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BKL-Icon Dieser Artikel behandelt den Charakter Dooku, für weitere Bedeutungen siehe Dooku (Begriffsklärung).
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Todesstern II UC
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  • Ich sitze bestimmt ein Jahr an diesem Artikel fürs Update. x'D --Naberria (Diskussion) 15:14, 31. Jul. 2020 (UTC)
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Erläuterung: Es fehlen noch Schülerin der dunklen Seite, Meister und Schüler & Dooku – Der verlorene Jedi --Naberria (Diskussion) 13:17, 27. Mai 2020 (UTC)

„Hochmut mein Junge, kommt vor dem Fall!“
— Dooku zu Anakin Skywalker (Quelle)

Graf Dooku von Serenno war ein menschlicher Jedi-Meister des Alten Jedi-Ordens zur Zeit der Galaktischen Republik. Nach einem langjährigen Studium im Jedi-Tempel wurde er selbst in den Rang eines Jedi-Meisters erhoben. Als Mentor bildete er Qui-Gon Jinn zum Jedi aus, wobei er dabei stets seinen eigenen Ideologien folgte. Oftmals betonte er, dass der Jedi-Orden dem immer korrupter werdenden Galaktischem Senat zu nahe stand. Ohne sich damit abfinden zu wollen, dass seine Anstrengungen gegen eine solche Entwicklung erfolglos blieben, wandte er sich freiwillig von den Jedi ab.

Kurz darauf wurde er der Schüler des Sith-Lords Darth Sidious, sodass Dooku den Namen Darth Tyranus annahm. Als politischer Führer der Konföderation unabhängiger Systeme konnte er seine Ideale ausleben, indem er seinen Reichtum und seinen Einfluss einsetzte, um zahlreiche Welten von der Republik abzuspalten, während er hinter den Kulissen den Sturz der Republik und des Jedi-Ordens vorbereitete. Außerdem bildete er einige Handlanger wie beispielsweise die Dunkle Jedi Asajj Ventress sowie den Droidengeneral Grievous aus. Zuletzt musste der charismatische Graf feststellen, dass auch er nur ein Teil von Darth Sidious' Plan zur Vernichtung des Jedi-Ordens war. Im Jahr 19 VSY wurde er von seinem Meister verraten und von Anakin Skywalker mit dem Lichtschwert enthauptet.

Biografie

Vorgeschichte

Aufnahme im Jedi-Orden

Der spätere Sith-Lord kam als zweites von insgesamt drei Kindern des Grafen Gora und seiner Frau Anya auf Serenno, einem Planeten des Äußeren Randes der Galaxis, im Jahr 102 VSY[6] zur Welt und erhielt den serennianischen Vornamen „Dooku“. Nachdem seine Machtsensitivität festgestellt werden konnte, verstieß sein Vater Gora das Baby und ließ es aussetzen, nachdem er den Jedi-Orden von der besonderen Begabung seines zweiten Sohnes berichtet hatte. Ein Jedi-Sucher - welcher mit der Suche nach potentiellen Jünglingen für den Orden der Jedi beauftragt worden war – fand Dooku mithilfe der Macht und brachte Dooku im Säuglingsalter auf seinen Armen, wie viele andere Kinder, zum Jedi-Tempel auf der republikanischen Heimatwelt Coruscant. Dooku konnte sich daher auch nicht an seine adelige Herkunft oder Familie erinnern, wobei ihm bekannt war, dass er ursprünglich von Serenno stammte. Gleich nach seiner Ankunft im Tempel wurde Dooku willkürlich dem Jünglingsclan Falkenflügler-Clan zugeteilt, wobei er von Beginn an keinerlei Interesse an dem Aufbau von kameradschaftlichen Beziehungen zu den anderen Jünglingen zeigte. Da er an sich selbst den Anspruch legte, hart trainieren und sein Bestes geben zu müssen, verbrachte Dooku viel Zeit mit dem Studium und eignete sich dabei ein umfangreiches Wissen - ganz besonders über die Eigenarten verschiedener Spezies - an. Außerhalb der regulären Trainingszeiten verhielt sich Dooku introvertiert, da er sich vorwiegend von seinen anderen Clan-Kameraden fernhielt und mehr darauf Wert legte, die Jedi-Meister möglichst mit einem gepflegten Äußeren und seinem reifen Auftreten zu beeindrucken. Trotz alledem fand Dooku in dem gleichaltrigen Unruhestifter Sifo-Dyas einen Freund, mit welchem er von dem Zeitpunkt an unzertrennlich wurde. Neben einem besten Freund erregte Dooku jedoch auch den Neid eines Rivalen innerhalb seines Jünglingsclans. So wurde er von dem gleichaltrigen Jungen Arath Tarrex in seiner Zeit im Tempel immer wieder schikaniert und provoziert, sodass sich Dooku hilfesuchend an die Jedi-Meisterin Yula Braylon wenden musste. Da sich die Situation jedoch nicht zu bessern schien, entwickelte auch Dooku eine tiefe Abneigung gegen Arath und schwor sich, die Schikane Arath eines Tages heimzuzahlen. Dank Sifo-Dyas schaffte es Dooku im Jünglingsalter allerdings seine Fassung zu wahren und nicht verbal oder physisch gegen Arath vorzugehen.[2]

Rückkehr nach Serenno

Als Dooku 12 Jahre alt war, hatte der Hohe Rat der Jedi beschlossen, die jungen Anwärter des Ordens zu einer Festlichkeit nach Serenno im Jahr 90 VSY mitzunehmen. Trotz einiger geäußerter Bedenken entschied der Rat, dass das galaxisweite Spektakel eine einmalige Gelegenheit für die Jünglinge wäre, um sich die Personen anzusehen, deren Leben zu beschützen die Jünglinge und auch Dooku geschworen hatten. An Bord der Ataraxia verließ Dooku das erste Mal den Tempel und flog zurück zu seiner Heimat, wo er in der Hauptstadt Carannia verhalten an der Feier teilnahm. Obwohl Sifo-Dyas mehrmals versuchte Dooku dazu zu bewegen, dass Fest zu genießen und etwas mehr Spaß zu haben, priorisierte Dooku höchst professionell die Jedi zu repräsentieren und nichts zu unternehmen, was den Ruf beschädigen könnte. Dookus Nüchternheit kommentierte sein bester Freund nur damit, dass nicht jeder Jüngling im Leben die Chance hatte, überhaupt jemals wieder den eigenen Heimatplaneten besuchen zu dürfen und dass sich Dooku darüber glücklich schätzen sollte. Während des Aufenthaltes auf Serenno beobachteten Dooku und Sifo-Dyas eine zeremonielle Lichtschwert-Darbietung der angesehenen Jedi-Meister, wobei Dooku auf ein menschliches Mädchen namens Jenza aufmerksam wurde. Ohne zu wissen, dass Jenza seine leibliche, jüngere Schwester war, kam sie Dooku von Anfang an bekannt vor. Obwohl Sifo-Dyas versuchte Dooku davon abzuhalten, sich von dem Rest der Gruppe zu entfernen und Jenza nachzurennen, vertraute Dooku auf seine Sinne und verfolgte Jenza durch die Menge. Nachdem er sich einen Kampf mit den Straßenschlägern Jorkat, Velek und Bry geliefert hatte, welche Jenza auf offener Straße bedrängten, lernte Dooku auch Jenzas älteren Bruder Ramil kennen. Sein erster Eindruck von Ramil war eher negativ, da Ramil versuchte Jenza zu bevormunden und sie von Dooku wegzuzerren. Nachdem Ramil die beiden trotzig zurückgelassen hatte, freundeten sich Dooku und Jenza an, wobei Jenza mit dem Jüngling einen Rundgang durch Serenno machte. Während er Zeit mit Jenza verbrachte, überkam Dooku immer mehr das Gefühl, dass ihn viel mehr mit Serenno verband als er ahnte.[2]

Aufstieg in der Jedi-Hierarchie

Da er in den Augen des weisen Meisters der beste Schüler des Ordens war[20], nahm Yoda Dooku zu seinem Padawan, was als große Ehre angesehen wurde.[25] An der Seite von Yoda erlebte Dooku zahlreiche Abenteuer, unter anderem reiste er gemeinsam mit seinem Meister nach Kashyyyk, wo Yoda erfolgreich gegen einen Terentatek kämpfte.[26] Auch im Rang eines Jedi-Ritters galt er als einer der brillantesten Jedi, welcher sich jedoch zunehmend nach mehr Macht sehnte.[20] Als Ritter bildete er für zehn Jahre lang seinen Padawan Rael Averross aus, welcher zu einem der berühmtesten Lichtschwertkämpfer des Jedi-Ordens wurde.[3] Als Rael nach seiner Erhebung in den Rang eines Jedi-Ritters zu seiner ersten Außenmission ohne Dooku nach Shurrupak geschickt wurde, hatten sich Dooku und Rael für fünf Monate nicht gesehen. Vier Monate lang bildete Dooku in der Abwesenheit von Rael auch einen neuen Padawan aus, bei welchem es sich um den 12-jährigen[27] Qui-Gon Jinn handelte, mit welchem er ebenfalls zur Primus-Basis auf Shurrupak reiste, um Rael bei der Schlacht zu unterstützen.[3] Die beiden Schüler waren die einzigen, welche wussten, dass Dooku ein immer größer werdendes Interesse an antiken Prophezeiungen der Jedi-Mystiker zeigte.[17] Er stieß dabei auch auf die Jedi-Prophezeiung über den Auserwählten.[25] Aufgrund dieser Prophezeiungen studiert er auch die Dunkle Seite der Macht und erlernt von den Relikten der Sith auch dunkle Machtfähigkeiten wie das Heraufbeschwören tödlicher Macht-Blitze.[17] Um seinen Padawan Qui-Gon zu retten[17], entfesselte er einst aus seinen Fingerspitzen die Macht-Blitze und sollte von dem Tag an immer geübter in der Fähigkeit werden.[15]

Dookus Jedi-Lichtschwert

Dooku war ein angesehener Jedi-Meister des Ordens.

Als älterer Jedi-Meister galt er als Veteran, der sich bereits mit vielen Konflikten auseinandergesetzt hatte.[28] Mit seinem Lichtschwert, welches sich vor allem durch einen gebogenen Griff auszeichnete, brachte er bei lehrreichen Duellen mit Meister Yoda im Tempel die Jünglinge wie Jak'zin[8] zum Staunen[17], da sich Dookus Kampfstil besonders durch elegante Bewegungen und ein hohes Können auszeichneten.[15] Als einer der besten Duellanten des Ordens inspirierte er viele herangehende Jedi.[28]

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Hier erscheint bald mehr aus Dooku – Der verlorene Jedi.

Glaubenszweifel

Wegen seines unabhängigen Geistes[15] und seiner Ablehnung gegen die Methoden des Ordens[17] entfremdete sich Dooku zunehmend von dem Jedi-Orden[15], obwohl er sogar dem Hohen Rat beigetreten war.[17] Dooku entschied sich um etwa das Jahr 41 VSY, im Alter von ungefähr 60 Jahren[29], nach einem Hilferuf seiner Schwester Jenza dazu, den Jedi-Orden zu verlassen um nach Serenno zurückzukehren.[2] Dooku ließ sich dabei von keinem Argument umstimmen, allerdings war sein eigener Meister Yoda überaus misstrauisch und vermutete andere Gründe hinter Dookus Entscheidung.[17] Kurz nach seinem stillen Austritt aus dem Jedi-Orden wurde Dooku von dem Koorivar-Senator Passel Argente – welcher später auch ein Anführer von Dookus Konföderation wurde – auf Coruscant gegenüber Tarkin vorgestellt.[30] Bei dem ersten Gespräch sprachen die beiden Männer über Politik, wobei Tarkin und Dooku einer Meinung waren, dass die Spannungen innerhalb der Republik aufgrund von Konflikten zwischen Systemen und Handelsungerechtigkeiten zu einer wachsenden Unzufriedenheit und Eskalation führen könnten.[31]

Dooku in Destiny

Dooku tritt sein Familienerbe auf Serenno an.

Nachdem Dooku den amtierenden Grafen von Serenno, seinen eigenen Bruder Ramil, besiegt hatte, nahm er selbst stolz den Titel „Graf von Serenno“ als rechtmäßiger Erbe an sich und folgte selbstständig seinen politischen Idealen.[2] In der Zwischenzeit erkundete Dooku auch zunehmend die Dunkle Seite der Macht[17], wodurch er sehr viel stärker geworden war.[32] Als angehöriger des Adels war Dooku damit einer der reichsten Männer der Galaxis.[15] Auf Serenno lebte er lange Zeit in einsamer Abgeschiedenheit und wollte nach eigener Aussage mittels seines großen Vermögens als Philanthrop leben und der einheimischen Bevölkerung helfen, worüber auch Tarkin überrascht war.[33]

Dookus Büste

Eine Büste von Dooku ziert die Jedi-Archive.

Mit seinem Austritt war Dooku der letzte Jedi der „Verlorenen Zwanzig“.[20] Ihm zu Ehren wurde auch in den Jedi-Archiven eine Büste errichtet, welche zugleich aber auch als Mahnmal für das größte Scheitern des Ordens stand.[20] In Dookus Abwesenheit kamen Gerüchte auf, dass er die Gründung eines neuen Jedi-Ordens in seinem Exil plante.[33][8]

Ära der Republik in der Krise

Beginn des Separatismus

Entgegen des Glaubens der Jedi, dass sich Dooku auf seinem Heimatplaneten zur Ruhe gesetzt hatte, wurde Dooku zum politischen Anführer einer Separatistenbewegung, welche von Dooku persönlich ins Leben gerufen wurde.[17][34] Im Jahr 24 VSY[35] kehrte Dooku bühnenhaft in das politische Leben zurück, indem er von einer HoloNetz-Station im Raxus-System aus eine mitreißende Ansprache hielt, in welcher er die Republik verurteilte.[33] Mit seinem enormen Wohlstand und seiner Macht[15] überzeugte er mit schlüssigen Argumenten über die Korruption der Republik und die zu hohe Besteuerung der äußeren Planeten[36] tausende[17] Sternsysteme davon, aus der Galaktischen Republik auszutreten[17] und weitere tausend drohten dem Senat mit dem Austritt.[36] In den Augen der Republik und auch einiger Jedi brandmarkte das Heraufbeschwören der Krise Dooku für immer als „ehrenlosen Verräter“.[15] Die Abneigung war teilweise so groß, dass einige Senatoren und einflussreiche Industrieunternehmen Attentäter anheuerten, um Dooku zu töten.[33]

„Der Vizekönig der Handelsföderation ging einst ein Bündnis mit diesem Darth Sidious ein. Aber er wurde betrogen, vor zehn Jahren, von diesem dunklen Lord. Er bat mich um Hilfe und hat mir alles erzählt.“
— Dooku berichtet, wie er von Sidious erfahren hatte. (Quelle)

Dooku stand dabei auch in Verbindung mit Nute Gunray von der Handelsföderation, welcher Dooku nach der Blockade von Naboo im Jahr 32 VSY von einem geheimen Pakt mit einem gewissen Sidious erzählte, welcher den Neimoidianer jedoch verraten hatte.[1]

Dienste als Sith-Schüler

Dooku kniet vor Sidious

Dooku ist Darth Sidious' ergebener Schüler.

Dooku traf kurz nach der Gründung der Bewegung auf den Sith-Lord Darth Sidious, welcher nach dem vermeintlichen Tod von Darth Maul auf Naboo[37] auf der Suche nach einem Nachfolger war. Dooku hatte Sidious zuvor in seiner Identität als Obersten Kanzler kennengelernt, nachdem Sifo Dyas sich mit Dooku in Begleitung zum Senatsgebäude begeben hatte.[2] Der Separatistenanführer trat nach der Begegnung mit Sidious im Geheimen den Sith bei und wurde unter dem Namen „Darth Tyranus“ zu Sidious' neuem Sith-Schüler. Als Lehrling seines Sith-Meisters arbeiteten Sidious und Dooku gemeinsam daran, die Republik zu stürzen, wobei Dooku auch wusste, dass Sidious den Galaktischen Senat in seiner Identität als Obersten Kanzler Palpatine kontrollierte.[1] Mit Dooku als idealistischen[38] Anführer der Separatisten und Sidious als Anführer der Galaktischen Republik, schmiedeten die beiden Sith zusammen den Plan, die Galaxis unter die vollständige Kontrolle der Sith zu bringen.[17] Der gefallene Jedi war nun komplett der Dunklen Seite verfallen[20] und wurde von Sidious schließlich mit den Vorbereitungen für eine zeitnahe Eskalation der Separatisten-Krise in Form der Gründung der Konföderation unabhängiger Systeme auf Geonosis, dem Ausbruch der Klonkriege und dem geplanten Ende der Jedi beauftragt.[17]

Der besondere Fall von Eriadu

„Ich brauche eine Antwort, Gouverneur. Dies ist ein angenehmer Abend, und ich genieße die Besuche auf ihrem Planeten, aber die Umstände verlangen, dass wir die Frage von Eriadus Loyalität klären.“
— Count Dooku zu Tarkin (Quelle)
Separatisten-Krise

Welten wie Eriadu sind gezwungen, eine Seite zu wählen.

