bin Pragmatiker und Pragmatiker lassen nie einen Vorteil ungenutzt verstreichen, noch überlassen wir unserem Feind eine mächtige Armee, auf dass er sie in seine Dienste stellen möge.

Vergere sagt, eine Gruppe von Kriegern, die man die Mandalorianer nennt, seien abgesehen von den Sith die hartnäckigsten Gegner, denen die Jedi je die Stirn geboten haben. Da ich Pragmatiker bin, wüsste ich sie deshalb lieber auf meiner Seite als in meinem Rücken. Und wie all diese Entartungen verkaufen auch diese Mandalorianer ihre Loyalität und ihre geheiligte Kriegskunst gegen Credits. Sie kämpfen nicht für Götter - sie scheinen in dieser Hinsicht nicht gläubiger, als ich es bin -, sondern für Reichtum.

Doch was glauben sie, sich damit erkaufen zu können, das wichtiger ist als Ehre? Warum beflecke ich mich allein schon dadurch, Kontakt zu ihnen aufzunehmen?

Es muss getan werden, auch wenn es mehr Schmerzen birgt, als ich zu ertragen vermag.

Weil die Mandalorianer ihre Fähigkeiten so günstig verschachern, weil sie keine Ehre haben, kann ich sie anheuern und für meine Zwecke einspannen.

Dies ist also ein Tapcafé. Hier werde ich vorgeben, ein Ungläubiger zu sein, und mit Entartungen sprechen. Ich kann wie sie aussehen, und ich kann wie sie reden - doch ich darf niemals einer von ihnen </i>werden<i>. Ich verstecke mich nun schon seit so vielen Jahren unter ihnen, dass ich fürchte, es könne geschehen. Ich flehe Yun-Harla an, mich zu führen, damit mein Leben des Blendens am Ende nicht auch </i>mich selbst<i> täuscht - nur für den Fall, dass sie tatsächlich </i>existiert<i>.

Unter dem Tisch, wo kein Ungläubiger es sehen kann, ramme ich mein Messer durch meine Handfläche. Der Schmerz ist eine Huldigung, doch er dient auch der Konzentration. Ich muss bloß noch ein einziges weiteres Jahr erdulden, bevor die Flotte eintrifft.

Ich glaube nicht an die Großen Götter, aber womöglich liege ich damit falsch. Und ich bin Pragmatiker, also halte ich mir alle Möglichkeiten offen.

Und so werde ich jetzt bestellen ... ein Bier. Und ich werde hier sitzen und warten.“
— Nom Anor in Gedanken, als er im Jahr 24 NSY auf Goran Beviin wartet (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 559ff)
„Beinahe achtzig Jahre. Ich war zu lange von meinem eigenen Volk getrennt. Gleichwohl, wir schaffen uns überall dort ein Zuhause, wo wir gerade sind, weil wir gegenwärtig keinen Heimatplaneten haben. Wie ich höre, waren auch die Mandalorianer Wanderer und wie wir waren auch sie Eroberer, und ihr Gott war der Krieg selbst. Und jetzt - jetzt sind sie das nicht mehr, und die Zeiten, in denen sie den Krieg an sich angebetet haben, sind vergangen, weil einer ihrer Anführer wollte, dass die Dinge zivilisierter verlaufen. Für Geld führen sie die Kriege anderer Nationen, wenn sie überhaupt kämpfen.

Als ich die Tätowierungen auf der Hand dieser Frau sah, glaubte ich einen Moment lang, dass in den Mandalorianern womöglich doch noch eine Spur wahrer Krieger steckt, dass sie vielleicht wie wir sind, in der Hinsicht, dass sie ihren eigenen Schmerz und Tod zu schätzen wissen. Aber nein, das ist Eitelkeit, Zierde, sonst nichts. Sie haben keine Kasten, keine Ordnung, keinen Anspruch, das Universum zu verbessern oder es zu retten. Sie scheren sich lediglich darum, einen Tag nach dem anderen zu überstehen. Man hat sie ihrer Kultur beraubt, und sie streben nicht länger danach, sie anderen aufzuzwingen. Also können sie auch keinen Glauben daran haben.

Wenn man etwas wertschätzt und respektiert, muss man auch dafür sorgen, dass andere davor Respekt haben. Aber das spielt keine Rolle. Sie werden sich dennoch als nützlich erweisen.“
— Nom Anor in einem Tagesbericht (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 570)
„Die Mandalorianer scheinen für Infiltration, Wiederbeschaffung, Attentate und Sabotage bestens geeignet zu sein. In dem Jahr, die ich sie mir schon zunutze mache, haben sie sich als verlässlich erwiesen. Obgleich ihre geringe Zahl sie als Armee bedeutungslos macht, könnten sie sich zu einem späteren Zeitpunkt als ausgezeichnete Sklavendivision erweisen. Goran Beviin hat bei der Beseitigung von B'Leph ganze Arbeit geleistet, und noch immer tobt ein Bürgerkrieg. Er rekrutiert ähnlich effiziente Kameraden: Selbst ihre Kinder sind bereits schonungslose Kämpfer.

Als ich mit ihrem Anführer sprach, dem den sie Mandalore nennen - Boba Fett -, fürchtete ich eine Weile, dass er womögliche mehr Antworten verlangen würde, als ich ihm geben konnte. Gleichwohl, die Art von Destabilisierung und Exekutionen, bei denen sie sich so hervortun, ist in dieser verderbten Galaxis ein normaler, alltäglicher Vorgang; er hat keinen Anlass, sich zu fragen, warum ich seinem Volk diese Aufträge erteile.

Er hat schon viele Kriege gesehen und in vielen gekämpft. Wie ich ist er Realist. Ein Pragmatiker. Ich freue mich schon beinahe darauf, ihn persönlich zu treffen. Mandalore ist auf meiner Liste bereits als Planet verzeichnet, der schwer zu unterjochen sein wird.“
— Ein Geheimdienstbericht von Nom Anor an den Präfekt Da'gara (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 575)
„An einigen Tagen empfinde ich beinahe so etwas wie Blutsverwandtschaft zu den Mandalorianern. Einige von ihnen ziehen lebende Häuser vor, keine gebauten wie andere Ungläubige. Sie errichten sich ihr Zuhause auf Plattformen in den Ästen von Bäumen. Und dann sehe ich sie wieder so, wie sie sind, mit ihrer Leidenschaft für künstliche Technologie. Ja, in Bezug auf sie bin ich unbeständig, wie die Ungläubigen das ausdrücken. Gleichwohl, ich muss sie nicht mögen, um zu begreifen, wie nützlich sie für die raffinierten Aspekte des Krieges sind, für die die schiere Macht unserer Flotte nicht immer taugt. Sie haben mir dabei geholfen, das Schlachtfeld zu bereiten: Jetzt wird sich zeigen, wie sie im Angesicht der Schlacht selbst reagieren werden.

