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Kanon

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„Hochmut mein Junge, kommt vor dem Fall!“
— Dooku zu Anakin Skywalker (Quelle)

Count Dooku, der Retter von Serenno[21], war ein menschlicher Jedi-Meister des Alten Jedi-Ordens zur Zeit der Galaktischen Republik. Nach einem langjährigen Studium im Jedi-Tempel wurde er selbst in den Rang eines Jedi-Meisters erhoben. Als Mentor bildete er Qui-Gon Jinn zum Jedi aus, wobei er dabei stets seinen eigenen Ideologien folgte. Oftmals betonte er, dass der Jedi-Orden dem immer korrupter werdenden Galaktischem Senat zu nahe stand. Ohne sich damit abfinden zu wollen, dass seine Anstrengungen gegen eine solche Entwicklung erfolglos blieben, wandte er sich freiwillig von den Jedi ab.

Kurz darauf wurde er der Schüler des Sith-Lords Darth Sidious, sodass Dooku den Namen Darth Tyranus annahm. Als politischer Führer der Konföderation unabhängiger Systeme konnte er seine Ideale ausleben, indem er seinen Reichtum und seinen Einfluss einsetzte, um zahlreiche Welten von der Republik abzuspalten, während er hinter den Kulissen den Sturz der Republik und des Jedi-Ordens vorbereitete. Außerdem bildete er einige Handlanger wie beispielsweise die Dunkle Jedi Asajj Ventress sowie den Droidengeneral Grievous aus. Zuletzt musste der charismatische Graf feststellen, dass auch er nur ein Teil von Darth Sidious' Plan zur Vernichtung des Jedi-Ordens war. Im Jahr 19 VSY wurde er von seinem Meister verraten und von Anakin Skywalker mit dem Lichtschwert enthauptet.

Biografie[]

Herkunft & Jünglingszeit[]

Aufnahme im Jedi-Orden[]

„Ich hatte schon fast vergessen, dass ich einmal so jung war.“
— Dooku erinnert sich an seine Jugend zurück (Quelle)

Der spätere Sith-Lord kam als zweites von insgesamt drei Kindern des Grafen Gora und seiner Frau Anya vom Haus Serenno auf Serenno im Jahr 102 VSY[Anm. 4] zur Welt und erhielt den serennianischen Vornamen „Dooku“. Nachdem seine Machtsensitivität festgestellt werden konnte, verstieß Gora das Baby und ließ es vor dem Schloss Serenno nackt aussetzen, nachdem er den Jedi-Orden von der besonderen Begabung seines zweiten Sohnes berichtet hatte. Ein Jedi-Sucher – welcher mit der Suche nach potentiellen Jünglingen für den Orden der Jedi beauftragt worden war – fand Dooku mithilfe der Macht und brachte ihn im Säuglingsalter auf seinen Armen, wie viele andere Kinder, zum Jedi-Tempel auf der republikanischen Heimatwelt Coruscant und wurde so noch im selben Jahr offiziell Teil des Jedi-Ordens.[9] Dooku konnte sich daher auch nicht an seine adelige Herkunft oder Familie erinnern, wobei ihm bekannt war, dass er ursprünglich von Serenno stammte.[43] Gleich nach seiner Ankunft im Tempel wurde Dooku willkürlich dem JünglingsclanFledermausfalken-Klasse“ von dem Cosianer Tera Sinube zugeteilt, wobei er von Beginn an keinerlei Interesse an dem Aufbau von kameradschaftlichen Beziehungen zu den anderen Jünglingen zeigte.[44]

„Schon damals verspürte ich kein nennenswertes Bedürfnis nach Kameradschaft. Schließlich war ich nur aus einem einzigen Grund dort: um zu trainieren. Um so gut zu werden, wie ich nur irgend konnte. […] [I]ch hatte schon früh erkannt, dass Dinge wie Fleiß, Gehorsam und erstklassige Leistungen einen zwar weit bringen – dass es letztlich aber mindestens ebenso sehr darauf ankommt, einen guten Draht zu denen zu haben, die darüber urteilen, wann man so weit ist, in der Hierarchie des Ordens aufzusteigen. Und das war unabdingbar. Denn ich war fest entschlossen, der berühmteste Jedi aller Zeiten zu werden.“
— Dooku (Quelle)
Dooku als Jüngling

Dooku als Jüngling des Jedi-Ordens.

Da er an sich selbst den Anspruch legte, hart trainieren und sein Bestes geben zu müssen, verbrachte Dooku viel Zeit mit dem Studium und eignete sich dabei ein umfangreiches Wissen – unter anderem über die Eigenarten verschiedener Spezies[44] und auch Weltuntergangsmythen verschiedener Völker[45] – an. Er versuchte zudem seinen Mitschülern immer einen Schritt voraus zu sein, sodass er während der Lektionen sich immer größere Herausforderungen suchte, um seine Stärke und sein Potential zu demonstrieren.[7] So war er zudem für 10 Jahre in Folge der beste Duellant seiner Klasse.[46] Unterrichtet wurde er unter anderem von den Meistern Odell[28], Veleckra[47] und Radorm[46]. Außerhalb der regulären Trainingszeiten verhielt sich Dooku introvertiert, da er sich vorwiegend von seinen anderen Clan-Kameraden fernhielt und mehr darauf Wert legte, die Jedi-Meister möglichst mit einem gepflegten Äußeren und seinem reifen Auftreten zu beeindrucken. Trotz alledem fand Dooku in dem gleichaltrigen Unruhestifter Sifo-Dyas einen Freund, mit welchem er von dem Zeitpunkt ihres Kennenlernens an unzertrennlich wurde. Neben einem besten Freund erregte Dooku jedoch auch den Neid eines Rivalen innerhalb seines Jünglingsclans. So wurde er von dem gleichaltrigen Jungen Arath Tarrex in seiner Zeit im Tempel immer wieder schikaniert und provoziert, sodass sich Dooku hilfesuchend an die Jedi-Meisterin Yula Braylon wenden musste. Da sich die Situation jedoch nicht zu bessern schien, entwickelte auch Dooku eine tiefe Abneigung gegen Arath und schwor sich, es Arath für die Schikane eines Tages heimzuzahlen. Dank Sifo-Dyas schaffte es Dooku im Jünglingsalter allerdings seine Fassung zu wahren und nicht verbal oder physisch gegen Arath vorzugehen.[44]

Rückkehr nach Serenno[]

„Ich war damals zwar erst zwölf, aber ich kann mich noch so deutlich an alles entsinnen, als wäre es gestern gewesen.“
— Dooku (Quelle)
Serenno

Dookus Heimatplanet – Serenno.

Als Dooku 12 Jahre alt war, hatte der Hohe Rat der Jedi beschlossen, die jungen Anwärter des Ordens zu einer Festlichkeit nach Serenno im Jahr 90 VSY mitzunehmen. Trotz einiger geäußerter Bedenken entschied der Rat, dass das galaxisweite Spektakel eine einmalige Gelegenheit für die Jünglinge wäre, um sich die Personen anzusehen, deren Leben zu beschützen die Jünglinge und auch Dooku geschworen hatten. An Bord des Kreuzers Ataraxia verließ Dooku das erste Mal den Tempel und flog zurück zu seiner Heimat, wo er in der Hauptstadt Carannia verhalten an der Feier teilnahm. Obwohl Sifo-Dyas mehrmals versuchte Dooku dazu zu bewegen, das Fest zu genießen und etwas mehr Spaß zu haben, priorisierte Dooku höchst professionell die Jedi zu repräsentieren und nichts zu unternehmen, was den Ruf beschädigen könnte. Dookus Nüchternheit kommentierte sein bester Freund nur damit, dass nicht jeder Jüngling im Leben die Chance hatte, überhaupt jemals wieder den eigenen Heimatplaneten besuchen zu dürfen, weswegen sich Dooku darüber glücklich schätzen sollte.[44] Während des Aufenthaltes auf Serenno beobachteten Dooku und Sifo-Dyas eine zeremonielle Lichtschwert-Darbietung der angesehenen Jedi-Meister, wobei Dooku auf ein menschliches Mädchen namens Jenza aufmerksam wurde. Diese hatte mit ihrem Bruder Ramil in der Straße einige Donnerschlag-Knaller-Feuerwerkskörper gezündet, um sich der Aufsicht ihres Protokolldroiden D-4 entziehen zu können. Ohne zu wissen, dass Jenza seine leibliche, jüngere Schwester war, kam sie Dooku von Anfang an bekannt vor.[44]

„Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn Dooku nicht da gewesen wäre.“
— Jenza zu Ramil[EÜ 1] (Quelle)

Obwohl Sifo-Dyas versuchte Dooku davon abzuhalten, sich von dem Rest der Gruppe zu entfernen und Jenza nachzurennen, vertraute Dooku auf seine Sinne und verfolgte Jenza durch die Menge. Nachdem er die Straßenschläger Jorkat, Velek und Bry mit seiner Elektroklinge in die Flucht geschlagen hatte – welche Jenza auf offener Straße in Carannia bedrängten – lernte Dooku auch Jenzas älteren Bruder Ramil kennen, der kurzzeitig den Kontakt über Komlink zu Jenza verloren hatte. Sein erster Eindruck von Ramil war eher negativ, da Ramil versuchte Jenza zu bevormunden und sie von Dooku wegzuzerren.[44] Nachdem Ramil die beiden trotzig zurückgelassen hatte, freundeten sich Dooku und Jenza an, wobei Jenza mit dem Jüngling einen Rundgang durch Serenno machte.[48] Dabei zeigte die adelige Lady ihm auch die Halle der Versammlung von Carannia, wo Dooku das erste Mal das Gefühl überkam, dass ihn viel mehr mit Serenno verband als er ahnte. Während Jenza ihm die Geschichte der serennianischen Adelshäuser erzählte, lief Dooku wie in Trance auf die Steinstatue des Tirra'Takas zu und berührte – trotz der Warnungen über böse Omen von Jenza – die Skulptur der Sagengestalt. Der unterhalb des Regierungsgebäudes lebende Drache wurde dadurch erweckt und ließ einen Macht-Schrei los, wodurch das kathedralenartige Gebäude einstürzte.[7]

„Es heißt, Geschichte wird binnen eines Wimpernschlags geschrieben. Meine eigene Geschichte hätte in diesem Moment zweifellos ein jähes Ende gefunden, hätte Jenza mich nicht im allerletzten Moment zur Seite gestoßen, sodass mich der Landspeeder-große, tonnenschwere Marmorklotz, der sich aus der Kuppeldecke gelöst hatte, um Haaresbreite verfehlte. Alles, was seitdem passiert ist…mein Leben damals mit den Jedi…das Leben, das ich jetzt führe…All das, entschied sich in diesem einen, kurzen Augenblick. All das entschied sich durch die Tapferkeit eines elfjährigen Mädchens. “
— Dooku über Jenzas Tat (Quelle)

Von dem Schrei wie gelähmt stieß Jenza ihn beiseite, bevor er von den Trümmerteilen erschlagen werden konnte und rettete ihm dadurch das Leben. Nachdem die beiden Verletzten aus dem eingestürzten Gebäude befreit wurden, erfuhr Dooku aufgrund einer Begegnung mit seinem zornigen Vater Gora von der Verwandschaft zu Jenza. Obwohl er sich zuvor nie Gedanken über seine Familie gemacht hatte, plagte ihn die Begegnung kurz darauf im Tempel, als er versuchte den verpassten Lernstoff nach seiner Genesungszeit in der Krankenstation des Jedi-Tempels wieder aufzuholen.[7]

Einbruch in die Verbotene Abteilung[]

Dooku und Sifo-Dyas

Dooku und Sifo-Dyas sind die besten Freunde.

Im Jahr 88 VSY[Anm. 5] hörte Dooku – auf dem Weg zu einer Lektion von Meister Odell – das erste Mal von Yoda über die „Verlorenen Zwanzig[28], zu welchen er später selbst zählen sollte.[1] Nachdem Sifo-Dyas Dooku von dem ausgestoßenen Padawan Klias Teradine und dem vermeintlichen Zufallsfund des Holo-Tagebuches im Schlafsaal berichtet hatte[28], schlichen sich die beiden Jungs in der Nacht mit Glühstäben in die Bogan-Sammlung, ein Archiv in welchem dunkle und teilweise gefährliche Artefakte unter Verschluss aufbewahrt wurden.[49] Mithilfe von Wandersand-Meditation konnte Dooku den Magnetismus des Türschlosses von der Geheimtür unterbrechen und sich mit Sifo-Dyas unbefugten Zutritt verschaffen. Während Sifo-Dyas begeistert herumstöberte, hatte Dooku nur Augen für das Sith-Lichtschwert von Darth Krall. Dooku hörte abermals als Einziger den Macht-Schrei des Tirra'Takas und sah die Kreatur als Illusion bildlich vor sich, sodass er in Panik verfiel und die Macht nutzte, um sich gegen die Bestie zu verteidigen. Dabei schleuderte Dooku auch Sifo-Dyas von sich in eine Vitrine, sodass Sifo-Dyas sich den Arm brach. Als die Jedi-Ratsmitglieder aufgeschreckt von dem Tumult in der Abteilung auftauchten, brummte Yoda ihnen Strafarbeiten auf und meinte, dass sie ihren Jünglingsclan beschämt hätten.[49] Dooku traf dabei auch zum ersten Mal auf Lene Kostana, welche ein Interesse an Dookus Visionen zeigte. Über den Holokommunikator berichtete Dooku seiner Schwester Jenza heimlich von dem Vorfall.[49]

Duell gegen Lene Kostana[]

„Du forderst mich zu einem Duell heraus, Dooku?“
— Lene Kostana zu Dooku[EÜ 2] (Quelle)

Als Dooku und Sifo-Dyas in den Jedi-Archiven zur Strafe Lothal-Papyri übersetzen mussten, nutzte Lene Kostana die Gelegenheit um absichtlich[46] ein 8-seitiges Fragment des Buches Das Bestiarium von Darth Caldoth fallen zu lassen, welches von Sifo-Dyas gefunden wurde. Dooku glaubte voreilig, dass Lene Kostana ein Dunkler Lord der Sith war, welche sich in den Tempel eingeschleust hatte und auf der Suche nach neuen Sith-Schülern war.[49] Auf dem Balkon konfrontierte Dooku die unorthodoxe Jedi-Meisterin mit seinen Anschuldigungen. Da sich Lene einen Spaß daraus machte und Dooku vorerst in dem Glauben ließ, attackierte er die Jedi-Meisterin mit seinem Lichtschwert. Die beiden lieferten sich einen Kampf, bei welchem Lene vor allem Dookus Fähigkeiten im Umgang mit dem Lichtschwert lobte. Während des Kampfes versuchte sie Dooku zu entlocken, welche Kreatur er in der verbotenen Abteilung gesehen hatte. Dem Jüngling gelang es in seiner Rage die Jedi-Meisterin bis an den Rand des Balkons zu drängen, weswegen Lene Dooku mit verausgabter Stimme aufforderte, mit dem Kampf aufzuhören. Erst als Yoda auf dem Balkon erschien und Einhalt gebot, brach Dooku seine Offensive gegen Lene ab und schilderte Yoda seine Anschuldigungen gegenüber Lene Kostana. Yoda versicherte dem jungen Serennianer, dass Lene keineswegs eine Sith war. Dooku sah schließlich ein, dass er die Kontrolle über seine Emotionen verloren hatte und Kostana ihm absichtlich einem Test unterzogen hatte, da sie für das Auftauchen der beiden Bücher verantwortlich war. Yoda warf daraufhin einen Blick in Dookus Kopf um zu sehen, ob die Erfahrung einen Einfluss auf Dooku hatte; der Großmeister konnte jedoch keine bleibenden Schäden aufgrund von Kostanas Aktion spüren und prophezeite Dooku eine glorreiche Zukunft. Aufgrund der Demonstration seiner Lichtschwertfähigkeiten meinte Kostana, dass er eines Tages einen guten Padawan abgeben würde.[46] Seither machte sich Dooku die Hoffnung, dass Kostana ihn irgendwann zu ihrem Padawan erwählen würde. Da sie ihre Besuche im Tempel häufte, beschäftigte er sich intensiver mit ihrer Person und ihren Überzeugungen.[46]

Duell gegen Sifo-Dyas[]

Im Jahr 86 VSY – als der Serennianer 16 Jahre alt war[Anm. 6] – waren Dooku und die übrigen Mitglieder seines Jünglingsclans soweit, um beim Bestehen der Anwärter-Prüfungen in den Rang von Padawanen erhoben zu werden.[50] Als ein Wettkampf zwischen den Jünglingen in der Initianden-Trainingshalle durch Tera Sinube angesetzt wurde, hatte Dooku seit mehreren Tagen nicht mehr geschlafen, da er hart für die Duelle trainierte. Einen Tag zuvor kontaktierte Dooku abermals seine Schwester und teilte seine Hoffnungen, dass Lene Kostana ihn von den Jedi-Meistern zum Padawan erwählen würde. Zu dem entscheidenden Tag erschien Dooku ungewohnt verspätet, da er vor dem Termin noch übte und immer noch unzufrieden mit seiner Riposte war. Während der Ansprache von Sinube und Braylon war Dooku überaus nervös, versuchte aber äußerlich einen lockeren Eindruck zu machen. Der Wettbewerb sah so aus, dass die Jünglinge mit einer umgebundenen Augenbinde gegeneinander kämpfen sollten.[51] Diese Erfahrung sollte Dooku später einmal nützlich sein.[12] Durch die zufällige Wahl von beschrifteten Vagni-Steinen wurde Dooku als Gegner sein bester Freund Sifo-Dyas zugewiesen, obwohl Dooku innerlich darauf gehofft hatte, gegen Arath kämpfen zu dürfen.[51]

„Wir beenden dies gemeinsam.“
— Dooku zu Sifo-Dyas[EÜ 3] (Quelle)

Obwohl Sifo-Dyas wusste, dass er keine Chance gegen Dooku hatte, bestand er darauf, dass der Serennianer ihn nicht schonen sollte. Ziel des Duells war es, den Kontrahenten zu entwaffnen, ohne dabei große Verletzungen hinzuzufügen. Die beiden trugen das erste Duell ihrer Gruppe vor den Augen ihrer Clanmitglieder und der Jedi-Meister aus. Während des Duells kämpfte Dooku mit einer Hand hinter seinem Rücken und wehrte jeden Schlag von Sifo-Dyas ab. Als sein Freund einen Salto über Dookus Kopf hinweg versuchte, nutzte Dooku den Moment aus, um seine Klinge nach oben zu führen und zwang Sifo-Dyas dadurch dazu, seinen Angriff abzubrechen und der Klinge auszuweichen, wodurch er zu Boden fiel und sein Lichtschwert aus der Hand verlor. Als Arath Dooku vom Rand der Arena aus zurief, Sifo-Dyas endgültig zu besiegen, führte Dooku Sifo-Dyas' Lichtschwert zurück zu seinem rechtmäßigen Besitzer.[51] Dooku entschied sich dazu, dass sie beide das Duell zusammen als ebenbürtige Kämpfer beenden würden und setzte seinen Kampf mit Sifo-Dyas weiter fort. Nach dem Wettkampf bedankte sich Sifo-Dyas bei seinem Freund und das Duo beobachtete die weiteren Duell vom Rand aus.[51]

Padawanzeit[]

Padawan von Meister Yoda[]

„Der Großmeister nimmt einen Padawan. Das ist eine seltene Ehre.“
— Tera Sinube[EÜ 4] (Quelle)
Dooku als Padawan

Dooku als Padawan.

An einem der darauffolgenden Tage nach dem Duell mit Sifo-Dyas erwählten die Jedi-Meister ihre Padawane. Zu Dookus Enttäuschung entschied sich seine Wunschmeisterin Lene Kostana für Sifo-Dyas.[46] Da er in den Augen des weisen Meisters der beste Schüler des Ordens war[25], nahm Yoda Dooku zu seinem Padawan, was als große Ehre angesehen wurde.[52] Vor Freude über die Entscheidung von Yoda berichtete Dooku seiner Schwester Jenza von der Entwicklung und zeigte dabei auch Schadenfreude darüber, dass sein einstiger Rivale Arath noch ein weiteres Jahr ein Jüngling bleiben musste.[51] Seine Ausbildung unter Yoda stellte sich jedoch anders als erwartet heraus, nachdem Yoda ihn anfänglich immer wieder versetzte. Als Yoda ihn schließlich zum Jedi-Tempel-Übungsplatz bestellte, fand Dooku Yoda bei der allerersten Lektion – in welcher Yoda seinem Schützling Demut beibringen wollte[47] – in schwebender Meditation vor.[51]

„Das ist nicht richtig, Jenza. Das ist ungerecht!“
— Dooku zu Jenza über Yodas Ablehnung [EÜ 5] (Quelle)[Anm. 7]
Yoda (GoAFF)

Yodas erste Lektion ist es, Dooku Demut zu lehren.

Die ganze Zeit über versuchte Dooku die Aufmerksamkeit seines Meisters zu erlangen, welcher ihn konsequent über viele Tage hinweg ignorierte.[51] Dooku trainierte in der Zeit alleine und hoffte Yodas Interesse irgendwie mit einer Demonstration seiner Lichtschwert-und Machtfähigkeiten zu erregen.[51] Da er laut Sinube der beste Schüler des Ordens war, fühlte sich Dooku nicht respektvoll von Yoda behandelt und wandte sich nach fast einem Monat beleidigt an Meisterin Kostana, welche sich jedoch nicht einmischen wollte.[51] Um weiterhin die Aufmerksamkeit von Yoda zu erregen versuchte Dooku alle Säulen auf dem Balkon anzuheben und verformte auch mit Macht-Modellieren den Boden der Wurzeln des Großen Baumes von Ossus in die Form eines Ikosaeders, was als besonders schwierig zu Meistern galt.[47] Erst als Dooku versuchte, den Großen Baum zu entwurzeln und an dem Vorhaben scheiterte, öffnete Yoda seine Augen und stellte fest, dass Dooku nun bereit dazu wäre, von ihm zu lernen.[47] Seither erlebte Dooku an der Seite von Yoda zahlreiche Abenteuer, die er chronologisch in seinem persönlichen Holo-Tagebuch darlegte. So reiste Dooku zuerst mit Yoda nach Mantooine[47], dann nach Lahsbane[47] und schließlich nach Kashyyyk, wo Yoda erfolgreich gegen einen Terentatek kämpfte.[53] Neben diplomatischen Missionen und Rettungsmissionen befreiten die beiden zudem einst ein ganzes Solarsystem, dass von einer nekrotischen Königin versklavt wurde.[47]

Mission nach Protobranch[]

Im Jahr 85 VSY – als Dooku 17 Jahre alt war[Anm. 8] – achtete der Serennianer während Lene Kostanas Reisen auf ihren Convor Ferana im Tempel und traf erstmals nach langer Zeit wieder auf seinen alten Freund Sifo-Dyas. Dieser hatte Dooku von seinen Reisen einen Kristall von Palek als Geschenk mitgebracht.[54] Bei dem Gespräch mit Sifo-Dyas erlebte Dooku das erste Mal hautnah den kritischen, psychischen Zustand seines Freundes und auch, dass Lene ihm schon seit Monaten nicht mehr gegen seine grausamen Zukunftsvisionen helfen konnte. Dooku konnte die beiden davon überzeugen, sich an den Rat der Jedi zu wenden und von einer bevorstehenden Katastrophe auf dem Agrarplaneten Protobranch zu berichten. Es kam dabei zu einem Streit zwischen Yoda und seinem Padawan, da Dooku die einheimischen Bivall vorwarnen wollte, Yoda jedoch auf die Unzuverlässigkeit von Zukunftsvisionen verwies.[54] Nachdem Kostana den Senator Tavetti eigenmächtig in Kenntnis gesetzt hatte, wurden die Jedi nach Protobranch geschickt. Gemeinsam mit Sifo-Dyas, Kostana und Yoda, reiste Dooku nach Protobranch zum Treffen mit dem Premierminister. Als die vorhergesehene Katastrophe in Form eines Solarsturmes auf Protobranch eintraf, stürzten die schwebenden Städte der Agrarwelt herunter, wodurch viele Bewohner ums Leben kamen, die Gebäude zerstört wurden und die Getreidefelder in Folge des ausgelösten Feuers verbrannten. Während Sifo-Dyas und Dooku die Kleinkinder Apina, Cuhoon und Rralla – die in der Abteilung von Doktor Pira eingeschlossen waren und drohten, in einem Meer aus austretendem Bacta zu ertrinken – aus dem Tabor-Krankenhaus retteten, hielten die Jedi-Meister das Feuer mit einer Macht-Barriere zurück.[45] Das Feuer wurde schließlich von Einsatzkräften der Republik gelöscht, jedoch hörte Dooku zeitgleich ein Gespräch mit an, dass der Senator Tavetti sich vielmehr darum sorgte, wie viel Bacta gerettet werden konnte und sich mit keinem Wort für die zahlreichen Verluste der Bevölkerung interessierte.[55] Geschockt hörte Dooku mit an, dass Tavetti von Coruscant aus die Einsatzkräfte anwies, den Schutz des Bactas zu priorisieren. Zudem zeigte er sich wütend darüber, dass mehr Einheimische hätten gerettet werden können, wenn sie die Vision von Sifo-Dyas früher ernst genommen hätten. Obwohl Lene Kostana versuchte ihn zu beschwichtigen, dass der Rat der Jedi von diesem Fehler lernen würde, glaubte Dooku ihr nicht und schüttete zurück auf Coruscant seiner Schwester Jenza heimlich das Herz aus.[55]

Aufstand auf Mantero[]

Drei Jahre später[Anm. 9] wurde Dooku auf Anweisung Yodas von Lene Kostana anhand ihres Convors Ferana in den Grundprinzipien der Fähigkeit Wildtierkontrolle unterwiesen.[56] Die Lektion wurde jedoch unterbrochen, als Dooku auf seinem Holokommunikator eine weitere Nachricht von Jenza erhielt. Kostana konfiszierte das Gerät und spielte die Nachricht ab, in der Jenza unter Tränen vom Tod ihrer Mutter berichtete und Dooku zu Anyas Beerdigung auf dem Mond Mantero einlud. Dooku begann eine Diskussion mit Lene darüber, dass es falsch wäre, wenn die Jedi sich vom Rest der Galaxis abschotteten und keinerlei Bindungen eingingen. Dabei gab er jedoch seine Befangenheit zu und dass er sich Jenza gegenüber verpflichtet fühlte, ihr während der schweren Zeit beiseite zu stehen, nachdem sie ihm jahrelang zugehört hatte.[56] Dooku gab vor dem Rat der Jedi schließlich zu, dass er die Regeln gebrochen hatte und jahrelang den Kontakt zu seiner Schwester gesucht hatte. Vor allem Yoda zeigte sich erschüttert und tadelte Dooku, dass er ihm schon unzählige Male versucht hatte beizubringen, dass er die Vergangenheit hinter sich lassen müsste. Dooku schwor, dass er den Kontakt für immer abbrechen würde, wenn er an der Beerdigung teilnehmen dürfte. Mit Lene Kostana als Fürsprecherin gab Yoda schließlich seinen Segen.[56] Während der Beerdigung hörte Dooku Jenzas Trauerrede zu und gab ihr durch seine bloßen Anwesenheit Kraft. Allerdings wurde die Zeremonie von Protestrednern gestört, sodass Dooku mit Lene darum stritt, ob sie einschreiten dürften, um die Familie Serenno zu beschützen. Als Count Gora den Aufstand mit Waffengewalt niederschlagen wollte, warf sich Dooku zwischen die Demonstranten und die Sicherheitsdroiden.[29] Es kam zu einem heftigen Streit zwischen Dooku und seinem Vater, wobei Dooku öffentlich vor den Kameradroiden bei einer Aufnahme für das HoloNetz offenbarte, dass er der Sohn des Grafen von Serenno war. Als Gora die Anweisung gab, Dooku erschießen zu lassen, versuchte Jenza sich schützend vor Dooku zu stellen, wobei er zeitgleich einen Macht-Schub gegen die Sicherheitsdroiden richtete und dabei den Sarg seiner Mutter umstieß, sodass ihre Leiche für alle Trauergäste sichtbar hinausfiel. Lene, Dooku und Sifo-Dyas verließen Serenno und flogen direkt zum Tamsis-Nebel auf dem Weg nach Asusto.[29]

Vision auf Asusto[]

„Die Herrschaft der Jedi hat begonnen.“
— Gretz Droom in Dookus Vision (Quelle)

Auf dem Waldplanetoiden Asusto half Dooku Meisterin Kostana und ihrem Padawan Sifo-Dyas bei Ermittlungen bezüglich eines mysteriösen Anstiegs an illegal gehandelten Sith-Artefakten. Da der Planet gehüllt in der Dunklen Seite der Macht war, ermutigte Kostana ihre Schützlinge dazu, mit ihren Sinnen nicht nur nach dem Licht auszustrecken. Vor allem Dooku versuchte Kostana dazu zu überreden, sich an die negativen Gefühle zu erinnern, die er während des Aufstandes auf Mantero empfand. Trotz einiger Bedenken ließ sich Dooku von Sifo-Dyas und Kostana überzeugen, wodurch er jedoch beim Durchqueren des Sumpfes unheimliche Stimmen vernahm. So hörte Dooku die geisterhaften Stimmen seiner Vergangenheit in Form von Jenza, Gora und Yoda, allerdings auch seiner Zukunft durch Ventress, Savage Oppress, Obi-Wan, Talzin und Sidious.[30] Als sie einen Frachter von abyssinischen Schmugglern von Karazak fanden, der illegale Nervendisruptoren geladen hatte, wurde Dooku von seinen Emotionen und der Dunklen Seite überwältigt und tötete die Schmuggler mit seinem Lichtschwert.[30] Die drei Jedi und die Leichen wurden schließlich von dem lebenden Moos verschlungen, wobei Dooku in einer unterirdischen Kammer unterhalb des Sumpfes erkannte, dass sie von dem letzten Zirkel von Omen von Hakotei – einer Gruppierung der Dunklen Seite – bewusst durch das Streuen von Sith-Relikten nach Asusto für ein Blutritual gelockt wurden.[30] Während des Rituals erlebte Dooku eine Vision seiner persönlichen Zukunftsmöglichkeiten. So sah er unter anderem die zukünftigen Schlachten der Klonkriege auf verschiedenen Welten und Gesichter verschiedener Personen. In einer möglichen Zukunftsvision sah Dooku, einen alternativen Ausgang zu der Konfrontation zwischen Mace Windu und Palpatine im Amtssitz des Obersten Kanzlers im Jahr 19 VSY. So sagte Gretz Droom zu Yoda, dass die Jedi die Kontrolle über den Senat übernehmen müssten und tötete Palpatine, wodurch der Galaktische Senat fortan von dem Hohen Rat der Jedi angeführt wurde. Dooku interpretierte die Vision so, dass die Jedi in 65 Jahren zu Eroberern werden würden. Zudem sah er auch eine Zukunft, in welcher der Klon-Kommandant Crane zur Ausführung der Order 66 angehalten wurde und die Jedi-Meisterin Jor Aerith hinterrücks erschoss.[30]

„Ich habe dich erwählt, mein Schüler. Du dienst einem höheren Zweck…meinem Zweck!“
— Darth Sidious in Dookus Vision (Quelle)

Gegen Ende seiner Vision überlappten sich die verschiedenen Visionen. So sah Dooku Yoda zum einen anerkennen, dass die Jedi über den Senat herrschten und einmal bekräftigend, dass die Jedi nur Diener der Republik seien und sie nicht anführten. Auf der anderen Seite sah er auch seinen eigenen späteren Sith-Meister Darth Sidious, welcher meinte, dass alles so wie in seinen Plänen verliefe, im Kontrast zu einer Vision, in der Dooku zu Ventress hielt[30] und sich nicht von ihr lossagte.[12] Unterbrochen wurden die verschiedenen Bilder durch Sidious' Stimme welcher verkündete, dass er sich für Dooku entschieden hatte, um einem höheren Ziel zu dienen und endete mit Qui-Gons Verkündung, dass die Sith zurückgekehrt waren. Wieder in der Wirklichkeit berichtete Dooku aufgelöst gegenüber Lene, dass er sich selbst dabei gesehen hatte, wie er in der Zukunft zahlreiche Personen mit Macht-Blitzen foltern würde. Kostana beschwichtige Dooku, dass es sich nur um mögliche Zukunft handelte, die nicht zwangsläufig wahr werden müsste.[30] Da Sifo-Dyas' Zustand sich verschlechterte, verließen die beiden Jedi den Planeten. Auf dem Rückflug lehrten Sifo-Dyas und Kostana Dooku ein antikes Cleansing Ritual und die Jedi-Meisterin ringte Dooku das Versprechen ab, dem Großmeister nichts von den Visionen auf Asusto zu erzählen.[57]

Jedi-Ritter-Zeit[]

Unterweisung von Rael Averross[]

„Ihr wart schon immer zu selbstsicher. Das wird euer Verderben sein.“
— Rael Averross zu Dooku [EÜ 6] (Quelle)
Dooku (Verlorener Jedi)

Dooku trainierte zwei Padawane.

Auch im Rang eines Jedi-Ritters galt Dooku als einer der brillantesten Jedi, welcher sich jedoch zunehmend nach mehr Macht sehnte.[25] Für zehn Jahre lang bildete Dooku ab circa 78 VSY[Anm. 1] seinen Padawan Rael Averross aus, welcher zu einem der berühmtesten Lichtschwertkämpfer des Jedi-Ordens wurde.[3] Nachdem Rael nach seiner Erhebung in den Rang eines Jedi-Ritters zu einer diplomatischen Mission nach Yanis aufbrechen wollte, suchte er noch einmal Dooku auf. Die beiden brachten den Jünglingen – unter anderem Ovana und Pars-Valo vom Thranta-Clan – die Trefferarten des Lichtschwertkampfes in einem Duell näher, bei welchem Rael mit dem Wort „Solah“ geschlagen aufgab. Dooku – welcher der Leiter des Jünglingsclans war[41] – ließ es sich nicht nehmen, die Form seines einstigen Schülers zu bemängeln.[57] Als Dooku Rael zum Abflughangar begleitete, traf er nach langer Zeit wieder auf Sifo-Dyas und Kostana. Die Drei waren einander ferngeblieben nach den Erfahrungen auf Asustos. Kostana berichtete Dooku davon, dass die Republik in der Zitadelle auf Lola Sayu eine neue Abteilung speziell für Machtnutzer eingerichtet hatte. Obwohl Dooku ihr anfangs keinen Glauben schenken wollte, äußerte Kostana ihre Sorge, dass Sifo-Dyas in der Zitadelle eingesperrt werden könnte. Bevor sie und Sifo-Dyas Coruscant wieder verließen, vertraute Kostana dem Serennianer ihren neuen Convor Calleen an, zu welchem Dooku sofort eine enge Bindung aufbaute. Beim Abschied meinte Rael zu Dooku, er sollte nicht allzu lange darauf warten, schon bald einen neuen Padawan an seine Seite zu nehmen. Dooku entgegnete, dass niemand Rael ersetzen könnte.[41] Als Rael zu einer Außenmission ohne Dooku nach Shurrupak geschickt wurde, hatten sich Dooku und Rael für fünf Monate nicht gesehen.[23] Nur einen Monat nach Raels Abreise zeigte Dooku ein Interesse an dem Jüngling Qui-Gon Jinn vom Heliost-Clan, was auch von Yoda nicht unentdeckt blieb.[41]

Unterweisung von Qui-Gon Jinn[]

Dooku: „Ich hoffe, du bist bereit, dich dieser Herausforderung zu stellen?“
Qui-Gon Jinn: „Jederzeit, Meister Dooku!“
— Qui-Gon wird Dookus Padawan (Quelle)

Obwohl Dooku ein hohes Potential in Qui-Gon Jinn sah, fühlte er sich noch längst nicht bereit dazu, einen neuen Schüler zu unterrichten. Letzten Endes entschied sich Dooku im Jahr 68 VSY[Anm. 2] aber doch dazu, Qui-Gon zu seinem Padawan auszubilden.[41] Einen Tag nachdem Qui-Gon offiziell der Titel „Padawan“ verliehen wurde, begab sich Jinn zu Dookus Quartier und kniete vor seinem neuen Meister, wobei sein Meister relativ einschüchternd auf den Zwölfjährigen wirkte. Als Jinn offen zugab, dass er befürchtete, er würde als Jedi versagen, erkannte Dooku die Weisheit in seinem noch relativ jungen Schüler. Dooku erklärte seinem Padawan, dass er zurecht Angst hatte, da seine Reise ein immerwährendes Kräfteringen darstellen würde.[58]

„Wer seine Reise auf den Pfaden der Macht beginnt, sollte Angst haben. Denn es ist eine gefährliche Reise. Ein nie endendes Kräfteringen.“
— Dooku zu Qui-Gon Jinn (Quelle)

Dooku zeigte seinem Schüler als erstes verschiedene Bereiche des Tempels, die den Jünglingen nicht zugänglich gemacht werden, um so dessen Verständnis für den Orden zu verbessern. Als das Duo die Jedi-Archive betrat, meinte Dookus gute Freundin Jocasta Nu, dass sie ihn schon länger nicht mehr in den Archiven gesehen hatte. Dooku kommentierte lediglich, dass seine Interessen wechselten, was Nu mit einem Stirnrunzeln unkommentiert ließ. Der Jedi zeigte seinem Padawan daraufhin die verschiedenen Holocrons verschiedenster Epochen, wobei Qui-Gon ein besonderes Interesse an dem Holocron der Prophezeiungen zeigte. Dooku selbst sah das Holocron eher als feindlich an und erklärte seinem Schüler die Hintergründe zu dem Artefakt, welches von den Jedi-Mystikern erschaffen wurde und oft auch von der Dunklen Seite verführt wurden. Als Qui-Gon nachhakte, ob man durch das bloße Bedürfnis, die Zukunft in Erfahrung zu bringen, der Dunklen Seite verfallen könnte, antwortete Dooku bloß, dass es dafür mehr bedürfte. Dooku verschwieg dabei, dass er selbst einst eine Zukunftsvision gesehen hatte.[58] In der weiteren Anfangsphase seiner Ausbildung unter Dooku unterhielten sich der Meister und Qui-Gon Jinn auch über den Hohen Rat der Jedi, wobei Dooku herzhaft lachte und seinem Padawan einbläute, dass Qui-Gon seinen eigenen Willen hätte, was nicht sonderlich gern oft im Rat gesehen wurde.[59]

„Dunkelheit ist Teil der Natur, Qui-Gon. Sie ist Grundelement des Lebens, genauso wie das Licht. Vergiss das nie.“
— Dooku zu Qui-Gon Jinn (Quelle)

Qui-Gon selbst erinnerte sich oft an die Ratschläge von Dooku. Als der Padawan das erste Mal auf einen Baum stieß, der eine starke Energie der Dunklen Seite versprühte, erzählte Dooku ihm, dass die Dunkelheit genauso wie das Licht zum Leben dazugehörte.[60] Während Dooku mehrere Stunden in einer Konferenz mit einem Abgesandten von Badtibira verbrachte, recherchierte Jinn in Dookus Quartier einen Forschungsbericht über die verschiedenen Formen der Theosophie des letzten Jahrhunderts. Averross wurde von Dooku seinem einstigen Meister über die Konferenz informiert und nutzte stattdessen die Abwesenheit des Serennianers, um Jinn das Holocron der Prophezeiungen zu zeigen.[61]

Schlacht von Shurrupak[]

„Du hast mich zehn Jahre lang fast jeden Tag gesehen. Da solltest du doch eigentlich genug von mir haben. Ich habe jetzt einen neuen Schüler – Qui-Gon Jinn.“
— Dooku zu Rael Averross (Quelle)

Den zwölfjährigen[62] Jungen Qui-Gon nahm er um etwa 68 VSY – nachdem Jinn dem Serennianer seit 4 Monaten bereits als Padawan zur Seite gestanden hatte – auch mit nach Shurrupak zur Primus-Basis, um Rael bei einer Schlacht zu unterstützen. Rael wurde von Dooku recht herzlich begrüßt, was den jungen Qui-Gon sehr überraschte. Dooku zeigte sich in Raels Gegenwart weitaus humorvoller und entspannter, wobei er Rael auch seinen neuen Schüler präsentierte, ehe er sich dem Kampfgeschehen zuwandte.[23] Die beiden Schüler waren die Einzigen, welche wussten, dass Dooku ein immer größer werdendes Interesse an antiken Prophezeiungen der Jedi-Mystiker zeigte.[19] Er stieß dabei auch auf die Jedi-Prophezeiung über den Auserwählten[52] und war angetan von einer Prophezeiung, die besagte: „Er, welcher lernt, den Tod zu besiegen, wird durch seinen besten Schüler weiterleben“.[3] Aufgrund dieser Prophezeiungen studiert Dooku auch die Dunkle Seite der Macht und erlernte von den Relikten der Sith dunkle Machtfähigkeiten wie das Heraufbeschwören tödlicher Macht-Blitze.[19]

Mission auf Numidian Prime[]

„Dooku sah, dass du in Lebensgefahr warst. Also hat er überreagiert. Jetzt bist du in Sicherheit, Shenda Mol ist auf Stygeon Prime hinter Gittern, und Dooku ist wieder ganz der Alte.“
— Rael zu Qui-Gon über Dooku (Quelle)

Gemeinsam mit seinem Padawan Qui-Gon Jinn begab sich Dooku um etwa das Jahr 66 VSY zum Dschungeplaneten Numidian Prime, um dort als Teil eines numidianischen Einsatzteams die berüchtigte Kopfgeldjägerin Shenda Mol dingfest zu machen.[31] Um das Leben seines Padawans nach einer Verfolgungsjagd zum Versteck von Shenda Mol zu retten[19], entfesselte Dooku aus seinen Fingerspitzen die Macht-Blitze gegen Mol, als diese gerade Qui-Gon töten wollte[31] und sollte von dem Tag an immer geübter in der Fähigkeit werden.[16] Die beiden Jedi wurden in der Zeit danach zu einem unschlagbaren Team, welches selbst in den Augen anderer Ordensmitglieder untrennbar war.[41]

Rettung von Dagonets Sohn[]

Qui-Gon Jinn: „Wir treffen in Kürze ein, Meister.“
Dooku: „Lande weit außerhalb des Dorfes. Die Situation ist angespannt genug.“
— Dooku und Qui-Gon Jinn (Quelle)
Dooku und Qui-Gon

Dooku und Qui-Gon begeben sich gemeinsam auf eine Mission zur Rettung des entführten Sohnes von Senator Dagonet.