Dooku versuchte unter anderem Gouverneur Wilhuff Tarkin davon zu überzeugen, Tarkins Heimatwelt Eriadu in die Konföderation unabhängiger Systeme zu bringen.[31] Während die Nachbarplaneten Yag'Dhul und Sluis Van längst der Konföderation beigetreten waren, traf sich Dooku persönlich mit Tarkin, um ein aufrichtiges Interesse an der Zukunft von Eriadu zu demonstrieren.[33] Bei jedem Aufeinandertreffen mit Tarkin argumentierte Dooku, dass Eriadus Geschichte zum größten Teil ignoriert wurde und der Planet ökonomisch in Abhängigkeit von den Kernwelten geraten war.[39] Während Dooku anfangs versucht hatte, Tarkin von einer Mitgliedschaft zu überzeugen, bedrohte er ihn nach Unruhen auf Ansion und Ando. Er traf sich kurz vor der Schlacht von Geonosis das letzte Mal mit Tarkin in Tarkins Residenz auf Eriadu zum Abendessen und verlangte eine Entscheidung des Gouverneurs.[39] Tarkin selbst war sich sicher, dass Dookus geheime Agenten für eine ökonomische Katastrophe sorgen würden, allerdings erzählte Tarkin, dass Eriadu durch eine paramilitärische Organisation im Seswenna-Sektor beschützt wurde. Dooku zeigte großes Interesse an den wertvollen Verbindungen, woraufhin Tarkin ihn konfrontierte, ob er es auf einen Krieg abgesehen habe.[39] Ohne genauer auf seine Eskalationspläne einzugehen, versuchte Dooku Tarkin gegen seinen Gönner, den Obersten Kanzler aufzubringen, indem er Palpatine als schwach und inkompetent bezeichnete. Als Tarkin ansprach, dass der korrupte Senat Palpatine daran hinderte, eine Armee aufzustellen, ließ Dooku verlauten, dass sich Palpatines Amtszeit durch eine Krise verlängern könnte und die Republik bereits eine Armee in der Hinterhand hätte. Obwohl Dooku gegenüber Tarkin versprach, dass er alles tun würde, um Eriadu für die Zukunft zu schützen, offenbarte Tarkin das er die Krise für eine Camouflage hielt. Da Tarkin den Kern der Krise erkannt hatte, argumentierte der gefallene Jedi, dass sich die Galaxis am Ende der Krise unter der Herrschaft eines wahren Anführers befinden würde.[40]

Große Armee der Republik

Dooku und Jango

Dooku trifft auf Jango Fett.

So traf er sich als Erstes auf einem Mond der Monde von Bogden mit dem berüchtigten Kopfgeldjäger Jango Fett und überzeugte ihn davon, seinen genetischen Code den Kaminoanern für die Erschaffung von Klonen zur Verfügung zu stellen. Jango fragte Dooku, wieso er ausgerechnet ihn von all den Kopfgeldjägern ausgewählt hatte, woraufhin Dooku erklärte, dass er Jangos Fähigkeiten und vor allem seine Diskretion schätzte. Obwohl Dooku gegenüber Jango meinte, dass er sich glücklich schätzen dürfte, wenn eine Große Armee der Republik von ihm stammen würde, zeigte sich Jango unbeeindruckt und handelte mit dem Grafen aus, dass ihm 20.000 Credits[41] und ein weiterer Gefallen reichen würden.[42] Dooku erfüllte alle Forderungen des Kopfgeldjägers, welcher weiterhin im Geheimen[41] als kaltherziger Attentäter für seinen Sith-Auftraggeber Darth Tyranus arbeitete.[42]

Dooku in Lektion

Dookus Plan nimmt Gestalt an.

Nachdem sein alter Freund Sifo-Dyas die Erschaffung einer Großen Armee der Republik ohne das Wissen des Rates in Auftrag gegeben hatte[1], zweckentfremdete Dooku das Projekt[23], indem er die Kloner heimlich anwies, den Klonkriegern Inhibitor-Chips in die Gehirne einzupflanzen, sodass diese dem Obersten Kanzler Palpatine willenlos Gehorsam leisten mussten.[43] Um seine Tat zu verschleiern, wies Darth Sidious[20] Dooku um etwa 32 VSY[1][44] an, das Pyke-Syndikat mit der gezielten Ermordung des Jedi-Meisters Sifo-Dyas durch einen Abschuss über Oba Diah[45] zu beauftragen.[23]

Mission nach Sullust

Im Auftrag von Sidious begab er sich daraufhin nach Sullust, wo er das Kaldana-Syndikat ausfindig machen und rekrutieren sollte. Unter dem Vorwand die Geschäftsbeziehungen als Graf von Serenno mit der SoroSuub-Gesellschaft persönlich fortsetzen zu wollen, traf Dooku nach seiner Landung mit dem Solarsegler auf den sullustanischen Repräsentanten Kap Klyp. Nachdem er von Klyp in Empfang genommen wurde, bot der Sullustaner Dooku eine Rundführung durch die Stadt. Angeödet wollte der Serennianer sich zu seiner temporären Unterkunft auf Sullust zurückziehen, als er plötzlich von dem togorianischen Jedi-Ritter Jak'zin wiedererkannt und angesprochen wurde.[8]

Dooku und Kap Klyp treffen auf Jak'zin

Dooku trifft während seiner Rundführung mit Kap Klyp auf den Jedi-Ritter Jak'zin.

Gerade als Jak'zin auf Qui-Gon Jinn zu sprechen kam, versuchte Kap Klyp den Jedi abzuwimmeln, allerdings bestand Dooku darauf, dass Jak'zin beim geplanten Abendessen anwesend sein sollte. Obwohl Klyp widersprechen wollte, meinte Dooku lediglich, dass die Verhandlungen nur durch die Anwesenheit eines Jedi-Ritters profitieren könnten. In seiner luxuriösen Unterkunft kontaktierte Dooku mit einem Holoprojektor seinen Meister und unterrichtete ihn von der Begegnung mit dem Jedi. Sidious gestand, dass der Jedi-Rat ihm bis jetzt nicht genug vertraute, um derartige Informationen zu teilen, allerdings empfand Sidious die Entwicklung als beunruhigend und ermahnte Dooku, darauf zu achten, dass der Jedi nichts von der geplanten Allianz mit dem Kaldana-Syndikat erfuhr. Dooku schlug vor, dass er Jak'zin für ihre gemeinsame Sache gewinnen könnte, jedoch hielt Sidious dagegen, dass ein Sith-Meister nur einen Schüler benötigte und diese Option daher nicht in Frage käme, außer Dooku würde vorschlagen sich selbst zu ersetzen.[8] Am Abend teilte Jak'zin dem älteren Grafen mit, dass eine Vielzahl an Jedi glaubten, dass Dooku die Gründung eines neuen Ordens aus Machtnutzern plante. Dooku selbst wies diese Gerüchte zurück und behauptete, dass er sich nur für die Interessen und Angelegenheiten seiner Familie einsetzte.[8] Später am Abend trat Dooku abermals an den Togorianer heran und löcherte Jak'zin mit Fragen zu seiner Mission im Auftrag des Jedi-Rates.[8]

Dooku spricht über Qui-Gons Tod

Dooku spricht mit Jak'zin über Qui-Gons Tod.

Da sich der Jedi-Ritter jedoch mit Details zurückhielt, versuchte Dooku die Empathie von Jak'zin zu gewinnen, indem er auf den Tod von Qui-Gon zu sprechen kam. Da Jak'zin ebenfalls Dookus Padawan gekannt hatte, offenbarte Dooku, dass er sich nach dem Erhalt der Nachrichten gefragt hatte, ob Qui-Gon auch dann gestorben wäre, wenn Dooku den Orden nicht verlassen hätte. Obwohl Jak'zin versuchte Dooku davon zu überzeugen, sich nicht selbst die Schuld zu geben, behauptete Dooku, dass er womöglich Qui-Gon vor dem Tod hätte bewahren können, da es Obi-Wan nicht gelungen war. Manipulativ wandte sich Dooku bestürzt an Jak'zin und gab vor, dass er um die Sicherheit des Togorianers besorgt wäre und er glaubte, er könnte diesmal einen Jedi vor dem Tod bewahren. Jak'zin ließ sich von Dooku überzeugen und gab schließlich die Details zu seinem Auftrag preis. Dabei erkannte Jak'zin, dass die Jedi hinter derselben Verbrecherorganisation her waren, wie er. Dooku entschloss sich kurzerhand dazu, Jak'zin bei seinen Ermittlungen zu unterstützen und obwohl Jak'zin Dooku abwimmeln wollte, bestand Dooku aufgrund persönlicher finanzieller Investierungen auf Sullust Jak'zin zu begleiten. Als Dooku und Jak'zin das Versteck des Kaldana-Syndikats erreichten, rettete Dooku den Togorianer mit einem Macht-Schub, als Jak'zin eine Falle im Eingangsbereich auslöste. Im Innern des Lagerhauses geriet Jak'zin unter Blasterbeschuss und wies Dooku an, sich im Hintergrund zu halten.

Dooku und Jak'zin gegen Kaldana-Syndikat2

Dooku und Jak'zin kämpfen zusammen gegen das Syndikat.

Als Jak'zin erkannte, dass es sich bei dem Kaldana-Syndikat um Waffenhändler handelte, waren er und Dooku bereits von den Gaunern umstellt. Dooku aktivierte sein Lichtschwert, woraufhin Jak'zin von der rötlichen Farbe irritiert war. Erst nachdem die beiden Lichtschwertkämpfer einen Großteil der Angreifer überwältigt hatten, erkundigte sich Jak'zin danach, woher Dooku das Lichtschwert her hätte. Nachdem Dooku schließlich seine Tarnung fallen ließ und einen Blaster mit der Macht anhob, um Jak'zin hinterrücks zu erschießen, verstarb Jak'zin noch an Ort und Stelle.[8]

Anführer des Kaldana-Syndikates: „Wer...wer seid...“
Dooku: „Ich bin nur ein Gesandter deines neuen Meisters. Ich denke, dass du mich verstehst.“
— Dooku bedroht den Anführer des Syndikates (Quelle)

Dooku wandte sich schließlich an den Anführer des Syndikates und meinte, dass er vorhatte ein Geschäft mit den Überresten des Syndikates abzuschließen. Er richtete alle Waffen des Raumes auf den Verbrecher, welcher sich dem Willen des Sith-Lords beugte.[8]

Gipfeltreffen auf Geonosis

Auf der Welt Geonosis ließ Count Dooku mit der Hilfe des geonosianischen Anführers, bekannt als Poggle der Geringere, eine geheime Festung für die Separatisten errichten.[46] Dooku übergab dem geonosianischen Rädelsführer zudem seinen Holoprojektor, auf welchem sich die Entwürfe einer mobilen Kampfstation befanden, welche die Geonosianer des Nestes verfeinern sollten.[47] Im Jahr 22 VSY waren jegliche Versuche, die Krise diplomatisch zu lösen gescheitert[36], sodass Dooku aktiv auf eine Eskalation hinarbeitete. Dafür war die Unterstützung der Handelsföderation jedoch unabdingbar für die Konföderation unabhängiger Systeme, wobei der Vizekönig Nute Gunray seine Unterstützung an eine Bedingung knüpfte. So war Gunray zwar von den Absichten der Konföderation überzeugt, allerdings störte ihn noch immer die Schmach, die er vor zehn Jahren im Zuge der Schlacht von Naboo einstecken musste. Er bestand auf die Eliminierung seiner einstigen Widersacherin Padmé Amidala.[1]

„Ich stehe zu meinem Wort, Vizekönig.“
— Dooku zu Nute Gunray (Quelle)

Aus diesem Grund hatte Dooku im Jahr 22 VSY den Kopfgeldjäger Jango Fett mit der Ermordung der Senatorin beauftragt, welcher wiederum seine langjährige Partnerin Zam Wesell mit der Mission bedachte, einen Mordanschlag auf die Senatorin zu verüben. Nach zwei gescheiterten Attentaten wurde Padmé unter Geleitschutz von Anakin Skywalker gestellt, während Obi-Wan Kenobi nach Wesells Tod die Ermittlungen aufnahm und dabei auf Kamino die Klonarmee für die Republik entdeckte und Jango Fett nach Geonosis verfolgte.[1]

Dooku & Neimoidianer

Dooku während eines geheimen Treffens auf Geonosis

Auf Geonosis fand ein Gipfeltreffen[23] mit San Hill vom Intergalaktischen Bankenverband, Wat Tambor von der Techno-Union, Poggle vom geonosianischen Stalgasin-Stock[47], Shu Mai von der Handelsallianz und den Gunray von der Handelsföderation statt.[36] Bei dem Treffen überzeugte Dooku die Anführer mit der Aussicht auf Profitsteigerung davon, der Bewegung eine Droidenarmee zur Verfügung zu stellen.[36] Dooku warb für eine Eskalation des Konfliktes und versprach den Anführern der Industriekonglomerate, dass sich die Republik den Forderungen aufgrund der Überlegenheit der Armee beugen müsste.[1]. Obwohl die meisten Anführer sich bereiterklärten, ein Abkommen zu unterzeichnen, um ihre Streitkräfte der Konföderation zur Verfügung zu stellen, beharrte der Vizekönig Gunray auf seiner Forderung, weswegen Dooku abermals versicherte, dass er sich um die Senatorin von Naboo kümmern würde.[1]

Ära der Klonkriege

Schlacht von Geonosis

Dooku: „Was wenn ich euch nun sage das sich die Republik jetzt unter der Kontrolle des Dunklen Lord der Sith befindet?“
Obi-Wan Kenobi: „Nein, das ist nicht möglich. Das wäre den Jedi nicht entgangen.“
Dooku:: „Die dunkle Seite der Macht hat ihre Wahrnehmung getrübt, mein Freund. Hunderte von Senatoren stehen heute unter dem Einfluss eines Sith-Lords namens Darth Sidious.“
Obi-Wan Kenobi: „Ich glaube euch nicht.“
— Dooku erzählt Obi-Wan Kenobi die Wahrheit (Quelle)
Dooku und Obi-Wan

Count Dooku erzählt Obi-Wan Kenobi von dem Sith-Lord Sidious.

Nachdem Obi-Wan Kenobi das Gespräch beim Gipfeltreffen abgehört und versucht hatte, eine Warnung nach Coruscant zu senden, wurde er von den Geonosianern überwältigt und gefangen genommen. Dooku besuchte Obi-Wan in seiner Zelle und versuchte, den Jedi-Meister mit halbherzigen Worten auf seine Seite zu ziehen, indem er die Gefangennahme auf das Schärfste verurteilte. Im Gespräch mit Kenobi meinte Dooku, dass Qui-Gon sich ihm ebenfalls angeschlossen hätte, wenn er die Wahrheit wüsste. Offenherzig verriet Dooku, dass der Galaktische Senat und seine Senatoren unter der Kontrolle des Sith-Lords Darth Sidious stünden. Obwohl diese Aussage Obi-Wan beunruhigte[1], wusste Dooku bereits, dass Kenobi und die Jedi Dooku keinen Glauben schenken würden.[48] Kenobi schlug eine angebotene Kooperation mit dem Meister von Qui-Gpn aus.[1] Dooku entgegnete nur, dass dies Kenobis Freilassung erschweren würde. Nachdem es Jango Fett gelungen war, Senatorin Amidala zusammen mit Anakin Skywalker – welche zur Rettung von Obi-Wan nach Geonosis gereist waren – in der geonosianischen Droidenfabrik festzunehmen, wurden Anakin, Padmé und Obi-Wan für ihre öffentliche Exekution in eine Arena eskortiert.[1]

Dooku in der Arena

Dooku verfolgt die öffentliche Exekution zusammen mit Gunray und Poggle.

Die Exekution wurde als Spektakel inszeniert, welches die Entschlossenheit gewisser Parteien in der Konföderation zusätzlich stärken sollte – insbesondere jene von Nute Gunray, der den Tod der Senatorin herbeisehnte. In der königlichen Loge der Arena verfolgte Dooku den Kampf des Trios gegen die Bestien der Arena und ermahnte den Vizekönig zur Geduld, als der Padmés Erschießung forderte.[1] Mace Windu verschaffte sich nach der Ankunft auf Geonosis Zutritt zur Loge und bedrohte Dooku mit seinem Lichtschwert, während viele weitere Jedi sich in der Arena einfanden. Als die herannahenden B2-Superkampfdroiden das Feuer auf Windu eröffneten und Jango seinen Flammenwerfer gegen Windu einsetzte, sprang Windu von der Loge herunter. Die Schlacht von Geonosis brach zwischen Jedi und der separatistischen Droidenarmee aus, wobei Dooku größtenteils als Zuschauer teilnahm.[1]

Coleman trebor vs. dooku

Coleman versucht es mit Dooku aufzunehmen.

Er beobachtete, wie zahlreiche Jedi den immer weiter nachrückenden Kampfdroiden zum Opfer fielen, allerdings wurde Dooku überrascht, als Coleman Trebor sich dem Separatistenführer in der Loge gegenüberstellte. Dooku wurde von Trebor überrascht[49] und als Dooku gerade zu seinem Lichtschwert greifen wollte, erschoss Jango den Jedi-Meister und Dooku bedankte sich mit einem stillen Nicken bei dem Kopfgeldjäger.[1] Als nur noch eine kleine Gruppe an Jedi übrig war, befahl Dooku das Feuer einzustellen und richtete seine Worte an die Jedi.