Ich habe Fett gebeten, sich innerhalb unserer Invasionsroute mit mir zu treffen. Ich will, dass die Mandalorianer zu den Ersten gehören, die ihrer neuen Herrscher ansichtig werden, wenn wir in diese Galaxis eintreten.

Die Flotte ist beinahe hier. Ich muss mich nicht länger verstellen und verstecken“
— Nom Anor in seiner finalen Geheimdienstaufzeichnung (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 581)

Vergere

„Kriegsherr, wir denken zu häufig in Begriffen des Dualismus: Jedi oder Sith, hell oder dunkel, richtig oder falsch. Aber diese Klinge hat drei Schneiden, nicht zwei, die einander entgehenstehen und sich zugleich doch ähnlich sind. Die dritte Schneide sind die Mandalorianer. Alle drei Schneiden scheren sich nicht um Kasten oder Rassen, sondern sind einzig einem Kodex verbunden, der sie vereint. Die Mandalorianer sind nach wie vor der Respekt einflößendste Feind der Jedi, doch die Sith sind nicht immer ihre Verbündeten. Die Mandalorianer huldigten einst den Krieg selbst, dann kehrten sie ihrem Gott einfach den Rücken. Eines Tages beginnt Ihr womöglich, sie zu verstehen.“
— Vergere erklärt den Yuuzhan Vong die galaktische Politik, kurz vor ihrer Invasion (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 557)

Intrigen

Luke Skywalker: „Also bevor du angefangen hast, Mara zu imitieren, wie war deine richtige Haarfarbe?“
Mara Jade Skywalker: „Bauernbursche, du bettelst geradezu nach einer Tracht Prügel ...“
— Mara und Luke verkleiden sich als Mara und Luke Imitatoren, um nach Corellia zu gelangen. (Intrigen, Kapitel 22, Seite 338)