Eines Tages kam es auf einem fernen Planeten der Republik zu einer Geiselnahme, bei der einige Dorfbewohner den Sohn von Senator Dagonet entführt hatten. In dieser angespannten Situation wurden die beiden Jedi Dooku und Qui-Gon Jinn entsandt, um ebenjene Geiselnahme zu beenden und den Sohn des Politikers zu befreien. Mit einem T-6-Shuttle flog Jinn sich und seinen Meister zu der Welt und kurz vor der Landung forderte Dooku seinen Schüler dazu auf, weit außerhalb eines Dorfes zu landen, da die Situation auf der Welt bereits angespannt genug sei. Nach der Landung in einer tristen Gegend sahen sich die beiden Jedi beklommen um. Beim Betreten des Dorfes wurden Dooku und Jinn von einem Hund angekläfft, jegliche Versuche, mit den Dorfbewohnern ins Gespräch zu kommen, scheiterte jedoch daran, dass sich die Bewohner in ihren Häusern versteckten. Zusammen mit seinem Padawan betrat Dooku eine Taverne und sprach dort zu allen anwesenden Gästen. Er fragte, wo der Sohn des Senators gefangen gehalten würde und wandte sich an die Älteste des Dorfes, welche sich darüber empörte, wieso sie in erster Linie mit den Jedi kooperieren sollte.[32]

„Wo ist der Junge? Wo halten sie den Sohn des Senators gefangen? […] Erlaubt mir, Euch meine Absichten darzulegen.“
— Dooku zu den Dorfbewohnern (Quelle)
Dooku spricht zur Dorfältesten

Dooku konfrontiert die Dorfälteste mit dem Verschwinden des Senatorensohnes.

Dooku ging auf die Dorfälteste zu und warf einen prüfenden Blick auf ihre bewaffneten Leibwächter, ehe er sich zu ihr an den Tisch setzte, sein Lichtschwert demonstrativ auf den Tisch legte und erbat, seine Absichten kundtun zu können. Die Dorfälteste zeigte sich angesichts der traditionellen Waffe erstaunt und erkannte Dooku und Jinn als Jedi, woraufhin Dooku die Chance ergriff höflich zu umschreiben, dass sie da wären, um die Geiselnahme zu beenden. Als die Dorfälteste auf den amtierenden Senator Dagonet zu sprechen kam, beteiligte sich Jinn am Gespräch und gab sein Wissen rund um Dagonets Person preis. Die Dorfälteste meinte, dass der Senator einst ein guter Mann gewesen war, er sich jedoch dramatisch verändert hatte im Laufe seiner langen Amtszeit. In dem Moment, indem sich die Dorfälteste als Drahtzieherin der Geiselnahme zu erkennen gab und anbot, die beiden Jedi zu dem Sohn des Politikers zu bringen, erkannte Dooku mit Blick auf alle Gäste der Taverne, dass das gesamte Dorf für die prekäre Situation verantwortlich war. Bei einem von dem Droiden Two-ton bewachten Stall fanden Dooku und Jinn tatsächlich den gefesselten Politikersohn wieder.[32]

„Seid Ihr gut behandelt worden?“
— Dooku zu Dagonets Sohn (Quelle)

Dooku erkundigte sich bei dem Jungen, ob er angesichts der Lage gut von den Geiselnehmern behandelt worden war. Dagonets Sohn hingegen zeigte Verständnis für die Methoden der Dorfbewohner, da auch er es so empfand, dass sein Vater die Menschen seiner Welt vernachlässigt hatte. Der Jedi Dooku hakte nach, ob Dagonets Sohn tatsächlich nichts von dem Leid der Menschen gewusst hatte, woraufhin der Sohn zugab, dass er die Hauptstadt der Welt niemals verließ und ansonsten seine Zeit auf Coruscant verbrachte. Jinn und Dooku hörten sich an, wie Dagonets Sohn einräumte, dass die Entführung der einzige Weg der Einwohner war, um auf ihr Leid aufmerksam zu machen, allerdings kündigte sich genau in dem Moment der Senator mit seinen Streitkräften an. Obwohl die Dorfälteste zunächst glaubte, Dooku und Jinn hätten sie verraten, erläuterte Dooku, dass sie dem Abgeordneten im Vorfeld nichts von der Involvierung der Jedi gesagt hatten. Auf Seiten der Dorfbewohner begab sich Dooku mit Jinn und den Geiselnehmern hinaus zu Dagonet und dessen Soldaten, wo Dooku auch mitansehen konnte, wie eine hungernde Dorfbewohnerin ihre eigenen Landsleute an Dagonet für etwas Essen verraten hatte. Von den beiden Jedi verlangte Dagonet, die Dorfbewohner festnehmen und seinen Sohn freizulassen, allerdings blieb Dooku standhaft und meinte formal, dass ihre Ermittlungen noch längst nicht abgeschlossen seien. Senator Dagonet empörte sich über die besagten Ermittlungen der Jedi und verlangte abermals die sofortige Freilassung seines Sohnes. Dooku versicherte dem Abgeordnete, dass sich sein Sohn nicht in unmittelbarer Gefahr befinden würde, jedoch zeigte sich Dagonet unbeeindruckt und wollte dies selbst mit der Präsenz seiner Wachen überprüfen lassen.[32]

Dagonet: „Tretet beiseite, Jedi.“
Dooku: „Das können wir nicht.“
Dagonet: „Ihr dient dem Senat!“
Dooku: „Nein. Wir dienen den Bewohnern dieser Republik.“
Dagonet: „So soll es sein. Anlegen! Zielt!“
Dooku: „Zieht Euch zurück.“
Dagonet: „Das werde ich nicht. Feuer!“
— Dooku und Dagonet (Quelle)
Dooku beschützt Dorfbewohner

Dooku stellt sich weiterhin schützend vor die notleidenden Dorfbewohner.

Als Dagonet von den beiden Jedi verlangte, beiseite zu treten, meinte Dooku entschlossen, dass sie der Forderung des Senators nicht nachkommen könnten. Der Senator hingegen erinnerte Dooku daran, dass die Vertreter des Jedi-Ordens dem Senat dienlich sein müssten, eine Behauptung, die Dooku vehement verneinte und insoweit korrigierte, dass die Jedi den Bewohnern der Galaktischen Republik dienen würden. Verärgert akzeptierte Dagonet die Entscheidung des Jedi und befahl seinen Wachen, mit den Blastergewehren auf die Dorfbewohner zu zielen. Beide Jedi aktivierten ihre Lichtschwerter und Dooku forderte den Senator zum Rückzug auf. Als sich der Senator jedoch weigerte, den Feuerbefehl gab und als erster mit seiner Blasterpistole einen Schuss abgab, kam es zu einem Feuergefecht zwischen beiden Seiten. Während Dooku und Jinn versuchten, den Laserbeschuss der Wachen abzuwehren, fielen mehrere Dorfbewohner der Übermacht des Senators zum Opfer. Als auch die Dorfälteste verletzt wurde, ließ Senator Dagonet das Feuer zunächst einstellen und grinste Dooku zufrieden an. Dieser hingegen machte sich seiner Umgebung gewiss und warf einen Blick auf die Verletzten, was seinen Zorn gegen den Politiker zu schüren schien. Dagonet zielte mit seiner Blasterpistole auf Dooku und meinte, dass er die Stadt zerstören und somit ein Exempel statuieren würde. Seiner Auffassung nach würde es danach niemand in der Republik wagen, gegen ihn aufzubegehren, und schloss damit auch die Jedi ein. Dooku hörte sich die die Worte des Senators mit wutverzerrtem Gesicht an und nutzte einen Macht-Würgegriff, um den Senator vor den Augen aller in die Knie zu zwingen. Als Jinn an Dooku appellierte, ließ Dooku seinen Padawan mit einem Macht-Schub gegen die Tür der Scheune fliegen. Während die Wachen das Feuer gegen Dooku richteten, wehrte dieser jegliche Schüsse mit seinem Lichtschwert ab und trat langsam auf den nach Luft schnappenden Senator zu. Mit einem Macht-Schub überwältigte Dooku auch die letzten zurückweichenden Wachsoldaten und verstärkte seinen Machtgriff um die Kehle des Senators.[32]

„Jemand der so korrupt ist, muss eliminiert werden!“
— Dooku zu Dagonet (Quelle)
Dooku würgt Senator

Dooku setzt zu Dagonets Hinrichtung an.

Dooku hob sein Lichtschwert in die Luft und meinte zu Senator Dagonet, dass jemand derart korruptes wie er sofort eliminiert werden müsste. Bevor Dooku jedoch zum Todesstoß gegen den Abgeordneten des Galaktischen Senats ausholen konnte, hatte Jinn den Sohn des Senators in der Zwischenzeit von dessen Gelenkfesseln befreit und dazu aufgefordert, dass er seinen Vater retten müsste. Als sich Dagonets Sohn zwischen Dooku und Dagonet warf, bat die Geisel den Jedi darum, einzuhalten. In dem Moment, in welchem Qui-Gon beschwichtigend seine Hand auf Dookus Schulter legte, beruhigte sich Dooku und ließ von Dagonet ab. Er deaktivierte sein Lichtschwert und hörte mit an, wie Dagonets Sohn seinen Vater empört anklagte und auf die Zustände seiner eigenen Leute verwies. Dooku wandte sich nur wortlos ab. Einige Zeit später stellten sich die beiden Jedi hinter Dagonets Sohn, welcher den Dorfbewohnern mit einem bindenden Versprechen versicherte, die Verfehlungen seines Vaters korrigieren zu lassen. Nach der Abfahrt von Dagonet und dessen Sohn beobachteten Jinn und Dooku noch für einen Augenblick, wie die Soldaten den Dorfbewohnern beim schrittweisen Wiederaufbau beziehungsweise der Instandsetzung ihres Dorfes und bei der Verarztung der Verwundeten verhalfen.[32]

Dooku: „Ich frage mich, ob sich dadurch etwas bedeutend ändern wird.“
Qui-Gon Jinn: „Habt Ihr deswegen so entschlossen gehandelt?“
Dooku: „Dein Eingreifen heute hat viele Leben gerettet.“
Qui-Gon Jinn: „Ich habe mich nur auf den Moment konzentriert, Meister.“
Dooku: „Nun dann…bist du ein viel weiserer Mann als ich, Qui-Gon Jinn.“
Qui-Gon Jinn: „Dank Eurer Unterweisung.“
— Dooku und Qui-Gon Jinn (Quelle)

Dooku äußerte Zweifel, ob sich durch die Situation tatsächlich etwas auf der Welt verändern würde. Qui-Gon fragte ihn daraufhin, ob er deswegen so entschlossen gegen Dagonet vorgegangen war, woraufhin Dooku eingestand, dass Qui-Gon Jinns besonnene und deeskalierende Art viele mögliche Tode abgewandt hatte. Jinn versicherte, dass er sich auf den Moment konzentriert hatte, wofür er von Dooku als viel weiseren Mann als er selbst gelobt wurde. Der Padawan entgegnete, dass er all dies nur der Unterweisung seines Meisters zu verdanken hatte. Gemeinsam kehrten Meister und Schüler zurück zu ihrem Shuttle, um die Welt zu verlassen.[32]

Zwischenstopp auf Zeta-Station[]

„Ich weiß, wir waren nicht die besten Freunde, du und ich. Aber ich gebe zu, dass ich sehr enttäuscht von dir bin, Arath. Du bist eine Schande für den Orden.“
— Dooku zu Arath (Quelle)

Nach Reisen mit Qui-Gon zu den Wasserfällen von Dalna und nach Seelenklage traf Dooku erstmals nach Jahren wieder auf seinen einstigen Rivalen Arath Tarrex in der Zeta-Station. Gerade als Arath von seiner Mission sprach, kam es zu einer Explosion. Als Dooku und Qui-Gon den Ursprung untersuchen wollten, stießen sie erneut auf Rael, welcher schilderte, dass der plinovianische Botschafter explodierte, nachdem er sich im Streit mit einem anderen Botschafter befunden hatte.[41] Im Konferenzraum der Wegstation erzählte Rael, dass er und Arath gemeinsam bei einem Gipfeltreffen zwischen den Plinovianern und den Solodoe vermitteln sollten. Wegen des Diebstahls eines Mythra-Siegels von dem Solodoe-Botschafter Ketas gerieten die beiden Parteien jedoch aneinander. Als Dooku den Sicherheitschef Tanu bezüglich der Sicherheitsaufnahmen befragte, erkannte der Serennianer, dass jemand einen Macht-Geistestrick genutzt hatte, um ihn zur Löschung der Aufnahmen zu veranlassen. Nach Qui-Gons Ermittlungen konnte Dooku Arath als Dieb des Siegels überführen, da Arath versucht hatte, damit seine Spielschulden im Kasino Chance Encounters auf der Ebene 20 der Station zu begleichen. Obwohl sie in Arath Tarrex' Quartier das Siegel fanden und auch Meisterin Braylon informierten, erkannte Rael, dass sechs Monate lange Verhandlungen durch den Diebstahl ruiniert wurden.[63]

Jedi-Meister-Zeit[]

Dookus Jedi-Lichtschwert

Dooku war ein angesehener Jedi-Meister des Ordens.

Als älterer Jedi-Meister in seinen 50er-Jahren[Anm. 10] galt Dooku als Veteran, der sich bereits mit vielen Konflikten auseinandergesetzt hatte.[64] Mit seinem Lichtschwert brachte er bei lehrreichen Duellen mit Meister Yoda im Tempel viele zum Staunen[19], da sich Dookus Kampfstil besonders durch elegante Bewegungen und ein hohes Können auszeichneten.[16] Als einer der besten Duellanten des Ordens, inspirierte Dooku viele herangehende Jedi.[64] Einige Jahre nach den Ereignissen in der Station Zeta[Anm. 11], erlaubte Dooku seinem Schützling Qui-Gon mit dem Jedi-Seher Oorallon zusammenzuarbeiten, allerdings zeigte sich der Serennianer besorgt darüber, dass Qui-Gon das Holocron der Prophezeiungen studierte.[63] Im Rang eines Jedi-Meisters zeigte Dooku zudem ein wachsendes Interesse an den Entscheidungen des Galaktischen Senates. So wohnte er unter anderem einer politischen Debatte darüber bei, ob die Republik die Produktion einer Droidenarmee in Erwägung ziehen sollte.[65]

Mordermittlungen auf Raxus Secundus[]

Mace Windu: „Seid Ihr auf Antworten bezüglich Meisterin Katris Tod gestoßen?“
Dooku: „Nein.“
Mace Windu: „Und die Aussage von Senator Larik reicht Euch also nicht?“
Dooku: „Meisterin Katri kam in einem Hinterhalt um. Meine Instinkte sagen mir, dass das zu einfach ist. Wer lockte Larik dort hinein? Warum? Wenn Meisterin Katri getötet wurde, wie konnte der Senator dann fliehen?“
— Dooku und Windu diskutieren über Katris Tod (Quelle)

Nach dem mysteriösen Todesumständen der mirialanischen Jedi-Meisterin Katri vom Hohen Rat der Jedi auf der Welt Raxus Secundus wurden die beiden Jedi-Ritter Mace Windu und Dooku zu der Welt geschickt, um den Leichnam zurück zum Jedi-Tempel zu bringen. Im Anflug auf die Welt fragte Windu seinen Ko-Piloten, ob er bereits auf Antworten gestoßen wäre. Als Dooku seine Frage verneinte, zeigte sich Windu verwundert, dass sich sein Begleiter nicht mit den Aussagen von Senator Larik zufriedenstellte. Dooku verwies auf seine Instinkte und glaubte, dass es unglaubwürdig wäre, dass Katri in einem Hinterhalt getötet worden war, der Abgeordnete jedoch unversehrt fliehen konnte. Der dunkelhäutige Jedi sah keinen Anlass darin, über die Umstände von Katris Tod zu spekulieren und auch Dooku wusste um ihrer Anweisungen, dass sie nur damit beauftragt wurden, den Leichnam zu überführen. Er beharrte jedoch darauf, dass sie tiefergehende Nachforschungen anstellen sollten. Windu glaubte, dass sie sich nicht in lokale Politik auf Raxus Secundus einmischen dürften — da sie beide schließlich keine Mitglieder des Rates der Jedi waren — entgegnete Dooku, dass Windus Regelkonformität sowohl inspirierend als auch frustrierend sein könne.[33]

Larik: „Ich war in meinem Haus auf Coruscant als ich Nachricht erhielt von diesen…Rebellen. Angesichts dessen, dass sie einen Krieg auslösten, entschied ich mich zur Rückkehr nach Raxus, um sie anzuhören.“
Dooku: „Wieso habt Ihr Euch entschieden ohne irgendwelches Geleit zu reisen?“
Larik: „Weil ich auf Frieden für Raxus gehofft hatte! Und ich bin gewillt alles dafür zu tun. […]“
— Dooku hört Senator Larik an (Quelle)

Nach ihrer Landung mit dem T-6-Shuttle in Raxulon wurden die beiden Jedi-Gesandten von Senator Lariks Wachen in Empfang genommen. Windu stellte sich und Dooku als Meister des Jedi-Ordens vor und der Wachoffizier sprach sein Beileid über den Tod von Meisterin Katri aus, da sie eine angesehene Jedi gewesen war. Er führte die beiden Jedi zu Senator Larik, welcher wiederum versuchte, den Tathergang verbal wiederzugeben. Senator Larik behauptete, er wäre zum Tatzeitpunkt auf seinem Haus auf Coruscant gewesen, als eine Gruppe lokaler Rebellen einen Krieg auslöste. Da Larik behauptete, er wäre nach Raxus zurückgekehrt, um die Aufständischen anzuhören, fragte Dooku, warum der Politiker sich dazu entschieden hatte, ohne Geleit zu reisen. Larik erklärte, er hatte gehofft, so den Frieden auf Raxus sichern zu können, wobei er auch seine Bereitschaft zeigte, für ebenjenes höhere Ziel, alles Notwendige zu opfern. Windu hatte für sein Befinden genug gehört und wollte gerne mit der Überführung des Leichnams der Meisterin Katri beginnen. Dooku hingegen schritt ein und forderte vorher den Ort inspizieren zu dürfen, an welchem Meisterin Katri und Senator Larik einen Informanten treffen sollten. Obwohl der Senator sich zunächst weigerte, meinte der Wachmann Semage, dass sie die beiden Jedi zu dem Ort des Geschehens führen könnten und behaupteten zudem, sie hätten den Senator kurz nach Katris Tod gerettet.[33]

Dooku: „Würdet Ihr wollen, dass Katri geht, ohne herauszufinden, was mit Euch passierte?“
Mace Windu: „Ich würde wollen, dass sie das Protokoll befolgt.“
— Dooku und Windu (Quelle)

Beim Verlassen von Senator Lariks Büro räumte auch Windu ein, dass der Senator offensichtlich etwas vor den Jedi zu verheimlichen versuchte und sprach sich dafür aus, den Hohen Rat der Jedi darüber zu informieren. Dooku hingegen argumentierte emotional, dass Senatorin Katri mit Sicherheit gewollt hätte, dass die Umstände ihres Todes aufgeklärt würden. Windu widersprach und sprach sich dafür aus, dass er an seiner Stelle gewünscht hätte, dass Katri auch nach seinem hypothetischen Tod sich fest an das Protokoll geklammert hätte. Wortlos folgten beide Jedi trotz ihrer unterschiedlichen Ansichten den Wachmännern in den Wald weit fernab von Raxulon. Nach der Landung mit Lariks Schiff verschafften sich Dooku und Windu unter den wachsamen Augen der Wachen und des Senators einen Überblick über die Kampfspuren. Dabei fielen sowohl Dooku als auch Windu einige Ungereimtheiten auf, weswegen Meister Dooku den Senator erneut um eine Aussage bat. Dieser behauptete vage, dass Katri gleich nach Verlassen des Schiffs angegriffen worden war.[33]

„Wenn die Meisterin aus dieser Richtung beschossen worden ist, warum sind dann auf Eurem Schiff keine Blastertreffer? Keine Beschädigungen?“
— Dooku zu Larik (Quelle)
Dooku und Windu

Windu und Dooku geraten in einen Hinterhalt und werden von Attentäterdroiden attackiert.

Dooku verwies auf fehlende Einschusslöcher im Rumpf von Lariks Schiff und auch Windu legte die Ungereimtheiten in der Aussage des Senators offen. Meister Dooku trat vor und führte aus, dass es eher selten vorkäme, dass ein Jedi-Ritter bei einem Überraschungsangriff umkäme, außer, der Angreifer wäre eine Vertrauensperson. Die beiden Wachmänner fühlten sich ertappt bei den Analysen von Jedi-Meister Dooku und als Dooku sein Lichtschwert aktivierte, zuckte die Gruppe erschrocken zusammen. Dooku verlangte die Wahrheit zu hören, allerdings mahnte Windu seinen Begleiter zur Zurückhaltung. Unter dem Druck der Situation gestand Larik flüchtend ein, dass die Wachen für den Tod der Jedi-Meisterin verantwortlich waren. Er wurde allerdings kurz darauf erschossen und brach tot zu Dookus Füßen zusammen. Als die verschwörerischen Wachen auch das Feuer gegen die Jedi eröffneten, lenkten Dooku und Windu den Laserbeschuss ab und Dooku nutzte einen Macht-Schub, um die Angreifer zu überwältigen. Genauso wie Katri wurden auch Dooku und Windu in einen Hinterhalt gelockt, als plötzlich Attentäterdroiden von den Bäumen sprangen und die Jedi-Meister umzingelten. Das Jedi-Duo zerstörte die Droiden mit dem Lichtschwert und einem herabstürzenden Baum, bis sie schließlich zu den beiden Wachoffizieren vordrangen. Nach der Entwaffnung der beiden Männer hielten die Jedi ihnen ihre Lichtschwertklingen an den Hals. Windu forderte einen von ihnen auf, den Tathergang zu schildern, woraufhin dieser jedoch meinte, die Marionetten des Senats würden zur Rechenschaft gezogen werden. Dem dunkelhäutigen Jedi blieb nichts anderes übrig, als den Beschuss abzulenken, woraufhin der Wachmann sich jedoch selbst tötete. Dooku beobachtete die Situation ohne eine Miene zu verziehen, ehe er das Lichtschwert deaktivierte und sich an Semage wandte. Den verbliebenen Wachmann fragte Dooku daraufhin nach den Gründen für den Mord an Meisterin Katri.[33]

Dooku: „Nennt uns Euren Grund für den Mord an Meisterin Katri.“
Semage: „Ein paar Leuten wurde klar, dass Larik seinen Platz im Senat nur ausnutzt und sich an unserem Planeten und seinem Volk bereichert. Er wollte Raxus regelrecht aussaugen. Er wollte Konzerne anlocken die kommen und alles industrialisieren. Er wollte unseren Planeten verkaufen. Stück für Stück. Das alles von seinem bequemen Anwesen aus. Auf dem entfernten Coruscant.“
Dooku: „Dann habt Ihr Larik hergelockt, jedoch, wenn Ihr Katri getötet habt, wieso habt Ihr den Senator am Leben gelassen?“
Semage: „Weil wir Ihn dazu zwingen wollten, unsere eigene Agenda auf der nächsten Senatssitzung durchzusetzen.“
— Semage und Dooku über das Tatmotiv (Quelle)

Gegenüber Dooku erläuterte Semage, dass der Senator geplant hatte, die naturverbundene Welt komplett von seinem Anwesen auf Coruscant zu industrialisieren lassen. In den Augen von Semage empfanden viele Einwohner der Welt den Senator als eine Person, die sich auf Kosten der Bewohner bereicherte und die Welt, die er vertreten sollte, an die Konzerne verkaufte. Dooku lauschte den Worten des Wachmanns und warf einen vielsagenden Blick zu Meister Windu, ehe er nachhakte, wieso die Wachen in dem Fall Larik am Leben gelassen hatten. Semage räumte ein, dass sie Larik dazu zwingen wollten, bei der nächsten Sitzung des Galaktischen Senates auf Coruscant die Agenda der Wachen durchzusetzen. Als Windu darauf verwies, dass sich die Wachen jederzeit an Meisterin Katri hätten wenden können, beschimpfte Semage die Jedi als Schoßhunde des Senats. Mit seinen Anschuldigungen, dass die Bedürfnisse der Reichen immer im Vordergrund stehen würden, schien Semage bei Dooku auf Gehör zu finden, da der Jedi-Meister nachdenklich die Miene verzog. Windu hingegen war überzeugt davon, dass Katri als Jedi dem einfachen Volk von Raxus Secundus zugehört hätte. Semage wurde abgeführt, jedoch suchte Dooku nach dessen Verhaftung erneut das Gespräch mit dem Wachmann.[33]

Dooku: „An Eurer Ideologie — auch wenn sie Fehler hat — ist durchaus etwas dran.“
Semage: „Es überrascht mich, dass ein Jedi so etwas sagt.“
Dooku: „[…] Ich billige Eure Methoden nicht, aber Ihr hattet jedes Recht, Euren Planeten zu beschützen. Sorgt dafür, dass Eure Leute ihr Herz nicht verlieren und sich entwickeln, Semage. Nur auf diesen Weg erringt ihr den wahren Sieg. Das gilt für alle von uns.“
— Dooku und Semage (Quelle)

Dooku gab zu, dass er sich mit den idealistischen Vorstellungen von Semage auch trotz ihrer Fehler teilweise identifizieren konnte. So ermahnte er Semage, dass er zwar die Methoden des Wachmannes keineswegs billigte, die Gründe für den Kurs der Wachmänner jedoch verstand und die Einwohner von Raxus auch im Recht sah, ihre Heimat gegen die Profitgier ihres Senators zu verteidigen. Dooku riet Semage dazu, seine Leute dürften das Herz nicht verlieren und müssten sich weiterentwickeln, um den wahren Sieg davonzutragen. Dabei schloss Dooku auch sich selbst mit ein und verließ den Gefängnisbereich, um zusammen mit Windu den Leichnam von Meisterin Katri nach Coruscant zu bringen. Auf dem Weg zum Schiff meinte Windu, dass der Rat der Jedi auf jeden Fall Fragen haben würde, jedoch zeigte sich Dooku überzeugt, dass der Rat es durchaus zu schätzen wissen würde, dass sie die Umstände zu Katris Tod aufgeklärt hatten.[33]

Dooku: „Lasst mich jetzt Euch etwas fragen. […] Denkt Ihr wirklich, die Jedi erhalten weiter den Frieden, wenn für sie grundsätzlich alles, was der Senat sagt, Gesetzt ist?“
Mace Windu: „Zum Glück werden wir von unserem Rat geleitet und nicht von der Politik. Oder…von Egos.“
— Dooku und Mace Windu (Quelle)

Windu hinterfragte jedoch, ob der Rat glücklich mit Dookus Vorgehen sein würde, allerdings meinte Dooku, er wüsste, wie er sich erklären müsste. Dooku stellte seinem Begleiter daraufhin die Gegenfrage, ob es klug wäre, wenn für den Jedi-Orden alles, was der Senat sagen würde, Gesetz sei. Windu hingegen war überzeugt, dass es der Rat der Jedi sei, der die Jedi anleiten würde. Mit Blick auf Dooku ergänzte er, dass sie glücklicherweise nicht von der Politik oder Egos angeleitet werden und betrat daraufhin das Schiff für den Abflug.[33]

Meisterin Katris Beerdigung[]

Dooku: „Windu? Auf ein Wort? Wie mir zugetragen worden ist, werdet Ihr den Platz von Meisterin Katri im Rat einnehmen.“
Mace Windu: „Das werde ich.“
Dooku: „Und habt Ihr schon davon gewusst, bevor wir nach Raxus aufgebrochen sind?“
Mace Windu: „Ich war ebenso überrascht wie Ihr. Dooku, wir waren beide zusammen, als wir die Mission erhielten. Ich hielt mich an die Mission. Ihr habt entschieden einzugreifen. Ein Senator starb. Ich werde mit dem Rat reden in Eurem Namen.“
Dooku: „Wie freundlich von Euch, Meister Jedi.“
— Dooku konfrontiert Mace Windu (Quelle)
Dooku konfrontiert Mace Windu

Anstelle von Dooku erhielt Mace Windu den freien Platz von Meisterin Katri im Rat der Jedi.

Nach der erfolgreichen Überführung von Jedi-Meisterin Katris Leichnam von Raxus Secundus nach Coruscant nahm Dooku zusammen mit anderen Mitgliedern des Jedi-Ordens an der zeremoniellen Bestattung der Mirialanerin teil. Nach der Zeremonie suchte Dooku das Gespräch mit Mace Windu, welcher die Nachfolge von Katri im Hohen Rat der Jedi antreten sollte. Als Mace Windu dies offiziell bestätigte, fragte Dooku ihn, ob er schon vor Antritt der Reise nach Raxus Secundus davon gewusst hatte. Windu erinnerte Dooku jedoch daran, dass sie beide zusammen gewesen waren, als man ihnen die Mission zur Überführung von Meisterin Katris Leichnam erteilt hatte. Er verwies darauf, dass er selbst sich strikt an die Mission gehalten hatte, wohingegen es Dooku vorgezogen hatte, einzugreifen, um die Umstände von Katris Tod herauszufinden, wobei der Senator verstarb. Windu versicherte seinem Jedi-Begleiter, dass er mit dem Rat in Dookus Namen sprechen würde. Verärgert meinte Dooku bloß, dass dies zu freundlich von Windu wäre und verneigte anerkennend sein Haupt. Nachdem Windu wortlos ging, runzelte Dooku leicht die Stirn und blickte nachdenklich in die Ferne.[33]

Dragonfire Air Rally[]

„An dem Ort wird es nur so von Politikern und Promis wimmeln. Ihr habt eine natürliche Verbundenheit zu solchen...Menschen.“
— Jor Aerith zu Dooku[EÜ 7] (Quelle)

Nach einem Beschluss des Hohen Rates der Jedi wurden Dooku, Gretz und Qui-Gon angewiesen, das Ratsmitglied Jor Aerith zu der 48.-Dragonfire Air Rally auf Coruscant zu begleiten. Da das beliebte Event überall in der Galaxis ausgestrahlt wurde, sollten die Jedi Präsenz zeigen. Vor allem Dookus Charisma und charmante Art im Umgang mit Politikern wurde von Aerith als wertvoll erachtet.[63] Nachdem Dooku bei der Veranstaltung den betrunkenen Holoreporter Divad Masspur abgewimmelt hatte, erkannte Qui-Gon, dass sich Dooku deplatziert bei dem Ereignis fühlte. Die Beiden diskutierten über den Wert von „Öffentlichkeitsarbeit“ als Jedi und Dooku erklärte, dass er glaubte, die Jedi sollten vielmehr ihren wahren Aufgaben nachgehen.[66] Mit wachsender Frustration verurteilte Dooku die Realität, dass die Jedi in den Augen der meisten Coruscanti eine glorifizierte Polizei wären, die stets dem Willen von Politikern folgten. Von seinen Worten verunsichert zeigte sich Qui-Gon unüberzeugt, ob er tatsächlich seine Jedi-Prüfungen ablegen sollte, allerdings ruderte Dooku zurück indem er meinte, sein Alter hätte ihn zunehmend verbittert gemacht. Erneut lobte Dooku die Weisheit seines Padawans und entdeckte während des Gespräches seinen Bruder Ramil unter den Rennfahrern. Dooku tadelte seinen Bruder, dass es keine sonderlich gute Idee wäre, vor einem Rennen alkoholische Getränke zu konsumieren und erkundigte sich, ob es auf Mantero und Serenno noch immer zu Aufständen kam. Ramil erklärte ihm beiläufig, dass sein Vater sterbenskrank sei und obwohl Dooku glaubte, Ramil hätte als Erbe von Serenno Verpflichtungen, winkte sein Bruder ihn lediglich ab und nahm angetrunken an dem Rennen teil.[66] Da Ramils Fahrzeug jedoch von der Verbrecherlady Cenevax sabotiert wurde und der Inspektor Sartori von den Coruscant-Sicherheitskräften versuchte, die Sabotage zu vertuschen, verletzte sich Ramil schwer und Dooku begann mit Qui-Gon Ermittlungen zu dem vermeintlichen Unfall. Ihre Ermittlungen brachten Dooku und Qui-Gon auf die Spur einiger Trandoshaner, die sich mit den Jedi eine Verfolgungsjagd mit einem Gleiter in Richtung der Hüttenstadt lieferten.[67]

„Ich könnte euch festnehmen lassen, Meister Dooku. Euch und euren Padawan.“
— Sartori droht Dooku[EÜ 8] (Quelle)

Während der Jedi-Rat Qui-Gon kontaktierte, stellte Dooku die Trandoshaner allein und bedrohte die Verbrecher mit Macht-Blitzen, die er jahrelang versucht hatte zu unterdrücken. Nachdem der Trandoshaner ein Geständnis abgelegt hatte, aber von den Sicherheitskräften erschossen wurde, wurde Dooku vom Rat für sein Eingreifen gerügt, da er sich nicht in die Ermittlungen der CSK einmischen sollte. Gegenüber Qui-Gon nannte Dooku die Entscheidung des Rates falsch und ignorierte Meisterin Braylons Aufforderung, zum Tempel zurückzukehren. Als Sartori Dooku und Qui-Gon mit einer Festnahme drohte, würgte Dooku ihn mit der Macht. Erst als Qui-Gon ihn darum bat, aufzuhören, ließ Dooku von Sartori ab.[67] Im Nachhinein zeigte sich Qui-Gon geschockt darüber, dass sein Meister beinahe Sartori getötet hatte, allerdings lachte Dooku nur und gab vor, dass er nur so getan hatte, die Kontrolle zu verlieren. Qui-Gon ließ sich von Dooku aber nicht täuschen, weswegen Dooku sich entschuldigte, jedoch weiterhin darauf beharrte, dass er keineswegs die Kontrolle über sich verloren hatte. Nachdem Dooku seinen Convor Calleen hinter Sartori herschickte, verfolgten der Serennianer und sein Schüler den korrupten Inspektor zu Cenevax. Als dieser von Cenevax verletzt wurde, wurden auch die beiden Jedi entdeckt und umstellt. Bei der Konfrontation mit Cenevax erkannte Dooku, dass die Syndikatsleiterin auch ein Mitglied aus dem Rat der Jedi als Verbündete hatte, die sie mit Informationen versorgte. Nachdem die Jenet Dookus Convor verspeist hatte, schwor Dooku Vergeltung und ein Kampf brach aus.[67]

Mitglied des Hohen Rates[]

Enthebung eines Ratsmitglieds[]

„Habt Ihr vor, gegen mich zu kämpfen, Dooku? Mich an Ort und Stelle niederzustrecken?“
— Yula Braylon zu Dooku (Quelle)

Dooku und Qui-Gon kehrten nach Cenevax' Festnahme zu den Gemächern des Jedi-Rats zurück, wo Dooku die Jedi-Meisterin Braylon als Unterstützerin von Cenevax entlarvte. In Gegenwart der Jedi-Tempelwächter erklärte Dooku, dass Braylon alle illegalen Aktionen von Cenevax gedeckt hatte, da ihr eigener Sohn – Arath Terrax – Spielschulden bei der Jenet hatte. Ironischerweise hatte Braylon Dooku stets am Meisten dafür verurteilt, seine Bindung zu Jenza aufrecht erhalten zu haben. Dooku teilte Arath mit, dass über sein Schicksal und das seiner Mutter in der Kammer des Urteils entschieden werden würde. Obwohl Arath sein einstiger Rivale war, empfand Dooku Mitleid mit ihm und bat Qui-Gon darum, Arath zur Kammer zu begleiten und darauf zu achten, dass er gut behandelt würde.[68] Trotz der Enttäuschung über Braylons Verrat, erkannte Dooku, dass Braylon all die Jahre genauso wie er einst mit einem Geheimnis gelebt hatte. Gegenüber Yoda äußerte Dooku seine Sorge, dass es bedenklich wäre, wenn die Jedi sich nicht dem Rat anvertrauten und ihre Emotionen aus Angst vor Strafen nicht ausleben könnten. Yoda bügelte Dooku nur mit den Worten ab, dass dies jahrelange Prozedur im Jedi-Orden war. Als Yoda mitteilte, dass Cenevax in die Zitadelle nach Lola Sayu gebracht würde und der Skandal zum Wohle des Ordens vertuscht werden müsste, zeigte sich Dooku amüsiert aber wenig überrascht. Trotz seiner Verbitterung akzeptierte Dooku eine Position im Hohen Rat der Jedi, um eine dringend benötigte Wende im Orden zu bringen.[68]

Unterweisung von Jünglingen[]

Dooku und Yoda reden in den Ratsgemächern

Dooku wird von Yoda vor eine neue große Aufgabe im Dienste des Jedi-Ordens gestellt.