„Meister Windu, ihr habt ehrenhaft gekämpft. Würdig einer Erwähnung in den Archiven des Jedi-Ordens. Nun ist es vorüber. Ergebt euch und euch wird das Leben geschenkt.“
— Dooku zu Mace Windu (Quelle)

Mit schmeichelhafter Stimme sprach Dooku den Jedi aufrichtige Bewunderung würdig für eine Erwähnung in den Jedi-Archiven aus und bot an, dass Leben der verbliebenen Jedi zu verschonen, sofern sie sich der Konföderation ergeben sollten. Mace Windu wies das Angebot jedoch im Namen aller Jedi ab, da er sich nicht zu Dookus Geisel machen wollte. Mit einem Ausdruck tiefsten Bedauerns gegenüber seinem alten Freund gab Dooku den Feuerbefehl an seine Droiden, um auch die letzten Jedi zu vernichten. Genau in diesem Moment erreichte Meister Yoda mit der Klonarmee von Kamino die Arena und schlug die Droiden zurück, sodass die letzten Jedi gerettet und in die Kanonenboote evakuiert werden. Die Schlacht wurde außerhalb der Arena fortgesetzt, wo sich bereits die republikanische Streitmacht für den Kampf formierte.[1]

Jagd nach Dooku

Der sich nun selbst in Bedrängnis befindliche Dooku ahnte, dass er der Klonarmee nicht gewachsen war und floh zum Kontrollraum, um seine nächsten Schritte zu überlegen.[1]

Dooku holt die Pläne ab

Dooku gibt sich bei der Analyse des Gefechtes überrascht über die republikanische Streitmacht.

Dort drückte Nute Gunray sein Erstaunen für die plötzliche militärische Stärke der Galaktischen Republik aus und forderte Dooku dazu auf, alle verfügbaren Truppen in den Kampf zu schicken und den Krieg zu entscheiden, noch bevor er richtig ausgebrochen war. Dooku selbst gab sich unwissend darüber, wie die Republik in dieser kurzen Zeit eine so große Streitkraft aufstellen konnte und erläuterte, dass sich aufgrund der unterbrochenen Nachrichtenkanäle die konföderierten Streitkräfte nicht angemessen koordinieren ließen, weswegen er einen Rückzug anordnete.[1]

Dooku ergreift die Flucht

Dooku ergreift mit seinem Düsenschlitten die Flucht

Von Poggle erhielt Dooku die Entwürfe der ultimativen Superwaffe zurück und floh mit seinem Düsenschlitten und zwei eskortierenden Jägern der der Nantex-Klasse zu einem versteckten Hangar auf Geonosis. Die beiden Jedi Obi-Wan und Anakin und Senatorin Amidala versuchten Dookus Flucht zu vereiteln und nahmen die Verfolgung über der Dünenlandschaft von Geonosis an Bord des Kanonenbootes auf. Im Verlauf der Jagd gab Dooku den Befehl an seine Eskorte, dass Kanonenboot anzugreifen, wodurch er sich zeitlich absetzen konnte.[1] Als Dooku seinen Bestimmungsort erreichte, hatte er gerade noch genügend Zeit, seinem Pilotendroide mitzuteilen, den Solarsegler startbereit zu machen, bevor ihm Obi-Wan und Anakin mit gezündeten Lichtschwertern gegenübertreten. Als Obi-Wan meinte, dass sie sich den Grafen zusammen vornehmen würden, widersetzte sich Anakin den Anweisungen seines Meisters und versuchte Dooku alleine anzugreifen.[1]

Anakin gegen Dooku in Episode 2

Dooku duelliert sich mit Anakin.

Seine Offensive scheiterte jedoch, als Dooku Macht-Blitze auf den Padawan abfeuerte und ihn zu Boden schleuderte.[1] Mit Anakin unter Schmerzen leidend vorübergehend unschädlich gemacht, wandte sich der abtrünnige Jedi Obi-Wan Kenobi zu, mit welchem er sich einen Lichtschwertkampf lieferte.[50]

„Meister Kenobi, ihr enttäuscht mich. Meister Yoda hält so große Stücke auf euch.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)

Dooku erwies sich jedoch als überlegenerer Gegner und verhöhnte Obi-Wan im Duell. Nachdem Dooku mit seiner eleganten Form II Obi-Wan Kenobis Defensive durchbrochen[19] und seinem Kontrahenten zunächst am Arm und dann am Oberschenkel verletzt hatte, sackte Kenobi kampfunfähig zu Boden.[1] Bevor Dooku ihm jedoch den tödlichen Todesstoß verpassen konnte, mischte sich Anakin wieder in den Kampf ein und bewahrte seinen Meister vor dem sicheren Tod. Als Obi-Wan Anakin sein Lichtschwert zuwarf, duellierte sich Anakin mit zwei Lichtschwertern gegen Count Dooku. Anakin war jedoch außerstande, Dookus Verteidigung zu durchbrechen, sodass der Graf nur die Gelegenheit eines Fehlers abwarten musste. Als Anakin ihm die Gelegenheit dazu bot, schlug Dooku ihm den rechten Unterarm ab und warf den Padawan mithilfe der Macht zu Boden.[1]

Duell mit dem Meister

„Mächtig du geworden bist, Dooku. Die dunkle Seite ich in dir spüre.“
— Yoda zu Count Dooku (Quelle)
Dooku vs Yoda

Dooku und Yoda stehen sich im Lichtschwertduell gegenüber

Bevor Dooku den tödlichen Schlag gegen die beiden Jedi ausführen konnte[51], erschien der Jedi-Meister Yoda zur Überraschung seines einstigen Schülers. Der Anführer der Separatisten meinte, dass Yoda sich zum letzten Mal in seine Angelegenheiten eingemischt hätte und riss mithilfe der Macht Leitungen aus der Wand, welche er auf Yoda schleuderte. Da Yoda jeden Angriff abwehrte, zertrümmerte Dooku das Dach des Hangars und ließ die Trümmerteile auf Yoda hinabfallen, welcher die Felsbrocken jedoch auffing und zu Boden warf. Nachdem Yoda kommentierte, dass er die Dunkle Seite der Macht in dem mächtigen Separatistenanführer spürte, attackierte Dooku Yoda mit einem blauen Machtblitz.[1]

„Viel zu lernen du noch hast.“
— Yoda während des Duells mit Dooku (Quelle)

Auch dieser Angriff blieb jedoch wirkungslos gegen den kleinen Jedi-Meister, sodass sich Dooku dazu entschied, ein direktes Duell mit dem Lichtschwert auszutragen.[1] Die beiden älteren Kontrahenten duellierten sich im Zweikampf für 40 Sekunden[20] bis Dooku eien Energiezylinder des Hangars mithilfe der Macht löste und auf die verletzten Jedi Anakin und Obi-Wan herabfallen ließ. Da Yoda all seine Machtkräfte darauf konzentrierte, den Energiezylinder aufzufangen, um Anakin und Obi-Wan zu beschützen, ergriff Dooku seine Gelegenheit zur Flucht. Beim Verlassen des Hangars an Bord seines Solarseglers stand sein Fahrzeug unter Beschuss der Klone und Padmé Amidala, welche ebenfalls eingetroffen war.[1]

Dooku und Sidious

Dooku mit seinem Meister Darth Sidious.

Sein Weg führte Dooku schließlich zur Hüttenstadt, einem Industriegebiet von Coruscant, in welchem sich Dooku heimlich mit Darth Sidious traf. Dooku überreichte seinem Meister die Pläne der ultimativen Waffe und obwohl es den Anschein hatte, als hätte die Konföderation auf Geonosis eine herbe Niederlage erlitten, so störte sich Sidious nicht an dem Ausgang, da die Schlacht den Anstoß für die Klonkriege gab und damit genau seinen Vorstellungen entsprach.[1]

Propaganda

Neun Monate nach der Schlacht von Geonosis[52] gelang es Dookus Wissenschaftlern sich in das republikanische HoloNetz zu hacken. Dooku verbreitete über Schattenkanäle Propaganda um die Herzen der republikanischen Bürger zu gewinnen. Er verbreitete Falschinformationen über Kriegsverbrechen durch die Klonarmee, zeigte die Siege der Separatisten und versuchte die Bevölkerung der Kernwelten davon zu überzeugen, dass ein Sieg der Konföderation unausweichlich wäre.[52] Die neugegründete Kommission zum Schutz der Republik schaltete die unautorisierten Kanäle des HoloNetzes.[53]

Count Dooku - Words of Truth

Dookus Kritik verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Galaxis.

Dookus aufrührerische Rhetorik fand jedoch hohen Anklang bei vielen Studenten der Universitäten wie Ansibella Delu im Mittleren und Inneren Rand der Galaxis und lehnte sie mit seiner Botschaft von Rebellion gegen die Republik auf, sodass es zu sporadischen Ausschreitungen kam.[24] An der Reena University sollte Dooku zu einem unbestimmten Zeitpunkt eine Vorlesungsreihe in der Panos Lecture Hall als Leiter der Independent Movement for Self-Determination halten, für welche Delu mit einem Plakat mit dem Titel „Count Dooku: Words of Truth“ warb.[24] Die Planeten des Mittleren Randes entwickelten sich zu einer Brutstätte für Gespräche über die Sezessionsbewegung und auch im Äußeren Rand fand Dooku viele Befürworter seiner Ideen. Seine Ansprache fiel besonders auf Agrarplaneten wie Ukio auf einen fruchtbaren Boden, da die Welten als Hauptversorger der Kernwelten nicht genügend wertgeschätzt und vielmehr vernachlässigt wurden. Dooku brachte mit seiner bloßen Propaganda, die Repräsentanten des Abrion-Sektors und viele weitere Sternsysteme dazu, aus der Republik auszutreten.[24]

Dookus Handlanger

Er unterzog seine Schüler stets einem harten Training in den Künsten des Lichtschwertkampfs, während er später Asajj Ventress den dem Kampf mit zwei Lichtschwertern beibrachte, nahm sich Dooku auch der Ausbildung des Droidengenerals Grievous an, der sogar mit vier Lichtschwertern gleichzeitig kämpfen konnte. Für Dooku war dies eine Herausforderung, da Grievous nicht für die Macht empfänglich war, doch konnte er den Cyborg zu einem mächtigen Duellanten ausbilden.

Versuch zur Diskreditierung der Jedi

Jabba & Dooku

Dooku verhandelt mit Jabba dem Hutten auf Tatooine

„Schon bald werden die Jedi nicht nur mit euch im Krieg sein sondern auch mit dem Hutt-Clan.“
— Darth Sidious zu Dooku und Asajj Ventress (Quelle)

Um die Jedi innerhalb der Galaxis noch weiter in Misskredit zu bringen und ihnen einen neuen Feind gegenüberzustellen, arbeiteten Dooku und Darth Sidious an der Umsetzung eines Komplotts. Dieser sollte dazu führen, dass sich der Hutt-Clan um den auf Tatooine ansässigen Verbrecherlord Jabba Desilijic Tiure mit in die Klonkriege einmischte – und zwar zu Ungunsten der Jedi. Dazu beauftragte Dooku seine Häscherin Asajj Ventress mit der Entführung von Jabbas Sohnes Rotta, um ihn anschließend in ein Kloster auf dem Planeten Teth zu verschleppen, wo er von den Jedi gerettet werden und nach Anfertigung falscher Beweise von Ventress getötet werden sollte. Zusätzlich trat Dooku mit dem Hutten Ziro in Kontakt, dem Onkel von Jabba. Der Separatistenführer machte Ziro ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. So stellte er dem Hutt die Kontrolle sämtlicher Clans in Aussicht, unter Voraussetzung, Ziro würde bei der Entführung Rottas behilflich sein, und außerdem dafür sorgen, dass die Republik und vor allem die Jedi für die Entführung verantwortlich gemacht werden würden. Mit einem Erfolg des Plans würde Jabba in den Klonkriegen Partei ergreifen und sich gegen die Jedi wenden, wodurch der Jedi-Orden sich gezwungen sähe, über den Verbrecherlord zu richten. Damit würden sich die Jedi nicht nur die Hutt-Clans zum Feind machen, sondern auch viele weitere mit den Hutts sympathisierenden Verbrecherorganisationen, die sich bisher aus dem Krieg herausgehalten hatten.[54]

Dooku-Anakin TCW

Dooku duelliert sich mit Anakin, um den Huttling Rotta zu töten

Die Jedi mischten sich in die Befreiung Rottas ein, da sie von Jabba in Aussicht gestellt bekommen hatten, im Falle einer erfolgreichen Rettung, die Nutzungsgenehmigung für die Hyperraumrouten innerhalb des von Jabbas kontrollierten Hutt-Raumes zu erhalten, was der Republik einen strategisch wertvollen Vorteil gegenüber der Konföderation einbringen würde. Der Plan des Sith-Lords verlief zunächst erwartungsgemäß und Rotta konnte erfolgreich in das Kloster von Teth verschleppt werden, wo sie ihn von den Anakin Skywalker und dessen Padawan-Schülerin Ahsoka Tano wieder befreien ließen. Dabei wurden die Jedi heimlich von Asajj Ventress gefilmt, wie sie den jungen Hutten in einen engen Rucksack steckten, während Anakin eine herablassende Bemerkung über Hutts äußerte. Dooku nutzte diese Hologramm-Aufzeichnung später, um es Jabba als Beweis dafür vorzulegen, dass die Jedi in Wirklichkeit die Entführer seien. Bereitwillig bot der Separatistenführer Jabba seine Hilfe an, indem er sich dafür aussprach, sich für die Rettung seines Sohnes einzusetzen. Allerdings scheiterte Asajj Ventress, Anakin und Ahsoka auf dem Weg nach Tatooine abzufangen, weswegen Dooku gegenüber Jabba die Lüge verbreitete, Rotta sei von Anakin bereits getötet worden. Nun galt es, Jabbas Hass gegen die Jedi zu schüren, und unter allen Umständen zu verhindern, dass Anakin und Ahsoka den Huttling an seinen Vater ausliefern konnten. Aus diesem Grund nahm sich Dooku der Sache persönlich an, um Anakin auf dem Weg zu Jabbas Palast zu stellen, in einen Lichtschwertkampf zu verwickeln und Rotta zu töten. Jedoch musste Dooku feststellen, dass er auf ein Täuschungsmanöver hereingefallen war, da sich Anakin und Ahsoka zuvor getrennt hatten. So besaß nicht Anakin den jungen Hutt, sondern Ahsoka. Nachdem sich Anakin von Dooku abgesetzt hatte, marschierten er und Ahsoka zum Tempel, wo sie Rotta seinem Vater überbrachten. Dookus Hoffnung, lag nun in Jabbas Hass gegen die Jedi, welchen der Sith-Lord im Vorfeld geschürt hatte. Jedoch hatte Senatorin Padmé Amidala auf Coruscant die Verwicklung von Ziro in den Komplott aufgedeckt und anschließend Jabba darüber in Kenntnis gesetzt. Dieser zeigte sich bei der Republik erkenntlich, indem er freies Geleit durch seine Territorien bot. Ein Rückschlag, den Dooku zutiefst bedauerte, der jedoch aus Sicht von Darth Sidious unerheblich für das große Ganze war.[54]

Belagerung von Hisseen

„Wir haben erfahren, dass Count Dooku und Asajj Ventress ein Treffen mit dem hisseenianischen Premier in den Bergen ganz in der Nähe vereinbart haben.“
— Plo Koon über Dookus Absichten auf Hisseen (Quelle)[55]
Dooku und Ventress (Battle Tales)

Dooku und Ventress versuchen die Regierung von Hisseen umzustürzen.

Als die Droidenarmee der Separatisten den Planeten Hisseen vor der Schlacht von Christophsis belagerten[56], versucht der Galaktische Senat zu verhindern, dass ein weiteres System in die Hände der Konföderation fiel, weswegen Anakin Skywalker, Plo Koon und Obi-Wan Kenobi zusammen mit Klonbattaillonen nach Hisseen im Rahmen einer Hilfsmission geschickt wurden. Während des Kampfes mit der Droidenarmee trafen sich Dooku und seine junge Schülerin Asajj Ventress mit dem Premierminister von Hisseen in den Bergen. Als Plo Koon von dem Treffen erfuhr und seinen Jedi-Brüdern davon berichtete, befürchtete Obi-Wan, dass der Premierminister gegenüber Dooku das Versteck der restlichen Parlamentsmitglieder von Hisseen preisgeben könnte, wodurch Dooku das Parlament auflösen und den Planeten unter die Kontrolle der Konföderation bringen könnte.[10]

„Vielleicht ist das was ihr braucht, Meister Kenobi...einen ergebeneren Schüler.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)

[57]

Duell auf Hisseen

Dooku duelliert sich mit Obi-Wan in den Bergen.