Blutlinien

„Vandalen haben das corellianische Heiligtum auf Coruscant entweiht. Das kuppelförmige Gebäude, eine Ruhestätte für corellianische Tote, wurde in der Nacht mit Farbe beschmmiert, und Marmortafeln wurden zertrümmert. Innerhalb der Kuppel eingelassene Diamanten - geschaffen aus der komprimierten Asche eingeäscheter Corellianer - aus der Decke gebrochen. Die Polizei wertet den Angriff als Vergeltungsmaßnahme für den gestrigen Bombenanschlag auf das Elite-Hotel an der Skylane 4467, der 634 Tote und Hunderte von Verletzten gefordert hat. Bislang hat noch niemand die Verantwortung für die explosion übernommen, die bestätigten Berichten zufolge durch handelsübliches Detonit ausgelöst wurde“
— NE-Morgennachrichten (Blutlinien, Kapitel 4, Seite 100)
„Je größer die Galaxis, desto schöner das Nachhausekommen“
— Corellianisches Sprichwort (Blutlinien, Kapitel 6, Seite 152)
Luke Skywalker: „Was, wenn es keine Bombe war? Die Leute ziehen oft voreilige Schlüsse. Wenn sie glauben wollen, dass es eine Bombe war, werden sie sich von Fakten nicht beirren lassen.“
Mara Jade Skywalker: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Corellia dazu übergegangen ist, in Zivilgebieten Bomben zu legen“
Luke: „Siehst du? Ich habe auch an Corellia gedacht. Wir haben tausend verschieden Spezies auf Coruscant, und die meisten davon haben ihre ureigene Macke. Es könnte jeder gewesen sein.“
Mara: „Im Allgemeinen setzt die eigene Wahrnehmung Tatsachen außer Kraft.“
Luke: „Das hast du gesagt, Liebling.“
— Mara und Luke nach der Explosion auf Coruscant (Blutlinien, Kapitel 3, Seite 70)
Leia Organa Solo: „Habe ich mich so sehr verändert?“
Han Solo: „Wie bitte?“
Leia: „Dieses Bild von mir, dass sie ausstrahlen.“
Han: „Ich hoffe es. Und ich werde mir einen Bart wachsen lassen, nur für den Fall. Wie steht's mit dir?“
Leia: „Ich habe mich heute nicht rasiert. Ist dir das nicht aufgefallen?“
Han: „Ich meinte, ob du dein Haar verändern willst oder so was.“
Leia: „Der Aurra-Sing-Stil? Ja, der passt gut zu mir.“
Han: „Ich bin froh, dass du deinen Sinn für Humor nicht verloren hast.“
Leia: „Du weißt doch, wie man sagt. Wenn du keinen Spaß verstehst, hättest du nicht eintreten sollen.“
— Han und Leia auf Corellia, während nach ihnen gesucht wird. (Blutlinien, Kapitel 3, Seite 99)
„Mein Honorar beträgt 500.000 Credits sowohl für Han Solo als auch für seinen Sohn. Wenn Sie das Solo Weibsvolk und die Skywalkers ebenfalls wollen, geht das extra. Ich kann mich an die Solo-Kinder erinnern, aber ich glaube nicht, dass sie mich wiedererkennen werden ...“
— Ailyn Habuur alias Ailyn Vel, Kopfgeldjägerin, zu einem Mittelsmann von Thrackan Sal-Solo. (Blutlinien, Kapitel 5, Seite 120)
Han Solo: „Ihr haltet Euch wohl für komisch, Prinzessin!“
Leia Organa Solo: „Keine Ursache. Ich dachte, ich behalte dich besser im Auge.“
Han: „Weil du Gefahr gespürt hast?“
Leia: „Zum einen das, und zum anderen weiß ich, wie du die ganze Welt ausschließt, wenn du über dieses Schiff nachdenkst.“
Han: „Ja, Liebe macht blind.“
— Leia rettet Han vor einem Angreifer, der ihn während Reperaturarbeiten am Millennium Falken überrascht hat. (Blutlinien, Kapitel 5, Seite 126)
„Luke, Ihr wisste sehr gut, dass es um wesentlich mehr geht als darum, Corellia daran zu hindern, sein eigenes Abschreckungsmittel zu haben. Es ist verlockend, diese kleine Überraschung im Kiris-Sternenhaufen zu enthüllen, um den Leuten zu zeigen, dass wie es ernst meinen. Aber fürs Erste werden wir einfach den Deckel draufhalten und hoffen, dass wir Corellia dazu überreden können, die Waffen niederzulegen, bevor die Sache auf Coruscant die Runde macht.“
— Cal Omas zu Luke Skywalker und Admiralin Niathal, bei einem vertraulichen Gespräch über das wahre Ausmaß der corellianischen Bedrohung. (Blutlinien, Kapitel 7, Seite 167)
„Corellianische Militante haben die Verantwortung für die Kontaminierung der Wasserversorgung von Galactic City mit Fex-M3 übernommen. Der Angriff, der 465 Tote und mehr als 5000 Opfer mit Nervenschäden forderte, war Auslöser für die gestrigen Ausschreitungen vor der corellianischen Botschaft. Die CSK hat die Polizeipräsenz ind Galactic City verdoppelt, um eine Eskalation der Unruhen zu verhindern. Die Behörden von Galactic City haben Terroralarm ausgelöst und fordern die Bevölkerung auf, wachsam zu sein, während Admiralin Cha Niathal scharfe Maßnahmen fordert, um den Terroristen das Handwerk zu legen.“
— HNE-Morgennachrichten (Blutlinien, Kapitel 8, Seite 184)
„Als ich ein Junge war, habe ich Geschichten über seinen Großvater gehört, und ich hatte den Eindruck, als würde Jacen Solo denselben Weg einschlagen. Auch Vader wusste gern eine loyale militärische Elite hinter seinem Rücken. Und manchmal rechtfertigt der Zweck die Mittel. Der Protest der Medien und der Bürgerrechtsgruppen auf unsere Ankündigung hin, dass eine Garde der Galaktischen Allianz gebildet wurde, um mit der neuen Gefahr für die öffentliche Sicherheit fertig zu werden, war zu erwarten gewesen. Schlimm war aber, dass man behauptete, ich wäre ein neuer Palpatine.“
— Staatschef Omas, Memoiren (Blutlinien, Kapitel 9, Seite 211)
„Zu Sehen, wie ein Jedi sein Lichtschwert gegen Zivilisten erhebt, ist schockierend. Aber zu sehen, wie der Sohn und der Neffe des Oberhauptes des Jedi-Rates derlei tun, bricht einem das Herz.“
— Meister Cilghal, Hoher Rat der Jedi (Blutlinien, Kapitel 10, Seite 228)
„Heute hat Staatschef Cal Omas neue Notfallmaßnahmen autorisiert, um der weiterhin anhaltenden Unrihen in Galactic City Herr zu werden. Inhaber corellianischer Pässe haben jetzt 48 Stunden Zeit, um sich bei einer lokalen CS-Polizeiwache einzufinden und sich entweder für die Rückführung nach Corellia zu entscheiden oder interniert zu werden. Senatsrepräsentanten von Altyr 5, Obreedan und Katraasii haben dieses Voregehen verurteilt. Unterdessen haben in der Nacht Anti terroreinheiten Wohnhäuser im Adur-Viertel durchsucht und dabei Sprengstodde und Blaster sichergestellt. Zehn Männer und drei Frauen sind der Verschwörung zum Zwecke von Bombenanschlägen angeklagt worden.“
— HNE-Mittagsnachrichten (Blutlinien, Kapitel 11, Seite 252)
„Mirta Gev an Ailyn Habuur
Kehre nach Coruscant zurück
Habe von ihnen keine Antworten auf vorherige Nachrichten erhalten
Bitte Treffpunkt bestätigen
Habe das Feuerherz“
— Mirta Gevs Komlinktext an die Verdächtige Ailyn Habuur, abgefangen von der Signaleinheit der Garde der Galaktischen Allianz, zur Einschätzung weitergegeben an Colonel Solo (Blutlinien, Kapitel 12, Seite 285)
„So lange Corellia seine Absicht nicht überdenkt, die Centerpoint-Station wieder einsatzfähig zu machen - was einen Verstoß gegen die Senatsordnung an alle Mitgliedsstaaten darstellt, abzurüsten -, bleibt mir keine andere Wahl, als Sanktionen gegen Corellia zu autorisieren, und zwar in Form eines Reiseverbots. Eine Flottenblockade von Corellia wird morgen um 05.00 in Kraft treten, solange keine Zusagen gemacht werden, dass sich Corellia nicht wiederbewaffnet. Das bedeutet, dass [es] keinem Schiff erlaubt sein wird, Corellia oder irgendeinen seiner Industrieorbiter anzufliegen oder zu verlassen.“
— Staatschef Omas, zum Senat und dem corellianischen Botschafter (Blutlinien, Kapitel 13, Seite 303)
„Ke barjurir gar'ade, jagyc'ade kot'la a dalyc'ade kotla'shya.“
— Lehre deine Söhne, stark zu sein, aber deine Töchter noch stärker zu sein. (Mandalorianisches Sprichwort) (Blutlinien, Kapitel 14, Seite 313)
„>>Wir werden belagert. Die Galaktische Allianz hat unseren Luftraum verletzt, zivile Arbeitskräfte auf den Orbitern ohne Nahrung und Wasser festgesetzt und das Feuer auf unsere Verteidigungsstreitkräfte eröffnet. Die Allianz hat noch mehr Kriegshandlungen gegen uns begangen. Wir werden ihnen allein die Stirn bieten, wenn wir es müssen, aber ich fordere andere Planten auf, sich Folgendes zu fragen: Wer von Ihnen wird das nächste Angriffsziel der Allianz? Unterstützen Sie uns, solange Sie dazu noch in der Lage sind!<<“
— Thrackan Sal-Solo in einer Ansprache an die Corellianische Versammlung, live übertragen auf HNEs corellianischem Tochternetzwerk (Blutlinien, Kapitel 15, Seite 333)
„Mom, Dad, bitte ignoriert diese Nachricht nicht. Wir haben Thrackans Attentäterin geschnappt, weil sie den Fehler begang, auf Coruscant nach euch zu suchen. Ihr Nam ist Ailyn Habuur, und sie wird euch nicht länger Ärger machen. Aber möglicherweise hat sie eine Komplizin namens Mirta Gev. Das ist alles, was wir im Augenblick wissen, also seid weiterhin auf der Hut. Mom, Dad, ich liebe euch. Bitte versucht zu verstehen, was ich tun muss.“
— Jacen Solo, verschlüsselte Komlink-Nachricht an seine Eltern (Blutlinien, Kapitel 16, Seite 359)
„Jedi sind selten Personen des öffentlichen Leben. Aber Jacen Solos außergewöhnliche Leistungen in den vergangenen Wochen - er führt den Kampf gegen den Terrorismus an, hat sogar Kampfeinsätze für die corellianische Blockade geflogen - heben ihn als Mann hervor, dem es weniger um die esoterisch-spirituelle Führungsrolle des Jedi-Ordens geht, sondern vielmehr darum, seinen Teil für die Galaktische Allianz zu leisten. Er ist das perfekte Beispiel für jene Kritiker, die zu wissen verlangen, was die Steuerzahler für ihre Credits vom Jedi-Orden bekommen. Ironischerweise jedoch nimmt er im Orden selbst noch immer keinen nennenswerten Platz ein. Er hat nicht einmal den Rang eines Meisters inne.“
— HNEs >>Die Woche im Brennpunkt<<, politischer Kommentar (Blutlinien, Kapitel 17, Seite 378)

