BKL-Icon.png Dieser Artikel behandelt den Charakter Dooku, für weitere Bedeutungen siehe Dooku (Begriffsklärung).

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„Hochmut mein Junge, kommt vor dem Fall!“
— Dooku zu Anakin Skywalker (Quelle)

Graf Dooku von Serenno war ein menschlicher Jedi-Meister des Alten Jedi-Ordens zur Zeit der Galaktischen Republik. Nach einem langjährigen Studium im Jedi-Tempel wurde er selbst in den Rang eines Jedi-Meisters erhoben. Als Mentor bildete er Qui-Gon Jinn zum Jedi aus, wobei er dabei stets seinen eigenen Ideologien folgte. Oftmals betonte er, dass der Jedi-Orden dem immer korrupter werdenden Galaktischem Senat zu nahe stand. Ohne sich damit abfinden zu wollen, dass seine Anstrengungen gegen eine solche Entwicklung erfolglos blieben, wandte er sich freiwillig von den Jedi ab.

Kurz darauf wurde er der Schüler des Sith-Lords Darth Sidious, sodass Dooku den Namen Darth Tyranus annahm. Als politischer Führer der Konföderation unabhängiger Systeme konnte er seine Ideale ausleben, indem er seinen Reichtum und seinen Einfluss einsetzte, um zahlreiche Welten von der Republik abzuspalten, während er hinter den Kulissen den Sturz der Republik und des Jedi-Ordens vorbereitete. Außerdem bildete er einige Handlanger wie beispielsweise die Dunkle Jedi Asajj Ventress sowie den Droidengeneral Grievous aus. Zuletzt musste der charismatische Graf feststellen, dass auch er nur ein Teil von Darth Sidious' Plan zur Vernichtung des Jedi-Ordens war. Im Jahr 19 VSY wurde er von seinem Meister verraten und von Anakin Skywalker mit dem Lichtschwert enthauptet.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Herkunft & Jünglingszeit

Aufnahme im Jedi-Orden

„Ich hatte schon vergessen, dass ich jemals so jung gewesen war.“
— Dooku erinnert sich an seine Jugend zurück[33]

Der spätere Sith-Lord kam als zweites von insgesamt drei Kindern des Grafen Gora und seiner Frau Anya vom Haus Serenno auf Serenno im Jahr 102 VSY[Anmerkung 1] zur Welt und erhielt den serennianischen Vornamen „Dooku“. Nachdem seine Machtsensitivität festgestellt werden konnte, verstieß Gora das Baby und ließ es vor dem Schloss Serenno nackt aussetzen, nachdem er den Jedi-Orden von der besonderen Begabung seines zweiten Sohnes berichtet hatte. Ein Jedi-Sucher – welcher mit der Suche nach potentiellen Jünglingen für den Orden der Jedi beauftragt worden war – fand Dooku mithilfe der Macht und brachte ihn im Säuglingsalter auf seinen Armen, wie viele andere Kinder, zum Jedi-Tempel auf der republikanischen Heimatwelt Coruscant. Dooku konnte sich daher auch nicht an seine adelige Herkunft oder Familie erinnern, wobei ihm bekannt war, dass er ursprünglich von Serenno stammte.[34] Gleich nach seiner Ankunft im Tempel wurde Dooku willkürlich dem JünglingsclanFalkenflügler-Clan“ von Tera Sinube zugeteilt, wobei er von Beginn an keinerlei Interesse an dem Aufbau von kameradschaftlichen Beziehungen zu den anderen Jünglingen zeigte.[35] Da er an sich selbst den Anspruch legte, hart trainieren und sein Bestes geben zu müssen, verbrachte Dooku viel Zeit mit dem Studium und eignete sich dabei ein umfangreiches Wissen – unter anderem über die Eigenarten verschiedener Spezies[35] und auch Weltuntergangsmythen verschiedener Völker[36] – an. Er versuchte zudem seinen Mitschülern immer einen Schritt voraus zu sein, sodass er während der Lektionen sich immer größere Herausforderungen suchte, um seine Stärke und sein Potential zu demonstrieren.[7] So war er zudem für 10 Jahre in Folge der beste Duellant seiner Klasse.[37] Unterrichtet wurde er unter anderem von den Meistern Odell[24], Veleckra[38] und Radorm[37]. Außerhalb der regulären Trainingszeiten verhielt sich Dooku introvertiert, da er sich vorwiegend von seinen anderen Clan-Kameraden fernhielt und mehr darauf Wert legte, die Jedi-Meister möglichst mit einem gepflegten Äußeren und seinem reifen Auftreten zu beeindrucken. Trotz alledem fand Dooku in dem gleichaltrigen Unruhestifter Sifo-Dyas einen Freund, mit welchem er von dem Zeitpunkt ihres Kennenlernens an unzertrennlich wurde. Neben einem besten Freund erregte Dooku jedoch auch den Neid eines Rivalen innerhalb seines Jünglingsclans. So wurde er von dem gleichaltrigen Jungen Arath Tarrex in seiner Zeit im Tempel immer wieder schikaniert und provoziert, sodass sich Dooku hilfesuchend an die Jedi-Meisterin Yula Braylon wenden musste. Da sich die Situation jedoch nicht zu bessern schien, entwickelte auch Dooku eine tiefe Abneigung gegen Arath und schwor sich, es Arath für die Schikane eines Tages heimzuzahlen. Dank Sifo-Dyas schaffte es Dooku im Jünglingsalter allerdings seine Fassung zu wahren und nicht verbal oder physisch gegen Arath vorzugehen.[35]

Rückkehr nach Serenno

Dookus Heimatplanet – Serenno.

Als Dooku 12 Jahre alt war, hatte der Hohe Rat der Jedi beschlossen, die jungen Anwärter des Ordens zu einer Festlichkeit nach Serenno im Jahr 90 VSY mitzunehmen. Trotz einiger geäußerter Bedenken entschied der Rat, dass das galaxisweite Spektakel eine einmalige Gelegenheit für die Jünglinge wäre, um sich die Personen anzusehen, deren Leben zu beschützen die Jünglinge und auch Dooku geschworen hatten. An Bord des Kreuzers Ataraxia verließ Dooku das erste Mal den Tempel und flog zurück zu seiner Heimat, wo er in der Hauptstadt Carannia verhalten an der Feier teilnahm. Obwohl Sifo-Dyas mehrmals versuchte Dooku dazu zu bewegen, das Fest zu genießen und etwas mehr Spaß zu haben, priorisierte Dooku höchst professionell die Jedi zu repräsentieren und nichts zu unternehmen, was den Ruf beschädigen könnte. Dookus Nüchternheit kommentierte sein bester Freund nur damit, dass nicht jeder Jüngling im Leben die Chance hatte, überhaupt jemals wieder den eigenen Heimatplaneten besuchen zu dürfen, weswegen sich Dooku darüber glücklich schätzen sollte.[35] Während des Aufenthaltes auf Serenno beobachteten Dooku und Sifo-Dyas eine zeremonielle Lichtschwert-Darbietung der angesehenen Jedi-Meister, wobei Dooku auf ein menschliches Mädchen namens Jenza aufmerksam wurde. Diese hatte mit ihrem Bruder Ramil in der Straße einige Feuerwerkskörper gezündet, um sich der Aufsicht ihres Protokolldroiden D-4 entziehen zu können. Ohne zu wissen, dass Jenza seine leibliche, jüngere Schwester war, kam sie Dooku von Anfang an bekannt vor.[35]

„Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn Dooku nicht da gewesen wäre.“
— Jenza zu Ramil [39]

Obwohl Sifo-Dyas versuchte Dooku davon abzuhalten, sich von dem Rest der Gruppe zu entfernen und Jenza nachzurennen, vertraute Dooku auf seine Sinne und verfolgte Jenza durch die Menge. Nachdem er die Straßenschläger Jorkat, Velek und Bry mit seiner Elektroklinge in die Flucht geschlagen hatte – welche Jenza auf offener Straße in Carannia bedrängten – lernte Dooku auch Jenzas älteren Bruder Ramil kennen, der kurzzeitig den Kontakt über Komlink zu Jenza verloren hatte. Sein erster Eindruck von Ramil war eher negativ, da Ramil versuchte Jenza zu bevormunden und sie von Dooku wegzuzerren.[35] Nachdem Ramil die beiden trotzig zurückgelassen hatte, freundeten sich Dooku und Jenza an, wobei Jenza mit dem Jüngling einen Rundgang durch Serenno machte.[40] Dabei zeigte Jenza ihm auch die Assembly Hall von Carannia, wo Dooku das erste Mal das Gefühl überkam, dass ihn viel mehr mit Serenno verband als er ahnte. Während Jenza ihm die Geschichte der serennianischen Adelshäuser erzählte, lief Dooku wie in Trance auf die Steinstatue des Tirra'Takas zu und berührte – trotz der Warnungen über böse Omen von Jenza – die Skulptur der Sagengestalt. Der unterhalb des Regierungsgebäudes lebende Drache wurde dadurch erweckt und ließ einen Macht-Schrei los, wodurch das kathedralenartige Gebäude einstürzte.[7]

„Meine Geschichte wäre dort zu Ende gewesen, wenn sie mich nicht beiseite geschubst hätte. Alles, was seitdem passierte...mein Leben mit den Jedi...mein Leben jetzt...alles hing von diesem Moment ab. Alles hing vom Mut eines elfjährigen Mädchens ab.“
— Dooku über Jenzas Tat[41]

Von dem Schrei wie gelähmt stieß Jenza ihn beiseite, bevor er von den Trümmerteilen erschlagen werden konnte und rettete ihm dadurch das Leben. Nachdem die beiden Verletzten aus dem eingestürzten Gebäude befreit wurden, erfuhr Dooku aufgrund einer Begegnung mit seinem zornigen Vater Gora von der Verwandschaft zu Jenza. Obwohl er sich zuvor nie Gedanken über seine Familie gemacht hatte, plagte ihn die Begegnung kurz darauf im Tempel, als er versuchte den verpassten Lernstoff nach seiner Genesungszeit in der Krankenstation des Jedi-Tempels wieder aufzuholen.[7]

Einbruch in die Verbotene Abteilung

Um 89/88 VSY[Anmerkung 2] hörte Dooku – auf dem Weg zu einer Lektion von Meister Odell – das erste Mal von Yoda über die „Verlorenen Zwanzig[24], zu welchen er später selbst zählen sollte.[1] Nachdem Sifo-Dyas Dooku von dem ausgestoßenen Padawan Klias Teradine und dem vermeintlichen Zufallsfund des Holo-Tagebuches im Schlafsaal berichtet hatte[24], schlichen sich die beiden Jungs in der Nacht mit Glühstäben in die Bogan Collection, ein Archiv in welchem dunkle und teilweise gefährliche Artefakte unter Verschluss aufbewahrt wurden.[42] Mithilfe von Sand-Levitation konnte Dooku den Magnetismus des Türschlosses von der Geheimtür unterbrechen und sich mit Sifo-Dyas Zutritt verschaffen. Während Sifo-Dyas begeistert herumstöberte, hatte Dooku nur Augen für das Sith-Lichtschwert von Darth Krall. Dooku hörte abermals als einziger den Macht-Schrei des Tirra'Takas und sah die Kreatur als Illusion bildlich vor sich, sodass er in Panik verfiel und die Macht nutzte, um sich gegen die Bestie zu verteidigen. Dabei schleuderte Dooku auch Sifo-Dyas von sich in eine Vitrine, sodass er sich den Arm brach. Als die Jedi-Ratsmitglieder aufgeschreckt von dem Tumult in der Abteilung auftauchten, brummte Yoda ihnen Strafarbeiten auf und meinte, dass sie ihren Jünglingsclan beschämt hätten.[42] Dooku traf dabei auch zum ersten Mal auf Lene Kostana, welche ein Interesse an Dookus Visionen zeigte. Über den Holokommunikator berichtete Dooku seiner Schwester Jenza heimlich von dem Vorfall.[42]

Duell gegen Lene Kostana

„Du forderst mich zu einem Duell heraus, Dooku?“
— Lene Kostana zu Dooku[43]

Als Dooku und Sifo-Dyas in den Jedi-Archiven zur Strafe die Lothal-Papyri übersetzen mussten, nutzte Lene Kostana die Gelegenheit um absichtlich[37] ein 8-seitiges Fragment des Buches The Bestiary of Darth Caldoth fallen zu lassen, welches von Sifo-Dyas gefunden wurde. Dooku glaubte voreilig, dass Lene Kostana ein Dunkler Lord der Sith war, welche sich in den Tempel eingeschleust hatte und auf der Suche nach neuen Sith-Schülern war.[42] Auf dem Contemplation Balcony konfrontierte Dooku die unorthodoxe Jedi-Meisterin mit seinen Anschuldigungen. Da sich Lene einen Spaß daraus machte und Dooku vorerst in dem Glauben ließ, attackierte er die Jedi-Meisterin mit seinem Lichtschwert. Die beiden lieferten sich einen Kampf, bei welchem Lene vor allem Dookus Fähigkeiten im Umgang mit dem Lichtschwert lobte. Während des Kampfes versuchte sie Dooku zu entlocken, welche Kreatur er in der verbotenen Abteilung gesehen hatte. Dem Jüngling gelang es in seiner Rage die Jedi-Meisterin bis an den Rand des Balkons zu drängen, weswegen Lene Dooku mit verausgabter Stimme aufforderte, mit dem Kampf aufzuhören. Erst als Yoda auf dem Balkon erschien und Einhalt gebot, brach Dooku seine Offensive gegen Lene ab und schilderte Yoda seine Anschuldigungen gegenüber Lene Kostana. Yoda versicherte dem jungen Serennianer, dass Lene keineswegs eine Sith war. Dooku sah schließlich ein, dass er die Kontrolle über seine Emotionen verloren hatte und Kostana ihm absichtlich einem Test unterzogen hatte, da sie für das Auftauchen der beiden Bücher verantwortlich war. Yoda warf daraufhin einen Blick in Dookus Kopf um zu sehen, ob die Erfahrung einen Einfluss auf Dooku hatte, der Großmeister konnte jedoch keine bleibenden Schäden aufgrund von Kostanas Aktion spüren und prophezeite Dooku eine glorreiche Zukunft. Aufgrund der Demonstration seiner Lichtschwertfähigkeiten meinte Kostana, dass er eines Tages einen guten Padawan abgeben würde.[37] Seither machte sich Dooku die Hoffnung, dass Kostana ihn irgendwann zu ihrem Padawan erwählen würde. Da sie ihre Besuche im Tempel häufte, beschäftigte er sich intensiver mit ihrer Person und ihren Überzeugungen.[37]

Duell gegen Sifo-Dyas

Im Jahr 86 VSY – als der Serennianer 16 Jahre alt war[Anmerkung 3] – waren Dooku und die übrigen Mitglieder seines Jünglingsclans soweit, um beim Bestehen der Anwärter-Prüfungen in den Rang von Padawanen erhoben zu werden.[44] Als ein Wettkampf zwischen den Jünglingen in der Training Gallery durch Tera Sinube angesetzt wurde, hatte Dooku seit mehreren Tagen nicht mehr geschlafen, da er hart für die Duelle trainierte. Einen Tag zuvor kontaktierte Dooku abermals seine Schwester und teilte seine Hoffnungen, dass Lene Kostana ihn von den Jedi-Meistern zum Padawan erwählen würde. Zu dem entscheidenden Tag erschien Dooku ungewohnt verspätet, da er vor dem Termin noch übte und immer noch unzufrieden mit seiner Riposte war. Während der Ansprache von Sinube und Braylon war Dooku überaus nervös, versuchte aber äußerlich einen lockeren Eindruck zu machen. Der Wettbewerb sah so aus, dass die Jünglinge mit einer umgebundenen Augenbinde gegeneinander kämpfen sollten.[37] Diese Erfahrung sollte Dooku später einmal nützlich sein.[11] Durch die zufällige Wahl von beschrifteten Vagni-Steinen wurde Dooku als Gegner sein bester Freund Sifo-Dyas zugewiesen, obwohl Dooku innerlich darauf gehofft hatte, gegen Arath kämpfen zu dürfen.[37]

„Wir beenden dies gemeinsam.“
— Dooku zu Sifo-Dyas[45]

Obwohl Sifo-Dyas wusste, dass er keine Chance gegen Dooku hatte, bestand er darauf, dass der Serennianer ihn nicht schonen sollte. Ziel des Duells war es, den Kontrahenten zu entwaffnen, ohne dabei große Verletzungen hinzuzufügen. Die beiden trugen das erste Duell ihrer Gruppe vor den Augen ihrer Clanmitglieder und der Jedi-Meister aus. Während des Duells kämpfte Dooku mit einer Hand hinter seinem Rücken und wehrte jeden Schlag von Sifo-Dyas ab. Als sein Freund einen Salto über Dookus Kopf hinweg versuchte, nutzte Dooku den Moment aus, um seine Klinge nach oben zu führen und zwang Sifo-Dyas dadurch dazu, seinen Angriff abzubrechen und der Klinge auszuweichen, wodurch er zu Boden fiel und sein Lichtschwert aus der Hand verlor. Als Arath Dooku vom Rand der Arena aus zurief, Sifo-Dyas endgültig zu besiegen, führte Dooku Sifo-Dyas' Lichtschwert zurück zu seinem rechtmäßigen Besitzer.[37] Dooku entschied sich dazu, dass sie beide das Duell zusammen als ebenbürtige Kämpfer beenden würden und setzte seinen Kampf mit Sifo-Dyas weiter fort. Nach dem Wettkampf bedankte sich Sifo-Dyas bei seinem Freund und das Duo beobachtete die weiteren Duell vom Rand aus.[37]

Padawanzeit

Padawan von Meister Yoda

„Der Großmeister nimmt einen Padawan. Das ist eine seltene Ehre.“
— Tera Sinube [46]

An einem der darauffolgenden Tage nach dem Duell mit Sifo-Dyas erwählten die Jedi-Meister ihre Padawane. Zu Dookus Enttäuschung entschied sich seine Wunschmeisterin Lene Kostana für Sifo-Dyas.[37] Da er in den Augen des weisen Meisters der beste Schüler des Ordens war[21], nahm Yoda Dooku zu seinem Padawan, was als große Ehre angesehen wurde.[47] Vor Freude über die Entscheidung von Yoda berichtete Dooku seiner Schwester Jenza von der Entwicklung und zeigte dabei auch Schadenfreude darüber, dass sein einstiger Rivale Arath noch ein weiteres Jahr ein Jüngling bleiben musste.[48] Seine Ausbildung unter Yoda stellte sich jedoch anders als erwartet heraus, nachdem Yoda ihn anfänglich immer wieder versetzte. Als Yoda ihn schließlich zum Jedi-Tempel-Übungsplatz bestellte, fand Dooku Yoda bei der allerersten Lektion, in welcher Yoda seinem Schützling Demut beibringen wollte[38], in schwebender Meditation vor.[48]

„Das ist nicht richtig, Jenza. Das ist ungerecht!“
— Dooku zu Jenza über Yodas Ablehnung [49] [Anmerkung 4]

Yodas erste Lektion ist es, Dooku Demut zu lehren.

Die ganze Zeit über versuchte Dooku die Aufmerksamkeit seines Meisters zu erlangen, welcher ihn konsequent über viele Tage hinweg ignorierte.[48] Dooku trainierte in der Zeit alleine und hoffte Yodas Interesse irgendwie mit einer Demonstration seiner Lichtschwert-und Machtfähigkeiten zu erregen.[48] Da er laut Sinube der beste Schüler des Ordens war, fühlte sich Dooku nicht respektvoll von Yoda behandelt und wandte sich nach fast einem Monat beleidigt an Meisterin Kostana, welche sich jedoch nicht einmischen wollte.[48] Als Dooku die Macht nutzte, um alle Säulen anzuheben und verformte mit Macht-Modellieren den Boden der Wurzeln des Großen Baumes von Ossus in die Form eines Ikosaeders, was als besonders schwierig zu Meistern galt.[38] Erst als Dooku versuchte, den Großen Baum zu entwurzeln und an dem Vorhaben scheiterte, öffnete Yoda seine Augen und stellte fest, dass Dooku nun bereit dazu wäre, von ihm zu lernen. [38] Seither erlebte Dooku an der Seite von Yoda zahlreiche Abenteuer, die er chronologisch in seinem persönlichen Holo-Tagebuch darlegte. So reiste Dooku zuerst mit Yoda nach Mantooine[38], dann nach Lahsbane[38] und schließlich nach Kashyyyk, wo Yoda erfolgreich gegen einen Terentatek kämpfte.[50] Neben diplomatischen Missionen und Rettungsmissionen befreiten die beiden zudem einst ein ganzes Solarsystem, dass von einer nekrotischen Königin versklavt wurde.[38]

Mission nach Protobranch

Im Jahr 85 VSY – als Dooku 17 Jahre alt war[Anmerkung 5] – achtete der Serennianer während Lene Kostanas Reisen auf ihren Convor Ferana im Tempel und traf erstmals nach langer Zeit wieder auf seinen alten Freund Sifo-Dyas. Dieser hatte Dooku von seinen Reisen einen Kristall von Palek als Geschenk mitgebracht.[51] Bei dem Gespräch mit Sifo-Dyas erlebte Dooku das erste Mal hautnah den kritischen, psychischen Zustand seines Freundes und auch, dass Lene ihm schon seit Monaten nicht mehr gegen seine grausamen Zukunftsvisionen helfen konnte. Dooku konnte die beiden davon überzeugen, sich an den Rat der Jedi zu wenden und von einer bevorstehenden Katastrophe auf dem Agrarplaneten Protobranch zu berichten. Es kam dabei zu einem Streit zwischen Yoda und seinem Padawan, da Dooku die einheimischen Bivall vorwarnen wollte, Yoda jedoch auf die Unzuverlässigkeit von Zukunftsvisionen verwies.[51] Nachdem Kostana den Senator Tavetti in Kenntnis gesetzt hatte, wurden die Jedi nach Protobranch geschickt. Gemeinsam mit Sifo-Dyas, Kostana und Yoda reiste Dooku nach Protobranch zum Treffen mit dem Premierminister. Als die vorhergesehene Katastrophe in Form eines Solarsturmes auf Protobranch eintraf, stürzten die schwebenden Städte der Agrarwelt herunter, wodurch viele Bewohner ums Leben kamen, die Gebäude zerstört wurden und die Getreidefelder in Folge des ausgelösten Feuers verbrannten. Während Sifo-Dyas und Dooku die Kleinkinder Apina, Cuhoon und Rralla – die in der Abteilung von Doktor Pira eingeschlossen waren und drohten, in einem Meer aus austretendem Bacta zu ertrinken – aus dem Tabor-Krankenhaus retteten, hielten die Jedi-Meister das Feuer mit einer Macht-Barriere zurück.[36] Das Feuer wurde schließlich von Einsatzkräften der Republik gelöscht, jedoch hörte Dooku zeitgleich ein Gespräch mit an, dass der Senator Tavetti sich vielmehr darum sorgte, wie viel Bacta gerettet werden konnte und sich mit keinem Wort für die zahlreichen Verluste der Bevölkerung interessierte.[52] Geschockt hörte Dooku mit an, dass Tavetti von Coruscant aus die Einsatzkräfte anwies, den Schutz des Bactas zu priorisieren. Zudem zeigte er sich wütend darüber, dass mehr Einheimische hätten gerettet werden können, wenn sie die Vision von Sifo-Dyas früher ernst genommen hätten. Obwohl Lene Kostana versuchte ihn zu beschwichtigen, dass der Rat der Jedi von diesem Fehler lernen würde, glaubte Dooku ihr nicht und schüttete zurück auf Coruscant seiner Schwester Jenza heimlich das Herz aus.[52]

Aufstand auf Mantero

Drei Jahre später[Anmerkung 6] wurde Dooku auf Anweisung Yodas von Lene Kostana anhand ihres Convors Ferana in den Grundprinzipien der Fähigkeit Bestienkontrolle unterwiesen.[53] Die Lektion wurde jedoch unterbrochen, als Dooku auf seinem Holokommunikator eine weitere Nachricht von Jenza erhielt. Kostana konfiszierte das Gerät und spielte die Nachricht ab, in der Jenza unter Tränen vom Tod ihrer Mutter berichtete und Dooku zu Anyas Beerdigung auf dem Mond Mantero einlud. Dooku begann eine Diskussion mit Lene darüber, dass es falsch wäre, wenn die Jedi sich vom Rest der Galaxis abschotteten und keinerlei Bindungen eingingen. Dabei gab er jedoch zu, dass er sich Jenza gegenüber verpflichtet fühlte, ihr während der schweren Zeit beiseite zu stehen, nachdem sie ihm jahrelang zugehört hatte.[53] Dooku gab vor dem Rat der Jedi schließlich zu, dass er die Regeln gebrochen hatte und jahrelang den Kontakt zu seiner Schwester gesucht hatte. Vor allem Yoda zeigte sich erschüttert und tadelte Dooku, dass er ihm schon unzählige Male versucht hatte beizubringen, dass er die Vergangenheit hinter sich lassen müsste. Dooku schwor, dass er den Kontakt für immer abbrechen würde, wenn er an der Beerdigung teilnehmen dürfte. Mit Lene Kostana als Fürsprecherin gab Yoda schließlich seinen Segen.[53] Während der Beerdigung hörte Dooku Jenzas Trauerrede zu und gab ihr durch seine bloßen Anwesenheit Kraft. Allerdings wurde die Zeremonie von Protestrednern gestört, sodass Dooku mit Lene darum stritt, ob sie einschreiten dürften, um die Familie Serenno zu beschützen. Als Count Gora den Aufstand mit Waffengewalt niederschlagen wollte, warf sich Dooku zwischen die Demonstranten und die Sicherheitsdroiden.[25] Es kam zu einem heftigen Streit zwischen Dooku und seinem Vater, wobei Dooku öffentlich vor den Kameradroiden bei einer Aufnahme für das HoloNetz offenbarte, dass er der Sohn des Grafen von Serenno war. Als Gora die Anweisung gab, Dooku erschießen zu lassen, versuchte Jenza sich schützend vor Dooku zu stellen, wobei er zeitgleich einen Macht-Schub gegen die Sicherheitsdroiden richtete und dabei den Sarg seiner Mutter umstieß, sodass ihre Leiche für alle Trauergäste sichtbar hinausfiel. Lene, Dooku und Sifo-Dyas verließen Serenno und flogen direkt zum Tamsis-Nebel auf dem Weg nach Asusto.[25]

Vision auf Asusto

„Die Regentschaft der Jedi hat begonnen.“
— Gretz Droom in Dookus Vision [54]

Auf dem Sumpfplaneten Asusto half Dooku Meisterin Kostana und ihrem Padawan Sifo-Dyas bei Ermittlungen bezüglich eines mysteriösen Anstiegs an illegal gehandelten Sith-Artefakten. Da der Planet gehüllt in der Dunklen Seite der Macht war, ermutigte Kostana ihre Schützlinge dazu, mit ihren Sinnen nicht nur nach dem Licht auszustrecken. Vor allem Dooku versuchte Kostana dazu zu überreden, sich an die negativen Gefühle zu erinnern, die er während des Aufstandes auf Mantero empfand. Trotz einiger Bedenken ließ sich Dooku von Sifo-Dyas und Kostana überzeugen, wodurch er jedoch beim Durchqueren des Sumpfes unheimliche Stimmen vernahm. So hörte Dooku die geisterhaften Stimmen seiner Vergangenheit in Form von Jenza, Gora und Yoda, allerdings auch seiner Zukunft durch Ventress, Savage Oppress, Obi-Wan, Talzin und Sidious.[29] Als sie einen Frachter von abyssinischen Schmugglern von Karazak fanden, der illegale Nerven-Disruptoren geladen hatte, wurde Dooku von seinen Emotionen und der Dunklen Seite überwältigt und tötete die Schmuggler mit seinem Lichtschwert.[29] Die drei Jedi und die Leichen wurden schließlich von dem lebenden Moos verschlungen, wobei Dooku in einer unterirdischen Kammer unterhalb des Sumpfes erkannte, dass sie von dem letzten Zirkel der Presagers of Hakotei – einer Gruppierung der Dunklen Seite – bewusst durch das Streuen von Sith-Relikten nach Asusto für ein Blutritual gelockt wurden.[29] Während des Rituals erlebte Dooku eine Vision seiner persönlichen Zukunftsmöglichkeiten. So sah er unter anderem die Schlachten der Klonkriege auf verschiedenen Welten und Gesichter verschiedener Personen. In einer möglichen Zukunftsvision sah Dooku, einen alternativen Ausgang zu der Konfrontation zwischen Mace Windu und Palpatine im Amtssitz des Obersten Kanzlers im Jahr 19 VSY. So sagte Gretz Droom zu Yoda, dass die Jedi die Kontrolle über den Senat übernehmen müssten und tötete Palpatine, wodurch der Galaktische Senat fortan von dem Hohen Rat der Jedi angeführt wurde. Dooku interpretierte die Vision so, dass die Jedi in 65 Jahren zu Eroberern werden würden. Zudem sah er auch eine Zukunft, in welcher der Klon-Kommandant Crane zur Ausführung der Order 66 angehalten wurde und die Jedi-Meisterin Jor Aerith erschoss.[29]

„Ich habe mich für dich entschieden, mein Schüler. Du dienst einem höheren Zweck.“
— Darth Sidious' in Dookus Vision [55]

Gegen Ende seiner Vision überlappten sich die verschiedenen Visionen. So sah Dooku Yoda zum einen anerkennen, dass die Jedi über den Senat herrschten und einmal bekräftigend, dass die Jedi nur Diener der Republik seien und sie nicht anführten. Auf der anderen Seite sah er auch seinen eigenen späteren Sith-Meister Darth Sidious, welcher meinte, dass alles so wie in seinen Plänen verlaufen würde im Kontrast zu einer Vision, in der Dooku zu Ventress hielt[29] und sich nicht von ihr lossagte.[11] Unterbrochen wurden die verschiedenen Bilder durch Sidious' Stimme welcher verkündete, dass er sich für Dooku entschieden hatte, um einem höheren Ziel zu dienen und endete mit Qui-Gons Verkündung, dass die Sith zurückgekehrt waren. Wieder in der Wirklichkeit berichtete Dooku aufgelöst gegenüber Lene, dass er sich selbst dabei gesehen hatte, wie er in der Zukunft zahlreiche Personen mit Macht-Blitzen foltern würde. Kostana beschwichtige Dooku, dass es sich nur um mögliche Zukunft handelte, die nicht zwangsläufig wahr werden müsste.[29] Da Sifo-Dyas' Zustand sich verschlechterte, verließen die beiden Jedi den Planeten. Auf dem Rückflug lehrten Sifo-Dyas und Kostana Dooku ein antikes Cleansing Ritual und die Jedi-Meisterin ringte Dooku das Versprechen ab, dem Großmeister nichts von den Visionen auf Asusto zu erzählen.[56]

Jedi-Ritter-Zeit

„Ihr wart schon immer zu selbstsicher. Das wird euer Verderben sein.“
— Rael Averross zu Dooku [57]

Dooku trainierte zwei Padawane.

Auch im Rang eines Jedi-Ritters galt er als einer der brillantesten Jedi, welcher sich jedoch zunehmend nach mehr Macht sehnte.[21] Für zehn Jahre lang bildete Dooku seinen Padawan Rael Averross aus, welcher zu einem der berühmtesten Lichtschwertkämpfer des Jedi-Ordens wurde.[3] Nachdem Rael nach seiner Erhebung in den Rang eines Jedi-Ritters zu einer diplomatischen Mission nach Yanis aufbrechen wollte, suchte er noch einmal Dooku auf. Die beiden brachten den Jünglingen – unter anderem Ovana und Pars-Valo vom Thranta-Clan – die Trefferarten des Lichtschwertkampfes in einem Duell näher, bei welchem Rael mit dm Wort „Solah“ geschlagen aufgab. Dooku – welcher der Leiter des Jünglingsclans war[31] – ließ es sich nicht nehmen, die Form seines einstigen Schülers zu bemängeln.[56] Als Dooku Rael zum Abflughangar begleitete, traf er nach langer Zeit wieder auf Sifo-Dyas und Kostana. Die drei waren einander ferngeblieben nach den Erfahrungen auf Asustos. Kostana berichtete Dooku davon, dass die Republik in der Zitadelle auf Lola Sayu eine neue Abteilung speziell für Machtnutzer eingerichtet hatte. Obwohl Dooku ihr anfangs keinen Glauben schenken wollte, äußerte Kostana ihre Sorgen, dass Sifo-Dyas in der Zitadelle eingesperrt werden könnte. Bevor sie und Sifo-Dyas Coruscant wieder verließen, vertraute Kostana dem Serennianer ihren neuen Convor Calleen an, zu welchem Dooku sofort eine enge Bindung aufbaute. Beim Abschied meinte Rael zu Dooku, er sollte nicht allzu lange darauf warten, schon bald einen neuen Padawan an seine Seite zu nehmen. Dooku entgegnete, dass niemand Rael ersetzen könnte.[31] Als Rael zu einer Außenmission ohne Dooku nach Shurrupak geschickt wurde, hatten sich Dooku und Rael für fünf Monate nicht gesehen. Nur einen Monat nach Raels Abreise zeigte Dooku ein Interesse an dem Jüngling Qui-Gon Jinn vom Heliost-Clan, was auch von Yoda nicht unentdeckt blieb.[31]

„Ich hoffe du bist bereit für eine Herausforderung, Qui-Gon Jinn?“
— Dooku zu Qui-Gon Jinn [58]

Obwohl Dooku ein hohes Potential in Qui-Gon Jinn sah, fühlte er sich noch längst nicht bereit dazu, einen neuen Schüler zu unterrichten. Letzten Endes entschied sich Dooku doch dazu, Qui-Gon zu seinem Padawan auszubilden.[31]

Schlacht von Shurrupak

Den zwölfjährigen[59] Jungen Qui-Gon nahm er später auch mit nach Shurrupak zur Primus-Basis, um Rael bei einer Schlacht zu unterstützen.[3] Rael wurde von Dooku recht herzlich begrüßt, was den jungen Qui-Gon sehr überraschte. Die beiden Schüler waren die einzigen, welche wussten, dass Dooku ein immer größer werdendes Interesse an antiken Prophezeiungen der Jedi-Mystiker zeigte.[17] Er stieß dabei auch auf die Jedi-Prophezeiung über den Auserwählten[47] und war angetan von einer Prophezeiung, die besagte: „Er, welcher lernt, den Tod zu besiegen, wird durch seinen besten Schüler weiterleben“.[3] Aufgrund dieser Prophezeiungen studiert er auch die Dunkle Seite der Macht und erlernte von den Relikten der Sith auch dunkle Machtfähigkeiten wie das Heraufbeschwören tödlicher Macht-Blitze.[17]

Mission nach Numidian Prime

„Dooku sah, dass du in Lebensgefahr warst. Also hat er überreagiert. Jetzt bist du in Sicherheit, Shenda Mol ist auf Stygeon Prime hinter Gittern, und Dooku ist wieder ganz der Alte.“
— Rael zu Qui-Gon über Dooku (Quelle)

Gemeinsam mit seinem Padawan Qui-Gon Jinn begab sich Dooku zum Dschungeplaneten Numidian Prime, um dort als Teil eines numidianischen Einsatzteams die berüchtigte Kopfgeldjägerin Shenda Mol dingfest zu machen.[3] Um das Leben seines Padawans zu retten[17], entfesselte Dooku aus seinen Fingerspitzen die Macht-Blitze gegen Mol als diese gerade Qui-Gon töten wollte[3] und sollte von dem Tag an immer geübter in der Fähigkeit werden.[14] Die beiden wurden in der Zeit danach zu einem unschlagbaren Team, welches selbst in den Augen anderer Jedi untrennbar war.[31]

Zwischenstopp auf Station Zeta

„Du bist eine Schande.“
— Dooku zu Arath [60]

Nach Reisen mit Qui-Gon zu den Wasserfällen von Dalna, Soul's Lament und traf Dooku erstmals nach Jahren wieder auf seinen einstigen Rivalen Arath Tarrex in der Station Zeta. Gerade als Arath von seiner Mission sprach, kam es zu einer Explosion. Als Dooku und Qui-Gon den Ursprung untersuchen wollten, stießen sie erneut auf Rael, welcher schilderte, dass der plinovianische Botschafter explodierte, nachdem er sich im Streit mit einem anderen Botschafter befunden hatte.[31] Im Konferenzraum der Wegstation erzählte Rael, dass er und Arath gemeinsam bei einem Gipfeltreffen zwischen den Plinovianern und den Solodoe vermitteln sollten. Wegen des Diebstahls eines Mythra-Siegels von dem Solodoe-Botschafter Ketas gerieten die beiden Parteien jedoch aneinander. Als Dooku den Sicherheitschef Tanu bezüglich der Sicherheitsaufnahmen befragte, erkannte der Serennianer, dass jemand einen Macht-Geistestrick genutzt hatte, um ihn zur Löschung der Aufnahmen zu veranlassen. Nach Qui-Gons Ermittlungen konnte Dooku Arath als Dieb des Siegels überführen, da Arath versucht hatte damit seine Spielschulden im Kasino Chance Encounters auf der Ebene 20 der Station zu begleichen. Obwohl sie in Arath Tarrex' Quartier das Siegel fanden und auch Meisterin Braylon informierten, erkannte Rael, dass sechs Monate lange Verhandlungen durch den Diebstahl ruiniert wurden.[61]

Jedi-Meister-Zeit

Dooku war ein angesehener Jedi-Meister des Ordens.