Als Mitglied des Hohen Rats der Jedi lehrte Dooku bereits mehrere Jahre im Jedi-Tempel auf Coruscant. Trotzdem beinhalteten die meisten seiner Verpflichtungen Reisen im Auftrag des Rates sowie der Umgang mit Politikern des Galaktischen Senates, zu denen Dooku in Yodas Augen schon immer einen guten Draht zu haben schien. Eines Tages, zwölf Jahre nach dem Fund der trandoshanischen Jedi Gheyr auf Alaris Prime, wurde der Jedi-Meister von dem Jedi-Großmeister in die Gemächer des Rats gerufen. Dort erbat Yoda um einen gemeinsamen Spaziergang, woraufhin Dooku witzelte, sein Ersuchen fühle sich wie eine drohende Zurechtweisung an. Den Raum verlassend entgegnete Yoda, sein alter Padawan fühle sich wohl an seine Jugendtage zurückerinnert. Yoda schlug seinem einstigen Schüler die Unterweisung von Jünglingen vor, worauf Dooku zunächst eher ablehnend reagierte und auf seine zahlreichen Verpflichtungen verwies. Yoda erinnerte ihn daran, dass sie nicht den Launen von Politikern folgen würden, sondern sich von der Macht führen lassen müssen.[15]

Dooku und Yoda beim Großen Baum

Trotz anfänglichem Zögern willigt Dooku darin ein, die Jünglinge zu unterweisen.

Außerhalb auf dem Balkon beim Großen Baum räumte Yoda ein, dass Dooku der beste Padawan seiner Generation gewesen war. Dooku zeigte sich zunächst geschmeichelt, hielt jedoch entgegen, dass wohl kein anderer Padawan jemals in so viele Schwierigkeiten geraten war wie er. Yoda stimmte der Selbstkritik seines Schülers zu, meinte dann aber auch verstohlen, dass diese Erfahrungen Dooku eine einmalige Perspektive geben würde. Der Serennianer erkannte, dass Yoda noch immer Überzeugungsarbeit zu leisten schien und willigte letztlich ein, für einen gewissen Zeitraum die Jünglinge des Tempels zu unterweisen. Yoda glaubte, dass dies eine gute Entscheidung sei, da nicht nur die Schüler der Akademie von der Unterweisung profitieren würden, sondern auch Dooku selbst, da dessen Gedanken viel zu oft bei seiner Familie auf Serenno und der Zukunft waren. In den Augen von Yoda sollte Dooku die Zukunft der Jedi mitgestalten, um die er sich scheinbar so sehr sorgte.[15]

Dooku und Yoda demonstrieren ihre Lichtschwertfähigkeiten vor Jünglingen

Dooku und Yoda demonstrieren den Jünglingen ihre Lichtschwertkampftechniken.

Zusammen mit Yoda warf Dooku einen Blick auf den Tibidee-Jünglingsclan im Training mit Marksman-Droiden. Der Serennianer zeigte sich überrascht, dass ein Trandoshaner und ein Wookiee scheinbar ohne jegliche Differenzen miteinander Seite an Seite trainierten. Dooku wurde den Jünglingen Jak’zin, Krrsish und Gheyr vorgestellt und die beiden Jedi-Meister entschieden kurz darauf, den Jünglingen eine Demonstration ihrer Lichtschwertfähigkeiten darzubieten. Nach der Demonstration schwärmten die Jünglinge der Zurschaustellung, während Dooku und Yoda die Trainingsutensilien wegräumten. Yoda lobte Dookus Stärke in der Macht und auch Dooku erkannte Yodas Kraft. Mit Blick auf die Jünglinge versicherte Dooku, dass es sich seiner Meinung nach um eine vielversprechende Gruppe handeln würde, vor allem aber der Wookiee hätte sein Interesse erregt. Yoda erklärte Dooku, dass der Wookiee sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten ließ, er jedoch gute Freunde um sich herumhätte. Dabei stellte Yoda auch einen Vergleich zu Dooku und Sifo-Dyas an. Mit trauriger Miene meinte Dooku, dass ihre Freundschaft vor langer Zeit gewesen war.[15]

Dooku redet mit Yoda über Sifo-Dyas

Dooku redet mit Yoda über Sifo-Dyas und dessen Visionen.

Dooku nutzte die Gelegenheit, um sich nach Sifo-Dyas zu erkundigen, woraufhin Yoda ihm auch Auskunft gab. Der Jedi-Großmeister erklärte, dass Sifo-Dyas auf einem schwierigen Pfad wandeln würde und sich in seinen Visionen der Zukunft verloren habe. Obwohl Dooku sich dafür aussprach, man müsste die Visionen von Sifo-Dyas ernstnehmen und versuchen, die Hintergründe zu verstehen, winkte Yoda ab und verwies darauf, dass Visionen nur Möglichkeiten der Zukunft aufweisen würden. Als die beiden wieder in das Innere des Tempels gingen, warnte Yoda seinen Schüler, dass das Handeln aus Angst einen Jedi fehlleiten würde. Dooku hingegen verwies darauf, dass die Jedi als Licht in der Galaxis dienen sollten und es für sie von Vorteil wäre genau zu wissen, wo ebenjenes Licht am dringendsten benötigt würde. Yoda zeigte sich nachdenklich über Dookus Worte als beide getrennter Wege gingen.[15]

Dooku gibt Krrsish einen folgenschweren Rat

Meister Dooku gibt Jüngling Krrsish einen folgenschweren Ratschlag.

Später in der Abenddämmerung hielt sich Dooku in den Jedi-Archiven auf und fand dort den aufgebrachten Wookiee Krrsish vor. Krrsish vertraute sich dem Serennianer auf Shyriiwook an und erklärte dem Jedi-Meister, er hätte während der Meditation eine Vision davon gehabt, wie er und weitere Wookiees von den Trandoshanern attackiert wurden. Unter den Angreifern seines Volkes sei auch die Jedi Gheyr gewesen. Dooku zeigte sich fasziniert aber auch beruhigt darüber, dass dies die bislang erste Vision war, die Krrsish erlebt hatte. Er legte mitfühlend seine Hand auf die Schulter des Wookiees und erläuterte, dass viele Jedi nicht sonderlich verständnisvoll auf Visionen reagierten und ihn fehlgeleitet nennen würden, wenn er nur auf eine eventuelle Zukunft schaut. Nachdem Dooku dem Wookiee dazu geraten hatte, nicht über seine Vision mit anderen zu sprechen, folgte Krrsish dem Rat des Jedi-Meisters, begann jedoch auch Misstrauen gegenüber Gheyr zu hegen. Das Misstrauen schlug in aggressives Verhalten um und die Unsicherheit von Krrsish verstärkte sich nach einer zweiten nächtlichen Vision umso mehr. Anstatt sich Yoda anzuvertrauen, suchte Krrsish abermals Meister Dooku auf, welcher sich gerade bereit zum Abflug von Coruscant mit einem Consular-Klasse-Raumkreuzer machte. Dooku nahm die Ängste des Wookiees ernst und mutmaßte, dass die Macht versuchte, Krrsish vor etwas bestimmten zu warnen. Er meinte aber auch zu Krrsish, dass Meister Yoda niemals einfach so gegen Gheyr auf Grundlage von bloßen Mutmaßungen handeln würde, auch wenn sich schon Jahre vorher abzeichnen könnte, das ein Individuum der dunklen Seite verfällt. Empathisch riet Dooku dem Wookiee dazu, er sollte sich geduldig zeigen und diese Vorahnung der Macht als ein Geschenk ansehen, um dann im richtigen Moment gegen Gheyr vorgehen zu können. So erläuterte Dooku, dass man Krrsish genug Zeit verschafft hatte, um Gheyr genaustens zu beobachten, Beweise für einen bevorstehenden Fall zur Dunklen Seite zu sammeln und sich von den Fähigkeiten her vorzubereiten. Auf Corvair II bewahrheitete sich Jahre später schließlich Krrsishs Vision, allerdings ganz anders, als er erwartet hatte. So griff Krrsish die Trandoshanerin aus heiterem Himmel an, wohingegen sich Gheyr mit ihrem Lichtschwert gegen den Wookiee verteidigte.[15]

Dooku demonstriert Jünglingen eine Lichtschwerthaltung

Dooku unterweist einen Jünglingsclan in Shii-Cho.

Während Yoda sich mit dem Tibidee-Jünglingsclan auf dem Rückflug nach Coruscant befand, unterwies Meister Dooku bereits einen jüngeren Jünglingsclan des Ordens im Jedi-Tempel auf Coruscant. Dooku demonstrierte ihnen die Shii-Cho-Haltung und riet den angehenden Jedi, dass sie mit dieser Haltung vorbereitet sein müssten, sich in jegliche Richtung zu bewegen. Die jungen Schüler folgten dem Beispiel ihres Instruktors, welcher sich zufrieden mit der Darbietung zeigte. Als Yoda den Raum betrat, gestattete der Jedi-Großmeister seinem einstigen Schüler zunächst, den Unterricht fortzuführen. Nach der Unterweisung wandelten Yoda und Dooku die Korridore entlang. Dooku meinte, er habe bereits von dem Zwischenfall auf Corvair II gehört und räumte ein, er habe die Kraft und den Einfluss von Krrsishs Visionen unterschätzt. Er gab gegenüber Yoda zu, dass sich Krrsish ihm damals anvertraut hatte und er dem Jüngling einen Rat erteilt hatte, den er zu der Zeit für richtig hielt. Yoda zeigte sich wenig begeistert über diese Bewahrheitung und meinte zu dem Serennianer, er hätte umgehend mit dieser Information zu ihm kommen müssen. Dooku meinte nur matt, dass dies kaum einen Unterschied gemacht hätte, da er bereits mit angesehen hatte, wie der Jedi-Rat mit den Jedi umgeht, die Visionen der Zukunft haben.[15]

Dooku und Yoda diskutieren

Dooku und Yoda sind sich uneinig darüber, wie viel Gewicht man der Bedeutung von Visionen einräumen sollte.

Der spätere Graf erläuterte, er hatte sich für Krrsish einen weniger schwierigen Pfad als den von Sifo-Dyas gewünscht. Yoda nannte Dookus Vorgehen gefährlich, da Krrsish beinahe selbst der Dunklen Seite der Macht verfallen war. Mit Blick auf Galactic City stimmte Dooku zunächst zu, meinte jedoch auch, dass trotzdem ein Funken Wahrheit in Krrsish Vision liegen könnte und er seine Freundin womöglich vor einer dunklen Zukunft bewahrt hatte, wenngleich dies aber nicht das Vorgehen Krrsishs gegen Gheyr auf Corvair II entschuldigen würde. Yoda widersprach seinem alten Schüler und beide fanden sich wieder in ihrer bekannten Auseinandersetzung. Dooku räumte ein, dass Yoda zwar seiner Ansicht nicht immer entsprechen würde, er bislang jedoch immer sein Urteil im Umgang mit den Jünglingen geschätzt habe. Yoda willigte halbherzig ein und sagte auch, dass Dooku bislang nie mit Absicht einen Jüngling in Gefahr gebracht hatte. Der Serennianer meinte lächelnd, dass der Zwischenfall auf Corvair II wohl einschneidend gewesen war, jedoch keinen langfristigen Schaden hinterlassen hatte.[15]

Dooku bringt Gheyr fort von Coruscant

Dooku bringt Gheyr fort von Coruscant.

Das er sich mit seiner Einschätzung geirrt hatte, zeigte sich gleich am darauffolgenden Tag, als Gheyr sich an Meister Dooku wandte und fragte, ob er ihn bei seinem nächsten diplomatischen Ausflug begleiten könnte. In dem Wunsch, den Jedi-Orden zu verlassen, wurde die Trandoshanerin von Dooku allerdings an Yoda weiterverwiesen. Aus Angst, dass sich Krrsishs Vision doch eines Tages bewahrheiten könnte, blieb Gheyr bei ihrer Entscheidung, den Jedi den Rücken zuzukehren. Am Tag von Gheyrs Abreise von Coruscant erwartete Dooku die Trandoshanerin bereits und beobachtete, wie Krrsish sich weigerte, um sich von Gheyr zu verabschieden. Yoda selbst war wenig begeistert vom Austritt Gheyrs, da er glaubte, er wäre selbst daran gescheitert, sie zu einer Jedi auszubilden. Dooku brachte Gheyr daraufhin fort von Coruscant.[15][Anm. 12]

Rede im Galaktischen Senat[]

„Und mein Rat lautet, dass jeder einzelne Planet der Republik dasselbe Maß an Sicherheit verdient, ganz gleich, wie weit entfernt vom galaktischen Zentrum er auch liegen mag!“
— Dooku zu Bulgeski (Quelle)

Nachdem er sich einen Sitz im Hohen Rat verdient und auch Qui-Gon den Rang eines Jedi-Ritters erreicht hatte, nutzte Dooku die Chance entgegen des ausdrücklichen Wunsches des Rates[69], um als unabhängiger, politischer Berater eine Rede vor allen Senatoren im Senatsgebäude zu halten.[Anm. 13] In seiner Ansprache verurteilte Dooku die geplanten Kürzungen des Trade-Route-Defense-Programs und argumentierte, dass die Welten des Äußeren Randes ein wichtiger Bestandteil für die Versorgung der Republik wären. Da die Jedi mehr als einmal dazu gerufen wurden, die Handelsrouten zu beschützen, setzte sich Dooku für die Formierung einer Republikanischen Garde ein. Wie von Dooku erwartet gab es einen Aufruhr, als der Senator Bulgeski von Salliche den Vorwurf äußerte, die Jedi würden versuchen in die Politik einzugreifen. Gewieft konnte Dooku den Senator jedoch ausspielen, indem er ihn fragte, ob man den Bewohnern des Äußeren Randes dieselben Sicherheitsmaßnahmen, die auch Salliche in der Vergangenheit in Anspruch nahm, verwehren sollte. Obwohl Bulgeski versuchte sich zu verteidigen, dass seine Heimatwelt der Hauptnahrungsversorger der Kernwelten war, argumentierte Dooku, dass es genügend andere Agriwelten gäbe und Salliche nur Angst vor Konkurrenz auf dem Markt hätte. Der Oberste Kanzler Skor Kalpana gab Dooku zu verstehen, dass der Republik jegliches Budget zur Aufstellung einer Sicherheitseinheit fehlten. Kalpana meinte, dass ihm die Finanzierung von Krankenhäusern und Schulen als Dienst an der Bevölkerung wichtiger wären.[68]

Sheev Palpatine: „Die Jedi brauchen eine Stimme im Senat — und Eure heute war klar und deutlich, auch wenn das Ergebnis nicht das war, das Ihr Euch zweifellos erhofft habt. Glaubt mir, ich weiß, wie frustrierend das ist! Aber ich versichere Euch: Einen Versuch war es wert! Denn wenn ich in all meinen Jahren auf der politischen Bühne eins gelernt habe, dann, dass es entschieden einfacher ist, Dinge von innen heraus zu verändern als von außen. Nur so kann man wirklich einen Unterschied ausmachen!“
Dooku: „Ich bin mir zwar nicht sicher, ob die anderen Ratsmitglieder dem beipflichten würden, aber ich danke Euch für Eure Unterstützung, Senator!“
— Dooku trifft erstmals auf Palpatine (Quelle)

Nach seiner Rede traf Dooku auf seinen einstigen Padawan Rael Averross, welcher als Lord-Regent von Pijal nach Coruscant gereist war. Rael machte Dooku mit dem Senator von Naboo, Sheev Palpatine, bekannt. Im kurzen Gespräch mit Dooku meinte Palpatine, dass der Kanzler Kalpana ein guter Mann wäre, ihm jedoch das nötige Rückgrat fehlen würde. Palpatine traf die Aussage, er hoffte, dass sich Dooku nicht von Kalpana entmutigen ließ, da seiner Meinung nach die Jedi eine Stimme im Senat benötigten. Nachdem Palpatine sich wieder seiner Arbeit widmete und hoffte, schon bald ein weiteres Gespräch mit Dooku zu führen, zeigte sich Dooku überrascht davon, dass Rael so gute Beziehungen zu Palpatine besaß. Rael erklärte, dass er Palpatine viel zu verdanken hatte.[68]

Jenzas Hilferuf[]

Nach dem Treffen begab Dooku sich einige Stunden später[69] zur Auffahrt der Kerngründer, wo er abermals auf D-4 traf. Der Protokolldroide stellte den Serennianer zu seiner Schwester Jenza durch, welche wusste, dass er eigentlich nicht mehr mit ihr sprechen wollte. In ihrer Hilflosigkeit sah Jenza jedoch keinen anderen Ansprechpartner und berichtete Dooku von einer Invasion auf Serenno. Obwohl Dooku zunächst daran zweifelte, dass die abyssinischen Gauner zu einer großangelegten Invasion in der Lage wären – schon gar nicht nachdem der Galaktische Senat die Gefahr heruntergespielt hatte – belehrte Jenza ihn eines Besseren. Sie verkündete zudem den Tod ihres Vaters, allerdings wurde das Gespräch in dem Moment unterbrochen, als sie Ramils Thronübernahme ansprechen wollte. Die Störgeräusche namen zu und Dooku hörte nur noch, dass sie Dookus Hilfe benötigte, da die Republik ihre Unterstützung verweigerte und die Invasion als Serennos' interne Angelegenheit ansah. Auf Nachfrage erklärte D-4, dass Count Ramil die Zahlung einer Abgabe an die Republik verweigert hatte, weswegen der Senat keine Hilfe schicken wollte.[69] Gemeinsam mit D-4 begab sich Dooku zum Jedi-Tempel, um von der Situation auf Serenno zu berichten. Gretz Droom und Jor Aerith erklärten Dooku daraufhin jedoch, dass die Jedi nicht einschreiten könnten, besonders nicht nachdem Serenno sich von der Republik abgekapselt hatte. Dooku wurde vorgeworfen, er wäre zu stark auf seine Heimatwelt fokussiert, was sein Urteilsvermögen trübte.[69]

„Ihr müsst unsere Wünsche respektieren. Und die Wünsche des Senats.“
— Jor Aerith zu Dooku[EÜ 9] (Quelle)

Der Serennianer war enttäuscht von der Entscheidung des Rates nicht einzuschreiten und wandte sich an Yoda, welcher nur meinte, dass er noch einmal mit dem Obersten Kanzler reden würde. Dooku zeigte sich wütend und verließ den Jedi-Tempel und traf auf Lene und Sifo-Dyas, welche Dooku nach Serenno bringen wollten.[69]

Invasion auf Serenno[]

Als die Gruppe das Serenno-System erreichte, wurden sie von Raumjägern der Abyssiner attackiert. Nach einer Bruchlandung, wobei D-4 zerstört wurde.[69] Bei ihrem Wiedersehen umarmte Jenza Dooku stürmisch, jedoch stellte sie zur Ernüchterung fest, dass Dooku neben Lene Kostana und Sifo-Dyas keine weiteren Jedi für den Kampf mitgebracht hatte. Nach einem weiteren Erdbeben halfen Dooku und seine Gefährten einigen Verwundeten. Kurz darauf zeigte Jenza ihrem Bruder das Ausmaß der Zerstörung in Carannia, wobei sich Dooku frustriert zeigte, dass der Senat darauf bestand untätig zu bleiben.[70] Während Sifo-Dyas einen Panzer der Abyssiner übernommen hatten, wurde die Welt von einem weiteren Erdbeben erschüttert, bei welchem Dooku und Lene Kostana in eine unterirdische Höhle fielen.[65] In der Höhle vernahmen sie den Tirra'Taka, welcher eine starke Präsenz der Dunklen Seite ausstrahlte. Dooku zeigte sich furchtlos und wollte das Biest – genauso wie Lene es ihm als Padawan beigebracht hatte – zähmen. Obwohl Lene ihn mehrfach aufforderte, von dem Tier abzulassen, hielt Dooku die Verbindung aufrecht und erlebte dabei die gesamten Erinnerungen des weiblichen Drachen. Dooku erkannte, dass er bei seiner Rückkehr nach Serenno den Tirra'Taka erweckt hatte.[65] Als Sifo-Dyas das Jedi-Duo kontaktierte, war die Schlacht in Carannia bereits im vollen Gange. Dooku bat Lene darum, den Tirra'Taka weiterhin zu beruhigen, während er sich dem Kampf anschloss. Jenza bat Dooku um Hilfe, als Sifo-Dyas abermals Opfer seiner Visionen wurde. In seinem Delirium fragte Sifo-Dyas seinen Freund, was er getan hatte und dies erst der Anfang von etwas Größerem wäre. Als Ramil an Bord der Windläufer auftauchte, die Waffen auf Dooku richtete und seine Freunde von Droiden umstellen ließ, verkündete Ramil das Ende des Aufstandes und meinte damit Dookus Einmischungen. Als Dooku sein Lichtschwert fallen ließ und formell kapitulierte, wurde er an Bord des Windläufers gebracht, wo er sich seinem Bruder Ramil stellen musste.[65]

Ramils Ermordung[]

„So ist es schon besser. Auf den Knien! Wo du hingehörst!“
— Ramil zu Dooku (Quelle)

Auf der Windläufer wurde Dooku von Count Ramils Droiden-Wachen mit den Elektrostäben gefoltert, sodass er vor Ramil auf die Knie fiel. Während Dooku seinen Bruder ein Monstrum nannte, bezeichnete sich Ramil als Überlebenskünstler, welcher sein Geburtsrecht niemals an Dooku abtreten würde. Obwohl Dooku ihm verdeutlichte, dass er keinerlei Interesse daran hatte, der neue Count von Serenno zu werden, so erklärte Ramil ihm, dass Jenza viel lieber Dooku an seiner Stelle sehen würde. Ramil eröffnete seinem Bruder, dass er der Drahtzieher hinter den Angriffen der Piraten war und auch die Abyssiner gekauft hatte, um die Bevölkerung gegen die Republik aufzubringen und auch die Adelshäuser auf Serenno loszuwerden. Als Ramil plante, Jenza mit Dookus Lichtschwert töten zu lassen, um einen politischen Skandal zu erzeugen, flehte Dooku Ramil unter der Folter durch die Leibwächter-Droiden an, Jenza zu verschonen. Ramil verspottete Dooku nur, wodurch sein Zorn genährt wurde, was sich auch auf den Tirra'Taka übertrug.[71] Dookus hetzte den Tirra'Taka mit seinen Gedanken auf die Droiden und griff zerstörte zur gleichen Zeit die Leibwächterdroiden mit Macht-Blitzen auf der Windläuer. Als Dooku sein Lichtschwert von hoch oben über Carannia wieder in seine Hände rief, bat Ramil seinen Bruder um Gnade. Meister Dooku dagegen meinte nur, dass er keinen Bruder hätte und streckte Ramil in seinem Zorn nieder.[71] Da der Tirra'Taka sich Dookus Kontrolle entziehen konnte, bat Dooku den Drachen um Vergebung dafür, dass er sich vom Luftschiff warf und den Tirra'Taka mit seinem Lichtschwert tötete.[71] Nach dem Fund des wertvollen und sehr seltenen Minerals Sacanium, meinte Kostana, dass der Senat nun mit Freuden beim Wiederaufbau der Stadt helfen würde. Dooku selbst lehnte daraufhin jedoch die Unterstützung der Republik ab und nahm offiziell vor den anderen Adeligen den Titel als Graf von Serenno an.[72]

Austritt aus dem Jedi-Orden[]

„Seit ich ein Kind war, sind die Jedi meine Familie gewesen. Solange ich denken kann, war der Tempel mein Zuhause. Aber mir ist klar geworden, dass ich dort nicht hingehöre. Nicht mehr. Denn meine Zukunft liegt hier, auf Serenno. […] Mir bleibt keine andere Wahl. Das Haus Serenno - mein Elternhaus - hat diesen Planeten in eine tiefe Krise gestürzt. Und es liegt in meiner Verantwortung, ja, mehr noch, es ist meine heilige Pflicht, ihn wiederaufzubauen. […] Alles ändert sich. Auch die Republik. Sie hat sich bereits verändert, und das nicht zum Guten. Das wisst Ihr, Meister, so gut wie ich. Das weiß jeder im Orden, auch wenn die meisten nicht bereit sind, es zuzugeben. Gerade hat Meisterin Kostana mir mitgeteilt, dass der Galaktische Senat mit Freuden jedwede Unterstützung herschicken würde, die nötig wäre, um hier alles wieder aufzubauen - für einen gewissen Anteil an den neu gewonnenen Ressourcen. […] Damit bin ich offiziell der Thronfolger von Serenno - und ich habe vor, dieses Erbe anzutreten. Ich werde diesen Planeten wiederaufbauen und stärker machen als je zuvor. Nicht für die Republik. Und auch nicht für die Jedi. Sondern für das Volk. Für mein Volk! Daher ersuche ich Euch und den Hohen Rat, meine Entscheidung in dieser Angelegenheit zu respektieren.“
— Dooku zu Yoda (Quelle)

Wegen seines unabhängigen Geistes[16] und seiner Ablehnung gegen die Methoden des Ordens[19] hatte sich Dooku zunehmend von dem Jedi-Orden entfremdet[16], obwohl er sogar dem Hohen Rat beigetreten war.[19] Dooku entschied sich im Jahr 42 VSY – als er sich in seinen sechziger Jahren befand –, kurz nach dem Tod seines Bruders[71] dazu, den Jedi-Orden zu verlassen, um auf Serenno zu bleiben.[2] Dooku ließ sich dabei von keinem Argument umstimmen, allerdings war sein eigener Meister Yoda überaus misstrauisch und vermutete andere Gründe hinter Dookus Entscheidung.[19][Anm. 14] Kurz nach seinem stillen Austritt aus dem Jedi-Orden wurde Dooku von dem Koorivar-Senator Passel Argente – welcher später auch ein Anführer von Dookus Konföderation wurde – auf Coruscant gegenüber Tarkin vorgestellt.[73] Bei dem ersten Gespräch sprachen die beiden Männer über Politik, wobei Tarkin und Dooku einer Meinung waren, dass die Spannungen innerhalb der Republik – aufgrund von wachsenden Konflikten zwischen Systemen und Handelsungerechtigkeiten – zu einer wachsenden Unzufriedenheit und Eskalation führen könnten.[74]

Dooku in Destiny

Dooku tritt sein Familienerbe auf Serenno an.

Als angehöriger des Adels war Count Dooku einer der reichsten Männer der Galaxis.[16] Während des Wiederaufbaus von Carannia[72] erkundete Dooku auch zunehmend die Dunkle Seite der Macht[19], wodurch er sehr viel stärker geworden war.[75] Auf Serenno lebte er lange Zeit in einsamer Abgeschiedenheit und wollte nach eigener Aussage mittels seines großen Vermögens als Philanthrop leben und der einheimischen Bevölkerung helfen, worüber auch Tarkin überrascht war.[76]

„Unheilvoll seine Abkehr von den Jedi ist. Ein besseres Verständnis für seine Beweggründe wir brauchen.“
— Yoda über Dooku zu Qui-Gon Jinn (Quelle)
Dookus Büste

Eine Büste von Dooku ziert die Jedi-Archive.

Mit seinem Austritt war Dooku der letzte Jedi der „Verlorenen Zwanzig“.[25] Ihm zu Ehren wurde auch in den Jedi-Archiven eine Bronzium-Büste errichtet, welche zugleich aber auch als Mahnmal für das größte Scheitern des Ordens stand.[25] In Dookus Abwesenheit kamen Gerüchte auf, dass er die Gründung eines neuen Jedi-Ordens in seinem Exil plante.[76][11] Im Jahr 40 VSY meinte Yoda zu Dookus altem Schüler, Qui-Gon Jinn, dass sie mehr über die wahren Gründe für Dookus Abkehr vom Orden herausfinden müssten. Jinn versprach, dass er im Zuge seiner Mission nach Pijal Rael Averross befragen würde.[77]

Ära der Republik in der Krise[]

Große Armee der Republik[]

„Stell dir vor. Die Große Armee der Republik. Eine Zurschaustellung der Macht, wie es sie in der Galaxis noch nie gab. Lauter Abkömmlinge von dir. Wer kann auf ein solches Vermächtnis zurückblicken?“
— Count Dooku zu Jango Fett (Quelle)
Dooku und Jango

Dooku trifft auf Jango Fett.

Um den großen Plan seines neuen Meisters Darth Sidious' in die Tat umzusetzen, traf Dooku sich als Erstes im Jahr 32 VSY[9] auf einem Mond der Monde von Bogden mit dem berüchtigten Kopfgeldjäger Jango Fett und überzeugte ihn davon, seinen genetischen Code den Kaminoanern für die Erschaffung von Klonen zur Verfügung zu stellen. Jango fragte Dooku, wieso er ausgerechnet ihn von all den Kopfgeldjägern ausgewählt hatte, woraufhin Dooku erklärte, dass er Jangos Fähigkeiten und vor allem seine Diskretion schätzte. Obwohl Dooku gegenüber Jango meinte, dass er sich glücklich schätzen dürfte, wenn eine Große Armee der Republik von ihm stammen würde, zeigte sich Jango unbeeindruckt und handelte mit dem Grafen aus, dass ihm 20.000.000 Credits[78] und ein weiterer Gefallen in Form des Klons Boba Fett reichen würden.[79] Dooku erfüllte alle Forderungen des Kopfgeldjägers, welcher weiterhin im Geheimen[78] als kaltherziger Attentäter für seinen Sith-Auftraggeber Darth Tyranus arbeitete.[79]

Dooku in Lektion

Dookus Plan nimmt Gestalt an.

Nachdem sein alter Freund Sifo-Dyas die Erschaffung einer Großen Armee der Republik ohne das Wissen des Rates in Auftrag gegeben hatte[1], zweckentfremdete Dooku das Projekt[39], indem er Sifo-Dyas' Idetität annahm[9] und die Kloner heimlich anwies, den Klonkriegern organische Inhibitor-Chips in die Gehirne einzupflanzen, sodass diese dem Obersten Kanzler Palpatine willenlos Gehorsam leisten mussten.[80] Als Begründung gab Dooku in seiner Gestalt als Darth Tyranus den Kaminoanern den Grund an, dass man die Chips mit dem versteckten Protokoll für die Order 66 als Sicherheitsmaßnahme gegen gefährliche Jedi einbauen sollte und daher auch den Jedi nichts von dem Chip erzählen dürfte.[81] Um seine Tat zu verschleiern, wies Darth Sidious[25] Dooku um etwa 32 VSY[1][Anm. 15] an, das Pyke-Syndikat mit der gezielten Ermordung des Jedi-Meisters Sifo-Dyas durch einen Abschuss über Oba Diah[82] zu beauftragen.[39]

Blockade von Naboo[]

Dooku: „Was ist der Grund für all die Aufregung, Meisterin Jocasta?“
Jocasta Nu: „Es geht um Euren Schüler. […] Er ist wohl auf einen Sith-Lord getroffen. Das hat er jedenfalls vor den Hohen Rat der Jedi behauptet.“
Dooku: „Wo soll das gewesen sein?“
Jocasta Nu: „Tatooine? Ja, ich denke, das war es wohl. Tief im Outer Rim natürlich. […]“
— Jocasta Nu und Dooku (Quelle)
Dooku löscht Kamino

Dooku löscht die Informationen zu Kamino aus der Archiv-Datenbank des Jedi-Tempels.

Auch nach seinem Austritt war Dooku gelegentlich zugegen auf Coruscant und hielt sich auch weiterhin im Jedi-Tempel auf. Im Jahr 32 VSY, zeitgleich zur Blockade von Naboo und bereits nach dem mysteriösen Tod von Sifo-Dyas begab sich Dooku in die Jedi-Archive des Tempels, wo er zunächst zwei entgegenkommenden Jedi ausweicht, indem er sich hinter einem der großen Databuchregale begibt. Als die beiden Jedi vorbeigingen[83], nutzte Dooku die Zugangscodes von Meister Sifo-Dyas, um sich Zugang zur illuminierten Archiv-Datenbank zu verschaffen. Der abtrünnige Jedi-Meister Dooku löschte die Position und Informationen zur Welt Kamino aus dem System und behielt einen undurchdringlichen Gesichtsausdruck bei.[83] Beim Verlassen nickte Dooku einem entgegenkommenden Jedi zu und bemerkte, dass ein Jedi-Trio an einem Tisch in Aufregung versetzt war und hakte bei der Jedi-Archivarin Jocasta Nu nach. Diese berichtete ihm davon, wie Qui-Gon Jinn auf Tatooine eine Konfrontation mit dem mutmaßlichen Sith-Lord Darth Maul hatte und ebendies auch dem Rat der Jedi berichtete. Sie selbst tat den Bericht jedoch mehr als Quell von Qui-Gon Jinns lebendiger Vorstellungskraft ab. Da sie auch Dooku diese Eigenschaft zuschrieb, kommentierte Dooku bloß, dass diese Charaktereigenschaft immer weniger im Tempel geschätzt werden würde.[34]

Dooku: „Ich hörte von Eurem Bericht vor dem Rat. Erzählt mir von diesem mysteriösen Angreifer auf Tatooine.“
Qui-Gon Jinn: „Ich traf auf einen sehr erfahrenen Kämpfer. Und…er beherrschte die Künste der Jedi.“
Dooku: „Und Ihr glaubt, es war ein Sith-Lord?“
Qui-Gon Jinn: „Ja.“
— Dooku und Qui-Gon Jinn (Quelle)
Dooku sieht Qui-Gon ein letztes Mal

Dooku spricht Jinn auf die Begegnung mit dem Sith-Lord auf Tatooine an.

Als Jinn und Meisterin Yaddle kurz darauf durch die Korridore des Tempels wandelten, sprach Dooku seinen einstigen Schüler an. Jinn verneigte seinen Kopf respektvoll und sprach Dooku noch immer als Meister an. Dooku gab preis, dass er von Jinns Bericht im Hohen Rat der Jedi bezüglich des Vorfalls auf der Wüstenwelt gehört hatte und bat um weitere Ausführungen. Jinn erläuterte gegenüber dem Serennianer, wie er im Lichtschwertkampf gegen den erfahrenen Maul erkannt hatte, dass ebendieser die Künste der Jedi beherrschte. Als Dooku nachhakte und fragte, ob er glauben würde, dass es sich dabei um einen Vertreter der Sith handeln würde, bejahte Jinn dessen Frage. Dooku deutete seine Vermutung an, dass der Rat der Jedi den Bericht womöglich nicht gerade mit großer Begeisterung entgegengenommen hatte, was auch Jinn erneut bestätigte. Nach vergeblichen Vorwarnungen der letzten Jahre sah sich Dooku bestätigt darin, dass er die ganze Zeit über Recht in der Annahme gewesen war, dass sich eine Bedrohung erheben würde. Er zeigte sich dabei verbittert darüber, dass der Rat der Jedi ihm seinerseits keinen Glauben geschenkt hatte und es auch in der jetzigen Situation scheinbar kaum gegenüber Jinn tat.[34]

Dooku: „Ich habe sie seit Jahren vor einer kommenden Bedrohung gewarnt. Nur bin ich nie ernstgenommen worden.“
Yaddle: „Ich spreche im Namen des Rates. Es gibt keinen Grund dafür, besorgt zu sein.“
Dooku: „Ihr zweifelt an seiner Behauptung?“
Yaddle: „Nein, das tue ich nicht. Aber wir sollten den Entscheidungen des Rates folgen und vorsichtig sein. Solange, bis wir mehr wissen.“
— Yaddle und Dooku (Quelle)
Dooku sorgt sich um Qui-Gon

Dooku sorgt sich um Jinns Sicherheit.

Nachdem sie sich Dookus Vorwurf angehört hatte, mischte sich Meisterin Yaddle in das Gespräch ein und verkündete, dass sie in ihrer Position als Ratsmitglied sprechen würde. Sie versicherte den beiden Männern, dass es keinen Grund zur Besorgnis gäbe, woraufhin Dooku auf seinen Schüler zeigte und Yaddle fragte, ob sie Zweifel an Jinns Darstellung hegen würde. Die Meisterin von Yodas Spezies hingegen verneinte Dookus Worte, zeigte sich jedoch überzeugt davon, dass sie der Entscheidung des Jedi-Rates Folge leisten und Vorsicht walten lassen müssten, um so in den Besitz von mehr Informationen hinsichtlich des Vorfalls zu erhalten. Dooku gab der Jedi-Meisterin nur in einem Punkt recht und wandte sich abermals an Qui-Gon Jinn, den er davor warnte, dass ein Sith-Lord niemals zu unterschätzen sei. In dem emotionalen letzten Moment mit seinem Schüler legte Dooku auch seine Hand auf Qui-Gons Schulter und räumte ein, dass er seinen alten Padawan nicht immer beschützen könnte. Jinn zeigte sich jedoch optimistisch und führte aus, dass diese Aufgabe nun relativ gut von seinem eigenen Padawan Obi-Wan Kenobi übernommen würde.[34]

Dooku: „Meisterin Yaddle hat mit einer Sache recht, ein Sith-Lord ist eine ernste Sache. Und ich werde Euch nicht immer beschützen können, mein alter Padawan.“
Qui-Gon Jinn: „Habt keine Sorge, Meister. Obi-Wan erfüllt diese Rolle jetzt. Und er macht sich…wirklich gut.“
Dooku: „Sehr erfreulich. Irgendwann würde ich ihn gerne kennenlernen. Ihr sprecht in den höchsten Tönen von ihm.“
— Qui-Gon und Dooku über Obi-Wan (Quelle)
Dooku verlässt den Tempel

Dooku und Yaddle gehen getrennte Wege.

Dooku zeigte sich erfreut über die Nachricht und meinte auch zu Qui-Gon Jinn, dass er irgendwann sehr gerne auch die Bekanntschaft von Obi-Wan Kenobi machen würde, da Jinn stets in den höchsten Tönen von seinem Padawan sprach. Er trat daraufhin zur Seite, um Jinn in den Turbolift treten zu lassen, wobei der Meister und sein Schüler sich zum letzten Mal sahen. Als Dooku seinem einstigen Schüler sanftmütig[83] nachblickte, bemerkte auch Meisterin Yaddle Dookus Aufgewühltheit. Als sie ihn darauf ansprach, kommentierte Dooku wehmütig, dass ihre Schüler sehr schnell erwachsen wurden. Yaddle stimmte zu und verwies auch darauf, dass dies der natürliche Lauf der Dinge wäre. Dooku stimmte ihr zu und entfernte sich kurz darauf von der Jedi-Meisterin.[34]

Qui-Gon Jinns Tod[]

Dooku: „Ich brachte Qui-Gon einst oft hierher. Als Kind. Er war fasziniert von diesem Baum. Da er hier auf Coruscant geboren wurde, einem Planeten aus Stahl und Stein, kannte er so etwas nicht.“
Yaddle: „Der Rat bricht auf nach Naboo. Die Beerdigung findet dort statt.“
Dooku: „Ich werde keine angenehme Gesellschaft sein.“
— Dooku und Yaddle über Jinns Beerdigung (Quelle)
Dooku trauert um Qui-Gon

Dooku trauert um seinen Padawan.