In den Bergen kam es schließlich zu einem Kampf zwischen Dooku, Kenobi und Skywalker. Während des Kampfes spottete Dooku darüber, dass Anakin noch immer darauf beharrte sich Dooku in den Weg zu stellen, obwohl seine Kräfte unterlegen waren. Als Dooku meinte, dass Anakin nicht sonderlich schnell lernen würde, meinte Obi-Wan bloß, dass Dooku keine Ahnung hätte. Dooku empfahl dem Padawan von Qui-Gon Jinn sich einen eifrigeren Schüler zuzulegen, woraufhin Asajj Ventress dem Kampf beitrat.[10]

Dooku in Geiselhaft

„General, wie ich hörte, sind die Jedi in Euer Versteck eingedrungen. Eure jüngsten Niederlagen haben meinen Glauben in Eure Fähigkeit, die Droidenarmee anzuführen, zutiefst erschüttert. Sicher versteht ihr mein Bedürfnis, Euch erneut auf die Probe zu stellen.“
— Dooku zu Grievous (Quelle)Darauffolgende Aktivitäten der Separatisten waren ebenso wenig von Erfolg gekrönt. So wurde Dooku abermals von Asajj Ventress enttäuscht, die Jedi-Meister Yoda nicht davon abhalten konnte, ein Geheimtreffen mit König Katuunko von Toydaria auf dem neutralen Mond Rugosa wahrzunehmen.[58] Auch Grievous musste eine herbe Niederlage im Kampf gegen die Republik einstecken, als er in der Schlacht im Kaliida-Nebel sein Flaggschiff Malevolence verlor, und dem Separatistenführer daraufhin jegliches Zugeständnis verweigerte.[59] Nachdem es Asajj Ventress gelang, Vizekönig Nute Gunray aus republikanischer Gefangenschaft zu befreien, entschloss sich Dooku, die Fähigkeiten seines Oberkommandanten der Droidenarmee auf die Probe zu stellen.[60] Durch eine falsche Spur führte er die Jedi Kit Fisto und dessen ehemaligen Padawan Nahdar Vebb zu Grievous geheimen Unterschlupf auf dem Planeten Vassek, wo sie Nute Gunray zu finden hofften. Ohne Vorwarnung konfrontierte Dooku Grievous mit den zwei Jedi und einem kleinen Trupp Klonkrieger, um zu ergründen, ob der Droidengeneral auch weiterhin als Anführer der separatistischen Droidenarmee taugte. Obwohl Grievous verärgert war, dass es ausgerechnet Dooku war, der die Jedi in sein Versteck geführt und außerdem seine Wächter abgeschaltet hatte, ließ er sich auf diese Prüfung ein. Im Verlauf der Auseinandersetzung gelang es dem Droidengeneral, sämtliche Klone sowie Nahdar Vebb zu töten, während Kit Fisto entkommen konnte. Ein Ergebnis, das wie Dooku anmerkte, Potenzial zu Verbesserungen barg.[61]
Anakin verfolgt Dooku

Dooku flieht vor Anakin und feuert gleichzeitig Machtblitze auf ihn

„Sieh nur, wie tief der mächtige Sith-Lord gesunken ist.“
— Obi-Wan Kenobi über Dooku (Quelle)

Dooku befand sich gerade an Bord einer Munificent-Klasse-Sternfregatte, als er eine Eiswelt besuchte und dort das Wrack des Jedi-Abfangjägers von Anakin Skywalker barg. Obwohl es sich um eine Falle des Jedi handelte, der seinen Jäger bewusst präpariert hatte, um an Bord von Dookus Schiff zu gelangen, wurde Anakin von Kampfdroiden überwältigt und gefangen genommen. Wenig später wurde Anakin von Obi-Wan Kenobi aus seiner Gefängniszelle befreit, um anschließend Dooku zu stellen, der sich gerade meditierend in seinem Quartier zurückgezogen hatte. Über eine Falltüre gelangte der Separatistenführer in den Hangarbereich seines Schiffes, von wo aus er mit seinem Solarsegler die Flucht ergriff. Allerdings gelang es den beiden Jedi, mit einem Sheathipede-Klasse Shuttle die Verfolgung des Grafen aufzunehmen, und diesen zur Landung auf den nahe gelegenen Planeten Vanqor zu zwingen. Zwar war Dooku im Folgenden in der Lage, seine beiden Verfolger abzuschütteln und in einer Höhle mit Zuhilfenahme der Macht zu verschütten, doch stieß er bei der Rückkehr zu seinem Solarsegler auf eine Gruppe Weequay-Piraten unter der Führung von Hondo Ohnaka. Sie boten dem Separatistenführer bereitwillig an, ihn zu ihrem Stützpunkt nach Florrum zu begleiten, von wo aus Dooku konföderierte Hilfe anfordern konnte. Mit seiner Zustimmung fiel Dooku jedoch auf eine Täuschung herein, da er während des Fluges durch den kowakianischen Echsenaffen Pilf Mukmuk seines Lichtschwerts beraubt wurde, und nach der Ankunft auf Florrum somit wehrlos einer Horde bewaffneter Piraten gegenüberstand, die den Sith-Lord in Gewahrsam nahmen. Später erhielt Dooku in seiner Gefängniszelle Besuch von den beiden Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, die sich selbst von dem ungewöhnlichen Fang der Piraten überzeugten. Die beiden Jedi waren gleichermaßen überrascht wie amüsiert darüber, dass es einer Piratenbande gelungen war, einen Sith-Lord zu überlisten. Nach einer Vereinbarung zwischen Hondo Ohnaka und Kanzler Palpatine sollte Dooku gegen eine Gewürz-Lieferung im Wert von einer Millionen Credits der Galaktischen Republik ausgeliefert werden.[62]

Dooku gefangen

Dooku in Gefangenschaft der Piraten von Hondo Ohnaka

Der Separatistenführer hatte Obi-Wan und Anakin vor der Raffgier und Doppelzüngigkeit der Piraten gewarnt, doch waren sie zu sehr damit beschäftigt, hämisch über Dookus Versagen herzuziehen.[62] Umso mehr erfüllte es Dooku mit Genugtuung, als die beiden Jedi wenig später ebenfalls von Ohnakas Bande gefangen genommen wurden und sich in seiner Zelle von den Nachwirkungen eines Betäubungsmittels erholten. Da sie mittels eines Elektrokabels miteinander verbunden waren, sah sich der Graf gezwungen, mit den Jedi zusammenzuarbeiten, um aus der Zelle auszubrechen. Nach zwei gescheiterten Ausbruchsversuchen profitierte Dooku schließlich von einem Stromausfall, der die Verriegelung der Zelltür zum Erliegen brachte. So war es dem Sith-Lord möglich, den Komplex zu verlassen und mit einem der Piratenschiffe die Flucht von Florrum zu ergreifen.[63]

Eliminieren seiner Schülerin

Später erhielt Dooku von seinem Meister den Befehl seine Schülerin Asajj Ventress zu eliminieren, weswegen er ihr die Hilfe verweigert, als sie in einem seperatistischen Kreuzers gegen die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker kämpft. Des Weiteren befiehlt er einem weiteren separatistischen Kreuzer das Feuer auf Ersteren zu eröffnen. Ventress entkommt nur knapp mit dem Leben. Während Dooku von ihrem Tod ausgeht, wird die verletzte Asajj von einigen Piraten gefunden, deren Schiff sie in ihren Besitz bringt und nach Dathomir steuert. Als sie dort eintrifft, wird sie von den Nachtschwestern empfangen, bevor sie das Bewusstsein verliert. Unter der Führung der Anführerin der Schwesternschaft wird Asajj mit dem Wasser des Lebens behandelt, und nachdem ihr durch die Einflüsse des Wasser und die Beschwörungen der Nachtschwestern verschiedene Erinnerungen über ihre Kindheit auf Dathomir, ihre Ausbildung zur Jedi auf Rattatak, die Ausbildung durch Dooku mit dessen anschließendem Verrat wachgerufen wurden, erwacht sie schließlich und sinnt auf Rache an ihrem Meister. Dabei will Talzin sie nach besten Kräften unterstützen, da sie sich für die Trennung Asajjs von den Nachtschwestern in jungen Jahren verantwortlich fühlt. Zusammen mit zwei ihrer Schwestern will sie ein Attentat auf Dooku verüben. Dabei werden sie zwar von Dooku zurückgeschlagen, doch gelang es ihnen sich zu tarnen, weswegen Dooku sie für Jedi hält und auf das Angebot der Nachtschwestern von ihnen seinen neuen Schüler zu erhalten, eingeht, Savage Opress. In Wahrheit ist dieser allerdings ein Spion der Nachtschwestern, welcher auch kurz darauf mit Ventress versucht, ihn zu töten, dabei jedoch scheitert und nur knapp entkommen kann.[9]

Suche nach Dookus Geheimwaffe

Hauptartikel: Todessternpläne
„War diese Station ein weiteres Beispiel für das Genie der Geonosianer, oder haben Sie die Pläne von jemand anderem erhalten? Von Count Dooku oder ihrem Verbündeten, Wat Tambor?“
— Orson Krennic zu Poggle über Dooku (Quelle)
Todesstern-Entwurf

Dooku erhielt die Todessternentwürfe von Poggle und übergab sie Sidious.

Im Jahr 21 VSY wurde Poggle nach der Zweite Schlacht von Geonosis von der Republik festgenommen und die Pläne der mobilen Kampfstation konnten „offiziell“ erst dann sichergestellt werden[47], obwohl Dooku seinem Meister die Pläne bereits ein Jahr zuvor die Pläne persönlich auf Coruscant übergeben hatte.[1] Poggle gab im Verhör durch den Kapitänleutnant Orson Krennic zu, dass Dooku ihm die Pläne gegeben hatte, wobei er meinte, dass die Separatisten keineswegs am Bau dieser Kampfstation arbeiteten. Die republikanischen Geheimdienste waren jedoch überzeugt davon, dass Dooku bereits mit der Konstruktion eines Todessterns begonnen hatte, weswegen die Republik in einer Geheimverordnung – ohne die Jedi in Kenntnis zu setzen – beschlossen hatte, eine großangelegte Suche vorzunehmen, um Dookus Waffe aufzuspüren und zu vernichten.[47] Der Moff Tarkin dagegen wusste nur, dass Poggle Dooku die Pläne gegeben hatte.[64] Zeitgleich wurde auf Basis der Pläne im Orbit von Geonosis mit dem Bau einer eigenen Waffe für die Republik begonnen.[65] Krennic wunderte sich zeitlebens darüber, dass Dooku nicht versucht hatte, den Start des Baus der Kampfstation zu verhindern, nachdem die Funktionspläne des Todessterns in die Hände der Republik gefallen waren.[47] Republikanische Strategen argumentierten allerdings, dass Dooku womöglich den Fokus auf den Bau seiner eigenen Station legte, sodass es zu einem künstlich erzeugten Rennen um die Zeit kam.[47] Hochrangige Vertreter der Republik glaubten, dass die Fraktion die Klonkriege gewinnen würde, welche ihre Kampfstation zuerst funktionsfähig und einsatzbereit hatte.[47] Für den geheimen Bau im Orbit von Geonosis[66] wollte Krennic den neutralen Galen Erso auf Vallt rekrutieren, wobei Dooku zur selben Zeit einen Staatsstreich auf dem Planeten durch die Ermordung von König Chai anzettelte.[47]

Nurboo: „Welchen Grund hätte Count Dooku, sich in die internen Angelegenheiten von Vallt einzumischen?“
Rooni: „Wegen Galen. Die Separatisten wollen seine Forschungsergebnisse. Phara muss versprochen haben, ihn auszuliefern.“
Nurboo zu Galen: „Das ist die einzige Erklärung. Count Dooku hat es auf deine grauen Zellen abgesehen.“
— Nurboo und Rooni über Count Dookus Absichten auf Vallt (Quelle)

Der Marshall Phara versuchte Galen durch die Entführung seiner schwangeren Frau Lyra Erso zu erpressen, um seine Fähigkeiten in den Dienst von Count Dooku zu stellen. Galen zeigte jedoch kein Interesse daran, für Dooku zu arbeiten und spottete darüber, was Dooku Phara versprochen hatte, um die Regierung auf Vallt zu stürzen.[47]

Verschwörung mit Risha Synata

Nach der Geiselnahme im Republikanischen Vorstandsgebäude, stiftete Count Dooku die beliebte aber divenhafte Frenk-Schauspielerin Risha Synata an, um einem Großteil der Elite der Republik zu schaden und Propaganda der Konföderation zu verbreiten. Während Risha die Senatoren und hochrangigen Mitglieder des Militärs auf ihr Schiff im Orbit von Caamas einlud, erhielt sie von Count Dooku eine Holo-Nachricht, in welcher er Risha auftrug, ihre anwesenden Gäste während ihrer Schauspielvorstellung mit einem Giftgas zu verletzen und versicherte der Schauspielerin, dass die Galaxis ihr dafür dankbar sein würde.[67]

Kommandozentrale (Risha Synatas Schiff)

Count Dooku überredet Risha Synata zu einem Attentat auf die Elite der Republik.

Er nannte ihre geplante Vorstellung die Rolle ihres Lebens und umschmeichelte die eitle Frau mit Komplimenten. Synata selbst bemerkte nicht, wie Dooku ihre Geltungsbedürftigkeit ausnutze, um Propaganda der Separatisten zu Verbreiten und Misstrauen in den Reihen der Republik zu schüren. Risha schenkte dem Aristokraten dabei sogar so viel Vertrauen, dass sie von ihren privaten Problemen mit Senatorin Padmé Amidala sprach.[67]

„Madam Synata, meinen Dank dafür, dass Ihr die Rolle Eures Lebens für uns spielen werdet. Euer Talent ist geschätzt und die Galaxis wird euch für immer zu Dank verpflichtet sein.“
— Count Dooku in einer Hologramm-Nachricht an Risha Synata (Quelle)

[68] Als Anakin Skywalker und Padmé Amidala, welche ebenfalls als Gäste auf dem Schiff waren, Dookus Nachricht in der Kommandozentrale des Schiffes hinter einem Vorhang mit dem Separatistenlogo fanden, konnte die Verschwörung jedoch aufgedeckt und die Gäste vor einem Attentat bewahrt werden.[67]

Kampf gegen die Nachtschwestern

„Vernichtet diese Hexenbrut - bis auf die Letzte!“
— Dooku zu Grievous (Quelle)Kurz nach diesen Ereignissen fertigte Mutter Talzin eine Dookupuppe an, mit der sie dem Count das Leben nehmen wollte, was allerdings zuŕ Folge hat, dass Dooku Grievous den Befehl gab, die Nachtschwestern auszulöschen. Dieser Befehl wurde unverzüglich ausgeführt und von dem Clan überlebten nur Ventress und Talzin.[22]

Abkommen mit dem Lord der Dunkelheit

„Meister Jedi. Ich würde ja gerne sagen, dass es eine Freude ist, aber einfach so uneingeladen hereinstürmen? Solch furchtbare Manieren, Obi-Wan. Qui-Gon wäre enttäuscht.“
— Count Dooku zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)[69]
Dooku auf Bray

Count Dooku trifft auf dem Planeten Bray auf Obi-Wan Kenobi und Adi Gallia.

Vor dem Scharmützel von Florrum begab sich Dooku im Zeitraum zwischen 21 VSY und 20 VSY zu dem Planeten Bray, wo er in der heiligen Zitadelle des Lichts der Brayaner auf den Dunklen Lord Ravna traf. Dooku handelte ein Abkommen mit dem Lord der Dunkelheit Ravna aus, indem er der fledermausähnlichen Kreatur versprach, dass er und seine Kreaturen ausschwärmen dürften, sofern Ravna ihm bei der Vernichtung der Klonkrieger verhalf. Da alle Individuen, die von Ravna oder seinen Kreaturen gekratzt wurden sich in ihresgleichen verwandelten, erhoffte sich Dooku eine Verseuchung der Klonbataillone der Republik und Vernichtung der Jedi. Nachdem die Einheimischen sich hilfesuchend an den Jedi-Orden gewendet hatten, reisten Obi-Wan Kenobi und die tholothianische Jedi-Meisterin Adi Gallia zu der Festung. Obi-Wan ahnte bereits, bei wem es sich um den Dunklen Lord handelte.[70] In der Zitadelle bewahrheiteten sich Obi-Wans Vermutungen, als er im Innern der Festung auf Count Dooku stieß. Dooku tadelte Kenobi für seine schlechten Manieren, da er unangekündigt in die Festung eingedrungen war. Der Separatistenanführer stellte den beiden Jedi den hissenden Lord der Dunkelheit vor, mit welchem sich Kenobi und Gallia einen Kampf lieferte. Als Obi-Wan von Ravna zu Boden gedrückt wurde, versuchte Adi Gallia dem Jedi-Meister zur Hilfe zu eilen. Sie wurde allerdings von Dooku daran gehindert, als dieser ihn mit einem Machtblitz traf. Dadurch wurde Ravna allerdings auf die Macht des Sith-Lords aufmerksam und kommentiete, dass er womöglich lieber ihn fressen sollte.[71]

„...Stellt es euch nur einmal vor, Obi-Wan. Die Galaxis vereint. Die Klonkriege beendet. Und das alles nur wegen nur eines Kratzers.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)

[72]

Dooku von Ravna besessen

Dooku ist von Ravna besessen.

Dooku erinnerte die Kreatur an ihre Abmachung und wandte sich zudem an Kenobi, wobei er meinte, dass die Klonkriege sich durch eine Infektion schlagartig beenden ließen. Ravna erkannte jedoch, dass Dooku ihn lediglich zu einer Waffe für die Konföderation machen wollte und wandte sich schlagartig gegen den Sith-Lord. Als Ravna seine Krallen durch Dookus Gesicht zog, verwandelte sich Dooku in ein Kind des Lords der Dunkelheit mit roten Augen und scharfen Zähnen. Als Dooku mit seinen Zähnen einen B2-Superkampfdroiden zerstörte, welcher sich nach dem Wohlbefinden des Sith-Lords erkundigt hatte, befahl Ravna von seinem neuen Untergebenen, dass er auch Obi-Wan und Adi für die Zwecke von Ravna rekrutierte. Seines eigenen Willens beraubt leistete Dooku Ravnas Anordnung Folge, allerdings wandte Obi-Wan einen Trick an, damit der Graf sich von seiner Besessenheit befreien konnte. Kenobi verspottete Dooku als Marionette und einen willensschwachen Dummkopf. Obwohl Adi nicht verstand, wieso Obi-Wan den Grafen nur noch wütender machte, setzte Obi-Wan seine Strategie fort. Er nannte den Grafen erbärmlich dafür, dass er sich so einfach fremdsteuern ließ. Die List von Kenobi ging auf, als Dooku vor Wut meinte, dass Kenobi nicht die Kraft der Dunklen Seite unterschätzen sollte und einen Schwall aus Macht-Blitzen auf Ravna und seine Kinder schleuderte.