Als älterer Jedi-Meister in seinen 50er-Jahren[Anmerkung 7] galt Dooku als Veteran, der sich bereits mit vielen Konflikten auseinandergesetzt hatte.[62] Mit seinem Lichtschwert brachte er bei lehrreichen Duellen mit Meister Yoda im Tempel die Jünglinge wie Jak'zin[10] zum Staunen[17], da sich Dookus Kampfstil besonders durch elegante Bewegungen und ein hohes Können auszeichneten.[14] Als einer der besten Duellanten des Ordens inspirierte er viele herangehende Jedi.[62] Einige Jahre nach den Ereignissen in der Station Zeta[Anmerkung 8], erlaubte Dooku seinem Schützling Qui-Gon zwar mit dem Jedi-Seher Oorallon zusammenzuarbeiten, allerdings zeigte sich der Serennianer besorgt darüber, dass Qui-Gon das Holocron der Prophezeiungen studierte.[61] Als Jedi-Meister zeigte Dooku zudem ein wachsendes Interesse an den Entscheidungen des galaktischen Senates. So wohnte er unter anderem einer politischen Debatte darüber bei, ob die Republik eine Droidenarmee in Erwägung ziehen sollte.[63]

Dragonfire Air Rally

„An dem Ort wird es nur so von Politikern und Promis wimmeln. Ihr habt eine natürliche Verbundenheit zu solchen...Menschen.“
— Jor Aerith zu Dooku [64]

Nach einem Beschluss des Hohen Rates der Jedi wurden Dooku, Gretz und Qui-Gon angewiesen, das Ratsmitglied Jor Aerith zu der 48.-Dragonfire Air Rally auf Coruscant zu begleiten. Da das beliebte Event überall in der Galaxis ausgestrahlt wurde, sollten die Jedi Präsenz zeigen. Vor allem Dookus Charisma und charmante Art im Umgang mit Politikern wurde von Aerith als wertvoll erachtet.[61] Nachdem Dooku den betrunkenen Holoreporter Divad Masspur abgewimmelt hatte, erkannte Qui-Gon, dass sich Dooku deplatziert bei der Veranstaltung fühlte. Die beiden diskutierten über den Wert von „Öffentlichkeitsarbeit“ als Jedi und Dooku erklärte, dass er glaubte, die Jedi sollten vielmehr ihren wahren Aufgaben nachgehen.[65] Mit wachsender Frustration verurteilte Dooku die Realität, dass die Jedi in den Augen der meisten Coruscanti eine glorifizierte Polizei wären, die stets dem Willen von Politikern folgten. Von seinen Worten verunsichert zeigte sich Qui-Gon unüberzeugt, ob er tatsächlich seine Jedi-Prüfungen ablegen sollte, allerdings ruderte Dooku zurück indem er meinte, sein Alter hätte ihn zunehmend verbittert gemacht. Erneut lobte Dooku die Weisheit seines Padawans und entdeckte während des Gespräches seinen Bruder Ramil unter den Rennfahrern. Dooku tadelte seinen Bruder, dass es keine sonderlich gute Idee wäre vor einem Rennen alkoholische Getränke zu konsumieren und erkundigte sich, ob es auf Mantero und Serenno noch immer zu Aufständen kam. Ramil erklärte ihm beiläufig, dass sein Vater sterbenskrank sei und obwohl Dooku glaubte, Ramil hätte als Erbe von Serenno Verpflichtungen, winkte sein Bruder ihn lediglich ab und nahm an dem Rennen teil.[65] Da Ramils Fahrzeug jedoch von der Verbrecherlady Cenevax sabotiert wurde und der Inspektor Sartori von den Coruscant-Sicherheitskräften versuchte, die Sabotage zu vertuschen, verletzte sich Ramil schwer und Dooku begann mit Qui-Gon Ermittlungen zu dem vermeintlichen Unfall. Ihre Ermittlungen brachten Dooku und Qui-Gon auf die Spur einiger Trandoshaner, die sich mit den Jedi eine Verfolgungsjagd mit einem Gleiter in Richtung der Hüttenstadt lieferten.[66]

„Ich könnte euch festnehmen lassen, Meister Dooku. Euch und euren Padawan.“
— Sartori droht Dooku [67]

Während der Jedi-Rat Qui-Gon kontaktierte, stellte Dooku die Trandoshaner allein und bedrohte die Verbrecher mit Macht-Blitzen, die er jahrelang versucht hatte zu unterdrücken. Nachdem der Trandoshaner ein Geständnis abgelegt hatte, aber von den Sicherheitskräften erschossen wurde, wurde Dooku vom Rat für sein Eingreifen gerügt, da er sich nicht in die Ermittlungen der CSK einmischen sollte. Gegenüber Qui-Gon nannte Dooku die Entscheidung des Rates falsch und ignorierte Meisterin Braylons Aufforderung, zum Tempel zurückzukehren. Als Sartori Dooku und Qui-Gon mit einer Festnahme drohte, würgte Dooku ihn mit der Macht. Erst als Qui-Gon ihn darum bat, aufzuhören, ließ Dooku von Sartori ab.[66] Im Nachhinein zeigte sich Qui-Gon geschockt darüber, dass sein Meister beinahe Sartori getötet hatte, allerdings lachte Dooku nur und gab vor, dass er nur so getan hätte, die Kontrolle zu verlieren. Qui-Gon ließ sich von Dooku aber nicht täuschen, weswegen Dooku sich entschuldigte, jedoch weiterhin darauf beharrte, dass er keineswegs die Kontrolle über sich verloren hatte. Nachdem Dooku seinen Convor Calleen hinter Sartori herschickte, verfolgten der Serennianer und sein Schüler den korrupten Inspektor zu Cenevax. Als dieser von Cenevax verletzt wurde, wurden auch die beiden Jedi entdeckt und umstellt. Bei der Konfrontation mit Cenevax erkannte Dooku, dass die Syndikatsleiterin auch ein Mitglied aus dem Rat der Jedi als Verbündete hatte, die sie mit Informationen versorgte. Nachdem die Jenet Dookus Convor verspeist hatte, schwor Dooku Vergeltung und ein Kampf brach aus.[66]

Mitglied des Hohen Rates

„Hast du vor gegen mich zu kämpfen, Dooku? Mich da niederzustrecken, wo ich stehe?“
— Yula Braylon zu Dooku [68]

Dooku und Qui-Gon kehrten nach Cenevax' Festnahme zu den Gemächern des Jedi-Rats zurück, wo Dooku die Jedi-Meisterin Braylon als Unterstützerin von Cenevax entlarvte. In Gegenwart der Jedi-Tempelwächter erklärte Dooku, dass Braylon alle illegalen Aktionen von Cenevax gedeckt hatte, da ihr eigener Sohn – Arath Terrax – Spielschulden bei der Jenet hatte. Ironischerweise hatte Braylon Dooku stets am Meisten dafür verurteilt, seine Bindung zu Jenza aufrecht erhalten zu haben. Dooku teilte Arath mit, dass über sein Schicksal und das seiner Mutter in der Kammer des Urteils entschieden würde. Obwohl Arath sein einstiger Rivale war, empfand Dooku Mitleid mit ihm und bat Qui-Gon darum, Arath zur Kammer zu begleiten und darauf zu achten, dass er gut behandelt würde.[69] Trotz der Enttäuschung über Braylons Verrat, erkannte Dooku, dass Braylon all die Jahre genauso wie er einst mit einem Geheimnis gelebt hatte. Gegenüber Yoda äußerte Dooku seine Sorgen, dass es bedenklich wäre, dass die Jedi sich nicht dem Rat anvertrauen und ihre Emotionen ausleben könnten, aus Angst vor Strafen. Yoda bügelte Dooku nur mit den Worten ab, dass dies jahrelange Prozedur im Jedi-Orden war. Als Yoda mitteilte, dass Cenevax in die Zitadelle nach Lola Sayu gebracht würde und der Skandal zum Wohle des Ordens vertuscht werden müsste, zeigte sich Dooku amüsiert aber wenig überrascht. Trotz seiner Verbitterung akzeptierte Dooku eine Position im Hohen Rat der Jedi, um eine dringend benötigte Wende zu bringen.[69]

Rede im Galaktischen Senat

„Und mein Rat ist, dass jeder Planet der Republik das gleiche Maß an Sicherheit erhalten sollte, ganz gleich wie weit er vom Galaktischen Zentrum entfernt ist.“
— Dooku zu Bulgeski [70]

Nachdem er sich einen Sitz im Hohen Rat verdient und auch Qui-Gon den Rang eines Jedi-Ritters erreicht hatte, nutzte Dooku die Chance entgegen des ausdrücklichen Wunsches des Rates[71], um als unabhängiger, politischer Berater eine Rede vor allen Senatoren im Senatsgebäude zu halten.[Anmerkung 9] In seiner Ansprache verurteilte Dooku die geplanten Kürzungen des Trade-Route-Defense-Programs und argumentierte, dass die Welten des Äußeren Randes ein wichtiger Bestandteil für die Versorgung der Republik wären. Da die Jedi mehr als einmal dazu gerufen wurden, die Handelsrouten zu beschützen, setzte sich Dooku für die Formierung einer Republikanischen Garde ein. Wie von Dooku erwartet gab es einen Aufruhr, als der Senator Bulgeski von Salliche den Vorwurf äußerte, die Jedi würden versuchen in die Politik einzugreifen. Gewieft konnte Dooku den Senator jedoch ausspielen, indem er ihn fragte, ob man den Bewohnern des Äußeren Randes dieselben Sicherheitsmaßnahmen, die auch Salliche in der Vergangenheit in Anspruch nahm, verwehren sollte. Obwohl Bulgeski versuchte sich zu verteidigen, dass seine Heimatwelt der Hauptnahrungsversorger der Kernwelten war, argumentierte Dooku, dass es genügend andere Agriwelten gäbe und Salliche nur Angst vor Konkurrenz auf dem Markt hätte. Der Oberste Kanzler Skor Kalpana gab Dooku zu verstehen, dass der Republik jegliches Budget zur Aufstellung einer Sicherheitseinheit fehlten. Kalpana meinte, dass ihm die Finanzierung von Krankenhäusern und Schulen als Dienst an der Bevölkerung wichtiger wären.[69]

„Ich hoffe wir werden uns noch einmal sprechen, Meister Dooku.“
— Sheev Palpatine zu Dooku [72]

Nach seiner Rede traf Dooku auf seinen einstigen Padawan Rael Averross, welcher als Lord-Regent von Pijal nach Coruscant gereist war. Rael machte Dooku mit dem Senator von Naboo, Sheev Palpatine, bekannt. Im kurzen Gespräch mit Dooku meinte Palpatine, dass der Kanzler Kalpana ein guter Mann wäre, ihm jedoch das nötige Rückgrat fehlen würde. Palpatine traf die Aussage, er hoffte, dass sich Dooku nicht von Kalpana entmutigen ließ, da seiner Meinung nach die Jedi eine Stimme im Senat benötigten. Nachdem Palpatine sich wieder seiner Arbeit widmete und hoffte, schon bald ein weiteres Gespräch mit Dooku zu führen, zeigte sich Dooku überrascht davon, dass Rael so gute Beziehungen zu Palpatine besaß. Rael erklärte, dass er Palpatine viel zu verdanken hatte.[69]

Jenzas Hilferuf

Nach dem Treffen begab Dooku sich einige Stunden später[71] zur Auffahrt der Kerngründer, wo er abermals auf D-4 traf. Der Protokolldroide stellte den Serennianer zu seiner Schwester Jenza durch, welche wusste, dass er eigentlich nicht mehr mit ihr sprechen wollte. In ihrer Hilflosigkeit sah Jenza jedoch keinen anderen Ansprechpartner und berichtete Dooku von einer Invasion auf Serenno. Obwohl Dooku zunächst daran zweifelte, dass die abyssinischen Gauner zu einer großangelegten Invasion in der Lage wären – schon gar nicht nachdem der Galaktische Senat die Gefahr heruntergespielt hatte – belehrte Jenza ihn eines Besseren. Sie verkündete zudem den Tod ihres Vaters, allerdings wurde das Gespräch in dem Moment unterbrochen, als sie Ramils Thronübernahme ansprechen wollte. Die Störgeräusche namen zu und Dooku hörte nur noch, dass sie Dookus Hilfe benötigte, da die Republik ihre Unterstützung verweigerte und die Invasion als Serennos' interne Angelegenheit ansah. Auf Nachfrage erklärte D-4, dass Count Ramil die Zahlung einer Abgabe an die Republik verweigert hatte, weswegen der Senat keine Hilfe schicken wollte.[71] Gemeinsam mit D-4 begab sich Dooku zum Jedi-Tempel, um von der Situation auf Serenno zu berichten. Gretz Droom und Jor Aerith erklärten Dooku daraufhin jedoch, dass die Jedi nicht einschreiten könnten, besonders nicht nachdem Serenno sich von der Republik abgekapselt hatte. Dooku wurde vorgeworfen, er wäre zu stark auf seine Heimatwelt fokussiert, was sein Urteilsvermögen trübte.[71]

„Ihr müsst unsere Wünsche respektieren. Und die Wünsche des Senats.“
— Jor Aerith zu Dooku [73]

Der Serennianer war enttäuscht von der Entscheidung des Rates nicht einzuschreiten und wandte sich an Yoda, welcher nur meinte, dass er noch einmal mit dem Obersten Kanzler reden würde. Dooku zeigte sich wütend und verließ den Jedi-Tempel und traf auf Lene und Sifo-Dyas, welche Dooku nach Serenno bringen wollten.[71]

Invasion auf Serenno

Als die Gruppe das Serenno-System erreichte, wurden sie von Raumjägern der Abyssiner attackiert. Nach einer Bruchlandung, wobei D-4 zerstört wurde.[71] Bei ihrem Wiedersehen umarmte Jenza Dooku stürmisch, jedoch stellte sie zur Ernüchterung fest, dass Dooku neben Lene Kostana und Sifo-Dyas keine weiteren Jedi für den Kampf mitgebracht hatte. Nach einem weiteren Erdbeben halfen Dooku und seine Gefährten einigen Verwundeten. Kurz darauf zeigte Jenza ihrem Bruder das Ausmaß der Zerstörung in Carannia, wobei sich Dooku frustriert zeigte, dass der Senat darauf bestand untätig zu bleiben.[74] Während Sifo-Dyas einen Panzer der Abyssiner übernommen hatten, wurde die Welt von einem weiteren Erdbeben erschüttert, bei welchem Dooku und Lene Kostana in eine unterirdische Höhle fielen.[63] In der Höhle vernahmen sie den Tirra'Taka, welcher eine starke Präsenz der Dunklen Seite ausstrahlte. Dooku zeigte sich furchtlos und wollte das Biest – genauso wie Lene es ihm als Padawan beigebracht hatte – zähmen. Obwohl Lene ihn mehrfach aufforderte, von dem Tier abzulassen, hielt Dooku die Verbindung aufrecht und erlebte dabei die gesamten Erinnerungen des weiblichen Drachen. Dooku erkannte, dass er bei seiner Rückkehr nach Serenno den Tirra'Taka erweckt hatte.[63] Als Sifo-Dyas das Jedi-Duo kontaktierte, war die Schlacht in Carannia bereits im vollen Gange. Dooku bat Lene darum, den Tirra'Taka weiterhin zu beruhigen, während er sich dem Kampf anschloss. Jenza bat Dooku um Hilfe, als Sifo-Dyas abermals Opfer seiner Visionen wurde. In seinem Delirium fragte Sifo-Dyas seinen Freund, was er getan hatte und dies erst der Anfang von etwas Größerem wäre. Als Ramil an Bord der Windrunner auftauchte, die Waffen auf Dooku richtete und seine Freunde von Droiden umstellen ließ, verkündete Ramil das Ende des Aufstandes und meinte damit Dookus Einmischungen. Als Dooku sein Lichtschwert fallen ließ und formell kapitulierte, wurde er an Bord des Windrunners gebracht, wo er sich seinem Bruder Ramil stellen musste.[63]

Ramils Ermordung

„Das ist besser. Auf deinen Knien ... wo du hingehörst.“
— Ramil zu Dooku [75]

Auf der Windrunner wurde Dooku von Count Ramils Droiden-Wachen mit den Elektrostäben gefoltert, sodass er vor Ramil auf die Knie fiel. Während Dooku seinen Bruder ein Monstrum nannte, bezeichnete sich Ramil als Überlebenskünstler, welcher sein Geburtsrecht niemals an Dooku abtreten würde. Obwohl Dooku ihm verdeutlichte, dass er keinerlei Interesse daran hatte, der neue Count von Serenno zu werden, so erklärte Ramil ihm, dass Jenza viel lieber Dooku an seiner Stelle sehen würde. Ramil eröffnete seinem Bruder, dass er der Drahtzieher hinter den Angriffen der Piraten war und auch die Abyssiner gekauft hatte, um die Bevölkerung gegen die Republik aufzubringen und auch die Adelshäuser auf Serenno loszuwerden. Als Ramil plante, Jenza mit Dookus Lichtschwert töten zu lassen, um einen politischen Skandal zu erzeugen, flehte Dooku Ramil unter der Folter durch die Leibwächter-Droiden an, Jenza zu verschonen. Ramil verspottete Dooku nur, wodurch sein Zorn genährt wurde, was sich auch auf den Tirra'Taka übertrug.[76] Dookus hetzte den Tirra'Taka mit seinen Gedanken auf die Droiden und griff zerstörte zur gleichen Zeit die Leibwächterdroiden mit Macht-Blitzen auf der Windrunner. Als Dooku sein Lichtschwert von hoch oben über Carannia wieder in seine Hände rief, bat Ramil seinen Bruder um Gnade. Meister Dooku dagegen meinte nur, dass er keinen Bruder hätte und streckte Ramil in seinem Zorn nieder.[76] Da der Tirra'Taka sich Dookus Kontrolle entziehen konnte, bat Dooku den Drachen um Vergebung dafür, dass er sich vom Luftschiff warf und den Tirra'Taka mit seinem Lichtschwert tötete.[76] Nach dem Fund des wertvollen und sehr seltenen Minerals Sacanium, meinte Kostana, dass der Senat nun mit Freuden beim Wiederaufbau der Stadt helfen würde. Dooku selbst lehnte daraufhin jedoch die Unterstützung der Republik ab und nahm offiziell vor den anderen Adeligen den Titel als Graf von Serenno an.[77]

Austritt aus dem Jedi-Orden

„Die Jedi sind meine Familie gewesen seit ich ein Kind war. Der Tempel mein Zuhause. Aber meine Zukunft liegt hier. Auf Serenno. […] Ich habe keine Wahl. Das Haus von Serenno hat diesen Planeten in die Knie gezwungen. Es ist meine Verantwortung, meine Pflicht ihn auf welche Art auch immer wiederaufzubauen. […] Die Republik verändert sich, Yoda. Hat sich verändert. Wir alle wissen es, auch wenn wir es nicht zugeben wollen. […] Ich bin der Erbe von Serenno. Ich werde diesen Planeten wiederaufbauen, ihn stärker machen. Nicht für die Republik und nicht für die Jedi. Sondern für das Volk. Mein Volk. Ich bitte Euch und den Rat meine Entscheidung in dieser Angelegenheit zu respektieren. […] Bis wir uns wiedersehen.“
— Dooku zu Yoda[78]

Wegen seines unabhängigen Geistes[14] und seiner Ablehnung gegen die Methoden des Ordens[17] hatte sich Dooku zunehmend von dem Jedi-Orden entfremdet[14], obwohl er sogar dem Hohen Rat beigetreten war.[17] Dooku entschied sich um etwa das Jahr 41 VSY – im Alter von ungefähr 60 Jahren[Anmerkung 10] und nach dem Tod seines Bruders[76] – dazu, den Jedi-Orden zu verlassen, um auf Serenno zu bleiben.[2] Dooku ließ sich dabei von keinem Argument umstimmen, allerdings war sein eigener Meister Yoda überaus misstrauisch und vermutete andere Gründe hinter Dookus Entscheidung.[17] Kurz nach seinem stillen Austritt aus dem Jedi-Orden wurde Dooku von dem Koorivar-Senator Passel Argente – welcher später auch ein Anführer von Dookus Konföderation wurde – auf Coruscant gegenüber Tarkin vorgestellt.[79] Bei dem ersten Gespräch sprachen die beiden Männer über Politik, wobei Tarkin und Dooku einer Meinung waren, dass die Spannungen innerhalb der Republik – aufgrund von wachsenden Konflikten zwischen Systemen und Handelsungerechtigkeiten – zu einer wachsenden Unzufriedenheit und Eskalation führen könnten.[80]

Dooku tritt sein Familienerbe auf Serenno an.

Als angehöriger des Adels war Count Dooku einer der reichsten Männer der Galaxis.[14] Während des Wiederaufbaus von Carannia[77] erkundete Dooku auch zunehmend die Dunkle Seite der Macht[17], wodurch er sehr viel stärker geworden war.[81] Auf Serenno lebte er lange Zeit in einsamer Abgeschiedenheit und wollte nach eigener Aussage mittels seines großen Vermögens als Philanthrop leben und der einheimischen Bevölkerung helfen, worüber auch Tarkin überrascht war.[82]

Eine Büste von Dooku ziert die Jedi-Archive.

Mit seinem Austritt war Dooku der letzte Jedi der „Verlorenen Zwanzig“.[21] Ihm zu Ehren wurde auch in den Jedi-Archiven eine Bronzium-Büste errichtet, welche zugleich aber auch als Mahnmal für das größte Scheitern des Ordens stand.[21] In Dookus Abwesenheit kamen Gerüchte auf, dass er die Gründung eines neuen Jedi-Ordens in seinem Exil plante.[82][10]

Ära der Republik in der Krise

Beginn des Separatismus

Entgegen des Glaubens der Jedi, dass sich Dooku auf seinem Heimatplaneten zur Ruhe gesetzt hatte, wurde Dooku zum politischen Anführer einer Separatistenbewegung, welche von Dooku persönlich ins Leben gerufen wurde.[Anmerkung 11] Im Jahr 24 VSY[83] kehrte Dooku bühnenhaft in das politische Leben zurück, indem er – von einer HoloNetz-Station im Raxus-System aus – eine mitreißende Ansprache hielt, in welcher er die Republik verurteilte.[82] Mit seinem enormen Wohlstand und seiner Macht[14] überzeugte er mit schlüssigen Argumenten über die Korruption der Republik und die zu hohe Besteuerung der äußeren Planeten[84] tausende[17] Sternsysteme davon, aus der Galaktischen Republik auszutreten[17] und weitere tausend drohten dem Senat kurz darauf mit dem Austritt.[84] In den Augen der Republik und auch einiger Jedi brandmarkte das Heraufbeschwören der Krise Dooku für immer als „ehrenlosen Verräter“.[14] Die Abneigung war teilweise so groß, dass einige Senatoren und einflussreiche Industrieunternehmen Attentäter anheuerten, um Dooku zu töten.[82]

„Der Vizekönig der Handelsföderation ging einst ein Bündnis mit diesem Darth Sidious ein. Aber er wurde betrogen, vor zehn Jahren, von diesem dunklen Lord. Er bat mich um Hilfe und hat mir alles erzählt.“
— Dooku berichtet, wie er von Sidious erfahren hatte. (Quelle)

Dooku stand dabei auch in Verbindung mit Nute Gunray von der Handelsföderation, welcher Dooku nach der Blockade von Naboo im Jahr 32 VSY von einem geheimen Pakt mit einem gewissen Sidious erzählte, welcher den Neimoidianer jedoch damals nach eigener Aussage verraten hatte.[1]

Dienste als Sith-Schüler

Dooku ist Darth Sidious' ergebener Schüler.

Dooku traf kurz nach der Gründung der Separatisten-Bewegung auf den Sith-Lord Darth Sidious, welcher nach dem vermeintlichen Tod von Darth Maul auf Naboo[85] auf der Suche nach einem Nachfolger war. Dooku hatte Sidious zuvor in seiner Identität als Obersten Kanzler kennengelernt, nachdem Rael Averross sich mit Meister Dooku in Begleitung zum Senatsgebäude begeben hatte.[2] Der Separatistenanführer trat nach der Begegnung mit Sidious im Geheimen den Sith bei und wurde unter dem Namen „Darth Tyranus“ zu Sidious' neuem Sith-Schüler. Als Lehrling seines Sith-Meisters arbeiteten Sidious und Dooku gemeinsam daran, die Republik zu stürzen, wobei Dooku auch wusste, dass Sidious den Galaktischen Senat in seiner Rolle als Obersten Kanzler Palpatine kontrollierte.[1] Mit Dooku als idealistischen[86] Anführer der Separatisten und Sidious als Anführer der Galaktischen Republik, schmiedeten die beiden Sith zusammen den Plan, die Galaxis unter die vollständige Kontrolle der Sith zu bringen.[17] Der gefallene Jedi war nun komplett der Dunklen Seite verfallen[21] und wurde von Sidious schließlich mit den Vorbereitungen für eine zeitnahe Eskalation der Separatisten-Krise – in Form der Gründung der Konföderation unabhängiger Systeme auf Geonosis, dem Ausbruch der Klonkriege und dem geplanten Ende der Jedi – beauftragt.[17]

Neue Schülerin

„Ich werde dich die Wege der dunklen Seite lehren, doch erst musst du dich unter Beweis stellen.“
— Dooku zu Asajj Ventress[87]

Auf der Suche nach einer geeigneten Attentäterin begab sich Dooku nach Rattatak, wo er sich ein Glas Wein trinkend die Gladiatoren in der Arena des Vollick Osika Kirske ansah und auf Asajj Ventress aufmerksam wurde, welche von dem Mörder ihres Jedi-Meisters Ky Narec gefangen genommen wurde. Als Dooku erkannte, dass es sich bei Ventress um die Frau aus seiner Zukunftsvision handelte, köpfte er Kirske und wollte die Nachtschwester zu seiner Schülerin nehmen.[34]

Asajj Ventress wird Dookus Attentäterin.

Aus Wut darüber, dass Dooku ihr die Chance auf Rache genommen hatte, griff Ventress Dooku in der Viewing Gallery mit ihren Lichtschwertern an. Der Sith-Lord wehrte dabei jeden ihrer Angriffe ab, ohne seinen Wein zu verschütten und überwältigte sie schließlich mit seinen Macht-Blitzen. Nachdem Ventress das Bewusstsein verloren hatte, wurde sie zu Dookus Palast gebracht, in welchem der LEP-Dienerdroide LEP-10019 die verletzte Frau in die Große Halle des Palastes geleitete. In dem Thronsaal konfrontierte Dooku sie zunächst mit der Frage, ob ihre Wunden noch immer schmerzen würden. Da Ventress jedoch versuchte einen starken Eindruck zu machen, log sie, wofür Dooku sie mehrfach ermahnte und ihre Lügen mit schmerzhaften Stromstößen seiner Macht-Blitze zurechtwies. Dooku versprach Ventress in der Dunklen Seite zu unterweisen, vorausgesetzt, sie könnte ihren Wert unter Beweis stellen.[34] Nachdem Dooku Ventress eine Datenkarte seiner Schwester Jenza für den Holoprojektor übergeben hatte, zeigte Dooku seiner Attentäterin ein Hologramm seiner Selbst als Jüngling.[34] Er erzählte Ventress von seinem Leben mit den Jedi, seiner ersten Rückkehr nach Serenno und zerstörte zudem auch ihr Weltbild über die Jedi, als er ihr sagte, die Jedi hätten ihr und ihrem Meister Ky Narec bewusst jegliche Hilfe versagt.[24]

Dooku nimmt Ventress zu seiner Schülerin und beauftragt sie mit dem Aufspüren seiner Schwester Jenza.

Da Dooku viele Feinde besaß und glaubte, man würde seiner Schwester wertvolle Geheimnisse über ihn entlocken, beauftragte der Sith-Lord Ventress damit, mehr in der Kabine der Windrunner über seine Schwester zu lernen und sie auf Serenno ausfindig zu machen.[24] Ventress fand Jenza schließlich nach Ermittlungen auf Serenno in den Händen des Strategischen Informationsdienstes der Republik.[88] Als Dooku von Ventress über den Fund seiner Schwester benachrichtigt wurde, versprach dieser Unterstützung zu schicken, da Jenza in einem kritischen Zustand war.[74] Als sich weitere republikanische Agenten näherten, erwürgte Dooku sie mit einem Macht-Würgegriff und zeigte sich entsetzt über Jenzas Zustand. Jenza erklärte ihrem Bruder in Gegenwart von Ventress, dass sie ihm nur helfen wollte, ihn dafür aber niemals an die Republik verraten würde. Nachdem der Graf seine Schülerin sicherstellen ließ, dass keine Nachrichten an die Republik verschickt wurden, flehte Jenza ihn an mit nach Coruscant zu reisen und die Jedi um Hilfe zu bitten. Dooku entgegnete, dass er bereits jede Unterstützung hätte, die er benötigte, spielte Jenza darauf an, dass Darth Sidious Dooku zunehmend korrumpierte.[77] Während Dooku Jenzas Worten zuhörte, erfuhr Ventress eine Vision von Ky Narecs Geist, welcher den zukünftigen Dooku zeigte, der langsam zu Grunde ging. Der leibhaftige Dooku mischte sich in Ventress' Gedanken ein und nannte Ky Narec eine Enttäuschung, der niemals ein Ritter hätte werden sollen.

„Du bist Mein.“
— Dooku zu Ventress [89]

Dooku wandte sich daraufhin an Ventress und fragte sie in ihrem Unterbewusstsein, ob sie genauso wäre wie Ky Narec und davonlaufen würde. In ihren Gedanken versuchte Dooku Ventress gegen ihren einstigen Meister aufzubringen und ihre Erinnerung an ihn zu korrumpieren.[90] Gegenüber Jenza äußerte Dooku den Vorwurf, sie habe versucht ihn und seine zukünftigen Pläne für die Galaxis an die Jedi zu verraten. Dooku erklärte seine Schwester, dass Serenno bald das Zentrum eines neuen Imperiums sein würde. Als Jenza meinte, dass sie kein Teil dieses Imperiums sein wollte und er nicht länger ihr Bruder wäre, meinte Dooku, dass er sie gehen lassen müsste. Kurz darauf wies er Ventress an, Jenza zu töten und die Beweise ihrer Ermordung zu vernichten.[90]

Der besondere Fall von Eriadu

Welten wie Eriadu sind gezwungen, eine Seite zu wählen.

Dooku versuchte unter anderem Gouverneur Wilhuff Tarkin davon zu überzeugen, Tarkins Heimatwelt Eriadu in die Konföderation unabhängiger Systeme zu bringen.[80] Während die Nachbarplaneten Yag'Dhul und Sluis Van längst der Konföderation beigetreten waren, traf sich Dooku persönlich mit Tarkin, um ein aufrichtiges Interesse an der Zukunft von Eriadu zu demonstrieren.[82] Bei jedem Aufeinandertreffen mit Tarkin argumentierte Dooku, dass Eriadus Geschichte zum größten Teil ignoriert wurde und der Planet ökonomisch in Abhängigkeit von den Kernwelten geraten war. Während Dooku anfangs versucht hatte, Tarkin von einer Mitgliedschaft zu überzeugen, bedrohte er ihn nach Unruhen auf Ansion und Ando.[91]

„Ich brauche eine Antwort, Gouverneur. Dies ist ein angenehmer Abend, und ich genieße die Besuche auf ihrem Planeten, aber die Umstände verlangen, dass wir die Frage von Eriadus Loyalität klären.“
— Count Dooku zu Tarkin (Quelle)

Er traf sich kurz vor der Schlacht von Geonosis das letzte Mal mit Tarkin in Tarkins Residenz auf Eriadu zum Abendessen und verlangte eine Entscheidung des Gouverneurs.[91] Tarkin selbst war sich sicher, dass Dookus geheime Agenten für eine ökonomische Katastrophe auf Eriadu im Falle einer Zurückweisung sorgen würden, allerdings erzählte Tarkin, dass Eriadu durch eine paramilitärische Organisation im Seswenna-Sektor beschützt wurde. Dooku zeigte großes Interesse an den wertvollen Verbindungen, woraufhin Tarkin ihn konfrontierte, ob er es auf einen Krieg abgesehen habe.[91] Ohne genauer auf seine Eskalationspläne einzugehen, versuchte Dooku Tarkin gegen seinen Gönner, den Obersten Kanzler aufzubringen, indem er Palpatine als schwach und inkompetent bezeichnete. Als Tarkin ansprach, dass der korrupte Senat Palpatine daran hinderte, eine Armee aufzustellen, ließ Dooku verlauten, dass sich Palpatines Amtszeit durch eine Krise verlängern könnte und die Republik bereits eine Armee in der Hinterhand hätte. Obwohl Dooku gegenüber Tarkin versprach, dass er alles tun würde, um Eriadu für die Zukunft zu schützen, offenbarte Tarkin das er die Krise für eine Camouflage hielt. Da Tarkin den Kern der Krise erkannt hatte, argumentierte der gefallene Jedi, dass sich die Galaxis am Ende der Krise unter der Herrschaft eines wahren Anführers befinden würde.[92]

Große Armee der Republik

Dooku trifft auf Jango Fett.

Um den großen Plan seines Meisters in die Tat umzusetzen, traf Dooku sich als Erstes auf einem Mond der Monde von Bogden mit dem berüchtigten Kopfgeldjäger Jango Fett und überzeugte ihn davon, seinen genetischen Code den Kaminoanern für die Erschaffung von Klonen zur Verfügung zu stellen. Jango fragte Dooku, wieso er ausgerechnet ihn von all den Kopfgeldjägern ausgewählt hatte, woraufhin Dooku erklärte, dass er Jangos Fähigkeiten und vor allem seine Diskretion schätzte. Obwohl Dooku gegenüber Jango meinte, dass er sich glücklich schätzen dürfte, wenn eine Große Armee der Republik von ihm stammen würde, zeigte sich Jango unbeeindruckt und handelte mit dem Grafen aus, dass ihm 20.000.000 Credits[93] und ein weiterer Gefallen in Form des Klons Boba Fett reichen würden.[94] Dooku erfüllte alle Forderungen des Kopfgeldjägers, welcher weiterhin im Geheimen[93] als kaltherziger Attentäter für seinen Sith-Auftraggeber Darth Tyranus arbeitete.[94]

Dookus Plan nimmt Gestalt an.