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„Die Galaktische Allianz ist heute Morgen in Aufruhr, denn weitere Planeten haben ihre Senatsvertreter aus Protest gegen die Kämpfe an der corellianischen Blockade abberufen. Der Allianzbotschafter von Atzerri bezeichnet die Zerstörung eines atzerrianischen Frachtraumers als >>Akt des Krieges<<. Staatschef Cal Omas ließ unlängst gegenüber HNE verlauten, dass die Exklusionszone so lange in Kraft bleiben würde, bis Corellia die Waffen niederlegt, und dass das Atzerri-Schiff nach wiederholten Warnungen das Feuer eröffnet habe.
Corellias Präsident Thrackan Sal-Solo hat dazu bislang keine Stellungnahme abgegeben.“
— HNE-Morgennachrichten (Blutlinien, Kapitel 18, Seite 400)
„Was führt er im Schilde? Entweder leitet er die Garde, oder er tut es nicht. Ich weiß, dass er Ergebnisse bringt, aber er muss sich darüber klar werden, ob er ein Kampjägerpilot ist oder Colonel des Sondereinsatzkommandos. Ich weiß nicht, ob er einfach nur gern mit X-Flügerln herumspielt oder ob er versucht, Eindruck bei den Admirälen zu schinden. Vielleicht beides.“
— Captain Girdun, in einer Nachricht an seine Frau zum Thema Colonel Jacen Solo (Blutlinien, Kapitel 19, Seite 426)
„Die Ermittlungen bezüglich der Ermordung von Präsident Sal-Solo dauern weiterhin an, doch wir haben Grund zu der Annahme, dass diese Gräueltat das Werk von Agenten der Allianz war. Dies wird unsere Entschlossenheit, Corellias Unabhängigkeitsarmee aufrechtzuerhalten, nicht schwächen. Gemäß einer Übereinkunft zwischen allen Parteien wird Corellia jetzt von einer Koalition der Demokratischen Allianz un der Liberalen Front von Corellia regiert, die die größten Abgeordnetenblöcke stellen, wobei der Centerpoint-Partei eine Beraterrolle zukommt.“
— Verlautbarung der neuen Koalitionsregierung von Corellia (Blutlinien, Kapitel 20, Seite 436)
„Die Galaktische Allianz hat der neuen Regierung von Corellia Vergleichsbedingungen für eine Beilegung des Konflikts vorgelegt. Wir hoffen, dass diese Bedingungen akzeptiert werden, damit wir die Blockade aufheben können. Wir wollen keinen Krieg. Die ist unsere letzte Chance auf Einigkeit.“
— Staatschef Cal Omas während einer Nachrichtenkonferenz. (Blutlinien, Kapitel 21, Seite 449)
„Ich bedaure, bekannt geben zu müssen, dass die corellianische Regierng unser Gesprächsangebot abglehnt, solange die Galaktische Allianz nicht einwilligt, das Recht Corellias auf die Aufrechterhaltung einer eigenen unabhängigen Verteidigungsarmee und entsprechender Abschreckungswaffen anzuerkennen. Da die Allianz außerstande ist, diese Weigerung, die Waffen niederzulegen, zu akzeptieren, befinden wir uns im Kriegszustand mit Corellia und seinen Verbündeten.“
— Staatschef Cal Omas in einer kurzen Erklärung an den Senat. (Blutlinien, Kapitel 22, Seite 465)
„Es ist bloß Gerede. Wir alle sagen dumme Dinge, wenn wir wütend sind.“
— Ben Skywalker in Gedanken während er mit Barit Saiy redet. (Blutlinien, Kapitel 4, Seite 119)
„Durch Opfer wird er wachsen.
Vernichten wird er jene, die Gerechtigkeit ablehnen.
Unsterblich machen wird er seine Liebe.“
— Prophezeiung der Sith, überliefert durch ein Quastenartefakt. (Blutlinien, Kapitel 23, Seite 477)


Luke Skywalker: „Aber er ist ein Jedi. Er kann das alles kontrollieren.“
Mara Jade Skywalker: „Wir sind Jedi. Wir sind verheiratet - also wie sehr kontrollieren wir das alles?“
— Mara vermutet, dass Jacens Verhalten daurauf beruht, dass dieser verliebt ist. (Blutlinien, Kapitel 2, Seite 52)