Dooku geschwächt auf Bray

Dooku ist nach dem Kampf auf Bray geschwächt.

Als Dooku den Einfluss Ravnas vollständig durchbrochen hatte, lobte der Graf Obi-Wan und meinte, seine List war würdig für einen Sith. Kenobi verwies vielmehr auf Dookus Ego, jedoch stimmte der Jedi-Meister zu, dass es zu sehen war, dass Dooku wieder er selbst sein konnte. Während Dooku die Kreaturen weiterhin mit seinen Machtblitzen folterte, begruben Adi und Obi-Wan die dunklen Wesen und Ravna wieder unter der Zitadelle. Geschwächt nach der Infektion und dem kräftezehrenden Einsatz von Machtblitzen, verließ Dooku den Planeten.[71]

Dooku trifft seinen Vorgänger

„Was kann ich für Euch tun, mein Lord?“
— Dooku zu Darth Sidious (Quelle)
Dooku und Sidious auf Stygeon

Dooku wird von seinem Meister nach Stygeon beordert.

Nachdem Darth Maul nach der Ersten Schlacht von Mandalore von Darth Sidious auf Mandalore festgenommen wurde[73], ließ Sidious seinen ersten Schüler zu einem geheimen Gefängnis auf dem Eisplaneten Stygeon Prime bringen. Dooku erschien ebenfalls auf Anordnung seines Meisters in dem mehrstöckigen Gebäude und stieß auf der Ebene Sieben zu Sidious, wobei Maul das erste Mal seinen Nachfolger sah. Ohne Maul eines Blickes zu würdigen, liefen Dooku und Sdious durch die Gänge, wobei Sidious im Gespräch von einer Bedrohung durch Talzin von den Nachtschwestern berichtete. Obwohl Dooku entgegnete, dass Grievous glaubte, Talzin wäre bei dem Angriff auf Dathomir[22] umgekommen, was Sidious wiederlegte.[13] Als Dooku seinen Meister hinaus zu dessen Shuttle begleitete, trug Sidious seinem Sith-Schüler zunächst auf, die Unterweltkontakte von Mauls Machtbasis in Erfahrung zu bringen. Auf lange Sicht wollte Sidious Talzin hervorlocken, woraufhin Dooku vorschlug, einfach die Armee erneut nach Dathomir zu schicken. Sidious erklärte dem einstigen Jedi-Meister, dass sie subtil vorgehen müssten, da eine Armee eine mächtige Hexe nicht vernichten konnte.[13] Nach Sidious Abreise begab sich Dooku zurück zu Mauls Zelle und startete das Verhör, indem er Maul offenbarte, dass die Hutten ihn zwar aufgegeben hatten, dass Pyke-Syndikat und die Schwarze Sonne jedoch loyal geblieben waren. Maul verspottete Dooku indem er meinte, er hätte mehr von Dooku erwartet, als er nach seiner Wiedergeburt gehört hatte, dass er durch einen neuen Schüler ersetzt worden war.[13]

„Wisse, dass es nichts gibt, das ich dir nicht wegnehmen kann. Ich hoffe unser nächstes Gespräch wird fruchtbarer.“
— Dooku zu Darth Maul nach der Folter (Quelle)
Dooku foltert Maul

Dooku foltert Maul mit Machtblitzen.

Dooku blieb jedoch kalt und verlangte mit strenger Miene die Herausgabe der Namen der Anführer des Schatten-Kollektivs, sowie die Verstecke der Basen. Als sich Maul weigerte, folterte Dooku seinen Vorgänger mit Machtblitzen. Beim Verlassen der Zelle erklärte Dooku, dass Maul nichts besäße, was Dooku ihm nicht wegnehmen könnte und sie das Verhör in Kürze fortsetzen würden.[13] In der Zwischenzeit hatte der Premierminister Almec die Mandalorianer Gar Saxon und Rook Kast mit der Befreiung von Maul beauftragt. Als Dooku von einer Explosion auf der Ebene Drei hörte, befahl Dooku auch einige Droidekas zur Gefängnisebene zu schicken. Nachdem die Mandalorianer die Droidekas ausgeschaltet und mit Maul die Flucht nach Zanbar angetreten hatten, wurde das Schiff zu der Welt zurückverfolgt.[13]

Schlacht von Zanbar

Während sich Grievous mit der Separatistenflotte auf dem Weg durch den Hyperraum nach Zanbar machte, erteilte Dooku dem Cyborg Anweisungen als Hologramm. Grievous kritisierte den Grafen, dass er Maul hätte töten sollen, als Dooku die Chance dazu gehabt hatte. Verärgert verlangte Dooku lediglich, dass Grievous die Befehle von Sidious nicht in Frage stellte und erinnerte den General daran, Mauls Armee auszudünnen und seinen Stolz bei dem Angriff auf Zanbar zu verletzen. Dooku war sich sicher, dass Maul im Falle einer Niederlage wie ein Kind schreiend zu seiner Mutter rennen würde.[13]

Dooku und Grievous (Zanbar)

Dooku erläutert Grievous die Pläne von Sidious.

Nach der Schlacht von Zanbar ergriff Maul abermals die Flucht und Grievous erstattete Dooku Bericht. Grievous kritisierte im Gespräch mit Dooku, dass die Schlacht zwar Mauls Armee ausgedünnt hatte, die Separatistenarmee jedoch auch hohe Verluste zu verzeichnen hatte. Dooku selbst empfand den Verlust als tragbar und begrüßte es Maul in dem Glauben zu lassen, er würde versuchen sein Syndikat zu zerschlagen. Der Graf offenbarte gegenüber Grievous Sidious' wahre Intentionen und begab sich nach einer Benachrichtigung von einem separatistischen Spion gemeinsam mit Grievous nach Ord Mantell.[13]

Schlacht von Ord Mantell

Auf dem Weg nach Ord Mantell war sich Dooku sicher, dass Maul seine gesamte Machtbasis auf der Welt versammeln würde, jedoch wollte Dooku nicht in die Offensive gehen, bis sie vollkommene Klarheit über Talzins Aufenthalt hätten. Abermals reagierte Grievous mit Unverständnis auf Dooku, allerdings erklärte der Graf, dass Talzin durch ihre Magick viel mächtiger war als Grievous annahm. Obwohl Talzin und Sidious einst ein Abkommen hatten, machte Dooku deutlich, dass Talzin zerstört werden müsste.[13]

Dooku in der Schlacht von Ord Mantell

Der Graf ist auf der Suche nach Talzin und Maul.

Während Dooku meinte, dass er sich selbst um Talzin kümmern würde, wies er Grievous an, eine orbitale Bombardierung vorzunehmen. Während des Chaos der Schlacht von Ord Mantell landete Dooku an Bord seines Solarseglers in Begleitung seiner Magna-Wachen.[13]

„Ihr solltet eins wissen, Bruder Viscus -- Ich werde Euch zerstören...dann Maul...und schließlich Talzin.“
— Dooku zu Viscus (Quelle)

[74]

Dooku gegen Nachtbrüder

Dooku bekämpft die Nachtbrüder.

Dooku wies seine Droiden an, die Stadt nach Maul und Talzin zu durchkämmen, während der Graf selbst sich eigenständig auf die Suche machte. Als Dooku und seine Wachen zeitgleich Mauls letzten Aufenthaltsort fanden, gerieten sie in einen Hinterhalt durch die Nachtbrüder. Nachdem die Magna-Wachen zerstört wurden, kämpfte Dooku alleine gegen die Nachtbrüder, wobei er sie auch mit seinen Machtblitzen attackierte. Als Viscus Dooku angriff, schleuderte Dooku ihn zu Boden und wollte dem am Boden liegenden Nachtbruder gerade die Kehle durchschneiden, als er von Gar Saxons Männern und den Falleen der Schwarzen Sonne umzingelt wurde. Dooku endete schließlich genauso wie Grievous als Kriegsgefangener von Darth Maul, sodass Maul einen Schritt weiter in seinem Rachefeldzug gegen Darth Sidious war.[13]

Falsche Allianz mit Maul

„Lord Tyranus -- Ihr enttäuscht mich.“
— Darth Sidious zu Count Dooku (Quelle)[75]

Als Sidious hörte, dass sich sein Schüler und Grievous in Gefangenschaft von Maul auf Vizsla Keep 09 befanden, aktivierte Sidious in seiner Identität als Kanzler Palpatine die Jedi, um die Übeltäter gefangen zu nehmen. Als Maul seinem einstigen Meister die Gefangenen präsentierte, meinte Sidious lediglich, dass er von Darth Tyranus enttäuscht wäre. In seinem Zorn drohte Maul auch mit der Exekution von Sidious' neuem Schüler, allerdings zeigte sich der Dunkle Lord unberührt.[13]

Dooku wird von Maul bedroht

Maul bedroht Dooku mit der Klinge des Dunkelschwertes.

Maul entgegnete, dass Sith-Schüler scheinbar einfach zu finden seien und hielt Dooku das Dunkelschwert an den Hals. Zähneknirschend warnte Sidious Maul vor seinem Rachefeldzug, welcher die Verbindung jedoch kappte und sich wieder an Dooku wandte. Als Maul alle Anwesenden hinaus bat, gab Grievous einen subtilen Kommentar an Dooku ab, dass er es nicht gut heißen würde, sofern Dooku die Seiten wechselte.[13] Dooku selbst hielt sich seine Optionen soweit offen und hörte sich an, was Maul zu sagen hatte. Maul bot Dooku an, dass er seinen Meister verraten und stattdessen ihm dienen sollte. Der Separatistenanführer selbst glaubte jedoch nicht, dass Mauls Kräfte mit denen von Sidious vergleichbar wären, genauso wenig wie zehntausende Jedi-Ritter, die in Folge des großen Planes von Sidious ihr Leben verlieren würden. Maul beharrte jedoch darauf, dass sie mit Talzins Hilfe stark genug wären, um Sidious zu vernichten, woraufhin sich Talzin Dooku gegenüber offenbarte. Talzin entschuldigte sich zunächst für die Unstimmigkeiten in der Vergangenheit, jedoch ermahnte sie den Grafen, dass Sidious ihn mit dem Versprechen nach mehr Macht verführte aber im Geheimen bereits daran arbeitete, ihn durch einen anderen Schüler zu ersetzen. In dem Gespräch verriet Talzin zu Dookus Überraschung ebenfalls, dass Maul ihr leiblicher Sohn war, welcher von Sidious geraubt wurde. Genauso wie Maul bot Talzin Dooku die Zusammenarbeit an, um Sidious zu vernichten und über die Galaxis zu herrschen. Als die Jedi das Schiff von Maul überfielen, nutzte Dooku den Moment indem Maul abgelenkt war, um trotz der Gelenkfesseln die Zelle von Grievous mit der Macht zu entriegeln.[13]

„Also ist es wahr -- Ihr beide arbeitet tatsächlich zusammen.“
— Obi-Wan Kenobi zu Dooku und Maul (Quelle)

[76]

Obi-Wan sieht Dooku mit Maul

Obi-Wan glaubt, dass sich Dooku mit Maul verbündet hat.

Als Mauls Aufmerksamkeit sich wieder auf Dooku richtete, verlangte er eine Entscheidung von Dooku, wobei dem Grafen nur die Optionen zwischen der Allianz oder dem Tod blieben. Der alte Serennianer antwortete nur vage, dass sie zusammen ein paar Jedi töten sollten, was Maul zunächst als eine Zustimmung für eine gemeinsame Zusammenarbeit auffasste. Mit Dookus Lichtschwert durchtrennte er die Fesseln des Grafen und überreichte ihm seine Waffe, ehe sie sich beide Seite an Seite in den Hangar Drei begaben. Auf dem Weg zum Kommandozentrum, musste der Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi mit Entsetzen feststellen, dass der einstige Meister von Qui-Gon Jinn sich ausgerechnet mit dem Mörder seines eigenen Padawans verbündet hatte.[13]

Kampf im Hangar von Viszla Keep 09

„Lasst uns zusammen ein paar Jedi töten.“
— Count Dooku zu Maul (Quelle)[77]

Während sich Maul im Hangar den Kampf mit Aayla Secura und Mace Windu lieferte, stand Dooku Obi-Wan und der Meisterin Tiplee entgegen. Nachdem ein Angriff mit den Machtblitzen auf die beiden Jedi-Meister scheiterte, zog Dooku die mikkianische Jedi-Meisterin mit der Macht zu sich und pfählte sie mit seinem Lichtschwert.[13]

Tiplee Tod

Dooku tötet Meisterin Tiplee.

Obi-Wan selbst konnte nur hilflos und mit Tränen in den Augen den Tod der Mikkianerin ansehen, als der Einschlag einer Rakete die verfeindeten Parteien trennte. Während die Jedi bis auf Obi-Wan bewusstlos am Boden lagen, ergriffen Dooku und Maul die Flucht nach Dathomir. An Bord der Nachtbruder wandte sich Maul abermals an Dooku und ließ den Grafen erneut gefangen nehmen, da Maul erkannt hatte, dass Dooku von Sidious beauftragt wurde, das Vertrauen von Maul zu gewinnen. Während Dooku von den Mandalorianern abgeführt wurde, kommentierte der Serennianer bloß, dass er es kaum erwarten könnte, bis Mauls Pläne scheiterten.[13]

Opfer der Magick

„Fühlt ihr das, Count? Mutter entzieht eure gesamte Lebenskraft aus euren klapperigen Knochen ...“
— Maul zu Count Dooku (Quelle)[78]
Talzin ergreift Besitz von Dooku

Talzin ergreift Besitz von Dooku.

Auf Dathomir angekommen wurden Dooku und Maul von Viscus in Empfang genommen, welcher bereits die Vorbereitungen für ein dunkles Ritual ausgeführt hatte. Von den Nachtbrüdern zu einem Schrein geleitet, offenbarte Maul seine Absichten, Dooku für die Wiederauferstehung von Talzin zu opfern und Sidious damit seinen wichtigsten Untergebenen zu nehmen. Talzin ergriff Besitz von Count Dooku – welcher der Hexe abermals hilflos ausgeliefert war – und stärkte sich selbst an seiner Lebenskraft. Viscus und Maul beobachten beide, wie Dooku unter der Magie litt und waren sich sicher, dass Dooku das Ritual nicht überleben würde. Während des Rituals erschienen Grievous und Darth Sidious, welche mit der Scimitar unbemerkt auf Dathomir gelandet waren, um Dooku aus den Fängen von Maul zu retten und Talzin zu vernichten. Da sie noch nicht vollkommen ihre Form annehmen konnte, kontrollierte Talzin den Körper von Count Dooku und attackierte Darth Sidious mit Dookus Lichtschwert. Während Maul den Kampf mit Grievous suchte, entwaffnete Sidious seinen besessenen Sith-Schüler und spottete, dass Talzin zwar seinen Körper kontrollierte aber weit von Dookus Fähigkeiten mit dem Lichtschwert entfernt war.[13]

„Gib meinen Schüler frei, elende Hexe!“
— Darth Sidious befiehlt Talzin, Dooku zu befreien. (Quelle)

[79]

Sidious foltert Dooku, Talzin

Dooku wird von seinem Sith-Meister gefoltert.

Erst als Sidious seinen eigenen Schüler mit Machtblitzen folterte, gab Talzin Dookus Körper freiwillig auf und manifestierte sich wieder in ihre ursprüngliche Form. Während sich Sidious und Talzin mit Machtblitzen bewarfen, kam Dooku langsam wieder zu Bewusstsein und rief sein Lichtschwert zu sich. Obwohl der Graf noch immer erschöpft war, positionierte er sich an die Seite seines Sith-Meisters und attackierte Talzin ebenfalls mit einem Strom aus Machtblitzen.[13]

Dooku und Sidious arbeiten zusammen

Dooku und sein Meister überwältigen Talzin gemeinsam.