Nachdem sein alter Freund Sifo-Dyas die Erschaffung einer Großen Armee der Republik ohne das Wissen des Rates in Auftrag gegeben hatte[1], zweckentfremdete Dooku das Projekt[30], indem er die Kloner heimlich anwies, den Klonkriegern organische Inhibitor-Chips in die Gehirne einzupflanzen, sodass diese dem Obersten Kanzler Palpatine willenlos Gehorsam leisten mussten.[95] Als Begründung gab Dooku in seiner Gestalt als Darth Tyranus den Kaminoanern den Grund an, dass man die Chips mit dem versteckten Protokoll für die Order 66 als Sicherheitsmaßnahme gegen gefährliche Jedi einbauen sollte und daher auch den Jedi nichts von dem Chip erzählen dürfte.[96] Um seine Tat zu verschleiern, wies Darth Sidious[21] Dooku um etwa 32 VSY[1][Anmerkung 12] an, das Pyke-Syndikat mit der gezielten Ermordung des Jedi-Meisters Sifo-Dyas durch einen Abschuss über Oba Diah[97] zu beauftragen.[30]

Mission nach Sullust

Im Auftrag von Sidious begab er sich daraufhin nach Sullust, wo er das Kaldana-Syndikat ausfindig machen und rekrutieren sollte. Unter dem Vorwand die Geschäftsbeziehungen als Graf von Serenno mit der SoroSuub-Gesellschaft persönlich fortsetzen zu wollen, traf Dooku nach seiner Landung mit dem Solarsegler auf den sullustanischen Repräsentanten Kap Klyp. Nachdem er von Klyp in Empfang genommen wurde, bot der Sullustaner Dooku eine Rundführung durch die Stadt. Angeödet wollte der Serennianer sich zu seiner temporären Unterkunft auf Sullust zurückziehen, als er plötzlich von dem togorianischen Jedi-Ritter Jak'zin wiedererkannt und angesprochen wurde.[10]

Dooku trifft während seiner Rundführung mit Kap Klyp auf den Jedi-Ritter Jak'zin.

Gerade als Jak'zin auf Qui-Gon Jinn zu sprechen kam, versuchte Kap Klyp den Jedi abzuwimmeln, allerdings bestand Dooku darauf, dass Jak'zin beim geplanten Abendessen anwesend sein sollte. Obwohl Klyp widersprechen wollte, meinte Dooku lediglich, dass die Verhandlungen von der Anwesenheit eines Jedi-Ritters profitieren könnten. In seiner luxuriösen Unterkunft kontaktierte Dooku mit einem Holoprojektor seinen Meister und unterrichtete ihn von der Begegnung mit dem Jedi. Sidious gestand, dass der Jedi-Rat ihm bis jetzt nicht genug vertraute, um derartige Informationen zu teilen, allerdings empfand Sidious die Entwicklung als beunruhigend und ermahnte Dooku, darauf zu achten, dass der Jedi nichts von der geplanten Allianz mit dem Kaldana-Syndikat erfuhr. Dooku schlug vor, dass er Jak'zin für ihre gemeinsame Sache gewinnen könnte, jedoch hielt Sidious dagegen, dass ein Sith-Meister nur einen Schüler benötigte und diese Option daher nicht in Frage käme, außer Dooku würde vorschlagen, sich selbst zu ersetzen.[10] Am Abend teilte Jak'zin dem älteren Grafen die Gerüchte mit, dass eine Vielzahl an Jedi glaubten, dass Dooku die Gründung eines neuen Ordens aus Machtnutzern plante. Dooku selbst wies diese Gerüchte zurück und behauptete, dass er sich nur für die Interessen und Angelegenheiten seiner Familie einsetzte.[10] Später am Abend trat Dooku abermals an den Togorianer heran und löcherte Jak'zin mit Fragen zu seiner Mission im Auftrag des Jedi-Rates.[10]

Dooku spricht mit Jak'zin über Qui-Gons Tod.

Da sich der Jedi-Ritter jedoch mit Details zurückhielt, versuchte Dooku die Empathie von Jak'zin zu gewinnen, indem er auf den Tod von Qui-Gon zu sprechen kam. Da Jak'zin ebenfalls Dookus Padawan gekannt hatte, offenbarte Dooku, dass er sich nach dem Erhalt der Todesnachricht gefragt hatte, ob Qui-Gon auch dann gestorben wäre, wenn Dooku den Orden nicht verlassen hätte. Obwohl Jak'zin versuchte Dooku davon zu überzeugen, sich nicht selbst die Schuld zu geben, behauptete Dooku, dass er womöglich Qui-Gon vor dem Tod hätte bewahren können, da es Obi-Wan nicht gelungen war. Manipulativ wandte sich Dooku bestürzt an Jak'zin und gab vor, dass er um die Sicherheit des Togorianers besorgt wäre und er glaubte, er könnte diesmal einen Jedi vor dem Tod bewahren. Jak'zin ließ sich von Dooku überzeugen und gab schließlich die Details zu seinem Auftrag preis. Dabei erkannte Dooku, dass die Jedi hinter derselben Verbrecherorganisation her waren, wie er. Dooku entschloss sich kurzerhand dazu, Jak'zin bei seinen Ermittlungen zu unterstützen und obwohl Jak'zin Dooku abwimmeln wollte, bestand Dooku – aufgrund persönlicher finanzieller Investierungen auf Sullust – Jak'zin zu begleiten. Als Dooku und Jak'zin das Versteck des Kaldana-Syndikats erreichten, rettete Dooku den Togorianer mit einem Macht-Schub, als Jak'zin eine Falle im Eingangsbereich auslöste. Im Innern des Lagerhauses geriet Jak'zin unter Blasterbeschuss und wies Dooku an, sich im Hintergrund zu halten.[10]

Dooku und Jak'zin kämpfen zusammen gegen das Syndikat.

Als Jak'zin erkannte, dass es sich bei dem Kaldana-Syndikat um Waffenhändler handelte, waren er und Dooku bereits von den Gaunern umstellt. Dooku aktivierte sein Lichtschwert, woraufhin Jak'zin von der rötlichen Farbe irritiert war. Erst nachdem die beiden Lichtschwertkämpfer einen Großteil der Angreifer überwältigt hatten, erkundigte sich Jak'zin danach, woher Dooku das Lichtschwert her hätte. Nachdem Dooku schließlich seine Tarnung fallen ließ und einen Blaster mit der Macht anhob, um Jak'zin hinterrücks zu erschießen, verstarb Jak'zin noch an Ort und Stelle.[10]

Anführer des Kaldana-Syndikates: „Wer ... wer seid ...“
Dooku: „Ich bin nur ein Gesandter deines neuen Meisters. Ich denke, dass du mich verstehst.“
— Dooku bedroht den Anführer des Syndikates (Quelle)

Dooku wandte sich schließlich an den Anführer des Syndikates und meinte, dass er vorhatte ein Geschäft mit den Überresten des Syndikates abzuschließen. Er richtete alle Waffen des Raumes auf den Verbrecher, welcher sich dem Willen des Sith-Lords beugte.[10]

Gipfeltreffen auf Geonosis

Auf der Welt Geonosis ließ Count Dooku mit der Hilfe des geonosianischen Anführers, bekannt als Poggle der Geringere, eine geheime Festung für die Separatisten errichten.[98] Dooku übergab dem geonosianischen Rädelsführer zudem seinen Holoprojektor, auf welchem sich die Entwürfe einer mobilen Kampfstation befanden, welche die Geonosianer des Nestes verfeinern sollten.[99] Im Jahr 22 VSY waren jegliche Versuche, die Krise diplomatisch zu lösen gescheitert[84], sodass Dooku aktiv auf eine Eskalation hinarbeitete. Dafür war die Unterstützung der Handelsföderation jedoch unabdingbar für die Konföderation unabhängiger Systeme, wobei der Vizekönig Nute Gunray seine Unterstützung an eine Bedingung knüpfte. So war Gunray zwar von den Absichten der Konföderation überzeugt, allerdings störte ihn noch immer die Schmach, die er vor zehn Jahren im Zuge der Schlacht von Naboo einstecken musste. Er bestand auf die Eliminierung seiner einstigen Widersacherin Padmé Amidala.[1]

„Ich stehe zu meinem Wort, Vizekönig.“
— Dooku zu Nute Gunray (Quelle)

Aus diesem Grund hatte Dooku im Jahr 22 VSY Nute Gunray den Kopfgeldjäger Jango Fett weiterempfohlen [Anmerkung 13][100], welcher ihn mit der Ermordung der Senatorin beauftragte. Jango wiederum bedachte seine langjährige Partnerin Zam Wesell mit der Mission, einen Mordanschlag auf die Senatorin zu verüben. Nach zwei gescheiterten Attentaten wurde Padmé unter Geleitschutz von Anakin Skywalker gestellt, während Obi-Wan Kenobi nach Wesells Tod die Ermittlungen aufnahm, dabei auf Kamino die Klonarmee für die Republik entdeckte und Jango Fett nach Geonosis verfolgte.[1]

Dooku während eines geheimen Treffens auf Geonosis

Auf Geonosis fand ein Gipfeltreffen[30] mit San Hill vom Intergalaktischen Bankenverband, Wat Tambor von der Techno-Union, Poggle vom geonosianischen Stalgasin-Stock[99], Shu Mai von der Handelsallianz und Gunray von der Handelsföderation statt.[84] Bei dem Treffen überzeugte Dooku die Anführer mit der Aussicht auf Profitsteigerung davon, der Bewegung eine Droidenarmee zur Verfügung zu stellen.[84] Dooku warb für eine Eskalation des Konfliktes und versprach den Anführern der Industriekonglomerate, dass sich die Republik den Forderungen aufgrund der Überlegenheit der Armee beugen müsste.[1]. Obwohl die meisten Anführer sich bereiterklärten, ein Abkommen zu unterzeichnen, um ihre Streitkräfte der Konföderation zur Verfügung zu stellen, beharrte der Vizekönig Gunray auf seiner Forderung, weswegen Dooku abermals versicherte, dass er sich um die Senatorin von Naboo kümmern würde.[1]

Ära der Klonkriege

Schlacht von Geonosis

Dooku: „Was wenn ich euch nun sage das sich die Republik jetzt unter der Kontrolle des Dunklen Lord der Sith befindet?“
Obi-Wan Kenobi: „Nein, das ist nicht möglich. Das wäre den Jedi nicht entgangen.“
Dooku:: „Die dunkle Seite der Macht hat ihre Wahrnehmung getrübt, mein Freund. Hunderte von Senatoren stehen heute unter dem Einfluss eines Sith-Lords namens Darth Sidious.“
Obi-Wan Kenobi: „Ich glaube euch nicht.“
— Dooku erzählt Obi-Wan Kenobi die Wahrheit (Quelle)

Count Dooku erzählt Obi-Wan Kenobi von dem Sith-Lord Sidious.

Nachdem Obi-Wan Kenobi das Gespräch beim Gipfeltreffen abgehört und versucht hatte, eine Warnung nach Coruscant zu senden, wurde er von den Geonosianern überwältigt und gefangen genommen. Dooku besuchte Obi-Wan in seiner Zelle und versuchte, den Jedi-Meister mit halbherzigen Worten auf seine Seite zu ziehen, indem er die Gefangennahme auf das Schärfste verurteilte. Im Gespräch mit Kenobi meinte Dooku, dass Qui-Gon sich ihm ebenfalls angeschlossen hätte, wenn er die Wahrheit wüsste. Offenherzig verriet Dooku, dass der Galaktische Senat und seine Senatoren unter der Kontrolle des Sith-Lords Darth Sidious stünden. Obwohl diese Aussage Obi-Wan beunruhigte[1], wusste Dooku bereits, dass Kenobi und die Jedi ihm keinen Glauben schenken würden.[101] Kenobi schlug eine angebotene Kooperation mit dem Meister von Qui-Gon aus.[1] Dooku entgegnete nur, dass dies Kenobis Freilassung erschweren würde. Nachdem es Jango Fett gelungen war, Senatorin Amidala zusammen mit Anakin Skywalker – welche zur Rettung von Obi-Wan nach Geonosis gereist waren – in der geonosianischen Droidenfabrik festzunehmen, wurden Anakin, Padmé und Obi-Wan für ihre öffentliche Exekution in eine Arena eskortiert.[1]

Dooku verfolgt die öffentliche Exekution zusammen mit Gunray und Poggle.

Die Exekution wurde als Spektakel inszeniert, welches die Entschlossenheit gewisser Parteien in der Konföderation zusätzlich stärken sollte – insbesondere jene von Nute Gunray, der den Tod der Senatorin herbeisehnte. In der königlichen Loge der Arena verfolgte Dooku den Kampf des Trios gegen die Bestien der Arena und ermahnte den Vizekönig zur Geduld, als der Padmés Erschießung forderte.[1] Mace Windu verschaffte sich nach der Ankunft auf Geonosis Zutritt zur Loge und bedrohte Dooku mit seinem Lichtschwert, während viele weitere Jedi sich in der Arena einfanden. Als die herannahenden B2-Superkampfdroiden das Feuer auf Windu eröffneten und Jango seinen Flammenwerfer gegen Windu einsetzte, sprang der Jedi-Meister von der Loge herunter. Die Schlacht von Geonosis brach zwischen den Jedi und der separatistischen Droidenarmee aus, wobei Dooku größtenteils als Zuschauer teilnahm.[1]

Coleman versucht es mit Dooku aufzunehmen.

Er beobachtete, wie zahlreiche Jedi den immer weiter nachrückenden Kampfdroiden zum Opfer fielen, allerdings wurde Dooku überrascht, als Coleman Trebor sich dem Separatistenführer in der Loge gegenüberstellte.[102] Als Dooku gerade zu seinem Lichtschwert greifen wollte, erschoss Jango den Jedi-Meister und Dooku bedankte sich mit einem stillen Nicken bei dem Kopfgeldjäger.[1] Als nur noch eine kleine Gruppe an Jedi übrig war, befahl Dooku das Feuer einzustellen und richtete seine Worte an die Jedi.[1]

„Meister Windu, ihr habt ehrenhaft gekämpft. Würdig einer Erwähnung in den Archiven des Jedi-Ordens. Nun ist es vorüber. Ergebt euch und euch wird das Leben geschenkt.“
— Dooku zu Mace Windu (Quelle)

Mit schmeichelhafter Stimme sprach Dooku den Jedi aufrichtige Bewunderung würdig für eine Erwähnung in den Jedi-Archiven aus und bot an, das Leben der verbliebenen Jedi zu verschonen, sofern sie sich der Konföderation ergeben sollten. Mace Windu wies das Angebot jedoch im Namen aller Jedi ab, da er sich nicht zu Dookus Geisel machen wollte. Mit einem Ausdruck tiefsten Bedauerns gegenüber seinem alten Freund gab Dooku den Feuerbefehl an seine Droiden, um auch die letzten Jedi zu vernichten. Genau in diesem Moment erreichte Meister Yoda mit der Klonarmee von Kamino die Arena und schlug die Droiden zurück, sodass die letzten Jedi gerettet und in die Kanonenboote evakuiert wurden. Die Schlacht wurde außerhalb der Arena fortgesetzt, wo sich bereits die republikanische Streitmacht für den Kampf formierte.[1]

Jagd nach Dooku

Der sich nun selbst in Bedrängnis befindliche Dooku ahnte, dass er der Klonarmee nicht gewachsen war und floh zum Kontrollraum, um seine nächsten Schritte zu überlegen.[1]

Dooku gibt sich bei der Analyse des Gefechtes überrascht über die republikanische Streitmacht.

Dort drückte Nute Gunray sein Erstaunen über die plötzliche militärische Stärke der Galaktischen Republik aus und forderte Dooku dazu auf, alle verfügbaren Truppen in den Kampf zu schicken und den Krieg zu entscheiden, noch bevor er richtig ausgebrochen war. Dooku selbst gab sich unwissend darüber, wie die Republik in dieser kurzen Zeit eine so große Streitkraft aufstellen konnte und erläuterte, dass sich aufgrund der unterbrochenen Nachrichtenkanäle die konföderierten Streitkräfte nicht angemessen koordinieren ließen, weswegen er einen Rückzug anordnete.[1]

Dooku ergreift mit seinem Düsenschlitten die Flucht

Von Poggle erhielt Dooku die Entwürfe der ultimativen Superwaffe zurück und floh mit seinem Düsenschlitten und zwei eskortierenden Jägern der Nantex-Klasse zu einem versteckten Hangar auf Geonosis. Die beiden Jedi Obi-Wan und Anakin und Senatorin Amidala versuchten Dookus Flucht zu vereiteln und nahmen die Verfolgung über der Dünenlandschaft von Geonosis an Bord des Kanonenbootes auf. Im Verlauf der Jagd gab Dooku den Befehl an seine Eskorte, dass Kanonenboot anzugreifen, wodurch er sich zeitlich absetzen konnte.[1] Als Dooku seinen Bestimmungsort erreichte, hatte er gerade noch genügend Zeit, seinem Pilotendroide mitzuteilen, den Solarsegler startbereit zu machen, bevor ihm Obi-Wan und Anakin mit gezündeten Lichtschwertern gegenübertraten. Als Obi-Wan meinte, dass sie sich den Grafen zusammen vornehmen würden, widersetzte sich Anakin den Anweisungen seines Meisters und versuchte Dooku alleine anzugreifen.[1]

Dooku duelliert sich mit Anakin.

Seine Offensive scheiterte jedoch, als Dooku Macht-Blitze auf den Padawan abfeuerte und ihn zu Boden schleuderte.[1] Mit Anakin unter Schmerzen leidend vorübergehend unschädlich gemacht, wandte sich der abtrünnige Jedi Obi-Wan Kenobi zu, mit welchem er sich einen Lichtschwertkampf lieferte.[103]

„Meister Kenobi, ihr enttäuscht mich. Meister Yoda hält so große Stücke auf euch.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)

Dooku erwies sich jedoch als überlegener Gegner und verhöhnte Obi-Wan im Duell. Nachdem Dooku mit seiner eleganten Form II Obi-Wan Kenobis Defensive durchbrochen[19] und seinem Kontrahenten zunächst am Arm und dann am Oberschenkel verletzt hatte, sackte Kenobi kampfunfähig zu Boden.[1] Bevor Dooku ihm jedoch den tödlichen Todesstoß verpassen konnte, mischte sich Anakin wieder in den Kampf ein und bewahrte seinen Meister vor dem sicheren Tod. Als Obi-Wan Anakin sein Lichtschwert zuwarf, duellierte sich Anakin mit zwei Lichtschwertern gegen Count Dooku. Anakin war jedoch außerstande, Dookus Verteidigung zu durchbrechen, sodass der Graf nur die Gelegenheit eines Fehlers abwarten musste. Als Anakin ihm die Gelegenheit dazu bot, schlug Dooku ihm den rechten Unterarm ab und warf den Padawan mithilfe der Macht zu Boden.[1]

Duell mit dem Meister

„Mächtig du geworden bist, Dooku. Die dunkle Seite ich in dir spüre.“
— Yoda zu Count Dooku (Quelle)

Dooku und Yoda stehen sich im Lichtschwertduell gegenüber

Bevor Dooku den tödlichen Schlag gegen die beiden Jedi ausführen konnte[104], erschien der Jedi-Meister Yoda zur Überraschung seines einstigen Schülers. Der Anführer der Separatisten meinte, dass Yoda sich zum letzten Mal in seine Angelegenheiten eingemischt hätte und riss mithilfe der Macht Leitungen aus der Wand, welche er auf Yoda schleuderte. Da Yoda jeden Angriff abwehrte, zertrümmerte Dooku das Dach des Hangars und ließ die Trümmerteile auf Yoda hinabfallen, welcher die Felsbrocken jedoch auffing und zu Boden warf. Nachdem Yoda kommentierte, dass er die Dunkle Seite der Macht in dem mächtigen Separatistenanführer spürte, attackierte Dooku Yoda mit einem blauen Machtblitz.[1]

„Viel zu lernen du noch hast.“
— Yoda während des Duells mit Dooku (Quelle)

Auch dieser Angriff blieb jedoch wirkungslos gegen den kleinen Jedi-Meister, sodass sich Dooku dazu entschied, ein direktes Duell mit dem Lichtschwert auszutragen.[1] Die beiden älteren Kontrahenten duellierten sich im Zweikampf für 40 Sekunden[21] bis Dooku einen Energiezylinder des Hangars mithilfe der Macht löste und auf die verletzten Jedi Anakin und Obi-Wan herabfallen ließ. Da Yoda all seine Machtkräfte darauf konzentrierte, den Energiezylinder aufzufangen, um Anakin und Obi-Wan zu beschützen, ergriff Dooku seine Gelegenheit zur Flucht. Beim Verlassen des Hangars an Bord seines Solarseglers stand sein Fahrzeug unter dem Beschuss der Klone und Amidala, welche ebenfalls eingetroffen war.[1]

Dooku mit seinem Meister Darth Sidious.

Sein Weg führte Dooku schließlich zur Hüttenstadt, einem Industriegebiet von Coruscant, in welchem sich Dooku heimlich mit Darth Sidious traf. Dooku überreichte seinem Meister die Pläne der ultimativen Waffe und obwohl es den Anschein hatte, als hätte die Konföderation auf Geonosis eine herbe Niederlage erlitten, so störte sich Sidious nicht an dem Ausgang, da die Schlacht den Anstoß für die Klonkriege gab und damit genau seinen Vorstellungen entsprach.[1]

Propaganda

Neun Monate nach der Schlacht von Geonosis[105] gelang es Dookus Wissenschaftlern sich in das republikanische HoloNetz zu hacken. Dooku verbreitete über Schattenkanäle Propaganda um die Herzen der republikanischen Bürger zu gewinnen. Er verbreitete Falschinformationen über Kriegsverbrechen durch die Klonarmee, zeigte die Siege der Separatisten und versuchte die Bevölkerung der Kernwelten davon zu überzeugen, dass ein Sieg der Konföderation unausweichlich wäre.[105] Die neugegründete Kommission zum Schutz der Republik schaltete die unautorisierten Kanäle des HoloNetzes ab.[106]

Dookus Kritik verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Galaxis.

Dookus aufrührerische Rhetorik fand jedoch hohen Anklang bei vielen Studenten der Universitäten im Mittleren und Inneren Rand der Galaxis. Studenten wie Ansibella Delu wurden mit seiner Botschaft von Rebellion gegen die Republik aufgelehnt, sodass es zu sporadischen Ausschreitungen kam.[32] An der Reena University sollte Dooku zu einem unbestimmten Zeitpunkt eine Vorlesungsreihe in der Panos Lecture Hall als Leiter der Independent Movement for Self-Determination halten, für welche Delu mit einem Plakat mit dem Titel „Count Dooku: Words of Truth“ warb.[32] Die Planeten des Mittleren Randes entwickelten sich zu einer Brutstätte für Gespräche über die Sezessionsbewegung und auch im Äußeren Rand fand Dooku viele Befürworter seiner Ideen. Seine Ansprache fiel besonders auf Agrarplaneten wie Ukio auf einen fruchtbaren Boden, da die Welten als Hauptversorger der Kernwelten nicht genügend wertgeschätzt und vielmehr vernachlässigt wurden. Dooku brachte mit seiner bloßen Propaganda, die Repräsentanten des Abrion-Sektors und viele weitere Sternsysteme dazu, aus der Republik auszutreten.[32]

Belagerung von Hisseen

„Wir haben erfahren, dass Count Dooku und Asajj Ventress ein Treffen mit dem hisseenianischen Premier in den Bergen ganz in der Nähe vereinbart haben.“
— Plo Koon über Dookus Absichten auf Hisseen.[107]

Dooku und Ventress versuchen die Regierung von Hisseen umzustürzen.

Als die Droidenarmee der Separatisten den Planeten Hisseen vor der Schlacht von Christophsis belagerten[Anmerkung 14], versucht der Galaktische Senat zu verhindern, dass ein weiteres System in die Hände der Konföderation fiel, weswegen Anakin Skywalker, Plo Koon und Obi-Wan Kenobi zusammen mit Klonbattaillonen nach Hisseen – unter dem Deckmantel einer Hilfsmission – geschickt wurden. Während des Kampfes mit der Droidenarmee trafen sich Dooku und seine junge Schülerin Asajj Ventress mit dem Premierminister von Hisseen in den Bergen. Als Plo Koon von dem Treffen erfuhr und seinen Jedi-Brüdern davon berichtete, befürchtete Obi-Wan, dass der Premierminister gegenüber Dooku das Versteck der restlichen Parlamentsmitglieder von Hisseen preisgeben könnte, wodurch Dooku das Parlament auflösen und den Planeten unter die Kontrolle der Konföderation unabhängiger Systeme bringen könnte.[12]

Dooku duelliert sich mit Obi-Wan in den Bergen.

„Vielleicht ist das was ihr braucht, Meister Kenobi ... einen ergebeneren Schüler.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi.[108]

In den Bergen kam es schließlich zu einem Kampf zwischen Dooku, Kenobi und Skywalker. Während des Kampfes spottete Dooku darüber, dass Anakin noch immer darauf beharrte, sich Dooku in den Weg zu stellen, obwohl seine Kräfte unterlegen waren. Als Dooku meinte, dass Anakin nicht sonderlich schnell lernen würde, meinte Obi-Wan bloß, dass Dooku keine Ahnung hätte. Dooku empfahl dem Padawan von Qui-Gon Jinn, sich einen eifrigeren Schüler zuzulegen, woraufhin Asajj Ventress dem Kampf beitrat.[12]

Versuch zur Diskreditierung der Jedi

„Schon bald werden die Jedi nicht nur mit euch im Krieg sein sondern auch mit dem Hutt-Clan.“
— Darth Sidious zu Dooku und Asajj Ventress (Quelle)

Dooku verhandelt mit Jabba dem Hutten auf Tatooine

Um die Jedi innerhalb der Galaxis noch weiter in Misskredit zu bringen und ihnen einen neuen Feind gegenüberzustellen, arbeiteten Dooku und Darth Sidious an der Umsetzung eines Komplotts. Dieser sollte dazu führen, dass sich der Hutt-Clan um den auf Tatooine ansässigen Verbrecherlord Jabba Desilijic Tiure mit in die Klonkriege einmischte – und zwar zu Ungunsten der Jedi. Dazu beauftragte Dooku seine Häscherin Asajj Ventress mit der Entführung von Jabbas Sohnes Rotta, um ihn anschließend in ein Kloster auf dem Planeten Teth zu verschleppen, wo er von den Jedi gerettet werden und nach Anfertigung falscher Beweise von Ventress getötet werden sollte. Zusätzlich trat Dooku mit dem Hutten Ziro in Kontakt, dem Onkel von Jabba. Der Separatistenführer machte Ziro ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. So stellte er dem Hutt die Kontrolle sämtlicher Clans in Aussicht, unter Voraussetzung, Ziro würde bei der Entführung Rottas behilflich sein, und außerdem dafür sorgen, dass die Republik und vor allem die Jedi für die Entführung verantwortlich gemacht werden würden. Mit einem Erfolg des Plans würde Jabba in den Klonkriegen Partei ergreifen und sich gegen die Jedi wenden, wodurch der Jedi-Orden sich gezwungen sähe, über den Verbrecherlord zu richten. Damit würden sich die Jedi nicht nur die Hutt-Clans zum Feind machen, sondern auch viele weitere mit den Hutts sympathisierenden Verbrecherorganisationen, die sich bisher aus dem Krieg herausgehalten hatten.[109]

Dooku duelliert sich mit Anakin, um den Huttling Rotta zu töten

Die Jedi mischten sich in die Befreiung Rottas ein, da sie von Jabba in Aussicht gestellt bekommen hatten, im Falle einer erfolgreichen Rettung, die Nutzungsgenehmigung für die Hyperraumrouten innerhalb des von Jabbas kontrollierten Hutt-Raumes zu erhalten, was der Republik einen strategisch wertvollen Vorteil gegenüber der Konföderation einbringen würde. Der Plan des Sith-Lords verlief zunächst erwartungsgemäß und Rotta konnte erfolgreich in das Kloster von Teth verschleppt werden, wo sie ihn von den Anakin Skywalker und dessen Padawan-Schülerin Ahsoka Tano wieder befreien ließen. Dabei wurden die Jedi heimlich von Asajj Ventress gefilmt, wie sie den jungen Hutten in einen engen Rucksack steckten, während Anakin eine herablassende Bemerkung über Hutts äußerte. Dooku nutzte diese Hologramm-Aufzeichnung später, um es Jabba als Beweis dafür vorzulegen, dass die Jedi in Wirklichkeit die Entführer seien. Bereitwillig bot der Separatistenführer Jabba seine Hilfe an, indem er sich dafür aussprach, sich für die Rettung seines Sohnes einzusetzen. Allerdings scheiterte Asajj Ventress, Anakin und Ahsoka auf dem Weg nach Tatooine abzufangen, weswegen Dooku gegenüber Jabba die Lüge verbreitete, Rotta sei von Anakin bereits getötet worden. Nun galt es, Jabbas Hass gegen die Jedi zu schüren, und unter allen Umständen zu verhindern, dass Anakin und Ahsoka den Huttling an seinen Vater ausliefern konnten. Aus diesem Grund nahm sich Dooku der Sache persönlich an, um Anakin auf dem Weg zu Jabbas Palast zu stellen, in einen Lichtschwertkampf zu verwickeln und Rotta zu töten. Jedoch musste Dooku feststellen, dass er auf ein Täuschungsmanöver hereingefallen war, da sich Anakin und Ahsoka zuvor getrennt hatten. So besaß nicht Anakin den jungen Hutt, sondern Ahsoka. Nachdem sich Anakin von Dooku abgesetzt hatte, marschierten er und Ahsoka zum Tempel, wo sie Rotta seinem Vater überbrachten. Dookus Hoffnung, lag nun in Jabbas Hass gegen die Jedi, welchen der Sith-Lord im Vorfeld geschürt hatte. Jedoch hatte Senatorin Padmé Amidala auf Coruscant die Verwicklung von Ziro in den Komplott aufgedeckt und anschließend Jabba darüber in Kenntnis gesetzt. Dieser zeigte sich bei der Republik erkenntlich, indem er freies Geleit durch seine Territorien bot. Ein Rückschlag, den Dooku zutiefst bedauerte, der jedoch aus Sicht von Darth Sidious unerheblich für das große Ganze war.[109]

Toydaria-Verhandlungen

Ein Taktikdroide unterbricht Dooku bei seiner Meditation.

Als die Flotte der Separatisten im Jahr 22 VSY versuchte, den Nachschub für die republikanische Verteidigung auf Ryloth abzuschneiden, entwickelte sich die Belagerung auf der Welt zu einer humanitären Krise, unter welcher in erster Linie die Twi’lek-Bevölkerung litt. Ein Taktikdroide störte Dooku bei seiner Meditation an Bord eines Providence-Klasse-Zerstörers und setzte ihn davon in Kenntnis, dass ein verschlüsselter Funkspruch zwischen Senator Bail Organa und dem Jedi-Rat abgefangen wurde. Dooku hörte mit an, dass Organa zur neutralen Welt Toydaria geschickt wurde, um ein Abkommen mit König Katuunko auszuhandeln, damit Hilfsgüter bereitgestellt würden. Um Organas Vorhaben zu stoppen, bat Dooku darum, umgehend Kontakt zu Senator Lott Dod aufzubauen und beauftragte den Neimoidianer damit, die Verhandlungen zu stoppen.[110]

Verhandlungen auf Rugosa

Als Dookus Spione davon berichteten, dass die Republik plante eine neue Versorgungsbasis im Toydaria-System zu errichten, entsandte Dooku seine Attentäterin Ventress zu dem neutralem Mond Rugosa in der Nähe von Toydaria. Noch bevor Jedi-Meister Yoda zu den geheimen Verhandlungsgesprächen mit dem toydarianischen König Katuunko auf Rugosa erschien, präsentierte Ventress dem König einen Holoprojektor, auf welchem Dooku als Hologramm einige Worte an den König richtete.[111]

Dooku versucht die Gunst des Königs zu erlangen.

Der Serennianer versuchte Katuunkos Gunst mit einem Versprechen von Sicherheit für Toydaria während der Klonkriege. Da Dooku erkannte, dass Katuunko Stärke besonders wertschätzte, versicherte der Separatistenanführer, dass die Droidenarmee die Klonarmee bei Weitem übertreffe. Obwohl Dooku versuchte die Republik als schutzlos und schwach darzustellen[112], zeigte Katuunko sich jedoch weiterhin skeptisch, da er von der Stärke der Jedi-Ritter in dem Kampf gehört hatte, woraufhin Dooku entgegnete, dasas die Talente von Meister Yoda überschätzt wären. Während sich Yoda auf dem Weg von der Absturzstelle seiner Rettungskapsel in Begleitung der Klonkrieger zum Treffpunkt machte, informierte Ventress Dooku darüber, dass sie mit dem König einen Pakt eingegangen war, welcher beinhaltete, Yoda zu fassen und so den Beitritt Toydarias in die Konföderation unabhängiger Systeme zu erzwingen. Ventress' Vorgehen scheiterte jedoch, sodass Katuunko gegenüber seine Entscheidung bekanntgab, die Republik unterstützen zu wollen.

„Vielleicht sind die Verhandlungen etwas erfreulicher mit Eurem Nachfolger. Ventress? Tötet ihn.“
— Dooku ordnet Katuunkos Tod an. (Quelle)

Obwohl Dooku weiterhin auf Katuunko einredete, blieb der Toydorianer standhaft, sodass Dooku seine Attentäterin anwies, Katuunko zu töten. Durch das Auftauchen Yodas konnte das Attentat verhindert werden und Dooku bedauerte die Tatsache, dass er nicht persönlich auf Rugosa sein konnte.[111]

Angriffe der Malevolence

„General Grievous. Das ist ein adäquater Test für unsere neue Waffe. Abfeuern, sobald ihr bereit seid.“
— Dooku zu Grievous (Quelle)

Dooku will die Position der Malevolence um jeden Preis geheim halten.

Nachdem der Kel'Dor-Jedi-Meister Plo Koon sich für Ermittlungen bezüglich mysteriöser Überraschungsangriffe auf die Klon-Flotte ins Abregado-System begab, befand sich Dooku an Bord der neuen Subjugator-Klasse-Dreadnought Malevolence. Der Adelige wies General Grievous an, die Kommunikationssysteme des republikanischen Venator-Klasse-Sternzerstörers zu blockieren und einen Testlauf der Ionenkanone des Schiffes durchzuführen. Nachdem sich die Besatzung der Triumphant in Rettungskapseln evakuiert hatte, verdeutlichte Dooku noch einmal, dass ihm viel daran lag die Position der Malevolence geheim zu halten und wies folglich die Zerstörung der Rettungskapseln an. Als es dem Jedi-Ritter Anakin Skywalker und seinem Padawan Ahsoka Tano gelungen war, Plo Koon und seine Männer zu retten und dem Beschuss der Ionenkanone rechtzeitig mit einem Sprung in den Hyperraum zu entkommen, nannte Dooku das Versagen des Generals unglücklich und setzte Darth Sidious von den Entwicklungen in Kenntnis, wofür er das Schiff verließ.[113] Mit Grievous stand Dooku weiterhin über Holoprojektor in Kontakt – nachdem die Position der Malevolence sich in das Ryndellia-System verschoben hatte – und rügte den General dafür, dass er nicht sonderlich sorgsam mit den teuren B1-Kampfdroiden umging.[114] Der Graf wies Grievous dazu an, die geheime Kaliida-Lazarettstation der Republik im Äußeren Rand der Galaxis zu zerstören. Dabei zeigte sich Dooku von seiner grausamen Seite, indem er meinte, sie würden den verletzten Klonen einen Gefallen damit tun, indem sie sie von ihrem Leiden erlösten. Dooku zeigte sich zuversichtlich, dass die Malevolence bei Grievous in guten Händen wäre.[114]

„Es zeugt von meinem Vertrauen dieses Schiff eurem Kommando zu unterstellen, General.“
— Dooku zu Grievous (Quelle)

Dooku warnt Grievous vor der Schatten-Staffel.

Als sich das Schlachtschiff auf dem Weg zu der genannten Medistation begab, informierte Dooku den Cyborg darüber, dass er Informationen von Darth Sidious erhalten hatte, dass die Republik ein Sonderkommando zur Zerstörung der Malevolence entsandt hatte. Obwohl sich Grievous selbstsicher zeigte, warnte Dooku seinen besten General, dass er Anakin Skywalker als Anführer der Staffel nicht unterschätzen dürfe.[114] Nachdem es der Schatten-Staffel gelungen war, während der Schlacht am Kaliida-Nebel die Primärwaffe der Malevolence mit Protonentorpedos zu zerstören, gab Grievous dem Separatistenanführer einen Statusreport zum Ausmaß der Schäden an der Malevolence. Dooku erläuterte dabei, dass er bereits eine Falle vorbereitet habe und wies Grievous an, die Senatorin Padmé Amidala – welche sich auf dem Weg in das Sternsystem machte – als Geisel zu nehmen. Nach der Rettung der Senatorin und der fortlaufenden Verfolgung der Malevolence durch die republikanische Flotte, kontaktierte Dooku den Droiden-Kommandanten und erwartete Grievous bereits mit der Dreadnought beim geheimen Sektor 4. Der Graf wude jedoch einfach von Grievous abgewürgt, nachdem die Republik die Malevolence erfolgreich zerstören konnte.[115]

Befreiung von Nute Gunray

„Euch darf kein Fehler mehr unterlaufen, mein Kind. Ihr müsst euch der Ehre würdig erweisen, meine Schülerin zu sein.“
— Dooku zu Asajj Ventress (Quelle)

Nachdem es der Republik gelungen war, Nute Gunray auf Rodia festzunehmen, kontaktierte Darth Sidious seinen Sith-Schüler, um ihn von der Festnahme in Kenntnis zu setzen. Dooku eröffnete in kniender Haltung, dass er bereits einen Plan zur Rettung des Vizekönigs ausgefeilt hatte, welcher beinhaltete, dass seine Attentäterin Asajj Ventress die Tranquility – während der Überführung Gunrays nach Coruscant – infiltrieren und den Vizekönig entweder retten oder zum Schweigen bringen sollte.[116]

Dooku bürgt für Asajj Ventress.

