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Die Verbannte (auch Die Exilantin) war eine Jedi, die in den Mandalorianischen Kriegen unter Revan für die Galaktische Republik gekämpft hat. Nach der finalen Schlacht von Malachor V kehrte sie als einzige zum Jedi-Rat zurück, der sie jedoch aus dem Jedi-Orden ausschloss.

In den folgenden Jahren reiste sie durch den Äußeren Rand, bis sie durch verschiedene Umstände erneut der Republik dienen musste, die abermals von den Sith bedroht wurde. Nach der Beendigung verschiedener Krisen auf Peragus, Telos IV, Dxun und Onderon, Nar Shaddaa sowie Korriban gelang es der erneut zur Jedi gewordenen Verbannten, zunächst den Sith-Lord Darth Nihilus auszuschalten und nach ihrer Rückkehr nach Malachor die Bedrohung durch die Sith abzuwenden. Darauf folgte sie Revan in die Unbekannten Regionen.

Biografie

Ausbildung und Mandalorianische Kriege

Rekrutierung

Die Verbannte durchlebt eine Vision ihrer Rekrutierung.

Kurz nach dem Abschluss ihrer Zeit als Padawan und bevor sie sich selbst ihren ersten Schüler nehmen konnte, brachen die mandalorianischen Kriege aus. Da die Verbannte nicht tatenlos zusehen konnte, wie ungezählte Leben in diesem Krieg ausgelöscht wurden, zog sie in die Schlacht, nachdem Malak selbst sie für die Kriege rekrutierte.

Die Verbannte diente als General unter Revan. Sie hatte den Oberbefehl über die republikanischen Streitkräfte während einer Reihe von Schlachten, darunter die Zweite Schlacht von Dxun und die finale Schlacht von Malachor V. Ihre Teilnahme an vielen anderen Schlachten dieses Krieges, beispielsweise die Schlacht von Serroco, gilt als sicher, auch wenn nicht bekannt ist, welche Funktion sie in diesen Kämpfen ausfüllte.
Während der Schlacht von Malachor V gab sie den Befehl, den Masseschatten-Generator, eine vom republikanischen Techniker Bao-Dur entwickelte Superwaffe, zu aktivieren. Der Generator zerstörte sowohl die mandalorianischen, als auch die republikanischen Streitkräfte innerhalb des Wirkungsbereichs. Der Tod so vieler Leben erzeugte eine Wunde in der Macht, die die Verbannte getötet hätte, wenn sie sich nicht selbst von der Macht abgekapselt hätte.
Nach Malachor V war sie als einzige der Jedi, die Revan folgten, in der Lage, sich von der dunklen Seite abzuwenden. Stattdessen kehrte sie nach Coruscant zurück, um sich vor dem hohen Rat zu verantworten und ihre Entscheidungen zu verteidigen.

Rückkehr in die Republik

An Bord der Harbinger

Die Minen von Peragus

Machenschaften auf Telos IV

Auf der Citadel Station

Die Sanierungszone

Eine Akademie im Eis

Darth Nihilus Schülerin

Ein Bürgerkrieg zieht auf

Die Mandalorianer von Dxun

Notgezwungen landete die Verbannte auf dem Dschungelmond Dxun, nach einem Gespräch mit Atton erfuhr sie das das Schiff stark beschädigt war und sie erst einmal auf Dxun verweilen mussten. Da es sinnlos wäre zu warten entschied sich die Verbannte dafür Dxun ein wenig zu erkunden. Nachdem sie ein paar Bomas erledigt hatte, fand die Verbannte ein republikanisches Schiff das in den mandalorianischen Kriegen auf Dxun abgestürzt ist, die Besatzungsmitglieder waren schon seit mehrere Jahren tot. Bei näheren Untersuchungen, fand die Verbante ein Terminal mit dem die Droiden, die einst dafür sorgen sollten die Gegend auf Dxun zu erkunden, des Schiffes gesteuert werden konnten.
Die Verbannte nutze die Droiden um ein paar einheimische Tiere zu töten, die sich auf der einprogrammierten Route der Droiden befanden, jedoch konnten die Droiden nicht lange den Kreaturen stand halten und wurden alle zerstört. Die Verbannte zog weiter und fand ein weiteres Schiff. Die Besatzung war allerdings noch zum größten Teil am Leben. Es handelte sich dabei um Duros die der Kopfgeldjägergilde angehörten und den Auftrag hatten die Verbannte zu töten, nach einem Gespräch mit dem Anführer der Duros entbrach ein kurzer aber heftiger Kampf aus dem die Verbannte als Sieger hervor ging.
Sie zog weiter durch den Dschungel und traf auf einen mandalorianischen Späher namens Kelborn. Nach einer Unterhaltung, erklärte sich die Verbannte bereit Kelborn beim Kampf gegen die Späher Tobins zu helfen. Kelborn war überrascht von der Kampfstärke der Verbannten und schlug ihr vor ins Lager der Mandalorianer zu kommen, wo sie gegen ihn im Kampfzirkel antreten solle.

Vor dem Lager der Mandalorianer angekommen wurde die Verbannte von zwei mandalorianischen Wachposten aufgehalten und zur Rede gestellt, nachdem sie ihnen erklärt hatte warum sie hiersei und das Kelborn sie schickt gewährten ihr die Wachposten eintritt ins Lager.

Stimmungsschwankungen in Iziz

Dantooine und der Wiederaufbau

Schrottsammler in der Jedi-Enklave

Söldnerattacke auf Khoonda

Der Flüchtlingssektor von Nar Shaddaa

Jagd auf Jedi

Hinterhalt im Jekk'Jekk Tar

Gotos Yacht

Hilferuf von Onderon

Das Grab im Dschungel

Putschversuch in Iziz

Die Ruinen von Korriban

Konfrontation mit Darth Sion

Die Höhle der Prüfungen

Angriff auf Telos IV

Die Schlachtfelder von Malachor V

In der Trayus Akademie

Die letzte Schlacht

Eigenschaften

Persönlichkeit

Fähigkeiten

Die Gruppe der Verbannten

Kreia

Atton Rand

T3-M4

Bao-Dur

Visas Marr

Mandalore Canderous Ordo

Mical

HK-47

Mira

G0-T0

Alternativ

Brianna

Hanharr

Hinter den Kulissen

  • Die Verbannte ist die Hauptperson in dem Spiel Knights of the Old Republic II: The Sith Lords.
  • Es besteht auch die Möglichkeit, das Spiel mit einem männlichen Hauptcharakter zu spielen, jedoch gilt es mittlerweile als kanonisch, dass die Verbannte weiblich war. Im Falle eines männlichen Verbannten schließt sich Brianna der Gruppe an, die anschließend von ihm zum Jedi ausgebildet werden kann - anstelle des Jüngers Mical, der sich der weiblichen Verbannten anschließt.
  • Spielt man das Spiel auf der dunklen Seite, so hat das Auswirkungen auf große Teile der Handlung. Zum einen tötet die Verbannte die drei gesuchten Jedi-Meister selbst, dadurch trifft sie auf Dantooine nur Kreia, bevor diese nach Malachor V geht. Auch wird das Schicksal der besuchten Planeten geändert, z.B. erlangt General Vaklu auf Onderon die Kontrolle, Azkul erobert mit seinen Söldnern Khoonda und Malachor V wird nicht zerstört. Außerdem schließt sich, anstatt der Kopfgeldjägerin Mira, ihr Konkurrent Hanharr der Gruppe an.

Quellen

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