„Bin ich es?
Bin ich es?
Mache ich mir selbst etwas vor, Jaina? Begehe ich den gleichen Fehler wie Großvater? Es gibt Tage - die meisten Tage -, an denen ich mir meiner Sache so sicher bin, wie ich mir noch nie wegen irgendetwas sicher war.
Und dann habe ich schlaflose Nächte, in denen ich mich frage, ob der Weg der Sith eine dauerhafte Lösung für Frieden in der Galaxis ist oder ob da bloß mein eigenes Ego zu mir spricht.
Das macht mir Angst. Aber wenn mich schierer Ehrgeiz antriebe, dann würde ich diese Zweifel nicht haben, oder?
Jaina, ich kann dir nichts von alldem erzählen, noch nicht. Du würdest es nicht verstehen. Aber wenn du es eines Tages tust, denk daran, dass du meine Schwester bist, mein Herz, und dass ein Teil von mir dich immer lieben wird, komme, was da wolle.
Gute Nacht, Jaina.“
— Ein gelöschter Eintrag in Jacen Solos privatem Tagebuch (Blutlinien, Kapitel 2, Seite 40)


„Ich bin der Sohn meines Vaters. Der Tod ist ein Risiko, keine Gewissheit. Nicht wenn man seine Angst dazu benutzt, sich auf etwas zu konzentrieren.“
— Boba Fett in Gedanken. (Blutlinien, Kapitel 1, Seite 37)
„Am liebsten würde sie einen Kontrakt auf mich übernehmen.
[in Gedanken:] Nein, das meinst du nicht so: Du meinst, dass sie deine Tochter ist, wie sehr sie dich auch hasst, wie sehr sie dir auch die Schuld für den Tod ihrer Mutter gibt, und du stirbst, und du willst sie ein letztes Mal sehen. Sie ist alles, was du hinterlässt, um zu beweisen, dass du je existiert hat
Boba Fett will seine Tochter suchen. (Blutlinien, Kapitel 3, Seite 80)
„Du hast Sintas und das Baby verlassen, und du hast nie zurückgeschaut. Hat Dad dich so behandelt? Nein, er war immer für dich da. Also, was für ein Mann lässt sein eigenes Kind im Stich?“
Boba Fett in Gedanken. (Blutlinien, Kapitel 4, Seite 102)


„Aliit ori'shya tal'din“
— "Familie bedeutet mehr als die Blutlinie." - mandalorianisches Sprichwort (Blutlinie, Kapitel 3, Seite 67)

Sturmfront

Ben Skywalker: „Du weißt, dass ich das hier nicht machen will, oder?“
Luke Skywalker: „Das ist schwer zu übersehen. Warum nicht?“
Ben: „Ich will's bloß einfach nicht.“
Luke: „Hast du Angst, dass ich dich verletze?“
Ben: „Ja, genau. Der beste Schwertkämpfer der Galaxis schlitzt versehentlich seinen eigenen Sohn auf. Als würde das je passieren.“
— Luke und Ben bei einem Sparringkampf (Sturmfront, Kapitel 3, Seite 67)

Opfer (Roman)

Mara Jade Skywalker: „Nimm's mir nicht übel. Trag das bei dir. Man weiß ja nie.“
Ben Skywalker: „Wow.“
Mara: „Das war die beste Vibroklinge, die es im Imperium zu kaufen gab. Sie hat mir mehr als einmal das Leben gerettet. Ein Lichtschwert ist großartig, aber ein Lischtschwert und eine Vibro-Klinge sind noch besser.“
Ben: „Plus einen Blaster. Das ist noch viel besser. Ein Dreierangriff.“
Mara: „Das ist mein Junge.“
— Mara schenkt ihrem Sohn eine Vibro-Klinge, erzählt ihm aber nicht, dass sie einen Transponder darin versteckt hat (Opfer, Kapitel 3, Seite 116)
Mara Jade Skywalker: „Ich verspreche dir, nächstes Jahr wird die ganze Familie zusammenkommen. Das kannst du dir im Kalender anstreichen.“
Ben Skywalker: „Denkst du, der Krieg wird bis dahin vorüber sein?“
Mara: „Falls nicht, werden wir trotzdem eine Party feiern. Wir alle.“
Ben: „Auch Onkel Han und Tante Leia? Selbst nachdem ich versucht habe, Onkel Han zu verhaften?“
Mara: „Ja, selbst danach.“
— Mara und Ben, nachdem Ben seinen 14. Geburtstag verpasst hat, weil er auf einer Mission war. (Opfer, Kapitel 2, Seite 87f)


Luke Skywalker: „Halte mich nur darüber auf dem Laufenden, wo du bist, in Ordnung?“
Mara Jade Skywalker: „Ich lasse es dich wissen. Und wer könnte einer ehemaligen Hand des Imperators besser nachstellen als eine andere?“
Luke: „Diese Zeiten sind vorbei ...“
Mara: „Und das war, bevor ich einen Sohn hatte, um den ich mich sorge. Jetzt, da ich ein Junges beschützen muss, bin ich noch viel gefährlicher als damals.“
— Mara überzeugt Luke davon, dass sie Lumiya jagen sollte und nicht er (Opfer, Kaptiel 3, Seite 120)
Luke Skywalker: „Ich konnte es nicht.“
Mara Jade Skywalker: „Ich weiß. Wir haben ein unterschiedliches Rechtsempfinden, nicht wahr?“
Luke: „Liebling ...“
Mara: „Sie ist nicht dein Vater, Luke. In ihr ist nichts Gutes mehr, das man erlösen könnte. Sie ist eine Bedrohung, die unschädlich gemacht werden muss, und ich wurde dafür ausgebildet, so etwas zu tun, du nicht. Verrgiss dieses ergreift sie lebend, falls möglich. Der einzige Weg, jemanden für immer unschädlich zu machen, ist, ihn zu umzulegen.“
— Mara möchte Lumiya selbst töten, nachdem Luke ihr mitten in einem Kampf die Hand gegeben hatte (Opfer, Kapitel 3, Seite 118)


„Es war Mara, die dafür gesorgt hat. Ben fragt sich, warum sie nicht eins mit der Macht wurde. Früher oder später wird er es herausfinden. Du hast deinen Beitrag zur Erfüllung meines Schicksals geleistet, Mara“
— Darth Caedus in Gedanken über die Folgen des Mordes an seiner Tante (Opfer, Kapitel 24, Seite 547)


„Hört auf zu rationalisieren und lasst es einfach geschehen.“
— Lumiya zu Jacen (Opfer, Kapitel 7, Seite 233)
„In den Augen der gewöhnlichen Leute bin ich so tief gesunken, wie es nur geht. Doch jetzt ist die einzige Richtung, in die es geht ... nach oben.“
— Darth Caedus in Gedanken (Opfer, Kapitel 24, Seite 548)
„Ich bin stolz auf meinen Großvater, wenn auch nicht blind gegenüber seinen Schwächen, die ihn zu Fall gebracht haben.“
— Darth Caedus über Anakin Skywalker (Opfer, Kapitel 24, Seite 548f)


