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In der Caamas-Dokument-Krise ging es um das auffinden des Caamas-Dokuments, in dem steht dass Bothaner an der Zerstörung Caamas´ beteiligt gewesen waren. Da die Caamasi das Galaktisches Imperium kritisierten, befahl Imperator Palpatine ein Orbitalbombardement, das den Planeten vernichten sollte. Das Bombardement konnte allerdings nur ausgeführt werden, wenn der Schildgenerator des Planeten ausfiel. Mithilfe einiger Bothaner wurde der Schild ausgeschaltet, und der Planet bombardiert. In der Caamas-Dokumet-Krise ging es um eine Datenkarte, das Caamas-Dokument, in dem verzeichnet war welche Bothan schuldig sind. Allerdings konnte diese Karte nicht gefunden werden, nur ein Teil. Die Bothan wurden tyrannisiert und es kam zu großen Aufständen auf Bothawui. Han Solo, und weitere Personen auf seiten der Neuen Republik, wurden in Missverständnisse gezogen und waren so zu einer schleunigen Lösung des Problems gezwungen. Eine Lösung wurde ihnen von Großadmiral Pellaeon und vom Darsteller des Großadmiral Thrawn geboten, den die Neue Republik für den echten Thrawn hielt.

Vorgeschichte

Talon Karrde: „Ich habe den Eindruck, daß wir uns vielleicht viel zu große Sorgen um diese Caamas-Sache machen. Das war vor langer Zeit, und es könnte gut sein, daß es niemanden mehr interessiert, wer damals die Schuld trug.“
Leia Organa Solo: „Daran glaube ich keine Minute.“
Mara Jade: „Ich ebensowenig.“
— Talon Karrde, Leia Organa und Mara Jade nach dem Wiederauffinden des Caamas-Dokumentes (Quelle)

Die Caamasi sind eine friedliche Spezies vom Planeten Caamas. Da die Caamasi gegen das Imperium waren, protestierten sie friedlich. Das gefiel Palpatine nicht, da auch andere Planeten protestierten. Kurz vor Ende der Klonkriege, im Jahre 19 VSY, ordnete er ein Orbital Bombardement auf ihren Planeten an. Vorher musste allerdings der Schutzschild ausgeschaltet werden. Dafür war eine Gruppe Bothanischer Saboteure zuständig. Der Planet wurde vernichtet und andere Planeten gewarnt. Die Überlebenden Caamasi fanden zumeist auf Alderaan zuflucht.[1] Bis dieses 0 NSY auch vernichtet wurde. Vom Todesstern.[4] Wie das genau passierte, und welche Bothan daran beteiligt gewesen waren, hielt Palpatine im Caamas-Dokument fest. Das Original Dokument wurde in der Schatzkammer auf Wayland versteckt. Während des Thrawn-Feldzuges sprach sich Rat Borsk Fey'lya lautstark für die Vernichtung von Mount Tantiss aus, damit seinem Volk kein leid geschieht.[5]

Verlauf

„Wir wissen lediglich, was auch Sie jetzt herausgefunden haben: daß eine Gruppe von Bothans, Senator Palpatines Agenten dabei geholfen haben, sich Zugang zum Schildgenerator von Caamas zu verschaffen. Wir wissen nicht einmal, welcher Clan daran beteiligt war, geschweige denn welche Einzelpersonen.“
— Borsk Fey'lya zu Gavrisom und Solo zu seiner Verteidigung (Quelle)

Zahlreiche alte Fehden flammten wieder auf. Es kam auf vielen Planeten zu Ausschreitungen, manche für, und manche gegen Bothaner. Während Spezies wie die Diamala dafür plädierten die Bothaner zu verschonen, traten andere Spezies dafür ein einen Racheakt durchzuführen. Darunter auch die Ishori. Unvermeidlich waren daher die Aufstände. Vor allem auf Bothawui kam es zu Aufständen. Eine Gruppe namens Vergeltung, die zum Rest-Imperium gehörte, führte einen Anschlag durch. Sie schossen auf zwei Leresai, die daraufhin starben. Das schlimmste an diesem Fall war, dass zum einen die Leresai Vergeltung übten und zum Zweiten Han Solo verdächtigt wurde geschossen zu haben. Dieser stand nämlich gerade zufällig auf einem Balkon des Palastes von Bothawui. Er musste mit seiner Frau, Leia Organa, nach Bothawui, um zu überprüfen ob Bothawui im Stande wäre ein Umsiedlungs-Projekt für überlebende Caamasi zu finanzieren. Rat Borsk Fey'lya hatte nämlich auf Coruscant die finanziellen Lage Bothawuis geschildert. Dieses war nämlich hoch verschuldet, und das war bis zu diesem Zeitpunkt niemandem bekannt gewesen. Nun wurde auch die Republik verdächtigt in die Sache verwickelt zu sein, wegen der Solo-Kriese. Also zogen viele Spezies ihre Schiffe über Bothawui zusammen, mit dem willen, bei der kleinste Provozierung zu schießen.[1]