Nach Qui-Gon Jinns Tod im Hangar des Theed-Palastes hatte auch Dooku das Ableben seines einstigen Padawans vernommen, weswegen es ihn erneut in den Jedi-Tempel zu dem prachtvollen, fünfzig Meter großen Baum von Ossus, der auf dem Jedi-Tempel-Übungsplatz stand. Als Meisterin Yaddle sich auf Dooku zubewegte, schwelgte Dooku beim Anblick der fallenden Blätter in der Erinnerung, wie er seinen kürzlich verstorbenen Schüler in Kindheitstagen oft zu dem Baum gebracht hatte. Er erinnerte sich daran, wie fasziniert Jinn gewesen war, da er gebürtig auf Coruscant kaum etwas von der Natur gesehen hatte. Meisterin Yaddle verwies darauf, dass der Rat nach Naboo aufbrechen wollte, um an der Beerdigung von Qui-Gon Jinn teilzunehmen. Anders als die Traditionen der Jedi sollte der Leichnam von Jinn nicht überführt werden, sondern die Zeremonie vor Ort auf Naboo ausgeführt werden. Nach einem Moment des Stillschweigens meinte Dooku lediglich, dass er in der Gegenwart des Rates keine angenehme Gesellschaft sein würde. Yaddle nahm dies zum Anlass, ihn zu fragen, ob er den Rat für den Tod von Qui-Gon Jinn verantwortlich machte.[34]

Yaddle: „Dann gebt ihr dem Rat die Schuld?“
Dooku: „Qui-Gon Jinn ist Eins geworden mit der Macht. Zeit ihn gehen zu lassen.“
Yaddle: „Und das könnt Ihr?“
Dooku: „Was für eine Wahl habe ich?“
— Dooku und Yaddle (Quelle)
Dooku trauert um Qui-Gon2

Yaddle glaubt, dass Dooku dem Rat die Schuld an Qui-Gons Tod gibt.

Dooku wandte sich hinsichtlich dieser Frage Yaddle zu und meinte bloß ausweichend, dass sein Schüler nun Eins mit der Macht geworden wäre. Als er die Stufen des Übungsplatzes hinauf und an Yaddle vorbeiging, meinte er nur kühl, es wäre an der Zeit, seinen alten Padawan gehen zu lassen. Yaddle fragte ihn bedrückt, ob er in der Lage wäre, dies zu tun, woraufhin Dooku kurz innehielt und nur verbissen fragte, was ihm denn für eine andere Wahl bliebe. Beim Verlassen des Jedi-Tempels begab sich Dooku mit seinem weiß-rötlichen Jedi-Sternjäger[83] zum verfallenen Gebäude von LiMerge Energie im Bereich der Hüttenstadt, welches als geheimer Treffpunkt für sich und Darth Sidious genutzt wurde. Dabei bemerkte Dooku nicht, wie er heimlich von Meisterin Yaddle verfolgt wurde.[34]

Duell in der Hüttenstadt[]

Dooku: „Ihr seid zu weit gegangen!“
Darth Sidious: „Ich weiß nicht, was Ihr meint.“
Dooku: „Qui-Gon Jinn! Ihr habt Maul gestattet, ihn zu töten!“
Darth Sidious: „Ihr habt einen Schüler verloren, genau wie ich. Alles im Dienste eines größeren Ziels. Es wird keine Erneuerung der Galaxis ohne Opfer geben.“
— Dooku und Darth Sidious (Quelle)
Dooku trifft Sidious in der Hüttenstadt

Dooku trifft sich heimlich mit Darth Sidious in der Hüttenstadt.

Im Gebäude angekommen erwartete Darth Sidious den abtrünnigen Jedi bereits im Hangar, welcher den Sith aufgewühlt mit dem Tod seines Schülers konfrontierte. Dooku klagte den Sith-Lord an, er habe es Darth Maul gestattet, Qui-Gon Jinn zu töten, woraufhin Sidious kalt entgegnete, dass sowohl Dooku als auch er selbst bei dem Kampf zwecks ihres gemeinsamen Ziels einen Schüler verloren hätten. Dooku erkannte, dass Sidious in dem Punkt recht hatte, als Sidious jedoch meinte, dass die Neuordnung der galaktischen Machtverhältnisse nicht ohne Opfer vonstattengehen könnte, führte Dooku an, dass sein Schüler ein mächtiger Verbündeter hätte sein können. Darth Sidious glaubte jedoch, dass Jinn nur ein Verbündeter von Dooku gewesen wäre. Der Serennianer interpretierte Sidious' Worte als Zweifel an seiner Loyalität, was Sidious auch nicht abstritt.[34]

Dooku: „Ihr zweifelt an meiner Loyalität?“
Darth Sidious: „Immer.“
Dooku: „Ich tat alles, was Ihr verlangt habt.“
Darth Sidious: „Und ich werde mehr von Euch fordern müssen, wenn wir erfolgreich sein wollen.“
Dooku: „Sifo-Dyas. Kamino. Die Klone. Ich habe einfach alles und jeden, den ich kenne, verraten.“
Darth Sidious: „Nein. Ihr wart loyal gegenüber etwas Größerem.“
— Dooku und Darth Sidious (Quelle)
Dooku klagt Sidious an

Dooku plagen Gewissensbisse, die er gegenüber Darth Sidious offenbart.

Dooku zeigte sich empört und versicherte Sidious, dass er bereits jeglichen Befehlen des Sith-Lords Folge geleistet hatte. Sidious hingegen meinte, dass er noch weitaus mehr für den Erfolg ihrer gemeinsame Verschwörung tun müsste. Den einstigen Jedi-Meister überkamen herbe Zweifel und Gewissensbisse hinsichtlich seines Verrates an allem, was ihm damals einmal wichtig gewesen war. Seinen Hauptverrat sah er dabei in der arrangierten Ermordung seines alten Freundes Sifo-Dyas sowie der Manipulation der Klonarmee auf Kamino. Darth Sidious widersprach Dooku und versicherte ihm, er wäre loyal gegenüber etwas weitaus Größerem geblieben. Dooku wandte Sidious den Rücken zu und fragte sich, wie viele aufgrund seines Handelns gestorben waren, woraufhin Darth Sidious barsch meinte, dass ebendies der Preis der Freiheit wäre. Überrascht wurden beide plötzlich durch Meisterin Yaddle, die intervenierte und sich den beiden Schattengestalten zu erkennen gab. Sidious witterte zunächst einen Verrat seitens Dooku, welcher jedoch abermals seine Loyalität gegenüber Sidious bekräftigte. Als sich Dooku auf halben Weg auf Yaddle zubewegte, bot Yaddle ihm ihre Hand an und versicherte ihm, dass er ungeachtet seiner Verbrechen noch immer das Richtige tun könnte. Dooku zeigte sich erstaunt und auch besorgt über die Tatsache, dass Yaddle scheinbar die Wahrheit kannte und alles mitangehört hatte. Yaddle meinte jedoch zu Dooku, dass dies keinerlei Bedeutung spielen würde, woraufhin Sidious Dooku einflüsterte, er dürfte ihren Worten keinen Glauben schenken.[34]

Yaddle: „Was für Lügen er Euch auch erzählt hat…was Ihr auch getan habt…Ihr könnt es wiedergutmachen, indem Ihr ihn der Gerechtigkeit zuführt.“
Darth Sidious: „Wisst Ihr noch, was Ihr mir gesagt habt? Die Jedi dienen blind einem korrupten Senat, der die Republik enttäuscht hat. Wollt Ihr Eure Loyalität zeigen? Tötet sie.“
Yaddle: „Noch ist es Zeit für Euch das Richtige zu tun.“
Dooku: „Es tut mir Leid.“
Yaddle: „Kehrt zu uns zurück!“
Dooku: „Es tut mir Leid Euch zu enttäuschen.“
— Yaddle und Darth Sidious reden auf Dooku ein[Anm. 16] (Quelle)
Dooku ist zwischen Yaddle und Sidious hin und hergerissen

Dooku ist zwischen Meisterin Yaddle und Darth Sidious hin und hergerissen.

Genauso wie Darth Sidious versuchte Yaddle auf den hin- und hergerissenen Serennianer einzuwirken und die Jedi-Meisterin versicherte Dooku gegenüber, dass er seine Taten wiedergutmachen könnte, wenn er den Sith-Lord der Gerechtigkeit zuführen würde. Sidious hingegen erinnerte Dooku daran, wie verbittert er über die Tatsache war, dass die Jedi blind und zur Enttäuschung der gesamten Republik einem korrupten Senat dienen würden. Als Beweis der Loyalität forderte Sidious von Dooku, die Jedi-Meisterin zu töten. Yaddle ermahnte Dooku, dass ihm noch Zeit bliebe, sich für die richtige Seite zu entscheiden. Im Zwiespalt[83] entschuldigte sich Dooku und Yaddle flehte ihn an, dass er zu ihnen zurückkehren möge. Dooku entschuldigte sich dafür, Yaddles Hoffnung enttäuschen zu müssen und aktivierte sein Lichtschwert. Die beiden gerieten vor den Augen von Darth Sidious in ein Lichtschwertduell, allerdings versteckte sich Yaddle kurz nach einem Gegenangriff hinter Sidious' Schiff. Während Dooku mit wachsamen Blick die Gegend absuchte und lauschte[83], sprach Yaddle zu ihm und versicherte erneut, dass sie auf seiner Seite wäre. Dabei erwähnte Yaddle auch, dass er die ganze Zeit über Recht gehabt hatte und sie deswegen auch aus ihrem Sitz im Rat zurückgetreten war. Dooku hielt für einen Moment inne als Yaddle meinte, dass Qui-Gon nicht hätte sterben müssen, ehe er das Schiff mit der Macht beiseiteschob und den Kampf mit Yaddle wiederaufnahm.[34]

Dooku: „Lauft Ihr zurück zum Rat?“
Yaddle: „Ihr seid es, der gelaufen ist, Dooku. Direkt in die Arme des Bösen.“
— Dooku und Yaddle (Quelle)
Dooku gegen Yaddle

Yaddle wirft Dooku vor, sich der Dunklen Seite zuzuwenden.

Als diese an den Rand des Raumes gedrängt wurde, warf Yaddle einen Blick zurück zu ihrem Schiff. Dooku erkannte, dass Yaddle die Flucht in Erwägung zu ziehen schien und fragte sie provokant, ob sie vorhabe, zum Rat zurückzulaufen. Yaddle verblieb jedoch und hielt dagegen, dass Dooku direkt in die Arme des Bösen gelaufen war. Der Kampf setzte sich fort und Dooku — welcher bereits stark außer Atem war — nutzte einen Moment, um die schwere Tür auf Yaddle herabfallen zu lassen. Nachdem Yaddle vermeintlich unter dem Gewicht der Tür zerquetscht worden war, deaktivierte Dooku sein Lichtschwert und sackte überwältigt zu Boden. Darth Sidious lobte das Werk seines Sith-Schülers.[34]

Darth Sidious: „Das habt Ihr gut gemacht, mein Schüler. Erhebt Euch, mein Freund.“
Dooku: „Meister. […] Ich will doch nur Frieden und Ordnung der Galaxis bringen.“
Yaddle: „Es haben schon so viele gelitten für das, was Ihr…Ordnung nennt.“
Dooku: „Dann…bringe ich Euch jetzt Frieden, Meisterin Yaddle.“
— Dooku tötet Yaddle auf Verlangen seines Meisters. (Quelle)
Dooku wird Sidious' Schüler

Dooku tötet Yaddle auf Sidious' Anweisung.

Überrascht wurden beide, als Meisterin Yaddle plötzlich ihre restliche Macht dafür aufbrachte, um die Tür wiederhochzuheben. Während Sidious sein Gesicht und damit auch seine Identität vor dem Licht und Yaddle verbarg, staunte Dooku beim Anblick der mächtigen Meisterin, welche jedoch kurz nach ihrer Zurschaustellung ihrer Macht erschöpft zusammensackte und vor Dooku zusammenbrach. Als sich die Tür wieder schloss, wandte sich Dooku an die entkräftete Jedi-Meisterin und meinte, dass er bloß vorhabe, der Galaxis Ordnung und Frieden zu bringen. Yaddle hingegen argumentierte, dass viel zu viele bereits unter Dookus Vorstellung von Ordnung gelitten hätten. Dooku versicherte kalt, dass er ihr in diesem Falle den Frieden bringen würde, woraufhin er die am Boden liegende Meisterin Yaddle mit einem finalen Hieb seines Lichtschwertes vor den Augen des boshaft grinsenden Sith-Lords tötete.[34]

Beginn des Separatismus[]

Entgegen des Glaubens der Jedi, dass sich Dooku auf seinem Heimatplaneten zur Ruhe gesetzt hatte, wurde Dooku 24 VSY zum politischen Anführer einer Separatistenbewegung, welche von Dooku persönlich ins Leben gerufen wurde.[84] Er kehrte in diesem Jahr bühnenhaft in das politische Leben zurück, indem er – von einer HoloNetz-Station im Raxus-System aus – eine mitreißende Ansprache hielt, in welcher er die Republik verurteilte.[76] Mit seinem enormen Wohlstand und seiner Macht[16] überzeugte er mit schlüssigen Argumenten über die Korruption der Republik und die zu hohe Besteuerung der äußeren Planeten[85] tausende[19] Sternsysteme davon, aus der Galaktischen Republik auszutreten[19] und weitere tausend drohten dem Senat kurz darauf mit dem Austritt.[85] In den Augen der Republik und auch einiger Jedi brandmarkte das Heraufbeschwören der Krise Dooku für immer als „ehrenlosen Verräter“.[16] Die Abneigung war teilweise so groß, dass einige Senatoren und einflussreiche Industrieunternehmen Attentäter anheuerten, um Dooku zu töten.[76]

„Der Vizekönig der Handelsföderation ging einst ein Bündnis mit diesem Darth Sidious ein. Aber er wurde betrogen, vor zehn Jahren, von diesem dunklen Lord. Er bat mich um Hilfe und hat mir alles erzählt.“
— Dooku berichtet, wie er von Sidious erfahren hatte. (Quelle)

Dooku stand dabei auch in Verbindung mit Nute Gunray von der Handelsföderation, welcher Dooku nach der Blockade von Naboo im Jahr 32 VSY von einem geheimen Pakt mit einem gewissen Sidious erzählte, welcher den Neimoidianer jedoch damals nach eigener Aussage verraten hatte.[1]

Dienste als Sith-Schüler[]

Als Lehrling seines Sith-Meisters arbeiteten Sidious und Dooku, auch bekannt unter dem Namen „Darth Tyranus“, gemeinsam daran, die Republik zu stürzen, wobei Dooku auch wusste, dass Sidious den Galaktischen Senat in seiner Rolle als Obersten Kanzler Palpatine kontrollierte.[1] Mit Dooku als idealistischen[86] Anführer der Separatisten und Sidious als Anführer der Galaktischen Republik, schmiedeten die beiden Sith zusammen den Plan, die Galaxis unter die vollständige Kontrolle der Sith zu bringen.[19] Dafür zettelte Dooku mehrere politische Krisen an, in dem er Widerstandsbewegungen auf Kashyyyk, Onderon und Sullust ins Leben rief, um die republikanischen Regierungsapparate zu stürzen und der Konföderation beizutreten.[87] Der gefallene Jedi war nun komplett der Dunklen Seite verfallen[25] und wurde von Sidious schließlich mit den Vorbereitungen für eine zeitnahe Eskalation der Separatisten-Krise – in Form der Gründung/Erweiterung der Konföderation unabhängiger Systeme auf Geonosis, dem Ausbruch der Klonkriege und dem geplanten Ende der Jedi – beauftragt.[19]

Neue Schülerin[]

„Haben sie auch so gefleht, deine Opfer, als du Rache an ihnen nahmst? Als du jeden der Rattataki abgeschlachtet hast, die sich verschworen hatten, deinen Meister zu ermorden? Oh, ich wünschte, ich hätte dabei sein können, Ventress! Ich wünschte, ich hätte ihre Gesichter sehen können, als ihnen klar wurde, welchen Sturm sie mit ihrer Tat entfacht hatten…welch tödlichen Orkan…“
— Dooku zu Asajj Ventress (Quelle)

Auf der Suche nach einer geeigneten Attentäterin begab sich Dooku im Jahr 23 VSY[Anm. 17] nach Rattatak, wo er sich ein Glas Cortgy-Branntwein trinkend die Gladiatoren in der Arena des Vollick Osika Kirske ansah und auf Asajj Ventress aufmerksam wurde, welche von dem Mörder ihres Jedi-Meisters Ky Narec gefangen genommen wurde. Als Dooku erkannte, dass es sich bei Ventress um die Frau aus seiner Zukunftsvision handelte, köpfte er Kirske und wollte die Nachtschwester zu seiner Schülerin nehmen.[43]

Asajj Ventress (Destiny)

Asajj Ventress wird Dookus Attentäterin.

Aus Wut darüber, dass Dooku ihr die Chance auf Rache genommen hatte, griff Ventress Dooku in Kirskes Ehrentribüne mit ihren Lichtschwertern an. Der Sith-Lord wehrte dabei jeden ihrer Angriffe ab, ohne seinen Wein zu verschütten und überwältigte sie schließlich mit seinen Macht-Blitzen. Nachdem Ventress das Bewusstsein verloren hatte, wurde sie zu Dookus Palast gebracht, in welchem der LEP-Dienerdroide LEP-10019 die verletzte Frau in die Große Halle des Palastes geleitete. In dem Thronsaal konfrontierte Dooku sie zunächst mit der Frage, ob ihre Wunden noch immer schmerzen würden. Da Ventress jedoch versuchte einen starken Eindruck zu machen, log sie, wofür Dooku sie mehrfach ermahnte und ihre Lügen mit schmerzhaften Stromstößen seiner Macht-Blitze zurechtwies. Dooku versprach Ventress in der Dunklen Seite zu unterweisen, vorausgesetzt, sie könnte ihren Wert unter Beweis stellen.[43] Nachdem Dooku Ventress eine Datenkarte seiner Schwester Jenza für den Holoprojektor übergeben hatte, zeigte Dooku seiner Attentäterin ein Hologramm seiner Selbst als Jüngling.[43] Er erzählte Ventress von seinem Leben mit den Jedi, seiner ersten Rückkehr nach Serenno und zerstörte zudem auch ihr Weltbild über die Jedi, als er ihr sagte, die Jedi hätten ihr und ihrem Meister Ky Narec bewusst jegliche Hilfe versagt.[28]

„Ich kann die dunkle Seite in Euch spüren. Ich werde Euch lehren, auf dunklen Pfaden zu wandeln, doch zuvor müsst Ihr Euch beweisen.“
— Dooku zu Asajj Ventress (Quelle)
Dooku nimmt Ventress zu seiner Schülerin und beauftragt sie mit jenzas Tod

Dooku nimmt Ventress zu seiner Schülerin und beauftragt sie mit dem Aufspüren seiner Schwester Jenza.

Da Dooku viele Feinde besaß und glaubte, man würde seiner Schwester wertvolle Geheimnisse über ihn entlocken, beauftragte der Sith-Lord Ventress damit, mehr in der Kabine der Windläufer über seine Schwester zu lernen und sie auf Serenno ausfindig zu machen.[28] Ventress fand Jenza schließlich nach Ermittlungen auf Serenno in den Händen des Strategischen Informationsdienstes der Republik und tötete den Agenten Raz Fellidrone.[88] Als Dooku von Ventress über den Fund seiner Schwester benachrichtigt wurde, versprach dieser Unterstützung zu schicken, da Jenza in einem kritischen Zustand war.[70] Als sich weitere republikanische Agenten näherten, erwürgte Dooku sie mit einem Macht-Würgegriff und zeigte sich entsetzt über Jenzas Zustand. Jenza erklärte ihrem Bruder in Gegenwart von Ventress, dass sie ihm nur helfen wollte, ihn dafür aber niemals an die Republik verraten würde. Nachdem der Graf seine Schülerin sicherstellen ließ, dass keine Nachrichten an die Republik verschickt wurden, flehte Jenza ihn an mit nach Coruscant zu reisen und die Jedi um Hilfe zu bitten. Dooku entgegnete, dass er bereits jede Unterstützung hätte, die er benötigte, spielte Jenza darauf an, dass Darth Sidious Dooku zunehmend korrumpierte.[72] Während Dooku Jenzas Worten zuhörte, erfuhr Ventress eine Vision von Ky Narecs Geist, welcher den zukünftigen Dooku zeigte, der langsam zu Grunde ging. Der leibhaftige Dooku mischte sich in Ventress' Gedanken ein und nannte Ky Narec eine Enttäuschung, der niemals ein Ritter hätte werden sollen.

„Du bist Mein.“
— Dooku zu Ventress [89]

Dooku wandte sich daraufhin an Ventress und fragte sie in ihrem Unterbewusstsein, ob sie genauso wäre wie Ky Narec und davonlaufen würde. In ihren Gedanken versuchte Dooku Ventress gegen ihren einstigen Meister aufzubringen und ihre Erinnerung an ihn zu korrumpieren.[21] Gegenüber Jenza äußerte Dooku den Vorwurf, sie habe versucht ihn und seine zukünftigen Pläne für die Galaxis an die Jedi zu verraten. Dooku erklärte seine Schwester, dass Serenno bald das Zentrum eines neuen Imperiums sein würde. Als Jenza meinte, dass sie kein Teil dieses Imperiums sein wollte und er nicht länger ihr Bruder wäre, meinte Dooku, dass er sie gehen lassen müsste. Kurz darauf wies er Ventress an, Jenza zu töten und die Beweise ihrer Ermordung zu vernichten.[21]

Der besondere Fall von Eriadu[]

Separatisten-Krise

Welten wie Eriadu sind gezwungen, eine Seite zu wählen.

Dooku versuchte unter anderem Gouverneur Wilhuff Tarkin davon zu überzeugen, Tarkins Heimatwelt Eriadu in die Konföderation unabhängiger Systeme zu bringen.[74] Während die Nachbarplaneten Yag'Dhul und Sluis Van längst der Konföderation beigetreten waren, traf sich Dooku persönlich mit Tarkin, um ein aufrichtiges Interesse an der Zukunft von Eriadu zu demonstrieren.[76] Bei jedem Aufeinandertreffen mit Tarkin argumentierte Dooku, dass Eriadus Geschichte zum größten Teil ignoriert wurde und der Planet ökonomisch in Abhängigkeit von den Kernwelten geraten war. Während Dooku anfangs versucht hatte, Tarkin von einer Mitgliedschaft zu überzeugen, bedrohte er ihn nach Unruhen auf Ansion und Ando.[90]

„Ich brauche eine Antwort, Gouverneur. Dies ist ein angenehmer Abend, und ich genieße die Besuche auf ihrem Planeten, aber die Umstände verlangen, dass wir die Frage von Eriadus Loyalität klären.“
— Count Dooku zu Tarkin (Quelle)

Er traf sich kurz vor der Schlacht von Geonosis das letzte Mal mit Tarkin in Tarkins Residenz auf Eriadu zum Abendessen und verlangte eine Entscheidung des Gouverneurs.[90] Tarkin selbst war sich sicher, dass Dookus geheime Agenten für eine ökonomische Katastrophe auf Eriadu im Falle einer Zurückweisung sorgen würden, allerdings erzählte Tarkin, dass Eriadu durch eine paramilitärische Organisation im Seswenna-Sektor beschützt wurde. Dooku zeigte großes Interesse an den wertvollen Verbindungen, woraufhin Tarkin ihn konfrontierte, ob er es auf einen Krieg abgesehen habe.[90] Ohne genauer auf seine Eskalationspläne einzugehen, versuchte Dooku Tarkin gegen seinen Gönner, den Obersten Kanzler aufzubringen, indem er Palpatine als schwach und inkompetent bezeichnete. Als Tarkin ansprach, dass der korrupte Senat Palpatine daran hinderte, eine Armee aufzustellen, ließ Dooku verlauten, dass sich Palpatines Amtszeit durch eine Krise verlängern könnte und die Republik bereits eine Armee in der Hinterhand hätte. Obwohl Dooku gegenüber Tarkin versprach, dass er alles tun würde, um Eriadu für die Zukunft zu schützen, offenbarte Tarkin das er die Krise für eine Camouflage hielt. Da Tarkin den Kern der Krise erkannt hatte, argumentierte der gefallene Jedi, dass sich die Galaxis am Ende der Krise unter der Herrschaft eines wahren Anführers befinden würde.[91]

Mission nach Sullust[]

„Normalerweise würde ich diesen Planeten nicht persönlich aufsuchen. Mit einem Konzern auf dessen eigener Welt zu verhandeln bringt ihn in eine gute Position. Nicht ideal. Aber ich bin nicht nur geschäftlich hier. Mein Meister wünscht, dass ich für ihn eine Allianz schmiede. Er hat Pläne für diese Welt. Für die gesamte Galaxis. Und ich werde ihm helfen, diese Pläne umzusetzen.“
— Dooku (Quelle)

Im Auftrag von Sidious begab er sich daraufhin nach Sullust, wo er das Kaldana-Syndikat ausfindig machen und rekrutieren sollte. Unter dem Vorwand die Geschäftsbeziehungen als Graf von Serenno mit der SoroSuub-Gesellschaft persönlich fortsetzen zu wollen, traf Dooku nach seiner Landung mit dem Solarsegler auf den sullustanischen Repräsentanten Kap Klyp. Nachdem er von Klyp in Empfang genommen wurde, bot der Sullustaner Dooku eine Rundführung durch die Stadt. Angeödet wollte der Serennianer sich zu seiner temporären Unterkunft auf Sullust zurückziehen, als er plötzlich von dem togorianischen Jedi-Ritter Jak'zin wiedererkannt und angesprochen wurde.[11]

Dooku und Kap Klyp treffen auf Jak'zin

Dooku trifft während seiner Rundführung mit Kap Klyp auf den Jedi-Ritter Jak'zin.

Gerade als Jak'zin auf Qui-Gon Jinn zu sprechen kam, versuchte Kap Klyp den Jedi abzuwimmeln, allerdings bestand Dooku darauf, dass Jak'zin beim geplanten Abendessen anwesend sein sollte. Obwohl Klyp widersprechen wollte, meinte Dooku lediglich, dass die Verhandlungen von der Anwesenheit eines Jedi-Ritters profitieren könnten. In seiner luxuriösen Unterkunft kontaktierte Dooku mit einem Holoprojektor seinen Meister und unterrichtete ihn von der Begegnung mit dem Jedi. Sidious gestand, dass der Jedi-Rat ihm bis jetzt nicht genug vertraute, um derartige Informationen zu teilen, allerdings empfand Sidious die Entwicklung als beunruhigend und ermahnte Dooku, darauf zu achten, dass der Jedi nichts von der geplanten Allianz mit dem Kaldana-Syndikat erfuhr. Dooku schlug vor, dass er Jak'zin für ihre gemeinsame Sache gewinnen könnte, jedoch hielt Sidious dagegen, dass ein Sith-Meister nur einen Schüler benötigte und diese Option daher nicht in Frage käme, außer Dooku würde vorschlagen, sich selbst zu ersetzen.[11] Am Abend teilte Jak'zin dem älteren Grafen die Gerüchte mit, dass eine Vielzahl an Jedi glaubten, dass Dooku die Gründung eines neuen Ordens aus Machtnutzern plante. Dooku selbst wies diese Gerüchte zurück und behauptete, dass er sich nur für die Interessen und Angelegenheiten seiner Familie einsetzte.[11] Später am Abend trat Dooku abermals an den Togorianer heran und löcherte Jak'zin mit Fragen zu seiner Mission im Auftrag des Jedi-Rates.[11]

„Vergebt einem alten Mann den Gedanken, dass er vielleicht einen Fehler an einem anderen wiedergutmachen könnte.“
— Dooku zu Jak'zin (Quelle)
Dooku spricht über Qui-Gons Tod

Dooku spricht mit Jak'zin über Qui-Gons Tod.

Da sich der Jedi-Ritter jedoch mit Details zurückhielt, versuchte Dooku die Empathie von Jak'zin zu gewinnen, indem er auf den Tod von Qui-Gon zu sprechen kam. Da Jak'zin ebenfalls Dookus Padawan gekannt hatte, offenbarte Dooku, dass er sich nach dem Erhalt der Todesnachricht gefragt hatte, ob Qui-Gon auch dann gestorben wäre, wenn Dooku den Orden nicht verlassen hätte. Obwohl Jak'zin versuchte Dooku davon zu überzeugen, sich nicht selbst die Schuld zu geben, behauptete Dooku, dass er womöglich Qui-Gon vor dem Tod hätte bewahren können, da es Obi-Wan nicht gelungen war. Manipulativ wandte sich Dooku bestürzt an Jak'zin und gab vor, dass er um die Sicherheit des Togorianers besorgt wäre und er glaubte, er könnte diesmal einen Jedi vor dem Tod bewahren. Jak'zin ließ sich von Dooku überzeugen und gab schließlich die Details zu seinem Auftrag preis. Dabei erkannte Dooku, dass die Jedi hinter derselben Verbrecherorganisation her waren, wie er. Dooku entschloss sich kurzerhand dazu, Jak'zin bei seinen Ermittlungen zu unterstützen und obwohl Jak'zin Dooku abwimmeln wollte, bestand Dooku – aufgrund persönlicher finanzieller Investierungen auf Sullust – Jak'zin zu begleiten. Als Dooku und Jak'zin das Versteck des Kaldana-Syndikats erreichten, rettete Dooku den Togorianer mit einem Macht-Schub, als Jak'zin eine Falle im Eingangsbereich auslöste. Im Innern des Lagerhauses geriet Jak'zin unter Blasterbeschuss und wies Dooku an, sich im Hintergrund zu halten.[11]

Dooku und Jak'zin gegen Kaldana-Syndikat2

Dooku und Jak'zin kämpfen zusammen gegen das Syndikat.

Als Jak'zin erkannte, dass es sich bei dem Kaldana-Syndikat um Waffenhändler handelte, waren er und Dooku bereits von den Gaunern umstellt. Dooku aktivierte sein Lichtschwert, woraufhin Jak'zin von der rötlichen Farbe irritiert war. Erst nachdem die beiden Lichtschwertkämpfer einen Großteil der Angreifer überwältigt hatten, erkundigte sich Jak'zin danach, woher Dooku das Lichtschwert her hätte. Nachdem Dooku schließlich seine Tarnung fallen ließ und einen Blaster mit der Macht anhob, um Jak'zin hinterrücks zu erschießen, verstarb Jak'zin noch an Ort und Stelle.[11]

Anführer des Kaldana-Syndikates: „Wer ... wer seid ...“
Dooku: „Ich bin nur ein Gesandter deines neuen Meisters. Ich denke, dass du mich verstehst.“
— Dooku bedroht den Anführer des Syndikates (Quelle)

Dooku wandte sich schließlich an den Anführer des Syndikates und meinte, dass er vorhatte ein Geschäft mit den Überresten des Syndikates abzuschließen. Er richtete alle Waffen des Raumes auf den Verbrecher, welcher sich dem Willen des Sith-Lords beugte.[11]

Gipfeltreffen auf Geonosis[]

Auf der Welt Geonosis ließ Count Dooku mit der Hilfe des geonosianischen Anführers, bekannt als Poggle der Geringere, eine geheime Festung für die Separatisten errichten.[92] Dooku übergab dem geonosianischen Rädelsführer zudem seinen Holoprojektor, auf welchem sich die Entwürfe einer mobilen Kampfstation befanden, welche die Geonosianer des Nestes verfeinern sollten.[93] Im Jahr 22 VSY waren jegliche Versuche, die Krise diplomatisch zu lösen gescheitert[85], sodass Dooku aktiv auf eine Eskalation hinarbeitete. Dafür war die Unterstützung der Handelsföderation jedoch unabdingbar für die Konföderation unabhängiger Systeme, wobei der Vizekönig Nute Gunray seine Unterstützung an eine Bedingung knüpfte. So war Gunray zwar von den Absichten der Konföderation überzeugt, allerdings störte ihn noch immer die Schmach, die er vor zehn Jahren im Zuge der Schlacht von Naboo einstecken musste. Er bestand auf die Eliminierung seiner einstigen Widersacherin Padmé Amidala.[1]

„Ich stehe zu meinem Wort, Vizekönig.“
— Dooku zu Nute Gunray (Quelle)

Aus diesem Grund hatte Dooku im Jahr 22 VSY Nute Gunray den Kopfgeldjäger Jango Fett weiterempfohlen[Anm. 18][94], welcher ihn mit der Ermordung der Senatorin beauftragte. Jango wiederum bedachte seine langjährige Partnerin Zam Wesell mit der Mission, einen Mordanschlag auf die Senatorin zu verüben. Nach zwei gescheiterten Attentaten wurde Padmé unter Geleitschutz von Anakin Skywalker gestellt, während Obi-Wan Kenobi nach Wesells Tod die Ermittlungen aufnahm, dabei auf Kamino die Klonarmee für die Republik entdeckte und Jango Fett nach Geonosis verfolgte.[1]

Dooku & Neimoidianer

Dooku während eines geheimen Treffens auf Geonosis

Auf Geonosis fand ein Gipfeltreffen[39] mit San Hill vom Intergalaktischen Bankenverband, Wat Tambor von der Techno-Union, Poggle vom geonosianischen Stalgasin-Stock[93], Shu Mai von der Handelsallianz und Gunray von der Handelsföderation statt.[85] Bei dem Treffen überzeugte Dooku die Anführer mit der Aussicht auf Profitsteigerung davon, der Bewegung eine Droidenarmee zur Verfügung zu stellen.[85] Dooku warb für eine Eskalation des Konfliktes und versprach den Anführern der Industriekonglomerate, dass sich die Republik den Forderungen aufgrund der Überlegenheit der Armee beugen müsste.[1]. Obwohl die meisten Anführer sich bereiterklärten, ein Abkommen zu unterzeichnen, um ihre Streitkräfte der Konföderation zur Verfügung zu stellen, beharrte der Vizekönig Gunray auf seiner Forderung, weswegen Dooku abermals versicherte, dass er sich um die Senatorin von Naboo kümmern würde.[1]

Ära der Klonkriege[]

Schlacht von Geonosis[]

Dooku: „Was wenn ich euch nun sage das sich die Republik jetzt unter der Kontrolle des Dunklen Lord der Sith befindet?“
Obi-Wan Kenobi: „Nein, das ist nicht möglich. Das wäre den Jedi nicht entgangen.“
Dooku:: „Die dunkle Seite der Macht hat ihre Wahrnehmung getrübt, mein Freund. Hunderte von Senatoren stehen heute unter dem Einfluss eines Sith-Lords namens Darth Sidious.“
Obi-Wan Kenobi: „Ich glaube euch nicht.“
— Dooku erzählt Obi-Wan Kenobi die Wahrheit (Quelle)
Dooku und Obi-Wan

Count Dooku erzählt Obi-Wan Kenobi von dem Sith-Lord Sidious.

Nachdem Obi-Wan Kenobi das Gespräch beim Gipfeltreffen abgehört und versucht hatte, eine Warnung nach Coruscant zu senden, wurde er von den Geonosianern überwältigt und gefangen genommen. Dooku besuchte Obi-Wan in seiner Zelle und versuchte, den Jedi-Meister mit halbherzigen Worten auf seine Seite zu ziehen, indem er die Gefangennahme auf das Schärfste verurteilte. Im Gespräch mit Kenobi meinte Dooku, dass Qui-Gon sich ihm ebenfalls angeschlossen hätte, wenn er die Wahrheit wüsste. Offenherzig verriet Dooku, dass der Galaktische Senat und seine Senatoren unter der Kontrolle des Sith-Lords Darth Sidious stünden. Obwohl diese Aussage Obi-Wan beunruhigte[1], wusste Dooku bereits, dass Kenobi und die Jedi ihm keinen Glauben schenken würden.[95] Kenobi schlug eine angebotene Kooperation mit dem Meister von Qui-Gon aus.[1] Dooku entgegnete nur, dass dies Kenobis Freilassung erschweren würde. Nachdem es Jango Fett gelungen war, Senatorin Amidala zusammen mit Anakin Skywalker – welche zur Rettung von Obi-Wan nach Geonosis gereist waren – in der geonosianischen Droidenfabrik festzunehmen, wurden Anakin, Padmé und Obi-Wan für ihre öffentliche Exekution in eine Arena eskortiert.[1]

Dooku in der Arena

Dooku verfolgt die öffentliche Exekution zusammen mit Gunray und Poggle.

Die Exekution wurde als Spektakel inszeniert, welches die Entschlossenheit gewisser Parteien in der Konföderation zusätzlich stärken sollte – insbesondere jene von Nute Gunray, der den Tod der Senatorin herbeisehnte. In der königlichen Loge der Arena verfolgte Dooku den Kampf des Trios gegen die Bestien der Arena und ermahnte den Vizekönig zur Geduld, als der Padmés Erschießung forderte.[1] Mace Windu verschaffte sich nach der Ankunft auf Geonosis Zutritt zur Loge und bedrohte Dooku mit seinem Lichtschwert, während viele weitere Jedi sich in der Arena einfanden. Als die herannahenden B2-Superkampfdroiden das Feuer auf Windu eröffneten und Jango seinen Flammenwerfer gegen Windu einsetzte, sprang der Jedi-Meister von der Loge herunter. Die Schlacht von Geonosis brach zwischen den Jedi und der separatistischen Droidenarmee aus, wobei Dooku größtenteils als Zuschauer teilnahm.[1]

Coleman trebor vs

Coleman versucht es mit Dooku aufzunehmen.

Er beobachtete, wie zahlreiche Jedi den immer weiter nachrückenden Kampfdroiden zum Opfer fielen, allerdings wurde Dooku überrascht, als Coleman Trebor sich dem Separatistenführer in der Loge gegenüberstellte.[96] Als Dooku gerade zu seinem Lichtschwert greifen wollte, erschoss Jango den Jedi-Meister und Dooku bedankte sich mit einem stillen Nicken bei dem Kopfgeldjäger.[1] Als nur noch eine kleine Gruppe an Jedi übrig war, befahl Dooku das Feuer einzustellen und richtete seine Worte an die Jedi.[1]

„Meister Windu, ihr habt ehrenhaft gekämpft. Würdig einer Erwähnung in den Archiven des Jedi-Ordens. Nun ist es vorüber. Ergebt euch und euch wird das Leben geschenkt.“
— Dooku zu Mace Windu (Quelle)

Mit schmeichelhafter Stimme sprach Dooku den Jedi aufrichtige Bewunderung würdig für eine Erwähnung in den Jedi-Archiven aus und bot an, das Leben der verbliebenen Jedi zu verschonen, sofern sie sich der Konföderation ergeben sollten. Mace Windu wies das Angebot jedoch im Namen aller Jedi ab, da er sich nicht zu Dookus Geisel machen wollte. Mit einem Ausdruck tiefsten Bedauerns gegenüber seinem alten Freund gab Dooku den Feuerbefehl an seine Droiden, um auch die letzten Jedi zu vernichten. Genau in diesem Moment erreichte Meister Yoda mit der Klonarmee von Kamino die Arena und schlug die Droiden zurück, sodass die letzten Jedi gerettet und in die Kanonenboote evakuiert wurden. Die Schlacht wurde außerhalb der Arena fortgesetzt, wo sich bereits die republikanische Streitmacht für den Kampf formierte.[1]

Jagd nach Dooku[]

Der sich nun selbst in Bedrängnis befindliche Dooku ahnte, dass er der Klonarmee nicht gewachsen war und floh zum Kontrollraum, um seine nächsten Schritte zu überlegen.[1]

Dooku holt die Pläne ab

Dooku gibt sich bei der Analyse des Gefechtes überrascht über die republikanische Streitmacht.