Darth Sidious stellte Dookus Urteilsvermögen in Frage, da er nach der Enttäuschung auf Rugosa noch immer sein Vertrauen in Asajj Ventress setzte. Der Serennianer bürgte jedoch für seine Schülerin und nannte sie eine sehr begabte Attentäterin. Als Ventress nach dem Gespräch zwischen den beiden Sith eintrat, meinte Dooku streng zu ihr, dass sie sich würdig erweisen müsste, seine Schülerin zu sein. Nachdem Ventress' Mission von Erfolg gekrönt war, erstattete sie Dooku Bericht.[116]

Grievous' Prüfung

„Count Dooku; Ihr habt ein ausgeprägtes Talent für unerwartete Auftritte.“
— Kit Fisto zu Dooku (Quelle)

Dooku lockt Fisto und Vebb in eine Falle.

Nach dem Disaster mit der Malevolence entschied sich Dooku dazu, die Effektivität seines Generals auf die Probe zu stellen, um dann zu entscheiden, ob Grievous weiterhin das Oberkommando über die Droidenarmee der Separatisten innehaben sollte. Dafür lotste er die beiden Jedi Kit Fisto und Nahdar Vebb gezielt durch eine falsche Spur nach Vassek 3 zu Grievous' Festung und deaktivierte seine IG-100-MagnaWachen-Leibwächter. Als der Nautolaner und der Mon Calamari erkannten, dass der gesuchte Nute Gunray sich nicht im Innern der Festung aufhielt, entschuldigte sich Dooku heuchlerisch über Hologramm bei den beiden Jedi für den Betrug. Auch wenn sie Nute Gunray nicht ergreifen konnten, bot Dooku ihnen einen alternativen Preis an. Während die Jedi herausfanden, dass sie sich im Unterschlupf des gefürchteten Generals befanden, nahm Dooku Kontakt zu Grievous auf und erklärte ihm, dass die Pattsituation in den Klonkriegen inakzeptabel war. Dooku richtete ihm weiterhin aus, dass Darth Sidious drastischere Resultate und mehr tote Jedi erwartete und glaubte, Grievous hätte seinen Fokus verloren. Grievous dagegen zeigte sich beleidigt[117] und wütend[117] darüber, dass Dooku tote Jedi verlangte, ihm aber nur Kampfdroiden zur Verfügung stelle.[118]

„General, wie ich hörte, sind die Jedi in Euer Versteck eingedrungen. Eure jüngsten Niederlagen haben meinen Glauben in Eure Fähigkeit, die Droidenarmee anzuführen, zutiefst erschüttert. Sicher versteht ihr mein Bedürfnis, Euch erneut auf die Probe zu stellen.“
— Dooku zu Grievous (Quelle)

Dooku unterzieht Grievous einem Test.

Später kontaktierte der einstige Jedi-Meister Grievous noch einmal und klärte ihn darüber auf, dass er die Jedi gezielt zu seinem Versteck geführt hatte, um ihn auf die Probe zu stellen. Nachdem Nahdar getötet wurde und Fisto von Vassek 3 entkam, verkündete Grievous seinen Sieg. Dooku zeigte sich beeindruckt und meinte, er hätte erwartet, dass Grievous mit Leichtigkeit mit dem Jedi-Ritter und den Klonen fertig würde, jedoch rechnete er dem General hoch an, dass Grievous einen Jedi-Meister getötet hatte. Als Grievous kleinlaut zugab, dass Fisto entkam, meinte Dooku nur, dass es bezüglich dieses Ergebnisses wohl noch Raum für Verbesserungen gäbe.[118]

Dookus Geiselnahme

„Wie ich sehe habt ihr den jungen Skywalker befreit. Was würde er bloß tun wenn ihr nicht immer zur Stelle wärt, um ihn zu retten."“
— Dooku zu Obi-Wan (Quelle)

Dooku befand sich gerade an Bord einer Munificent-Klasse-Sternfregatte, als er eine Eiswelt besuchte und dort das Wrack des Jedi-Abfangjägers von Anakin Skywalker barg. Obwohl es sich um eine Falle des Jedi handelte, der seinen Jäger bewusst präpariert hatte, um an Bord von Dookus Schiff zu gelangen, wurde Anakin von Kampfdroiden überwältigt und gefangen genommen. Wenig später wurde Anakin von Obi-Wan Kenobi aus seiner Gefängniszelle befreit, um anschließend Dooku zu stellen, der sich gerade meditierend in seinem Quartier zurückgezogen hatte. Als er versuchte über eine Falltüre die Flucht zu ergreifen, verfolgte Anakin ihn während Obi-Wan zum Hangar lief, um dem Grafen den Weg abzuschneiden. Bei seiner Flucht attackierte Dooku den Jedi-Ritter mit seinen Macht-Blitzen und blendete Anakin damit solange, dass ihm genügend Zeit blieb, um sich einen Vorsprung zu verschaffen und im Hangarbereich der Sternfregatte in seinen Solarsegler umzusteigen.[8]

Dooku flieht vor Anakin und feuert gleichzeitig Machtblitze auf ihn

Während Dooku seine Flucht fortsetzte, verfolgen die beiden Jedi ihn an Bord eines Sheathipede-Klasse-Shuttles, mit welchem sie den Solarsegler anschossen. Dooku wurde zur Notlandung auf dem nahe gelegenen Planeten Vanqor gezwungen, wo er umgehend einen Peilsender an seinem Schiff anbrachte. Als die beiden Jedi eintrafen, konnte er sie vorübergehend abschütteln, indem er in einer Gundark-Höhle die Decke einstürzen ließ. Während Anakin und Obi-Wan unter dem Geröll begraben waren, nahm Dooku Anakin Skywalkers Lichtschwert an sich und versiegelte die Höhle. Auf dem Rückweg zu seinem Solarsegler traf er auf eine Gruppe Weequay-Piraten unter der Führung von Hondo Ohnaka. Dieser musterte Dooku und fragte, wieso er sich auf Vanqor aufhielt, woraufhin Dooku log, dass er in einen Asteroidensturm geraten war und notlanden musste, wobei er Hondo auch gestattete seinen Solarsegler auszuschlachten. Hondo bot dem Separatistenführer bereitwillig an, ihn zu ihrem Stützpunkt nach Florrum zu begleiten, von wo aus Dooku konföderierte Hilfe anfordern konnte. Der Graf selbst fragte, ob es sich um eine zivilisierte Welt handelte, was Hondo jedoch als Definitionsauslegung beantwortete. Anfänglich zeigte sich Dooku empört darüber, dass der Weequay-Kapitän eine Aufwandsentschädigung verlangte, jedoch gab sich Dooku diplomatisch und meinte zähneknirschend, dass es ihm ein Vergnügen wäre, Hondo angemessen zu entlohnen. Während des Fluges wurde der Graf durch den kowakianischen Echsenaffen Pilf Mukmuk seines Lichtschwertes beraubt und stand somit auf Florrum unbewaffnet einer Horde bewaffneter Piraten gegenüber. Als Hondo ihn anhand der beiden Lichtschwerter als Jedi identifizierte, präsentierte sich Dooku stolz als mächtiger Sith-Lord.[8]

„Ich bin weitaus mächtiger als jeder Jedi. Ihr steht einem Sith-Lord gegenüber.“
— Dooku zu Hondo Ohnaka (Quelle)

Obwohl Dooku versprach, dass die Separatisten Hondo jede verlangte Lösegeldsumme zahlen würde, entschied sich Hondo dazu in Verhandlungen mit der Republik zu treten und ließ Dooku gefangen nehmen. Gegenüber dem Kanzler äußerte er eine Forderung von 1 Millionen Credits und präsentierte ihm als Beweis die Geisel. Als Palpatine ihn ansah, verdeckte Dooku mit seiner Hand die Augen, was Hondo fälschlicherweise als Schüchternheit deutete. Um zu überprüfen, dass es sich bei dem Gefangenen tatsächlich um Count Dooku handelte, schlug Senatorin Amidala die Entsendung von Anakin und Obi-Wan vor, welche bei ihrem Besuch die Situation ausnutzten, um Dooku zu verspotten.[8]

„Sieh nur, wie tief der mächtige Sith-Lord gesunken ist.“
— Obi-Wan Kenobi über Dooku (Quelle)

Dooku in Gefangenschaft auf Florrum.

Die beiden Jedi waren gleichermaßen überrascht wie amüsiert darüber, dass es einer Piratenbande gelungen war, einen Sith-Lord zu überlisten. Dooku spielte gegenüber Anakin darauf an, dass dieser sich nur kurz vorher in einer ähnlichen Lage befunden hatte und war trotz allem zuversichtlich, dass sich seine Lage schon bald verbessern würde. Als Anakin und Obi-Wan die Gefängniszelle verlassen wollten, warnte Dooku die beiden vor der Gerissenheit der Jedi und meinte vor allem zu Obi-Wan, dass es sein Untergang wäre, wenn er die Piraten unterschätzen würde. Dooku behielt schließlich recht als die beiden Jedi benommen in einer Zelle aufwachten und an ihn mithilfe eines Elektrokabels gefesselt waren.[119] Während Anakin und Obi-Wan noch bewusstlos waren, versuchte Dooku erfolglos sich selbst von den Jedi zu trennen. In der Zelle kam es prompt zum Streit zwischen Anakin und Dooku, als der Serennianer süffisant meinte, dass er versucht habe die zwei vor den Piraten zu warnen. Der Graf versprach seine „Zunge in Zaun zu halten“, während seine Jedi-Mitgefangenen einen Ausbruchsplan entwickelten. Er nahm dies schließlich jedoch selbst in die Hand, indem er mit der Macht ein Messer anhob und in die Zellenverriegelung schob, wodurch die Tür deaktiviert wurde. Dabei ließ Anakin immer wieder Kommentare von sich, die Dookus Konzentration beeinträchtigten.[119]

„Euer Schützling sollte seine Anmaßungen unterlassen, damit ich mich konzentrieren kann.“
— Dooku zu Obi-Wan (Quelle)

Nach dem gelungenen Ausbruch lobte sich Dooku selbst und sie traten gemeinsam en Fluchtweg durch die Korridore an, wobei sie jedoch erwischt wurden. Anakin schob Dooku die Schuld zu, indem er meinte, dass es leichtsinnig wäre, einem Sith-Lord zu vertrauen. Beim zweiten Ausbruchsversuch brachte Obi-Wan einen Wachmann mit einem Geistestrick dazu, die Zellenverriegelung zu deaktivieren, wofür Dooku ihn über alle Maßen lobte. Beim Weg durch die Gänge neckte AnakinDookus langsame Fortbewegung und nannte ihn einen alten Mann, woraufhin Dooku kalt entgegnete, er würde sie beide umgehend töten, jedoch wiederstrebe es ihm dann ihre toten Körper hinter sich herzuziehen. Nachdem der Sicherheitslarm ausgelöst wurde, versuchte Dooku die herannahenden Piraten mit Umstürzen der Kisten aufzuhalten. Zu dritt versuchten die Machtnutzer über die Mauer zu springen, wobei das Seil zu Count Dooku riss.[119]

Dooku erwürgt die Weequayaner

Bevor der Graf in die Tiefe stürzte, fing Obi-Wan ihn kopfüber auf. Nachdem sie abermals von Hondo geschnappt wurden, kam es erneut zu einem Streit in der Zelle als Anakin vorschlug, den "überflüssigen Balast" abzuwerfen. Das Trio wurde jedoch kurz darauf voneinander getrennt und als die Verriegelung der Zelltür nach einem Stromausfall zum erliegen kam, war es dem Sith-Lord möglich den Komplex zu verlassen, einige Weequayaner zu erwürgen und mit einem Flarestar-Klasse-Angriffsshuttle die Flucht von Florrum anzutreten.[119]

Schlacht von Maridun

„Ich hoffe, dass sie ihren Preis auch wert sein wird. Sie dürfen fortfahren.“
— Dooku zu Lok Durd (Quelle)

Dooku beobachtet den Testlauf.

Vor der Schlacht von Maridun und dem ersten Test von General Lok Durds neuer Waffe, kontaktierte der Neimoidianer Dooku und meinte, dass der bewohnte Planet der ideale Ort zur Erprobung seiner Waffe wäre. Als Dooku ihm einen abgeneigten Blick zuwarf, korrigierte sich Lok Durd und nannte sie „unsere Waffe“. Dooku zeigte sich zwar von der Zerstörungskraft der Waffe – welches alles organisches Leben auslöschte – beeindruckt, allerdings meinte er, dass abzuwarten sei, welche Auswirkungen die Waffe auf lebende Kreaturen hätte. Dooku drängte Lok Durd dazu mit den Tests fortzufahren, da er baldige Resultate erwartete.[120]

Schlacht um Ryloth

Während der Schlacht um Ryloth informierte der T-Taktikdroide TA-175 den Grafen von Serenno über die Unfähigkeit von Emir Wat Tambor beim Einsatz auf der von den Separatisten eingenommenen Welt. Obwohl Tambor meinte, der Droide würde maßlos übertreiben, warnte Dooku den Skakoaner nicht seiner Gier zu erliegen, da er kein Gegner für jemanden wie Meister Mace Windu wäre. Der Graf wies Tambor an, alles Wertvolle auf Ryloth mitzunehmen und den Rest zu zerstören. Dooku erklärte zudem seinen Plan, dass er den Misserfolg in einen politischen Sieg verwandeln würde.[121]

„Wir verwandeln diesen Misserfolg in einen politischen Sieg. Die verkohlten Ruinen von Ryloth führen der Galaxis vor Augen, wie verheerend ein republikanischer Sieg ist.“
— Dooku zu Wat Tambor (Quelle)

Dooku erhält eine Benachrichtigung von TA-175 zum Stand der Evakuierung von Lessu.

Nach einem Bombenangriff auf die umliegenden Dörfer kontaktierte Dooku den Skakoaner abermals und fragte, wieso Tambor noch nicht längst die Hauptstadt Lessu evakuiert hatte. Erneut mahnte der Graf, dass Tambor aus der Stadt raus sein müsste, bevor die Streitkräfte der Republik auftauchen würden. Dooku eröffnete seinen Plan, dass sobald Windu und seine Truppen die Hauptstadt einnahmen, die Stadt aus der Ferne von Hyänen-Klasse-Droidenbombern attackiert werden sollten. Als der Taktikdroide Tambor nach der Einnahme der Stadt zurückließ, informierte er Dooku von Bord des Sheathipede-Klasse-Transportshuttles, dass der Emir sich geweigert hatte, rechtzeitig den Rückzug anzutreten. Dooku nannte die Entscheidung Tambors äußerst bedauerlich und wies den Beginn der Bombardierung an. Die angeordnete Bombardierung scheiterte jedoch, als Anakin Skywalker die Droidenbomber rechtzeitig beim Anflug auf die Hauptstadt zerstörte.[121]

Verschwörung mit Risha Synata

Nach der Geiselnahme im Republikanischen Vorstandsgebäude, stiftete Count Dooku die beliebte aber divenhafte Frenk-Schauspielerin Risha Synata an, um einem Großteil der Elite der Republik zu schaden und Propaganda der Konföderation zu verbreiten. Während Risha die Senatoren und hochrangigen Mitglieder des Militärs auf ihr Schiff im Orbit von Caamas einlud, erhielt sie von Count Dooku eine Holo-Nachricht, in welcher er Risha auftrug, ihre anwesenden Gäste während ihrer Schauspielvorstellung mit einem Giftgas zu verletzen und versicherte der Schauspielerin, dass die Galaxis ihr dafür dankbar sein würde.[122]

Count Dooku überredet Risha Synata zu einem Attentat auf die Elite der Republik.

Er nannte ihre geplante Vorstellung die Rolle ihres Lebens und umschmeichelte die eitle Frau mit Komplimenten. Synata selbst bemerkte nicht, wie Dooku ihre Geltungsbedürftigkeit ausnutze, um Propaganda der Separatisten zu Verbreiten und Misstrauen in den Reihen der Republik zu schüren. Risha schenkte dem Aristokraten dabei sogar so viel Vertrauen, dass sie ihm von ihren privaten Problemen mit Senatorin Padmé Amidala erzählte.[122]

„Madam Synata, meinen Dank dafür, dass Ihr die Rolle Eures Lebens für uns spielen werdet. Euer Talent ist geschätzt und die Galaxis wird euch für immer zu Dank verpflichtet sein.“
— Count Dooku in einer Holo-Nachricht an Risha Synata[123]

Als Anakin Skywalker und Padmé Amidala, welche ebenfalls als Gäste auf dem Schiff waren, Dookus Nachricht in der Kommandozentrale des Schiffes hinter einem Vorhang mit dem Separatistenlogo fanden, konnte die Verschwörung jedoch aufgedeckt und die Gäste vor einem Attentat bewahrt werden.[122]

Suche nach Dookus Geheimwaffe

Hauptartikel: Todessternpläne
„War diese Station ein weiteres Beispiel für das Genie der Geonosianer, oder haben Sie die Pläne von jemand anderem erhalten? Von Count Dooku oder ihrem Verbündeten, Wat Tambor?“
— Orson Krennic zu Poggle über Dooku (Quelle)

Dooku erhielt die Todessternentwürfe von Poggle und übergab sie Sidious.

Im Jahr 21 VSY wurde Poggle nach der Zweite Schlacht von Geonosis von der Republik festgenommen und die Pläne der mobilen Kampfstation konnten „offiziell“ erst dann sichergestellt werden[99], obwohl Dooku seinem Meister die Pläne bereits ein Jahr zuvor die Pläne persönlich auf Coruscant übergeben hatte.[1] Poggle gab im Verhör durch den Kapitänleutnant Orson Krennic zu, dass Dooku ihm die Pläne gegeben hatte, wobei er meinte, dass die Separatisten keineswegs am Bau dieser Kampfstation arbeiteten. Die republikanischen Geheimdienste waren jedoch überzeugt davon, dass Dooku bereits mit der Konstruktion eines Todessterns begonnen hatte, weswegen die Republik in einer Geheimverordnung – ohne die Jedi in Kenntnis zu setzen – beschlossen hatte, eine großangelegte Suche vorzunehmen, um Dookus Waffe aufzuspüren und zu vernichten.[99] Der Moff Tarkin dagegen wusste nur, dass Poggle Dooku die Pläne gegeben hatte.[124] Zeitgleich wurde auf Basis der Pläne im Orbit von Geonosis mit dem Bau einer eigenen Waffe für die Republik begonnen.[125] Krennic wunderte sich zeitlebens darüber, dass Dooku nicht versucht hatte, den Start des Baus der Kampfstation zu verhindern, nachdem die Funktionspläne des Todessterns in die Hände der Republik gefallen waren.[99] Republikanische Strategen argumentierten allerdings, dass Dooku womöglich den Fokus auf den Bau seiner eigenen Station legte, sodass es zu einem künstlich erzeugten Rennen um die Zeit kam.[99] Hochrangige Vertreter der Republik glaubten, dass die Fraktion die Klonkriege gewinnen würde, welche ihre Kampfstation zuerst funktionsfähig und einsatzbereit hatte.[99] Für den geheimen Bau im Orbit von Geonosis[126] wollte Krennic den neutralen Galen Erso auf Vallt rekrutieren, wobei Dooku zur selben Zeit einen Staatsstreich auf dem Planeten durch die Ermordung von König Chai anzettelte.[99]

Nurboo: „Welchen Grund hätte Count Dooku, sich in die internen Angelegenheiten von Vallt einzumischen?“
Rooni: „Wegen Galen. Die Separatisten wollen seine Forschungsergebnisse. Phara muss versprochen haben, ihn auszuliefern.“
Nurboo zu Galen: „Das ist die einzige Erklärung. Count Dooku hat es auf deine grauen Zellen abgesehen.“
— Nurboo und Rooni über Count Dookus Absichten auf Vallt (Quelle)

Der Marshall Phara versuchte Galen durch die Entführung seiner schwangeren Frau Lyra Erso zu erpressen, um seine Fähigkeiten in den Dienst von Count Dooku zu stellen. Galen zeigte jedoch kein Interesse daran, für Dooku zu arbeiten und spottete darüber, was Dooku Phara versprochen haben könnte, um die Regierung auf Vallt zu stürzen.[99]

Mandalore-Verschwörung

Im Jahr 21 VSY stand Dooku in Verbindung mit der Todeswache-Gruppierung auf dem Mond Concordia und sicherte Unterstützung bei einem geplanten Putsch gegen die pazifistische Regierung Mandalores unter der neuen Herzogin Satine Kryze zu. Als der Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi nach langer Zeit wieder Fuß auf Mandalore setzte, um mögliche Verbindungen zwischen Mandalore und den Separatisten zu untersuchen, kontaktierte Gouverneur Pre Vizsla Dooku über seinen Holoprojektor.[127]

Dooku und Pre Vizsla planen Mandalore einzunehmen.

Als er von Kenobis Ankunft im königlichen Sundari-Palast berichtete, wunderte sich Pre darüber, dass Dooku sich keinesfalls beunruhigt zeigte. Dooku versicherte gegenüber Vizsla weiterhin die Unterstützung für die Streitkräfte der Todeswache und versicherte, dass die Bevölkerung aufbegehren und die Todeswache als Friedenskämpfer betrachten würde, sofern die Republik eine militärische Präsenz auf Mandalore in Erwägung zöge. Als die Herzogin sich nach dem Verrat von Tal Merrik persönlich nach Coruscant begab, um den Galaktischen Senat davon zu überzeugen, dass die Todeswache nicht die komplette mandalorianische Regierung ausmachen würde, sprach Count Dooku auf seiner Munificent-Klasse-Sternfregatte mit dem als Hologramm präsenten Pre Vizsla über die Invasionspläne. Obwohl Vizsla und seine Männer es kaum erwarten konnten, auf Mandalore einzufallen, war sich der Graf sicher, dass ihre Pläne schon bald die Republik dazu bringen wird, Vizslas begehrten Kampf selbst einzufordern.[127]

Dooku ordnet Satines Ermordung an.

Nachdem Dooku die Ermordung von Herzogin Satine in Auftrag gegeben hatte, berichtete Dooku seinem Meister davon, dass die Verschwörung in vollem Gange war. Da sich der Galaktische Senat für eine militärische Besetzung Mandalores ausgesprochen hatte, informierte Sidious ihn über die Entwicklung. Dooku versicherte, dass Satine nicht im Wege stehen würde. Als es zu einer Wende im Fall kam, stritt sich Pre Vizsla mit Dooku, wobei der Serennianer befahl die Invasion abzublasen. Vizsla wollte trotzdem den Angriff starten, allerdings appellierte Dooku an der Vernunft des ehemaligen Gouverneurs, indem er erklärte, dass Vizsla womöglich gerade mal einen Tag lang die Kontrolle auf Mandalore halten könnte. Der Graf war überzeugt davon, dass die Todeswache-Revolution ohne separatistische Hilfe und Unterstützung aus der Bevölkerung scheitern würde. Trotz Vizslas Enttäuschung versicherte Dooku das es andere Wege gäbe um zukünftig ihre Ziele zu erreichen.[128]

Blockade von Pantora

Dooku bietet Ion Papanoida Hilfe bei der Suche nach seinen Schwestern an.

Während der Blockade von Pantora durch die Handelsföderation bot Count Dooku dem neu gewählten Vorsitzenden, Baron N. Papanoida Hilfestellung an, sofern Pantora ein Mitglied der Separatisten-Allianz bekommen würde. Nach der Entführung der Töchter des Barons, die Pantoranerinnen Chi Eekway und Che Amanwe, kontaktierte Dooku Papanoidas Sohn Ion Papanoida, um sein Beileid auszudrücken. Der Graf von Serenno bat ebenfalls die Unterstützung bei der Suche nach den Frauen an. Ion teilte Dooku mit, dass sich der Baron bereits an die Senatorin Riyo Chuchi gewendet hatte. Die Familie Papanoida erkannte, dass es sich bei der Entführung um eine Auftragstat der Separatisten handelte, um mit den Töchtern als Druckmittel einen Beitritt in die Allianz der Separatisten zu erzwingen. Dookus Vorhaben scheiterte jedoch, als die beiden Töchter gerettet und die Blockade aufgehoben wurde.[129]

Friedensbemühungen

Dooku leitet eine Abstimmung im Separatisten-Senat ein.

Nachdem der Galaktische Senat in einer Dringlichkeitssitzung über die Kosten der Klonarmee debattierte und sich Senatorin Amidala für eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche mit den Separatisten eingesetzt hatte, wandte sich Nix Card vom Intergalaktischen Bankenverband an Count Dooku. Um den Krieg weiter zu befeuern, bat er Dooku darum einen Angriff auf Coruscant zu orchestrieren. Dooku selbst beauftragte General Grievous damit, einen Anschlag auf den Energiegenerator von Coruscant zu verüben und dadurch in der Panik unter den Senatoren, Zustimmung für die Profitgier seiner Verbündeten im republikanischen Senat zu sichern. Als Mina Bonteri sich – nach einem geheimen Treffen mit Senatorin Amidala auf Raxus – für Friedensbemühungen im Parlament vor dem Senat der Separatisten einsetzte, leitete Dooku als Führer des Senates gemäß der Satzung der Unabhängigen Systeme eine Abstimmung für Bonteris Vorschlag ein. Nachdem Bonteri die Mehrheit erlangt hatte und auch der Galaktische Senat das Friedensangebot eifrig diskutierte, versicherte Dooku am Abend den drei Kriegstreibern noch einmal, dass sie von dem bevorstehenden Angriff auf Coruscant profitieren würden. Als es zu dem Droiden-Selbstmordattentat von Grievous' Infiltrationdroiden kam, kamen erneut Zweifel auf.[130] Da Amidala dem Obersten Kanzler kurz nach dem Attentat von ihrem geheimen Treffen mit Bonteri erzählt hatte, kümmerte sich Dooku um die Ermordung der separatistischen Abgeordneten.[131]

Dooku klagt den Galaktischen Senat an.

In einer Holo-Botschaft an den Galaktischen Senat machte Dooku die Republik für den Angriff verantwortlich und verurteilte das Attentat auf Mina Bonteri aufs Schärfste. Als Konsequenz zog er das Friedensangebot formell zurück. Um die Opposition gegen das Gesetz zur Regelung der Militärausgaben auszuhebeln, beauftragte Dooku die Kopfgeldjäger Robonino und Chata Hyoki mit der Einschüchterung der Senatoren und Ermordung von Senatorin Amidala. Da das Attentat auf Amidala fehlschlug, hielt diese ihre Rede gegen das Gesetz zur Regelung der Militärausgaben, welches das Gesetz vorerst kippte.[131]

Verrat an Asajj Ventress

Darth Sidious verlangt von Dooku, Ventress zu töten.

Während Asajj Ventress im Sullust-System eine Staffel Tri-Droidenjäger in einer Schlacht gegen die Republik anführte, wurde Dooku in der Großen Halle seines Anwesens von Darth Sidious kontaktiert, der von einer Erschütterung der Macht berichtete. Als Sidious darauf anspielte, dass Ventress sehr mächtig geworden war, bestätigte Dooku, dass sie besonders wichtig für ihn war. Sidious dagegen glaubte, dass Ventress bereits zu wichtig und mächtig für Dooku geworden war und konfrontierte den Grafen mit dem Vorwurf, er würde seinen eigenen Sith-Schüler trainieren um ihn zu vernichten. Dooku protestierte und versicherte seine Loyalität gegenüber Sidious, welcher einen Beweis seiner Loyaltät einforderte. Als Sidious befahl, Asajj Ventress auszuschalten, versuchte Dooku sich für Ventress einzusetzen, indem er sie seine getreueste Attentäterin nannte. In einem zornigeren Ton, wiederholte Sidious seine Forderung, sodass Dooku nichts anderes übrig blieb, als seinem Meister Gehorsam zu leisten.[11]

„Ihr habt mich zum allerletzten Mal enttäuscht. Ihr seid nicht länger mein Lehrling. Und nun werdet Ihr sterben.“
— Dooku zu Ventress (Quelle)

Dooku verstößt Ventress und verurteilt sie zum Tode.

Nachdem Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Ventress in ihren Raumjägern eine Bruchlandung im Hangar des separatistischen Kommandoschiffes hingelegt hatten, kontaktierte Ventress ihren Meister und bat um schnelle Hilfe im Kampf. Dooku erklärte, dass sie die Schlacht bereits verloren hätte und ordnete zudem auch einen Rückzug der Unterstützung an. Obwohl Ventress darauf beharrte, dass sie die Jedi töten würde, teilte Dooku ihr kaltherzig mit, dass sie nicht länger seine Schülerin war. Gegenüber einem Taktikdroiden verlangte Dooku das Feuer auf das eigene Schiff zu eröffnen, während Ventress die beiden Jedi duellierte. Als das Kommandoschiff zerbrach und das Trio gerade so mit dem Leben davon kam, informierte der Taktikdroide vom Tod der Attentäterin. Auf Serenno zeigte sich Dooku nachdenklich auf seinem Thron, bevor er Darth Sidious kontaktierte und ihn über Venress' Tod informierte. Sidious zeigte sich zufrieden und meinte, Dooku habe erneut seine Loyalität bewiesen. Nach dem Gespräch zeigte sich Dooku jedoch alles andere als glücklich.[11] Asajj Ventress fand in der Zwischenzeit ihren Weg nach Dathomir, wo sie mit dem Wasser des Lebens behandelt wurde, und die Erinnerung daran erhielt, wie Dooku sie zu seiner Schülerin machte und mit Jenzas Fund beauftragte und auch wie er sich von ihr losgesagt hatte. Da Ventress auf Rache sinnte, begaben sich Ventress und die beiden Nachtschwestern Karis und Naa'leth an Bord des GS-100-Bergungsschiffes Raider nach Serenno, um einen Anschlag auf Dooku zu verüben. Im Schlaf wurde Dooku in seinem Schlafgemach von einem Giftpfeil getroffen, der seine Wahrnehmung und Macht-Sinne trübte.[11]

Dooku kämpft blind gegen Ventress.

Nach seinem Lichtschwert greifend glaubte Dooku, es handelte sich um ein Attentat der Jedi. Dooku lieferte sich einen Lichtschwertkampf gegen die Nachtschwestern, welcher sich vom Schlafgemach in den Thronsaal verlagerte, wo Dooku erfolgreich entwaffnet wurde. Bevor Ventress ihm den tödlichen Schlag verpassen konnte, attackierte Dooku die drei Frauen mit Macht-Blitzen und schleuderte sie aus dem Fenster.[11] Am darauffolgenden Tag wurde Dooku von Mutter Talzin in seinem Palast kontaktiert und auf den Verlust seiner Schülerin angesprochen. Als Dooku fragte, wie sie Kenntnis davon erlangt hatte, meine Talzin nur vage, dass sie es vorhergesehen hatte. Talzin bot Dooku an, ihm einen männlichen Schüler zur Verfügung zu stellen, ein Angebot, dass der Sith-Lord nicht ausschlug.[11]

Falscher Schüler

Talzin verhandelt mit Count Dooku.

In dem Glauben gelassen, dass die Jedi ihm nach dem Leben trachten, reiste Dooku für seinen Rachefeldzug nach Dathomir, wo er auf Mutter Talzin traf. Der Graf eröffnete, dass die alte Allianz mit Talzin wiederaufleben könnte, sofern die Nachtschwestern sich den Separatisten zuschreiben würden. Als Anreiz argumentierte Dooku, dass sie die Macht der Nachtschwestern im Kampf gegen die Jedi einsetzen würden. Talzin wies sein Angebot jedoch zurück und erklärte, dass sie ihm nur bei der Wahl eines neuen Schülers verhalf, um eine alte Schuld zu begleichen. Talzin fragte ihn fragte, ob er von dem Sith-Krieger Darth Maul gehört hatte und bot ein weiteres Exemplar von Mauls Schlag an. Da Dooku Ventress tot glaubte und auch in den vermeintlichen Angriffen der Jedi eine Gefahr sah, willigte der Graf von Serenno ein und überließ Talzin das Treffen der Auswahl.[16] Als Ventress die Auswahl übernahm und sich für Savage Opress entschieden hatte, brachten Talzin und die Nachtschwesten dem ungeduldigen Graf auf Serenno seinen neuen Schüler. Dooku zeigte sich beim Anblick von Savage Opress mehr als zufrieden. Nach der Abreise Talzins erklärte Dooku, dass er einen Beweis für Savages Fähigkeiten benötigte, weswegen er ihn auf eine Mission nach Devaron|Mission nach Devaron schickte. Nach der Einnahme des Tempel von Eedit berichtete Savage Opress vom Erfolg seiner Mission und Dooku nannte sein Ergebnis bemerkenswert.[16] Zurück auf Serenno akzeptierte Dooku Opress als seinen neuen Schüler und versprach ihm – genauso wie zuvor auch Ventress – ihn in die Wege der Dunklen Seite zu lehren. Dabei versprach er auch, dass Opress' Fähigkeiten schon bald die von Darth Maul übertreffen könnten und das sie gemeinsam auch mächtiger als Darth Sidious würden.[16]

Dooku bemängelt Opress' Kampftechnik.

Beim Lichtschwerttraining in der Großen Halle bemängelte Dooku, dass Savage Opress über keine Technik verfügte und sein Vorgehen schlampig wäre. Dem Grafen gelang es ohne große Mühen den Krieger zu entwaffnen.[5] Außerhalb des Schlosses demonstrierte Dooku das Macht-Heben der schweren Säulen und verlangte von press es ihm gleich zu tun. Als Savage Opress nach einem erfolglosen Versuch de Aufgabe als unmöglich bezeichnete, lehrte Dooku ihn, dass die Aufgabe nur unmöglich schien, weil er sie als solches erachtete.[Anmerkung 15] Um seinen Schüler näher an seinen Hass zu binden, ließ Dooku Macht-Blitze auf ihn los. Als Opress’ Hass schließlich groß genug war, gelang ihm die Aufgabe auch unter Einwirkung der Blitze von Dooku. Als Savage ihn fragte, wie man sich gegen die Blitze verteidigen könnte, erklärte Dooku ihm nur, dass ein weiser Meister nicht alle seine Geheimnisse auf einmal verraten würde.[5] Nachdem Savage Opress den ersten Teil seines Trainings unter Dooku abgeschlossen hatte, entsandte er seinen Attentäter nach Toydaria, um König Katuunko lebend gefangen zu nehmen.[5] Nachdem Opress dem Grafen Katuunko jedoch tot vorwarf, zeigte sich Dooku verärgert und schockte den Zabrak mit seinen Macht-Blitzen. Als der Schüler um Vergebung bat, belehrte Dooku ihn, dass dies nicht der Weg der dunklen Seite war und folterte ihn weiterhin, bis Ventress zu ihrer Überraschung eintraf.[5]

Dooku kämpft gegen Ventres und Opress.

