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Deaktivatoren waren kleine, handliche Schusswaffen, die als Selbstverteidigung von Senatoren, Diplomaten oder einfachen Bürgern genutzt wurden.

Beschreibung

Mit ihrer geringen Größe und der praktischen Form ließen sich Deaktivatoren gut in Hemdsärmeln oder Taschen verstecken. Ihr eher elegantes Aussehen ließ sie im ersten Moment auch nicht gefährlich erscheinen. Zwar waren die Schüsse nicht tödlich, riefen aber dennoch heftige Schmerzen hervor, die bei Überfällen ausreichten, damit der Anwender flüchten oder Hilfe rufen konnte. Wendete man die Waffe jedoch gegen Droiden an, so wurden sie durch den Energiestoß deaktiviert, was auch zum Namen der Waffe führte. Da immer mehr Attentäter oder Kidnapper durch Droiden ersetzt wurden, da diese zuverlässiger waren, wurde der Deaktivator zu einer beliebten Waffe unter hochrangigen Politikern, um sich selbst zu schützen.

Geschichte

Während der Klonkriege nutzte unter anderem Herzogin Satine Kryze von Mandalore einen Deaktivator, um sich verteidigen zu können. Da sie Pazifistin war, wollte sie keine Blasterwaffen tragen, jedoch erwies es sich als klug, die kleine Pistole in ihrem Besitz zu wissen, als auf ihrer Privatyacht, der Coronet, ein Überfall von Killersonden stattfand. Gegen diese ging Satine mit ihrem Deaktivator vor, hatte dabei jedoch Hilfe von den Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker sowie einem Trupp Klonsoldaten. Auch später fand er sich in ihrem Besitz. Des Weiteren verwendeten die Senatoren Rush Clovis und Lolo Purs einen Deaktivator, ebenso der Selkath-Kopfgeldjäger Mantu.

Quellen

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