Dort drückte Nute Gunray sein Erstaunen über die plötzliche militärische Stärke der Galaktischen Republik aus und forderte Dooku dazu auf, alle verfügbaren Truppen in den Kampf zu schicken und den Krieg zu entscheiden, noch bevor er richtig ausgebrochen war. Dooku selbst gab sich unwissend darüber, wie die Republik in dieser kurzen Zeit eine so große Streitkraft aufstellen konnte und erläuterte, dass sich aufgrund der unterbrochenen Nachrichtenkanäle die konföderierten Streitkräfte nicht angemessen koordinieren ließen, weswegen er einen Rückzug anordnete.[1]

Dooku ergreift die Flucht

Dooku ergreift mit seinem Düsenschlitten die Flucht

Von Poggle erhielt Dooku die Entwürfe der ultimativen Superwaffe zurück und floh mit seinem Düsenschlitten und zwei eskortierenden Jägern der Nantex-Klasse zu einem versteckten Hangar auf Geonosis. Die beiden Jedi Obi-Wan und Anakin und Senatorin Amidala versuchten Dookus Flucht zu vereiteln und nahmen die Verfolgung über der Dünenlandschaft von Geonosis an Bord des Kanonenbootes auf. Im Verlauf der Jagd gab Dooku den Befehl an seine Eskorte, dass Kanonenboot anzugreifen, wodurch er sich zeitlich absetzen konnte.[1] Als Dooku seinen Bestimmungsort erreichte, hatte er gerade noch genügend Zeit, seinem Pilotendroide mitzuteilen, den Solarsegler startbereit zu machen, bevor ihm Obi-Wan und Anakin mit gezündeten Lichtschwertern gegenübertraten. Als Obi-Wan meinte, dass sie sich den Grafen zusammen vornehmen würden, widersetzte sich Anakin den Anweisungen seines Meisters und versuchte Dooku alleine anzugreifen.[1]

Anakin gegen Dooku in Episode 2

Dooku duelliert sich mit Anakin.

Seine Offensive scheiterte jedoch, als Dooku Macht-Blitze auf den Padawan abfeuerte und ihn zu Boden schleuderte.[1] Mit Anakin unter Schmerzen leidend vorübergehend unschädlich gemacht, wandte sich der abtrünnige Jedi Obi-Wan Kenobi zu, mit welchem er sich einen Lichtschwertkampf lieferte.[97]

„Meister Kenobi, ihr enttäuscht mich. Meister Yoda hält so große Stücke auf euch.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)

Dooku erwies sich jedoch als überlegener Gegner und verhöhnte Obi-Wan im Duell. Nachdem Dooku mit seiner eleganten Form II Obi-Wan Kenobis Defensive durchbrochen[22] und seinem Kontrahenten zunächst am Arm und dann am Oberschenkel verletzt hatte, sackte Kenobi kampfunfähig zu Boden.[1] Bevor Dooku ihm jedoch den tödlichen Todesstoß verpassen konnte, mischte sich Anakin wieder in den Kampf ein und bewahrte seinen Meister vor dem sicheren Tod. Als Obi-Wan Anakin sein Lichtschwert zuwarf, duellierte sich Anakin mit zwei Lichtschwertern gegen Count Dooku. Anakin war jedoch außerstande, Dookus Verteidigung zu durchbrechen, sodass der Graf nur die Gelegenheit eines Fehlers abwarten musste. Als Anakin ihm die Gelegenheit dazu bot, schlug Dooku ihm den rechten Unterarm ab und warf den Padawan mithilfe der Macht zu Boden.[1]

Duell mit dem Meister[]

„Mächtig du geworden bist, Dooku. Die dunkle Seite ich in dir spüre.“
— Yoda zu Count Dooku (Quelle)
Dooku vs Yoda

Dooku und Yoda stehen sich im Lichtschwertduell gegenüber

Bevor Dooku den tödlichen Schlag gegen die beiden Jedi ausführen konnte[98], erschien der Jedi-Meister Yoda zur Überraschung seines einstigen Schülers. Der Anführer der Separatisten meinte, dass Yoda sich zum letzten Mal in seine Angelegenheiten eingemischt hätte und riss mithilfe der Macht Leitungen aus der Wand, welche er auf Yoda schleuderte. Da Yoda jeden Angriff abwehrte, zertrümmerte Dooku das Dach des Hangars und ließ die Trümmerteile auf Yoda hinabfallen, welcher die Felsbrocken jedoch auffing und zu Boden warf. Nachdem Yoda kommentierte, dass er die Dunkle Seite der Macht in dem mächtigen Separatistenanführer spürte, attackierte Dooku Yoda mit einem blauen Machtblitz.[1]

„Viel zu lernen du noch hast.“
— Yoda während des Duells mit Dooku (Quelle)

Auch dieser Angriff blieb jedoch wirkungslos gegen den kleinen Jedi-Meister, sodass sich Dooku dazu entschied, ein direktes Duell mit dem Lichtschwert auszutragen.[1] Die beiden älteren Kontrahenten duellierten sich im Zweikampf für 40 Sekunden[25] bis Dooku einen Energiezylinder des Hangars mithilfe der Macht löste und auf die verletzten Jedi Anakin und Obi-Wan herabfallen ließ. Da Yoda all seine Machtkräfte darauf konzentrierte, den Energiezylinder aufzufangen, um Anakin und Obi-Wan zu beschützen, ergriff Dooku seine Gelegenheit zur Flucht. Beim Verlassen des Hangars an Bord seines Solarseglers stand sein Fahrzeug unter dem Beschuss der Klone und Amidala, welche ebenfalls eingetroffen war.[1]

Dooku und Sidious

Dooku mit seinem Meister Darth Sidious.

Sein Weg führte Dooku schließlich zur Hüttenstadt, einem Industriegebiet von Coruscant, in welchem sich Dooku heimlich mit Darth Sidious traf. Dooku überreichte seinem Meister die Pläne der ultimativen Waffe und obwohl es den Anschein hatte, als hätte die Konföderation auf Geonosis eine herbe Niederlage erlitten, so störte sich Sidious nicht an dem Ausgang, da die Schlacht den Anstoß für die Klonkriege gab und damit genau seinen Vorstellungen entsprach.[1]

Splittergruppe der Handelsföderation[]

Darth Sidious: „Tyranus.“
Dooku: „Meister? Wie kann ich Euch dienen?“
Darth Sidious: „Es gab neue Entwicklungen auf Hebekrr Minor. Aber die Handelsföderation soll deswegen nichts unternehmen.“
Dooku: „Es kursieren Gerüchte über eine Splittergruppe innerhalb der Föderation, Meister. Gunray und die anderen werden verständlicherweise Schritte ergreifen wollen.“
Darth Sidious: „Dann halte sie zurück. Ich will diesen Samen erst ein wenig heranwachsen lassen, bevor ich ihn zermalme.“
Dooku: „Wie ihr wünscht, Meister.“
— Darth Sidious und Dooku über Hebekrr Minor (Quelle)

Einige Wochen nach der Hochzeit von Anakin Skywalker und Padmé Amidala kam es zu einer Belagerung auf der kleinen Welt Hebekrr Minor durch die Droidenarmee der Separatisten. Im Rahmen ihrer geheimen Reise nach Hebekrr Minor geriet Senatorin Amidala in Kontakt mit dem Neimoidianer Oje N'deeb, welcher danach strebte, Lott Dott als Senatsrepräsentanten und auch den Vizekönig Nute Gunray zu ersetzen, da diese zu stark mit der Blockade von Naboo den Ruf der Handelsföderation befleckt hätten und um den Ruf des Konzerns wieder reinzuwaschen.[99] Senatorin Amidala ließ sich von dem selbstlosen Neimoidianer überzeugen und hatte sich dazu entschieden, bei ihrer Rückkehr mit ihren Verbündeten Bail Organa und Mon Mothma über die Rehabilitationspläne der Splittergruppe von der Handelsföderation zu sprechen, welche das Ersetzen von Senator Lott Dod im Galaktischen Senat beinhalten sollte. Dookus Meister, Darth Sidious, erfuhr von den Plänen, als er von Amidalas Reise hörte und an dem Treffen mit Organa und Mothma als Kanzler Palpatine teilnahm. Mit den gewonnen Informationen von Amidala kontaktierte Darth Sidious von seinem Büro aus seinen Schüler Darth Tyranus, welcher bereits sehnsüchtig auf Nachrichten seines Meisters wartete. Als Sidious von neuen Entwicklungen auf Hebekrr Minor sprach, gab er umgehend die Anweisung, dass die Handelsföderation keine Schritte unternehmen sollte. Dooku zeigte, dass auch er bereits Gerüchte über eine Splittergruppe innerhalb der Handelsföderation vernommen hatte und dass der Vizekönig Gunray gegen N'debb aus nachvollziehbaren Gründen vorgehen wollen würde. Sidious befahl seinem Schüler jedoch, Gunray zurückzuhalten. Sidious erläuterte, dass er nicht vorschnell gegen N'debb agieren, sondern den richtigen Zeitpunkt abwarten wollte. Dooku akzeptierte die Entscheidung seines Meisters und beendete das Hologespräch.[100]

Anschlag auf Cato Neimoidia[]

„…terroristischer Akt. Als der führende Repräsentant der Konföderation unabhängiger Systeme versichere ich der Handelsföderation und den Einwohnern von Cato Neimoidia, dass wir an dieser sinnlosen Gewalt keinen Anteil haben. Wir verurteilen dies und unsere Beziehungen zur Handelsföderation sind — so wie es schon immer gewesen ist — ausschließlich geschäftlicher Natur. Jedoch, wir machen kein Geheimnis daraus, dass Vizekönig Nute Gunray und seine Bekannten wichtige Offizielle unserer Bewegung sind. Ich denke, die Beweise sind eindeutig. Die Republik zielte auf Nute Gunray ab, der nur eine Stunde vor dem Anschlag den Cadesura-Bezirk besucht hatte. Hätte der Vizekönig angehalten, um die Küche seiner Leute zu genießen oder sich zum lokalen Museum begeben, wo er in die Kultur — die er so sehnsüchtig vermisst — eintauchen könnte, wäre er getötet worden. Doch auch trotz dieses Berges an Beweisen gegen die Republik bin ich nichts anderes als ehrenvoll. Ich lade die Republik dazu ein, ihre Taten zu erklären. Ich werde fortbleiben um jeglichen Eindruck eines Konfliktes zu vermeiden. Schließlich ist die Handelsföderation eine neutrale Organisation und sollte ihr eigenes Justizsystem in Anspruch nehmen dürfen. Damit die Republik wirklich für eine Diskussion bezüglich dieses katastrophalen Ereignisses sein kann, wirkt es nur richtig, wenn sich Kanzler Palpatine persönlich nach Cato Neimodia begibt. Dies wäre eine bemerkenswerte Geste, im Namen der Transparenz.[EÜ 10]
— Dooku über den Anschlag auf Cato Neimoidia (Quelle)

Als es zu einer Bombardierung des Cadesura-Bezirks der Hauptstadt Zarra auf der neimoidianischen Hauptwelt Cato Neimoidia gekommen war — und die Galaktische Republik in Verdacht stand, diesen Schlag gegen die neutrale Welt als Vergeltung für den radikalen Kurs von Nute Gunray und dessen Splitterfraktion gewählt zu haben — veröffentlichte Count Dooku von Serenno aus eine offizielle Stellungnahme. In dieser Stellungnahme — die zeitgleich zu Anakin Skywalkers Beförderung in den Rang eines Jedi-Ritters platzte — verurteilte Dooku den Angriff aufs Schärfste und machte die Galaktische Republik verantwortlich, was er damit begründete, dass sich Nute Gunray nur eine Stunde vor dem Anschlag in dem Bezirk aufgehalten hatte. Dooku führte aus, dass es einen Berg an Beweisen dafür gebe, dass die Galaktische Republik hinter dem Attentat stünde und bot an, dass der Oberste Kanzler Sheev Palpatine persönlich für eine transparente Aufklärung der Katastrophe nach Zarra reisen sollte. Er selbst bezeichnete sich als ehrenhaften Mann, weswegen er dem Eindruck eines weiteren Konfliktes zwischen beiden Fraktionen durch seine Abwesenheit von Cato Neimoidia entgegenwirken wollte. Obwohl sich der Kanzler bereiterklärte, nach Cato Neimoidia zu reisen, um somit zu verhindern, dass Cato Neimoidia dank Dooku in die Hände der Separatisten fällt, vermutete Kenobi eine Falle und entwickelte eine Strategie, um den Kanzler von dem Vorhaben abzubringen.[101]

Count Dooku: „Wenn ich unterbrechen dürfte, Minister Eyam. Auch wenn Meister Kenobi und der Jedi-Rat rechtschaffen sprechen, dürfte ich Euch an die lange Geschichte der Vorurteile zwischen der Republik und dem neimoidianischen Volk erinnern? […]“
Obi-Wan Kenobi: „Die Jedi befinden sich außerhalb der galaktischen Politik. Was ist Eure Sorge, Count Dooku?“
Count Dooku: „Außerhalb der galaktischen Politik? Ich finde diese Aussage amüsant, wenn man bedenkt, dass die Jedi Eure Klone in den Kampf führen, während Ihr die Republik in einer politischen Verhandlung repräsentiert. Dementsprechend wird jede Ermittlereinheit, die Ihr mit Euch bringen würdet, von der Republik beschäftigt sein und wäre nicht vertrauenswürdig.“
— Kenobi verhandelt mit Dooku [EÜ 11] (Quelle)

Einen Tag später versuchte Kenobi den neimoidianischen Verteidigungsminister Alluv Eyam bei einer Holokonferenz zu überzeugen, dass es im Sicherheitsinteresse der Neimoidianer wäre, lieber einen Jedi anstelle des Kanzlers auf Cato Neimoidia zu akzeptieren. Dooku schaltete sich daraufhin überraschend dazwischen und Eyam erklärte, dass die Handelsföderation den Grafen dazu eingeladen hatte, der Konferenz beizuwohnen. Bei seiner Unterbrechung erinnerte Count Dooku den neimoidianischen Minister daran, dass es zwischen der Republik und dem neimoidianischen Volk eine lange Geschichte der Vorurteile gäbe. Während der gesamte Rat der Jedi über Dookus plötzliche Erscheinung überrascht war, setzte Kenobi seine Verhandlungen fort und fragte den Sith-Lord konkret nach seinen Vorbehalten. Dooku klagte Kenobi an, dass die Jedi sich in der Politik keineswegs länger neutral verhielten und nannte es offen amüsant, dass die Jedi gleichzeitig zu Kenobis Auftreten als politischer Unterhändler die Klonstreitkräfte an der Front anführten. Der Sith-Lord führte einen weiteren Gegenpunkt zu Kenobis Cadesura-Strategie an und meinte, dass eine Ermittlergruppe immer noch von der Republik beauftragt werden würde und man den Ermittlern demnach kaum Vertrauen schenken könnte.[102]

Count Dooku: „Meister Kenobi. Ich glaube, das letzte Mal, an dem wir uns gesehen haben, habt Ihr und Euer Schüler versucht, mich zu ermorden.“
Obi-Wan Kenobi: „Erachtet dies als Missverständnis. Falls Ihr nicht zugehört habt, ich versprach Minister Eyam eine Verpflichtung zur Wahrheit. Nicht mehr, nicht weniger.“
Count Dooku: „Hahahaha…Die Wahrheit. Ihr wisst es, mit der Sprache umzugehen. Die Wahrheit kann manipuliert werden.“
— Count Dooku und Obi-Wan Kenobi[EÜ 12] (Quelle)

Obwohl Dookus Aussagen den frischgebackenen Jedi-Meister nervös machten, versuchte sich Kenobi mit der Vorstellung von Qui-Gon Jinn zu beruhigen und kam dabei auf eine Idee, um Dooku aus der Reserve zu locken. In einer spontanen Situation entschied sich Kenobi dazu, sich selbst als eigenständiger Ermittler in der Cadesura-Tragödie anzubieten. Für einen Moment zeigte sich Dooku erstaunt, klagte Kenobi jedoch im nächsten Atemzug bereits an, er habe mit seinem Schüler auf Geonosis versucht, ihn zu ermorden. Obwohl Kenobi ihm gerne den Vorwurf gemacht hätte, er habe vorangehend versucht, ihn, Skywalker und Senatorin Amidala in der geonosianischen Arena hinrichten zu lassen, hielt er es für diplomatisch unklug und entschied sich stattdessen dazu, den Vorfall einfach nur als Missverständnis zu betiteln. Als Kenobi wiederholte, dass er dem neimoidianischen Minister sein Versprechen gegeben hatte, sich selbst nur der Aufdeckung der Wahrheit zu verschreiben, brach Count Dooku in Gelächter aus und lobte Kenobis Wortgewandtheit. Der Graf von Serenno erinnerte das jüngste Jedi-Ratsmitglied jedoch auch daran, dass sich die Wahrheit manipulieren ließe und stellte Kenobi offensiv die Frage, woher Minister Eyam wirklich wissen sollte, dass Kenobi zu trauen wäre?[102]

Count Dooku: „Woher wissen wir, dass Minister Eyam Euch vertrauen kann?“
Obi-Wan Kenobi: „Ihr kanntet meinen Meister. Ihr wart sein Meister. Also sagt mir, Count, habt Ihr Qui-Gon Jinn vertraut?“
Count Dooku: „Qui-Gon Jinn war ein ehrenvoller Mann.“
Obi-Wan Kenobi: „Ich trage seine Lehren jeden Tag mit mir. Wenn Ihr Qui-Gon vertraut habt, dann wisset, dass Ihr auch mir vertrauen könnt.“
Count Dooku: „Ihr bringt ein überzeugendes Argument hervor, Meister Kenobi. Nun gut. Ich befürworte diesen Vorschlag. Mit zwei weiteren Vorbehalten: Ihr müsst auf einem unbewaffneten republikanischen Shuttle eintreffen. Nicht einem Sternjäger oder anderen Fahrzeug mit Angriffsfähigkeiten. Und es wird Euch untersagt, mit weder Coruscant noch den Jedi-Rat zu kommunizieren. Natürlich habe ich keine Mitsprache in dieser Sache, ich spreche lediglich meine Meinung aus. Minister Eyam muss die Entscheidung fällen.“
— Dooku und Kenobi[EÜ 13] (Quelle)

Kenobi durchschaute Dookus Spiel als eine Mischung aus Manipulation und Einschüchterung der holografisch anwesenden Neimoidianer und griff folglich Count Dooku persönlich an. Der Jedi-Meister erinnerte den gefallenen Jedi an ihre gemeinsame Verbindung zu dem getöteten Qui-Gon Jinn und fragte Dooku offen, ob er dem Jedi vertraut hatte. Bei der Erwähnung seines toten Schülers wurde Dookus stoische und harte Fassade für einen Moment durchbrochen und Dooku zeigte sich für den Hauch eines Moments ungewohnt verwundbar. Als Dooku sich wieder gefasst und Jinn als ehrenhaften Mann bezeichnete, erinnerte Kenobi ihn vor allen Anwesenden daran, dass er einer Generation von Jedi entsprang, die persönlich von Qui-Gon Jinn unterwiesen worden war. Dooku musste wohl oder übel einräumen, dass Jinn sicherlich Dookus Lehren an Kenobi weitergegeben hatte und sich Kenobi folglich genauso ehrenvoll verhalten würde, wie sein Meister. Während Palpatine ein leichtes Grinsen entfleuchte, gab Dooku zu, dass Kenobis Argument überzeugend genug für ihn wäre, um den Jedi-Meister als alleinigen Ermittler in der Aufklärung der Cadesura-Tragödie zu akzeptieren. Dooku gab seine Einwilligung, stellte jedoch zwei Forderungen — so sollte Kenobi alleine in einem unbewaffneten Shuttle nach Cato Neimoidia fliegen und während der Zeit seines Aufenthaltes keinerlei Kommunikation mit Coruscant oder dem Jedi-Rat unterhalten dürfen. Obwohl Dooku meinte, dass er selbst nur Vorschläge unterbreiten würde und sich in die Angelegenheit raushalten würde, brachte er Minister Eyam unterschwellig dazu, diesen Forderungen zuzustimmen. Bevor Kenobi einwilligen oder ablehnen konnte, akzeptierte Palpatine bereits für ihn im Namen der Republik Dookus Forderungen.[102]

„Eine letzte Sache, meine Freunde. Ich glaube daran, Cato Neimoidia in dieser furchtbaren Zeit beizustehen. Dementsprechend werde ich meine eigene Repräsentantin von der Konföderation unabhängiger Systeme entsenden, um sicherzustellen, dass dieser Jedi-Abgesandte…wahrhaftig bleibt. [EÜ 14]
— Count Dooku zum Hohen Rat der Jedi (Quelle)

Bevor die Holokonferenz aufgelöst wurde, richtete der gefallene Jedi-Meister seine Worte erneut an den Hohen Rat der Jedi und bezeichnete die Ratsmitglieder scharf als „Freunde“. Dooku sprach sich dafür aus, dass auch er Cato Neimoidia in dieser schwierigen Zeit beistehen wollte und informierte die Republik folglich darüber, dass auch die Separatisten einen Repräsentanten nach Cato Neimoidia entsenden würden, um zu versichern, dass Kenobi sich während seiner Ermittlungen komplett ehrlich verhält. Ohne die Reaktion des Rates oder von Palpatine abzuwarten, unterbrach Dooku die Holokonferenz und beauftragte seine Schülerin Asajj Ventress damit, nach Cato Neimoidia zu reisen.[102]

Suche nach einem antiken Jedi-Artefakt[]

Dooku mit Sidious über Ventress

Dooku spricht sich vor Darth Sidious zugunsten von Asajj Ventress aus.

Anders als General Grevious gelang es der Attentäterin Asajj Ventress den republikanischen Außenposten 716 einzunehmen und die Pläne der beiden Jedi Mayanka Catrine und ihres Padawans Augustin zu vereiteln. Unterdessen versicherte Count Dooku gegenüber seinem eigenen Meister via Hologramm, dass Grievous' Scheitern noch längst nicht bedeuten würde, dass sie keine Kontrolle über das Kommandozentrum erlangen könnten. Dooku versicherte Darth Sidious gegenüber, dass seine Attentäterin erfolgreich sein würde. Sidious warnte Dooku, dass seine Zuneigung zu Ventress nicht sein Urteilsvermögen trüben dürfte. Darth Tyranus entgegenete dabei nur, dass Ventress begabt wäre und im Falle eines Scheiterns aussortiert würde.[103]

Dooku foltert Ventress

Dooku foltert Asajj Ventress mit Machtblitzen, nachdem sie den Titel eines Lords der Sith verlangte.

Als Ventress dem Grafen von Serenno von ihrer erfolgreichen Mission berichtete, verlangte sie von Darth Tyranus, ihr den Titel eines Sith-Lords zu verleihen. Dooku hingegen bestand darauf, dass sie sich zunächst noch als würdig erweisen müsste. Die Nachtschwester verteidigte ihr Anliegen, allerdings meinte Dooku, dass letzten Endes er die Entscheidung träfe, wann der Zeitpunkt gekommen wäre, an dem sie ihren Wert unter Beweis gestellt hätte. Dooku instruierte Ventress daraufhin ein antikes Artefakt der Jedi auf dem Mond von Staggec ausfindig zu machen, welches noch nicht einmal Darth Sidious in die Hände bekommen konnte. Obwohl Ventress ihr Interesse bekundete, zeigte sie sich wütend darüber, dass sie sich auf eine Legende verlassen müssten. Für ihre rebellische Art wurde sie von Dooku mit Macht-Blitzen belegt und daraufhin gewiesen, dass er ihr Meister sei. Wutentbrannt aktivierte Ventress ihre Lichtschwerter, hielt allerdings inne, als sie einen Ruf der Macht verspürte. Dooku riet Ventress dazu, dass ihr Hass ihr helfen würde und wies sie dazu an, ihre Suche bei den Ruinen des Jedi-Tempels zu beginnen.[103]

In den besagten Tempelruinen kontaktierte Ventress ihren Meister und informierte ihn darüber, dass das Artefakt bereits verschwunden sei. Dooku zeigte sich ernüchtert und riet ihr dazu, weiterzusuchen, bis sie es finden würde. Dabei meinte er, dass selbst Grievous einst sehr nah an das Artefakt herangekommen war, woraufhin sich Asajj enttäuscht darüber zeigte, wieder einmal nur die zweite Wahl des Grafen gewesen zu sein. Als der Tempel einzustürzen drohte, beklagte sich Ventress darüber, dass sie gemeinsam regieren wollten, aber nur sie die Risiken tragen würde. Außerhalb der Ruinen geriet Ventress in einen Hinterhalt der Klonkrieger, wobei einer der Soldaten verriet, dass Kanzler Palpatine scheinbar Informationen über die Präsenz der Attentäterin auf dem Mond von Staggec erhalten hatte.[103]

Dooku (Mond von Staggec)

Ventress vermutet, dass Dooku einen Spion in den eigenen Reihen haben könnte.

Erneut wandte sich Ventress via Holokom an ihren Meister, um ihn über den Hinterhalt in Kenntnis zu setzen. Ventress schilderte, dass Kanzler Palpatine scheinbar Informationen zugespielt wurden, woraufhin Dooku streng fragte, ob sie darauf anspielen würde, er hätte einen Spion in seinen eigenen Reihen. Die Attentäterin stimmte zu, dass dies eine durchaus zutreffende Theorie sei, allerdings zeigte sich Dooku über ihre Worte verärgert und drohte ihr, ihre Worte mit Vorsicht zu wählen. Als Ventress ihre Vermutung äußerte, dass jemand ein großes Interesse daran hätte, sie umzubringen, anstatt zuzulassen, dass das Artefakt in ihre Hände fallen würde, meinte Dooku, dass das ganze womöglich ein Test sein könnte und spielte darauf an, ein Sith-Lord würde einen solchen Test mit Leichtigkeit bestehen.[103]

Ventress rebelliert gegen Dooku

Nach gescheiterter Mission bestraft Dooku eine rebellierende Asajj Ventress und meint, sie würde niemals ein Sith-Lord werden.

Auf Naboo entging Ventress den beiden Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, kehrte jedoch mit leeren Händen zu Dooku zurück, obwohl sie das Artefakt lokalisiert hatte. Im Solarsegler des Grafen meinte Ventress, sie wäre näher als irgendjemand sonst an das Artefakt herangeraten, jedoch zeigte sich Dooku verärgert über den Ungehorsam seiner Schülerin und meinte, dass sie niemals ein Sith-Lord sein würde, ehe er sie mit Machtblitzen übersähte. Enttäuscht meinte Dooku, er hätte sie auf eine Mission geschickt und sich nur darauf verlassen, dass sie erfolgreich sei. Zu sich selbst meinte Ventress daraufhin, dass sie sich darüber im Klaren sei und ihm gerade deswegen nicht geben würde, wonach er sich sehnte.[103]

Nachdem General Grievous‘ und Asajj Ventress‘ Versuche gescheitert waren, in den Besitz des Artefakts zu gelangen, begab Dooku sich persönlich zu einer archäologischen Grabungsstelle auf der Welt Bursant, wo er die Jedi-Meister Yoda und Mace Windu mithilfe eines Einheimischen in einen Hinterhalt lockte. Er war unterdessen in den Besitz des Artefakts gelangt und wies mehrere B1-Kampfdroiden dazu an, die Jedi-Meisterin Mayanka Catrine, den Jüngling Kiernan und den Iktotchi-Archäologen Morse zu töten. Dooku spottete dabei, dass die beiden Jedi-Meister sich entscheiden müssten, ob sie die ihre Verbündeten beschützen oder den Kampf mit ihm aufnehmen wollten. Mithilfe der Macht konnten Yoda und Windu eine herabgestürzte Säule auffangen.[104]

Dooku gegen yoda und mace windu

Dooku stellt sich Yoda und Windu.

Während Windu die Säule im Schwebezustand hielt, kämpfte Dooku abermals gegen seinen alten Meister im Lichtschwertduell. Als Dooku den Jedi-Großmeister mit Machtblitzen attackierte, klagte Yoda, dass sich sein alter Schüler von seinem Hass blenden ließe. Der Serennianer wollte widersprechen, bemerkte dabei aber nicht, wie Windu die Säule gegen ihn warf. Dooku blieb unter den Trümmern der einstigen Siedlung vergraben, überlebte das Aufeinandertreffen jedoch. Der Wookiee-Senator Yarua, welcher ebenfalls die archäologische Grabungsstelle auf Bursant besucht hatte, gelangte wieder in den Besitz des Jedi-Artefaktes, welches letztlich nie wieder den Weg in Dookus Hände finden sollte.[104]

Propaganda[]

Neun Monate nach der Schlacht von Geonosis[105] gelang es Dookus Wissenschaftlern sich in das republikanische HoloNetz zu hacken. Dooku verbreitete über Schattenkanäle Propaganda um die Herzen der republikanischen Bürger zu gewinnen. Er verbreitete Falschinformationen über Kriegsverbrechen durch die Klonarmee, zeigte die Siege der Separatisten und versuchte die Bevölkerung der Kernwelten davon zu überzeugen, dass ein Sieg der Konföderation unausweichlich wäre.[105] Die neugegründete Kommission zum Schutz der Republik schaltete die unautorisierten Kanäle des HoloNetzes ab.[106]

Count Dooku - Words of Truth

Dookus Kritik verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Galaxis.

Dookus aufrührerische Rhetorik fand jedoch hohen Anklang bei vielen Studenten der Universitäten im Mittleren und Inneren Rand der Galaxis. Studenten wie Ansibella Delu wurden mit seiner Botschaft von Rebellion gegen die Republik aufgelehnt, sodass es zu sporadischen Ausschreitungen kam.[42] An der Reena University sollte Dooku zu einem unbestimmten Zeitpunkt eine Vorlesungsreihe in der Panos Lecture Hall als Leiter der Independent Movement for Self-Determination halten, für welche Delu mit einem Plakat mit dem Titel „Count Dooku: Words of Truth“ warb.[42] Die Planeten des Mittleren Randes entwickelten sich zu einer Brutstätte für Gespräche über die Sezessionsbewegung und auch im Äußeren Rand fand Dooku viele Befürworter seiner Ideen. Seine Ansprache fiel besonders auf Agrarplaneten wie Ukio auf einen fruchtbaren Boden, da die Welten als Hauptversorger der Kernwelten nicht genügend wertgeschätzt und vielmehr vernachlässigt wurden. Dooku brachte mit seiner bloßen Propaganda, die Repräsentanten des Abrion-Sektors und viele weitere Sternsysteme dazu, aus der Republik auszutreten.[42]

Sicherung von Geheiminformationen[]

„Die Jedi haben gesehen, was sie sehen wollten. Das hast du gut gemacht, Ventress. Mein Meister wird sehr zufrieden sein.“
— Dooku zu Asajj Ventress [EÜ 15] (Quelle)
Dooku mit Datenkarte

Dooku erhält von Ventress eine wertvolle Datenkarte.

Während der Klonkriege stellte Aayla Secura mit ihrem pinken Astromechdroiden QT-KT einst Nachforschungen hinsichtlich geonosianischer Aktivitäten auf einem nicht-kartografierten Mond im Äußeren Rand der Galaxis an, wobei diese von Dookus Attentäterin Ventress konfrontiert wurde. Da sich Secura dafür entschied, den Geonosianern in der einstürzenden Einrichtung das Leben zu retten, konnte Ventress mit wertvollen Informationen auf einer Datenkarte – mutmaßlich die Todessternpläne – entkommen und erstattete Dooku Bericht. Gegenüber dem Sith-Lord erklärte Ventress, dass sie Secura bewusst am Leben gelassen hatte, um dem Jedi-Rat zu berichten, die separatistische Einrichtung wäre zerstört worden. Dooku zeigte sich beim Anblick der Datenkartesichtlich zufrieden. Er entgegnete mit einem Lob an Ventress, dass die Jedi nur gesehen hätten, was sie sehen wollten und dass Darth Sidious zufrieden sein würde.[107][Anm. 19]

Unterweisung von General Grievous[]

„Hört auf die Standardattacken zu verwenden. Benutzt die Unorthodoxen.“
— Dooku zu Grievous[EÜ 16] (Quelle)

Der Anführer der Droidenarmee der Separatisten, General Grievous, wurde persönlich während der Klonkriege von dem Militärexperten Dooku in der Kunst des Lichtschwertkampfes unterwiesen. Hierfür versorgte Dooku den Cyborg mit mehreren Trainingshandbüchern und studierte zudem auch Holovideos von Jedi im Kampfgeschehen. Dooku selbst nahm es auch auf sich, den Kaleesh persönlich im Kampf entgegenüberzutreten, allerdings zeigte der Count ein Missfallen an dem Sachverstand des Generals, da dieser in den Lichtschwertkampfformen nur weitere Militärtechniken sah. Im Lichtschwertduell konnte Dooku leichtfertig jegliche Angriffsversuche des Generals abwehren und riet ihm dazu, die unorthodoxen Lichtschwertkampftechniken anstelle der Standardschläge anzuwenden. Als Grund führte der Count hierbei an, dass Grievous so einen Überraschungsmoment für sich nutzen könnte, um einen Gegner zu überwältigen und dessen Selbstsicherheit auszulöschen. Hinsichtlich der Kampfstrategie lehrte Dooku dem Droidengeneral drei Schlüsselelemente — Furcht, Überraschung und Einschüchterung.[108][Anm. 20]

„Überraschung ist eines der Schlüsselelemente, um die Fähigkeiten eines Feindes zu untergraben.“
— Dooku zu Grievous[EÜ 17] (Quelle)

Dooku riet dem General dazu, sich in dem Fall, sofern eines dieser Elemente nicht gegeben sei, sich zurückzuziehen beziehungsweise ebenjenes wiederherzustellen. Die Ratschläge des Counts blieben Grievous in Erinnerung. Bei einem Überfall auf den Arquitens-Klasse-Kreuzer Stellar Rise im Kazlin-System prahlte Grievous mit den Ratschlägen des Counts gegenüber der insektoiden Jedi-Ritterin Anap Ree-Di. Nach einer Niederlage gegen die Jedi-Ritterin und seiner Flucht von der Stellar Rise stellte sich Grievous bereits vor, dass Dooku ihn für seine Faszination für die Waffen der Jedi tadeln würde. Bei seiner Flucht erinnerte sich Grievous daran, wie Dooku ihn einst bereits ermahnte, dass seine Sucht nach den Waffen der Jedi ihm den Blick für das Wesentliche rauben könnte.[108]

Belagerung von Hisseen[]

„Wir haben erfahren, dass Count Dooku und Asajj Ventress ein Treffen mit dem hisseenianischen Premier in den Bergen ganz in der Nähe vereinbart haben.“
— Plo Koon über Dookus Absichten auf Hisseen.[EÜ 18] (Quelle)
Dooku und Ventress (Battle Tales)

Dooku und Ventress versuchen die Regierung von Hisseen umzustürzen.

Als die Droidenarmee der Separatisten den Planeten Hisseen vor der Schlacht von Christophsis belagerten[Anm. 21], versucht der Galaktische Senat zu verhindern, dass ein weiteres System in die Hände der Konföderation fiel, weswegen Anakin Skywalker, Plo Koon und Obi-Wan Kenobi zusammen mit Klonbattaillonen nach Hisseen – unter dem Deckmantel einer Hilfsmission – geschickt wurden. Während des Kampfes mit der Droidenarmee trafen sich Dooku und seine junge Schülerin Asajj Ventress mit dem Premierminister von Hisseen in den Bergen. Als Plo Koon von dem Treffen erfuhr und seinen Jedi-Brüdern davon berichtete, befürchtete Obi-Wan, dass der Premierminister gegenüber Dooku das Versteck der restlichen Parlamentsmitglieder von Hisseen preisgeben könnte, wodurch Dooku das Parlament auflösen und den Planeten unter die Kontrolle der Konföderation unabhängiger Systeme bringen könnte.[13]

Duell auf Hisseen

Dooku duelliert sich mit Obi-Wan in den Bergen.