Dooku wandte sich an Opress und gab ihm die Möglichkeit zur Wiedergutmachung, indem er Ventress zerstörte, jedoch wurde Dooku von seinen beiden einstigen Schülern zusammen attackiert. Während Ventress in die Offensive gegen Dooku ging, wurde Opress immer wieder von Dooku mit Macht-Blitzen zurückgeworfen. Der Graf belehrte Ventress, dass eine gescheiterte Schülerin nicht zu einem Meister taugte. Als Dooku die Flucht ergriff, verfolgte Ventress ihren alten Meister alleine. In dem Duell mit Dooku unterlag Ventress jedoch und konnte die Flucht antreten, ehe Dooku ihr den finalen Schlag mit dem Lichtschwert versetzte.[5]

Ausbruch aus der Zitadelle

Während der Schlacht von Lola Sayu hatte Count Dooku von Even Piells laufendem Gefängnisausbruch aus der Zitadelle gehört und verlangte über Hologramm Antworten von Osi Sobeck, dem Phindaner-Gefängnisaufseher der Zitadelle. Obwohl Sobeck versicherte, dass er sich um das republikanische Rettungsteam kümmern würde, erkundigte sich Dooku, ob es Sobeck gelungen war Piell zu verhören. Als Sobeck Dookus Anfrage verneinen musste, glaubte Dooku, dass seine Präsenz auf Lola Sayu benötigt würde. Da Sobeck abermals versicherte die Situation unter Kontrolle zu haben, verlangte Dooku von dem Phindaner Even Piells Informationen bezüglich der Nexus-Route zu extrahieren und die Gefangenen anschließend zu töten.[132]

Dooku verlangt Informationen zur Nexus-Route.

Später kontaktierte Dooku Commander Sobeck abermals, nachdem dieser sämtliche Kontaktversuche von Dooku blockiert hatte. Da Sobeck jedoch zugeben musste, noch immer nicht die ausgebrochenen Gefangenen wieder eingefangen zu haben, erinnerte Dooku den Gefängnisaufseher nochmal an den Wert von Piells Informationen zur Vorbereitung auf einen großangelegten Angriff auf Coruscant. Dooku beendete das Gespräch mit der Mahnung, dass Sobecks Ehrlichkeit der einzige Grund für sein bisheriges Überleben war.[133]

Schlacht von Mon Cala

Im Jahr 20 VSY kam es auf der Meereswelt Mon Cala zu einer Schlacht, bei welcher die Separatisten die Quarren in dem Bürgerkrieg unterstützten. Der Karkarodon Riff Tamson informierte Count Dooku, dass die separatistische Armee bereit zur Übernahme wäre und der Anführer der Quarren, Senator Nossor Ri, zugesichert hatte, dass Mon Cala der Separatisten-Allianz beitreten würde. Dooku zeigte sich zufrieden und erklärte, dass Riff Tamson am Ende die Kontrolle über den gesamten Planeten als Repräsentant der Separatisten übernehmen würde.[134]

Dooku verspricht Tamson die Kontrolle über Mon Cala.

Als Tamson und Ri Count Dooku über die aktulle Lage während der Schlacht gegen die Mon Calamari berichteten, verlangte Dooku, dass sämtliche Überlebenden gefunden und gefangen genommen werden sollten. Vor allem Prinz Lee-Char sollte priorisiert werden, weil seine Gefangennahme die Moral der Mon Calamari erheblich senken könnte. Zudem befürchtete Dooku, dass Lee-Char Hoffnung unter ihren Feinden verbreiten könnte, etwas, was Dooku auf keinen Fall zulassen wollte. Des Weiteren sollten sämtliche Gefangenen einschließlich der Kinder und der Frauen in Arbeitslager unterhalb der Hauptstadt gebracht werden. Gegenüber Tamson versprach Dooku Verstärkung zu schicken.[135] Als Nossor Ri gegenüber Dooku nach der Gefangennahme der Jedi meinte, dass der Krieg auf Mon Cala gewonnen war und die Quarren die Herrschaft übernehmen sollten, widersprach Dooku und erklärte, dass der Krieg erst dann ein Ende finden würde, wenn Prinz Lee-Char tot war. Dooku erinnerte Senator Ri daran, dass die Quarren nun in der Schuld der Separatisten stünden.[136]

Gefangenenaustausch auf Naboo

Auf dem Planeten Naboo kamen 20 VSY Gerüchte auf, dass die Gungans vorhatten, die Separatisten bei einem Angriff auf Theed zu unterstützen. Während Anakin Skywalker und Padmé Amidala den Gungan-Boss Lyonie von einer mysteriösen Kette mit Gedankenmanipulationskräften befreiten, kontaktierte Minister Rish Loo den Grafen Dooku und berichtete, dass es ihm gelungen war die Offiziere von dem Vorhaben zu überzeugen. Count Dooku versicherte dem Gungan-Minister, dass er das richtige für sein Volk täte und Loo besonders viel Einfluss erhalten würde.[137]

Dooku verspricht Rish Loo Einfluss.

Als Lyonie das Gespräch mit Loo suchte, brach er das Gespräch zu Dooku ab. Nachdem Risha Loo in sein Versteck auf Naboo geflüchtet war, wartete Dooku bereits auf ihn und befand mit Darth Sidious im Gespräch. Dooku berichtet seinem Meister von der Festnahme von General Grievous durch die Gungans. Darth Sidious verdeutlichte, dass Grievous zu wichtig für die Klonkriege wäre, um ein Gefangener zu bleiben, weswegen er Dooku anwies, Skywalker gefangen zu nehmen, um einen Gefangenenaustausch erzwingen zu können. Dooku zeigte sich skeptisch, ob die Republik Grievous für den Jedi-Ritter eintauschen würde, allerdings versicherte Sidious seinem Schüler, dass Senatorin Amidala mit Sicherheit den Bedingungen der Separatisten zustimmen würde. Als Skywalker das Versteck erreichte, nannte Dooku den Jedi-Ritter unerbittlich in seiner Verfolgung von Rish Loo und tötete den Gungan mit seinem Lichtschwert. Als Anakin den Grafen fragte, wieso er den Krieg nach Naboo bringen würde, erinnerte ihn Dooku daran, dass der Krieg auf Naboo seinen Anfang genommen hatte. Dooku erklärte Anakin vage, dass die Sith alles kontrollieren würden, Anakin und die anderen Jedi es allerdings nicht mitbekamen. Als ein Lichtschwertkampf zwischen den beiden Rivalen entbrannte, erkannte Dooku das die Stärke Skywalkers zugenommen hatte, weswegen er eine Lampe zur Ablenkung auf ihn schleuderte. Anstatt den Kampf fortzusetzen, ließ Dooku den jungen Jedi-Ritter gegen vier Magna-Wachen gleichzeitig kämpfen. Als Anakin trotz der Attacken der Droiden an Dooku dranblieb, blockte Dooku Anakins Lichtschwertschläge mit seinem Lichtschwert und entwaffnete ihn in einem schnellen Manöver.[137]

Dooku nimmt Anakin Skywalker vorübergehend gefangen.

Als die Droiden Anakin schockten, glaubte Dooku bereits, dass Anakin überwältigt wäre. Er wurde jedoch von Skywalkers Ausdauer überrascht und sah sich gezwungen, Anakin mit einer Mischung aus einem Macht-Würgegriff und Macht-Blitzen zu überwältigen. Als Anakin bewusstlos am Boden lag, atmete Dooku schwer und ließ Anakin inhaftieren.[137]

Dooku verhandelt mit Padmé über Anakins Freilassung.

Der Separatistenführer kontaktierte kurz darauf die Senatorin Amidala, um sie von Anakins Holoprojektor aus von Anakin Skywalkers Gefangennahme zu unterrichten. Dooku bot der Senatorin von Naboo einen Gefangenenaustausch an, als Padmé jedoch mit Bedauern ablehnte, ließ Dooku den Jedi-Ritter vor ihren Augen foltern. Padmé flehte Dooku an die Folter einzustellen, dieser gab sich jedoch unwissend und wies die Vorwürfe des Folterns eines Kriegsgefangenen von sich. Der Serennianer gab der Senatorin eine Stunde Bedenkzeit für ihre Entscheidung. Als die Stunde um war, stimmte Padmé dem Gefangenenaustausch zu.[137]

Verschwörung auf Zygerria

Dooku und D'Nar treffen auf Kiros ein.

Als Count Dooku gemeinsam mit dem Zygerrianer Darts D'Nar an Bord der Tecora auf dem Planeten Kiros mitsamt der Droidenarmee einfiel, wies ihn der Stammesälteste der einheimischen Togruta, der Gouverneur Roshti auf die Neutralität der Welt hin. Der Sith-Lord beschönigte die Invasion auf Kiros als friedliche Besetzung zum Schutz der Togruta und auch der separatistischen Droidenarmee. Da Roshti befürchtete, sein Volk könnte ins Zielfeuer der Kämpfe gegen die Republik gelangen, bot Dooku eine Zuflucht an. Obwohl Roshti ablehnen wollte, platzierte Dooku seine Hand auf die Schulter des Stammesältesten und ließ keinerlei Widerworte zu. Sein Volk wurde daraufhin als Sklaven nach Zygerria und Kadavo deportiert. Als sich der Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi bei der Suche nach den verschollenen Togruta auf Kiros gegenüber D'nar vermeintlich ergab, befand sich der Zygerrianer gerade in einem Holo-Gespräch mit Count Dooku und dem zygerrianischen Premierminster Atai Molec. Dooku stellte Obi-Wan Kenobi als Jedi-Ritter vor und verlangte von D'Nar, ihm Kenobi auf Knien auszuhändigen, was D'Nar jedoch nicht gelang.[26] Als die Suche nach den entführten Togruta die Jedi nach Zygerria führte, informierte Atai Molec den Grafen von Serenno darüber, wie sehr die Königin Miraj Scintel dem Jedi-Ritter Anakin Skywalker zugeneigt war.[138]

Sidious ordnet Dooku an, Miraj Scientel zu töten.

Dooku begab sich unverzüglich mit seinem Solarsegler auf den Weg nach Zygerria, wobei Darth Sidious ihm erklärte, dass es Tradition der Sith wäre, ihre Imperien auf den Rücken von Sklaven zu errichten. Kurz vor der Landung trug Sidious seinem Schüler auf, das Leben der Königin zu beenden, sofern sie sich nicht von ihren neuen Lieblingssklaven trennen könnte. Im Thronsaal zeigte sic Miraj entrüstet über das unangekündigte erscheinen des Grafen, woraufhin dieser offen legte, dass ihr loyaler Berater Molec ihn informiert hatte und sich besorgt über Mirajs Anhänglichkeit gegenüber Skywalker zeigte. Obwohl die Königin von ihrem Einfluss über Skywalker schwärmte, nannte Dooku ihre Macht über den Jedi-Ritter nur eine Illusion und stützte sich dabei auf seine eigenen Erfahrungen als Jedi. Geduldig hörte sich Dooku Mirajs Pläne für die Jedi an und zeigte dabei vor allem ein großes Interesse an Obi-Wan Kenobis Schicksal, welcher sich zum selben Zeitpunkt als Gefangener im zygerrianischen Umerziehungslager befand. Ihre Pläne, eine Armee aus Jedi im Dienste von Zygerria aufzustellen, nannte Dooku jedoch sehr ehrgeizig, wobei ihre Machenschaften mit seinen eigenen Zielen, den Jedi-Orden zu vernichten, konkurrierten. Dooku befahl der Königin Skywalker herbeizurufen, als sich Miraj jedoch weigerte, ließ der Graf verlauten, dass ihr Premierminister vielleicht eher gehorchen würde an ihrer Stelle. Gerade als Dooku sie mit der Macht würgte, trat Anakin ein und der Sith-Lord kommentierte daraufhin, dass die Königin ihm eine lange Leine gelassen hatte. Dooku drohte damit, Mirajs Leben zu beenden, wobei sich Skywalker gleichgültig zeigte. Bei einem Kampf gegen Dooku nutzte Anakin die Lichtpeitsche von Scientel, wobei er von dem Grafen relativ schnell entwaffnet wurde.[138]

Dooku attackiert Anakin im Thronsaal mit Macht-Blitzen.

Als Anakin am Boden kniete, ergriff Dooku die Chance, um Anakin mit Macht-Blitzen zu attackieren. Als die zygerrianischen Wachen in den Thronsaal gerannt kamen, gab Dooku an, dass Anakin die Königin ermordet hatte und sich die Wachen an ihm rächen sollten. Bevor Dooku dem Jedi-Ritter den Todesstoß verpassen konnte, schnappte sich Anakin die Königin und floh mit ihr aus dem Thronsaal. Kurz darauf nahm Dooku Kontakt mit Agruss auf und verlangte mit Obi-Wan Kenobi zu sprechen. Beim Anblick des geschwächten Jedi-Meisters spottete Dooku, dass Obi-Wan sich abermals in Ketten befand und verabschiedete sich bei seinem alten Freund, ehe er Agruss anwies, Kenobi töten zu lassen. Als Skywalker und Ahsoka Tano bei dem Umerziehungslager eintrafen, befahl Dooku Kenobi seinem einstigen Padawan mitzuteilen, dass die Sklaven in seinem Namen hingerichtet würden, sofern er sich nicht den Zygerrianern ergab. Dooku bekam noch mit, ie Kenobi seine Worte an Anakin weiterleitete, bevor Dookus Kontakt zu der Station – aufgrund der Bombardierung durch republikanische Z-95-Kopfjäger unter der Leitung von Jedi-General Plo Koon – vollständig verloren ging.[138]

Gespräch mit Lux Bonteri

Dooku befiehlt Lux Bonteris Ermordung.

Nachdem der junge Senator Lux Bonteri bei Verhandlungen zwischen Vertretern der Separatisten und der Republik im Palast von Mandalore den Separatistenanführer Count Dooku des Mordes an seiner Mutter Mina Bonteri bezichtigte, wurde er von zwei BX-Kommandodroiden abgeführt. An Bord eines separatistischen Schiffes sprach Dooku über Holoprojektor mit Lux über dessen ernste Anschuldigungen, die er in der Öffentlichkeit getätigt hatte. Als Lux Bonteri gegenüber dem Grafen Rache für den Tod seiner Mutter schwor, entschied Dooku, dass es an der Zeit wäre den Jungen mit seiner Mutter zu vereinen und wies die BX-Kommandodroiden an, Bonteri zu erschießen und damit für alle Zeiten mundtot zu machen. Lux konnte jedoch rechtzeitig von Ahsoka Tano gerettet werden, allerdings sinnte Bonteri weiterhin auf Rache gegen Dooku.[139]

Auswahl der besten Kopfgeldjäger

Nachdem sich Obi-Wan Kenobi als den Verbrecher Rako Hardeen verkleidet im Republikanisches Justiz-Hauptgefangenenlager mit Cad Bane und Moralo Eval zusammengetan hatte[140], wartete Count Dooku bereits ungeduldig auf Eval. Über Holoprojektor kontaktierte Dooku den Phindaner und sprach von ihrem straffen Zeitplan für ihre Ankunft auf Serenno.[141] Als das Trio an Bord einer Luxusyacht 3000 auf Serenno gelandet waren, nahm Count Dooku sie bereits in Begleitung seiner IG-100-MagnaWachen in Empfang. Eval entschuldigte sich für seine Verspätung und Dooku meinte, dass seine Verspätung beinahe seine Pläne ruiniert hatten; jedoch driftete Dookus Aufmerksamkeit zu Rako Hardeen und Cad Bane ab. Die beiden Kopfgeldjäger verlangten ihre Bezahlung woraufhin Dooku versicherte, dass sie ihr Geld und noch viel mehr haben sollten, sofern sie sich entschließen würden an einem freundlichen Wettbewerb teilzunehmen. Cad Bane zeigte sich skeptisch, da Dooku ihn bereits für einen vorherigen Auftrag Geld schuldete, jedoch meinte Dooku, dass der Preis es wert sein würde, sofern Bane den Wettbewerb gewann.[142]

Dooku ordnet Eval an, mit dem Wettbewerb zu beginnen.

Als die beiden zustimmten, meinte Dooku zu Eval, dass sie nun alle Teilnehmer beisamen hätten und mit dem Wettbewerb beginnen könnten. Dooku hielt am Abend vor seinem Palast eine Ansprache vor der „Box“, in welcher er die elf Teilnehmer begrüßte und als beste Kopfgeldjäger in der Galaxis der Reihe nach vorstellte. Der Graf erklärte, dass nicht jeder es lebend aus der Arena schaffen würde und er nach den 5 Besten suchte. Dooku versicherte, dass die Gewinner großzügig bezahlt würden und sich Teil als Teil einer Operation sehen dürften, welche einen Wendepunkt in den Klonkriegen darstellen sollte und die Republik in die Knie zwingen würde. Während der zweiten Runde erkannte Dooku mit seinen Macht-Sinnen, dass irgendwas anders an Rako Hardeen war und nannte sein Vorgehen in der ersten Runde eindrucksvoll. Als Dooku von Eval verlangte zu hören, was er über Rako Hardeen wusste, erklärte Eval das Rako Bekanntheit durch die Ermordung von Obi-Wan Kenobi erlangt hatte. Dooku wiederholte den Namen des Jedi-Meisters und zeigte sich begeistert. Als Rako abermals als Erster in die nächste Runde vordrang, glaubte Dooku, dass er der Beste wäre, um die anstehende Operation zu leiten.[142]

Dooku glaubt, dass Hardeen ein besserer Anführer als Eval wäre.

Nach der dritten Runde meinte Dooku, dass die Box nicht die Herausforderung war, die er erwartet hatte und war sich immer sicherer, dass er Hardeen die Mission leiten lassen sollte. Da Eval sich beschwerte, dass ihm die Anführerrolle versprochen war, gab Dooku ihm eine letzte Chance, um seine Meinung zu ändern. Als Eval auf unfaire Weise Rako töten wollte, rettete Cad Bane Rakos Leben und meinte zu Eval, er sollte ihn wie einen Mann umbringen. Dooku übernahm daraufhin die Kontrolle über die Box und verlangte zu sehen, wozu Eval fähig wäre. Dooku beobachtete einen Faustkampf zwischen Rako und Eval, wobei er Rako anwies, Eval nach seiner Niederlage zu töten. Da sich Rako jedoch weigerte, nannte Dooku seine Entscheidung enttäuschend und vermachte Cad Bane die Anführerrolle, um den Obersten Kanzler Palpatine beim anstehenden Festival des Lichts auf Naboo zu entführen. Mit dem Kanzler als Geisel plante Dooku die Freilassung aller separatistischen Gefangenen zu erwirken, nur um im Anschluss den Kanzler exekutieren zu lassen.[142]

Versuchte Entführung von Kanzler Palpatine

Dooku mit den ausgewählten Kopfgeldjägern.

Dooku begleitete nach dem Wettbewerb auf Serenno die ausgewählten Kopfgeldjäger nach Theed und meinte zu ihnen, dass seine glaubwürdige Quelle ihm versichert hatte, dass alles genauso ablaufen würde wie geplant. Der Graf ermahnte die Kopfgeldjäger, sich an ihre von Cad Bane zugewiesenen Rollen zu halten und versprach dafür, dass sie nicht nur unsterblich in der galaktischen Geschichte werden würden, sondern auch genug Credits erhielten, um nie wieder arbeiten zu müssen. Daraufhin gab er Cad Bane das Wort, welcher letzte Instruktionen gab. Dooku lobte Cad Bane für seine sorgfältige Planung und meinte, er hätte ihm schon viel früher die Leitung übergeben sollen. Bei der Aufbruchstimmung unter den Kopfgeldjägern gab Dooku dem Duros-Anführer den Tipp mit, ein wachsames Auge auf Rako Hardeen zu lassen, da Dooku spürte, dass man ihm nicht trauen könnte und deswegen verwanzt hatte. Nachdem die Entführung durch die Kopfgeldjäger gescheitert war, entschied der Oberste Kanzler die Sicherheitsvorkehrungen in Theed wieder abzubauen und zurück nach Coruscant zu schicken, während Anakin Skywalker als Leibwächter an seiner Seite verblieb. Als sich Anakin und Palpatine gemeinsam zu einem vermeintlichen Banquet der Königin Neeyutnee im Theed-Palast begeben wollten, wartete Count Dooku bereits im Speisesaal auf die beiden und hieß sie willkommen.[Anmerkung 16] Anakin bedrohte Dooku mit dem Leben und Dooku erklärte, dass es schwierig gewesen wäre, an der ganzen Jedi-Sicherheit vorbeizukommen, es jedoch nun eine einfache Aufgabe wäre, Skywalker allein auszuschalten. Nachdem Anakin zwei der drei Magna-Wachen ausgeschaltet hatte, kam es zu einem Lichtschwertkampf zwischen ihm und Dooku.[143]

Dooku bekämpft Anakin im Theed-Palast.

Da Anakin mit enormer Stärke in die Offensive ging, verblieb Dooku für den Großteil in der Defensive und versuchte Anakin abzuwehren, indem er ihm Stühle und Besteck im Speisesaal in den Weg warf und ihn auch mit der Macht zurückstieß. Anakin ließ sich davon jedoch nicht bremsen, sodass Dooku bereits schnell außer Atem geriet. Nachdem Anakin Dooku auf dem Weg zu dessen Fluchtfahrzeug mit einem Tritt zu Boden warf, packte er Dooku vor Sidious' Augen am Hals. Allerdings befreite sich Dooku, indem er Skywalker mit Macht-Blitzen attackierte und ihn zurückschleuderte. Als Obi-Wan zu Anakin stieß, verfolgten sie Dooku zu dessen Raumschiff. Während Anakin weiterhin Dooku in Schach hielt, rettete Obi-Wan den Kanzler aus dem abhebenden Shuttle. Dooku nannte Obi-Wan Kenobi daraufhin einen würdigen Gegner, spottete allerdings über Anakins Darbietung und ergriff die Flucht zurück nach Serenno.[143]

Talzins Fluch

„Vernichtet diese Hexenbrut – bis auf die Letzte!“
— Dooku zu Grievous (Quelle)

Auf Serenno bestellte Dooku General Grievous und seine Armee ein und teilte dem Cyborg in der Großen Halle seines Palastes mit, dass es an der Zeit wäre, Rache an Asajj Ventress und Mutter Talzin zu nehmen. Dafür wies er Grievous an, nach Dathomir zu reisen und den Hexenzirkel vollständig auszurotten. Während der Schlacht von Dathomir, in welcher Asajj Ventress den Angriff gegen Grievous' Droidenarmee leitete, fertigte Mutter Talzin aus Dookus Locke eine Dookupuppe an und setzte Dooku in seinem Schlafgemach unsagbaren Qualen aus. Der Graf schlussfolgerte sofort, dass Mutter Talzin hinter dem Zauber steckte.[4]

Dooku wird von Talzin verflucht.

Nach einer langen Leidensphase kontaktierte Dooku seinen General und wies ihn an, dem grünen Nebel zu Talzin zu folgen und sie zu eliminieren, ehe sie ihn mit ihrem Fluch tötete. Als Talzin sich direkt an Dooku wandte, verlangte sie von ihm seine Truppen zurückzuziehen, jedoch weigerte sich Dooku zuzulassen, dass Talzin und Ventress weiterhin gegen ihn konspirierten. Talzin meinte zu dem Grafen, dass er so oder so sterben würde, sein Tod aber aufgrund seiner Weigerung die Truppen abzuziehen, nur noch schmerzvoller ausfallen würde. Grievous gelang es jedoch rechtzeitig den entkräfteten Sith-Lord zu retten, wobei Grievous ihm später fälschlicherweise von Talzins Tod berichtete.[4][Anmerkung 17] Wieder zurück auf Serenno meinte Dooku zu General Grievous, dass er Savage Opress noch immer spüren würde und die Macht des Nachtbruders stetig wuchs. Grievous zeigte sich erstaunt darüber, dass der Graf vom Haus Serenno den Nachtbruder als eine Bedrohung empfand, woraufhin Dooku verkündete, dass Opress nicht länger von jemandem kontrolliert würde und daher eine Bedrohung für alle – inklusive den Jedi darstellte. Dooku spürte zudem in der Macht ein dunkles Omen, dass etwas Unheilvolles bevor stünde, jedoch konnte er dies zu dem Zeitpunkt noch nicht als die Rückkehr von Darth Maul erkennen.[144]

Abkommen mit dem Lord der Dunkelheit

„Meister Jedi. Ich würde ja gerne sagen, dass es eine Freude ist, aber einfach so uneingeladen hereinstürmen? Solch furchtbare Manieren, Obi-Wan. Qui-Gon wäre enttäuscht.“
— Count Dooku zu Obi-Wan Kenobi[145]

Count Dooku trifft auf dem Planeten Bray auf Obi-Wan Kenobi und Adi Gallia.

Vor dem Scharmützel von Florrum begab sich Dooku im Zeitraum zwischen 21 VSY und 20 VSY zu dem Planeten Bray, wo er in der heiligen Zitadelle des Lichts der Brayaner auf den Dunklen Lord Ravna traf. Dooku handelte ein Abkommen mit dem Lord der Dunkelheit Ravna aus, indem er der fledermausähnlichen Kreatur versprach, dass er und seine Kreaturen ausschwärmen dürften, sofern Ravna ihm bei der Vernichtung der Klonkrieger verhalf. Da alle Individuen, die von Ravna oder seinen Kreaturen gekratzt wurden sich in ihresgleichen verwandelten, erhoffte sich Dooku eine Verseuchung der Klonbataillone der Republik und Vernichtung der Jedi. Nachdem die Einheimischen sich hilfesuchend an den Jedi-Orden gewendet hatten, reisten Obi-Wan Kenobi und die tholothianische Jedi-Meisterin Adi Gallia zu der Festung. Obi-Wan ahnte bereits, bei wem es sich um den Dunklen Lord handelte.[Anmerkung 18] In der Zitadelle bewahrheiteten sich Obi-Wans Vermutungen, als er im Innern der Festung auf Count Dooku stieß. Dooku tadelte Kenobi für seine schlechten Manieren, da er unangekündigt in die Festung eingedrungen war. Der Separatistenanführer stellte den beiden Jedi den hissenden Lord der Dunkelheit vor, mit welchem sich Kenobi und Gallia einen Kampf lieferten. Als Obi-Wan von Ravna zu Boden gedrückt wurde, versuchte Adi Gallia dem Jedi-Meister zur Hilfe zu eilen. Sie wurde allerdings von Dooku daran gehindert, als dieser ihn mit einem Machtblitz traf. Dadurch wurde Ravna allerdings auf die Macht des Sith-Lords aufmerksam und kommentierte, dass er womöglich lieber ihn fressen sollte.[146]

„…Stellt es euch nur einmal vor, Obi-Wan. Die Galaxis vereint. Die Klonkriege beendet. Und das alles nur wegen nur eines Kratzers.“
— Count Dooku zu Obi-Wan Kenobi[147]

Dooku ist von Ravna besessen.

Dooku erinnerte die Kreatur an ihre Abmachung und wandte sich zudem an Kenobi, wobei er meinte, dass die Klonkriege sich durch eine Infektion schlagartig beenden ließen. Ravna erkannte jedoch, dass Dooku ihn lediglich zu einer Waffe für die Konföderation machen wollte und wandte sich schlagartig gegen den Sith-Lord. Als Ravna seine Krallen durch Dookus Gesicht zog, verwandelte sich Dooku in ein Kind des Lords der Dunkelheit mit roten Augen und scharfen Zähnen. Als Dooku mit seinen Zähnen einen B2-Superkampfdroiden zerstörte, welcher sich nach dem Wohlbefinden des Sith-Lords erkundigt hatte, befahl Ravna von seinem neuen Untergebenen, dass er auch Obi-Wan und Adi für die Zwecke von Ravna rekrutierte. Seines eigenen Willens beraubt, leistete Dooku Ravnas Anordnung Folge, allerdings wandte Obi-Wan einen Trick an, damit der Graf sich von seiner Besessenheit befreien konnte. Kenobi verspottete Dooku als Marionette und einen willensschwachen Dummkopf. Obwohl Adi nicht verstand, wieso Obi-Wan den Grafen nur noch wütender machte, setzte Obi-Wan seine Strategie fort. Er nannte den Grafen erbärmlich dafür, dass er sich so einfach fremdsteuern ließ. Die List von Kenobi ging auf, als Dooku vor Wut meinte, dass Kenobi nicht die Kraft der Dunklen Seite unterschätzen sollte und einen Schwall aus Macht-Blitzen auf Ravna und seine Kinder schleuderte.[146]

Dooku ist nach dem Kampf auf Bray geschwächt.

Als Dooku den Einfluss Ravnas vollständig durchbrochen hatte, lobte der Graf Obi-Wan und meinte, seine List war würdig für einen Sith. Kenobi verwies vielmehr auf Dookus Ego, jedoch stimmte der Jedi-Meister zu, dass es gut zu sehen war, dass Dooku wieder er selbst sein konnte. Während Dooku die Kreaturen weiterhin mit seinen Machtblitzen folterte, begruben Adi und Obi-Wan die dunklen Wesen und Ravna wieder unter der Zitadelle. Geschwächt nach der Infektion und dem kräftezehrenden Einsatz von Machtblitzen, verließ Dooku den Planeten.[146][Anmerkung 19]

Schlacht von Onderon

Nachdem die Hauptstadt Iziz noch im selben Jahr von den Separatisten eingenommen wurde und König Ramsis Dendup von Dooku durch Sanjay Rash als Herrscher über Onderon eingesetzt wurde, unterstützten die Jedi die onderonianischen Rebellen zur Befreiung der Hauptstadt. Dooku zeigte sich empört darüber, dass Rashs Streitkräfte es scheinbar nicht mit einer kleinen Gruppe von Terroristen aufnehmen konnten, woraufhin Rash die Schuld auf die Ineffektivität der Droiden schob. Dooku zeigte sich enttäuscht über Rash, da er sein Vertrauen in ihn gesetzt hatte, über Onderon im Sinne der Konföderation regieren zu können. Der illegitime König verlangte mehr Droiden, woraufhin Dooku ihm seinen Wunsch bewilligte, jedoch anders, als Rash erwartet hatte. So schickte Dooku den Supertaktikdroiden Kalani als neuen General nach Onderon und meinte gegenüber Rash, dass er darin erfolgreich sein würde, woran Rash scheiterte.[148]

Dooku lässt Sanjay Rash von Kalani erschießen.

Nach der Rettung von Dendup und dem Tod von Steela Gerrera verlangte Rash von Count Dooku noch mehr Verstärkung, um die Kontrolle über Iziz halten zu können. Dooku fragte nach der Einschätzung von Kalani und entschied daraufhin, dass er kein Interesse an einem langwierigen Kampf auf Onderon hätte, weswegen er den Transfer der Droidenarmee nach Agamar anordnete. Als Rash sich nach seinem Schicksal erkundigen wollte, tötete Kalani Rash vor Dookus Augen.[149]

Invasion von Florrum

Als einige Jedi-Jünglinge nach der Versammlung auf dem Eisplaneten Ilum in die Hände von Hondo Ohnaka und seiner Piratenbande fielen und in Gelenkfesseln nach Florrum verschleppt wurden, kam es zeitgleich zu einer Invasion auf Florrum durch die Separatistenarmee, welche bereits das komplette Florrum-System eingenommen hatte.[150]

Dooku rechnet mit Hondo Ohnaka ab.

Grievous warf Hondo Ohnaka einen Holoprojektor zu Füßen, woraufhin Dooku nach langer Zeit wieder auf den Piraten, der ihn zwei Jahre zuvor gefangen genommen hatte, traf. Der Serennianer konfrontierte den Piraten mit den Ereignissen während ihrer letzten Begegnung und kündigte an, dass Dooku den Preis für seinen Verrat zahlen müsste. Dooku wollte sich jedoch auf keinen Deal mit Hondo einlassen und verkündete, dass sein kompletter Besitz nun der Separatisten-Allianz gehörte. Ohnaka konnte jedoch von Ahsoka Tano und den Jünglingen gerettet werden.[150]

Dooku trifft seinen Vorgänger

„Was kann ich für Euch tun, mein Lord?“
— Dooku zu Darth Sidious (Quelle)

Dooku wird von seinem Meister nach Stygeon beordert.

Nachdem Darth Maul nach der Ersten Schlacht von Mandalore von Darth Sidious auf Mandalore festgenommen wurde[151], ließ Sidious seinen ersten Schüler zu einem geheimen Gefängnis auf dem Eisplaneten Stygeon Prime bringen. Dooku erschien ebenfalls im Jahr 19 VSY auf Anordnung seines Meisters in dem mehrstöckigen Gebäude und stieß auf der Ebene Sieben zu Sidious, wobei Maul das erste Mal seinen Nachfolger sah. Ohne Maul eines Blickes zu würdigen, liefen Dooku und Sidious durch die Gänge, wobei Sidious im Gespräch von einer Bedrohung durch Talzin von den Nachtschwestern berichtete. Obwohl Dooku entgegnete, dass Grievous glaubte, Talzin wäre bei dem Angriff auf Dathomir[27] umgekommen, widerlegte Sidious dies.[28] Als Dooku seinen Meister hinaus zu dessen Shuttle begleitete, trug Sidious seinem Sith-Schüler zunächst auf, die Unterweltkontakte von Mauls Machtbasis in Erfahrung zu bringen. Auf lange Sicht wollte Sidious Talzin hervorlocken, woraufhin Dooku vorschlug, einfach die Armee erneut nach Dathomir zu schicken. Sidious erklärte dem einstigen Jedi-Meister, dass sie subtil vorgehen müssten, da eine Armee eine mächtige Hexe nicht vernichten konnte.[28] Nach Sidious' Abreise begab sich Dooku zurück zu Mauls Zelle und startete das Verhör, indem er Maul offenbarte, dass die Hutten ihn zwar aufgegeben hatten, dass Pyke-Syndikat und die Schwarze Sonne jedoch loyal geblieben waren. Maul verspottete Dooku indem er meinte, er hätte mehr von Dooku erwartet, als er nach seiner Wiedergeburt gehört hatte, dass er durch einen neuen Schüler ersetzt worden war.[28]

„Wisse, dass es nichts gibt, das ich dir nicht wegnehmen kann. Ich hoffe unser nächstes Gespräch wird fruchtbarer.“
— Dooku zu Darth Maul nach der Folter (Quelle)

Dooku foltert Maul mit Machtblitzen.

Dooku blieb jedoch kalt und verlangte mit strenger Miene die Herausgabe der Namen der Anführer des Schatten-Kollektivs, sowie die Verstecke der Basen. Als sich Maul weigerte, folterte Dooku seinen Vorgänger mit Machtblitzen. Beim Verlassen der Zelle erklärte Dooku, dass Maul nichts besäße, was Dooku ihm nicht wegnehmen könnte und sie das Verhör in Kürze fortsetzen würden.[28] In der Zwischenzeit hatte der Premierminister Almec die Mandalorianer Gar Saxon und Rook Kast mit der Befreiung von Maul beauftragt. Als Dooku von einer Explosion auf der Ebene Drei hörte, befahl Dooku auch einige Droidekas zur Gefängnisebene Sieben zu schicken. Nachdem die Mandalorianer die Droidekas ausgeschaltet und mit Maul die Flucht nach Zanbar angetreten hatten, wurde das Schiff zu der Welt zurückverfolgt.[28]

Schlacht von Zanbar

Während sich Grievous mit der Separatistenflotte auf dem Weg durch den Hyperraum nach Zanbar machte, erteilte Dooku dem Cyborg Anweisungen via Hologramm. Grievous kritisierte den Grafen, dass er Maul hätte töten sollen, als Dooku die Chance dazu gehabt hatte. Verärgert verlangte Dooku lediglich, dass Grievous die Befehle von Sidious nicht in Frage stellte und erinnerte den General daran, Mauls Armee auszudünnen und seinen Stolz bei dem Angriff auf Zanbar zu verletzen. Dooku war sich sicher, dass Maul im Falle einer Niederlage wie ein Kind schreiend zu seiner Mutter rennen würde.[28]

Dooku erläutert Grievous die Pläne von Sidious.

Nach der Schlacht von Zanbar ergriff Maul abermals die Flucht und Grievous erstattete Dooku Bericht. Grievous kritisierte im Gespräch mit Dooku, dass die Schlacht zwar Mauls Armee ausgedünnt hatte, die Separatistenarmee jedoch auch hohe Verluste zu verzeichnen hatte. Dooku selbst empfand den Verlust als tragbar und begrüßte es, Maul in dem Glauben zu lassen, er würde versuchen sein Syndikat zu zerschlagen. Der Graf offenbarte gegenüber Grievous Sidious' wahre Intentionen und begab sich nach einer Benachrichtigung von einem separatistischen Spion gemeinsam mit Grievous nach Ord Mantell.[28]

Schlacht von Ord Mantell

Auf dem Weg nach Ord Mantell war sich Dooku sicher, dass Maul seine gesamte Machtbasis auf der Welt versammeln würde, jedoch wollte Dooku nicht in die Offensive gehen, bis sie vollkommene Klarheit über Talzins Aufenthalt hätten. Abermals reagierte Grievous mit Unverständnis auf Dooku, allerdings erklärte der Graf, dass Talzin durch ihre Magick viel mächtiger war, als Grievous annahm. Obwohl Talzin und Sidious einst ein Abkommen hatten, machte Dooku deutlich, dass Talzin zerstört werden müsste.[28]

Der Graf ist auf der Suche nach Talzin und Maul.