Boba Fett: „Erzähl mir was über Ailyn. War sie jemals glücklich?“
Mirta Gev: „Ich glaube nicht. Warst du jemals glücklich?“
Boba: „Als Kind war ich glücklich. Auf Geonosis habe ich aufgehört, glücklich zu sein, und anschließend habe ich mich nie darum bemüht, es wieder zu werden.“
— Fett und seine Enkelin in einem ihrer wenigen Gespräche über ihre Gefühle. (Opfer, Kapitel 23, Seite 529f)

Inferno

„Mit allem gebotenen Respekt, Sir, diesen Befehl können Sie ins nächstbeste Schwarze Loch schieben. Du bist derjenige, der mich zu einem Killer gemacht hat.“
— Ben zu Colonel Solo, der Ben befiehlt, den angeblichen Mörder seiner Mutter nicht zu töten. (Inferno, Kapitel 6, Seite 124)
„Verdammt und zugenäht!“
— Ben ärgert sich, dass sein Plan nicht funktioniert (Inferno, Kapitel 9, Seite 157)
Jacen Solo: „Vor kurzem unternahmen dein Vater und meine Schwester einen törichten Angriff auf die Anakin Solo. Jaina konnte entkommen, aber der StealthX deines Vaters wurde zerstört.“
Ben Skywalker: „Und?“
Jacen: „Sein Schiff wurde verdampft. Es gab keine Möglichkeit auszusteigen.“
Ben: „Du denkst, er ist tot? Junge, bist du leichtgläubig.“
Jacen: „Ich war dabei, Ben. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen.“
Ben: „Du glaubst, du hast ihn abgeschossen. Das ist lächerlich.“
— Jacen und Ben, der in der Umarmung des Schmerzes ist, über den angeblichen Tod Lukes. (Inferno, Kapitel 19, Seite 332/333)


Luke Skywalker: „Du hast das hier geplant. Du hast einen ganzen Planeten geopfert ...“
Jacen Solo: „Ich habe es vorhergesehen. Alles, was ich getan habe, war, meinen Nutzen ... daraus ... Luke?“
SD-XX: „Es ist niemand hier, Colonel.“
Jacen Solo: „Was ist mit Luke Skywalker? Ich habe gerade mit ihm gesprochen.“
SD-XX: „Sie haben geredet. Aber es war niemand hier. Ich nahm an, Ihre Schaltkreise wären wieder überlastet.“
Jacen Solo: „Nein, er war hier. Ich weiß nicht, wie er das angestellt, aber er war hier.“
— Luke beweist Jacen seine Überlegenheit in den Künsten der Macht. (Inferno, Kapitel 8, Seite 154)
Du bist der Langzahn, Meister Skywalker. Wir ziehen die Linie da, wo du sagst, dass wir sie ziehen sollen.“
— Saba Sebatyne erklärt Luke, dass er als Jedi-Großmeister die Jedi anführen soll. (Inferno, Kapitel 10, Seite 179)


Jagged Fel: „Vorsicht! Hast du nichts Besseres zu tun, als einen Blaster auf deinen befehlshabenden Offizier zu richten?“
Jaina Solo: „Ich habe jede Menge' besserer Dinge zu tun. Was denkst du dir überhaupt dabei, dich an mich heranzuschleichen?“
Jaina: „Das haben schon ganz andere versucht.“
— Jaina und Jag auf Ossus (Inferno, Kapitel 14, Seite 236/237)
„Das sind alles Mörder. jedi und Kampfpiloten und Schmuggler, allesamt Mörder, die für die Neue Republik Krieg geführt oder getötet haben, um die Yuuzhan Vong aufzuhalten. Die Regierung verwandelt diese Situation in einen Krieg, und unterm Strich sind die Leute, die sie angreifen, allesamt Mörder. Ich eingeschlossen. Das kann nicht gut ausgehen.“
— Jaina Solo in Gedanken über das Verhältnis ziwschen den Jedi und der Regierung (Der Ausgestoßene Kapitel 16 Seite 251)
„Wir wissen beide, dass man gegen Jacen ist, wenn man nicht für ihn ist.“
— Tenel Ka Djo stellt sich gegen Jacen Solo, nachdem dieser Kashyyyk in Brand setzte. (Inferno, Kapitel 18, Seite 325)
Ben Skywalker: „Ich glaube nicht, dass du irgendwelche Hilfe brauchen wirst, um ihn [Luke Skywalker] zu finden, Jacen. Dad steht direkt hinter dir.“
Jacen Solo: „Da musst du dir schon was Besseres einfallen lassen, Ben. 'Pass auf! Hinter dir!' Der Trick war schon alt, als die Sterne noch jung waren.“
Ben: „Es ist deine Beerdigung“
— Jacen glaubt Ben nicht, der ihm erklärt, dass sein Vater hinter ihm steht. (Inferno, Kapitel 19, Seite 338)


„Ja, nun ... Wenn Master Luke es für notwendig erachtet hat zu sterben, bin ich mir sicher, dass Erzwo bei ihm sein wollte.“
— C-3PO erfährt, dass Luke angeblich bei einer Raumschlacht gestorben sei. (Inferno, Kapitel 18, Seite 312)

Enthüllungen

„Imperien können anders sein. Vorausgesetzt, wir erschießen die ganzen Wahnsinnigen, die an dieser Vorstellung Gefallen finden“
Gilad Pellaeon über Jacen Solos Kriegsvorstellungen (Enthüllungen, Kapitel 7, Seite 200)
„Friss das, Jacen Solo
Gilad Pellaeon in Gedanken über Jacen (Enthüllungen, Kapitel 7, Seite 198)
„Und wenn du tatsächlich den Sieg davon trägst, Jacen ... wird der Krieg für das Imperium trotzdem nicht vorüber sein. Was für eine Art galaktischern Regimes hast du wirklich im Sinn?“
— Gilad Pellaeon über Darth Caedus als er von Tahiri Veila besucht wird (Enthüllungen, Kapitel 7, Seite 198)
„Auf die Ladys auf der Brücke und die Gentlemen, die unter ihnen dienen“
— Ein Trinkspruch von Gilad Pellaeon (Enthüllungen, Kapitel 10, Seite 301)


