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Boba Fett – Vollstrecker des Schicksals ist ein Comic-Einteiler aus der eigenständigen Comic-Reihe Boba Fett. Die Geschichte dreht sich um Boba Fett und wurde von John Ostrander geschrieben, und von Cam Kennedy illustriert.

Inhaltsangabe des Verlags

Sie sind die Letzten ihres Volkes. Ihre Spezies wurde von den Häschern des Imperiums ausgerottet. Jetzt wollen sie Rache! Für die Konstrukteure der Vernichtung kann es nur eine Strafe geben - den Tod. Und dieser soll in Form des einst erfolgreichsten Söldners der Galaxie über sie herein brechen: Boba Fett! Noch wissen seine Opfer nichts von der dunklen Bedrohung, die sich über ihren Köpfen zusammenbraut. Doch der Jäger hat bereits die Spur seiner Beute aufgenommen...

Handlung

Während der imperialen Machtepoche wurden die Einwohner des Planeten Gulma, die Gulmarier, versklavt. Auf dem Schiff des Admirals Mir Tork, der Azgoghk, fanden die Gulmarier, eine nicht-humanoide Spezies, den grausamen Tod, da Tork sämtliche nicht-humanoiden Spezien auszulöschen versuchte. Wenn die Gulmarier nicht durch Exekution, durch Erschöpfung oder durch Ionisierung starben, dann dienten sie Doktor Leonis Murthé als Versuchskaninchen für dessen Experimente. Eines Tages konnten die Überlebenden von der Rebellen-Allianz gerettet werden, doch Tork und Murthé gelang die Flucht.

10 NSY, Jahre nach diesen Grausamkeiten, heuert ein letzter Überlebender den Kopfgeldjäger Boba Fett an. Das Ziel: Die beiden flüchtigen Imperialen, die in der Zwischenzeit auf Malicar 3 die Vision des gefallenen Imperatoren weiterverfolgen. Sie quälen nicht-humanoide Spezien und lassen sie einen schrecklichen Tod sterben. Boba Fett zögert derweil, das Angebot über 100 Credits anzunehmen, lässt sich jedoch dazu überreden, als der Gulmarier ihm weismacht, dass er seinen Ruf durch die Jagd nach Han Solo und den Scheintod auf Tatooine geschädigt habe.

Fett begibt sich zum Standort der beiden Flüchtigen, wo er ihr Schiff mit einer Ionensalve attackiert. Im lahmgelegten Schiff trifft er auf die Gefangenen, die er befreit. Darauf sieht er Doktor Murthé, der ihm mit einem Lichtschwert droht. Dieses hatte er benutzt, um die Gefangenen zu foltern. Murthé wird von Boba Fett mit seinem Flammenwerfer in Brand gesetzt und stirbt einen ähnlich qualvollen Tod wie seine Opfer. Fett entdeckt Tork, der ihm jedoch damit droht, dass er das Schiff in die Luft jagen werde. Fett verlässt den Raum, in dem sich Tork befindet, desinteressiert, was diesen provoziert. Tork hat keine Lust, ständig vor Fett weglaufen zu müssen und greift diesen seinerseits mit einem Lichtschwert an. Fett kann ihn jedoch rasch eliminieren.

Auf Basteel trifft er auf den Gulmarier, der ihn angeheuert hat und sagt ihm, dass die Imperialen beide tot seien. Beweise, die er ihm liefern will, lehnt der Gulmarier ab, da er dem Kopfgeldjäger glaubt. Er gibt Fett das Geld und sagt ihm, dass er ihm glaube, weil er Boba Fett sei.

Hinter den Kulissen

  • Murthé summt, als er einen Gefangenen foltert, den imperialen Marsch (Dumm Dumm Dumm Dumm-Di Dumm Dumm-Di Dumm...)
  • Die Tötungsmethoden der Imperialen entsprechen genau jenen, die die Nationalsozialisten im dritten Reich angewendet hatten. Die Ionisierung entspricht den Gaskammern, während die Exekutionen der Gefangenen genau gleich abliefen.

Dramatis personae

Literaturangaben

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