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Doktor Tod ist eine Kurzgeschichte des Autors Kenneth C. Flint über Cornelius Evazan, alias "Doktor Tod", und Ponda Baba. Illustriert wurde sie von Stephen Youll und von Flint selbst. Sie erschien 1995 in den USA und 1997 in Deutschland im Sammelband Sturm über Tatooine.

Handlung

Evazan ist auf Ando und baut eine Maschine, durch die man unsterblich wird. Allerdings muss für denjenigen, der unsterblich werden soll, ein anderer sterben. Ein Senator hilft ihm dabei, dieses Projekt mit aqualishanischer Hilfe zu finanzieren. Allerdings platzt die Familie einiger seiner Opfer – Evazan, der ein skrupelloser Mann war, hatte bei seinen früheren Experimenten den ein oder anderen töten müssen – in das Gespräch und sie versuchen, ihn zu töten. Evazan erschießt zwei davon, und sein Leibwächter Ponda Baba einen weiteren. Der Doktor will nun endlich das Projekt durchführen, daher kommt es ihm gelegen, dass Gurion, ebenfalls ein Angehöriger der betroffenen Familie, zu ihm kommt. Eigentlich wollte Gurion helfen, Evazan zu entführen und ihn vor Gericht zu stellen; den vorherigen Eindringlingen diente er lediglich als Rückendeckung. Evazan will mit ihm das Projekt durchführen und lässt ihn betäuben. Zuvor allerdings erprobt er es an Ponda und dem Senator. Der Senator legt sich nicht ganz freiwillig in die Maschine. Es funktioniert sogar, unvorhergesehenermaßen jedoch in die andere Richtung, sodass Ponda nun tot ist und der Senator in dessen Körper. Die Maschine hatte nämlich zwei „Tragen“, auf denen die Personen Platz nahmen – Evazan verwechselte diese. Nun ist auch Gurion wieder erwacht und entführt Evazan. Er will ihn zu seiner Familie bringen, die im Orbit wartet, weshalb er Evazan auf das Dach des Gebäudes bringt. Evazan aber ruft sein Haustier, den Meduza Rover, zu Hilfe. Der greift Gurion an, welcher von der Klippe der Felseninsel fällt, auf der Evazans Labor liegt, und versucht, Evazan mit sich zu reißen. Evazan, der sich befreien kann, hängt nun an der Klippe. In diesem Augenblick verlangt auch noch der Senator nach Rache dafür, dass er nun in Pondas Körper gefangen ist und sprengt die Basis in die Luft. Evazan überlebt nur knapp, denn Rover dämpft seinen Aufprall, als beide die Klippe hinabstürzen. Unten angekommen, ist das Einzige, woran Evazan denken kann: „Vielleicht klappt's beim nächsten Mal“.

Dramatis Personae

Literaturhinweise

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