Ben Skywalker: „Lass dich nicht umbringen, Dad. Du weißt, was das aus Fett gemacht hat. Ich will nicht so enden wie er.“
Luke Skywalker: „Unverschämt reich?“
Ben: „Nein, damit, dass ich das alte Schiff meines Vaters poliere und Onkel Han schikaniere.“
Luke: „Ist schon Ordnung. Jaina kann die in Keldabe sicherlich eine nette Bleibe besorgen.“
Ben: „Ich meine es ernst, Dad.“
Luke: „Ich auch. Jetzt geh und hör auf, dir Sorgen zu machen, oder ich schwöre, dass ich als Macht-Geist zurückkehre und dir auf die Nerven falle, wenn du das nächste Mal eine Verabredung hast.“
Ben: „Ich liebe dich, Dad.“
Luke: „Ich dich auch, Ben.“
— Luke will Ben nicht auf seine Mission bei Fondor mitnehmen. (Enthüllungen, Kapitel 10, Seite 284)


„Mein Bruder starb im Yuuzhan-Vong-Krieg. Nicht Anakin, Jacen!

Ich habe Jahre gebraucht, um dahinterzukommen, obwohl ich es eigentlich von Anfang an hätte sehen müssen. Jacen - der Bruder, den ich liebte, mein Zwillingsbruder - kehrte niemals nach Hause zurück. Es hatte bloß den Anschein.

Ich glaube, dass Jacens Selbst wahrscheinlich an der Umarmung des Schmerzes starb, durch die Hände von Vergere und den Yuuzhan Vong. Was auch immer zurückkam, war eine andere Person - ein vollkommen Fremder.

Das ist die einzige Erklärung für das, was aus ihm wurde. Nun habe ich den Punkt erreicht, an dem ich etwas absolut Undenkbares tue, weil das Undenkbare die letzte Karte ist, die wir noch ausspielen können, der einzige Weg, wie ich Jacen aufhalten und verhindern kann, dass sein Krieg die ganze Galaxis verschlingt. Die mandalorianischen Crushgaunts haben mich hierauf gebracht. Jag hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie funktionieren. Sie sind hässliche Waffen. Mandalorianisches Eisen - Beskar - ist so gut wie lichtschwertresistent.

Ich hatte beinahe erwartet, dass die Dinger explodieren würden, als Dad das Paket öffnete. Schließlich: Warum sollte Boba Fett meinem Vater Geschenke schicken?

Wohl, weil seine Tochter von meinem Bruder zu Tode gefoltert wurde. Seitdem haben wir auf Fetts Rache gewartet, aber bislang ... vergeblich. Alles, was von ihm kam, waren diese Presente: die Crushgaunts und die Rüstungsplatte, alles hergestellt aus mandalorianischem Eisen.

Also packe ich für eine Reise, von der ich nie gedacht hätte, dass ich sie jemals unternehmen würde. Das muss ich Jag lassen - er hat nie gesagt:
Ich hab's dir doch gesagt. Er war derjenige, der meinte, ich müssse von jemandem lernen, der umfassende Erfahrung darin hat, Jedi zur Strecke zu bringen.

Wenn überhaupt jemand Jacen stoppen kann, dann bin ich es. Ich bin ihm ebenbürtig, und ich bin das Schwert der Jedi. Aber ich besitze einfach nicht seine ... Ausbildung. Ich habe keine Ahnung, was er von Lumiya gelernt hat, ganz zu schweigen von dem, das er in diesen fünf Jahren auf seinen Reisen aufgeschnappt hat. Doch früher oder später wird er einen Fehler machen. Er ist so von sich eingenommen, dass er Gefahr läuft, sich selbst zu überschätzen.

Ich hoffe nur, dass es bald soweit ist. Und wenn es Jacen unbesiegbar gemacht hätte, ein Sith zu sein, hätte er die Galaxis mittlerweile unter seine Kontrolle gebracht.

Ich habe eine Chance, und Fett wird mir dabei helfen, das Beste daraus zu machen.

So schwierig kann es nicht sein, ihn zu finden. Er ist ein Kopfgeldjäger, also heuere ich ihn genauso an wie jeder andere Kunde, abgesehen davon, dass ich nicht wie jeder andere Kunde bin - ich bin Han Solos Tochter und ich bin eine Jedi, und Fett hat sein ganzes Leben damit verbracht, Jagd auf uns zu machen.

Und jetzt werde ich ihn biten, mir beizubringen, meinen eigenen Bruder zu jagen und gefangen zu nehmen. Soweit ich weiß, wird er mir höchstwahrscheinlich ins Gesicht lachen - das heißt, falls er überhaupt jemals lacht - und mir sagen, dass ich mich wieder aus dem Staub machen soll. Aber ich muss ihn fragen. Ich muss meinen Stolz herunterschlucken, in den sauren Apfel beißen und ihn falls nötig anflehen. Dad scheint eine gewisse Sympathie für ihn entwickelt zu haben; ich hingegen verachte ihn noch immer.

Aber falls er einwilligt, schwöre ich, dass ich die beste Schülerin sein werde, die er je hatte. Komm schon, Fett: Zeig mir, wie man's macht.“

Jaina über ihren Bruder (Enthüllungen, Prolog, Seite 13ff)