Während Dooku meinte, dass er sich selbst um Talzin kümmern würde, wies er Grievous an, eine orbitale Bombardierung vorzunehmen. Während des Chaos der Schlacht von Ord Mantell landete Dooku an Bord seines Solarseglers in Begleitung seiner Magna-Wachen.[28]

„Ihr solltet eins wissen, Bruder Viscus -- Ich werde Euch zerstören … dann Maul … und schließlich Talzin.“
— Count Dooku zu Bruder Viscus[152]

Dooku bekämpft die Nachtbrüder.

Dooku wies seine Droiden an, die Stadt nach Maul und Talzin zu durchkämmen, während der Graf selbst sich eigenständig auf die Suche machte. Als Dooku und seine Wachen zeitgleich Mauls letzten Aufenthaltsort fanden, gerieten sie in einen Hinterhalt durch die Nachtbrüder. Nachdem die Magna-Wachen zerstört wurden, kämpfte Dooku alleine gegen die Nachtbrüder, wobei er sie auch mit seinen Machtblitzen attackierte. Als Viscus Dooku angriff, schleuderte Dooku ihn zu Boden und wollte dem am Boden liegenden Nachtbruder gerade die Kehle durchschneiden, als er von Gar Saxons Männern und den Falleen der Schwarzen Sonne umzingelt wurde. Dooku endete schließlich genauso wie Grievous als Kriegsgefangener von Darth Maul, sodass Maul einen Schritt weiter in seinem Rachefeldzug gegen Darth Sidious war.[28]

Falsche Allianz mit Maul

„Lord Tyranus -- Ihr enttäuscht mich.“
— Darth Sidious zu Count Dooku[153]

Als Sidious hörte, dass sich sein Schüler und Grievous in Gefangenschaft von Maul auf Vizsla Keep 09 befanden, aktivierte Sidious in seiner Identität als Kanzler Palpatine die Jedi, um die Übeltäter gefangen zu nehmen. Als Maul seinem einstigen Meister die Gefangenen präsentierte, meinte Sidious lediglich, dass er von Darth Tyranus enttäuscht wäre. In seinem Zorn drohte Maul auch mit der Exekution von Sidious' neuem Schüler, allerdings zeigte sich der Dunkle Lord unberührt.[28]

Maul bedroht Dooku mit der Klinge des Dunkelschwertes.

Maul entgegnete, dass Sith-Schüler scheinbar einfach zu finden seien und hielt Dooku das Dunkelschwert an den Hals. Zähneknirschend warnte Sidious Maul vor seinem Rachefeldzug, welcher die Verbindung jedoch kappte und sich wieder an Dooku wandte. Als Maul alle Anwesenden hinaus bat, gab Grievous einen subtilen Kommentar an Dooku ab, dass er es nicht gut heißen würde, sofern Dooku die Seiten wechselte.[28] Dooku selbst hielt sich seine Optionen soweit offen und hörte sich an, was Maul zu sagen hatte. Maul bot Dooku an, dass er seinen Meister verraten und stattdessen ihm dienen sollte. Der Separatistenanführer selbst glaubte jedoch nicht, dass Mauls Kräfte mit denen von Sidious vergleichbar wären, genauso wenig wie zehntausende Jedi-Ritter, die in Folge des großen Planes von Sidious ihr Leben verlieren würden. Maul beharrte jedoch darauf, dass sie mit Talzins Hilfe stark genug wären, um Sidious zu vernichten, woraufhin sich Talzin Dooku gegenüber offenbarte. Talzin entschuldigte sich zunächst für die Unstimmigkeiten in der Vergangenheit, jedoch ermahnte sie den Grafen, dass Sidious ihn mit dem Versprechen nach mehr Macht verführte, aber im Geheimen bereits daran arbeitete, ihn durch einen anderen Schüler zu ersetzen. In dem Gespräch verriet Talzin zu Dookus Überraschung ebenfalls, dass Maul ihr leiblicher Sohn war, welcher von Sidious geraubt wurde. Genauso wie Maul bot Talzin Dooku die Zusammenarbeit an, um Sidious zu vernichten und über die Galaxis zu herrschen. Als die Jedi das Schiff von Maul überfielen, nutzte Dooku den Moment indem Maul abgelenkt war, um trotz der Gelenkfesseln die Zelle von Grievous mit der Macht zu entriegeln.[28]

„Also ist es wahr -- Ihr beide arbeitet tatsächlich zusammen.“
— Obi-Wan Kenobi zu Dooku und Maul[154]

Obi-Wan glaubt, dass sich Dooku mit Maul verbündet hat.

Als Mauls Aufmerksamkeit sich wieder auf Dooku richtete, verlangte er eine Entscheidung von Dooku, wobei dem Grafen nur die Optionen zwischen der Allianz oder dem Tod blieben. Der alte Serennianer antwortete nur vage, dass sie zusammen ein paar Jedi töten sollten, was Maul zunächst als eine Zustimmung für eine gemeinsame Zusammenarbeit auffasste. Mit Dookus Lichtschwert durchtrennte er die Fesseln des Grafen und überreichte ihm seine Waffe, ehe sie sich beide Seite an Seite in den Hangar Drei begaben. Auf dem Weg zum Kommandozentrum, musste der Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi mit Entsetzen feststellen, dass der einstige Meister von Qui-Gon Jinn sich ausgerechnet mit dem Mörder seines eigenen Padawans verbündet hatte.[28]

Kampf im Hangar von Viszla Keep 09

„Lasst uns zusammen ein paar Jedi töten.“
— Count Dooku zu Darth Maul[155]

Während sich Maul im Hangar den Kampf mit Aayla Secura und Mace Windu lieferte, stand Dooku Obi-Wan und der Meisterin Tiplee entgegen. Nachdem ein Angriff mit den Machtblitzen auf die beiden Jedi-Meister scheiterte, zog Dooku die mikkianische Jedi-Meisterin mit der Macht zu sich und pfählte sie mit seinem Lichtschwert.[28]

Dooku tötet Meisterin Tiplee.

Obi-Wan selbst konnte nur hilflos und mit Tränen in den Augen den Tod der Mikkianerin ansehen, als der Einschlag einer Rakete die verfeindeten Parteien trennte. Während die Jedi bis auf Obi-Wan bewusstlos am Boden lagen, ergriffen Dooku und Maul die Flucht nach Dathomir. An Bord der Nachtbruder wandte sich Maul abermals an Dooku und ließ den Grafen erneut gefangen nehmen, da Maul erkannt hatte, dass Dooku von Sidious beauftragt wurde, das Vertrauen von Maul zu gewinnen. Während Dooku von den Mandalorianern abgeführt wurde, kommentierte der Serennianer bloß, dass er es kaum erwarten könnte, bis Mauls Pläne scheiterten.[28]

Opfer der Magick

„Spürt ihr das, Count? Mutter entzieht eure gesamte Lebenskraft aus euren klapperigen Knochen …“
— Darth Maul zu Count Dooku[156]

Talzin ergreift Besitz von Dooku.

Auf Dathomir angekommen wurden Dooku und Maul von Viscus in Empfang genommen, welcher bereits die Vorbereitungen für ein dunkles Ritual ausgeführt hatte. Von den Nachtbrüdern zu einem Schrein geleitet, offenbarte Maul seine Absichten, Dooku für die Wiederauferstehung von Talzin zu opfern und Sidious damit seinen wichtigsten Untergebenen zu nehmen. Talzin ergriff Besitz von Count Dooku – welcher der Hexe abermals hilflos ausgeliefert war – und stärkte sich selbst an seiner Lebenskraft. Viscus und Maul beobachten beide, wie Dooku unter der Magie litt und waren sich sicher, dass Dooku das Ritual nicht überleben würde. Während des Rituals erschienen Grievous und Darth Sidious, welche mit der Scimitar unbemerkt auf Dathomir gelandet waren, um Dooku aus den Fängen von Maul zu retten und Talzin zu vernichten. Da sie noch nicht vollkommen ihre Form annehmen konnte, kontrollierte Talzin den Körper von Count Dooku und attackierte Darth Sidious mit Dookus Lichtschwert. Während Maul den Kampf mit Grievous suchte, entwaffnete Sidious seinen besessenen Sith-Schüler und spottete, dass Talzin zwar seinen Körper kontrollierte aber weit von Dookus Fähigkeiten mit dem Lichtschwert entfernt war.[28]

„Gib meinen Schüler frei, elende Hexe!“
— Darth Sidious befiehlt Talzin, Dooku zu befreien[157]

Dooku wird von seinem Sith-Meister gefoltert.

Erst als Sidious seinen eigenen Schüler mit Machtblitzen folterte, gab Talzin Dookus Körper freiwillig auf und manifestierte sich wieder in ihre ursprüngliche Form. Während sich Sidious und Talzin mit Machtblitzen bewarfen, kam Dooku langsam wieder zu Bewusstsein und rief sein Lichtschwert zu sich. Obwohl der Graf noch immer erschöpft war, positionierte er sich an die Seite seines Sith-Meisters und attackierte Talzin ebenfalls mit einem Strom aus Machtblitzen.[28]

Dooku und sein Meister überwältigen Talzin gemeinsam.

„Mein Lord -- vergebt mir. Maul konnte sich erneut seiner Festnahme entziehen.“
— Dooku entschuldigt sich bei Darth Sidious[158]

Mit vereinten Kräften gelang es den beiden Sith Talzin zu überwältigen und ihre Verteidigung zu durchbrechen. Nachdem Grievous der Hexe den finalen Todesstoß verpasst hatte, Maul jedoch fliehen konnte, fiel Dooku vor Sidious auf die Knie und bat seinen Meister für sein Scheitern bei der Ergreifung von Maul um Vergebung. Entgegen Dookus Erwartung zeigte sich Sidious jedoch unbesorgt, da sie die Herausforderung Talzin zu vernichten zusammen gemeistert hatten und demnach die Klonkriege wie von Sidious vorhergesehen auf einen alleinigen Sieg für die Sith hinauszulaufen drohte.[28]

Verschwörung mit den Kaminoanern

Trench berichtet Dooku von der Schlacht um Ringo Vinda.

Nachdem der Klonsoldat CT-5385 während der Schlacht um Ringo Vinda die mikkianische Jedi-Meisterin Tiplar erschoss, wies der separatistische Harch-Admiral Trench seinen Supertaktikdroiden Kraken an, Count Dooku zu kontaktieren. Im Gespräch mit dem Grafen berichtete Trench von dem Rückzug der republikanischen Streitkräfte und Tups Verrat. Dooku zeigte sich überrascht von den Neuigkeiten, allerdings meine er zu Trench, dass es vielleicht selten aber nicht ungewöhnlich wäre, wenn es Verräter in den eigenen Reihen gäbe. Als Trench meinte, es wirkte als wäre Tup in Trance gewesen, bedankte sich Dooku für die Neuigkeiten. Auf Serenno setzte Dooku seinen Sith-Meister von den erhaltenen Informationen in Kenntnis und beide zogen es in Betracht, dass die spezielle Programmierung der Klone zu früh ausgelöst hatte. Da er seine Pläne in Gefahr sah, verlangte Sidious von Dooku den Klon zu entführen. Nach der erfolgreichen Entführung lobte Dooku die Arbeit von Admiral Trench und bestand darauf, Tup lebend nach Serenno zu überführen. Allerdings wurde Tup nur kurz darauf von Anakin gerettet und von Captain Rex und Fives nach Kamino überführt.[96] Nachdem die Medizinerin Nala Se Tup behandelte, verlangte die Jedi-Meisterin Shaak Ti einen Scan vom Gehirn des Klons anstatt ihn – wie von Se vorgeschlagen – zu eliminieren, weswegen die Kaminoanerin den Premierminister von Kamino benachrichtigte. Dieser kontaktierte umgehend Darth Tyranus, welcher bereits auf eine Nachricht gewartet hatte. Dooku verlangte die Terminierung von Tup und das der Inhibitor Chip in seinem Gehirn für eine Analyse nach Serenno geschickt würde. Abermals erinnerte er Nala Se an den Zweck des Chips und das nur er und Sifo-Dyas Kenntnis von ihm hatten.[96]

Darth Tyranus stiftet Nala Se zur Vertuschung an.

Als der organische Inhibitor-Chip als vermeintlicher Tumor identifiziert wurde, informierte der kaminoanische Premierminister Lama Su den Sith-Lord über die Komplikationen beim Versuch, den Fund zu vertuschen. Nala Se berichtete, das der abtrünnige Klon Fives den Inhibitor Chip aus Tups Gehirn gestohlen hatte. Dooku wies sie an, den Klon zu finden und zu verhindern, dass die Jedi über die wahre Natur des Chips und den Befehl 66 erfuhren.[159] Während auf Coruscant der Klonkrieger Fives getötet wurde, schickte Nala Se die Inhibitor-Chips nach Serenno, sodass Dooku die Kaminoanerin für die Vertuschung der Angelegenheit zufrieden lobte. Gegenüber Sidious meinte Dooku in einem anschließenden Gespräch, dass die Jedi noch immer nichts von den dunklen Sith-Plänen erfahren hatten. Sidious verlangte von seinem Sith-Schüler, dass die Beweise vernichtet werden und meinte, dass wenn die Zeit reif wäre, niemand sie vor der Ausführung der Order 66 abhalten könnte.[160]

Bankenübernahme auf Scipio

Auf Serenno erhielt Darth Tyranus den Auftrag von seinem Sith-Meister, den Senator Rush Clovis abermals für die Separatisten-Allianz zu rekrutieren. Als sich Dooku erkundigte, was genau Sidious vorhatte, erklärte dieser seinem Schüler, dass Rush Clovis den Intergalaktischen Bankenverband übernehmen sollte. Sidious trug Dooku auf, Clovis eine Falle zu stellen, sodass er sich an niemand anderes mehr wenden könnte. Als Clovis nach einer Prügelei mit Anakin Skywalker in Padmé Amidalas Wohnung von einem Medi-Droiden behandelt wurde, stellte der Medi-Droide eine Nachricht von Count Dooku durch.[161]

Dooku stellt Rush Clovis eine Falle.

In seiner Botschaft gab sich Dooku betont freundschaftlich und meinte, dass sie dasselbe Problem hätten und er gerne dabei assistieren würde das Dilemma rund um die Veruntreuung der Gelder zu beheben. Als Clovis dem Grafen vorwarf, die Separatisten-Allianz habe ihre Kredite mitsamt Zinsen nicht zurückgezahlt, fragte Dooku ihn, wie er darauf kommen würde, dass ausgerechnet die Separatisten Korruption unterstützen würden. Im Gespräch mit Dooku bot der Graf an, ihm den Standort der geheimen Bankkonten zu verraten, sodass er den Fall im Senat aufrollen könnte. Als Rush ihn fragte, was er im Gegenzug davon hätte, meinte Dooku nur, dass er Stabilität wertschätzen in den unsicheren Kriegszeiten wertschätzte.[161] Nachdem Rush Clovis mit breiter Unterstützung zum neuen Leiter des Bankenclans ernannt wurde, kontaktierte Dooku ihn auf Scipio und fragte ihn, wie er sein neues Büro mochte. Als Rush ihn nach dem Grund seiner Kontaktaufnahme fragte, meinte Dooku nur, er wollte Clovis an diesem entscheidenden Tag viel Erfolg wünschen. Nachdem Clovis erklärte, dass die Bankenübernahme reibungslos funktioniert hatte, meinte Dooku, dass Rush die volle Unterstützung der Separatisten-Allianz besaß und diese ihm schließlich das Amt verschafft hatte. Obwohl Clovis darauf beharrte, dass er unabhängig sein musste, erpresste Dooku ihn damit, dass der Galaktische Senat es nicht gutheißen würde, wenn sie herausfanden, dass Dooku Rush Clovis mit den Informationen versorgt hatte, um die Anführer des Bankenclans aus dem Amt zu vertreiben.[162]

Dooku erpresst Rush Clovis.

Obwohl Clovis versicherte, dass er es selbst zugeben würde, meinte Dooku das er dies nicht könnte und nun den Separatisten dienen würde. Abermals meinte Clovis, dass die Banken unabhängig blieben, woraufhin Dooku kalt erklärte, dass die Separatisten ihre Kredite nicht zurückzahlen würden. Da Clovis erkannte, dass dadurch das Bankensystem kollabieren würde, wies Dooku ihn an, die Zinsen der Republik anzuheben. Empört über den Vorschlag meinte Clovis, dass er das nicht tun könne, Dooku zwang ihn jedoch abermals und meinte, alles wofür Clovis so hart gekämpft hätte würde andernfalls untergehen. Nachdem der eingeschüchterte Clovis der Forderungen des Grafen von Serenno nachgekommen war, startete Count Dooku eine Invasion auf Scipio, um Clovis wie einen mächtigen Separatisten aussehen zu lassen. Mit seinem Solarsegler landete Dooku auf Scipio und marschierte zu Clovis' Büro. Gegenüber der anwesenden Senatorin Amidala meinte Dooku zu Clovis, er sollte ihr die Wahrheit darüber sagen, wie er an die Macht gekommen war. Als Clovis sich vor Padmé rechtzufertigen versuchte, gab Dooku vor auf Clovis' Seite zu stehen und fragte, ob Amidala sich nicht ihnen angeschlossen hatte. Der Graf erklärte, dass Clovis ihm erzählt hätte, wie sehr Padmé ihm bei der Bankenübernahme geholfen hatte. Dooku gab Amidala die Chance, mit der Separatisten-Allianz zu stehen oder sie würde als Gefangene enden. Als der separatistische Senator zu Dooku meinte, dass der separatistische Senat die Invasion auf Scipio niemals gutheißen würde, nutzte Dooku die Macht um Amidala dazu zu zwingen, den Senator mit dem Blaster eines B1-Kampfdroiden erschießen zu lassen. Clovis meinte, dass Dooku verrückt geworden war und dies nicht Teil ihres gemeinsamen Abkommens war.[162]

Mit dem Auftrag seines Meisters erfüllt, verlässt Dooku Scipio.

Nachdem auch der Galaktische Senat einer Invasion auf Scipio zugestimmt hatte, informierte Darth Sidious seinen Schüler über den Beschluss des Galaktischen Senates. Dooku erläuterte gegenüber Sidious, dass Rush Clovis blind seinen Teil zu ihrer Verschwörung beigetragen hatte und Sidious zeigte sich zufrieden, dass die Banken bald unter der Kontrolle des Obersten Kanzlers stehen würden. Als der Taktikdroide Dooku informierte, dass ihre Armee schwere Verluste erlitt, gab Dooku an, dass sie erreicht hätten, wofür sie nach Scipio gekommen waren und ordnete einen geordneten Rückzug an. Die Bodenstreitkräfte ließ er zurück.[162]

Ermittlungen in Sifo-Dyas' Todesfall

Als der Rat der Jedi begann in dem Fall des mysteriösen Todes des Jedi-Meisters Sifo-Dyas zu ermitteln, kontaktierte Darth Sidious seinen Schüler um zu fragen, wieso die Jedi auf einmal einen derart alten Mordfall versuchten aufzuklären. Dooku versicherte seinem Meister, dass er von keiner Spur wüsste, jedoch bestand Sidious darauf, dass Dooku noch einmal genauer überprüfen solle, ob es keine Beweise gäbe. Dooku versprach mit den Pykes zu reden, da er wusste, was auf dem Spiel für die beiden Sith stand.[163]

Dooku wird von seinem Meister gewürgt.

Sidious zeigte sich verärgert und meinte, dass dies nicht das erste Mal wäre, dass sich Dooku als ungeschickt erwiesen hatte und würgte seinen Schüler mit der Macht. Sidious mahnte Dooku, dass er den Preis für Versagen kennen würde, bevor er vom Bildschirm verschwand. Hustend begab sich der Graf von Serenno umgehend auf die Reise. Mit seinem Solarsegler traf er auf Obah Diah ein und erwürgte die Wachen auf seinem Weg zu Silmans Zelle. Bevor der einstige Berater des Obersten Kanzlers den beiden Jedi Obi-Wan und Anakin von den Umständen rund um Sifo-Dyas Tod berichten konnte, erwürgte Dooku ihn vom Eingang der Gefängniszelle aus. Anakin meinte mit erhobenem Lichtschwert, dass Dooku zur Gelegenheit mal selbst gekommen war, um seine Drecksarbeit zu erledigen, woraufhin Dooku entgegnete, dass einige Dinge wichtig genug wären, um sich selbst darum zu kümmern. Inmitten des Lichtschwertkampfes gegen Anakin und Obi-Wan verriet der Anführer der Pykes Dookus Sith-Namen als Darth Tyranus.[163]

Dooku im Kampf gegen Anakin und Obi-Wan auf Obah Diah.

Anakin und Obi-Wan zeigten sich erstaunt und Dooku erklärte gegenüber Obi-Wan, dass er ihm alles wichtige vor Jahren bereits auf Geonosis erzählt hatte. Mit seinem Lichtschwert auf Kenobi zeigend, meinte Dooku, dass sich Kenobi ihm hätte anschließen sollen. Als Dooku auf Sifo-Dyas zu sprechen kam, meinte der Graf, dass sein alter Freund verstanden hatte und die Zukunft sehen konnte, weswegen Sifo-Dyas ihm geholfen hatte. Abermals schenkte Obi-Wan den Worten des Sith-Lords keinen Glauben und als die Pykes das Feuer auf Dooku eröffneten, tötete Dooku Minister Lom Pyke. Obwohl Anakin versuchte Dooku zu verfolgen, entkam dieser mit seinem Solarsegler nach Serenno.[163][Anmerkung 20]

Yodas Vision

Als sich Yoda von der Macht zum Planeten der Machtpriesterinnen führen ließ, musste er sich mehreren Prüfungen von Gelassenheit, Freude, Traurigkeit, Verwirrung und Wut stellen. In einer Vision präsentierten die Machpriesterinnen ihm eine utopische Zukunft, in welcher die Klonkriege niemals ausgebrochen waren.[164]

Yoda sieht Dooku in seiner altenativen Zukunftsversion.

Unter den bekannten Gesichtern der versammelten Jedi auf der Dachterrasse des Jedi-Tempels, erblickte Yoda auch seinen Schüler, welcher in der alternativen Realität noch ein Jedi-Meister war und Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi stolz von seinem Abenteuer mit Yoda auf Kashyyyk erzählte. Obwohl sich Yoda anfangs zufrieden mit der alternativen Realität zeigte, wusste er, dass es sich um eine Lüge handelte und bezeichnete seinen einstigen Padawan als Verräter. Die Illusion von Dooku attackierte Yoda daraufhin mit seinem Lichtschwert. Yoda durchschaute die Illusion jedoch, weswegen ihm nichts geschah und das Abbild des finsteren Sith-Lords verschwand.[164]

Ritual auf Coruscant

Als Yodas reise ihn weiter zur antiken Sith-Welt Moraband führte, spürte Dooku eine Erschütterung und wurde kurz darauf von Darth Sidious nach Coruscant beordert. In Sidious' Versteck in der Hüttenstadt meinte Sidious zu seinem Schüler, dass er eine Möglichkeit sah, um dem Jedi-Orden einen tödlichen Stoß zu verpassen, ihnen dafür aber nur ein kurzes Zeitfenster bliebe. Sidious offenbarte, dass Dookus alter Meister Yoda nach Moraband gereist war, allerdings wusste der Dunkle Lord die Hintergründe der Mission des Großmeisters nicht. Gegenüber Dooku meinte Sidious, dass er sich das einstige Band zwischen Dooku und Yoda für ein dunkles Ritual zu Nutze machen wollte.[165]

Dooku hilft seinem Meister bei einem dunklen Sith-Ritual.

Nachdem Sidious einen Tropfen von Dookus Blut auf einem Opferaltar vergossen hatte, startete er das Ritual. Dooku unterstützte seinen Sith-Meister währenddessen mit Macht-Blitzen. Als Sidious von seinem Schüler verlangte, seinen kompletten Fokus auf Yoda zu legen, fürchtete Dooku, dass Yoda ihre Präsenz spüren könnte, allerdings verschleierte sich Sidious in Sifo-Dyas' Gestalt. Als sich Yoda jedoch nicht von dem bekannten Gesicht blenden ließ, erhielt Yoda eine weitere Vision, in der er gerade in Begleitung der Klone und Anakin Skywalker das Versteck von Sidious und seinem Schüler während des Rituals stürmte.[165]

Yoda sieht Dookus Tod voraus.

In der Vision sah Yoda, wie sein einstiger Padawan die Klone mit Macht-Blitzen ausschaltete und sich mit Anakin Skywalker duellierte. Als Dooku von Anakin am Knie verletzt und entwaffnet wurde, köpfte Anakin den Grafen mit zwei Lichtschwertern vor Yodas Augen. Als die Vision endete, meinte Sidious in der Realität zu Dooku, dass sie versagt hätten, Jedi-Meister Yoda zu brechen und mehr Zeit benötigten, um ihn und die Jedi zu besiegen.[165]

Bombardierung von Mahranee

„Solange die Republik mir Widerstand leistet, werden weiter Unschuldige sterben. Und die Verantwortung für jeden Toten in diesem Krieg liegt bei den Jedi. Aber jetzt…ist es Zeit, dass Sie und Ihre Passagiere den anderen Gefallenen Gesellschaft leisten.“
— Dooku zu Chubor (Quelle)

Während der Schlacht von Mahranee verweigerte die Regierung die Kooperation mit den Separatisten, weswegen Dooku die vollständige Ausrottung der Bevölkerung anordnete. Von einem Mahranee-Schiff aus kontaktierte der Jedi-General Chubor den Separatistenanführer, welcher sich überrascht über die Kontaktaufnahme zeigte und spottete, dass die Jedi für gewöhnlich schwiegen. Chubor meinte zu Dooku, dass er seinen Triumph hätte und der Planet der Separatisten-Allianz gehören würde, jedoch bat Chubor darum, die zahlreichen, teilweise verletzten Familien an Bord seines Schiffes fortbringen zu dürfen. Dooku dagegen zeigte sich amüsiert über die Bitte und erläutere dem Jedi, dass es im Krieg keine Unschuldigen gäbe und die Eltern der Mahran-Kinder dafür entschieden hatten, sich mit der Republik zu verbünden. Dooku verkündete, dass er wusste, dass der Kommverkehr überwacht und direkt an den Rat der Jedi weitergeleitet wurde. Er verkündete kaltherzig gegenüber Chubor, dass der Jedi-Orden verantwortlich für die zahlreichen Opfer der Klonkriege wäre und das weitere Unschuldige sterben würden, sofern die Republik weiterhin Widerstand leistete, woraufhin er das Schiff zerstören ließ. Nach der Katastrophe auf Mahranee debattierte der Rat der Jedi um das beste Vorgehen gegen Dooku und sah ihn noch weiterhin als den Strippenzieher hinter den Klonkriegen. In der Besprechung beim Rat der Jedi zog Mace Windu erstmals ein Attentat auf Count Dooku in Erwägung, um die Kriege zu beenden, wobei ihm anfangs lediglich Anakin Skywalker zustimmte.[13]

Neuer Schüler

„So so. Sie hat dich also von der Dunklen Seite kosten lassen...und vielleicht auch von anderen Dingen. Verrate mir, Vos, wie viele Jedi-Schwüre hast du gebrochen, um mich zu zerstören?“
— Dooku zu Quinlan Vos (Quelle)

Dooku verführt Quinlan Vos zur Dunklen Seite.

Nachdem sich Dookus alte Schülerin mit Quinlan Vos zusammengetan und dem Kiffar auf Dathomir gezeigt hatte, wie er die Dunklen Seite für sich im Kampf nutzen konnte, erfuhr Ventress, dass Dooku plante an einer Gala auf Raxus teilzunehmen. Vos und Ventress – welche beide eine Liebesbeziehung eingegangen waren – überraschten Dooku, allerdings scheiterte das Attentat und es gelang dem Sith-Lord Vos gefangen zu nehmen. Dooku brachte Quinlan vollständig auf die Dunkle Seite der Macht, welcher schließlich zum neuen Schüler von Dooku wurde. Um ihren Liebhaber zu retten, tat sich Ventress mit Obi-Wan zusammen und Vos konnte erneut gegen Dooku aufgebracht werden. Auf Christophsis kam es zu einem Kampf, bei welchem Ventress ihr Leben für Vos gab. Ihr selbstloser Akt brachte Quinlan zurück zur Hellen Seite.[166]

Letztes Duell und Tod

Da es der Republik immer mehr gelang, die Separatisten in den Äußere Rand zu drängen[101], startete General Grievous einen Angriff auf Coruscant, bei welchem ihm auch die Entführung des Obersten Kanzlers gelang.[167] Nachdem Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi die Nachricht erhalten hatten, waren sie nur eine Stunde später zurück im Coruscant-System.[167] Die beiden Jedi infiltrierten zur Rettung von Palpatine das Flaggschiff von General Grievous, die Unsichtbare Hand, auf welchem der Oberste Kanzler in Grievous' Quartier gefangen gehalten wurde.[168] Als Anakin und Obi-Wan den Kanzler gefesselt an einem Stuhl vorfanden, erschien auch Dooku – welcher bereits auf einen Rettungstrupp gewartet hatte[101] – mit zwei B2-Superkampfdroiden auf der Bildfläche.[9]

„Eure Schwerter bitte! Wir wollen doch in Gegenwart des Kanzlers kein Blutbad anrichten.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker (Quelle)

Dooku im Kampf gegen Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi

Der Graf meinte, dass sie in Anwesenheit des Kanzlers kein Blutbad anrichten sollten, allerdings aktivierte Obi-Wan sein Lichtschwert und gab Dooku zu verstehen, dass er ihnen dieses Mal nicht entkommen würde. Mit einem süffisanten Grinsen erwiderte Dooku ledglich, dass er sich auf die Konfrontation gefreut hatte.[9] Anakin prahlte damit, dass sich seine Kräfte seit ihrer letzten Begegnung verdoppelt hätten, woraufhin Dooku ihn nur tadelte, dass Hochmut vor dem Fall käme. Als ein Duell auf der Unsichtbaren Hand[169] zwischen dem Sith und den beiden Jedi entbrannte, wurde Obi-Wan von Dooku mit der Macht zu Boden geschubst. Da Dooku mit Obi-Wan Kenobis Kampfstil vertraut war, war es für Dooku ein Leichtes es mit Obi-Wan aufzunehmen.[170] Während Tyranus die Treppe hochlief und von Anakin verfolgt wurde, schaltete Obi-Wan auf der anderen Seite der zweischneidigen Treppe die Superkampfdroiden aus. Nach einem Machttritt gegen Anakin, verwickelte Dooku Obi-Wan in einen Macht-Würgegriff und schleuderte den Jedi-Meister gegen eine Brüstung. Als Obi-Wan an der Brüstung abprallte, stürzte er ohnmächtig zu Boden und Dooku lies die Brüstung über dem Jedi-Meister zusammenstürzen, wodurch Obi-Wan eingeklemmt wurde. Obwohl Anakin einen sorgenvollen Blick zu Obi-Wan warf, setzte er seinen Kampf nur noch energischer gegen Count Dooku fort.[9]

„Ich spüre große Furcht in dir, Skywalker. Du verfügst über Hass, du verfügst über Zorn, doch du benutzt sie nicht.“
— Dooku zu Anakin (Quelle)

Dooku erkennt, dass Sidious ihn hintergangen hat.

Während sich ihre Lichtschwertklingen verkanteten, spielte Dooku auf die negativen Gefühle in Anakin an und meinte, dass er sie nicht zu seinem Vorteil nutzen würde.[9] Da er Anakin schon unzählige Male vorher bekämpft hatte, glaubte Dooku nicht, dass Anakin die Oberhand gewinnen könnte.[17] Kommentarlos setzte Anakin den Kampf fort, wobei es ihm gelang – vor den Augen des Kanzlers – Dooku in einem schnellen Manöver durch die Abtrennung seiner beiden Hände zu entwaffnen.[9] Dooku glaubte bis zu diesem Zeitpunkt, dass sein Meister sich offenbaren und seinem Schüler zur Hilfe eilen würde, sofern der Kampf mit Anakin brenzlig wurde.[17] Als Anakin Dookus Lichtschwert auffing und sich Dooku auf Knien mit seinem Kopf zwischen den zwei Klingen vor Skywalker wiederfand, verlangte Palpatine die Exekution von Dooku.[9] Von der Aufforderung war Dooku vor Schock wie gelähmt[101] und sah seinen geheimen Meister nur verblüfft an.[9] Der Graf erkannte, dass Sidious ein falsches Spiel mit ihm gespielt[17] und letzten Endes unvermeidbar verraten hatte.[101] Dooku war auf den Verrat vollkommen unvorbereitet[14] und sah Anakin in die Augen, als dieser ihn köpfte und damit das Leben des Sith-Lords beendete.[9] Palpatine selbst begrüßte die Entscheidung seines zukünftigen, neuen Schülers und gemeinsam mit Obi-Wan verließen sie die Unsichtbare Hand, wobei sie Dookus Leichnam an Bord des Schiffes zurückließen.[9]

Vermächtnis

Erwähnungen während der Ära der Klonkriege

Obi-Wan: „Darth Sidious ist der Sith-Lord, der von Anfang an die Klonkriege anzettelte und beide Seiten gegeneinander ausspielte. Ich habe den Namen zuerst von Count Dooku gehört, doch noch mehr über Sidious von Dooku zu erfahren ist unmöglich.“
Ahsoka: „Wieso?“
Obi-Wan: „Weil Count Dooku tot ist. Anakin hat ihn während der Rettung des Kanzlers getötet. Ohne Dooku fehlt uns ein wichtiges Puzzleteil zum Verständnis des Mysteriums um Darth Sidious.“
— Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano während der Belagerung von Mandalore (Quelle)

Obi-Wan berichtet Ahsoka Tano von Count Dookus Tod.

Zeitgleich zur Schlacht von Coruscant begann die Belagerung von Mandalore zur Ergreifung von Darth Maul durch die Mandalorianerin Bo-Katan Kryze, ihren Unterstützern von der ehemaligen Todeswache und der ehemaligen Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit einigen Klonkriegern, die Ahsoka von Anakin und Obi-Wan zur Verfügung gestellt worden waren.[167] Nach einer Konfrontation mit Maul berichtete die Togruta gegenüber Obi-Wan Kenobi von den Gerüchten, dass Darth Sidious schon bald einen Machtwechsel vollziehen würde. Dabei erwähnte Obi-Wan Kenobi, dass Count Dooku ihm auf Geonosis das erste Mal von Sidious erzählt hatte. Als sich Ahsoka wunderte, wieso Obi-Wan Dooku nicht weitere Informationen bezüglich Sidious entlocken konnte, gab Obi-Wan zu Ahsokas Verblüffung zu, dass Anakin Count Dooku während der Rettung des Kanzlers getötet hatte.[171]

„Ihr habt mich einst aus der Gefangenschaft befreit, aus den Händen von Sidious und seinem Schüler. Damals dachte ich noch, dass Dooku ein alter Narr wäre, aber jetzt ... jetzt erkenne ich, dass wir gleich sind, dass wir beide niemals eine Chance hatten. Die Dunkle Seite war noch nie stärker.“
— Maul zu Gar Saxon und Rook Kast (Quelle)

Maul selbst hatte in der Zwischenzeit eine Vision vom Erfolg des großen Plans seines alten Meisters gehabt und erkannte die geplante Rolle von Anakin Skywalker als neuem Schüler von Darth Sidious. Der erste Schüler erkannte trotz seiner anfänglichen Ablehnung gegen Dooku, dass er und Dooku das Schicksal teilten, bloß Marionetten für Sidious gewesen zu sein.[171]

Grievous wurde von Sidious mit der Verlegung der Separatistenanführer nach Mustafar beauftragt, wobei der General auf den Tod von Count Dooku zu sprechen kam. Sidious erklärte ihm lediglich, dass Dookus Tod ein notwendiger Verlust war und er schon bald einen weitaus jüngeren und mächtigeren Schüler an seiner Seite haben würde.[9]

Erwähnungen während der Ära des Imperiums

Sidious sieht Dookus Zweck als erfüllt.