„Mein Lord -- vergebt mir. Maul konnte sich erneut seiner Festnahme entziehen.“
— Dooku entschuldigt sich bei Darth Sidious (Quelle)

[80] Mit vereinten Kräften gelang es den beiden Sith Talzin zu überwältigen und ihre Verteidigung zu durchbrechen. Nachdem Grievous der Hexe den finalen Todesstoß verpasst hatte, Maul jedoch fliehen konnte, fiel Dooku vor Sidious auf die Knie und bat seinen Meister für sein Scheitern bei der Ergreifung von Maul um Vergebung. Entgegen Dookus Erwartung zeigte sich Sidious jedoch unbesorgt, da sie die Herausforderung Talzin zu vernichten zusammen gemeistert hatten und demnach die Klonkriege wie von Sidious vorhergesehen auf einen alleinigen Sieg für die Sith hinauszulaufen drohte.[13]

Probleme des Hohen Rates

Während einer Sitzung des Hohen Rates der Jedi, wurde Dooku und die Probleme, die er verursachte, angesprochen. Jedi-Meister Ki-Adi Mundi äußerste sich dabei äußerst vehement gegen den Sith-Lord. Später beschuldigten die Ratsmitglieder Dooku dafür, dass er vermeintlich den Geist seines alten Meisters Yoda beeinflusst hatte, da dieser glaubte mit seinem ehemaligen Schüler Qui-Gomn Jinn kommuniziert zu haben. Vor allem Mundi glaubte, dass durch die Meister-Schüler-Verbindung zwischen Dooku und Yoda eine Art psychologischer Kontakt hergestellt werden konnte. Obi-Wan Kenobi verwarf diese Theorie aber sogleich, da Yoda von fast allen Jedi Meister gewesen war und ein derartiger Fall noch nie aufgetreten war.[81]

Yodas Vision

Schicksal11

Yoda sieht Dooku in der Menge

Dooku erschien in den späteren Klonkriegen in einer Vision Yodas, welche von den Machtpriestern als Prüfung gedacht war. In der Vision wurde er von Katooni auf die Dachterrasse des Jedi-Tempels geführt. Dort waren viele Jedi, darunter auch Dooku versammelt. Dieser stand etwas abseits der großen Gruppe und redete mit Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn. Yoda, der seinen alten Schüler noch nicht entdeckt hatte, näherte sich den dreien. Dann erst bemerkte er Dooku und nahm sofort Kampfstellung ein, doch der Graf war zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur dunklen Seite gewechselt und galt daher als Jedi. In der Vision des Großmeisters gab es keinen Krieg, da sie das Idealbild des Ordens darstellen sollte. Yoda beruhigte sich wieder, als Dooku seinem Meister erzählte, wie sie auf Kashyyyk einen Terentatek getroffen hatten. Yoda freute sich über die alte Geschichte und Dooku rief aus, sich unter einem alten, knorrigen Baum zu versammeln. Er bat seinen Meister ihm zu folgen, doch dieser erkannte nun das er von seiner Glückseligkeit geblendet worden war und Dooku und all die anderen Jedi nur Visionen darstellten. Als Yoda sich weigerte zu folgen, veränderten sich die Mienen der versammelten Jedi und Dooku zückte sein Lichtschwert. Er holte aus und setzte seinen Todessschlag an, doch Yoda blieb nach wie vor ruhig, da er wusste, dass er sich in einer Vision befand. Dooku führt seinen Schlag aus und Yoda wurde in die „reale“ Welt zurückkatapultiert, in welcher ihm die Machtpriester zu seiner bestandenen Prüfung beglückwünschten.[26]

Neuer Schüler

„So so. Sie hat dich also von der Dunklen Seite kosten lassen...und vielleicht auch von anderen Dingen. Verrate mir, Vos, wie viele Jedi-Schwüre hast du gebrochen, um mich zu zerstören?“
— Dooku zu Quinlan Vos (Quelle)Nachdem sich Dookus alte Schülerin mit Quinlan Vos zusammengetan und dem Kiffar auf Dathomir gezeigt hatte, wie er die Dunklen Seite für sich im kampf nutzen konnte, erfuhr Ventress, dass Dooku plante an einer Gala auf Raxus teilzunehmen. Vos und Ventress – welche beide eine Liebesbeziehung eingegangen waren – überraschten Dooku, allerdings scheiterte das Attentat und es gelang dem Sith-Lord Vos gefangen zu nehmen. Dooku brachte Quinlan vollständig auf die Dunkle Seite der Macht, welcher schließlich zum neuen Schüler von Dooku wurde. Um ihren Liebhaber zu retten, tat sich Ventress mit Obi-Wan zusammen und Vos konnte erneut gegen Dooku aufgebracht werden. Auf Christophsis kommt es zu einem Kampf, bei welchem Ventress ihr Leben für Vos gab. Ihr selbstloser Akt brachte Quinlan zurück zur Hellen Seite.[82]

Letztes Duell und Tod

Da es der Republik immer mehr gelang, die Separatisten in den Äußere Rand zu drängen[48], startete General Grievous einen Angriff auf Coruscant, bei welchem ihm auch die Entführung des Obersten Kanzlers gelang.[83] Nachdem Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi die Nachricht erhalten hatten, waren sie nur eine Stunde später zurück im Coruscant-System.[83] Die beiden Jedi infiltrierten zur Rettung von Palpatine das Flaggschiff von General Grievous, die Unsichtbare Hand, auf welchem der Oberste Kanzler in Grievous' Quartier gefangen gehalten wurde.[84] Als Anakin und Obi-Wan den Kanzler gefesselt an einem Stuhl vorfanden, erschien auch Dooku – welcher bereits auf einen Rettungstrupp gewartet hatte[48] – mit zwei B2-Superkampfdroiden auf der Bildfläche.[7]

„Eure Schwerter bitte! Wir wollen doch in Gegenwart des Kanzlers kein Blutbad anrichten.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker (Quelle)
Dooku vs Skywalker & Kenobi

Dooku im Kampf gegen Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi

Der Graf meinte, dass sie in Anwesenheit des Kanzlers kein Blutbad anrichten sollten, allerdings aktivierte Obi-Wan sein Lichtschwert und gab Dooku zu verstehen, dass er ihnen dieses Mal nicht entkommen würde. Mit einem süffisanten Grinsen erwiderte Dooku ledglich, dass er sich auf die Konfrontation gefreut hatte.[7] Anakin prahlte damit, dass sich seine Kräfte seit ihrer letzten Begegnung verdoppelt hätten, woraufhin Dooku ihn nur tadelte, dass Hochmut vor dem Fall käme. Als ein Duell auf der Unsichtbaren Hand[85] zwischen dem Sith und den beiden Jedi entbrannte, wurde Obi-Wan von Dooku mit der Macht zu Boden geschubst. Da Dooku mit Obi-Wan Kenobis Kampfstil vertraut war, war es für Dooku ein Leichtes es mit Obi-Wan aufzunehmen.[86] Während Tyranus die Treppe hochlief und von Anakin verfolgt wurde, schaltete Obi-Wan auf der anderen Seite der zweischneidigen Treppe die Superkampfdroiden aus. Nach einem Machttritt gegen Anakin, verwickelte Dooku Obi-Wan in einen Macht-Würgegriff und schleuderte den Jedi-Meister gegen eine Brüstung. Als Obi-Wan an der Brüstung abprallte, stürzte er ohnmächtig zu Boden und Dooku lies die Brüstung über dem Jedi-Meister zusammenstürzen, wodurch Obi-Wan eingeklemmt wurde. Obwohl Anakin einen sorgenvollen Blick zu Obi-Wan warf, setzte er seinen Kampf nur noch energischer gegen Count Dooku fort.[7]

„Ich spüre große Furcht in dir, Skywalker. Du verfügst über Hass, du verfügst über Zorn, doch du benutzt sie nicht.“
— Dooku zu Anakin (Quelle)
Anakin tötet Dooku2

Dooku erkennt, dass Sidious ihn hintergangen hat.

Während sich ihre Lichtschwertklingen verkanteten, spielte Dooku auf die negativen Gefühle in Anakin an und meinte, dass er sie nicht zu seinem Vorteil nutzen würde.[7] Da er Anakin schon unzählige Male vorher bekämpft hatte, glaubte Dooku nicht, dass Anakin die Oberhand gewinnen könnte.[17] Kommentarlos setzte Anakin den Kampf fort, wobei es ihm gelang – vor den Augen des Kanzlers – Dooku in einem schnellen Manöver durch die Abtrennung seiner beiden Hände zu entwaffnen.[7] Dooku glaubte bis zu diesem Zeitpunkt, dass sein Meister sich offenbaren und seinem Schüler zur Hilfe eilen würde, sofern der Kampf mit Anakin brenzlig wurde.[17] Als Anakin Dookus Lichtschwert auffing und sich Dooku auf Knien mit seinem Kopf zwischen den zwei Klingen vor Skywalker wiederfand, verlangte Palpatine die Exekution von Dooku.[7] Von der Aufforderung war Dooku vor Schock wie gelähmt[48] und sah seinen geheimen Meister nur verblüfft an.[7] Der Graf erkannte, dass Sidious ein falsches Spiel mit ihm gespielt[17] und letzten Endes unvermeidbar verraten hatte.[48] Dooku war auf den Verrat vollkommen unvorbereitet[15] und sah Anakin in die Augen, als dieser ihn köpfte und damit das Leben des Sith-Lords beendete.[7] Palpatine selbst begrüßte die Entscheidung seines zukünftigen, neuen Schülers und gemeinsam mit Obi-Wan verließen sie die Unsichtbare Hand, wobei sie Dookus Leichnam an Bord des Schiffes zurückließen.[7]

Vermächtnis

Erwähnungen während der Ära der Klonkriege

Obi-Wan: „Darth Sidious ist der Sith-Lord, der von Anfang an die Klonkriege anzettelte und beide Seiten gegeneinander ausspielte. Ich habe den Namen zuerst von Count Dooku gehört, doch noch mehr über Sidious von Dooku zu erfahren ist unmöglich.“
Ahsoka: „Wieso?“
Obi-Wan: „Weil Count Dooku tot ist. Anakin hat ihn während der Rettung des Kanzlers getötet. Ohne Dooku fehlt uns ein wichtiges Puzzleteil zum Verständnis des Mysteriums um Darth Sidious.“
— Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano während der Belagerung von Mandalore (Quelle)
Obi-Wan berichtet Ahsoka von Dookus Tod

Obi-Wan berichtet Ahsoka Tano von Count Dookus Tod.

Zeitgleich zur Schlacht von Coruscant begann die Belagerung von Mandalore zur Ergreifung von Darth Maul durch die Mandalorianerin Bo-Katan Kryze, ihren Unterstützern von der ehemaligen Todeswache und der ehemaligen Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit einigen Klonkrieger, die Ahsoka von Anakin und Obi-Wan zur Verfügung gestellt worden waren.[83] Nach einer Konfrontation mit Maul berichtete die Togruta gegenüber Obi-Wan Kenobi von den Gerüchten, dass Darth Sidious schon bald einen Machtwechsel vollziehen würde. Dabei erwähnte Obi-Wan Kenobi, dass Count Dooku ihm auf Geonosis das erste Mal von Sidious erzählt hatte. Als sich Ahsoka wunderte, wieso Obi-Wan Dooku nicht weitere Informationen bezüglich Sidious entlocken konnte, gab Obi-Wan zu Ahsokas Verblüffung zu, dass Anakin Count Dooku während der Rettung des Kanzlers getötet hatte.[87]

„Ihr habt mich einst aus der Gefangenschaft befreit, aus den Händen von Sidious und seinem Schüler. Damals dachte ich noch, dass Dooku ein alter Narr wäre, aber jetzt ... jetzt erkenne ich, dass wir gleich sind, dass wir beide niemals eine Chance hatten. Die Dunkle Seite war noch nie stärker.“
— Maul zu Gar Saxon und Rook Kast (Quelle)

Maul selbst hatte in der Zwischenzeit eine Vision vom Erfolg des großen Plans seines alten Meisters gehabt und erkannte die geplante Rolle von Anakin Skywalker als neuem Schüler von Darth Sidious. Der erste Schüler erkannte trotz seiner anfänglichen Ablehnung gegen Dooku, dass er und Dooku das Schicksal teilten, bloß Marionetten für Sidious gewesen zu sein.[87]

Grievous wurde von Sidious mit der Verlegung der Separatistenanführer nach Mustafar beauftragt, wobei der General auf den Tod von Count Dooku zu sprechen kam. Sidious erklärte ihm lediglich, dass Dookus Tod ein notwendiger Verlust war und er schon bald einen weitaus jüngeren und mächtigeren Schüler an seiner Seite haben würde.[7]

Erwähnungen während der Ära des Imperiums

Sidious spricht über Dooku

Sidious sieht Dookus Zweck als erfüllt.

Im Jahr 18 VSY, nachdem die Republik längst zum Imperium geworden war und die Jedi von dem gefallenen Jedi Anakin Skywalker und den Klonen ausgelöscht wurden, sprach Imperator Palpatine mit seinem Schüler Darth Vader über seine Sith-Vorgänger. Palpatine verglich Darth Tyranus dabei mit einem Protonentorpedo, welcher seine Zweck erfüllt und dann ausgedient hatte.[88]

„Count Dooku von Serenno führte die Separatistenfraktion weg von der ins Schwanken geratenen Republik. Und Obgleich er aus feiger Begierde handelte, unter Missachtung der Millionen von Leben, die seine Sache kosten sollte, hatte Dooku doch in einem Punkt recht: Die Republik war in der Tat im Kern verrottet, sie wurde nicht mehr durch Gesetz, Ordnung und Disziplin regiert.“
— Museumsführer über Count Dooku (Quelle)

Prinzessin Leia Organa besuchte im Jahr 3 VSY das Museum des Imperators und hörte sich dabei eine eintönige Erzählung über die Tragödie der Klonkriege an. Der Museumsführer berichtete dabei auch von Count Dooku, wobei die Darstellung sehr negativ ausfiel. Bei der Rundführung wurde der Prinzessin erklärt, dass Dooku den Tod zahlreicher Menschen in Kauf genommen hatte, um seine eigene Gier nach Macht zu stillen. Durch seine Separatistenbewegung brachte er jedoch die Fehler der Republik ans Licht, welche laut dem Museumsführer nur durch Palpatine als Imperator beseitigt werden konnten.[89]

Erwähnungen während der Ära der Neuen Republik

Nach der Schlacht von Endor erfuhr der Jedi-Ritter Luke Skywalker von Count Dookus Existenz und das Schicksal des Grafen. So sah Luke den Grafen als einen Mann, der frustriert von der Korruption der Republik war und ähnlich wie Qui-Gon empfand, dass die Jedi zum Spielball des Senates geworden waren. Luke empfand zudem, dass sein Vater Count Dooku kaltblütig auf der Unsichtbare Hand ermordet hatte.[90]

„Der verlorene Schatz von Count Dooku...zum Greifen nah.“
— Pendewqell zu Sidon Ithano (Quelle)

Im Jahr 31 NSY[91] begab sich der Pirat Sidon Ithano mit seiner Crew auf die zeitintensive Suche nach dem legendären Schatz von Count Dooku aus der Zeit der Klonkriege.[92] Quiggold nahm das Gerücht auf, dass Count Dooku Lichtschwert-Kristalle aus den Waffe der gefallenen Jedi-Ritter während des Krieges sammelte, allerdings entpuppte sich Dookus Schatz als der gefangene Klonkrieger CT-6116, welcher von dem B1-Kampfdroiden B1-CC14 im Auftrag von Dooku auf dem Kreuzer Obrexta III bewacht wurde.[92]

Eigenschaften

Aussehen

Optisch war Dooku ein hellhäutiger älterer Mann mit grauem Bart und braunen Augen, welcher schon seit seiner Kindheit immer auf ein gepflegtes Äußeres Wert gelegt hatte. Sein Kleidungsstil war elegant[39], weltmännisch[39] und vornehm[39] und Dooku zog vor allem durch die Wahl seines Umhangs Blicke auf sich. Während er als Jedi-Meister gelegentlich einen grünlichen Umhang um hatte[3], trug er als Graf von Serenno einen braunen Umhang.[1] Der hochgewachsene Graf erreichte eine Größe von insgesamt 1,93 Meter[5] und war damit genauso groß wie sein Padawan Qui-Gon Jinn.[93]

Persönlichkeit

„Es dauert eine Weile Dooku richtig kennenzulernen. Wenn es so weit ist, hat man das Gefühl, als könnte man ihm alles erzählen...aber man braucht Geduld.“
— Rael Averos zu Qui-Gon Jinn über Dooku (Quelle)
Dookus strenger Blick

Dooku besitzt eine einschüchternde Ausstrahlung.

Als Jedi-Meister zeichnete sich Dooku allen voran durch seine Strenge aus, welche besonders einschüchternd auf die meisten Jünglinge des Ordens wirkte.[3] Auf einen Großteil der Jedi machte Dooku einen furchtlosen und stoischen Eindruck, da er nur selten lächelte und eine unerschütterliche Ruhe wie kein anderer Jedi besaß.[3] Obwohl seine eigenen Padawane, Rael und Qui-Gon ihn ebenfalls für grimmig und streng hielten, waren sich beide einig, dass Dooku im Grunde ein guter Mann war, dem man seine tiefsten Geheimnisse anvertrauen könnte.[3]

Graf Dooku

Dooku

Als graubärtiger Graf von Serenno galt Dooku als geborener Anführer[32], der sich aufgrund seines unabhängigen Geistes immer weiter vom Jedi-Orden entfernte[15], jedoch ging Dookus Ehrgeiz nie soweit, dass er sich selbst als Herrscher über der Galaxis sah.[40] Als Nemesis einer vermeintlich korrupten Republik, verkörperte er als Ikone der Konföderation unabhängiger Systeme den von Schrecken und Ehrfurcht begleitenden Separatismus, ähnlich wie der Oberste Kanzler Palpatine durch seine Fürsorge und Anteilnahme die Galaktische Republik personifizierte. Mit seiner sonoren Baritonstimme[3] verteidigte er nicht nur den moralischen Frevel seiner Konföderation sondern mit ihr brachte er auch seinen Stolz zum Ausdruck, den er mit dem Separatismus und dem Kampf gegen die Republik empfand. Eifersucht, Besitzgier, Intoleranz und Unlenksamkeit wie Boshaftigkeit waren Dookus Tugenden, mit denen er – für einen Aristokraten nicht ungewöhnlich – sein unveräußerliches Recht der Integrität zu verteidigen versuchte. Dies alles sollte ihn jedoch nicht von der Natur der Sith schützen, mit deren verräterischen Absichten sein Ende vorherbestimmt war.[7]
Von seinem Charakter her war Dooku überaus selbstsicher und arrogant, weswegen er seine Überlegenheit seit jungen Jahren zur Schau stellte.[25] Dookus Ehrgeiz und sein Streben danach, der Beste zu sein, ließ in ihm auch während des Studiums der Jedi-Prophezeiung den Wunsch aufkommen, selbst der vorherbestimmte Auserwählte zu sein.[25] Als Politiker machte er Gebrauch von seiner adeligen Herkunft, indem er stets eine vornehme Maske bei Verhandlungen aufsetzte.[39]

Fähigkeiten

Lichtschwertfähigkeiten

„Zweifellos kann dieser Wettstreit zwischen uns nicht durch unser Wissen um die Macht entschieden werden. Aber sicher durch unsere Fertigkeiten mit dem Laserschwert.“
— Dooku zu Yoda (Quelle)
Dooku (Force Collection)

Dooku galt als einer der vorzüglichsten Schwertkämpfer.