„Vielleicht ist das was ihr braucht, Meister Kenobi ... einen ergebeneren Schüler.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi.[EÜ 19] (Quelle)

In den Bergen kam es schließlich zu einem Kampf zwischen Dooku, Kenobi und Skywalker. Während des Kampfes spottete Dooku darüber, dass Anakin noch immer darauf beharrte, sich Dooku in den Weg zu stellen, obwohl seine Kräfte unterlegen waren. Als Dooku meinte, dass Anakin nicht sonderlich schnell lernen würde, meinte Obi-Wan bloß, dass Dooku keine Ahnung hätte. Dooku empfahl dem Padawan von Qui-Gon Jinn, sich einen eifrigeren Schüler zuzulegen, woraufhin Asajj Ventress dem Kampf beitrat.[13]

Versuch zur Diskreditierung der Jedi[]

„Schon bald werden die Jedi nicht nur mit euch im Krieg sein sondern auch mit dem Hutt-Clan.“
— Darth Sidious zu Dooku und Asajj Ventress (Quelle)
Jabba & Dooku

Dooku verhandelt mit Jabba dem Hutten auf Tatooine

Um die Jedi innerhalb der Galaxis noch weiter in Misskredit zu bringen und ihnen einen neuen Feind gegenüberzustellen, arbeiteten Dooku und Darth Sidious an der Umsetzung eines Komplotts. Dieser sollte dazu führen, dass sich der Hutt-Clan um den auf Tatooine ansässigen Verbrecherlord Jabba Desilijic Tiure mit in die Klonkriege einmischte – und zwar zu Ungunsten der Jedi. Dazu beauftragte Dooku seine Häscherin Asajj Ventress mit der Entführung von Jabbas Sohnes Rotta, um ihn anschließend in ein Kloster auf dem Planeten Teth zu verschleppen, wo er von den Jedi gerettet werden und nach Anfertigung falscher Beweise von Ventress getötet werden sollte. Zusätzlich trat Dooku mit dem Hutten Ziro in Kontakt, dem Onkel von Jabba. Der Separatistenführer machte Ziro ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. So stellte er dem Hutt die Kontrolle sämtlicher Clans in Aussicht, unter Voraussetzung, Ziro würde bei der Entführung Rottas behilflich sein, und außerdem dafür sorgen, dass die Republik und vor allem die Jedi für die Entführung verantwortlich gemacht werden würden. Mit einem Erfolg des Plans würde Jabba in den Klonkriegen Partei ergreifen und sich gegen die Jedi wenden, wodurch der Jedi-Orden sich gezwungen sähe, über den Verbrecherlord zu richten. Damit würden sich die Jedi nicht nur die Hutt-Clans zum Feind machen, sondern auch viele weitere mit den Hutts sympathisierenden Verbrecherorganisationen, die sich bisher aus dem Krieg herausgehalten hatten.[109]

Dooku-Anakin TCW

Dooku duelliert sich mit Anakin, um den Huttling Rotta zu töten

Die Jedi mischten sich in die Befreiung Rottas ein, da sie von Jabba in Aussicht gestellt bekommen hatten, im Falle einer erfolgreichen Rettung, die Nutzungsgenehmigung für die Hyperraumrouten innerhalb des von Jabbas kontrollierten Hutt-Raumes zu erhalten, was der Republik einen strategisch wertvollen Vorteil gegenüber der Konföderation einbringen würde. Der Plan des Sith-Lords verlief zunächst erwartungsgemäß und Rotta konnte erfolgreich in das Kloster von Teth verschleppt werden, wo sie ihn von den Anakin Skywalker und dessen Padawan-Schülerin Ahsoka Tano wieder befreien ließen. Dabei wurden die Jedi heimlich von Asajj Ventress gefilmt, wie sie den jungen Hutten in einen engen Rucksack steckten, während Anakin eine herablassende Bemerkung über Hutts äußerte. Dooku nutzte diese Hologramm-Aufzeichnung später, um es Jabba als Beweis dafür vorzulegen, dass die Jedi in Wirklichkeit die Entführer seien. Bereitwillig bot der Separatistenführer Jabba seine Hilfe an, indem er sich dafür aussprach, sich für die Rettung seines Sohnes einzusetzen. Allerdings scheiterte Asajj Ventress, Anakin und Ahsoka auf dem Weg nach Tatooine abzufangen, weswegen Dooku gegenüber Jabba die Lüge verbreitete, Rotta sei von Anakin bereits getötet worden. Nun galt es, Jabbas Hass gegen die Jedi zu schüren, und unter allen Umständen zu verhindern, dass Anakin und Ahsoka den Huttling an seinen Vater ausliefern konnten. Aus diesem Grund nahm sich Dooku der Sache persönlich an, um Anakin auf dem Weg zu Jabbas Palast zu stellen, in einen Lichtschwertkampf zu verwickeln und Rotta zu töten. Jedoch musste Dooku feststellen, dass er auf ein Täuschungsmanöver hereingefallen war, da sich Anakin und Ahsoka zuvor getrennt hatten. So besaß nicht Anakin den jungen Hutt, sondern Ahsoka. Nachdem sich Anakin von Dooku abgesetzt hatte, marschierten er und Ahsoka zum Tempel, wo sie Rotta seinem Vater überbrachten. Dookus Hoffnung, lag nun in Jabbas Hass gegen die Jedi, welchen der Sith-Lord im Vorfeld geschürt hatte. Jedoch hatte Senatorin Padmé Amidala auf Coruscant die Verwicklung von Ziro in den Komplott aufgedeckt und anschließend Jabba darüber in Kenntnis gesetzt. Dieser zeigte sich bei der Republik erkenntlich, indem er freies Geleit durch seine Territorien bot. Ein Rückschlag, den Dooku zutiefst bedauerte, der jedoch aus Sicht von Darth Sidious unerheblich für das große Ganze war.[109]

Toydaria-Verhandlungen[]

Count Dooku: „Ich hoffe für euch, es ist wichtig.“
TA1313: „Sir, wir haben einen verschlüsselten Funkspruch zwischen Senator Organa und dem Rat der Jedi abgefangen. Wir konnten ihn teilweise entschlüsseln. Die Jedi haben Senator Organa nach Toydaria geschickt. Er soll ein Abkommen aushandeln, dass ihnen erlaubt, Hilfsgüter an die Streitkräfte auf Ryloth zu schicken.“
Count Dooku: „Sende eine Meldung an Senator Lott Dod von der Handelsföderation. Ich wünsche ihn unverzüglich zu sprechen.“
— TA1313 und Count Dooku (Quelle)
Dooku wird von Taktikdroide gestört

Ein Taktikdroide unterbricht Dooku bei seiner Meditation.

Als die Flotte der Separatisten im Jahr 22 VSY versuchte, den Nachschub für die republikanische Verteidigung auf Ryloth abzuschneiden, entwickelte sich die Belagerung auf der Welt zu einer humanitären Krise, unter welcher in erster Linie die Twi’lek-Bevölkerung litt. Der Taktikdroide TA1313 störte Dooku bei seiner Meditation an Bord eines Providence-Klasse-Zerstörers und setzte ihn davon in Kenntnis, dass ein verschlüsselter Funkspruch zwischen Senator Bail Organa und dem Jedi-Rat abgefangen wurde. Dooku hörte mit an, dass Organa zur neutralen Welt Toydaria geschickt wurde, um ein Abkommen mit König Katuunko auszuhandeln, damit Hilfsgüter bereitgestellt würden. Um Organas Vorhaben zu stoppen, bat Dooku darum, umgehend Kontakt zu Senator Lott Dod aufzubauen und beauftragte den Neimoidianer damit, die Verhandlungen zu stoppen.[110]

Verhandlungen auf Rugosa[]

„Ich sehe, Ihr seid in der Lage wahre Stärke zu erkennen, Eure Hoheit. Unsere Droidenarmeen übertreffen die republikanischen Klonarmeen um das Hundertfache. […] Sobald Ihr Euch für uns entscheiden solltet, wird meine Schülerin mich in Kenntnis setzen.“
— Dooku zu Katuunko (Quelle)

Als Dookus Spione davon berichteten, dass die Republik plante eine neue Versorgungsbasis im Toydaria-System zu errichten, entsandte Dooku seine Attentäterin Ventress zu dem neutralem Mond Rugosa in der Nähe von Toydaria. Noch bevor Jedi-Meister Yoda zu den geheimen Verhandlungsgesprächen mit dem toydarianischen König Katuunko auf Rugosa erschien, präsentierte Ventress dem König einen Holoprojektor, auf welchem Dooku als Hologramm einige Worte an den König richtete.[111]

Dooku im Gespräch mit Katuunko

Dooku versucht die Gunst des Königs zu erlangen.

Der Serennianer versuchte Katuunkos Gunst mit einem Versprechen von Sicherheit für Toydaria während der Klonkriege. Da Dooku erkannte, dass Katuunko Stärke besonders wertschätzte, versicherte der Separatistenanführer, dass die Droidenarmee die Klonarmee bei Weitem übertreffe. Obwohl Dooku versuchte die Republik als schutzlos und schwach darzustellen[112], zeigte Katuunko sich jedoch weiterhin skeptisch, da er von der Stärke der Jedi-Ritter in dem Kampf gehört hatte, woraufhin Dooku entgegnete, dasas die Talente von Meister Yoda überschätzt wären. Während sich Yoda auf dem Weg von der Absturzstelle seiner Rettungskapsel in Begleitung der Klonkrieger zum Treffpunkt machte, informierte Ventress Dooku darüber, dass sie mit dem König einen Pakt eingegangen war, welcher beinhaltete, Yoda zu fassen und so den Beitritt Toydarias in die Konföderation unabhängiger Systeme zu erzwingen. Ventress’ Vorgehen scheiterte jedoch, sodass Katuunko gegenüber seine Entscheidung bekanntgab, die Republik unterstützen zu wollen.

„Vielleicht sind die Verhandlungen etwas erfreulicher mit Eurem Nachfolger. Ventress? Tötet ihn.“
— Dooku ordnet Katuunkos Tod an. (Quelle)

Obwohl Dooku weiterhin auf Katuunko einredete, blieb der Toydorianer standhaft, sodass Dooku seine Attentäterin anwies, Katuunko zu töten. Durch das Auftauchen Yodas konnte das Attentat verhindert werden und Dooku bedauerte die Tatsache, dass er nicht persönlich auf Rugosa sein konnte.[111]

Angriffe der Malevolence[]

„General Grievous. Das ist ein adäquater Test für unsere neue Waffe. Abfeuern, sobald ihr bereit seid.“
— Dooku zu Grievous (Quelle)
Rising Malevolence

Dooku will die Position der Malevolence um jeden Preis geheim halten.

Nachdem der Kel’Dor-Jedi-Meister Plo Koon sich für Ermittlungen bezüglich mysteriöser Überraschungsangriffe auf die Klon-Flotte ins Abregado-System begab, befand sich Dooku an Bord der neuen Subjugator-Klasse-Dreadnought Malevolence. Der Adelige wies General Grievous an, die Kommunikationssysteme des republikanischen Venator-Klasse-Sternzerstörers zu blockieren und einen Testlauf der Ionenkanone des Schiffes durchzuführen. Nachdem sich die Besatzung der Triumphant in Rettungskapseln evakuiert hatte, verdeutlichte Dooku noch einmal, dass ihm viel daran lag die Position der Malevolence geheim zu halten und wies folglich die Zerstörung der Rettungskapseln an. Als es dem Jedi-Ritter Anakin Skywalker und seinem Padawan Ahsoka Tano gelungen war, Plo Koon und seine Männer zu retten und dem Beschuss der Ionenkanone rechtzeitig mit einem Sprung in den Hyperraum zu entkommen, nannte Dooku das Versagen des Generals unglücklich und setzte Darth Sidious von den Entwicklungen in Kenntnis, wofür er das Schiff verließ.[113] Mit Grievous stand Dooku weiterhin über Holoprojektor in Kontakt – nachdem die Position der Malevolence sich in das Ryndellia-System verschoben hatte – und rügte den General dafür, dass er nicht sonderlich sorgsam mit den teuren B1-Kampfdroiden umging.[114] Der Graf wies Grievous dazu an, die geheime Kaliida-Lazarettstation der Republik im Äußeren Rand der Galaxis zu zerstören. Dabei zeigte sich Dooku von seiner grausamen Seite, indem er meinte, sie würden den verletzten Klonen einen Gefallen damit tun, indem sie sie von ihrem Leiden erlösten. Dooku zeigte sich zuversichtlich, dass die Malevolence bei Grievous in guten Händen wäre.[114]

„Es zeugt von meinem Vertrauen dieses Schiff eurem Kommando zu unterstellen, General.“
— Dooku zu Grievous (Quelle)
Grievous-Dooku-Malevolence

Dooku warnt Grievous vor der Schatten-Staffel.

Als sich das Schlachtschiff auf dem Weg zu der genannten Medistation begab, informierte Dooku den Cyborg darüber, dass er Informationen von Darth Sidious erhalten hatte, dass die Republik ein Sonderkommando zur Zerstörung der Malevolence entsandt hatte. Obwohl sich Grievous selbstsicher zeigte, warnte Dooku seinen besten General, dass er Anakin Skywalker als Anführer der Staffel nicht unterschätzen dürfe.[114] Nachdem es der Schatten-Staffel gelungen war, während der Schlacht am Kaliida-Nebel die Primärwaffe der Malevolence mit Protonentorpedos zu zerstören, gab Grievous dem Separatistenanführer einen Statusreport zum Ausmaß der Schäden an der Malevolence. Dooku erläuterte dabei, dass er bereits eine Falle vorbereitet habe und wies Grievous an, die Senatorin Padmé Amidala – welche sich auf dem Weg in das Sternsystem machte – als Geisel zu nehmen. Nach der Rettung der Senatorin und der fortlaufenden Verfolgung der Malevolence durch die republikanische Flotte, kontaktierte Dooku den Droiden-Kommandanten und erwartete Grievous bereits mit der Dreadnought beim geheimen Sektor 4. Der Graf wude jedoch einfach von Grievous abgewürgt, nachdem die Republik die Malevolence erfolgreich zerstören konnte.[115]

Befreiung von Nute Gunray[]

„Euch darf kein Fehler mehr unterlaufen, mein Kind. Ihr müsst euch der Ehre würdig erweisen, meine Schülerin zu sein.“
— Dooku zu Asajj Ventress (Quelle)

Nachdem es der Republik gelungen war, Nute Gunray auf Rodia festzunehmen, kontaktierte Darth Sidious seinen Sith-Schüler, um ihn von der Festnahme in Kenntnis zu setzen. Dooku eröffnete in kniender Haltung, dass er bereits einen Plan zur Rettung des Vizekönigs ausgefeilt hatte, welcher beinhaltete, dass seine Attentäterin Asajj Ventress die Tranquility – während der Überführung Gunrays nach Coruscant – infiltrieren und den Vizekönig entweder retten oder zum Schweigen bringen sollte.[116]

Ventress und Dooku (1

Dooku bürgt für Asajj Ventress.

Darth Sidious stellte Dookus Urteilsvermögen in Frage, da er nach der Enttäuschung auf Rugosa noch immer sein Vertrauen in Asajj Ventress setzte. Der Serennianer bürgte jedoch für seine Schülerin und nannte sie eine sehr begabte Attentäterin. Als Ventress nach dem Gespräch zwischen den beiden Sith eintrat, meinte Dooku streng zu ihr, dass sie sich würdig erweisen müsste, seine Schülerin zu sein. Nachdem Ventress' Mission von Erfolg gekrönt war, erstattete sie Dooku Bericht.[116]

Grievous’ Prüfung[]

„Count Dooku; Ihr habt ein ausgeprägtes Talent für unerwartete Auftritte.“
— Kit Fisto zu Dooku (Quelle)
Dooku mit Fisto und Nahdar

Dooku lockt Fisto und Vebb in eine Falle.

Nach dem Disaster mit der Malevolence entschied sich Dooku dazu, die Effektivität seines Generals auf die Probe zu stellen, um dann zu entscheiden, ob Grievous weiterhin das Oberkommando über die Droidenarmee der Separatisten innehaben sollte. Dafür lotste er die beiden Jedi Kit Fisto und Nahdar Vebb gezielt durch eine falsche Spur nach Vassek 3 zu Grievous' Festung und deaktivierte seine IG-100-MagnaWachen-Leibwächter. Als der Nautolaner und der Mon Calamari erkannten, dass der gesuchte Nute Gunray sich nicht im Innern der Festung aufhielt, entschuldigte sich Dooku heuchlerisch über Hologramm bei den beiden Jedi für den Betrug. Auch wenn sie Nute Gunray nicht ergreifen konnten, bot Dooku ihnen einen alternativen Preis an. Während die Jedi herausfanden, dass sie sich im Unterschlupf des gefürchteten Generals befanden, nahm Dooku Kontakt zu Grievous auf und erklärte ihm, dass die Pattsituation in den Klonkriegen inakzeptabel war. Dooku richtete ihm weiterhin aus, dass Darth Sidious drastischere Resultate und mehr tote Jedi erwartete und glaubte, Grievous hätte seinen Fokus verloren. Grievous dagegen zeigte sich beleidigt[117] und wütend[117] darüber, dass Dooku tote Jedi verlangte, ihm aber nur Kampfdroiden zur Verfügung stelle.[118]

„General, wie ich hörte, sind die Jedi in Euer Versteck eingedrungen. Eure jüngsten Niederlagen haben meinen Glauben in Eure Fähigkeit, die Droidenarmee anzuführen, zutiefst erschüttert. Sicher versteht ihr mein Bedürfnis, Euch erneut auf die Probe zu stellen.“
— Dooku zu Grievous (Quelle)
Dooku testet Grievous

Dooku unterzieht Grievous einem Test.

Später kontaktierte der einstige Jedi-Meister Grievous noch einmal und klärte ihn darüber auf, dass er die Jedi gezielt zu seinem Versteck geführt hatte, um ihn auf die Probe zu stellen. Nachdem Nahdar getötet wurde und Fisto von Vassek 3 entkam, verkündete Grievous seinen Sieg. Dooku zeigte sich beeindruckt und meinte, er hätte erwartet, dass Grievous mit Leichtigkeit mit dem Jedi-Ritter und den Klonen fertig würde, jedoch rechnete er dem General hoch an, dass Grievous einen Jedi-Meister getötet hatte. Als Grievous kleinlaut zugab, dass Fisto entkam, meinte Dooku nur, dass es bezüglich dieses Ergebnisses wohl noch Raum für Verbesserungen gäbe.[118]

Dookus Geiselnahme[]

„Wie ich sehe habt ihr den jungen Skywalker befreit. Was würde er bloß tun wenn ihr nicht immer zur Stelle wärt, um ihn zu retten."“
— Dooku zu Obi-Wan (Quelle)

Dooku befand sich gerade an Bord einer Munificent-Klasse-Sternfregatte, als er eine Eiswelt besuchte und dort das Wrack des Jedi-Abfangjägers von Anakin Skywalker barg. Obwohl es sich um eine Falle des Jedi handelte, der seinen Jäger bewusst präpariert hatte, um an Bord von Dookus Schiff zu gelangen, wurde Anakin von Kampfdroiden überwältigt und gefangen genommen. Wenig später wurde Anakin von Obi-Wan Kenobi aus seiner Gefängniszelle befreit, um anschließend Dooku zu stellen, der sich gerade meditierend in seinem Quartier zurückgezogen hatte. Als er versuchte über eine Falltüre die Flucht zu ergreifen, verfolgte Anakin ihn während Obi-Wan zum Hangar lief, um dem Grafen den Weg abzuschneiden. Bei seiner Flucht attackierte Dooku den Jedi-Ritter mit seinen Macht-Blitzen und blendete Anakin damit solange, dass ihm genügend Zeit blieb, um sich einen Vorsprung zu verschaffen und im Hangarbereich der Sternfregatte in seinen Solarsegler umzusteigen.[8]

Anakin verfolgt Dooku

Dooku flieht vor Anakin und feuert gleichzeitig Machtblitze auf ihn

Während Dooku seine Flucht fortsetzte, verfolgen die beiden Jedi ihn an Bord eines Sheathipede-Klasse-Shuttles, mit welchem sie den Solarsegler anschossen. Dooku wurde zur Notlandung auf dem nahe gelegenen Planeten Vanqor gezwungen, wo er umgehend einen Peilsender an seinem Schiff anbrachte. Als die beiden Jedi eintrafen, konnte er sie vorübergehend abschütteln, indem er in einer Gundark-Höhle die Decke einstürzen ließ. Während Anakin und Obi-Wan unter dem Geröll begraben waren, nahm Dooku Anakin Skywalkers Lichtschwert an sich und versiegelte die Höhle. Auf dem Rückweg zu seinem Solarsegler traf er auf eine Gruppe Weequay-Piraten unter der Führung von Hondo Ohnaka. Dieser musterte Dooku und fragte, wieso er sich auf Vanqor aufhielt, woraufhin Dooku log, dass er in einen Asteroidensturm geraten war und notlanden musste, wobei er Hondo auch gestattete seinen Solarsegler auszuschlachten. Hondo bot dem Separatistenführer bereitwillig an, ihn zu ihrem Stützpunkt nach Florrum zu begleiten, von wo aus Dooku konföderierte Hilfe anfordern konnte. Der Graf selbst fragte, ob es sich um eine zivilisierte Welt handelte, was Hondo jedoch als Definitionsauslegung beantwortete. Anfänglich zeigte sich Dooku empört darüber, dass der Weequay-Kapitän eine Aufwandsentschädigung verlangte, jedoch gab sich Dooku diplomatisch und meinte zähneknirschend, dass es ihm ein Vergnügen wäre, Hondo angemessen zu entlohnen. Während des Fluges wurde der Graf durch den kowakianischen Echsenaffen Pilf Mukmuk seines Lichtschwertes beraubt und stand somit auf Florrum unbewaffnet einer Horde bewaffneter Piraten gegenüber. Als Hondo ihn anhand der beiden Lichtschwerter als Jedi identifizierte, präsentierte sich Dooku stolz als mächtiger Sith-Lord.[8]

„Ich bin weitaus mächtiger als jeder Jedi. Ihr steht einem Sith-Lord gegenüber.“
— Dooku zu Hondo Ohnaka (Quelle)

Obwohl Dooku versprach, dass die Separatisten Hondo jede verlangte Lösegeldsumme zahlen würde, entschied sich Hondo dazu in Verhandlungen mit der Republik zu treten und ließ Dooku gefangen nehmen. Gegenüber dem Kanzler äußerte er eine Forderung von 1 Millionen Credits und präsentierte ihm als Beweis die Geisel. Als Palpatine ihn ansah, verdeckte Dooku mit seiner Hand die Augen, was Hondo fälschlicherweise als Schüchternheit deutete. Um zu überprüfen, dass es sich bei dem Gefangenen tatsächlich um Count Dooku handelte, schlug Senatorin Amidala die Entsendung von Anakin und Obi-Wan vor, welche bei ihrem Besuch die Situation ausnutzten, um Dooku zu verspotten.[8]

„Sieh nur, wie tief der mächtige Sith-Lord gesunken ist.“
— Obi-Wan Kenobi über Dooku (Quelle)
Dooku gefangen

Dooku in Gefangenschaft auf Florrum.

Die beiden Jedi waren gleichermaßen überrascht wie amüsiert darüber, dass es einer Piratenbande gelungen war, einen Sith-Lord zu überlisten. Dooku spielte gegenüber Anakin darauf an, dass dieser sich nur kurz vorher in einer ähnlichen Lage befunden hatte und war trotz allem zuversichtlich, dass sich seine Lage schon bald verbessern würde. Als Anakin und Obi-Wan die Gefängniszelle verlassen wollten, warnte Dooku die beiden vor der Gerissenheit der Jedi und meinte vor allem zu Obi-Wan, dass es sein Untergang wäre, wenn er die Piraten unterschätzen würde. Dooku behielt schließlich recht als die beiden Jedi benommen in einer Zelle aufwachten und an ihn mithilfe eines Elektrokabels gefesselt waren.[119] Während Anakin und Obi-Wan noch bewusstlos waren, versuchte Dooku erfolglos sich selbst von den Jedi zu trennen. In der Zelle kam es prompt zum Streit zwischen Anakin und Dooku, als der Serennianer süffisant meinte, dass er versucht habe die zwei vor den Piraten zu warnen. Der Graf versprach seine „Zunge in Zaun zu halten“, während seine Jedi-Mitgefangenen einen Ausbruchsplan entwickelten. Er nahm dies schließlich jedoch selbst in die Hand, indem er mit der Macht ein Messer anhob und in die Zellenverriegelung schob, wodurch die Tür deaktiviert wurde. Dabei ließ Anakin immer wieder Kommentare von sich, die Dookus Konzentration beeinträchtigten.[119]

„Euer Schützling sollte seine Anmaßungen unterlassen, damit ich mich konzentrieren kann.“
— Dooku zu Obi-Wan (Quelle)

Nach dem gelungenen Ausbruch lobte sich Dooku selbst und sie traten gemeinsam en Fluchtweg durch die Korridore an, wobei sie jedoch erwischt wurden. Anakin schob Dooku die Schuld zu, indem er meinte, dass es leichtsinnig wäre, einem Sith-Lord zu vertrauen. Beim zweiten Ausbruchsversuch brachte Obi-Wan einen Wachmann mit einem Geistestrick dazu, die Zellenverriegelung zu deaktivieren, wofür Dooku ihn über alle Maßen lobte. Beim Weg durch die Gänge neckte AnakinDookus langsame Fortbewegung und nannte ihn einen alten Mann, woraufhin Dooku kalt entgegnete, er würde sie beide umgehend töten, jedoch wiederstrebe es ihm dann ihre toten Körper hinter sich herzuziehen. Nachdem der Sicherheitslarm ausgelöst wurde, versuchte Dooku die herannahenden Piraten mit Umstürzen der Kisten aufzuhalten. Zu dritt versuchten die Machtnutzer über die Mauer zu springen, wobei das Seil zu Count Dooku riss.[119]

Dooku Macht-Würgegriff

Dooku erwürgt die Weequayaner

Bevor der Graf in die Tiefe stürzte, fing Obi-Wan ihn kopfüber auf. Nachdem sie abermals von Hondo geschnappt wurden, kam es erneut zu einem Streit in der Zelle als Anakin vorschlug, den "überflüssigen Balast" abzuwerfen. Das Trio wurde jedoch kurz darauf voneinander getrennt und als die Verriegelung der Zelltür nach einem Stromausfall zum erliegen kam, war es dem Sith-Lord möglich den Komplex zu verlassen, einige Weequayaner zu erwürgen und mit einem Flarestar-Klasse-Angriffsshuttle die Flucht von Florrum anzutreten.[119]

Schlacht von Maridun[]

„Ich hoffe, dass sie ihren Preis auch wert sein wird. Sie dürfen fortfahren.“
— Dooku zu Lok Durd (Quelle)
Lok Durd & Dooku-Hologramm

Dooku beobachtet den Testlauf.

Vor der Schlacht von Maridun und dem ersten Test von General Lok Durds neuer Waffe, kontaktierte der Neimoidianer Dooku und meinte, dass der bewohnte Planet der ideale Ort zur Erprobung seiner Waffe wäre. Als Dooku ihm einen abgeneigten Blick zuwarf, korrigierte sich Lok Durd und nannte sie „unsere Waffe“. Dooku zeigte sich zwar von der Zerstörungskraft der Waffe – welches alles organisches Leben auslöschte – beeindruckt, allerdings meinte er, dass abzuwarten sei, welche Auswirkungen die Waffe auf lebende Kreaturen hätte. Dooku drängte Lok Durd dazu mit den Tests fortzufahren, da er baldige Resultate erwartete.[120]

Schlacht um Ryloth[]

Während der Schlacht um Ryloth informierte der T-Taktikdroide TA-175 den Grafen von Serenno über die Unfähigkeit von Emir Wat Tambor beim Einsatz auf der von den Separatisten eingenommenen Welt. Obwohl Tambor meinte, der Droide würde maßlos übertreiben, warnte Dooku den Skakoaner nicht seiner Gier zu erliegen, da er kein Gegner für jemanden wie Meister Mace Windu wäre. Der Graf wies Tambor an, alles Wertvolle auf Ryloth mitzunehmen und den Rest zu zerstören. Dooku erklärte zudem seinen Plan, dass er den Misserfolg in einen politischen Sieg verwandeln würde.[121]

„Wir verwandeln diesen Misserfolg in einen politischen Sieg. Die verkohlten Ruinen von Ryloth führen der Galaxis vor Augen, wie verheerend ein republikanischer Sieg ist.“
— Dooku zu Wat Tambor (Quelle)
TA-175 und Dooku

Dooku erhält eine Benachrichtigung von TA-175 zum Stand der Evakuierung von Lessu.

Nach einem Bombenangriff auf die umliegenden Dörfer kontaktierte Dooku den Skakoaner abermals und fragte, wieso Tambor noch nicht längst die Hauptstadt Lessu evakuiert hatte. Erneut mahnte der Graf, dass Tambor aus der Stadt raus sein müsste, bevor die Streitkräfte der Republik auftauchen würden. Dooku eröffnete seinen Plan, dass sobald Windu und seine Truppen die Hauptstadt einnahmen, die Stadt aus der Ferne von Hyänen-Klasse-Droidenbombern attackiert werden sollten. Als der Taktikdroide Tambor nach der Einnahme der Stadt zurückließ, informierte er Dooku von Bord des Sheathipede-Klasse-Transportshuttles, dass der Emir sich geweigert hatte, rechtzeitig den Rückzug anzutreten. Dooku nannte die Entscheidung Tambors äußerst bedauerlich und wies den Beginn der Bombardierung an. Die angeordnete Bombardierung scheiterte jedoch, als Anakin Skywalker die Droidenbomber rechtzeitig beim Anflug auf die Hauptstadt zerstörte.[121]

Verschwörung mit Risha Synata[]

Nach der Geiselnahme im Republikanischen Vorstandsgebäude, stiftete Count Dooku die beliebte aber divenhafte Frenk-Schauspielerin Risha Synata an, um einem Großteil der Elite der Republik zu schaden und Propaganda der Konföderation zu verbreiten. Während Risha die Senatoren und hochrangigen Mitglieder des Militärs auf ihr Schiff im Orbit von Caamas einlud, erhielt sie von Count Dooku eine Holo-Nachricht, in welcher er Risha auftrug, ihre anwesenden Gäste während ihrer Schauspielvorstellung mit einem Giftgas zu verletzen und versicherte der Schauspielerin, dass die Galaxis ihr dafür dankbar sein würde.[122]

Kommandozentrale (Risha Synatas Schiff)

Count Dooku überredet Risha Synata zu einem Attentat auf die Elite der Republik.

Er nannte ihre geplante Vorstellung die Rolle ihres Lebens und umschmeichelte die eitle Frau mit Komplimenten. Synata selbst bemerkte nicht, wie Dooku ihre Geltungsbedürftigkeit ausnutze, um Propaganda der Separatisten zu Verbreiten und Misstrauen in den Reihen der Republik zu schüren. Risha schenkte dem Aristokraten dabei sogar so viel Vertrauen, dass sie ihm von ihren privaten Problemen mit Senatorin Padmé Amidala erzählte.[122]

„Madam Synata, danke, dass Sie zugesagt haben, für uns die Rolle Ihres Lebens zu spielen. Sie haben ein außerordentliches Talent und die Galaxis wird es Ihnen für immer danken.“
— Count Dooku in einer Holo-Nachricht an Risha Synata (Quelle)

Als Anakin Skywalker und Padmé Amidala, welche ebenfalls als Gäste auf dem Schiff waren, Dookus Nachricht in der Kommandozentrale des Schiffes hinter einem Vorhang mit dem Separatistenlogo fanden, konnte die Verschwörung jedoch aufgedeckt und die Gäste vor einem Attentat bewahrt werden.[122]

Mission auf Ridlay[]

Dooku Separation Anxiety

Dooku bedroht Mace Windu von einem MTT aus.

„Sehr gut, Meister Windu.…Es ist schade, dass Ihr nichts tun könnt, um sie aufzuhalten.“
— Dooku zu Mace Windu [EÜ 20] (Quelle)

Nachdem auf dem Planeten Ridlay die Kommunkation zur Republik abgebrochen war, begab sich Mace Windu zusammen mit der Sprinter-Staffel für weitere Ermittlungen zu der Welt. Beim Durchqueren des Dschungels wurden sie von geisterhaften Wesen angefallen, welche die Einheimischen bereits in Panik versetzten. Nachdem Windu mit der Macht herausgefunden hatte, dass es sich nicht um Geister handelte, erkannte er auch, dass ihr Verstand verdreht worden sein musste. Der Jedi-Meister wurde daraufhin von Count Dooku gelobt, welcher mit aktiviertem Lichtschwert auf einem Multi-Truppen-Transporter nahe einer Schlucht stand und meinte, es wäre eine Schande, dass Windu nichts unternehmen könnte, um die mysteriösen Geisterwesen aufzuhalten.[35]

Windu gegen Dooku auf Ridlay

Count Dooku kämpft abermals gegen Mace Windu.

Als Mace Windu ihn fragte, wie Dooku in der Lage war die lebenden gasförmigen Kreaturen, die sich manifestieren konnten, zu beeinflussen, spottete Dooku, dass er es niemals verstehen könnte. Zwischen dem Jedi-Meister und dem Sith brach ein Lichtschwertkampf aus, bei welchem Dooku meinte er wüsste, dass Windu seinen Kampfstil stets bewundert hatte. Dooku warf Windu dabei auch vor, dass diesem schlichtweg die Vorstellungskraft fehlte, was ihn immer zurückhielt. Während des Kampfes schwärmte Dooku von dem Schwarm und prahlte gegenüber Windu mit den Vorzügen einer separatistischen Armee, die für Schaden sorgen aber nicht vom Gegner berührt werden konnte. Windu forderte den Grafen von Serenno dazu auf, sich zu ergeben und seine Waffe niederzulegen, Dooku aber ergriff die Flucht. Windu gelang es schließlich eine Form der Gedankenkontrolle, mit der Dooku den Verstand der gasförmigen Kreaturen vergiftet hatte, aufzuheben und so die Welt zu retten.[35]

Suche nach Dookus Geheimwaffe[]

Hauptartikel: Todessternpläne
„War diese Station ein weiteres Beispiel für das Genie der Geonosianer, oder haben Sie die Pläne von jemand anderem erhalten? Von Count Dooku oder ihrem Verbündeten, Wat Tambor?“
— Orson Krennic zu Poggle über Dooku (Quelle)
Todesstern-Entwurf

Dooku erhielt die Todessternentwürfe von Poggle und übergab sie Sidious.

Im Jahr 21 VSY wurde Poggle nach der Zweite Schlacht von Geonosis von der Republik festgenommen und die Pläne der mobilen Kampfstation konnten „offiziell“ erst dann sichergestellt werden[93], obwohl Dooku seinem Meister die Pläne bereits ein Jahr zuvor die Pläne persönlich auf Coruscant übergeben hatte.[1] Poggle gab im Verhör durch den Kapitänleutnant Orson Krennic zu, dass Dooku ihm die Pläne gegeben hatte, wobei er meinte, dass die Separatisten keineswegs am Bau dieser Kampfstation arbeiteten. Die republikanischen Geheimdienste waren jedoch überzeugt davon, dass Dooku bereits mit der Konstruktion eines Todessterns begonnen hatte, weswegen die Republik in einer Geheimverordnung – ohne die Jedi in Kenntnis zu setzen – beschlossen hatte, eine großangelegte Suche vorzunehmen, um Dookus Waffe aufzuspüren und zu vernichten.[93] Der Moff Tarkin dagegen wusste nur, dass Poggle Dooku die Pläne gegeben hatte.[123] Zeitgleich wurde auf Basis der Pläne im Orbit von Geonosis mit dem Bau einer eigenen Waffe für die Republik begonnen.[124] Krennic wunderte sich zeitlebens darüber, dass Dooku nicht versucht hatte, den Start des Baus der Kampfstation zu verhindern, nachdem die Funktionspläne des Todessterns in die Hände der Republik gefallen waren.[93] Republikanische Strategen argumentierten allerdings, dass Dooku womöglich den Fokus auf den Bau seiner eigenen Station legte, sodass es zu einem künstlich erzeugten Rennen um die Zeit kam.[93] Hochrangige Vertreter der Republik glaubten, dass die Fraktion die Klonkriege gewinnen würde, welche ihre Kampfstation zuerst funktionsfähig und einsatzbereit hatte.[93] Für den geheimen Bau im Orbit von Geonosis[125] wollte Krennic den neutralen Galen Erso auf Vallt rekrutieren, wobei Dooku zur selben Zeit einen Staatsstreich auf dem Planeten durch die Ermordung von König Chai anzettelte.[93]

Nurboo: „Welchen Grund hätte Count Dooku, sich in die internen Angelegenheiten von Vallt einzumischen?“
Rooni: „Wegen Galen. Die Separatisten wollen seine Forschungsergebnisse. Phara muss versprochen haben, ihn auszuliefern.“
Nurboo zu Galen: „Das ist die einzige Erklärung. Count Dooku hat es auf deine grauen Zellen abgesehen.“
— Nurboo und Rooni über Count Dookus Absichten auf Vallt (Quelle)

Der Marshall Phara versuchte Galen durch die Entführung seiner schwangeren Frau Lyra Erso zu erpressen, um seine Fähigkeiten in den Dienst von Count Dooku zu stellen. Galen zeigte jedoch kein Interesse daran, für Dooku zu arbeiten und spottete darüber, was Dooku Phara versprochen haben könnte, um die Regierung auf Vallt zu stürzen.[93]

Mandalore-Verschwörung[]

Im Jahr 21 VSY stand Dooku in Verbindung mit der Todeswache-Gruppierung auf dem Mond Concordia und sicherte Unterstützung bei einem geplanten Putsch gegen die pazifistische Regierung Mandalores unter der neuen Herzogin Satine Kryze zu. Als der Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi nach langer Zeit wieder Fuß auf Mandalore setzte, um mögliche Verbindungen zwischen Mandalore und den Separatisten zu untersuchen, kontaktierte Gouverneur Pre Vizsla Dooku über seinen Holoprojektor.[126]

Pre Vizsla: „Ich kann nicht verstehen, warum Euch die Ankunft des Jedi nicht beunruhigt. Ihr habt versprochen, die Death Watch zu unterstützen und die Herzogin Satine und ihre friedliebende Regierung stürzen zu können.“
Dooku: „Und…ich werde mein Versprechen halten.“
Pre Vizsla: „Aber wie?! Wenn sich die Republik jetzt einmischt, werden die Death Watch den Planeten unmöglich einnehmen.“
Dooku: „Vergiss nicht, entsendet der Senat sogenannte Friedenstruppen nach Mandalore, wird das Volk vom Militär umgeben sein. Unangenehme Sache. Sie werden rebellieren-“
Pre Vizsla: „Und zu Death Watch überlaufen. So werden wir nur stärker!“
Dooku: „Ja. Und Herzogin Satine wird gestürzt.“
— Pre Vizsla und Dooku (Quelle)
Dooku und Pre Vizsla

Dooku und Pre Vizsla planen Mandalore einzunehmen.

Als er von Kenobis Ankunft im königlichen Sundari-Palast berichtete, wunderte sich Pre darüber, dass Dooku sich keinesfalls beunruhigt zeigte. Dooku versicherte gegenüber Vizsla weiterhin die Unterstützung für die Streitkräfte der Todeswache und versicherte, dass die Bevölkerung aufbegehren und die Todeswache als Friedenskämpfer betrachten würde, sofern die Republik eine militärische Präsenz auf Mandalore in Erwägung zöge. Als die Herzogin sich nach dem Verrat von Tal Merrik persönlich nach Coruscant begab, um den Galaktischen Senat davon zu überzeugen, dass die Todeswache nicht die komplette mandalorianische Regierung ausmachen würde, sprach Count Dooku auf seiner Munificent-Klasse-Sternfregatte mit dem als Hologramm präsenten Pre Vizsla über die Invasionspläne. Obwohl Vizsla und seine Männer es kaum erwarten konnten, auf Mandalore einzufallen, war sich der Graf sicher, dass ihre Pläne schon bald die Republik dazu bringen wird, Vizslas begehrten Kampf selbst einzufordern.[126]

Dooku: „Da deine Death-Watch-Armee nun bereit steht, brauchen wir nichts weiter zu tun, als in Ruhe abzuwarten.“
Pre Vizsla: „Aber für wie lange? Meine Männer brennen darauf zu kämpfen!“
Dooku: „Angesichts des Plans, den wir gerade in die Tat umsetzen, kann ich versichern, die Republik wird den Kampf selbst fordern, auf den du wartest. Doch zuvor schick ich einen Death-Watch-Attentäter nach Coruscant. Die Herzogin von Mandalore muss sterben.“
— Dooku und Pre Vizsla (Quelle)
Dooku-Vizsla

Dooku ordnet Satines Ermordung an.