Sieg

„Wie nennt man jemanden, der einem Rancor das Abendessen bringt? Ein Appetithappen!“
— Einer von Jacens Witzen (Sieg, Kapitel 1, Seite 17)
„He, Jaina - weißt du, warum TIE-Jäger im Weltraum so fürchterlich kreischen? Weil sie ihr Mutterschiff vermissen!“
— Jacen zu seiner Schwester (Sieg, Kapitel 2, Seite 50)
„Was ist der Unterschied zwischen einem Lichtschwert und einem Glühstab? Ein Lichtschwert hinterlässt bei Mädchen einen tieferen Eindruck!“
— Jacen kurz bevor er Tenel Ka Djo bei einem Trainingskampf verletzte (Sieg, Kapitel 3, Seite 74)
„Wie viele Sturmtruppler braucht man, um ein Leuchtpaneel auszuwechseln? Zwei! Einer tauscht es aus, der andere erschießt ihn und erntet die Lorbeeren für die Arbeit.“
— Jacen mit 14 Jahren (Sieg, Kapitel 4, Seite 97)
„Wozu greift Onkel Luke, wenn es dunkel wird? Zum Lichtschwert natürlich!“
— Einer von Jacens Witzen als er 14 Jahre alt war (Sieg, Kapitel 5, Seite 119)
„Weißt du, warum das Bantha das Dünenmeer durchquert hat? Na, um auf die andere Seite zu kommen!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 6, Seite 132)
„Was ist der Unterschied zwischen einem Allterrain-Angriffstransporter und einem Sturmtruppler zu Fuß? Das eine ist ein imperialer Läufer, und das andere ein laufender Imperialer!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 7, Seite 155)
„He, Tenel Ka - weißt du, warum Wampas so lange Arme haben? Weil ihre Hände so weit von ihrem Gesicht weg sind!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 8, Seite 167)
„Auf welcher Seite hat ein Ewok das dichtestes Fell? Auf der Außenseite!“
— Jacen im Alter von 14 Jahren (Sieg, Kapitel 9, Seite 193)
„Was haben Jawas, was kein anderes Wesen in der Galaxis hat? Baby-Jawas!“
— Einer von Jacens Witzen (Sieg, Kapitel 10, Seite 216)
„Wie spät ist es, wenn ein imperialer Läufer auf dein Chrono trampelt? Noch nicht zu spät, sich ein neues zu kaufen!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 11, Seite 242)
„Was trägt ein imperialer Sternenzerstörer bei formellen Anlässen? Eine TIE-Schleife!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 12, Seite 259)
„Neulich habe ich zwei Droiden belauscht. Der eine fragte: >>Hast du denn nun den Wookiee beim Sabacc besiegt?<<, und der andere antwortete: >>Ja, aber es hat mich einen Arm und ein Bein gekostet.<<“
— Jacen (Sieg, Kapitel 13, Seite 280)
„Was unterscheidet ein Lichtschwert von einem Glühstab? Etwa zweitausend Grad!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 14, Seite 296)
„Warum musste der Jedi-Meister sich immer wieder an der Nase jucken? Weil ihm seine Schüler ständig darauf herumtanzten!“
— Jacen mit 15 Jahren (Sieg, Kapitel 15, Seite 311)
„Sagen bothanische Politiker jemals die Wahrheit? Klar - um eine Wahl zu gewinnen, tun die alles!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 16, Seite 335)
„Wie nennt man Graupelschauer auf Hoth? Sommer!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 17, Seite 355)
„Was kommt dabei raus, wenn man einen Ewok mit einem Astromech-Droiden kreuzt? Ein kleiner Kurzschluss!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 18, Seite 376)
„Was ist der Unterschied zwischen einem Jedi-Ritter und einem Jedi-Meister? Frag mich das in zwanzig Jahren noch mal!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 19, Seite 396)
„Was unterscheidet einen Ewok von einem Wookiee? Ungefähr zweihundert Kilo!“
— Jacen (Sieg, Kapitel 20, Seite 420)

Der Ausgestoßene

Jaina Solo: „Meine Mutter hat keine Doppelgänger gehabt.“
Jagged Fel: „Nun, die war ja auch eindeutig verrückt.“
Winter Celchu: „Das klingt wie ein Toast auf all unsere Familien. Auf die verrückten Frauen und die Piloten, die ihnen den Hof machen!“
— Jaina, Jag und Winter (Der Ausgestoßene, Kapitel 23, Seite 360)


Luke Skywalker: „Wenn du glaubst, dass es falsch ist, sie als hässlich anzusehen, dann denk einfach daran, wie du wohl für sie aussiehst. Klein, gedrungen, faltenlose Haut, eine Nase, die vorsteht wie bei einem Nagetier, ein winzig kleiner Mund mit zackigen weißen Dingern darin, ein grässliches, strauchartiges Gewächs auf dem Kopf.“
Ben Skywalker: „Und das erzählt mir der Mann, der praktisch sein gesamtes Erwachsenenleben lang eine Topfschnittfrisur hatte!“
— Luke und Ben treffen während ihrer Reise auf Darth Caedus' Spuren auf Kel'Dor (Der Ausgestoßene, Kapitel 12, Seite 194)
Ben Skywalker: „Du scheinst ziemlich gut damit klarzukommen, dass ich dir versprechen musste, dich umzubringen.“
Luke Skywalker: „Das gilt ja nur unter bestimmten Umständen. Also nicht gleich zuschlagen, wenn ich plötzlich bloß darauf bestehe, dass du dein Gemüse isst!“
— Luke und Ben während ihrer Reise nach Lukes Verbannung (Der Ausgestoßene Kapitel 13, Seite 217)
Ben Skywalker: „Wo Felder einst blühten, nur Straßen noch wüten, die Sonne verdeckt nun ein Bau.“
Luke Skywalker: „Ben, tu das nicht!“
Ben: „Wo dereinst man, ja, grünes Gras noch sah, scheint's bloß noch braun und grau.“
Luke: „Ich hasse dieses Lied schon unter normalen Umständen.“
Ben: „Mein Heim aus Kindertagen, ich wanderte ohne Verzagen, wirkt nur noch Traurigkeit.“
Luke: „Ich warte einfach, bis du ohnmächtig wirst.“
Ben: „Nun kehr ich zurück, oh, mein Herz sehnt sich nach dem Frohsinn alter Zeit.“
Luke: „Du singst dich noch heiser.“
— Ben nutzt die Atmosphäre auf Dorin, um mit hoher Stimme zu singen. (Der Ausgestoßene, Kapitel 29, Seite 437/438)

Ins Nichts

„Ein Je'daii braucht Dunkelheit und Licht, Schatten und Helligkeit, weil es ohne beides kein Gleichgewicht geben kann. Neigt man zu sehr zu Bogan, kommt Ashla einem zu einengend vor, zu rein. Nähert man sich Ashla an, wird Bogan zu einem monströsen Mythos. Ein Je'daii, der nicht mit beidem im Einklang ist, ist kein Je'daii, sondern schlicht und einfach verloren.“
— Meister Shall Mar, "Ein Leben im Gleichgewicht", 7537 ATY (Ins Nichts, Seite 337)
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