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Der Sternjäger der Dianoga-Klasse war ein von der Koensayr-Produktionsgesellschaft entwickelter Sternjäger, der zur Zeit der Klonkriege von zahlreichen unabhängigen Söldnern und Piraten genutzt wurde.

Beschreibung

Der Dianoga-Klasse Sternjäger – benannt nach dem Raubtier Dianoga – wurde von Koensayr-Produktionsgeseööschaft entwickelt und produziert, wobei seine Ausstattung für einen in Friedenszeiten gebauten zivilen Sternjäger unverhältnismäßig hoch war. Er galt als einer der populärsten Sternjägermodelle vor der Zeit des Y-Flügel Sternjägers und war vor allem unter planetaren Verteidigungskräften sowie unabhängigen Piraten- und Söldnerbanden beliebt. Seine Vorteile entfaltete der Dianoga-Jäger jedoch erst, wenn er in hoher Zahl eingesetzt wurde. Die relativ geringe Geschwindigkeit und die heikle Manövrierfähigkeit machten den Unterschied zu wesentlich schnelleren und wendigeren militärischen Sternjägern.

Das Hauptaugenmerk des Dianoga-Klasse Sternjäger war seine Bewaffnung. Neben den vier Zwillingslaserkanonen, die in Offensivangriffen einen erheblichen Schaden anrichten konnten, stand dem Jäger außerdem noch eine schwere Ionenkanone zur Verfügung. Diese wurde eingesetzt, wenn das Zielobjekt nicht beschädigt werden durfte. Moderate Schutzschilde, eine verstärkte Außenhülle sowie ein Hyperraumantrieb der Mittelklasse rundeten das Paket dieses zivilen Jägers ab und eröffneten den Piloten ein hohes Maß an taktischer Flexibilität.

Mit den Klonkriegen konnten die Dianoga-Jäger in den Händen von Piraten und Söldnern ihre wahren Stärken voll ausschöpfen. Jedoch stellte Koensayr Corporation die Produktion ein, sodass es zunehmend schwerer wurde, an Ersatzteile zu kommen. So wurde er allmählich von anderen Sternjägern und Langstreckenbombern abgelöst, obgleich einige Modelle noch zur Zeit der Rebellen-Allianz im Dienst verschiedener Verbrecherbanden standen.

Quellen

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