Nachdem Dooku die Ermordung von Herzogin Satine in Auftrag gegeben hatte, berichtete Dooku seinem Meister davon, dass die Verschwörung in vollem Gange war. Da sich der Galaktische Senat für eine militärische Besetzung Mandalores ausgesprochen hatte, informierte Sidious ihn über die Entwicklung. Dooku versicherte, dass Satine nicht im Wege stehen würde. Als es zu einer Wende im Fall kam, stritt sich Pre Vizsla mit Dooku, wobei der Serennianer befahl die Invasion abzublasen. Vizsla wollte trotzdem den Angriff starten, allerdings appellierte Dooku an der Vernunft des ehemaligen Gouverneurs, indem er erklärte, dass Vizsla womöglich gerade mal einen Tag lang die Kontrolle auf Mandalore halten könnte. Der Graf war überzeugt davon, dass die Todeswache-Revolution ohne separatistische Hilfe und Unterstützung aus der Bevölkerung scheitern würde. Trotz Vizslas Enttäuschung versicherte Dooku das es andere Wege gäbe, um zukünftig ihre Ziele zu erreichen.[127]

Blockade von Pantora[]

„Sprecht Eurem Vater mein Beileid aus. Wenn Ihr Eure Schwestern zurückwollt, sind wir gerne behilflich.“
— Dooku zu Ion Papanoida (Quelle)
Dooku und Ion Papanoida

Dooku bietet Ion Papanoida Hilfe bei der Suche nach seinen Schwestern an.

Während der Blockade von Pantora durch die Handelsföderation bot Count Dooku dem neu gewählten Vorsitzenden, Baron N. Papanoida Hilfestellung an, sofern Pantora ein Mitglied der Separatisten-Allianz bekommen würde. Nach der Entführung der Töchter des Barons, die Pantoranerinnen Chi Eekway und Che Amanwe, kontaktierte Dooku Papanoidas Sohn Ion Papanoida, um sein Beileid auszudrücken. Der Graf von Serenno bat ebenfalls die Unterstützung bei der Suche nach den Frauen an. Ion teilte Dooku mit, dass sich der Baron bereits an die Senatorin Riyo Chuchi gewendet hatte. Die Familie Papanoida erkannte, dass es sich bei der Entführung um eine Auftragstat der Separatisten handelte, um mit den Töchtern als Druckmittel einen Beitritt in die Allianz der Separatisten zu erzwingen. Dookus Vorhaben scheiterte jedoch, als die beiden Töchter gerettet und die Blockade aufgehoben wurde.[128]

Friedensbemühungen[]

„Ruhe. Nach der Satzung der Unabhängigen Systeme ist eine Sprachabstimmung erforderlich. Alle, die für die Aufnahme der Friedensverhandlungen mit der Galaktischen Republik sind, sagen Ja. […] Und nun die Gegenstimmen. […] Die Ja-s gewinnen.“
— Dooku im Konföderierten Senat (Quelle)
Dooku auf Raxus

Dooku leitet eine Abstimmung im Separatisten-Senat ein.

Nachdem der Galaktische Senat in einer Dringlichkeitssitzung über die Kosten der Klonarmee debattierte und sich Senatorin Amidala für eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche mit den Separatisten eingesetzt hatte, wandte sich Nix Card vom Intergalaktischen Bankenverband an Count Dooku. Um den Krieg weiter zu befeuern, bat er Dooku darum einen Angriff auf Coruscant zu orchestrieren. Dooku selbst beauftragte General Grievous damit, einen Anschlag auf den Energiegenerator von Coruscant zu verüben und dadurch in der Panik unter den Senatoren, Zustimmung für die Profitgier seiner Verbündeten im republikanischen Senat zu sichern. Als Mina Bonteri sich – nach einem geheimen Treffen mit Senatorin Amidala auf Raxus – für Friedensbemühungen im Parlament vor dem Senat der Separatisten einsetzte, leitete Dooku als Führer des Senates gemäß der Satzung der Unabhängigen Systeme eine Abstimmung für Bonteris Vorschlag ein. Nachdem Bonteri die Mehrheit erlangt hatte und auch der Galaktische Senat das Friedensangebot eifrig diskutierte, versicherte Dooku am Abend den drei Kriegstreibern noch einmal, dass sie von dem bevorstehenden Angriff auf Coruscant profitieren würden. Als es zu dem Droiden-Selbstmordattentat von Grievous' Infiltrationdroiden kam, kamen erneut Zweifel auf.[129] Da Amidala dem Obersten Kanzler kurz nach dem Attentat von ihrem geheimen Treffen mit Bonteri erzählt hatte, kümmerte sich Dooku um die Ermordung der separatistischen Abgeordneten.[130]

„Eure republikanischen Truppen haben einen barbarischen Angriff auf unser Volk verübt. Unter den Toten befand sich unter anderem auch die Befürworterin des Friedensabkommens, Senatorin Mina Bonteri. Wegen ihres sinnlosen Todes ziehe ich das Friedensangebot von Seiten unseres Senats hiermit offiziell zurück.“
— Dooku zum Galaktischen Senat (Quelle)
Dooku-PoP

Dooku klagt den Galaktischen Senat an.

In einer Holo-Botschaft an den Galaktischen Senat machte Dooku die Republik für den Angriff verantwortlich und verurteilte das Attentat auf Mina Bonteri aufs Schärfste. Als Konsequenz zog er das Friedensangebot formell zurück. Um die Opposition gegen das Gesetz zur Regelung der Militärausgaben auszuhebeln, beauftragte Dooku die Kopfgeldjäger Robonino und Chata Hyoki mit der Einschüchterung der Senatoren und Ermordung von Senatorin Amidala. Da das Attentat auf Amidala fehlschlug, hielt diese ihre Rede gegen das Gesetz zur Regelung der Militärausgaben, welches das Gesetz vorerst kippte.[130]

Verrat an Asajj Ventress[]

Darth Sidious: „Ich spüre eine Erschütterung in der Macht. Deine Attentäterin…Sie ist überaus mächtig geworden.“
Dooku: „Ja, mein Herr. Sie ist von großer Wichtigkeit für mich.“
Darth Sidious: „Ja, viel zu wichtig. […] Schweig still! Ich fühle, wie ihre Macht immer weiter wächst. Ich vermute nur ungern, dass du deinen Sith-Lehrling ausbildest, um mich zu zerstören.“
Dooku: „Niemals. Ich habe Euch Treue geschworen. Nur Euch allein.“
Darth Sidious: „Dann beweise es mir. Eliminiere sie.“
Dooku: „Sie ist meine zuverlässigste-“
Darth Sidious: „Ich sagte, eliminiere sie!“
Dooku: „Wie Ihr wünscht, mein Herr.“
— Darth Tyranus und Darth Sidious über Asajj Ventress (Quelle)
Dooku erhält Auftrag, Ventress zu töten

Darth Sidious verlangt von Dooku, Ventress zu töten.

Während Asajj Ventress im Sullust-System eine Staffel Tri-Droidenjäger in einer Schlacht gegen die Republik anführte, wurde Dooku in der Großen Halle seines Anwesens von Darth Sidious kontaktiert, der von einer Erschütterung der Macht berichtete. Als Sidious darauf anspielte, dass Ventress sehr mächtig geworden war, bestätigte Dooku, dass sie besonders wichtig für ihn war. Sidious dagegen glaubte, dass Ventress bereits zu wichtig und mächtig für Dooku geworden war und konfrontierte den Grafen mit dem Vorwurf, er würde seinen eigenen Sith-Schüler trainieren um ihn zu vernichten. Dooku protestierte und versicherte seine Loyalität gegenüber Sidious, welcher einen Beweis seiner Loyaltät einforderte. Als Sidious befahl, Asajj Ventress auszuschalten, versuchte Dooku sich für Ventress einzusetzen, indem er sie seine getreueste Attentäterin nannte. In einem zornigeren Ton, wiederholte Sidious seine Forderung, sodass Dooku nichts anderes übrig blieb, als seinem Meister Gehorsam zu leisten.[12]

„Ihr habt mich zum allerletzten Mal enttäuscht. Ihr seid nicht länger mein Lehrling. Und nun werdet Ihr sterben.“
— Dooku zu Ventress (Quelle)
Ventress wird von Dooku verraten

Dooku verstößt Ventress und verurteilt sie zum Tode.

Nachdem Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Ventress in ihren Raumjägern eine Bruchlandung im Hangar des separatistischen Kommandoschiffes hingelegt hatten, kontaktierte Ventress ihren Meister und bat um schnelle Hilfe im Kampf. Dooku erklärte, dass sie die Schlacht bereits verloren hätte und ordnete zudem auch einen Rückzug der Unterstützung an. Obwohl Ventress darauf beharrte, dass sie die Jedi töten würde, teilte Dooku ihr kaltherzig mit, dass sie nicht länger seine Schülerin war. Gegenüber einem Taktikdroiden verlangte Dooku das Feuer auf das eigene Schiff zu eröffnen, während Ventress die beiden Jedi duellierte. Als das Kommandoschiff zerbrach und das Trio gerade so mit dem Leben davon kam, informierte der Taktikdroide vom Tod der Attentäterin. Auf Serenno zeigte sich Dooku nachdenklich auf seinem Thron, bevor er Darth Sidious kontaktierte und ihn über Venress' Tod informierte. Sidious zeigte sich zufrieden und meinte, Dooku habe erneut seine Loyalität bewiesen. Nach dem Gespräch zeigte sich Dooku jedoch alles andere als glücklich.[12] Asajj Ventress fand in der Zwischenzeit ihren Weg nach Dathomir, wo sie mit dem Wasser des Lebens behandelt wurde, und die Erinnerung daran erhielt, wie Dooku sie zu seiner Schülerin machte und mit Jenzas Fund beauftragte und auch wie er sich von ihr losgesagt hatte. Da Ventress auf Rache sinnte, begaben sich Ventress und die beiden Nachtschwestern Karis und Naa'leth an Bord des GS-100-Bergungsschiffes Raider nach Serenno, um einen Anschlag auf Dooku zu verüben. Im Schlaf wurde Dooku in seinem Schlafgemach von einem Giftpfeil getroffen, der seine Wahrnehmung und Macht-Sinne trübte.[12]

„Was geht hier vor sich? Hexerei?“
— Dooku (Quelle)
Dooku wird im Schlafsaal angegriffen

Dooku kämpft blind gegen Ventress.

Nach seinem Lichtschwert greifend glaubte Dooku, es handelte sich um ein Attentat der Jedi. Dooku lieferte sich einen Lichtschwertkampf gegen die Nachtschwestern, welcher sich vom Schlafgemach in den Thronsaal verlagerte, wo Dooku erfolgreich entwaffnet wurde. Bevor Ventress ihm den tödlichen Schlag verpassen konnte, attackierte Dooku die drei Frauen mit Macht-Blitzen und schleuderte sie aus dem Fenster.[12] Am darauffolgenden Tag wurde Dooku von Mutter Talzin in seinem Palast kontaktiert und auf den Verlust seiner Schülerin angesprochen. Als Dooku fragte, wie sie Kenntnis davon erlangt hatte, meine Talzin nur vage, dass sie es vorhergesehen hatte. Talzin bot Dooku an, ihm einen männlichen Schüler zur Verfügung zu stellen, ein Angebot, dass der Sith-Lord nicht ausschlug.[12]

Falscher Schüler[]

Dooku: „Danke, dass Sie mich empfangen, Schwester. Ich denke, das alte Bündnis könnte wieder das werden, was es einst war. Sie müssten den Separatisten nur die Treue schwören und sich ihrer Sache verpflichten. Wir haben großes Interesse die Mächte der Schwestern der Nacht gegen die Jedi einzusetzen.“
Talzin: „Welch großzügiges Angebot, Count. Doch unsere Loyalität behalten wir ausschließlich uns selbst vor. Der einzige Grund, Euch bei der Suche nach einem neuen Attentäter zu helfen, ist, dass Ihr vor langer Zeit auch mir geholfen habt. Sobald die Angelegenheit erledigt ist, werden sich unsere Wege hoffentlich nie wieder kreuzen.“
Dooku: „Wie Sie wünschen, Schwester.“
— Dooku und Talzin (Quelle)
Dooku und Talzin

Talzin verhandelt mit Count Dooku.

In dem Glauben gelassen, dass die Jedi ihm nach dem Leben trachten, reiste Dooku für seinen Rachefeldzug nach Dathomir, wo er auf Mutter Talzin traf. Der Graf eröffnete, dass die alte Allianz mit Talzin wiederaufleben könnte, sofern die Nachtschwestern sich den Separatisten zuschreiben würden. Als Anreiz argumentierte Dooku, dass sie die Macht der Nachtschwestern im Kampf gegen die Jedi einsetzen würden. Talzin wies sein Angebot jedoch zurück und erklärte, dass sie ihm nur bei der Wahl eines neuen Schülers verhalf, um eine alte Schuld zu begleichen. Talzin fragte ihn fragte, ob er von dem Sith-Krieger Darth Maul gehört hatte und bot ein weiteres Exemplar von Mauls Schlag an. Da Dooku Ventress tot glaubte und auch in den vermeintlichen Angriffen der Jedi eine Gefahr sah, willigte der Graf von Serenno ein und überließ Talzin das Treffen der Auswahl.[18] Als Ventress die Auswahl übernahm und sich für Savage Opress entschieden hatte, brachten Talzin und die Nachtschwesten dem ungeduldigen Graf auf Serenno seinen neuen Schüler. Dooku zeigte sich beim Anblick von Savage Opress mehr als zufrieden.[18]

„Mutter Talzin schwärmt in den höchsten Tönen von deinen Talenten. Dennoch benötige ich einen Beweis deiner Fähigkeiten als Krieger.“
— Dooku zu Savage Opress (Quelle)

Nach der Abreise Talzins erklärte Dooku, dass er einen Beweis für Savages Fähigkeiten benötigte, weswegen er ihn auf eine Mission nach Devaron schickte. Nach der Einnahme des Tempel von Eedit berichtete Savage Opress vom Erfolg seiner Mission und Dooku nannte sein Ergebnis bemerkenswert.[18] Zurück auf Serenno akzeptierte Dooku Opress als seinen neuen Schüler und versprach ihm – genauso wie zuvor auch Ventress – ihn in die Wege der Dunklen Seite zu lehren. Dabei versprach er auch, dass Opress' Fähigkeiten schon bald die von Darth Maul übertreffen könnten und das sie gemeinsam auch mächtiger als Darth Sidious würden.[18]

„Deine Technik ist erbärmlich. Schlampig. Aber mit dem richtigen Training könnte aus dir ein großer Krieger werden. Du bist ein roher Diamant, dir fehlt nur der Schliff. Du musst Verbindung zu deinem Hass aufnehmen.“
— Dooku zu Savage Opress (Quelle)
Savage Dooku Training

Dooku bemängelt Opress' Kampftechnik.

Beim Lichtschwerttraining in der Großen Halle bemängelte Dooku, dass Savage Opress über keine Technik verfügte und sein Vorgehen schlampig wäre. Dem Grafen gelang es ohne große Mühen den Krieger zu entwaffnen.[5] Außerhalb des Schlosses demonstrierte Dooku das Macht-Heben der schweren Säulen und verlangte von press es ihm gleich zu tun. Als Savage Opress nach einem erfolglosen Versuch de Aufgabe als unmöglich bezeichnete, lehrte Dooku ihn, dass die Aufgabe nur unmöglich schien, weil er sie als solches erachtete.[Anm. 22] Um seinen Schüler näher an seinen Hass zu binden, ließ Dooku Macht-Blitze auf ihn los. Als Opress’ Hass schließlich groß genug war, gelang ihm die Aufgabe auch unter Einwirkung der Blitze von Dooku. Als Savage ihn fragte, wie man sich gegen die Blitze verteidigen könnte, erklärte Dooku ihm nur, dass ein weiser Meister nicht alle seine Geheimnisse auf einmal verraten würde.[5] Nachdem Savage Opress den ersten Teil seines Trainings unter Dooku abgeschlossen hatte, entsandte er seinen Attentäter nach Toydaria, um König Katuunko lebend gefangen zu nehmen.[5] Nachdem Opress dem Grafen Katuunko jedoch tot vorwarf, zeigte sich Dooku verärgert und schockte den Zabrak mit seinen Macht-Blitzen. Als der Schüler um Vergebung bat, belehrte Dooku ihn, dass dies nicht der Weg der dunklen Seite war und folterte ihn weiterhin, bis Ventress zu ihrer Überraschung eintraf.[5]

„Ein gescheiterter Lehrling gibt einen schlechten Meister ab.“
— Dooku zu Asajj Ventress (Quelle)
VentressSavageDooku Kampf

Dooku kämpft gegen Ventres und Opress.

Dooku wandte sich an Opress und gab ihm die Möglichkeit zur Wiedergutmachung, indem er Ventress zerstörte, jedoch wurde Dooku von seinen beiden einstigen Schülern zusammen attackiert. Während Ventress in die Offensive gegen Dooku ging, wurde Opress immer wieder von Dooku mit Macht-Blitzen zurückgeworfen. Der Graf belehrte Ventress, dass eine gescheiterte Schülerin nicht zu einem Meister taugte. Als Dooku die Flucht ergriff, verfolgte Ventress ihren alten Meister alleine. In dem Duell mit Dooku unterlag Ventress jedoch und konnte die Flucht antreten, ehe Dooku ihr den finalen Schlag mit dem Lichtschwert versetzte.[5]

Ausbruch aus der Zitadelle[]

Count Dooku: „Sparen Sie sich Ihre Floskeln, Commander Sobeck. Wie ich höre, gibt es ein Problem mit dem gefangenen Jedi.“
Osi Sobeck: „Ein Elite-Kommando hat versucht ihn zu befreien. Aber die Situation ist unter Kontrolle.“
Count Dooku: „Sind Sie im Besitz der Informationen, die der Gefangene bei sich hat?“
Osi Sobeck: „Noch nicht, aber es wird bald soweit sein.“
Count Dooku: „Ist Ihnen klar, dass diese Information den Krieg zugunsten derer beeinflusst, die ihrer habhaft sind? Denken Sie, diese Angelegenheit erfordert meine Anwesenheit?“
— Dooku setzt Sobeck unter Druck (Quelle)

Während der Schlacht von Lola Sayu hatte Count Dooku von Even Piells laufendem Gefängnisausbruch aus der Zitadelle gehört und verlangte über Hologramm Antworten von Osi Sobeck, dem Phindaner-Gefängnisaufseher der Zitadelle. Obwohl Sobeck versicherte, dass er sich um das republikanische Rettungsteam kümmern würde, erkundigte sich Dooku, ob es Sobeck gelungen war Piell zu verhören. Als Sobeck Dookus Anfrage verneinen musste, glaubte Dooku, dass seine Präsenz auf Lola Sayu benötigt würde. Da Sobeck abermals versicherte die Situation unter Kontrolle zu haben, verlangte Dooku von dem Phindaner Even Piells Informationen bezüglich der Nexus-Route zu extrahieren und die Gefangenen anschließend zu töten.[131]

Dooku und Osi Sobeck

Dooku verlangt Informationen zur Nexus-Route.

Später kontaktierte Dooku Commander Sobeck abermals, nachdem dieser sämtliche Kontaktversuche von Dooku blockiert hatte. Da Sobeck jedoch zugeben musste, noch immer nicht die ausgebrochenen Gefangenen wieder eingefangen zu haben, erinnerte Dooku den Gefängnisaufseher nochmal an den Wert von Piells Informationen zur Vorbereitung auf einen großangelegten Angriff auf Coruscant. Dooku beendete das Gespräch mit der Mahnung, dass Sobecks Ehrlichkeit der einzige Grund für sein bisheriges Überleben war.[132]

Schlacht von Mon Cala[]

Im Jahr 20 VSY kam es auf der Meereswelt Mon Cala zu einer Schlacht, bei welcher die Separatisten die Quarren in dem Bürgerkrieg unterstützten. Der Karkarodon Riff Tamson informierte Count Dooku, dass die separatistische Armee bereit zur Übernahme wäre und der Anführer der Quarren, Senator Nossor Ri, zugesichert hatte, dass Mon Cala der Separatisten-Allianz beitreten würde. Dooku zeigte sich zufrieden und erklärte, dass Riff Tamson am Ende die Kontrolle über den gesamten Planeten als Repräsentant der Separatisten übernehmen würde.[133]

Dooku und Riff Tamson

Dooku verspricht Tamson die Kontrolle über Mon Cala.

Als Tamson und Ri Count Dooku über die aktulle Lage während der Schlacht gegen die Mon Calamari berichteten, verlangte Dooku, dass sämtliche Überlebenden gefunden und gefangen genommen werden sollten. Vor allem Prinz Lee-Char sollte priorisiert werden, weil seine Gefangennahme die Moral der Mon Calamari erheblich senken könnte. Zudem befürchtete Dooku, dass Lee-Char Hoffnung unter ihren Feinden verbreiten könnte, etwas, was Dooku auf keinen Fall zulassen wollte. Des Weiteren sollten sämtliche Gefangenen einschließlich der Kinder und der Frauen in Arbeitslager unterhalb der Hauptstadt gebracht werden. Gegenüber Tamson versprach Dooku Verstärkung zu schicken.[134] Als Nossor Ri gegenüber Dooku nach der Gefangennahme der Jedi meinte, dass der Krieg auf Mon Cala gewonnen war und die Quarren die Herrschaft übernehmen sollten, widersprach Dooku und erklärte, dass der Krieg erst dann ein Ende finden würde, wenn Prinz Lee-Char tot war. Dooku erinnerte Senator Ri daran, dass die Quarren nun in der Schuld der Separatisten stünden.[135]

Gefangenenaustausch auf Naboo[]

Auf dem Planeten Naboo kamen 20 VSY Gerüchte auf, dass die Gungans vorhatten, die Separatisten bei einem Angriff auf Theed zu unterstützen. Während Anakin Skywalker und Padmé Amidala den Gungan-Boss Lyonie von einer mysteriösen Kette mit Gedankenmanipulationskräften befreiten, kontaktierte Minister Rish Loo den Grafen Dooku und berichtete, dass es ihm gelungen war die Offiziere von dem Vorhaben zu überzeugen. Count Dooku versicherte dem Gungan-Minister, dass er das richtige für sein Volk täte und Loo besonders viel Einfluss erhalten würde.[136]

Dooku und Rish Loo

Dooku verspricht Rish Loo Einfluss.

Als Lyonie das Gespräch mit Loo suchte, brach er das Gespräch zu Dooku ab. Nachdem Risha Loo in sein Versteck auf Naboo geflüchtet war, wartete Dooku bereits auf ihn und befand mit Darth Sidious im Gespräch. Dooku berichtet seinem Meister von der Festnahme von General Grievous durch die Gungans. Darth Sidious verdeutlichte, dass Grievous zu wichtig für die Klonkriege wäre, um ein Gefangener zu bleiben, weswegen er Dooku anwies, Skywalker gefangen zu nehmen, um einen Gefangenenaustausch erzwingen zu können. Dooku zeigte sich skeptisch, ob die Republik Grievous für den Jedi-Ritter eintauschen würde, allerdings versicherte Sidious seinem Schüler, dass Senatorin Amidala mit Sicherheit den Bedingungen der Separatisten zustimmen würde. Als Skywalker das Versteck erreichte, nannte Dooku den Jedi-Ritter unerbittlich in seiner Verfolgung von Rish Loo und tötete den Gungan mit seinem Lichtschwert. Als Anakin den Grafen fragte, wieso er den Krieg nach Naboo bringen würde, erinnerte ihn Dooku daran, dass der Krieg auf Naboo seinen Anfang genommen hatte. Dooku erklärte Anakin vage, dass die Sith alles kontrollieren würden, Anakin und die anderen Jedi es allerdings nicht mitbekamen. Als ein Lichtschwertkampf zwischen den beiden Rivalen entbrannte, erkannte Dooku das die Stärke Skywalkers zugenommen hatte, weswegen er eine Lampe zur Ablenkung auf ihn schleuderte. Anstatt den Kampf fortzusetzen, ließ Dooku den jungen Jedi-Ritter gegen vier Magna-Wachen gleichzeitig kämpfen. Als Anakin trotz der Attacken der Droiden an Dooku dranblieb, blockte Dooku Anakins Lichtschwertschläge mit seinem Lichtschwert und entwaffnete ihn in einem schnellen Manöver.[136]

Besiegter Skywalker geht zu Boden

Dooku nimmt Anakin Skywalker vorübergehend gefangen.

Als die Droiden Anakin schockten, glaubte Dooku bereits, dass Anakin überwältigt wäre. Er wurde jedoch von Skywalkers Ausdauer überrascht und sah sich gezwungen, Anakin mit einer Mischung aus einem Macht-Würgegriff und Macht-Blitzen zu überwältigen. Als Anakin bewusstlos am Boden lag, atmete Dooku schwer und ließ Anakin inhaftieren.[136]

Dooku verhandelt mit Padmé

Dooku verhandelt mit Padmé über Anakins Freilassung.

Der Separatistenführer kontaktierte kurz darauf die Senatorin Amidala, um sie von Anakins Holoprojektor aus von Anakin Skywalkers Gefangennahme zu unterrichten. Dooku bot der Senatorin von Naboo einen Gefangenenaustausch an, als Padmé jedoch mit Bedauern ablehnte, ließ Dooku den Jedi-Ritter vor ihren Augen foltern. Padmé flehte Dooku an die Folter einzustellen, dieser gab sich jedoch unwissend und wies die Vorwürfe des Folterns eines Kriegsgefangenen von sich. Der Serennianer gab der Senatorin eine Stunde Bedenkzeit für ihre Entscheidung. Als die Stunde um war, stimmte Padmé dem Gefangenenaustausch zu.[136]

Verschwörung auf Zygerria[]

Dooku und D'Nar auf Kiros

Dooku und D'Nar treffen auf Kiros ein.

Als Count Dooku gemeinsam mit dem Zygerrianer Darts D'Nar an Bord der Tecora auf dem Planeten Kiros mitsamt der Droidenarmee einfiel, wies ihn der Stammesälteste der einheimischen Togruta, der Gouverneur Roshti auf die Neutralität der Welt hin. Der Sith-Lord beschönigte die Invasion auf Kiros als friedliche Besetzung zum Schutz der Togruta und auch der separatistischen Droidenarmee. Da Roshti befürchtete, sein Volk könnte ins Zielfeuer der Kämpfe gegen die Republik gelangen, bot Dooku eine Zuflucht an. Obwohl Roshti ablehnen wollte, platzierte Dooku seine Hand auf die Schulter des Stammesältesten und ließ keinerlei Widerworte zu. Sein Volk wurde daraufhin als Sklaven nach Zygerria und Kadavo deportiert. Als sich der Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi bei der Suche nach den verschollenen Togruta auf Kiros gegenüber D'nar vermeintlich ergab, befand sich der Zygerrianer gerade in einem Holo-Gespräch mit Count Dooku und dem zygerrianischen Premierminster Atai Molec. Dooku stellte Obi-Wan Kenobi als Jedi-Ritter vor und verlangte von D'Nar, ihm Kenobi auf Knien auszuhändigen, was D'Nar jedoch nicht gelang.[36] Als die Suche nach den entführten Togruta die Jedi nach Zygerria führte, informierte Atai Molec den Grafen von Serenno darüber, wie sehr die Königin Miraj Scintel dem Jedi-Ritter Anakin Skywalker zugeneigt war.[137]

Dooku Sidious Zygerria

Sidious ordnet Dooku an, Miraj Scientel zu töten.

Dooku begab sich unverzüglich mit seinem Solarsegler auf den Weg nach Zygerria, wobei Darth Sidious ihm erklärte, dass es Tradition der Sith wäre, ihre Imperien auf den Rücken von Sklaven zu errichten. Kurz vor der Landung trug Sidious seinem Schüler auf, das Leben der Königin zu beenden, sofern sie sich nicht von ihren neuen Lieblingssklaven trennen könnte. Im Thronsaal zeigte sic Miraj entrüstet über das unangekündigte erscheinen des Grafen, woraufhin dieser offen legte, dass ihr loyaler Berater Molec ihn informiert hatte und sich besorgt über Mirajs Anhänglichkeit gegenüber Skywalker zeigte. Obwohl die Königin von ihrem Einfluss über Skywalker schwärmte, nannte Dooku ihre Macht über den Jedi-Ritter nur eine Illusion und stützte sich dabei auf seine eigenen Erfahrungen als Jedi. Geduldig hörte sich Dooku Mirajs Pläne für die Jedi an und zeigte dabei vor allem ein großes Interesse an Obi-Wan Kenobis Schicksal, welcher sich zum selben Zeitpunkt als Gefangener im zygerrianischen Umerziehungslager befand. Ihre Pläne, eine Armee aus Jedi im Dienste von Zygerria aufzustellen, nannte Dooku jedoch sehr ehrgeizig, wobei ihre Machenschaften mit seinen eigenen Zielen, den Jedi-Orden zu vernichten, konkurrierten. Dooku befahl der Königin Skywalker herbeizurufen, als sich Miraj jedoch weigerte, ließ der Graf verlauten, dass ihr Premierminister vielleicht eher gehorchen würde an ihrer Stelle. Gerade als Dooku sie mit der Macht würgte, trat Anakin ein und der Sith-Lord kommentierte daraufhin, dass die Königin ihm eine lange Leine gelassen hatte. Dooku drohte damit, Mirajs Leben zu beenden, wobei sich Skywalker gleichgültig zeigte. Bei einem Kampf gegen Dooku nutzte Anakin die Lichtpeitsche von Scientel, wobei er von dem Grafen relativ schnell entwaffnet wurde.[137]

Dooku foltert Anakin Skywalker auf Zygerria

Dooku attackiert Anakin im Thronsaal mit Macht-Blitzen.

Als Anakin am Boden kniete, ergriff Dooku die Chance, um Anakin mit Macht-Blitzen zu attackieren. Als die zygerrianischen Wachen in den Thronsaal gerannt kamen, gab Dooku an, dass Anakin die Königin ermordet hatte und sich die Wachen an ihm rächen sollten. Bevor Dooku dem Jedi-Ritter den Todesstoß verpassen konnte, schnappte sich Anakin die Königin und floh mit ihr aus dem Thronsaal. Kurz darauf nahm Dooku Kontakt mit Agruss auf und verlangte mit Obi-Wan Kenobi zu sprechen. Beim Anblick des geschwächten Jedi-Meisters spottete Dooku, dass Obi-Wan sich abermals in Ketten befand und verabschiedete sich bei seinem alten Freund, ehe er Agruss anwies, Kenobi töten zu lassen. Als Skywalker und Ahsoka Tano bei dem Umerziehungslager eintrafen, befahl Dooku Kenobi seinem einstigen Padawan mitzuteilen, dass die Sklaven in seinem Namen hingerichtet würden, sofern er sich nicht den Zygerrianern ergab. Dooku bekam noch mit, ie Kenobi seine Worte an Anakin weiterleitete, bevor Dookus Kontakt zu der Station – aufgrund der Bombardierung durch republikanische Z-95-Kopfjäger unter der Leitung von Jedi-General Plo Koon – vollständig verloren ging.[137]

Gespräch mit Lux Bonteri[]

Dooku und Lux Bonteri

Dooku befiehlt Lux Bonteris Ermordung.

Nachdem der junge Senator Lux Bonteri bei Verhandlungen zwischen Vertretern der Separatisten und der Republik im Palast von Mandalore den Separatistenanführer Count Dooku des Mordes an seiner Mutter Mina Bonteri bezichtigte, wurde er von zwei BX-Kommandodroiden abgeführt. An Bord eines separatistischen Schiffes sprach Dooku über Holoprojektor mit Lux über dessen ernste Anschuldigungen, die er in der Öffentlichkeit getätigt hatte. Als Lux Bonteri gegenüber dem Grafen Rache für den Tod seiner Mutter schwor, entschied Dooku, dass es an der Zeit wäre den Jungen mit seiner Mutter zu vereinen und wies die BX-Kommandodroiden an, Bonteri zu erschießen und damit für alle Zeiten mundtot zu machen. Lux konnte jedoch rechtzeitig von Ahsoka Tano gerettet werden, allerdings sinnte Bonteri weiterhin auf Rache gegen Dooku.[138]

Auswahl der besten Kopfgeldjäger[]

Nachdem sich Obi-Wan Kenobi als den Verbrecher Rako Hardeen verkleidet im Republikanisches Justiz-Hauptgefangenenlager mit Cad Bane und Moralo Eval zusammengetan hatte[139], wartete Count Dooku bereits ungeduldig auf Eval. Über Holoprojektor kontaktierte Dooku den Phindaner und sprach von ihrem straffen Zeitplan für ihre Ankunft auf Serenno.[140] Als das Trio an Bord einer Luxusyacht 3000 auf Serenno gelandet waren, nahm Count Dooku sie bereits in Begleitung seiner IG-100-MagnaWachen in Empfang. Eval entschuldigte sich für seine Verspätung und Dooku meinte, dass seine Verspätung beinahe seine Pläne ruiniert hatten; jedoch driftete Dookus Aufmerksamkeit zu Rako Hardeen und Cad Bane ab. Die beiden Kopfgeldjäger verlangten ihre Bezahlung woraufhin Dooku versicherte, dass sie ihr Geld und noch viel mehr haben sollten, sofern sie sich entschließen würden an einem freundlichen Wettbewerb teilzunehmen. Cad Bane zeigte sich skeptisch, da Dooku ihn bereits für einen vorherigen Auftrag Geld schuldete, jedoch meinte Dooku, dass der Preis es wert sein würde, sofern Bane den Wettbewerb gewann.[141]

Dooku und Moralo Eval

Dooku ordnet Eval an, mit dem Wettbewerb zu beginnen.

Als die beiden zustimmten, meinte Dooku zu Eval, dass sie nun alle Teilnehmer beisamen hätten und mit dem Wettbewerb beginnen könnten. Dooku hielt am Abend vor seinem Palast eine Ansprache vor der „Box“, in welcher er die elf Teilnehmer begrüßte und als beste Kopfgeldjäger in der Galaxis der Reihe nach vorstellte. Der Graf erklärte, dass nicht jeder es lebend aus der Arena schaffen würde und er nach den 5 Besten suchte. Dooku versicherte, dass die Gewinner großzügig bezahlt würden und sich Teil als Teil einer Operation sehen dürften, welche einen Wendepunkt in den Klonkriegen darstellen sollte und die Republik in die Knie zwingen würde. Während der zweiten Runde erkannte Dooku mit seinen Macht-Sinnen, dass irgendwas anders an Rako Hardeen war und nannte sein Vorgehen in der ersten Runde eindrucksvoll. Als Dooku von Eval verlangte zu hören, was er über Rako Hardeen wusste, erklärte Eval das Rako Bekanntheit durch die Ermordung von Obi-Wan Kenobi erlangt hatte. Dooku wiederholte den Namen des Jedi-Meisters und zeigte sich begeistert. Als Rako abermals als Erster in die nächste Runde vordrang, glaubte Dooku, dass er der Beste wäre, um die anstehende Operation zu leiten.[141]

Dooku mit Eval

Dooku glaubt, dass Hardeen ein besserer Anführer als Eval wäre.

Nach der dritten Runde meinte Dooku, dass die Box nicht die Herausforderung war, die er erwartet hatte und war sich immer sicherer, dass er Hardeen die Mission leiten lassen sollte. Da Eval sich beschwerte, dass ihm die Anführerrolle versprochen war, gab Dooku ihm eine letzte Chance, um seine Meinung zu ändern. Als Eval auf unfaire Weise Rako töten wollte, rettete Cad Bane Rakos Leben und meinte zu Eval, er sollte ihn wie einen Mann umbringen. Dooku übernahm daraufhin die Kontrolle über die Box und verlangte zu sehen, wozu Eval fähig wäre. Dooku beobachtete einen Faustkampf zwischen Rako und Eval, wobei er Rako anwies, Eval nach seiner Niederlage zu töten. Da sich Rako jedoch weigerte, nannte Dooku seine Entscheidung enttäuschend und vermachte Cad Bane die Anführerrolle, um den Obersten Kanzler Palpatine beim anstehenden Festival des Lichts auf Naboo zu entführen. Mit dem Kanzler als Geisel plante Dooku die Freilassung aller separatistischen Gefangenen zu erwirken, nur um im Anschluss den Kanzler exekutieren zu lassen.[141]

Versuchte Entführung von Kanzler Palpatine[]

Kopfgeldjägerrunde

Dooku mit den ausgewählten Kopfgeldjägern.

Dooku begleitete nach dem Wettbewerb auf Serenno die ausgewählten Kopfgeldjäger nach Theed und meinte zu ihnen, dass seine glaubwürdige Quelle ihm versichert hatte, dass alles genauso ablaufen würde wie geplant. Der Graf ermahnte die Kopfgeldjäger, sich an ihre von Cad Bane zugewiesenen Rollen zu halten und versprach dafür, dass sie nicht nur unsterblich in der galaktischen Geschichte werden würden, sondern auch genug Credits erhielten, um nie wieder arbeiten zu müssen. Daraufhin gab er Cad Bane das Wort, welcher letzte Instruktionen gab. Dooku lobte Cad Bane für seine sorgfältige Planung und meinte, er hätte ihm schon viel früher die Leitung übergeben sollen. Bei der Aufbruchstimmung unter den Kopfgeldjägern gab Dooku dem Duros-Anführer den Tipp mit, ein wachsames Auge auf Rako Hardeen zu lassen, da Dooku spürte, dass man ihm nicht trauen könnte und deswegen verwanzt hatte. Nachdem die Entführung durch die Kopfgeldjäger gescheitert war, entschied der Oberste Kanzler die Sicherheitsvorkehrungen in Theed wieder abzubauen und zurück nach Coruscant zu schicken, während Anakin Skywalker als Leibwächter an seiner Seite verblieb. Als sich Anakin und Palpatine gemeinsam zu einem vermeintlichen Banquet der Königin Neeyutnee im Theed-Palast begeben wollten, wartete Count Dooku bereits im Speisesaal auf die beiden und hieß sie willkommen.[Anm. 23] Anakin bedrohte Dooku mit dem Leben und Dooku erklärte, dass es schwierig gewesen wäre, an der ganzen Jedi-Sicherheit vorbeizukommen, es jedoch nun eine einfache Aufgabe wäre, Skywalker allein auszuschalten. Nachdem Anakin zwei der drei Magna-Wachen ausgeschaltet hatte, kam es zu einem Lichtschwertkampf zwischen ihm und Dooku.[142]

Dooku gegen Anakin auf Naboo

Dooku bekämpft Anakin im Theed-Palast.

Da Anakin mit enormer Stärke in die Offensive ging, verblieb Dooku für den Großteil in der Defensive und versuchte Anakin abzuwehren, indem er ihm Stühle und Besteck im Speisesaal in den Weg warf und ihn auch mit der Macht zurückstieß. Anakin ließ sich davon jedoch nicht bremsen, sodass Dooku bereits schnell außer Atem geriet. Nachdem Anakin Dooku auf dem Weg zu dessen Fluchtfahrzeug mit einem Tritt zu Boden warf, packte er Dooku vor Sidious' Augen am Hals. Allerdings befreite sich Dooku, indem er Skywalker mit Macht-Blitzen attackierte und ihn zurückschleuderte. Als Obi-Wan zu Anakin stieß, verfolgten sie Dooku zu dessen Raumschiff. Während Anakin weiterhin Dooku in Schach hielt, rettete Obi-Wan den Kanzler aus dem abhebenden Shuttle. Dooku nannte Obi-Wan Kenobi daraufhin einen würdigen Gegner, spottete allerdings über Anakins Darbietung und ergriff die Flucht zurück nach Serenno.[142]

Talzins Fluch[]

„Vernichtet diese Hexenbrut – bis auf die Letzte!“
— Dooku zu Grievous (Quelle)

Auf Serenno bestellte Dooku General Grievous und seine Armee ein und teilte dem Cyborg in der Großen Halle seines Palastes mit, dass es an der Zeit wäre, Rache an Asajj Ventress und Mutter Talzin zu nehmen. Dafür wies er Grievous an, nach Dathomir zu reisen und den Hexenzirkel vollständig auszurotten. Während der Schlacht von Dathomir, in welcher Asajj Ventress den Angriff gegen Grievous' Droidenarmee leitete, fertigte Mutter Talzin aus Dookus Locke eine Dookupuppe an und setzte Dooku in seinem Schlafgemach unsagbaren Qualen aus. Der Graf schlussfolgerte sofort, dass Mutter Talzin hinter dem Zauber steckte.[4]

Verfluchter Dooku

Dooku wird von Talzin verflucht.