Count Dooku galt als ein vorzüglicher[32] und einer der besten Lichtschwertkämpfer des Ordens[33], welcher das Duellieren begrüßte[94] und dafür ein handgefertigtes Lichtschwert mit sich führte[95], dessen Design von dem traditionellen Aufbau der antiken Waffe abwich.[96] Sein Lichtschwert zeichnete sich durch einen gebogenen Griff aus[15], welcher sich besonders gut für die klassische Form II eignete, welche er vor seinem Austritt aus dem Orden gemeistert hatte.[96] Das gebogene Heft verlieh dem Sith-Lord mehr Kontrolle[95] und befähigte Dooku mit einer größeren Gewandheit seine präzisen Schläge auszuführen.[95] Sein Interesse am Studium der Formen befähigte Dooku auch dazu, die Kampfstile seiner Kontrahenten relativ schnell zu erkennen und einzuordnen, um die Schwachpunkte ausfindig zu machen.[19] Obwohl Dooku den Orden verlassen hatte, begrüßte er seine Jedi-Gegner zu Beginn des Duells mit einem üblichen Gruß mit dem Lichtschwert[96][12] und nutzte auch die Taktik, seine Gegner zu verhöhnen.[94] Der Graf war in der Lage es im Kampf mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufzunehmen und sich dabei nur von seinen Macht-Sinnen leiten zu lassen.[9] In viele Kämpfen wurde Dooku aber auch von seinen IG-100-MagnaWachen begleitet.[13] Seine Überlegenheit gegen jüngere Jedi stellte er während der Klonkriege immer wieder seit der Schlacht von Geonosis unter Beweis, wobei er sich am meisten mit Anakin Skywalker duellierte, welcher langsam immer vertrauter mit Dookus Kampfstil wurde.[7] Gegen seinen früheren Meister Yoda musste er sich im Alter von 80 Jahren[20] dann allerdings geschlagen geben und fliehen.[1] Die finale Konfrontation auf der Unsichtbare Hand mit Skywalker endete für Dooku tödlich, als Dooku die Stärke und den Zorn von Anakin unterschätzte[94], sodass der Jedi-Ritter ihm in einem schnellen Manöver zunächst beide Hände abtrennte und Dooku anschließend von seinem Widersacher enthauptet wurde.[7]

Machtfähigkeiten

Macht-Blitz von Dooku

Dooku erlernte Machtblitze von einem Sith-Relikt.

Dookus bekannteste Machtfähigkeit ist die Heraufbeschwörung und das Schleudern von tödlichen Machtblitzen aus seinen Fingerspitzen.[15] Die Fähigkeit nutzte Dooku fortan im Kampf, um seine Gegner zu überwältigen[13] oder seine eigenen Schüler zu foltern.[9] Neben den einfachen Standardfähigkeiten wie Macht-Schub und Macht-Griff aus dem Spektrum der Telekinese[8], kombinierte Dooku die Fähigkeit mit einem Lichtschwertmanöver auf Vizsla Keep 09 zu einem Machtpfählen, wodurch er die Jedi-Meisterin Tiplee tötete.[13] Gelegentlich machte Dooku auch im Kampf gegen seine Rivalen Gebrauch von einem Macht-Würgegriff.[20] Als Sith-Schüler von Darth Sidious unterstützte Dooku den Dunklen Lord bei seinen Sith-Ritualen.[97] Von Lene Kostana erlernte Dooku seitdem er ein Padawan war, wie man eine Verbindung zu Tieren herstellte, wobei er zunächst nur zu ihren Convorees eine solche Verbindung aufbaute. Eine vollkommene Kontrolle über eine Bestie entwickelte Dooku, als er auf Serenno den Tirra'Taka befehligte.[2]

Beziehungen

Darth Sidious

„Die Macht ist mit uns, Lord Sidious.“
— Dooku zu Darth Sidious (Quelle)Gegenüber seinem Meister Darth Sidious war Dooku absolut loyal und führte jeden Befehl den Sidious ihm gab aus, selbst wenn ihm die Aufträge zuwider waren. Der prominenteste Meinungsunterschied war dabei, als Sidious erkannte, dass Dookus Attentäterin Asajj Ventress zu mächtig geworden war, weswegen Sidious als Loyalitätsbeweis den Tod der Nachtschwester forderte. Obwohl Dooku versuchte Asajj zu verteidigen, blieb Sidious bei seiner Meinung, weswegen sich Dooku von Asajj lossagte.[98] Trotz zahlreicher Warnungen[13], glaubte Dooku nicht, dass Sidious vorhatte ihn zu ersetzen und erkannte den Verrat seines Meisters erst in dem Moment, als es bereits zu spät war.[7] In ihren Rollen als politische Gegenspieler sprachen beide mit sehr viel Verachtung voneinander[40], während sie in Wahrheit im Hintergrund die Fäden zogen und sich gegenseitig für jeden Schritt weiter in ihrem großen Plan lobten.[13]

Qui-Gon Jinn

„Qui-Gon hat stets viel von euch gehalten...Ich wünschte, er wäre noch am leben. Ich könnte jetzt seine Hilfe gebrauchen.“
— Dooku über Qui-Gon Jinn zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)Als Meister von Qui-Gon Jinn dauerte es anfangs, bis Dooku und Qui-Gon sich aneinander gewöhnten, schmiedeten Dooku und Jinn bereits während ihres ersten gemeinsamen Jahres als Meister und Padawan ein starkes Band, nachdem Rael den beiden geholfen hatte, sich aneinander zu gewöhnen.[3] Obwohl Dooku mit seinem Vorgänger Rael wesentlich herzlicher umging, behandelte Dooku seinen zweiten Padawan mit gewohnter Strenge. Auch wenn er Qui-Gons Nervosität und Unsicherheiten spürte, versuchte Dooku nicht ihn zu beruhigen, sondern versuchte seinem Padawan als Vorbild zu dienen. Dookus Taktik ging auf, da Qui-Gon alles daran setzte, seinem ruhigen Beispiel nachzueifern.[3] Qui-Gon selbst konnte Dooku mit zahlreichen Eigenschaften begeistern, so empfand Dooku seinen jungen Schüler als überaus weise, da er im Gegensatz zu den meisten anderen Padawanen eine beeindruckende Selbstkenntnis präsentierte und seine Ängste nicht leugnete.[3] Dooku selbst wählte Qui-Gon als seinen Padawan aus, da er Qui-Gons Ehrlichkeit und Intelligenz schätzte.[3] Da Dooku selbst einen großen Wert auf das Studium legte, machte er seinen Padawan mit den Archiven vertraut und warnte Qui-Gon dort beim Anblick eines Holocrons erstmals vor den Gefahren, die von Zukunftsprophezeiungen und der Dunklen Seite ausgingen.[3] Qui-Gons mächtiger Meister weckte in ihm das Interesse an Geschichte und alten Sprachen nachdem er ihn in die alten Jedi-Prophezeiungen eingeführt hatte.[3] Von ihren Charaktereigenschaften her waren sich Dooku und Qui-Gon sehr ähnlich, da sie beide mit Skepsis und Widerwillen das Wort des Rats der Jedi akzeptierten und ansonsten als eigenverantwortliche Freidenker galten.[3] Nach Qui-Gons Tod war Dooku davon überzeugt, dass sich sein Padawan seiner Sache angeschlossen hätte und gab vor Obi-Wan Kenobi auf Geonosis offen zu, dass er die Hilfe von Qui-Gon Jinn benötigte.[3]

Yoda

Obwohl es als sehr selten und ungewöhnlich für einen Jedi-Großmeister war, nahm Yoda den jungen Dooku zu seinem Schüler. Während seiner Zeit als Padawan hatten Dooku und Yoda des Öfteren Meinungsverschiedenheiten und Dooku selbst hatte zahlreiche Geheimnisse vor seinem Jedi-Meister. Bereits in der Anfangszeit hatte Yoda erkannt, dass Dooku womöglich eines Tages im Jedi-Rat sitzen würde, allerdings war er sicher, dass die Macht bereits einen anderen Pfad für Dooku vorgesehen hatte. Da Dooku besonders begabt darin war, die Menschen zu überzeugen und mitzureißen, meinte Yoda zu seinem Padawan, dass er zu einem guten Politiker getaugt hätte.[2] Als Dooku seinem Meister über Holoprojektor den Austritt aus dem Orden verkündete, sah sich Yoda gezwungen die Entscheidung seines einstigen Padawans anzunehmen. Er gestattete dem neuen Grafen von Serenno jedoch sein Lichtschwert zu behalten, da für Yoda selbst Jedi nicht bloß ein Titel sondern eine Lebenseinstellung repräsentierte.[2] Erst aus Geonosis erkannte Yoda, dass sein einstiger Schüler der Dunklen Seite verfallen war.[1]

Sifo-Dyas

Von ihrem charakterlichen Wesen her waren Dooku und Sifo-Dyas grundverschieden. Sifo-Dyas hatte die unliebsame Angewohnheit, sich selbst und Dooku in den jungen Jahren zunehmend in Schwierigkeiten zu bringen. Die beiden Jungs neckten sich und Dooku missfiel es besonders, wenn Sifo-Dyas ihn mit dem Spitznamen „Doo“ ansprach. Im Gegenzug dafür nannte Dooku seinen besten Freund gelegentlich einen Idioten, besonders dann, wenn seine Tollpatschigkeit sie wieder einmal in Bedrängnis brachte. Eine solche Situation war dabei, als Sifo-Dyas versehentlich über den Jedi-Großmeister Yoda stolperte und diesen dabei umwarf.[2]

Arath Tarrex

Arath Tarrex war Dookus größter Rivale während seiner Zeit als Jüngling im Jedi-Orden. Seit dem ersten Tag ihrer Begegnung schien der gleichaltrige Junge eine tiefe Abneigung gegen Dooku zu haben, da ihm Dookus Auftreten, Gangart, Sprechweise und viele weitere Eigenschaften schlichtweg missfielen. Dooku selbst hatte das Gefühl, dass Arath ihn auserkoren hatte, um ihm das Leben schwer zu machen und obwohl Dooku wusste, dass die Jedi darin ausgebildet wurden ihre Gefühle zu unterdrücken, war Arath offensichtlich voller Neid auf Dooku. Bei jeder sich ergebenden Gelegenheit spottete Arath über Dookus adelige Herkunft und sprach zudem auch herabwürdigend von dessen Heimat. Arath sprach Dooku bei jeder Begegnung mit spöttischen Spitznamen wie „Eure Hoheit“ oder „Eure Eminenz“ an.[2]

Tarkin

„Im Moment versuche ich einfach nur zu verhindern, dass Sie sich auf der Verliererseite wiederfinden.“
— Count Dooku zu Tarkin (Quelle)Tarkin lernte Dooku kennen, als Dooku bereits mit den Gedanken sich von dem Orden abzuspalten gespielt hatte. Der Koorivar-Senator Passel Argente – welcher später auch ein Anführer von Dookus Konföderation wurde – stellte die beiden Männer einander auf Coruscant vor. Von Anfang an war Tarkin von dem einstigen Jedi-Meister fasziniert von dem charismatischen Grafen.[33] Tarkin hatte bei der Unterhaltung mit Count Dooku, keine Anzeichen von einem Fall von Separatismus oder Kriegstreiberei gesehen.[31] Je besser er den Grafen jedoch kennenlernte, desto mehr wandelte sich Tarkins Einstellung und er ahnte bereits, dass Dooku auf einen Krieg aus war.[39] Um Tarkins Loyalität zu testen, musste Dooku im Auftrag von Sidious immer wieder während der Klonkriege versuchen, Tarkin auf seine Seite zu ziehen.[99]

Jocasta Nu

Jocasta Nu, die oberste Archivarin der Jedi-Archive, und Dooku waren sich vertraut und pflegten während Dookus Zeit im Jedi-Orden ein scheinbar freundschaftliches Verhältnis zueinander.[3] Wie allen Jedi des Ordens half Jocasta Dooku bei dem Erkunden der Archive.[3]

Sinube

Der Jedi-Meister Sinube war Dooku gegenüber äußerst verständnisvoll. Als Meister Braylon während der Festivitäten auf Serenno meinte, dass es ein Fehler gewesen war, die Jünglinge mitzunehmen, lobte Sinube Dooku dafür, dass er den Grund für die Reise verinnerlicht hatte.[2]

Thrawn

„Ich habe von Count Dooku gehört. Er ist ein Jedi wie Sie, richtig?“
— Thrawn zu Anakin Skywalker (Quelle)

Der Chiss Thrawn hatte selbst keine Bekanntschaft mit Dooku gemacht, allerdings hatte er wie fast jeder in der Galaxis von dem Grafen gehört. Zur Überraschung von Anakin Skywalker wusste Thrawn dabei nicht, dass Dooku der Anführer der Separatisten war, sondern nur, dass es sich bei Dooku einst um einen Jedi handelte. Als Anakin Thrawn gereizt erklärte, dass Dooku ein gefallener Jedi war, sprach er zudem auch in den höchsten Tönen davon, dass Dooku und Grievous nicht mit einem starken Kanzler wie Palpatine konkurrieren konnten.[100] Als Thrawn und Anakin auf Batuu auf den Serennianer Solha trafen, dachten sie zunächst aufgrund des Umhanges, dass es sich um Dooku handelte. Erst als Anakin die Stimme von Solha hörte, ließ er sich überzeugen, dass es sich nicht um Dooku handelte. Solha war allerdings ein Agent von Dooku und Anhänger seiner Konföderation.[100]

Hinter den Kulissen

Entwicklung der Figur

Lucas & Lee

Christopher Lee und George Lucas am Set zu Angriff der Klonkrieger.

Die Entwicklung des Charakters Dooku ist auf eine Vielzahl von frühen Konzeptentwürfen und einer Idee zurückzuführen, nach der in Episode II – Angriff der Klonkrieger erstmals ein weiblicher Sith in einem Film auftreten sollte. Zwar probierten die zuständigen Künstler Iain McCaig und Dermot Power verschiedene Stilrichtungen für eine Sith-Lady aus, doch mit der Ausarbeitung der Filmhandlung entschied sich Regisseur und Drehbuchautor George Lucas schließlich für einen alten Jedi-Meister, der schon von vielen Schlachten gezeichnet sein sollte und den Jedi-Orden aus ebenso eigensinnigen Motive verließ, wie Anakin im weiteren Verlauf der Handlung von Episode III – Die Rache der Sith. Diese Rolle konnte schließlich mit dem britischen Schauspieler Christopher Lee besetzt werden, der durch mehrere Darstellungen des Bösewichts Dracula bekannt geworden war und bereits in der Lucasfilm-Produktion Die Abenteuer des jungen Indiana Jones mitwirkte. Lee sollte einen ähnlich charismatischen Auftritt bekommen wie Peter Cushing als Großmoff Wilhuff Tarkin in Episode IV – Eine neue Hoffnung.[101] Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten von Episode II – Angriff der Klonkrieger war Lee 78 Jahre alt. In einem Interview für das Offizielle Star Wars Magazin gab Lee an, dass ihm die zahlreichen Aufnahmen vor dem Bluescreen keine Probleme bereiteten. Als äußerst schwierig empfand er jedoch die Szene, in der Dooku kurz vor der Schlacht von Geonosis den Jedi Obi-Wan Kenobi verhört. Lee hatte nicht nur das Problem sich mit seinen Schuhabsätzen im Gitterboden zu verhaken, sondern auch den Dialog so abzustimmen, um den sich drehenden Ewan McGregor immer mit dem Gesicht zugewandt zu sein. Die Form von Dookus Lichtschwert ist mit dem gebogenen Heft in den Filmen einzigartig. Die Idee zu einem solchen Design entsprang experimentellen Entwürfen zu verschiedenen Sith-Charakteren. Roel Robles vom Art Department ließ sich dabei in erster Linie von philippinischen Hieb- und Stichwaffen wie Schwerter, Messer und Speere inspirieren. Auffällig ist die Ähnlichkeit zum Schwert-Typ Barong, der ebenfalls einen gebogenen Griff besitzt.[101] Innerhalb des Star-Wars-Universums ist jedoch strittig, wann genau Dooku zu einer solchen Form des Lichtschwerts griff.

Namensgebung

Der Name Dooku leitet sich vermutlich vom japanischen Wort Doku (毒) ab, was übersetzt „Gift“ bedeutet. Dies könnte ein Verweis auf Dookus vergiftetes Inneres sein, das ihm zum Ausschluss aus dem Jedi-Orden bewegte oder auf seine charismatische Anziehungskraft, mit der er andere Jedi vergiftete und auf die Dunkle Seite zog. Dookus Sith-Name Tyranus dürfte sich vom lateinischen Ursprungswort für Tyrann - tyrannus - ableiten, was „Herr“ oder „Meister“ bedeutet.

