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„Wir leben und lernen, Han, wir leben und lernen.“
— Boss Bunji zu Han Solo auf dem Jubelrad. (Quelle)

Boss Bunji war ein Mann einer menschenähnlichen Spezies mit lavendelfarbener Haut. Er war Verbrecher, eine Art Schmuggler und später Boss und Besitzer des Jubelrads.[1]

Biografie

Boss Bunji war ein Bekannter Han Solos, schon in früherer Zeit. 2 NSY versuchte er Han Solo auf einer Chakwurzel-Tour übers Ohr zu hauen, indem er erst eine Auseinandersetzung auf Gaurick mit ihm hatte, später den Millennium Falken reparierte, und anschließen die Kosten von dem abzog, was er ihm schuldete. Das hatte zur Folge, dass Han zu Ploovo Zwei-Vier-Eins musste, um sich Geld zu leihen. Als Rache schoss Han Bunjis Druckkuppel auf einen Asteroiden.[1][2]

Bunji war Leia Organa Solo sehr dankbar, dass sie Jabba Desilijic Tiure umgebracht hatte[1][3], da Jabba ihm nach einer Auseinandersetzung den Geldhahn abdrehte. Nach seinem Tod liefen Boss Bunjis Geschäfte wieder sehr gut, obwohl er sich mit einigen Gaunern wie Lady Valarian herumschlagen musste.

Han Solo: „Big Bunji?“
Big Bunji: Boss Bunji, Han.“
— Han Solo und Boss Bunji in dessen Suite. (Quelle)
Jubelrad

Das Jubelrad während des Angriffs der Vong.

Boss Bunji gelangte später, kurz vor dem Yuuzhan-Vong-Krieg, im Jahre 24 NSY, in den Besitz des im Orbit um Ord Mantell liegenden Jubelrads. Im Jubelrad hatte er eine luxuriöse private Suite, in der es nur so von Speichelleckern und Mitläufern wimmelte. Auch gab es dort zwei Twi'lek Frauen, die sich auf Diwanen räkelten, eine Gruppe Personen verschiedener Spezies, die in ein Laro-Spiel vertieft waren und einen Bith, der Musik spielte. Später traf er dort erneut auf Han und den ihm ebenfalls bekannten Roa, die sich zuvor im Bet's off mit einer Gruppe Trandoshaner geprügelt hatten, die unter der Führung Bossks waren und von Bunji angeheuert wurden, damit er ein Treffen mit den beiden arrangieren konnte. Er befreite sie aus dem Gefängnis und unterhielt sich mit ihnen über die „guten alten Zeiten“, als plötzlich die Yuuzhan Vong angriffen. Boss Bunji floh durch einen Geheimgang und ließ seine Gäste im Stich, was die Versklavung von Roa und einige Verletzungen an Han zur Folge hatte. Außerdem wurde Boss Bunjis Jubelrad während der Schlacht schwer beschädigt.[1]

Han Solo: „Sag Boss Bunji, ich wäre ihm unendlich dankbar, weil er uns hat hängen lassen.“
Aqualish: „Er möchte sich entschuldigen. In der Eile hat er seine Gäste glatt vergessen.“
Han Solo: „Das werde ich Roa und Fasgo sagen – falls sie das überleben, was immer die Yuuzhan Vong für sie geplant haben.“
— Han Solo und der Aqualishanische Lieutenant Boss Bunjis.

Als Han und der Ryn Droma im All mit einer Gruppe Flüchtlingen zu fliehen versuchten, kam Bunji mit seiner rot-lavendelfarbenen TaggeCo-Luxusyacht aus dem Rad geflogen und schoss sich den Weg frei, wobei er fast Hans Schiff traf. Später entschuldigte er sich für dieses Verhalten und gab Han den Aufenthaltsort von Reck Desh preis.[1]

Boss Bunji arbeitete außerdem für die Hutt Borga Besadii Diori und bewachte für sie den Frachtverkehr nach Corellia. 25 NSY sollte er alle Aktivitäten ruhen lassen, da eine Invasion der Yuuzhan-Vong auf dieses System bevor stand.[4]

Nachdem Boss Bunji vom Jubelrad vertrieben wurde, gab es auf dem Planeten Ord Mantell so gut wie keinen Glitzerstim mehr. Die Einwohner konnten nich einmal ein Bantha Horn füllen, selbst wenn sie alles zusammengetragen hätten.[4]

Aussehen

Boss Bunji sah aus wie eine Kreuzung zwischen einem Hutten und einem Menschen und war riesig, er hatte lavendelfarbene Haut. Er hatte zwei baumstammdicke Beine, die eventuell mit Repulsorimplantaten gestützt wurden. Sein Kopf war zu groß, um durch eine normale Tür zu passen und sein Gesicht war zwar symmetrisch und wies alle menschlichen Merkmale auf. Allerdings waren die meisten davon so riesig, dass sie mit den anderen um die Vorherrschaft stritten. Glänzend und ein wenig vorgewölbt hatten die Augen die Größe von kleinen Untertassen, die Nase stellte eine große, flache Scheibe dar und ein dicker, grauer und stoppeliger Schnurrbart bedeckte den größten Teil des Mundes. Wirres, schiefergraues Haar krönte den Kopf wie ein verlassenes Aviannest, und gigantische, pinkfarbene Ohren klatschten wie Flügel an den Kopf. In den rötlich gefleckten Fingern der riesigen Pranke hielt er manchmal eine Chakwurzelzigarre.[1]

Quellen

Einzelnachweise

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