Pellaeon will Frieden

„Die Selbstzerstörung der Neuen Republik könnte Jahrzehnte dauern - und lange bevor sie sich selbst zerstört hätten, würden sie dafür sorgen, daß die Überreste des Imperiums zu Staub zerrieben werden. Und es ist müßig, das zu sagen, aber wir wären dann alle tot. Im Kampf getötet oder gemäß ihrer jeweiligen Gerichtsbarkeit exekutiert.“
— Pellaeon verteidigt seine Friedenspläne vor dem Moff-Rat (Quelle)

Nach Jahren des Bürgerkrieges waren vom einst glorreichen Galaktischem Imperium nur noch acht Sektoren übrig geblieben. Großadmiral Gilad Pellaeon erkannte die aussichtslose Lage und rief im Jahre 19 NSY alle bis dahin verbliebenen Moffs zusammen, um einen Friedensvertrag auszuhandeln. Wiederstreben stimmten die meisten Moffs zu. Also schickte Pellaeon seinen Geheimdienstmitarbeiter und Freund, Dreyf, nach Morishim, wo sich gerade Senator Garm Bel Iblis aufhielt, um ihm das Friedensangebot zu unterbreiten. Allerdings wurde Dreyf vom Sternzerstörer Tyrannic des abtrünnigen Moffs Vilim Disra aufgehalten. Pellaeon wollte sich mit Bel Iblis im Pesitiin-System treffen. Er gab Bel Iblis einen Monat Zeit. In dieser Zeit wurde die Schimäre allerdings von den als Corellianer getarnten, Cavrilhu-Piraten angegriffen. Sie wurden von Disra angeheuert. Er wollte bei Pellaeon den Eindruck erwecken, Bel Iblis schlage seinen Friedensvertrag ab. Pellaeon allerdings durchschaute den Trick mit einer List. Währenddessen schaffte es der Schmuggler und Hacker Zakarisz Ghent die Nachricht zu entschlüsseln, die Dreyf vor seiner Entführung noch abschicken konnte, und berichtete Prinzessin Leia davon. Diese reiste unverzüglich mit Ghent und Caamasi-Treuhänder Elegos A'kla nach Pesitiin. Kurz bevor Pellaeon zurück nach Bastion wollte, um dort den Gerüchten nachzugehen dass Großadmiral Thrawn noch lebte, tauchte Leia auf. Nach den Gesprächen flogen sie zu Ponc Gavrisom, dem Staatschef der Neuen Republik. Pellaeon flog mit Ghent nach Yaga Minor. Er sollte sich dort in den Computer der Allgegenwärtigkeitbasis einhacken, und nach dem Caamas-Dokument suchen.[1][1]

Disras Intrigen

„Sie haben selbst gesagt, daß das Imperium einen Führer braucht. Wer wäre besser geeignet, unser Führer zu sein, als Großadmiral Thrawn?“
— Disra erläutert Tierce die Vorteile seines Plans (Quelle)
Moff Disra

Der Verräter Vilim Disra.

Moff Disra war mit der Entscheidung eines Friedensvertrags gar nicht zufrieden. Als er wütend in sein Büro auf Bastion ging enttarnte er Grodin Tierce, der eigentlich Ehrengardist des Galaktischen Imperiums war. Mit Tierces Hilfe wollte Disra Pellaeon hintergehen. Zuvor fand er ein par Datenkarten. Auch Die Hand von Thrawn. Er plante mit Tierce Großadmiral Thrawn wieder zu erwecken. Das wollten sie mit Hilfe des Schwindlers Flim erreichen, der haargenau so aussah wie Thrawn. Als erstes plante er die drei Captains, Nagol, Trazzen und Argona nach Bothawui zu schicken. Dort sollten sie auf weitere Befehle warten. Der zweite Plan war, die Glücksdame zu stoppen. Er wollte Lando Calrissian und den Senator Miatamia Flim zeigen, und ihnen weiß machen, er sei Thrawn. Lando und Miatamia glaubten es zunächst und berichteten es dem Senat der Neuen Republik.[1][2]


Die Suche nach dem Dokument

„Dies ist das Geschenk, dass ich euch anbiete. Dies ist die Geschichte von Emberlene, über die ich eben mit Shada gesprochen habe. Etwas, das sie unbedingt haben will - oder wenigstens in der Vergangenheit haben wollte. Und das hier ist eine Datenkarte, die ich speziell für euch zusammengestellt habe. Eine Datenkarte, die, wie ich persönlich glaube, auf lange Sicht für jedermann von noch größerem Nutzen sein wird.“
— Jorj Car'das stellt Shada D'ukal und Talon Karrde vor die Wahl ihres Abschiedsgeschenkes (Quelle)