Im Jahr 18 VSY, nachdem die Republik längst zum Imperium geworden war und die Jedi von dem gefallenen Jedi Anakin Skywalker und den Klonen ausgelöscht wurden, sprach Imperator Palpatine mit seinem Schüler Darth Vader über seine Sith-Vorgänger. Palpatine verglich Darth Tyranus dabei mit einem Protonentorpedo, welcher seine Zweck erfüllt und dann ausgedient hatte.[172] Der Titel des Grafen von Serenno war nach Dookus Tod im Jahr 10 VSY an Chrodber übergegangen.[173]

„Count Dooku von Serenno führte die Separatistenfraktion weg von der ins Schwanken geratenen Republik. Und Obgleich er aus feiger Begierde handelte, unter Missachtung der Millionen von Leben, die seine Sache kosten sollte, hatte Dooku doch in einem Punkt recht: Die Republik war in der Tat im Kern verrottet, sie wurde nicht mehr durch Gesetz, Ordnung und Disziplin regiert.“
— Museumsführer über Count Dooku (Quelle)

Prinzessin Leia Organa besuchte im Jahr 3 VSY das Museum des Imperators und hörte sich dabei eine eintönige Erzählung über die Tragödie der Klonkriege an. Der Museumsführer berichtete dabei auch von Count Dooku, wobei die Darstellung sehr negativ ausfiel. Bei der Rundführung wurde der Prinzessin erklärt, dass Dooku den Tod zahlreicher Menschen in Kauf genommen hatte, um seine eigene Gier nach Macht zu stillen. Durch seine Separatistenbewegung brachte er jedoch die Fehler der Republik ans Licht, welche laut dem Museumsführer nur durch Palpatine als Imperator beseitigt werden konnten.[174]

Erwähnungen während der Ära der Neuen Republik

Nach der Schlacht von Endor erfuhr der Jedi-Ritter Luke Skywalker von Count Dookus Existenz und das Schicksal des Grafen. So sah Luke den Grafen als einen Mann, der frustriert von der Korruption der Republik war und ähnlich wie Qui-Gon empfand, dass die Jedi zum Spielball des Senates geworden waren. Luke empfand zudem, dass sein Vater Count Dooku kaltblütig auf der Unsichtbare Hand ermordet hatte.[175]

„Der verlorene Schatz von Count Dooku … zum Greifen nah.“
— Pendewqell zu Sidon Ithano (Quelle)

Im Jahr 31 NSY[Anmerkung 21] begab sich der Pirat Sidon Ithano mit seiner Crew auf die zeitintensive Suche nach dem legendären Schatz von Count Dooku aus der Zeit der Klonkriege.[176] Quiggold nahm das Gerücht auf, dass Count Dooku Lichtschwert-Kristalle aus den Waffe der gefallenen Jedi-Ritter während des Krieges sammelte, allerdings entpuppte sich Dookus Schatz als der gefangene Klonkrieger CT-6116, welcher von dem B1-Kampfdroiden B1-CC14 im Auftrag von Dooku auf dem Kreuzer Obrexta III bewacht wurde.[176]

Eigenschaften

Aussehen

Optisch war Dooku bekannt als ein hellhäutiger älterer Mann mit grau[1]-weißem[7] Bart und braunen Augen, welcher schon seit seiner Kindheit immer auf ein gepflegtes Äußeres Wert gelegt hatte.[35] Sein Kleidungsstil war elegant[91], weltmännisch[91] und vornehm[91] und Dooku zog vor allem durch die Wahl seines Umhangs Blicke auf sich. Während er als Jedi-Meister gelegentlich einen grünlichen Umhang um hatte[3], trug er als Graf von Serenno einen braunen serennianischen Umhang[1] mit einem Verschluss aus serennianischem Silber.[20] Die Innenseite des Umhangs bestand aus kostspieligem, feinkörnigem Panzergewebe.[20] Den Umhang trug er über eine von Hand gewobene Tunika von Vjun.[20] An seinem Gürtel trug er neben dem Komlink auch versteckte Waffen inklusive seines Lichtschwertes.[14] Der hochgewachsene Graf erreichte eine Größe von insgesamt 1,93 Meter[6] und war damit genauso groß wie sein Padawan Qui-Gon Jinn.[177] Als Jüngling hatte er einen sehr kurzen Maschinen-Haarschnitt.[34] Im Alter von 17 Jahren trug Dooku erstmals einen Bart[51] und den klassischen Padawanzopf.[52] Mit zunehmenden Alter ergraute der Sith-Lord, wobei seine Haarfarbe einen silber-grauen Ton annahm.[4]

Persönlichkeit

„Es dauert eine Weile Dooku richtig kennenzulernen. Wenn es so weit ist, hat man das Gefühl, als könnte man ihm alles erzählen...aber man braucht Geduld.“
— Rael Averos zu Qui-Gon Jinn über Dooku (Quelle)

Dooku besitzt eine einschüchternde Ausstrahlung.

Als Jedi-Meister zeichnete sich Dooku allen voran durch seine Strenge und einen stählernen Blick aus[7], welcher besonders einschüchternd auf die meisten Jünglinge des Ordens wirkte.[3] Auf einen Großteil der Jedi machte Dooku einen furchtlosen und stoischen Eindruck, da er nur selten lächelte und eine unerschütterliche Ruhe wie kein anderer Jedi besaß.[3] Obwohl seine eigenen Padawane, Rael und Qui-Gon ihn ebenfalls für grimmig und streng hielten, waren sich beide einig, dass Dooku im Grunde ein guter Mann war, dem man seine tiefsten Geheimnisse anvertrauen könnte.[3]

Dooku kennt keine Gnade.

Als graubärtiger Graf von Serenno galt Dooku als geborener Anführer[81], der sich aufgrund seines unabhängigen Geistes immer weiter vom Jedi-Orden entfernte[14], jedoch ging Dookus Ehrgeiz nie soweit, dass er sich selbst als Herrscher über der Galaxis sah.[92][Anmerkung 22] Als Nemesis einer vermeintlich korrupten Republik, verkörperte er als Ikone der Konföderation unabhängiger Systeme den von Schrecken und Ehrfurcht begleitenden Separatismus, ähnlich wie der Oberste Kanzler Palpatine durch seine Fürsorge und Anteilnahme die Galaktische Republik personifizierte. Mit seiner sonoren Baritonstimme[3] verteidigte er nicht nur den moralischen Frevel seiner Konföderation, sondern mit ihr brachte er auch seinen Stolz zum Ausdruck, den er mit dem Separatismus und dem Kampf gegen die Republik empfand. Eifersucht, Besitzgier, Intoleranz und Unlenksamkeit wie Boshaftigkeit waren Dookus Tugenden, mit denen er – für einen Aristokraten nicht ungewöhnlich – sein unveräußerliches Recht der Integrität zu verteidigen versuchte. Dies alles sollte ihn jedoch nicht von der Natur der Sith schützen, mit deren verräterischen Absichten sein Ende vorherbestimmt war.[9]

„Ich könnte einen besseren Job machen, als der Senat.“
— Dooku zu Sifo-Dyas [178]

Von seinem Charakter her war Dooku überaus selbstsicher und arrogant, weswegen er seine Überlegenheit seit jungen Jahren zur Schau stellte.[47] Dookus Ehrgeiz und sein Streben danach, der Beste zu sein, ließ in ihm auch während des Studiums der Jedi-Prophezeiung den Wunsch aufkommen, selbst der vorherbestimmte Auserwählte zu sein.[47] Als Politiker machte er Gebrauch von seiner adeligen Herkunft, indem er stets eine vornehme Maske bei Verhandlungen aufsetzte.[91] In seiner Jugend zeichnete sich Dooku vor allem aber auch durch Mitgefühl für andere Menschen aus, eine Eigenschaft die er nach seinem Fall zur Dunklen Seite vollständig verloren hatte.[52]

Stimme

Ganz besonders zeichnete sich Dooku durch seine sonore Stimme[3] aus. Seine Tonlage konnte dabei je nach gegebener Situation schlagartig von einem ruhigen[13], samtigen[13]Tonfall in eine harte, tonlose, kalte und gnadenlose Stimmlage wechseln.[13]

Fähigkeiten

Lichtschwertfähigkeiten

„Zweifellos kann dieser Wettstreit zwischen uns nicht durch unser Wissen um die Macht entschieden werden. Aber sicher durch unsere Fertigkeiten mit dem Laserschwert.“
— Dooku zu Yoda (Quelle)

Dooku galt als einer der vorzüglichsten Schwertkämpfer.

Count Dooku galt als ein vorzüglicher[81] und einer der besten Lichtschwertkämpfer des Ordens[82], welcher das Duellieren begrüßte[179] und dafür ein handgefertigtes Lichtschwert mit sich führte[180], dessen Design von dem traditionellen Aufbau der antiken Waffe abwich.[181] Sein Lichtschwert zeichnete sich durch einen gebogenen Griff[14] aus Chromium[182] aus, welcher sich besonders gut für die klassische Form II eignete, die er vor seinem Austritt aus dem Orden gemeistert hatte.[181] Das gebogene Heft verlieh dem Sith-Lord mehr Kontrolle[180] und befähigte Dooku mit einer größeren Gewandheit seine präzisen Schläge auszuführen.[180] Sein Interesse am Studium der Formen befähigte Dooku auch dazu, die Kampfstile seiner Kontrahenten relativ schnell zu erkennen und einzuordnen, um die Schwachpunkte ausfindig zu machen.[19] Obwohl Dooku den Orden verlassen hatte, begrüßte er seine Jedi-Gegner zu Beginn des Duells mit einem üblichen Gruß mit dem Lichtschwert[181][26] und nutzte auch die Taktik, seine Gegner zu verhöhnen.[179] Der Graf war in der Lage es im Kampf mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufzunehmen und sich dabei nur von seinen Macht-Sinnen leiten zu lassen.[11] In viele Kämpfen wurde Dooku aber auch von seinen IG-100-MagnaWachen begleitet.[28] Seine Überlegenheit gegen jüngere Jedi stellte er während der Klonkriege immer wieder seit der Schlacht von Geonosis unter Beweis, wobei er sich am meisten mit Anakin Skywalker duellierte, welcher langsam immer vertrauter mit Dookus Kampfstil wurde.[9] Gegen seinen früheren Meister Yoda musste er sich im Alter von 80 Jahren[21] dann allerdings geschlagen geben und fliehen.[1] Die finale Konfrontation auf der Unsichtbare Hand mit Skywalker endete für Dooku tödlich, als Dooku die Stärke und den Zorn von Anakin unterschätzte[179], sodass der Jedi-Ritter ihm in einem schnellen Manöver zunächst beide Hände abtrennte und Dooku anschließend von seinem Widersacher enthauptet wurde.[9]

Machtfähigkeiten

Dooku erlernte Machtblitze von einem Sith-Relikt.

Dookus bekannteste Machtfähigkeit ist die Heraufbeschwörung und das Schleudern von tödlichen Machtblitzen aus seinen Fingerspitzen.[14] Die Fähigkeit nutzte Dooku fortan im Kampf, um seine Gegner zu überwältigen[28] oder seine eigenen Schüler zu foltern.[11] Neben den einfachen Standardfähigkeiten wie Macht-Schub und Macht-Griff aus dem Spektrum der Telekinese[10], kombinierte Dooku die Fähigkeit mit einem Lichtschwertmanöver auf Vizsla Keep 09 zu einem Machtpfählen, wodurch er die Jedi-Meisterin Tiplee tötete.[28] Gelegentlich machte Dooku auch im Kampf gegen seine Rivalen Gebrauch von einem Macht-Würgegriff.[21] Als Sith-Schüler von Darth Sidious unterstützte Dooku den Dunklen Lord bei seinen Sith-Ritualen.[183] Von Lene Kostana erlernte Dooku seitdem er ein Padawan war, wie man eine Verbindung zu Tieren herstellte, wobei er zunächst nur zu ihren Convorien Ferana und Calleen eine solche Verbindung aufbaute. Eine vollkommene Kontrolle über eine Bestie entwickelte Dooku, als er auf Serenno den Tirra'Taka befehligte.[2] Bereits als Jüngling war Dooku am begabtesten in der Fähigkeit Sand-Levitation[42], welche er zudem auch in dem Lichtschwertkampf auf Tatooine gegen Anakin Skywalker nutzte, um den von Anakin aufgewirbelten Dünensand auf den Jedi-Ritter zurückzuschleudern.[109] Neben all diesen Fähigkeiten erlernte Dooku kurz nach Asusto von Sifo-Dyas und Meisterin Kostana zudem auch ein antikes Cleansing Ritual, welches dabei helfen sollte, sich von dem dunklen Einfluss vorübergehend zu befreien.[56] Diese Fähigkeit, welche auf einer Beschwörung an die Götter von Mortis basierte, gab er später auch an seinen Padawan weiter.[56]

Beziehungen

Darth Sidious

„Die Macht ist mit uns, Lord Sidious.“
— Dooku zu Darth Sidious (Quelle)

Dooku ist Darth Sidious treu ergeben.

Dooku traf das erste Mal auf den Senator Palpatine von Naboo nach Dookus Ansprache im Senat. Rael stellte ihm dabei Palpatine als Mann vor, welchem er viel zu verdanken hatte. Obwohl das Treffen nur kurz war, erhoffte sich Palpatine schon bald öfter mit Dooku in Kontakt stehen zu können. Nach der Blockade von Naboo nahm Dooku auf Serenno den Kontakt wieder auf und erkannte, dass Palpatine ein Sith-Lord war.[2] Gegenüber seinem Meister Darth Sidious war Dooku absolut loyal und führte jeden Befehl den Sidious ihm gab aus, selbst wenn ihm die Aufträge zuwider waren. Der prominenteste Meinungsunterschied war dabei, als Sidious erkannte, dass Dookus Attentäterin Asajj Ventress zu mächtig geworden war, weswegen Sidious als Loyalitätsbeweis den Tod der Nachtschwester forderte. Obwohl Dooku versuchte Asajj zu verteidigen, blieb Sidious bei seiner Meinung, weswegen sich Dooku von Asajj lossagte.[184] Dieser Befehl verärgerte Dooku jedoch so stark, dass er das erste Mal in Erwägung zog, mit seinem neuen Schüler Savage Opress noch mächtiger zu werden und die Herrschaft über die Galaxis anzustreben.[16] Trotz zahlreicher Warnungen[28], glaubte Dooku nicht, dass Sidious vorhatte ihn zu ersetzen und erkannte den Verrat seines Meisters erst in dem Moment, als es bereits zu spät war.[9] In ihren Rollen als politische Gegenspieler sprachen beide mit sehr viel Verachtung voneinander[92], während sie in Wahrheit im Hintergrund die Fäden zogen und sich gegenseitig für jeden Schritt weiter in ihrem großen Plan lobten.[28]

Qui-Gon Jinn

„Qui-Gon hat stets viel von euch gehalten … Ich wünschte, er wäre noch am leben. Ich könnte jetzt seine Hilfe gebrauchen.“
— Dooku über Qui-Gon Jinn zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)

Dooku hielt sehr viel von Qui-Gon.

Als Meister von Qui-Gon Jinn dauerte es anfangs, bis Dooku und Qui-Gon sich aneinander gewöhnten, schmiedeten Dooku und Jinn bereits während ihres ersten gemeinsamen Jahres als Meister und Padawan ein starkes Band, nachdem Rael den beiden geholfen hatte, sich aneinander zu gewöhnen.[3] Obwohl Dooku mit seinem Vorgänger Rael wesentlich herzlicher umging, behandelte Dooku seinen zweiten Padawan mit gewohnter Strenge. Auch wenn er Qui-Gons Nervosität und Unsicherheiten spürte, versuchte Dooku nicht ihn zu beruhigen, sondern versuchte seinem Padawan als Vorbild zu dienen. Dookus Taktik ging auf, da Qui-Gon alles daran setzte, seinem ruhigen Beispiel nachzueifern.[3] Qui-Gon selbst konnte Dooku mit zahlreichen Eigenschaften begeistern, so empfand Dooku seinen jungen Schüler als überaus weise, da er im Gegensatz zu den meisten anderen Padawanen eine beeindruckende Selbstkenntnis präsentierte und seine Ängste nicht leugnete.[3] Dooku selbst wählte Qui-Gon als seinen Padawan aus, da er Qui-Gons Ehrlichkeit und Intelligenz schätzte.[3] Da Dooku selbst einen großen Wert auf das Studium legte, machte er seinen Padawan mit den Archiven vertraut und warnte Qui-Gon dort beim Anblick eines Holocrons erstmals vor den Gefahren, die von Zukunftsprophezeiungen und der Dunklen Seite ausgingen.[3] Qui-Gons mächtiger Meister weckte in ihm das Interesse an Geschichte und alten Sprachen, nachdem er ihn in die alten Jedi-Prophezeiungen eingeführt hatte.[3] Von ihren Charaktereigenschaften her waren sich Dooku und Qui-Gon sehr ähnlich, da sie beide mit Skepsis und Widerwillen das Wort des Rats der Jedi akzeptierten und ansonsten als eigenverantwortliche Freidenker galten.[3] Nach Qui-Gons Tod war Dooku davon überzeugt, dass sich sein Padawan seiner Sache angeschlossen hätte und gab vor Obi-Wan Kenobi auf Geonosis offen zu, dass er die Hilfe von Qui-Gon Jinn benötigte.[3]

Yoda

„Meister Yodas Macht wird maßlos überschätzt.“
— Dooku zu Katuunko über Yoda (Quelle)

Obwohl es als sehr selten und ungewöhnlich für einen Jedi-Großmeister war, nahm Yoda den jungen Dooku zu seinem Schüler. Während seiner Zeit als Padawan hatten Dooku und Yoda des Öfteren Meinungsverschiedenheiten und Dooku selbst hatte zahlreiche Geheimnisse vor seinem Jedi-Meister. Bereits in der Anfangszeit hatte Yoda erkannt, dass Dooku womöglich eines Tages im Jedi-Rat sitzen würde, allerdings war er sicher, dass die Macht bereits einen anderen Pfad für Dooku vorgesehen hatte. Da Dooku besonders begabt darin war, die Menschen zu überzeugen und mitzureißen, meinte Yoda zu seinem Padawan, dass er zu einem guten Politiker getaugt hätte.[53] Yoda attestierte seinem Schüler einen Mangel an Demut und glaubte zudem, dass Dooku eine Tendenz zur Besserwisserei und zu großen Ehrgeiz besaß.[36] Als Dooku seinem Meister über Holoprojektor den Austritt aus dem Orden verkündete, sah sich Yoda gezwungen die Entscheidung seines einstigen Padawans anzunehmen. Er gestattete dem neuen Grafen von Serenno jedoch sein Lichtschwert zu behalten, da für Yoda selbst „Jedi“ nicht bloß ein Titel, sondern eine Lebenseinstellung repräsentierte.[2] Erst aus Geonosis erkannte Yoda, dass sein einstiger Schüler der Dunklen Seite verfallen war.[1]

Asajj Ventress

„Sie ist eine begabte Attentäterin. Ich gebe Euch mein Wort.“
— Dooku zu Sidious über Asajj Ventress (Quelle)

Asajj Ventress begegnete Dooku zunächst in einer Vision, die er als Padawan erlebte und sie dort nur als Frau mit knochenweißer Haut in Erinnerung behielt.[2] Auf der Suche nach einer geeigneten Attentäterin machte sich Dooku auf dem Weg nach Rattatak, wo er Ventress wiedererkannte und zu seiner neuen Sith-Schülerin machte.[13] Diese war Anfangs nicht sonderlich begeistert von Dooku und empfand, dass Dooku ihr ihre Chance auf Rache gegenüber Kirske genommen hatte.[34] Für Dooku war es von Anfang an von höchster Wichtigkeit, dass Ventress ihm gegenüber immer aufrichtig war, weswegen er ihr dies mit voller Härte unter Schmerzen beibrachte.[34] In Ventress' Augen war Dooku ihr Retter und ihr Folterer zugleich.[34] Sie fragte sich allerdings auch, was Dookus wahre Ziele wären, da er in ihren Augen bereits längst über Reichtum und Macht verfügte.[24] Nachdem Ventress Dookus Schwester töten musste, glaubte Ventress nicht mehr daran, dass Dooku noch ein mitfühlender Mensch wie zur Zeit als Jedi war. Sie erfuhr jedoch nie, dass Ventress die einzige Person war, für die sich Dooku einsetzte und versuchte zu beschützen, als Sidious ihren Tod forderte. Als dieser sie verstieß fühlte sich Ventress von ihm verraten und setzte alles daran, Dooku zu töten.

Jenza

„Sie hat mir all diese Jahre über zugehört. Wenn ich wütend war, wenn ich ich mich gequält habe … sie war immer da. Mein leitendes Licht.“
— Dooku über Jenza [185]

Dooku und Jenza begegneten einander zufällig auf Serenno, ohne von ihrer Verwandschaft zu wissen. Die beiden verstanden sich auf Anhieb sehr gut, jedoch sah sich Dooku gezwungen, wieder mit den Jedi nach Coruscant zurückzukehren und den Kontakt mit Jenza abzubrechen. Die beiden blieben jedoch ohne des Wissens des Ordens über einen Holoprojektor in Kontakt miteinander. Dooku berichtete Jenza von seinem Aufstieg im Orden, seinen Erlebnissen und Fehlern, allerdings legte er dem Rat offen, dass er noch mit Jenza in Kontakt stand, als diese ihn bat zur Beerdigung ihrer Mutter Anya zu erscheinen. Nach einem Streit mit Gora versuchte Dooku endgültig den Kontakt zu Jenza abzubrechen, doch die Lady nahm mit dem Jedi-Meister wieder Kontakt auf, als sie von einer Invasion auf Serenno durch die Abyssiner berichtete. Für Dooku war Jenza die wichtigste Person seines Lebens, für welche er bereit war alles aufzugeben und deren Sicherheit für ihn immer an erster Stelle stand. Jenza selbst sah in ihren Bruder einen Helden, der Serenno als unabhängigen Planeten in eine neue Prunkzeit führen würde. Als sich Dooku jedoch anfing mit Darth Sidious zu treffen, entfremdeten sich die unzertrennlichen Geschwister voneinander. Jenza war der Meinung, dass der „Mann in dem dunklen Umhang“ Dooku verdarb, weswegen sie die Republik und die Jedi um Hilfe ersuchen wollte. Nachdem Dooku Jenza durch Asajj Ventress wiederfand, trug er seiner Attentäterin auf, Jenza zu ermorden.[2] Obwohl Dooku als Jedi nicht bereit war, seine Beziehungen und Empathie für seine Schwester aufzugeben, war er als Sith ohne mit der Wimper zu zucken bereit, sich von Jenza zu trennen, um seine Geheimnisse zu wahren.[2]

Anakin Skywalker

Anakin Skywalker wird von Dooku lange unterschätzt.

Anakin Skywalker war der Erzrivale des älteren Grafen seit der Konfrontation auf Geonosis. Obwohl Dooku in dem einstigen Sklaven von Tatooine keinen ebenbürtigen Gegner sah, so wurde Anakin mit jedem ihrer Begegnungen stärker und auch Skywalkers Abneigung gegen Dooku wuchs stetig. Dooku ließ kaum eine Gelegenheit aus, um Skywalker zu verhöhnen oder zu schaden. Auf Zygerria zeigte Dooku seine diabolische Seite, als er es sichtlich genoss, Skywalker mit Macht-Blitzen zu foltern. Mit Anakins zunehmender Stärke schien auch Dooku bei den Konfrontationen ins Straucheln zu geraten, zuletzt als Anakin ihm sogar wortwörtlich an die Gurgel fasste, bei dem ersten Versuch, den Kanzler zu entführen. Trotz ihrer Rivalität existieren zahlreiche Gemeinsamkeiten zwischen Anakin und Dooku – so zog es sie beide in jungen Jahren zurück zu ihrer Heimatwelt, wo sie beide jeweils an der Trauerfeier für ihre Mutter teilnahmen. Anakin und Dooku galten als herausragende Duellanten, welche bereits als Padawane die Aufmerksamkeit der hochrangigen Jedi auf sich zogen. Eine weitere Parallele zwischen Anakin und Dooku bestand darin, dass beide Männer nicht gewillt waren, ihre Bindungen zu ihren Liebsten aufzugeben und diese daher im Geheimen aufrecht erhielten. Während Anakin seine Vermählung mit Padmé Amidala sogar vor seinem eigenen Meister verheimlichte, blieb Dooku noch für sehr lange Zeit in Kontakt zu seiner Schwester Jenza.[2] Genauso wie Padmé zu Anakin nach seinem Fall zur dunklen Seite sagte, dass sie kein Teil eines Imperiums sein könnte, verdeutlichte auch Jenza gegenüber dem gefallenen Jedi Dooku, dass sie ihn bei seinem Vorgehen ein Imperum zu erschaffen nicht unterstützen könnte.[90] Ebenso wie Anakin, sah Dooku aggressive Methoden wie einen Würgegriff bei Verhören als legitimes Mittel, sehr zum Entsetzen ihrer Padawane Qui-Gon beziehungsweise Ahsoka Tano.[66]

Arath Tarrex

„Von dem Tage an dem wir einander begegneten, war Arath davon besessen mir das Leben zur Hölle zu machen. Er schien sich an allem, was ich tat, zu stören. Die Art wie ich redete. Wie ich lief. Und am meisten, wie ich ihn jedes Mal in den Schatten stellte, wenn er einen erbärmlichen Versuch unternahm, mich in unserem Unterricht zu übertreffen.“
— Dooku zu Asajj Ventress über Arath Tarrex[186]

Arath Tarrex war Dookus größter Rivale während seiner Zeit als Jüngling im Jedi-Orden. Seit dem ersten Tag ihrer Begegnung schien der gleichaltrige Junge eine tiefe Abneigung gegen Dooku zu haben, da ihm Dookus Auftreten, Gangart, Sprechweise und viele weitere Eigenschaften schlichtweg missfielen. Dooku selbst hatte das Gefühl, dass Arath ihn auserkoren hatte, um ihm das Leben schwer zu machen und obwohl Dooku wusste, dass die Jedi darin ausgebildet wurden ihre Gefühle zu unterdrücken, war Arath offensichtlich voller Neid auf Dooku. Bei jeder sich ergebenden Gelegenheit spottete Arath über Dookus adelige Herkunft und sprach zudem auch herabwürdigend von dessen Heimat. Arath sprach Dooku bei jeder Begegnung mit spöttischen Spitznamen wie „Eure Hoheit“ oder „Eure Eminenz“ an.[35]

Obi-Wan Kenobi

„Ihr müsst euch mit mir verbünden, Obi-Wan. Zusammen werden wir die Sith vernichten.“
— Dooku zu Obi-Wan (Quelle)

Obi-Wan ist ein würdiger Gegner in Dookus Augen.

Bereits im Alter von 20 Jahren hörte Dooku erstmals die Stimme von Obi-Wan Kenobi, welcher ihn in seiner Zukunftsvision auf Asustos einen Verräter nannte.[29] Diese Vision bewahrheitete sich schließlich nach Kenobis Ergreifung auf Geonosis, wo Kenobi ein Gefangener der Geonosianer war. Dooku versuchte Kenobis Vertrauen zu gewinnen, indem er ihm die Wahrheit über die Republik und dem Senat erzählte, wobei Kenobi ihm keinerlei Glauben schenken wollte.[1] Er war bereit dazu, Kenobi in der Arena opfern zu lassen, jedoch stieg seine Anerkennung gegenüber Kenobi mit jeder nachfolgenden Begegnung. So nannte Dooku den Padawan von Qui-Gon Jinn einen würdigen Gegner[187] und machte nach seiner Enttarnung als Darth Tyranus öfters Anspielungen darauf, dass sich Kenobi zu einem guten Sith eignen würde.[146] In direkten Duellen war Kenobi dem Count jedoch nicht gewachsen und scheiterte insbesondere beim Kampf auf der Unsichtbare Hand, wo Kenobi das Bewusstsein verloren hatte.[9] Nach Dookus Tod bedauerte Kenobi zutiefst, dass dadurch jede Chance verwirkt war, mehr über Sidious in Erfahrung zu bringen.[171]

Grievous

Grievous war der General, dem Dooku die Verantwortung und das Kommando über die Droidenarmee der Separatisten anvertraut hatte. Er unterwies den stolzen Krieger zudem im Kampf mit Lichtschwertern, sodass der Cyborg-General in der Lage war mit vier Lichtschwertern gleichzeitig gegen die Jedi zu kämpfen.[9]

Tarkin

„Im Moment versuche ich einfach nur zu verhindern, dass Sie sich auf der Verliererseite wiederfinden.“
— Count Dooku zu Tarkin (Quelle)

Tarkins Loyalität wird auf die Probe gestellt.

Tarkin lernte Dooku kennen, als Dooku bereits mit den Gedanken sich von dem Orden abzuspalten gespielt hatte. Der Koorivar-Senator Passel Argente – welcher später auch ein Anführer von Dookus Konföderation wurde – stellte die beiden Männer einander auf Coruscant vor. Von Anfang an war Tarkin fasziniert von dem charismatischen Grafen.[82] Tarkin hatte bei der Unterhaltung mit Count Dooku, keine Anzeichen von einem Fall von Separatismus oder Kriegstreiberei gesehen.[80] Je besser er den Grafen jedoch kennenlernte, desto mehr wandelte sich Tarkins Einstellung und er ahnte bereits, dass Dooku auf einen Krieg aus war.[91] Um Tarkins Loyalität zu testen, musste Dooku im Auftrag von Sidious immer wieder während der Klonkriege versuchen, Tarkin auf seine Seite zu ziehen.[188]

Sifo-Dyas

„Sifo-Dyas war mein Freund.“
— Dooku über Sifo-Dyas (Quelle)

Von ihrem charakterlichen Wesen her waren Dooku und Sifo-Dyas grundverschieden. Sifo-Dyas hatte die unliebsame Angewohnheit, sich selbst und Dooku in den jungen Jahren zunehmend in Schwierigkeiten zu bringen. Die beiden Jungs neckten sich und Dooku missfiel es besonders, wenn Sifo-Dyas ihn mit dem Spitznamen „Doo“ ansprach. Im Gegenzug dafür nannte Dooku seinen besten Freund gelegentlich einen Idioten, besonders dann, wenn seine Tollpatschigkeit sie wieder einmal in Bedrängnis brachte. Der Junge von Minashee schaffte es immer wieder Dooku Mut zuzureden und sich in Notsituationen um ihn zu kümmern. Die beiden achteten aufeinander trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten und Sifo-Dyas war in erster Linie an Dookus Seite, als er von Arath provoziert wurde.[35] Nachdem Dooku aufgewühlt von der Begegnung mit seiner Familie war und glaubte, dass er eine Zukunft auf Serenno gehabt hätte, wenn sein Vater ihn nicht verstoßen hätte, schaffte es Sifo-Dyas Dooku wieder mit Späßen aufzumuntern.[7] Die beiden waren als Jünglinge unzertrennlich und saßen auch in dem Speisesaal nebeneinander.[24] Von den Jünglingen war Sifo-Dyas zudem auch der einzige, der Dooku gewachsen war und aufgrund seiner rebellenhaften Art klar und deutlich die Meinung sagte.[42] Als Unruhestifter verleitete er seinen Freund jedoch auch zu riskanten Situationen wie den Einbruch in die verbotenen Archiven.[42] Als Dooku der Dunklen Seite verfiel, zwang Sidious ihn dazu, Sifo-Dyas töten zu lassen.[30]

Gora

„Er ist nicht mein Sohn!“
— Gora zu Yoda über Dooku (Quelle)

Für den Count Gora war Dooku aufgrund seiner Machtsensitivität ein ungewolltes Kind, welches er ohne Skrupel nackt in einem Wald voller Wölfe aussetzte.[7] Die Jedi gaben ihm das Versprechen, dass Dooku nicht mehr zu seiner Familie zurückkehren würde, allerdings traf Gora während des Festes in Carannia auf den 12-Jährigen. Die Haltung gegenüber seinen Sohn war von Anfang an ablehnend und Gora musterte Dooku nur mit eiskalten Blicken.[7] Gora trennte Jenza und Dooku nach ihrer ersten Begegung. Ein weiteres Treffen zwischen Gora und seinem Sohn fand erst während der Beerdigung von Dookus Mutter statt, wobei die Situation zwischen beiden dramatisch eskalierte. Bis zum Tod von Gora war das Verhältnis zu Dooku angespannt.

Mace Windu

„Ohne Dooku würde die Separatistenbewegung auseinanderbrechen. Ohne ihn gäbe es keine offenbar unbezwingbare Galionsfigur mehr, um die sich alle zusammenscharen könnten. Die restlichen Anführer würden sich im Kampf um seine Nachfolge gegenseitig zerfleischen. [...] Keine wilde Bestie überlebt, wenn man ihr den Kopf abschneidet.“
— Mace Windu zu Anakin Skywalker (Quelle)

Mace Windu sah Count Dookus Verrat an der Republik von Beginn an sehr kritisch und setzte alles daran, den Anführer der Separatisten gefangen zu nehmen. Mit seinem Vorgehen scheiterte er jedoch bei der Schlacht von Geonosis[1] und wurde auch unter anderem auf Ryloth Zeuge der Zerstörung durch die Droidenarmeen der Separatisten-Allianz.[121] In dem dritten Jahr der Klonkriege zog Mace Windu es in Betracht, ein tödliches Attentat gegen Dooku auszuführen, da er es für wichtiger erachtete, die Leben vieler weiterer Unschuldige vor Dooku zu bewahren. Obwohl Yoda warnte, dass ein solches Attentat vor allem einen Jedi aus dem Gleichgewicht und zur Dunklen Seite bringen könnte, pflichtete allen voran Anakin Skywalker Mace Windu zu.[13]

Thrawn

„Ich habe von Count Dooku gehört. Er ist ein Jedi wie Sie, richtig?“
— Thrawn zu Anakin Skywalker (Quelle)

Der Chiss Thrawn hatte selbst keine Bekanntschaft mit Dooku gemacht, allerdings hatte er wie fast jeder in der Galaxis von dem Grafen gehört. Zur Überraschung von Anakin Skywalker wusste Thrawn dabei nicht, dass Dooku der Anführer der Separatisten war, sondern nur, dass es sich bei Dooku einst um einen Jedi handelte. Als Anakin Thrawn gereizt erklärte, dass Dooku ein gefallener Jedi war, sprach er zudem auch in den höchsten Tönen davon, dass Dooku und Grievous nicht mit einem starken Kanzler wie Palpatine konkurrieren konnten.[189] Als Thrawn und Anakin auf Batuu auf den Serennianer Solha trafen, dachten sie zunächst aufgrund des Umhanges, dass es sich um Dooku handelte. Erst als Anakin die Stimme von Solha hörte, ließ er sich überzeugen, dass es sich nicht um Dooku handelte. Solha war allerdings ein Agent von Dooku und Anhänger seiner Konföderation.[189]

Ky Narec

Ky Narec war ein Jüngling des Heliost-Clans und wünschte sich einst, er könnte der Schüler von Dooku werden. Als sich Dooku für Qui-Gon entschied, wunderten er und Gretz Droom, ob Dooku sich einfach nicht zwischen sie beide entscheiden konnte.[31]

Jocasta Nu

Jocasta Nu, die oberste Archivarin der Jedi-Archive, und Dooku waren sich vertraut und pflegten während Dookus Zeit im Jedi-Orden ein scheinbar freundschaftliches Verhältnis zueinander.[3] Wie allen Jedi des Ordens half Jocasta Dooku bei dem Erkunden der Archive.[3]

Sinube

„Du warst immer mein bester Lehrling.“
— Sinube zu Dooku[190]

Der Jedi-Meister Sinube war Dooku gegenüber äußerst verständnisvoll. Als Meister Braylon während der Festivitäten auf Serenno meinte, dass es ein Fehler gewesen war, die Jünglinge mitzunehmen, lobte Sinube Dooku dafür, dass er den Grund für die Reise verinnerlicht hatte.[2] In den Augen von Sinube war Dooku ein sehr guter Duellant.[2]

Pong Krell

Der Jedi-Meister Pong Krell sabotierte die Klone während der Schlacht von Umbara in der Hoffnung, dass Count Dooku auf ihn aufmerksam werden und ihn zu seinem neuen Schüler auserwählen würde. Nachdem seine Verbindung zu den Separatisten offengelegt wurde, tötete Dogma den Besalisk.[191]

Hinter den Kulissen

Entwicklung der Figur

Christopher Lee und George Lucas am Set zu Angriff der Klonkrieger.

