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Betäubungshandschuhe[1] waren der äußeren Erscheinung nach von normalen Schweren Handschuhen kaum zu unterscheiden. Im Gegensatz zu solchen waren sie jedoch von einem engen Leitungsnetz, welches seinerseits wieder durch einen isolierten Unterziehhandschuh von der Haut des Trägers abgegrenzt war, durchzogen. Sobald der Benutzer sie im Nahkampf aktiviert und sie Kontakt mit einem Gegenüber herstellen, wird ein starker Strom durch die Maschen geschickt und betäubt den Gegner kurzzeitig. Da Betäubungshandschuhe sehr unauffällig waren, konnte man sie meistens behalten, wenn man ansonsten entwaffnet wurde. Einer der bekanntesten Hersteller für Betäubungshandschuhe war Palandrix.[2] Während Betäubungshandschuhe sehr beliebt waren, weil sie sehr selten als Waffen erkannt wurden, gab es auch einige Nachteile. So konnte der isolierende Unterziehhandschuh beschädigt werden, worauf sich der Benutzer selbst mit seinen Handschuhen betäubte. Dies passierte besonders oft bei Rodianern, da ihre Ausdünstungen recht sauer waren.

Quellen

Einzelnachweise

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