Die Mistryl-Schattenwächterin Shada D’ukal schlich sich am Abend in das Apartment der Organas auf Coruscant. Sie belauschte zuerst Lando Calrissian und zeigte sich dann. Talon Karrde nahm sie als Leibwächterin. Auf der Suche nach Jorj Car’das flog er zunächst mit der Wilder Karrde in den Kathol-Sektor. Dort vermutete er Car'das Aufenthaltsort. Um unbehelligt durch den Sektor reisen zu können, musste er aber erst den Verbrecherboss Cref Bombassa überzeugen. Da dieser beeindruckt war, vor allem von den Kampfkünsten Shadas, und Karrde zudem noch einen Gefallen schuldete, kam er der Bitte nach. Also begab sich Karrde nach Deyark im Epistol-System. Nach einem kurzen Gefecht mit Rei'kas Piratenbande, traf er schließlich auf Entoo Needan E-elz, der ihm Anbot ihn nach Exocron zu führen.[2] Als sie ins Kathol-Rift aufbrachen, fanden sie Car'das. Dieser war allerdings so Verwirrt, dass Karrde ihn wieder verlassen musste. Exocron wurde von Rei'Kas Piratenbande angegriffen und Karrde bot seine Hilfe an. Obwohl sie hoffnungslos unterlegen waren, schlugen sie die Feinde, da ein Kampfverband der Aing-Tii aus dem Hyperraum fiel und die Schlacht führte. Als Karrde wieder landete, wurde er von Car'das begrüßt, der jetzt komischerweise gar nicht mehr alt und verwirrt wirkte. Nachdem er allerdings Shada nachts erwischte, wie sie aus seiner Bibliothek Informationen über Emberlene stehlen wollte, stellte Car'das sie vor eine Wahl: Entweder sie nehmen die Informationen, oder Daten über Caamas mit. Shada wählte letzteres und schlug sich auf die Seite Karrdes.[3]

Mission von Bastion

Flim: „Wenn Sie sich noch an unsere letzte Unterredung erinnern wollen, Captain Calrissian. Sie schlugen vor, dass ich Ihnen, falls ich den Wunsch hätte, die Neue Republik von ihrer derzeitigen Krise zu erlösen, einfach eine vollständige Kopie des Caamas-Dokuments aushändigen sollte.“
Lando Clarissian: „Ja, ich erinnere mich. Sie sagten mir, das würde zu lange dauern.“
Flim: „Wie sich herausgestellt hat, nicht so lang, wie ich dachte. Hier ist sie.“
— Flim, der sich als Thrawn ausgibt, überlässt Lando Calrissian eine gefälschte Kopie des Caamas-Dokuments (Quelle)

Han, traf sich mit Lando, Lobot und dem Verpinen Moegid. Er wollte nach Bastion, in das Herz des Imperiums reisen. Sie suchten das Caamas-Dokument. Mehrmals hackten sie sich in den Computer Bastions ein, fanden aber nie etwas. Bald flog ihre Tarnung aber auch auf. Als man sie entdeckte mussten sie fliehen. Han hatte eine Idee. Lando ging mit einem Blaster in eine Bar und schrie etwas, dass er etwas jetzt gleich regeln will. Er schrie etwas, dass er sich nicht veräppeln lässt, und schoss mit dem Blaster an die Decke. Alle Besucher der Bar strömten heraus, und die Sicherheitskräfte hatten Schwierigkeiten Han, Lando und Lobot zu erwischen. Sie konnten die Kräfte ausschalten und fliehen. Nachdem sie mehrmals den Imperialen Sicherheitskräften entkamen, erlitten sie allerdings am Raumhafen eine Enttäuschung: Flim, als Thrawn getarnt, erwartete sie, umzingelt von Sturmtruppen. Doch wieder erwarten bot er ihnen ein vollständiges Caamas-Dokument an. Hinterher stellte sich raus das es gefälscht war.[2]

Angriff auf Yaga Minor

„Wenn Bothawui der Brennpunkt ist, dann ist das Caamas-Dokument der zündende Funke. Präsident Gavrisom ist daher zu dem Schluss gekommen, dass die größte Chance der Neuen Republik, die Kontroverse zu entschärfen, darin besteht, eine vollständige Kopie dieses Dokuments in die Hände zu bekommen. Zu diesem Zweck werden Sie unverzüglich nach Ord Trasi aufbrechen, wo Sie sich daranmachen werden, eine Streitmacht zusammenzustellen, die einen Angriff zur Informationsbeschaffung auf die Allgegenwärtigkeitsbasis auf Yaga Minor durchführen soll.“
— Gial Ackbar erteilt Garm Bel Iblis den Angriffsbefehl (Quelle)