Die Entwicklung des Charakters Dooku ist auf eine Vielzahl von frühen Konzeptentwürfen und einer Idee zurückzuführen, nach der in Episode II – Angriff der Klonkrieger erstmals ein weiblicher Sith in einem Film auftreten sollte. Zwar probierten die zuständigen Künstler Iain McCaig und Dermot Power verschiedene Stilrichtungen für eine Sith-Lady aus, doch mit der Ausarbeitung der Filmhandlung entschied sich Regisseur und Drehbuchautor George Lucas schließlich für einen alten Jedi-Meister, der schon von vielen Schlachten gezeichnet sein sollte und den Jedi-Orden aus ebenso eigensinnigen Motive verließ, wie Anakin im weiteren Verlauf der Handlung von Episode III – Die Rache der Sith. Diese Rolle konnte schließlich mit dem britischen Schauspieler Christopher Lee besetzt werden, der durch mehrere Darstellungen des Bösewichts Dracula bekannt geworden war und bereits in der Lucasfilm-Produktion Die Abenteuer des jungen Indiana Jones mitwirkte. Lee sollte einen ähnlich charismatischen Auftritt bekommen wie Peter Cushing als Großmoff Wilhuff Tarkin in Episode IV – Eine neue Hoffnung.[192] Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten von Episode II – Angriff der Klonkrieger war Lee 78 Jahre alt. In einem Interview für das Offizielle Star Wars Magazin gab Lee an, dass ihm die zahlreichen Aufnahmen vor dem Bluescreen keine Probleme bereiteten. Als äußerst schwierig empfand er jedoch die Szene, in der Dooku kurz vor der Schlacht von Geonosis den Jedi Obi-Wan Kenobi verhört. Lee hatte nicht nur das Problem sich mit seinen Schuhabsätzen im Gitterboden zu verhaken, sondern auch den Dialog so abzustimmen, um den sich drehenden Ewan McGregor immer mit dem Gesicht zugewandt zu sein. Die Form von Dookus Lichtschwert ist mit dem gebogenen Heft in den Filmen einzigartig. Die Idee zu einem solchen Design entsprang experimentellen Entwürfen zu verschiedenen Sith-Charakteren. Roel Robles vom Art Department ließ sich dabei in erster Linie von philippinischen Hieb- und Stichwaffen wie Schwerter, Messer und Speere inspirieren. Auffällig ist die Ähnlichkeit zum Schwert-Typ Barong, der ebenfalls einen gebogenen Griff besitzt.[192] Innerhalb des Star-Wars-Universums ist jedoch strittig, wann genau Dooku zu einer solchen Form des Lichtschwerts griff.

Namensgebung

Der Name Dooku leitet sich vermutlich vom japanischen Wort Doku (毒) ab, was übersetzt „Gift“ bedeutet. Dies könnte ein Verweis auf Dookus vergiftetes Inneres sein, das ihm zum Ausschluss aus dem Jedi-Orden bewegte oder auf seine charismatische Anziehungskraft, mit der er andere Jedi vergiftete und auf die Dunkle Seite zog. Dookus Sith-Name Tyranus dürfte sich vom lateinischen Ursprungswort für Tyrann - tyrannus - ableiten, was „Herr“ oder „Meister“ bedeutet.

Darsteller und Synchronisation

Trivia

Padmé trifft auf Dooku.

  • In einer herausgeschnittenen Szene von Episode II – Angriff der Klonkrieger bezichtigt Dooku Padmé und Anakin auf Geonosis der Spionage und bietet Padmé eine Begnadigung unter der Bedingung, dass Naboo der Konföderation beiträte, an. Da Padmé das Angebot ausschlägt, werden Anakin und Padmé von Poggle zum Tode verurteilt.[196]
  • Eine weitere herausgeschnittene Szene aus Episode II zeigt Obi-Wan vor der Büste von Count Dooku während Jocasta Nu ihm von den Verlorenen Zwanzig erzählt. Jocasta Nu schwärmt von Dooku als einer der brilliantesten Jedi, den sie jemals kennenlernen durfte und erläutert Obi-Wan die Gründe für Dookus verschwinden, wobei sie auch erklärt, dass Dooku 9 Jahre verschwunden blieb und im 10. Jahr seit seines Austritts aus dem Orden zum Anführer der Separatisten wurde.[196] Laut eines Interviews in der 75. Ausgabe von Star Wars Insider mit der Darstellerin von Jocasta Nu, erzählte Alethea McGrath, dass Jocasta und Dooku womöglich heimlich ineinander verliebt waren.[197]
  • Die dritte herausgeschnittene Szene zeigt wie Dooku neben Nute Gunray dem Gerichtsverfahren auf Geonosis beiwohnt, bei welchem Poggle Anakin und Padmé für Spionage zum Tode verurteilt.[196]
  • Dooku tritt in dem Spiel Battlefront II auf[198] und StarWars.com wurde die Einführung des Spielcharakters am 23. Januar 2019 angekündigt.[199] Laut Michael Dailey war ein zentrales Spielelement, Dooku als Duellisten hervorzuheben, weswegen seine Lichtschwertangriffe hohen Schaden verursachen und er auch die Angriffe mit dem Lichtschwert von Gegnern besser abwehren kann. Zusätzlich kann Dooku Machtblitze für den Angriff nutzen, wobei es eine Herausforderung für Dailey war, Dooku mit der Fähigkeit nicht zu ähnlich zum Imperator werden zu lassen. Aufgrund seiner Fähigkeiten ist er ein beliebter Bösewicht im Multiplayer-Modus. Gesprochen wurde Dooku abermals von Corey Burton, welcher dem Sith-Lord bereits seine Stimme für The Clone Wars geliehen hatte. Dooku tritt in seinem Standardoutfit auf, allerdings ließ sich am 30. Januar das „Dark Ritual“-Outfit von Dooku aus The Clone WarsOpfer (6.13) freischalten.[199]
  • Laut Das ultimative Buch (2019) ersetzte Dooku seinen blauen Kyberkristall durch einen roten.[180] Allerdings etabliert Lightsabers: A Guide to Weapons of the Force, dass Dooku seinen ursprünglichen Kyberkristall in einen roten Kristall transformierte[181]

Dooku in Galaxy of Adventures.

  • Das Duell zwischen Yoda und Dooku wird in der Star Wars Kids-Webserie Galaxy of Adventures in der Folge Galaxy of AdventuresYoda vs. Count Dooku (1.13) neu interpretiert. Dort wird gezeigt, wie Dooku Yoda auch mit Macht-Blitzen angreift.[200]
  • Die Folge Count Dooku – Prinz der Dunkelheit der Romanreihe Geschichten aus Vaders Schloss ist eine gezielte Anspielung auf Christopher Lees große Rolle als Dracula, weswegen sich Dooku in dem Halloween-Comic temporär in ein vampirähnliches Wesen verwandelt.[201] Zudem spielt der Comic auf einem Planeten namens Bray, welches eine Anspielung auf die Bray Studios war, in welchem der Horrofilm „Blut für Dracula “(engl. Dracula: Prince of Darkness) aus dem Jahr 1966 gedreht wurde.[201]
  • In dem Comic Darth Maul – Sohn Dathomirs meint Grievous zu Dooku, dass Maul zu gefährlich war, um am Leben gelassen zu werden. Dasselbe Argument wird von Palpatine auch benutzt, um Anakin Skywalker dazu zu bringen, Dooku auf der Unsichtbare Hand zu töten. Auch Mace Windu nutzte das Argument gegenüber Anakin, um seinen Angriff gegen Palpatine im Amtssitz des Obersten Kanzlers zu rechtfertigen.[9]
  • In der Folge The Clone WarsDer Angriff der Malevolence (1.02) sagt Dooku in der englischen Version „You may fire when ready.“ zu Grievous. Dies soll eine gezielte Anspielung auf Tarkins Worte in Episode IV – Eine neue Hoffnung sein.[113]
  • Der republikanische Tiefflug-Angriffstransporter Dooku Boot wurde nach Dooku benannt. Auf dem Schiff war eine Zeichnung angebracht, auf der ein Klonkrieger-Bein dem Separatisten-Führer Graf Dooku ins Gesäß tritt.[202]
  • In den Konzeptzeichnungen zu Dookus Kampfposen in der 1. Staffel von The Clone Wars wurde notiert, dass Dooku niemals einen Schwertschlag mit zwei Händen im Kampf ausführen würde, da er dafür viel zu stolz wäre und seine eigenen Fähigkeiten mit dem Lichtschwert als viel zu hoch einschätzte, als das er darauf zurückgreifen würde.[203] In dem kanonischen Hörspiel Dooku – Der verlorene Jedi dagegen, tötet er den Tirra'Taka mit einem Lichtschwertschlag, den er mit beiden Händen am Lichtschwertgriff ausführte.[76]
  • Wohingegen Dooku in den Filmen und Comics schwarze Augenbrauen besitzt, hat Dooku in der Fernsehserie The Clone Wars graue Augenbrauen.
  • Dooku taucht in dem unkanonischen Buch William Shakespeare's The Clone Army Attacketh der William Shakespeares Star Wars-Reihe von Quirk Books auf.[204]

Merchandise

Ankündigungsposter von Dooku in Galaxy of Heroes

  • Dooku ist eine Spielfigur in dem unkanonischen Handyspiel Galaxy of Heroes von Electronic Arts.[206] Seine Fähigkeiten sind dabei „Lähmender Druck“, „Machtblitz“, „Meister des Makashi“, „Ruchlose Verbindungen“, „Sofortige Riposte“.[206]
  • Der Separatistenanführer trat bis zum 23. April 2018 zudem auch als spielbare Karte in dem Strategie-und Kartensammelspiel Star Wars Force Collection auf.[207]
  • LEGO brachte eine Lego-Figur des aristokratischen Sith-Lords heraus.[208]
  • Von Black Series existiert eine 15cm große Figur von Count Dooku.[209]

Quellen

Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 Bei Absolut alles, was du wissen musst (Seite 58f.) wird gesagt, dass Dooku zum Zeitpunkt der Schlacht von Geonosis 80 Jahre alt ist. Demnach müsste er im Jahr 102 VSY geboren worden sein.
  2. In Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 5) wird gesagt, dass Dooku zu dem Zeitpunkt 13 oder 14 Jahre alt war.
  3. In der Skriptversion von Dooku – Der verlorene Jedi wird das Alter von Dooku auf 16 festgelegt, demnach ist von 86 VSY auszugehen. Dies weicht von der Legends-Version ab, in welcher Dooku laut Das Buch der Jedi – Ein Wegweiser für Schüler der Macht mit 13 Jahren im Jahr 89 VSY Padawan von Thame Cerulian wurde.
  4. Bei dem Zitat handelt es sich womöglich um eine Anspielung auf Anakins frustrierte Worte „Das ist unerhört. Das ist ungerecht. Wie kann man dem Rat angehören und selbst kein Meister sein.“ in Episode III – Die Rache der Sith, als er nicht in den Rang eines Jedi-Meisters erhoben wurde.
  5. Ventress sagt in Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 10), dass Dooku vom Alter her siebzehn oder achtzehn Jahre alt ist. In der Skriptversion Dooku – Der verlorene Jedi wird sich aber darauf festgelegt, dass Dooku 17 Jahre alt ist. Demnach ist davon auszugehen, dass die Mission im Jahr 85 VSY stattfindet.
  6. Die Skriptversion Dooku – Der verlorene Jedi legt das Alter von Dooku zu diesem Zeitpunkt auf Zwanzig fest; demnach muss die Beerdigung im Jahr 82 VSY stattgefunden haben.
  7. In (Kapitel 18) von Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) wird nur gesagt, dass Dooku mit "Fünfzig-Irgendwas" ein Jedi-Meister war.
  8. Für die zeitliche Einordnung könnte relevant sein, dass in (Kapitel 18) von Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) gesagt wird, dass Qui-Gon fast ein Jedi-Ritter ist, Gretz Droom frisch in den Rang eines Jedi-Ritters erhoben wurde und Jor Aerith seit Kurzem im Rat der Jedi sitzt.
  9. Zeitlich hält Dooku laut (Kapitel 22) des Hörspiels Dooku – Der verlorene Jedi seine Rede im Senat kurz nach der Meuterei auf der Advent. Da sich Dooku laut (Kapitel 23) jedoch nur wenige Stunden später nach Serenno aufbricht, muss der Zeitpunkt ungefähr um 42 VSY oder 41 VSY liegen. Weil in Dooku – Der verlorene Jedi gesagt wird, dass Dooku in seinen sechziger Jahren den Orden verlassen hatte und in Absolut alles, was du wissen musst (Seite 58f.) gesagt wird, dass Dooku zum Zeitpunkt der Schlacht von Geonosis 80 Jahre alt ist, müsste er im Jahr 41 VSY den Orden verlassen haben.
  10. In Dooku – Der verlorene Jedi wird gesagt, dass Dooku in seinen sechziger Jahren den Orden verlassen hatte. Da bei Absolut alles, was du wissen musst (Seite 58f.) gesagt wird, dass Dooku zum Zeitpunkt der Schlacht von Geonosis 80 Jahre alt ist, müsste er im Jahr 41 VSY den Orden verlassen haben. Es wäre dasselbe Jahr, in dem auch Anakin Skywalker geboren wurde, was womöglich eine gewollte Parallele sein soll.
  11. In Das ultimative Buch (2019) zeigt der Zeitstrahl eindeutig, dass Dooku die Konföderation unabhängiger Systeme gegründet hat, bevor er den Sith beigetreten ist.
  12. In Episode II – Angriff der Klonkrieger meint Obi-Wan Kenobi zu Lama Su, dass Sifo-Dyas seit ungefähr 10 Jahren verstorben war.
  13. In Jango Fett Biography Gallery in der Datenbank von StarWars.com wird gesagt, dass Nute Gunray Jango Fett angeheuert hatte, um Padmé Amidala zu töten. Es wird aber in in dem Exzerpt von Bria LaVorgna in Age of Republic: Lektion gesagt, dass Count Dooku derjenige war, der ihn beauftragte. Im Großen und Ganzen stimmen beide Varianten, da Nute Gunray den Tod von Amidala zu einer Bedingung für den Beitritt bei der Konföderation unabhängiger Systeme machte. Es ist daher gut möglich, dass Dooku den Kontakt zwischen Gunray und Fett hergestellt hatte oder direkt die Anweisungen in Gunrays Namen weitergab.
  14. In AbenteuerThe Clone Wars – Battle Tales wird gesagt, dass die Belagerung vor der Schlacht von Christophsis stattfand. Demnach fand die Belagerung im Jahr 22 VSY nach der Schlacht von Geonosis statt.
  15. Dookus Worte an Savage Opress in The Clone WarsHexen des Nebels (3.14) ist eine Anspielung auf Yodas Worte an Luke Skywalker in Episode V – Das Imperium schlägt zurück, als dieser nicht glaubte, dass er seinen X-Flügler aus dem Moor ziehen könnte.
  16. Es handelt sich bei der Szene in The Clone WarsDoppeltes Spiel (4.18) um eine Parallele zu Darth Vaders überraschendem Aufeinandertreffen mit den Rebellen in der Wolkenstadt in Episode V – Das Imperium schlägt zurück. Auch dort geraten Han Solo, Leia und Chewbacca in einen Hinterhalt, als Vader bereits im Speisesaal auf sie wartete.
  17. In Dooku – Der verlorene Jedi wird gesagt, dass Dooku erlernt hatte, Schmerzen auszuhalten und zu unterdrücken; eine Fähigkeit, die er auch im Beisein von Qui-Gon Jinn demonstrierte. In The Clone WarsWiedergeburt (4.19) erleidet Dooku allerdings aufgrund der Magick trotzdem tödliche Qualen.
  18. Obi-Wan vermutet Dooku hinter dem „Dunklen Lord“ allerdings ist der Titel nicht mit Dunkler Lord der Sith gleichzusetzen. Obi-Wan erfährt erst, dass Dooku der Dunkle Lord der Sith ist nach The Clone WarsSpuren (6.10) . Geschichten aus Vaders SchlossCount Dooku – Prinz der Dunkelheit spielt aber vor The Clone WarsLoyalitäten (5.01) , da Adi Gallia noch am Leben ist.
  19. Es ist möglich, dass es sich um eine ausgedachte Geschichte über Dooku handelt, da die Reihe unter „Tales“ (engl. für Geschichten/Sagen) läuft. Bis jetzt ist nicht eindeutig geklärt, ob das Halloween-Special von IDW Publishing auf einer „wahren“ in-universe Begebenheit basiert.
  20. Es wird in The Clone WarsSpuren (6.10) gesagt, dass Sifo-Dyas nach Felucia von einem zweiten Jedi begleitet wurde. Es könnte gut sein, dass es sich bei diesem zweiten Jedi um Dooku gehandelt hatte.
  21. In Spezies – Geschichten aus einer weit, weit entfernten Galaxis: Der Karmesinrote Korsar und der Schatz des Count Dooku wird gesagt, dass die Geschichte 50 Jahre nach dem Ende der Klonkriege spielt. Da die Klonkriege im Jahr 19 VSY endeten, muss die Schatzsuche im Jahr 31 NSY stattfinden.
  22. In Tarkin (Seite 99f.) wird gesagt, dass Dooku nicht die Herrschaft über die Galaxis anstrebte. In Dooku – Der verlorene Jedi (Kapitel 28) wird klar, dass Dooku erwartete, Serenno würde eines Tages das Herz eines Imperiums werden. Und in The Clone WarsMonster (3.13) zieht Dooku die Herrschaft über die Galaxis in Betracht. Es ist daher gut möglich, dass sich Dookus Intentionen gewandelt haben könnten.

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 1,20 1,21 1,22 1,23 1,24 1,25 1,26 1,27 1,28 1,29 1,30 1,31 1,32 1,33 1,34 1,35 1,36 1,37 1,38 1,39 1,40 1,41 1,42 1,43 1,44 1,45 1,46 1,47 1,48 1,49 1,50 Episode II – Angriff der Klonkrieger
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 2,22 2,23 2,24 2,25 Dooku – Der verlorene Jedi
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 3,16 3,17 3,18 3,19 3,20 3,21 3,22 3,23 3,24 3,25 3,26 3,27 Meister und Schüler
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 The Clone WarsWiedergeburt (4.19)
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 The Clone WarsHexen des Nebels (3.14)
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 Count Dooku in der Datenbank von StarWars.com
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 7,7 7,8 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 4)
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 8,6 The Clone WarsDie Ergreifung des Count (1.11)
  9. 9,00 9,01 9,02 9,03 9,04 9,05 9,06 9,07 9,08 9,09 9,10 9,11 9,12 9,13 9,14 9,15 9,16 9,17 9,18 9,19 9,20 9,21 Episode III – Die Rache der Sith
  10. 10,00 10,01 10,02 10,03 10,04 10,05 10,06 10,07 10,08 10,09 10,10 10,11 10,12 10,13 10,14 Age of RepublicDer Preis
  11. 11,00 11,01 11,02 11,03 11,04 11,05 11,06 11,07 11,08 11,09 11,10 11,11 The Clone WarsSchwestern der Nacht (3.12)
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 AbenteuerThe Clone Wars – Battle Tales
  13. 13,00 13,01 13,02 13,03 13,04 13,05 13,06 13,07 13,08 13,09 13,10 13,11 Schülerin der dunklen Seite
  14. 14,00 14,01 14,02 14,03 14,04 14,05 14,06 14,07 14,08 14,09 14,10 14,11 14,12 14,13 14,14 14,15 14,16 14,17 Lexikon der Helden, Schurken und Droiden: Erweitert und aktualisiert (Seite 58)
  15. 15,0 15,1 The Clone Wars
  16. 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 The Clone WarsMonster (3.13)
  17. 17,00 17,01 17,02 17,03 17,04 17,05 17,06 17,07 17,08 17,09 17,10 17,11 17,12 17,13 17,14 17,15 17,16 Das ultimative Buch (2019) (Seite 58)
  18. Entertainment Weekly: The Ultimate Guide to Star Wars Updated & Revised: Inside the Last Jedi (Seite 80)
  19. 19,0 19,1 19,2 Lightsabers: A Guide to Weapons of the Force (Seite 60)
  20. 20,0 20,1 20,2 20,3 20,4 Die Illustrierte Enzyklopädie – Alle Filme und Serien (Seite 56)
  21. 21,00 21,01 21,02 21,03 21,04 21,05 21,06 21,07 21,08 21,09 21,10 Absolut alles, was du wissen musst (Seite 58f.)
  22. Count Dookus Lichtschwert in der Datenbank von StarWars.com
  23. Schauplätze und Planeten (Seite 93)
  24. 24,0 24,1 24,2 24,3 24,4 24,5 24,6 24,7 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 5)
  25. 25,0 25,1 25,2 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 14)
  26. 26,0 26,1 26,2 The Clone WarsSklaverei (4.11)
  27. 27,0 27,1 The Clone WarsWiedergeburt (4.19)
  28. 28,00 28,01 28,02 28,03 28,04 28,05 28,06 28,07 28,08 28,09 28,10 28,11 28,12 28,13 28,14 28,15 28,16 28,17 28,18 28,19 28,20 28,21 28,22 28,23 28,24 28,25 28,26 28,27 Darth Maul – Sohn Dathomirs
  29. 29,0 29,1 29,2 29,3 29,4 29,5 29,6 29,7 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 15)
  30. 30,0 30,1 30,2 30,3 30,4 Das ultimative Buch (2019) (Seite 59)
  31. 31,0 31,1 31,2 31,3 31,4 31,5 31,6 31,7 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 17)
  32. 32,0 32,1 32,2 32,3 Propaganda – A History of Persuasive Art in the Galaxy (Seite 26f.)
  33. „I'd forgotten I was ever that young.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 1)
  34. 34,0 34,1 34,2 34,3 34,4 34,5 34,6 34,7 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 1)
  35. 35,0 35,1 35,2 35,3 35,4 35,5 35,6 35,7 35,8 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 2)
  36. 36,0 36,1 36,2 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 11)
  37. 37,0 37,1 37,2 37,3 37,4 37,5 37,6 37,7 37,8 37,9 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 7)
  38. 38,0 38,1 38,2 38,3 38,4 38,5 38,6 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 9)
  39. „I don't know what would have happened if Dooku hadn't come along.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 2)
  40. Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 3)
  41. „My story would have ended there if she hadn't pushed me aside. Everything that has happened since...my life with the Jedi...my life now...all hinged on that one moment. All hinged on the bravery of an eleven year-old girl.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 4)
  42. 42,0 42,1 42,2 42,3 42,4 42,5 42,6 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 6)
  43. „You're challenging me to a duel, Dooku?“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 7)
  44. Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 8)
  45. „We finish this together.“ (Dooku – Der verlorene Jedi, Kapitel 7)
  46. „The Grandmaster is to take a Padawan. This is a rare honor.“ (Dooku – Der verlorene Jedi)
  47. 47,0 47,1 47,2 47,3 How Dooku: Jedi Lost explores a rising Sith Lord and his apprentice auf StarWars.com
  48. 48,0 48,1 48,2 48,3 48,4 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 8)
  49. „It's not right, Jenza! It's not fair!“ (Dooku – Der verlorene Jedi, Kapitel 8)
  50. The Clone WarsSchicksal (6.12)
  51. 51,0 51,1 51,2 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 10)
  52. 52,0 52,1 52,2 52,3 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 12)
  53. 53,0 53,1 53,2 53,3 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 13)
  54. „The rule of the Jedi has begun.“ (Dooku – Der verlorene Jedi, Kapitel 15)
  55. „I have chosen you, my Apprentice. You serve a higher purpose.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 15)
  56. 56,0 56,1 56,2 56,3 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 16)
  57. „You've always been too confident. It will be your undoing.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 16)
  58. „I hope you're ready for a challenge, Qui-Gon Jinn?“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 17)
  59. Das ultimative Buch (2019) (Seite 14)
  60. „You're a disgrace.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 18)
  61. 61,0 61,1 61,2 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 18)
  62. 62,0 62,1 Das ultimative Buch (2019) (Seite 58)
  63. 63,0 63,1 63,2 63,3 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 25)
  64. „The place will be teeming with politicians and celebrities. You have a natural affinity with such...people.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 18)
  65. 65,0 65,1 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 19)
  66. 66,0 66,1 66,2 66,3 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 20)
  67. „I could arrest you, Master Dooku. You and your Padawan.“ (Dooku – Der verlorene Jedi, Kapitel 20)
  68. „Do you intend to fight me, Dooku? To strike me down where I stand?“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 21)
  69. 69,0 69,1 69,2 69,3 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 21)
  70. „And my advice is that every planet in the Republic receive the same level of security no matter how far they are from Galactic Central.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 22)
  71. 71,0 71,1 71,2 71,3 71,4 71,5 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 23)
  72. „I hope we will speak again, Master Dooku.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 22)
  73. „You must respect our wishes. And the wishes of the Senate.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 23)
  74. 74,0 74,1 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 24)
  75. „That's better. On your knees ... where you belong.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 26)
  76. 76,0 76,1 76,2 76,3 76,4 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 26)
  77. 77,0 77,1 77,2 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 27)
  78. „The Jedi have been my family since I was a child. The temple my home. But my future lies here. On Serenno. […] I have no choice. The House of Serenno brought this planet to its knees. It is my responsibility, my duty to rebuild it by whatever means possible. […] The Republic is changing, Yoda. Has changed. We all know it, even if we won't admit it. […] I am the heir of Serenno. I will rebuild this planet, make it stronger. Not for the Republic and not for the Jedi. But for the people. My people. I ask for you and the Council to respect my decision in this matter. […] Until we meet again.“ (Dooku – Der verlorene Jedi, Kapitel 27)
  79. Tarkin (Seite 96f.)
  80. 80,0 80,1 80,2 Tarkin (Seite 96)
  81. 81,0 81,1 81,2 Episode II – Angriff der Klonkrieger: Die Junior Graphic Novel (Seite 5)
  82. 82,0 82,1 82,2 82,3 82,4 82,5 82,6 Tarkin (Seite 97)
  83. Rogue One – Die Illustrierte Enzyklopädie (Seite 10)
  84. 84,0 84,1 84,2 84,3 84,4 Confederacy of Independent Systems in der Datenbank von StarWars.com
  85. Episode I – Die dunkle Bedrohung
  86. Die illustrierte Enzyklopädie der kompletten Saga (Seite 38)
  87. „I will teach you the ways of the dark side, but first you must prove yourself.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 1)
  88. Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 22)
  89. „You are mine.“ Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 28
  90. 90,0 90,1 90,2 Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel) (Kapitel 28)
  91. 91,0 91,1 91,2 91,3 91,4 91,5 91,6 91,7 Tarkin (Seite 98)
  92. 92,0 92,1 92,2 Tarkin (Seite 99f.)
  93. 93,0 93,1 Absolutely Everything You Need to Know – Updated and Expanded (Seite 84f.)
  94. 94,0 94,1 Age of RepublicLektion
  95. Absolutely Everything You Need to Know – Updated and Expanded (Seite 21)
  96. 96,0 96,1 96,2 The Clone WarsZustand unbekannt (6.01)
  97. The Clone WarsSpuren (6.10)
  98. Absolutely Everything You Need to Know – Updated and Expanded (Seite 158)
  99. 99,0 99,1 99,2 99,3 99,4 99,5 99,6 99,7 99,8 Der Auslöser – Ein Rogue-One-Roman
  100. Lexikon der Helden, Schurken und Droiden: Erweitert und aktualisiert (Seite 53)
  101. Das ultimative Buch (2019) (Seite 13)
  102. Anakin Skywalker in der Datenbank von StarWars.com
  103. 105,0 105,1 Tarkin (Seite 111)
  104. Tarkin (Seite 83)
  105. „We've received word that Count Dooku and Asajj Ventress have arranged to meet the Hisseenian Premier in the mountains near here.“ (The Clone Wars – Battle Tales)
  106. „Perhaps what you need, Master Kenobi, ... is a more devoted Apprentice.“ (The Clone Wars – Battle Tales)
  107. 109,0 109,1 109,2 The Clone Wars
  108. The Clone WarsNachschubwege (3.03)
  109. 111,0 111,1 The Clone WarsDer Hinterhalt (1.01)
  110. Ambush Episode Gallery auf StarWars.com
  111. 113,0 113,1 The Clone WarsDer Angriff der Malevolence (1.02)
  112. 114,0 114,1 114,2 The Clone WarsDer Schatten der Malevolence (1.03)
  113. The Clone WarsDie Zerstörung der Malevolence (1.04)
  114. 116,0 116,1 The Clone WarsIm Mantel der Dunkelheit (1.09)
  115. 117,0 117,1 Lair of Grievous Episode Gallery auf StarWars.com
  116. 118,0 118,1 The Clone WarsIn den Fängen von Grievous (1.10)
  117. 119,0 119,1 119,2 119,3 The Clone WarsDer Freikauf (1.12)
  118. The Clone WarsDie Verteidiger des Friedens (1.14)
  119. 121,0 121,1 121,2 The Clone WarsFreiheit für Ryloth (1.21)
  120. 122,0 122,1 122,2 AbenteuerIntermission
  121. „Madam Synata, thank you for agreeing to play for us the role of a lifetime. Your talent is precious and the galaxy will forever be grateful (AbenteuerIntermission)
  122. Tarkin (Seite 27)
  123. Rogue One – Die Illustrierte Enzyklopädie (Seite 30)
  124. 127,0 127,1 The Clone WarsVerschwörung auf Mandalore (2.12)
  125. The Clone WarsDie Herzogin von Mandalore (2.14)
  126. The Clone WarsEinflussbereiche (3.04)
  127. The Clone WarsHelden auf beiden Seiten (3.10)
  128. 131,0 131,1 The Clone WarsDas Streben nach Frieden (3.11)
  129. The Clone WarsGegenangriff (3.19)
  130. The Clone WarsOpfer und Ehre (3.20)
  131. The Clone WarsKrieg der Meere (4.01)
  132. The Clone WarsEine letzte Hoffnung (4.02)
  133. The Clone WarsKönigreiche muss man sich verdienen (4.03)
  134. 137,0 137,1 137,2 137,3 The Clone WarsKrieger des Schattens (4.04)
  135. 138,0 138,1 138,2 The Clone WarsMeister und Sklave (4.13)
  136. The Clone WarsDer andere Weg (4.14)
  137. The Clone WarsTransformer (4.15)
  138. The Clone WarsFreund und Feind (4.16)
  139. 142,0 142,1 142,2 The Clone WarsEntkommen (4.17)
  140. 143,0 143,1 The Clone WarsDoppeltes Spiel (4.18)
  141. The Clone WarsBrüder (4.21)
  142. „Master Jedi. I would like to say it's a pleasure, but to barge in uninvited? Such terrible manners, Obi-Wan. Qui-Gon would be disappointed. (Geschichten aus Vaders SchlossCount Dooku – Prinz der Dunkelheit)
  143. 146,0 146,1 146,2 146,3 Geschichten aus Vaders SchlossCount Dooku – Prinz der Dunkelheit
  144. „…Just think of it, Obi-Wan. The Galaxy united. The Clone Wars at an end. And all just from one scratch.Master Jedi.“ (Geschichten aus Vaders SchlossCount Dooku – Prinz der Dunkelheit)
  145. The Clone WarsMit ihren eigenen Waffen (5.03)
  146. The Clone WarsDer Preis der Freiheit (5.05)
  147. 150,0 150,1 The Clone WarsKenne deine Feinde (5.09)
  148. The Clone WarsImmer zu zweit sie sind (5.16)
  149. „Know this, Brother Viscus -- I will destroy you … then Maul … and finally Talzin.“ (Darth Maul – Sohn Dathomirs)
  150. „Lord Tyranus -- you disappoint me.“ (Darth Maul – Sohn Dathomirs)
  151. „So it is true -- you are working together.“ (Darth Maul – Sohn Dathomirs)
  152. „Let us go kill some Jedi together.“ (Darth Maul – Sohn Dathomirs)
  153. „You feel that, Count? Mother draws your very life force from your withered bones …“ (Darth Maul – Sohn Dathomirs)
  154. „Release my apprentice, haggard witch!“ (Darth Maul – Sohn Dathomirs)
  155. „My Lord -- forgive me. Maul has once again slipped through my fingers.“ (Darth Maul – Sohn Dathomirs)
  156. The Clone WarsFluchtreflex (6.03)
  157. The Clone WarsBefehle (6.04)
  158. 161,0 161,1 The Clone WarsClovis' Aufstieg (6.06)
  159. 162,0 162,1 162,2 The Clone WarsWiederbelebung (6.07)
  160. 163,0 163,1 163,2 The Clone WarsSpuren (6.10)
  161. 164,0 164,1 The Clone WarsSchicksal (6.12)
  162. 165,0 165,1 165,2 The Clone WarsOpfer (6.13)
  163. Das ultimative Buch (2019) (Seite 64)
  164. 167,0 167,1 167,2 The Clone WarsAlte Freunde und alte Feinde (7.09)
  165. Episode III – Die Rache der Sith: Die Junior Graphic Novel (Seite 9)
  166. Das ultimative Buch (2019) (Seite 67)
  167. Lightsabers: A Guide to Weapons of the Force (Seite 61)
  168. 171,0 171,1 171,2 The Clone WarsDieser eine Moment (7.10)
  169. Darth Vader – Dunkler Lord der Sith: Brennende Meere
  170. Solo – Das offizielle Buch zum Film
  171. Leia, Prinzessin von Alderaan (Kapitel 24)
  172. The Secrets of the Jedi
  173. 176,0 176,1 Spezies – Geschichten aus einer weit, weit entfernten Galaxis: Der Karmesinrote Korsar und der Schatz des Count Dooku
  174. Qui-Gon Jinn in der Datenbank von StarWars.com
  175. „I could do a better job than the Senate.“ (Dooku – Der verlorene Jedi, Kapitel 13)
  176. 179,0 179,1 179,2 Count Dooku in der Datenbank von StarWars.com
  177. 180,0 180,1 180,2 180,3 Das ultimative Buch (2019) (Seite 206)
  178. 181,0 181,1 181,2 181,3 Lightsabers: A Guide to Weapons of the Force (Seite 27)
  179. Die Illustrierte Enzyklopädie – Alle Filme und Serien (Seite 177)
  180. The Clone WarsOpfer (6.13)
  181. Women of the Galaxy (Seite 33)
  182. „She's listened to me all these years. Whenever I've been angry, whenever I've struggled … she's always been there. My guiding light.“ (Dooku – Der verlorene Jedi, Kapitel 13
  183. „From the day we met, Arath Tarrex had been determined to make my life a misery. He seemed to take offense at everything I did. The way I talked. The way I walked. And most important, the way I outshone his pitiful attempts to succeed in each and every one of our classes together.“ (Dooku – Der verlorene Jedi (Hörspiel), Kapitel 2)
  184. The Clone WarsDoppeltes Spiel (4.18)
  185. Tarkin (Seite 102)
  186. 189,0 189,1 Thrawn – Allianzen
  187. „You've always been my finest student.“ (Dooku – Der verlorene Jedi
  188. The Clone WarsKrells Blutbad (4.10)
  189. 192,0 192,1 Graf Dooku in der Datenbank von StarWars.com (Artikel veraltet – Archiv-Link im Internet Archiv)
  190. Sith Story: How Count Dooku came to Star Wars Battlefront II auf StarWars.com
  191. The Clone Wars: Stories of Light and Dark
  192. Star Wars: The Clone Wars – Stories of Light and Dark Audiobook Cast revealed – Exclusive auf StarWars.com
  193. 196,0 196,1 196,2 Episode II – Angriff der Klonkrieger (Herausgeschnittene Szene)
  194. Star Wars Insider (Teil 75)
  195. Battlefront II
  196. 199,0 199,1 Count Dooku und seine Machtgier halten Einzug bei Star Wars Battlefront II
  197. Galaxy of AdventuresYoda vs. Count Dooku (1.13)
  198. 201,0 201,1 The Spooky Secrets of IDW's Tales from Vader's Castle auf StarWars.com
  199. The Clone WarsDie Waffenfabrik (2.06)
  200. The Art of Star Wars – The Clone Wars
  201. William Shakespeare's The Clone Army Attacketh
  202. Count Dooku auf SWDestinyDb.com
  203. 206,0 206,1 Galaxy of Heroes
  204. Star Wars: Force Collection auf Konami.com
  205. Triff Count Dooku auf Lego.com
  206. Black Series Count Dooku auf Blackseries.de
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