Darsteller und Synchronisation

Trivia

Dooku und Padme

Padmé trifft auf Dooku.

  • In einer herausgeschnittenen Szene von Episode II – Angriff der Klonkrieger bezichtigt Dooku Padmé und Anakin auf Geonosis der Spionage und bietet Padmé eine Begnadigung unter der Bedingung, dass Naboo der Konföderation beiträte, an. Da Padmé das Angebot ausschlägt, werden Anakin und Padmé von Poggle zum Tode verurteilt.[103]
  • Eine weitere herausgeschnittene Szene aus Episode II zeigt Obi-Wan vor der Büste von Count Dooku während Jocasta Nu ihm von den Verlorenen Zwanzig erzählt. Jocasta Nu schwärmt von Dooku als einer der brilliantesten Jedi, den sie jemals kennenlernen durfte und erläutert Obi-Wan die Gründe für Dookus verschwinden, wobei sie auch erklärt, dass Dooku 9 Jahre verschwunden blieb und im 10. Jahr seit seines Austritts aus dem Orden zum Anführer der Separatisten wurde.[103] Laut eines Interviews in der 75. Ausgabe von Star Wars Insider mit der Darstellerin von Jocasta Nu, erzählte Alethea McGrath, dass Jocasta und Dooku womöglich heimlich ineinander verliebt waren.[104]
  • Die dritte herausgeschnittene Szene zeigt wie Dooku neben Nute Gunray dem Gerichtsverfahren auf Geonosis beiwohnt, bei welchem Poggle Anakin und Padmé für Spionage zum Tode verurteilt.[103]
  • Dooku tritt in dem Spiel Battlefront II auf[105] und StarWars.com wurde die Einführung des Spielcharakters am 23. Januar 2019 angekündigt.[106] Laut Michael Dailey war ein zentrales Spielelement, Dooku als Duellisten hervorzuheben, weswegen seine Lichtschwertangriffe hohen Schaden verursachen und er auch die Angriffe mit dem Lichtschwert von Gegnern besser abwehren kann. Zusätzlich kann Dooku Machtblitze für den Angriff nutzen, wobei es eine Herausforderung für Dailey war, Dooku mit der Fähigkeit nicht zu ähnlich zum Imperator werden zu lassen. Aufgrund seiner Fähigkeiten ist er ein beliebter Bösewicht im Multiplayer-Modus. Gesprochen wurde Dooku abermals von Corey Burton, welcher dem Sith-Lord bereits seine Stimme für The Clone Wars geliehen hatte. Dooku tritt in seinem Standardoutfit auf, allerdings ließ sich am 30. Januar das „Dark Ritual“-Outfit von Dooku aus The Clone WarsOpfer (6.13) freischalten.[106]
  • Laut Das ultimative Buch (2019) ersetzte Dooku seinen blauen Kyberkristall durch einen roten.[95] Allerdings etabliert Lightsabers: A Guide to Weapons of the Force, dass Dooku seinen ursprünglichen Kyberkristall in einen roten Kristall transformierte[96]
Dooku in Galaxy of Adventures

Dooku in Galaxy of Adventures.

  • Das Duell zwischen Yoda und Dooku wird in der Star Wars Kids-Webserie Galaxy of Adventures in der Folge Galaxy of AdventuresYoda vs. Count Dooku (1.13) neu interpretiert. Dort wird gezeigt, wie Dooku Yoda auch mit Macht-Blitzen angreift.[107]
  • Die Folge Count Dooku: Prince of Darkness der Romanreihe Tales From Vader's Castle ist eine gezielte Anspielung auf Christopher Lees große Rolle als Dracula, weswegen sich Dooku in dem Halloween-Comic temporär in ein vampirähnliches Wesen verwandelt.[108] Zudem spielt der Comic auf einem Planeten namens Bray, welches eine Anspielung auf die Bray Studios war, in welchem der Horrofilm „Blut für Dracula “(engl. Dracula: Prince of Darkness) aus dem Jahr 1966 gedreht wurde.[108]
  • In dem Comic Darth Maul – Sohn Dathomirs meint Grievous zu Dooku, dass Maul zu gefährlich war, um am Leben gelassen zu werden. Dasselbe Argument wird von Palpatine auch benutzt, um Anakin Skywalker dazu zu bringen, Dooku auf der Unsichtbare Hand zu töten. Auch Mace Windu nutzte das Argument gegenüber Anakin, um seinen Angriff gegen Palpatine im Amtssitz des Obersten Kanzlers zu rechtfertigen.[7]

Merchandise

Dooku in Galaxy of Heroes

Ankündigungsposter von Dooku in Galaxy of Heroes

  • Dooku ist eine Spielfigur in dem unkanonischen Handyspiel Galaxy of Heroes von Electronic Arts.[110] Seine Fähigkeiten sind dabei „Lähmender Druck“, „Machtblitz“, „Meister des Makashi“, „Ruchlose Verbindungen“, „Sofortige Riposte“.[110]
  • Der Separatistenanführer trat bis zum 23. April 2018 zudem auch als spielbare Karte in dem Strategie-und Kartensammelspiel Star Wars Force Collection auf.[111]
  • LEGO brachte eine Lego-Figur des aristokratischen Sith-Lords heraus.[112]
  • Von Black Series existiert eine 15cm große Figur von Count Dooku.[113]

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 1,20 1,21 1,22 1,23 1,24 1,25 1,26 1,27 1,28 1,29 1,30 1,31 1,32 1,33 1,34 1,35 1,36 1,37 1,38 1,39 1,40 1,41 1,42 1,43 1,44 1,45 1,46 Episode II – Angriff der Klonkrieger
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 2,22 2,23 2,24 Dooku – Der verlorene Jedi
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 3,16 3,17 3,18 3,19 3,20 3,21 3,22 Meister und Schüler
  4. 4,0 4,1 4,2 The Clone WarsHexen des Nebels (3.13)
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 Count Dooku auf StarWars.com
  6. 6,0 6,1 Anmerkung: Bei Absolut alles, was du wissen musst (Seite 58f.) wird gesagt, dass Dooku zum Zeitpunkt der Schlacht von Geonosis 80 Jahre alt ist. Demnach müsste er im Jahr 102 VSY geboren worden sein.
  7. 7,00 7,01 7,02 7,03 7,04 7,05 7,06 7,07 7,08 7,09 7,10 7,11 7,12 7,13 7,14 7,15 7,16 7,17 7,18 Episode III – Die Rache der Sith
  8. 8,00 8,01 8,02 8,03 8,04 8,05 8,06 8,07 8,08 8,09 8,10 8,11 8,12 8,13 Age of RepublicDer Preis
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 The Clone WarsSchwestern der Nacht (3.12)
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 AbenteuerThe Clone Wars – Battle Tales
  11. 11,0 11,1 11,2 The Clone WarsDie Ergreifung des Count (1.11)
  12. 12,0 12,1 12,2 The Clone WarsSklaverei ()
  13. 13,00 13,01 13,02 13,03 13,04 13,05 13,06 13,07 13,08 13,09 13,10 13,11 13,12 13,13 13,14 13,15 13,16 13,17 13,18 13,19 13,20 13,21 13,22 13,23 13,24 13,25 13,26 13,27 13,28 Darth Maul – Sohn Dathomirs
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 Schülerin der dunklen Seite
  15. 15,00 15,01 15,02 15,03 15,04 15,05 15,06 15,07 15,08 15,09 15,10 15,11 15,12 15,13 15,14 15,15 Lexikon der Helden, Schurken und Droiden: Erweitert und aktualisiert (Seite 58)
  16. 16,0 16,1 The Clone Wars (Film)
  17. 17,00 17,01 17,02 17,03 17,04 17,05 17,06 17,07 17,08 17,09 17,10 17,11 17,12 17,13 17,14 17,15 17,16 17,17 Das ultimative Buch (2019) (Seite 58)
  18. Entertainment Weekly: The Ultimate Guide to Star Wars Updated & Revised: Inside the Last Jedi (Seite 80)
  19. 19,0 19,1 19,2 Lightsabers: A Guide to Weapons of the Force (Seite 60)
  20. 20,00 20,01 20,02 20,03 20,04 20,05 20,06 20,07 20,08 20,09 20,10 Absolut alles, was du wissen musst (Seite 58f.)
  21. Count Dooku's lightsaber auf StarWars.com
  22. 22,0 22,1 22,2 The Clone WarsWiedergeburt (4.19)
  23. 23,0 23,1 23,2 23,3 Das ultimative Buch (2019) (Seite 59)
  24. 24,0 24,1 24,2 24,3 Propaganda – A History of Persuasive Art in the Galaxy (Seite 26f.)
  25. 25,0 25,1 25,2 25,3 How Dooku: Jedi Lost explores a rising Sith Lord and his apprentice auf StarWars.com
  26. 26,0 26,1 The Clone WarsSchicksal (6.12)
  27. Das ultimative Buch (2019) (Seite 14)
  28. 28,0 28,1 Das ultimative Buch (2019) (Seite 58)
  29. In Dooku – Der verlorene Jedi wird gesagt, dass Dooku in seinen sechziger Jahren den Orden verlassen hatte. Da bei Absolut alles, was du wissen musst (Seite 58f.) gesagt wird, dass Dooku zum Zeitpunkt der Schlacht von Geonosis 80 Jahre alt ist, müsste er im Jahr 41 VSY den Orden verlassen haben.
  30. Tarkin (Seite 96f.)
  31. 31,0 31,1 31,2 Tarkin (Seite 96)
  32. 32,0 32,1 32,2 Episode II – Angriff der Klonkrieger: Die Junior Graphic Novel (Seite 5)
  33. 33,0 33,1 33,2 33,3 33,4 33,5 33,6 Tarkin (Seite 97)
  34. In Das ultimative Buch (2019) zeigt der Zeitstrahl eindeutig, dass Dooku die Konföderation unabhängiger Systeme gegründet hat, bevor er den Sith beigetreten ist.
  35. Rogue One – Die Illustrierte Enzyklopädie (Seite 10)
  36. 36,0 36,1 36,2 36,3 36,4 Confederacy of Independent Systems in der Datenbank von StarWars.com
  37. Episode I – Die dunkle Bedrohung
  38. Die illustrierte Enzyklopädie der kompletten Saga (Seite 38)
  39. 39,0 39,1 39,2 39,3 39,4 39,5 39,6 39,7 Tarkin (Seite 98)
  40. 40,0 40,1 40,2 Tarkin (Seite 99f.)
  41. 41,0 41,1 Absolutely Everything You Need to Know – Updated and Expanded (Seite 84f.)
  42. 42,0 42,1 Age of RepublicLektion
  43. Absolutely Everything You Need to Know – Updated and Expanded (Seite 21)
  44. In Episode II – Angriff der Klonkrieger meint Obi-Wan Kenobi zu Lama Su, dass Sifo-Dyas seit ungefähr 10 Jahren verstorben war.
  45. The Clone WarsSpuren (6.10)
  46. Absolutely Everything You Need to Know – Updated and Expanded (Seite 158)
  47. 47,0 47,1 47,2 47,3 47,4 47,5 47,6 47,7 47,8 Der Auslöser – Ein Rogue-One-Roman
  48. Lexikon der Helden, Schurken und Droiden: Erweitert und aktualisiert (Seite 53)
  49. Das ultimative Buch (2019) (Seite 13)
  50. Anakin Skywalker in der Datenbank von StarWars.com
  51. 52,0 52,1 Tarkin (Seite 111)
  52. Tarkin (Seite 83)
  53. 54,0 54,1 The Clone Wars
  54. Eigenübersetzung von Plo Koon: "We've received word that Count Dooku and Asajj Ventress have arranged to meet the Hisseenian Premier in the mountains near here."
  55. Anmerkung: In AbenteuerThe Clone Wars – Battle Tales wird gesagt, dass die Belagerung vor der Schlacht von Christophsis stattfand. Demnach fand die Belagerung im Jahr 22 VSY nach der Schlacht von Geonosis statt.
  56. Eigenübersetzung von Dooku: "Perhaps what you need, Master Kenobi,...is a more devoted Apprentice."
  57. The Clone WarsDer Hinderhalt (1.01)
  58. The Clone WarsDie Zerstörung der Malevolence (1.04)
  59. The Clone WarsIm Mantel der Dunkelheit (1.09)
  60. The Clone WarsIn den Fängen von Grievous (1.10)
  61. 62,0 62,1 The Clone WarsDie Ergreifung des Count (1.11)
  62. The Clone WarsDer Freikauf (1.12)
  63. Tarkin (Seite 27)
  64. Rogue One – Die Illustrierte Enzyklopädie (Seite 30)
  65. 67,0 67,1 67,2 AbenteuerIntermission
  66. Eigenübersetzung von Count Dooku: "Madam Synata, thank you for agreeing to play for us the role of a lifetime. Your talent is precious and the galaxy will forever be grateful."
  67. Eigenübersetzung von Count Dooku: "Master Jedi. I would like to say it's a pleasure, but to barge in uninvited? Such terrible manners, Obi-Wan. Qui-Gon would be disappointed."
  68. Obi-Wan vermutet Dooku hinter dem „Dunklen Lord“ allerdings ist der Titel nicht mit Dunkler Lord der Sith gleichzusetzen. Obi-Wan erfährt erst, dass Dooku der Dunkle Lord der Sith ist nach The Clone WarsSpuren (6.10) . Tales From Vader's CastleCount Dooku: Prince of Darkness spielt aber vor The Clone WarsLoyalitäten (5.01) , da Adi Gallia noch am Leben ist.
  69. 71,0 71,1 Tales From Vader's CastleCount Dooku: Prince of Darkness
  70. Eigenübersetzung von Dooku: "...Just think of it, Obi-Wan. The Galaxy united. The Clone Wars at an end. And all just from one scratch.
  71. The Clone WarsImmer zu zweit sie sind (5.16)
  72. Eigenübersetzung von Count Dooku: "Know this, Brother Viscus -- I will destroy you...then Maul...and finally Talzin."
  73. Eigenübersetzung von Darth Sidious: "Lord Tyranus -- you disappoint me."
  74. Eigenübersetzung von Obi-Wan Kenobi: "So it is true -- you are working together."
  75. Eigenübersetzung von Count Dooku: "Let us go kill some Jedi together."
  76. Eigenübersetzung von Maul: "You feel that, Count? Mother draws your very life force from your withered bones..."
  77. Eigenübersetzung von Darth Sidious: "Release my apprentice, haggard witch!"
  78. Eigenübersetzung von Dooku: "My Lord -- forgive me. Maul has once again slipped through my fingers."
  79. The Clone WarsStimmen (6.11)
  80. Das ultimative Buch (2019) (Seite 64)
  81. 83,0 83,1 83,2 The Clone WarsAlte Freunde und alte Feinde (7.09)
  82. Episode III – Die Rache der Sith: Die Junior Graphic Novel (Seite 9)
  83. Das ultimative Buch (2019) (Seite 67)
  84. Lightsabers: A Guide to Weapons of the Force (Seite 61)
  85. 87,0 87,1 The Clone WarsDieser eine Moment (7.10)
  86. Darth Vader – Dunkler Lord der Sith: Brennende Meere
  87. Leia, Prinzessin von Alderaan (Kapitel 24)
  88. The Secrets of the Jedi
  89. In Spezies – Geschichten aus einer weit, weit entfernten Galaxis: Der Karmesinrote Korsar und der Schatz des Count Dooku wird gesagt, dass die Geschichte 50 Jahre nach dem Ende der Klonkriege spielt. Da die Klonkriege im Jahr 19 VSY endeten, muss die Schatzsuche im Jahr 31 NSY stattfinden.
  90. 92,0 92,1 Spezies – Geschichten aus einer weit, weit entfernten Galaxis: Der Karmesinrote Korsar und der Schatz des Count Dooku
  91. Qui-Gon Jinn in der Datenbank von StarWars.com
  92. 94,0 94,1 94,2 Count Dooku in der Datenbank von StarWars.com
  93. 95,0 95,1 95,2 95,3 Das ultimative Buch (2019) (Seite 206)
  94. 96,0 96,1 96,2 96,3 Lightsabers: A Guide to Weapons of the Force (Seite 27)
  95. The Clone WarsOpfer (6.13)
  96. Women of the Galaxy (Seite 33)
  97. Tarkin (Seite 102)
  98. 100,0 100,1 Thrawn – Allianzen
  99. 101,0 101,1 Graf Dooku in der Datenbank von StarWars.com (Artikel veraltet – Archiv-Link im Internet Archiv)
  100. Sith Story: How Count Dooku came to Star Wars Battlefront II auf StarWars.com
  101. 103,0 103,1 103,2 Episode II – Angriff der Klonkrieger (Herausgeschnittene Szene)
  102. Star Wars Insider (Teil 75)
  103. Battlefront II
  104. 106,0 106,1 Count Dooku und seine Machtgier halten Einzug bei Star Wars Battlefront II
  105. Galaxy of AdventuresYoda vs. Count Dooku (1.13)
  106. 108,0 108,1 The Spooky Secrets of IDW's Tales from Vader's Castle auf StarWars.com
  107. Count Dooku auf SWDestinyDb.com
  108. 110,0 110,1 Galaxy of Heroes
  109. Star Wars: Force Collection auf Konami.com
  110. Triff Count Dooku auf Lego.com
  111. Black Series Count Dooku auf Blackseries.de
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