Bel Iblis wurde der Befehl erteilt Yaga Minor anzugreiffen, und nach dem Caamas-Dokument zu suchen. Er lieh sich Booster Terriks Sternzerstörer, Fliegender Händler und plante, ihn als die Tyrannic auszugeben.[2] Als sie Ord Trasi erreichten, nahmen sie Kurs auf Yaga Minor, wurden aber erwartet. Das Rest-Imperium erwartete einem Angriff, und richtete die Traktorstrahlen auf die Fliegender Händler. Es schien aussichtslos, bis Talon Karrde, von der Sonderstaffel begleitet, am Schlachtfeld aufkreuzte. Er gelangte an Bord von Disras Sternzerstörer. Dort tötete Shada Tierce. Die Flotte durfte nun abziehen.[3]

Nirauan

Nachdem Mara und Luke von seltsamen Raumschiffen angegriffen wurden, von dehnen sie bei der Fliegender Händler einen Funkspruch abfingen, in dem Thrawns Name enthalten war, machte Mara sich auf ins Nirauan-System. Als der Kontakt abbrach folgte Luke ihr. Von den seltsamen Qom Jha wurden sie zu einer Festung geführt.[2] Nach einigen Kämpfen gegen Chiss, die Spezies, der auch Thrawn angehörte, trafen sie auf Baron Soontir Fel, der ihnen erklärte sie seinen im Imperium der Hand. Als sie flohen, fanden sie einen Raum in dem ein Spaarti-Kloningzylinder war. Mit einem echten Klon von Thrawn. Mara zerstörte den Tank und floh mit Luke. R2-D2 erklärte hinterher, er hat in dem Raum ein vollständiges Caamas-Dokument gefunden.[3]

Schlacht von Bothawui

Wedge Antilles und Corran Horn sollten auf Bothawui helfen den Schutzschild zu halten, da die Neue Republik davon ausging, dass jemand ihn Sabotieren will. Sie trafen auf die Schmugglerin Moranda Savich, die ihnen half Pläne zu schmieden. Als aber Wedge und Corran zurückkehren mussten, um Bel Iblis´ Flotte zu unterstützen, war Moranda allein. Sie entwischte den Imperialen Agenten mehrmals. Tatsächlich hatte man ein Team entsannt um den Schild zu Sabotieren. Drend Navett, Klif, Pensin und Horvic, als Tierhändler getarnt, sollten den Schild in der Hauptstadt Drev'starn sabotieren.[2] Navett fand einen Weg: Er setzte in einer Bar ein Feuer, in deren Keller er einen Tunnel zum Schildgenerator gegraben hatte. Er schloss sich ein, und opferte sich um den Generator mit Sprengstoff zu Sprengen. Im Orbit von Bothawui waren inzwischen hunderte Schiffe zusammengekommen, bereit zu Feuern. Die Seite der Pro-Bothaner wurde von den Diamala angeführt. Die Anti-Bothaner von den Ishori. Das Imperium erlangte durch einen Agenten die Kontrolle über einen Turbolaser der Ishori und feuerte auf Bothawui. Die Bothaner vermuteten einen Angriff und feuerten ebenfalls. Die Schlacht entbrannte. Han Solo jedoch entdeckte die getarnte Tyrannic. Leia spürte dass ihr Mann in Gefahr war und beschlagnahmte ein Schiff. Der Sternzerstörer wurde enttarnt und beide Seiten schlossen sich zusammen. Auch von Bothawui kam eine Flotte und es gelang die Sternzerstörer zu stoppen.[3]

Beilegung der Kriese

Das Dokument von R2-D2 enthielt die vollen Daten. Die schuldigen Bothaner wurden Bestraft, beide Seiten einigten sich und es wurde an Bord der Schimäre ein Friedensvertrag geschlossen. In diesem Vertrag war verzeichnete, dass das Rest-Imperium alle bis jetzt unter ihrer Kontrolle stehenden Sektoren behalten durfte, und jedes Volk dass sich entweder dem Imperium hinzuwenden will, oder jedes Volk was sich abwenden will, das auch darf. Durch den Friedensvertrag war der Galaktische Bürgerkrieg endlich zu Ende. Desweiteren konnte Talon Karrde beide Seiten überzeugen eine gemeinsamen Geheimdienst zu schaffen, der unter seiner Leitung steht.[3]

Pellaeon Gavrisom Vertrag

Die Unterzeichnung des Vertrags.











Quellen

Einzelnachweise

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