Nach einer langen Leidensphase kontaktierte Dooku seinen General und wies ihn an, dem grünen Nebel zu Talzin zu folgen und sie zu eliminieren, ehe sie ihn mit ihrem Fluch tötete. Als Talzin sich direkt an Dooku wandte, verlangte sie von ihm seine Truppen zurückzuziehen, jedoch weigerte sich Dooku zuzulassen, dass Talzin und Ventress weiterhin gegen ihn konspirierten. Talzin meinte zu dem Grafen, dass er so oder so sterben würde, sein Tod aber aufgrund seiner Weigerung die Truppen abzuziehen, nur noch schmerzvoller ausfallen würde. Grievous gelang es jedoch rechtzeitig den entkräfteten Sith-Lord zu retten, wobei Grievous ihm später fälschlicherweise von Talzins Tod berichtete.[4][Anm. 24] Wieder zurück auf Serenno meinte Dooku zu General Grievous, dass er Savage Opress noch immer spüren würde und die Macht des Nachtbruders stetig wuchs. Grievous zeigte sich erstaunt darüber, dass der Graf vom Haus Serenno den Nachtbruder als eine Bedrohung empfand, woraufhin Dooku verkündete, dass Opress nicht länger von jemandem kontrolliert würde und daher eine Bedrohung für alle – inklusive den Jedi darstellte. Dooku spürte zudem in der Macht ein dunkles Omen, dass etwas Unheilvolles bevor stünde, jedoch konnte er dies zu dem Zeitpunkt noch nicht als die Rückkehr von Darth Maul erkennen.[143]

Abkommen mit dem Lord der Dunkelheit[]

„Meister Jedi. Ich würde ja gerne sagen, dass es eine Freude ist, aber einfach so uneingeladen hereinstürmen? Solch furchtbare Manieren, Obi-Wan. Qui-Gon wäre enttäuscht.“
— Count Dooku zu Obi-Wan Kenobi[EÜ 21] (Quelle)
Dooku auf Bray

Count Dooku trifft auf dem Planeten Bray auf Obi-Wan Kenobi und Adi Gallia.

Vor dem Scharmützel von Florrum begab sich Dooku im Zeitraum zwischen 21 VSY und 20 VSY zu dem Planeten Bray, wo er in der heiligen Zitadelle des Lichts der Brayaner auf den Dunklen Lord Ravna traf. Dooku handelte ein Abkommen mit dem Lord der Dunkelheit Ravna aus, indem er der fledermausähnlichen Kreatur versprach, dass er und seine Kreaturen ausschwärmen dürften, sofern Ravna ihm bei der Vernichtung der Klonkrieger verhalf. Da alle Individuen, die von Ravna oder seinen Kreaturen gekratzt wurden sich in ihresgleichen verwandelten, erhoffte sich Dooku eine Verseuchung der Klonbataillone der Republik und Vernichtung der Jedi. Nachdem die Einheimischen sich hilfesuchend an den Jedi-Orden gewendet hatten, reisten Obi-Wan Kenobi und die tholothianische Jedi-Meisterin Adi Gallia zu der Festung. Obi-Wan ahnte bereits, bei wem es sich um den Dunklen Lord handelte.[Anm. 25] In der Zitadelle bewahrheiteten sich Obi-Wans Vermutungen, als er im Innern der Festung auf Count Dooku stieß. Dooku tadelte Kenobi für seine schlechten Manieren, da er unangekündigt in die Festung eingedrungen war. Der Separatistenanführer stellte den beiden Jedi den hissenden Lord der Dunkelheit vor, mit welchem sich Kenobi und Gallia einen Kampf lieferten. Als Obi-Wan von Ravna zu Boden gedrückt wurde, versuchte Adi Gallia dem Jedi-Meister zur Hilfe zu eilen. Sie wurde allerdings von Dooku daran gehindert, als dieser ihn mit einem Machtblitz traf. Dadurch wurde Ravna allerdings auf die Macht des Sith-Lords aufmerksam und kommentierte, dass er womöglich lieber ihn fressen sollte.[144]

„…Stellt es euch nur einmal vor, Obi-Wan. Die Galaxis vereint. Die Klonkriege beendet. Und das alles nur wegen nur eines Kratzers.“
— Count Dooku zu Obi-Wan Kenobi[EÜ 22] (Quelle)
Dooku von Ravna besessen

Dooku ist von Ravna besessen.

Dooku erinnerte die Kreatur an ihre Abmachung und wandte sich zudem an Kenobi, wobei er meinte, dass die Klonkriege sich durch eine Infektion schlagartig beenden ließen. Ravna erkannte jedoch, dass Dooku ihn lediglich zu einer Waffe für die Konföderation machen wollte und wandte sich schlagartig gegen den Sith-Lord. Als Ravna seine Krallen durch Dookus Gesicht zog, verwandelte sich Dooku in ein Kind des Lords der Dunkelheit mit roten Augen und scharfen Zähnen. Als Dooku mit seinen Zähnen einen B2-Superkampfdroiden zerstörte, welcher sich nach dem Wohlbefinden des Sith-Lords erkundigt hatte, befahl Ravna von seinem neuen Untergebenen, dass er auch Obi-Wan und Adi für die Zwecke von Ravna rekrutierte. Seines eigenen Willens beraubt, leistete Dooku Ravnas Anordnung Folge, allerdings wandte Obi-Wan einen Trick an, damit der Graf sich von seiner Besessenheit befreien konnte. Kenobi verspottete Dooku als Marionette und einen willensschwachen Dummkopf. Obwohl Adi nicht verstand, wieso Obi-Wan den Grafen nur noch wütender machte, setzte Obi-Wan seine Strategie fort. Er nannte den Grafen erbärmlich dafür, dass er sich so einfach fremdsteuern ließ. Die List von Kenobi ging auf, als Dooku vor Wut meinte, dass Kenobi nicht die Kraft der Dunklen Seite unterschätzen sollte und einen Schwall aus Macht-Blitzen auf Ravna und seine Kinder schleuderte.[144]

Dooku geschwächt auf Bray

Dooku ist nach dem Kampf auf Bray geschwächt.

Als Dooku den Einfluss Ravnas vollständig durchbrochen hatte, lobte der Graf Obi-Wan und meinte, seine List war würdig für einen Sith. Kenobi verwies vielmehr auf Dookus Ego, jedoch stimmte der Jedi-Meister zu, dass es gut zu sehen war, dass Dooku wieder er selbst sein konnte. Während Dooku die Kreaturen weiterhin mit seinen Machtblitzen folterte, begruben Adi und Obi-Wan die dunklen Wesen und Ravna wieder unter der Zitadelle. Geschwächt nach der Infektion und dem kräftezehrenden Einsatz von Machtblitzen, verließ Dooku den Planeten.[144][Anm. 26]

Verschwörung auf Rylorii Minor[]

Unidentifizierte Separatistin: „Sie haben es alle geglaubt. Major Lup und die Senatorin haben mir die Verantwortung über die Logistik für den Handel übertragen.“
Count Dooku: „Perfekt. Und Sie werden diesen verschlüsselten Kanal benutzen, um mich weiterhin auf den neuesten Stand zu bringen.“
Unidentifizierte Separatistin: „Da war ein…Truppler…welcher beinahe etwas Verdacht geschöpft haben könnte…“
Count Dooku: „Ist er auf dem Rückflug? Kümmern Sie sich nicht um ihn. Er wird leicht genug zu finden sein.“
Unidentizierte Separatistin: „Natürlich, Count Dooku.“
— Count Dooku und eine unidentifizierte Separatistin[EÜ 23] (Quelle)
Dooku (Trade Relations)

Dooku zieht heimlich die Fäden auf der neutralen Welt Rylorii Minor.

Auf dem neutralen Minenplaneten Rylorii Minor sollte eine republikanische Senatorin die letzten Vereinbarungen hinsichtlich eines Handelsabkommens mit der Welt vor Ort abschließen, jedoch wurden die diplomatischen Verhandlungen von einem versuchten Attentat auf den Major Lup überschattet. Lup und seine Assistentin konnten von dem Klonkrieger Jumpy hintereinander gerettet werden und die Verhandlungen waren schließlich erfolgreich, als die Klone beweisen konnten, dass es sich um Entführer von Rylorii Minor handelte. Die Assistentin von Major Lup wurde schließlich die Verantwortung für alle logistischen Angelegenheiten übertragen, was die heimliche Separatistin stolz Count Dooku via Hologramm vermittelte. Auf Nachfrage des Adeligen, erklärte sie, dass das inszenierte Attentat ein voller Erfolg war und das Abkommen zwischen der Republik und Rylorii Minor – genauso wie zuvor mit Dooku heimlich besprochen – umgesetzt wurde. Zufrieden mit der Situation wies Dooku die junge Frau an, den verschlüsselten Kom-Kanal weiterhin zu nutzen, um ihn auf Stand zu bringen. Als sie auf den Klonkrieger Jumpy zu sprechen kam, von welchem sie glaubte, dass er beinahe etwas von ihren Verwicklungen geahnt haben könnte, meinte Dooku lediglich, dass sie sich nicht mit dem Klon befassen sollte, da dieser während des Rückflugs leicht zu finden sein würde. Mit einem verstohlenen Grinsen im Gesicht akzeptierte die Frau die Entscheidung von Count Dooku.[145]

Schlacht von Onderon[]

Nachdem die Hauptstadt Iziz noch im selben Jahr von den Separatisten eingenommen wurde und König Ramsis Dendup von Dooku durch Sanjay Rash als Herrscher über Onderon eingesetzt wurde, unterstützten die Jedi die onderonianischen Rebellen zur Befreiung der Hauptstadt. Dooku zeigte sich empört darüber, dass Rashs Streitkräfte es scheinbar nicht mit einer kleinen Gruppe von Terroristen aufnehmen konnten, woraufhin Rash die Schuld auf die Ineffektivität der Droiden schob. Dooku zeigte sich enttäuscht über Rash, da er sein Vertrauen in ihn gesetzt hatte, über Onderon im Sinne der Konföderation regieren zu können. Der illegitime König verlangte mehr Droiden, woraufhin Dooku ihm seinen Wunsch bewilligte, jedoch anders, als Rash erwartet hatte. So schickte Dooku den Supertaktikdroiden Kalani als neuen General nach Onderon und meinte gegenüber Rash, dass er darin erfolgreich sein würde, woran Rash scheiterte.[146]

Dooku lässt Kalani Rash erschießen

Dooku lässt Sanjay Rash von Kalani erschießen.

Nach der Rettung von Dendup und dem Tod von Steela Gerrera verlangte Rash von Count Dooku noch mehr Verstärkung, um die Kontrolle über Iziz halten zu können. Dooku fragte nach der Einschätzung von Kalani und entschied daraufhin, dass er kein Interesse an einem langwierigen Kampf auf Onderon hätte, weswegen er den Transfer der Droidenarmee nach Agamar anordnete. Als Rash sich nach seinem Schicksal erkundigen wollte, tötete Kalani Rash vor Dookus Augen.[147]

Invasion von Florrum[]

Als einige Jedi-Jünglinge nach der Versammlung auf dem Eisplaneten Ilum in die Hände von Hondo Ohnaka und seiner Piratenbande fielen und in Gelenkfesseln nach Florrum verschleppt wurden, kam es zeitgleich zu einer Invasion auf Florrum durch die Separatistenarmee, welche bereits das komplette Florrum-System eingenommen hatte.[148]

Dooku rechnet mit Hondo ab

Dooku rechnet mit Hondo Ohnaka ab.

Grievous warf Hondo Ohnaka einen Holoprojektor zu Füßen, woraufhin Dooku nach langer Zeit wieder auf den Piraten, der ihn zwei Jahre zuvor gefangen genommen hatte, traf. Der Serennianer konfrontierte den Piraten mit den Ereignissen während ihrer letzten Begegnung und kündigte an, dass Dooku den Preis für seinen Verrat zahlen müsste. Dooku wollte sich jedoch auf keinen Deal mit Hondo einlassen und verkündete, dass sein kompletter Besitz nun der Separatisten-Allianz gehörte. Ohnaka konnte jedoch von Ahsoka Tano und den Jünglingen gerettet werden.[148]

Verschwörung mit den Kaminoanern[]

Trench zu Dooku über die Schlacht

Trench berichtet Dooku von der Schlacht um Ringo Vinda.

Nachdem der Klonsoldat CT-5385 während der Schlacht um Ringo Vinda die mikkianische Jedi-Meisterin Tiplar erschoss, wies der separatistische Harch-Admiral Trench seinen Supertaktikdroiden Kraken an, Count Dooku zu kontaktieren. Im Gespräch mit dem Grafen berichtete Trench von dem Rückzug der republikanischen Streitkräfte und Tups Verrat. Dooku zeigte sich überrascht von den Neuigkeiten, allerdings meine er zu Trench, dass es vielleicht selten aber nicht ungewöhnlich wäre, wenn es Verräter in den eigenen Reihen gäbe. Als Trench meinte, es wirkte als wäre Tup in Trance gewesen, bedankte sich Dooku für die Neuigkeiten. Auf Serenno setzte Dooku seinen Sith-Meister von den erhaltenen Informationen in Kenntnis und beide zogen es in Betracht, dass die spezielle Programmierung der Klone zu früh ausgelöst hatte. Da er seine Pläne in Gefahr sah, verlangte Sidious von Dooku den Klon zu entführen. Nach der erfolgreichen Entführung lobte Dooku die Arbeit von Admiral Trench und bestand darauf, Tup lebend nach Serenno zu überführen. Allerdings wurde Tup nur kurz darauf von Anakin gerettet und von Captain Rex und Fives nach Kamino überführt.[81] Nachdem die Medizinerin Nala Se Tup behandelte, verlangte die Jedi-Meisterin Shaak Ti einen Scan vom Gehirn des Klons anstatt ihn – wie von Se vorgeschlagen – zu eliminieren, weswegen die Kaminoanerin den Premierminister von Kamino benachrichtigte. Dieser kontaktierte umgehend Darth Tyranus, welcher bereits auf eine Nachricht gewartet hatte. Dooku verlangte die Terminierung von Tup und das der Inhibitor Chip in seinem Gehirn für eine Analyse nach Serenno geschickt würde. Abermals erinnerte er Nala Se an den Zweck des Chips und das nur er und Sifo-Dyas Kenntnis von ihm hatten.[81]

Darth Tyranus und Nala Se

Darth Tyranus stiftet Nala Se zur Vertuschung an.

Als der organische Inhibitor-Chip als vermeintlicher Tumor identifiziert wurde, informierte der kaminoanische Premierminister Lama Su den Sith-Lord über die Komplikationen beim Versuch, den Fund zu vertuschen. Nala Se berichtete, das der abtrünnige Klon Fives den Inhibitor Chip aus Tups Gehirn gestohlen hatte. Dooku wies sie an, den Klon zu finden und zu verhindern, dass die Jedi über die wahre Natur des Chips und den Befehl 66 erfuhren.[149] Während auf Coruscant der Klonkrieger Fives getötet wurde, schickte Nala Se die Inhibitor-Chips nach Serenno, sodass Dooku die Kaminoanerin für die Vertuschung der Angelegenheit zufrieden lobte. Gegenüber Sidious meinte Dooku in einem anschließenden Gespräch, dass die Jedi noch immer nichts von den dunklen Sith-Plänen erfahren hatten. Sidious verlangte von seinem Sith-Schüler, dass die Beweise vernichtet werden und meinte, dass wenn die Zeit reif wäre, niemand sie vor der Ausführung der Order 66 abhalten könnte.[150]

Bankenübernahme auf Scipio[]

Auf Serenno erhielt Darth Tyranus den Auftrag von seinem Sith-Meister, den Senator Rush Clovis abermals für die Separatisten-Allianz zu rekrutieren. Als sich Dooku erkundigte, was genau Sidious vorhatte, erklärte dieser seinem Schüler, dass Rush Clovis den Intergalaktischen Bankenverband übernehmen sollte. Sidious trug Dooku auf, Clovis eine Falle zu stellen, sodass er sich an niemand anderes mehr wenden könnte. Als Clovis nach einer Prügelei mit Anakin Skywalker in Padmé Amidalas Wohnung von einem Medi-Droiden behandelt wurde, stellte der Medi-Droide eine Nachricht von Count Dooku durch.[151]

Dooku und Rush Clovis

Dooku stellt Rush Clovis eine Falle.

In seiner Botschaft gab sich Dooku betont freundschaftlich und meinte, dass sie dasselbe Problem hätten und er gerne dabei assistieren würde das Dilemma rund um die Veruntreuung der Gelder zu beheben. Als Clovis dem Grafen vorwarf, die Separatisten-Allianz habe ihre Kredite mitsamt Zinsen nicht zurückgezahlt, fragte Dooku ihn, wie er darauf kommen würde, dass ausgerechnet die Separatisten Korruption unterstützen würden. Im Gespräch mit Dooku bot der Graf an, ihm den Standort der geheimen Bankkonten zu verraten, sodass er den Fall im Senat aufrollen könnte. Als Rush ihn fragte, was er im Gegenzug davon hätte, meinte Dooku nur, dass er Stabilität wertschätzen in den unsicheren Kriegszeiten wertschätzte.[151] Nachdem Rush Clovis mit breiter Unterstützung zum neuen Leiter des Bankenclans ernannt wurde, kontaktierte Dooku ihn auf Scipio und fragte ihn, wie er sein neues Büro mochte. Als Rush ihn nach dem Grund seiner Kontaktaufnahme fragte, meinte Dooku nur, er wollte Clovis an diesem entscheidenden Tag viel Erfolg wünschen. Nachdem Clovis erklärte, dass die Bankenübernahme reibungslos funktioniert hatte, meinte Dooku, dass Rush die volle Unterstützung der Separatisten-Allianz besaß und diese ihm schließlich das Amt verschafft hatte. Obwohl Clovis darauf beharrte, dass er unabhängig sein musste, erpresste Dooku ihn damit, dass der Galaktische Senat es nicht gutheißen würde, wenn sie herausfanden, dass Dooku Rush Clovis mit den Informationen versorgt hatte, um die Anführer des Bankenclans aus dem Amt zu vertreiben.[152]

Dooku mit Clovis

Dooku erpresst Rush Clovis.

Obwohl Clovis versicherte, dass er es selbst zugeben würde, meinte Dooku das er dies nicht könnte und nun den Separatisten dienen würde. Abermals meinte Clovis, dass die Banken unabhängig blieben, woraufhin Dooku kalt erklärte, dass die Separatisten ihre Kredite nicht zurückzahlen würden. Da Clovis erkannte, dass dadurch das Bankensystem kollabieren würde, wies Dooku ihn an, die Zinsen der Republik anzuheben. Empört über den Vorschlag meinte Clovis, dass er das nicht tun könne, Dooku zwang ihn jedoch abermals und meinte, alles wofür Clovis so hart gekämpft hätte würde andernfalls untergehen. Nachdem der eingeschüchterte Clovis der Forderungen des Grafen von Serenno nachgekommen war, startete Count Dooku eine Invasion auf Scipio, um Clovis wie einen mächtigen Separatisten aussehen zu lassen. Mit seinem Solarsegler landete Dooku auf Scipio und marschierte zu Clovis' Büro. Gegenüber der anwesenden Senatorin Amidala meinte Dooku zu Clovis, er sollte ihr die Wahrheit darüber sagen, wie er an die Macht gekommen war. Als Clovis sich vor Padmé rechtzufertigen versuchte, gab Dooku vor auf Clovis' Seite zu stehen und fragte, ob Amidala sich nicht ihnen angeschlossen hatte. Der Graf erklärte, dass Clovis ihm erzählt hätte, wie sehr Padmé ihm bei der Bankenübernahme geholfen hatte. Dooku gab Amidala die Chance, mit der Separatisten-Allianz zu stehen oder sie würde als Gefangene enden. Als der separatistische Senator zu Dooku meinte, dass der separatistische Senat die Invasion auf Scipio niemals gutheißen würde, nutzte Dooku die Macht um Amidala dazu zu zwingen, den Senator mit dem Blaster eines B1-Kampfdroiden erschießen zu lassen. Clovis meinte, dass Dooku verrückt geworden war und dies nicht Teil ihres gemeinsamen Abkommens war.[152]

Dooku verlässt Scipio

Mit dem Auftrag seines Meisters erfüllt, verlässt Dooku Scipio.

Nachdem auch der Galaktische Senat einer Invasion auf Scipio zugestimmt hatte, informierte Darth Sidious seinen Schüler über den Beschluss des Galaktischen Senates. Dooku erläuterte gegenüber Sidious, dass Rush Clovis blind seinen Teil zu ihrer Verschwörung beigetragen hatte und Sidious zeigte sich zufrieden, dass die Banken bald unter der Kontrolle des Obersten Kanzlers stehen würden. Als der Taktikdroide Dooku informierte, dass ihre Armee schwere Verluste erlitt, gab Dooku an, dass sie erreicht hätten, wofür sie nach Scipio gekommen waren und ordnete einen geordneten Rückzug an. Die Bodenstreitkräfte ließ er zurück.[152]

Ermittlungen in Sifo-Dyas' Todesfall[]

Als der Rat der Jedi begann in dem Fall des mysteriösen Todes des Jedi-Meisters Sifo-Dyas zu ermitteln, kontaktierte Darth Sidious seinen Schüler um zu fragen, wieso die Jedi auf einmal einen derart alten Mordfall versuchten aufzuklären. Dooku versicherte seinem Meister, dass er von keiner Spur wüsste, jedoch bestand Sidious darauf, dass Dooku noch einmal genauer überprüfen solle, ob es keine Beweise gäbe. Dooku versprach mit den Pykes zu reden, da er wusste, was auf dem Spiel für die beiden Sith stand.[153]

Sidious würgt Dooku über Holo

Dooku wird von seinem Meister gewürgt.

Sidious zeigte sich verärgert und meinte, dass dies nicht das erste Mal wäre, dass sich Dooku als ungeschickt erwiesen hatte und würgte seinen Schüler mit der Macht. Sidious mahnte Dooku, dass er den Preis für Versagen kennen würde, bevor er vom Bildschirm verschwand. Hustend begab sich der Graf von Serenno umgehend auf die Reise. Mit seinem Solarsegler traf er auf Obah Diah ein und erwürgte die Wachen auf seinem Weg zu Silmans Zelle. Bevor der einstige Berater des Obersten Kanzlers den beiden Jedi Obi-Wan und Anakin von den Umständen rund um Sifo-Dyas Tod berichten konnte, erwürgte Dooku ihn vom Eingang der Gefängniszelle aus. Anakin meinte mit erhobenem Lichtschwert, dass Dooku zur Gelegenheit mal selbst gekommen war, um seine Drecksarbeit zu erledigen, woraufhin Dooku entgegnete, dass einige Dinge wichtig genug wären, um sich selbst darum zu kümmern. Inmitten des Lichtschwertkampfes gegen Anakin und Obi-Wan verriet der Anführer der Pykes Dookus Sith-Namen als Darth Tyranus.[153]

Dooku gegen Obi-Wan und Anakin auf Obah Diah

Dooku im Kampf gegen Anakin und Obi-Wan auf Obah Diah.

Anakin und Obi-Wan zeigten sich erstaunt und Dooku erklärte gegenüber Obi-Wan, dass er ihm alles wichtige vor Jahren bereits auf Geonosis erzählt hatte. Mit seinem Lichtschwert auf Kenobi zeigend, meinte Dooku, dass sich Kenobi ihm hätte anschließen sollen. Als Dooku auf Sifo-Dyas zu sprechen kam, meinte der Graf, dass sein alter Freund verstanden hatte und die Zukunft sehen konnte, weswegen Sifo-Dyas ihm geholfen hatte. Abermals schenkte Obi-Wan den Worten des Sith-Lords keinen Glauben und als die Pykes das Feuer auf Dooku eröffneten, tötete Dooku Minister Lom Pyke. Obwohl Anakin versuchte Dooku zu verfolgen, entkam dieser mit seinem Solarsegler nach Serenno.[153][Anm. 27]

Yodas Vision[]

Als sich Yoda von der Macht zum Planeten der Machtpriesterinnen führen ließ, musste er sich mehreren Prüfungen von Gelassenheit, Freude, Traurigkeit, Verwirrung und Wut stellen. In einer Vision präsentierten die Machpriesterinnen ihm eine utopische Zukunft, in welcher die Klonkriege niemals ausgebrochen waren.[154]

Dooku als Jedi-Meister

Yoda sieht Dooku in seiner altenativen Zukunftsversion.

Unter den bekannten Gesichtern der versammelten Jedi auf der Dachterrasse des Jedi-Tempels, erblickte Yoda auch seinen Schüler, welcher in der alternativen Realität noch ein Jedi-Meister war und Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi stolz von seinem Abenteuer mit Yoda auf Kashyyyk erzählte. Obwohl sich Yoda anfangs zufrieden mit der alternativen Realität zeigte, wusste er, dass es sich um eine Lüge handelte und bezeichnete seinen einstigen Padawan als Verräter. Die Illusion von Dooku attackierte Yoda daraufhin mit seinem Lichtschwert. Yoda durchschaute die Illusion jedoch, weswegen ihm nichts geschah und das Abbild des finsteren Sith-Lords verschwand.[154]

Ritual auf Coruscant[]

Als Yodas reise ihn weiter zur antiken Sith-Welt Moraband führte, spürte Dooku eine Erschütterung und wurde kurz darauf von Darth Sidious nach Coruscant beordert. In Sidious' Versteck in der Hüttenstadt meinte Sidious zu seinem Schüler, dass er eine Möglichkeit sah, um dem Jedi-Orden einen tödlichen Stoß zu verpassen, ihnen dafür aber nur ein kurzes Zeitfenster bliebe. Sidious offenbarte, dass Dookus alter Meister Yoda nach Moraband gereist war, allerdings wusste der Dunkle Lord die Hintergründe der Mission des Großmeisters nicht. Gegenüber Dooku meinte Sidious, dass er sich das einstige Band zwischen Dooku und Yoda für ein dunkles Ritual zu Nutze machen wollte.[155]

Dooku und Sidious im Ritual

Dooku hilft seinem Meister bei einem dunklen Sith-Ritual.

Nachdem Sidious einen Tropfen von Dookus Blut auf einem Opferaltar vergossen hatte, startete er das Ritual. Dooku unterstützte seinen Sith-Meister währenddessen mit Macht-Blitzen. Als Sidious von seinem Schüler verlangte, seinen kompletten Fokus auf Yoda zu legen, fürchtete Dooku, dass Yoda ihre Präsenz spüren könnte, allerdings verschleierte sich Sidious in Sifo-Dyas' Gestalt. Als sich Yoda jedoch nicht von dem bekannten Gesicht blenden ließ, erhielt Yoda eine weitere Vision, in der er gerade in Begleitung der Klone und Anakin Skywalker das Versteck von Sidious und seinem Schüler während des Rituals stürmte.[155]

Dookus Tod in TCW

Yoda sieht Dookus Tod voraus.

In der Vision sah Yoda, wie sein einstiger Padawan die Klone mit Macht-Blitzen ausschaltete und sich mit Anakin Skywalker duellierte. Als Dooku von Anakin am Knie verletzt und entwaffnet wurde, köpfte Anakin den Grafen mit zwei Lichtschwertern vor Yodas Augen. Als die Vision endete, meinte Sidious in der Realität zu Dooku, dass sie versagt hätten, Jedi-Meister Yoda zu brechen und mehr Zeit benötigten, um ihn und die Jedi zu besiegen.[155]

Bombardierung von Mahranee[]

„Solange die Republik mir Widerstand leistet, werden weiter Unschuldige sterben. Und die Verantwortung für jeden Toten in diesem Krieg liegt bei den Jedi. Aber jetzt…ist es Zeit, dass Sie und Ihre Passagiere den anderen Gefallenen Gesellschaft leisten.“
— Dooku zu Chubor (Quelle)

Während der Schlacht von Mahranee verweigerte die Regierung die Kooperation mit den Separatisten, weswegen Dooku die vollständige Ausrottung der Bevölkerung anordnete. Von einem Mahranee-Schiff aus kontaktierte der Jedi-General Chubor den Separatistenanführer, welcher sich überrascht über die Kontaktaufnahme zeigte und spottete, dass die Jedi für gewöhnlich schwiegen. Chubor meinte zu Dooku, dass er seinen Triumph hätte und der Planet der Separatisten-Allianz gehören würde, jedoch bat Chubor darum, die zahlreichen, teilweise verletzten Familien an Bord seines Schiffes fortbringen zu dürfen. Dooku dagegen zeigte sich amüsiert über die Bitte und erläutere dem Jedi, dass es im Krieg keine Unschuldigen gäbe und die Eltern der Mahran-Kinder dafür entschieden hatten, sich mit der Republik zu verbünden. Dooku verkündete, dass er wusste, dass der Kommverkehr überwacht und direkt an den Rat der Jedi weitergeleitet wurde. Er verkündete kaltherzig gegenüber Chubor, dass der Jedi-Orden verantwortlich für die zahlreichen Opfer der Klonkriege wäre und das weitere Unschuldige sterben würden, sofern die Republik weiterhin Widerstand leistete, woraufhin er das Schiff zerstören ließ. Nach der Katastrophe auf Mahranee debattierte der Rat der Jedi um das beste Vorgehen gegen Dooku und sah ihn noch weiterhin als den Strippenzieher hinter den Klonkriegen. In der Besprechung beim Rat der Jedi zog Mace Windu erstmals ein Attentat auf Count Dooku in Erwägung, um die Kriege zu beenden, wobei ihm anfangs lediglich Anakin Skywalker zustimmte.[14]

Attentat auf Dooku[]

„So so. Sie hat dich also von der Dunklen Seite kosten lassen...und vielleicht auch von anderen Dingen. Verrate mir, Vos, wie viele Jedi-Schwüre hast du gebrochen, um mich zu zerstören?“
— Dooku zu Quinlan Vos (Quelle)
Quinlan Vos EaW

Dooku verführt Quinlan Vos zur Dunklen Seite.

Nachdem sich Dookus alte Schülerin mit dem Jedi-Meister Quinlan Vos zusammengetan hatte, um das Attentat auf Dooku durchzuführen, zeigte die Nachtschwester dem Kiffar auf Dathomir, wie er die Dunklen Seite für sich im Kampf nutzen konnte. Noch bevor Vos sein Trainig beenden konnte, erfuhr sie, dass Dooku an einer Gala auf Raxus teilnehmen werde, bei welcher er mit dem Ehrenpreis von Raxus ausgezeichnet werde. Vos und Ventress – welche beide eine Liebesbeziehung eingegangen waren – infiltrierten die Feier. Während Vos Grievous und seine Droiden ablenkte, zeigte sich Ventress ihrem alten Meister und forderte ihn zu einem Duell beim Aussichtsturm. Es gelang Ventress und Vos Dooku Anfangs in die Enge zu treiben, allerdings schaffte es Dooku mit Hilfe von Grievous und seinen Kampfdroiden, welche sich zuvro wieder befreit hatten, die beiden Angreifer zu besiegen und Vos gefangenzunehmen, während Ventress schwer verletzt fliehen konnte. Während seiner Gefangenschaft folterte Dooku den Kiffar monatelang.[14]

Dooku trifft seinen Vorgänger[]

„Was kann ich für Euch tun, mein Lord?“
— Dooku zu Darth Sidious (Quelle)
Dooku und Sidious auf Stygeon

Dooku wird von seinem Meister nach Stygeon beordert.

Nachdem Darth Maul nach der Ersten Schlacht von Mandalore von Darth Sidious auf Mandalore festgenommen wurde[156], ließ Sidious seinen ersten Schüler zu einem geheimen Gefängnis auf dem Eisplaneten Stygeon Prime bringen. Dooku erschien ebenfalls im Jahr 19 VSY auf Anordnung seines Meisters in dem mehrstöckigen Gebäude und stieß auf der Ebene Sieben zu Sidious, wobei Maul das erste Mal seinen Nachfolger sah. Ohne Maul eines Blickes zu würdigen, liefen Dooku und Sidious durch die Gänge, wobei Sidious im Gespräch von einer Bedrohung durch Talzin von den Nachtschwestern berichtete. Obwohl Dooku entgegnete, dass Grievous glaubte, Talzin wäre bei dem Angriff auf Dathomir[37] umgekommen, widerlegte Sidious dies.[38] Als Dooku seinen Meister hinaus zu dessen Shuttle begleitete, trug Sidious seinem Sith-Schüler zunächst auf, die Unterweltkontakte von Mauls Machtbasis in Erfahrung zu bringen. Auf lange Sicht wollte Sidious Talzin hervorlocken, woraufhin Dooku vorschlug, einfach die Armee erneut nach Dathomir zu schicken. Sidious erklärte dem einstigen Jedi-Meister, dass sie subtil vorgehen müssten, da eine Armee eine mächtige Hexe nicht vernichten konnte.[38] Nach Sidious' Abreise begab sich Dooku zurück zu Mauls Zelle und startete das Verhör, indem er Maul offenbarte, dass die Hutten ihn zwar aufgegeben hatten, dass Pyke-Syndikat und die Schwarze Sonne jedoch loyal geblieben waren. Maul verspottete Dooku indem er meinte, er hätte mehr von Dooku erwartet, als er nach seiner Wiedergeburt gehört hatte, dass er durch einen neuen Schüler ersetzt worden war.[38]

„Wisse, dass es nichts gibt, das ich dir nicht wegnehmen kann. Ich hoffe unser nächstes Gespräch wird fruchtbarer.“
— Dooku zu Darth Maul nach der Folter (Quelle)
Dooku foltert Maul

Dooku foltert Maul mit Machtblitzen.

Dooku blieb jedoch kalt und verlangte mit strenger Miene die Herausgabe der Namen der Anführer des Schatten-Kollektivs, sowie die Verstecke der Basen. Als sich Maul weigerte, folterte Dooku seinen Vorgänger mit Machtblitzen. Beim Verlassen der Zelle erklärte Dooku, dass Maul nichts besäße, was Dooku ihm nicht wegnehmen könnte und sie das Verhör in Kürze fortsetzen würden.[38] In der Zwischenzeit hatte der Premierminister Almec die Mandalorianer Gar Saxon und Rook Kast mit der Befreiung von Maul beauftragt. Als Dooku von einer Explosion auf der Ebene Drei hörte, befahl Dooku auch einige Droidekas zur Gefängnisebene Sieben zu schicken. Nachdem die Mandalorianer die Droidekas ausgeschaltet und mit Maul die Flucht nach Zanbar angetreten hatten, wurde das Schiff zu der Welt zurückverfolgt.[38]

Schlacht von Zanbar[]

Während sich Grievous mit der Separatistenflotte auf dem Weg durch den Hyperraum nach Zanbar machte, erteilte Dooku dem Cyborg Anweisungen via Hologramm. Grievous kritisierte den Grafen, dass er Maul hätte töten sollen, als Dooku die Chance dazu gehabt hatte. Verärgert verlangte Dooku lediglich, dass Grievous die Befehle von Sidious nicht in Frage stellte und erinnerte den General daran, Mauls Armee auszudünnen und seinen Stolz bei dem Angriff auf Zanbar zu verletzen. Dooku war sich sicher, dass Maul im Falle einer Niederlage wie ein Kind schreiend zu seiner Mutter rennen würde.[38]

Dooku und Grievous (Zanbar)

Dooku erläutert Grievous die Pläne von Sidious.

Nach der Schlacht von Zanbar ergriff Maul abermals die Flucht und Grievous erstattete Dooku Bericht. Grievous kritisierte im Gespräch mit Dooku, dass die Schlacht zwar Mauls Armee ausgedünnt hatte, die Separatistenarmee jedoch auch hohe Verluste zu verzeichnen hatte. Dooku selbst empfand den Verlust als tragbar und begrüßte es, Maul in dem Glauben zu lassen, er würde versuchen sein Syndikat zu zerschlagen. Der Graf offenbarte gegenüber Grievous Sidious' wahre Intentionen und begab sich nach einer Benachrichtigung von einem separatistischen Spion gemeinsam mit Grievous nach Ord Mantell.[38]

Schlacht von Ord Mantell[]

Auf dem Weg nach Ord Mantell war sich Dooku sicher, dass Maul seine gesamte Machtbasis auf der Welt versammeln würde, jedoch wollte Dooku nicht in die Offensive gehen, bis sie vollkommene Klarheit über Talzins Aufenthalt hätten. Abermals reagierte Grievous mit Unverständnis auf Dooku, allerdings erklärte der Graf, dass Talzin durch ihre Magick viel mächtiger war, als Grievous annahm. Obwohl Talzin und Sidious einst ein Abkommen hatten, machte Dooku deutlich, dass Talzin zerstört werden müsste.[38]

Dooku in der Schlacht von Ord Mantell

Der Graf ist auf der Suche nach Talzin und Maul.

Während Dooku meinte, dass er sich selbst um Talzin kümmern würde, wies er Grievous an, eine orbitale Bombardierung vorzunehmen. Während des Chaos der Schlacht von Ord Mantell landete Dooku an Bord seines Solarseglers in Begleitung seiner Magna-Wachen.[38]

„Ihr solltet eins wissen, Bruder Viscus -- Ich werde Euch zerstören … dann Maul … und schließlich Talzin.“
— Count Dooku zu Bruder Viscus[EÜ 24] (Quelle)
Dooku gegen Nachtbrüder

Dooku bekämpft die Nachtbrüder.

Dooku wies seine Droiden an, die Stadt nach Maul und Talzin zu durchkämmen, während der Graf selbst sich eigenständig auf die Suche machte. Als Dooku und seine Wachen zeitgleich Mauls letzten Aufenthaltsort fanden, gerieten sie in einen Hinterhalt durch die Nachtbrüder. Nachdem die Magna-Wachen zerstört wurden, kämpfte Dooku alleine gegen die Nachtbrüder, wobei er sie auch mit seinen Machtblitzen attackierte. Als Viscus Dooku angriff, schleuderte Dooku ihn zu Boden und wollte dem am Boden liegenden Nachtbruder gerade die Kehle durchschneiden, als er von Gar Saxons Männern und den Falleen der Schwarzen Sonne umzingelt wurde. Dooku endete schließlich genauso wie Grievous als Kriegsgefangener von Darth Maul, sodass Maul einen Schritt weiter in seinem Rachefeldzug gegen Darth Sidious war.[38]

Falsche Allianz mit Maul[]

„Lord Tyranus -- Ihr enttäuscht mich.“
— Darth Sidious zu Count Dooku[EÜ 25] (Quelle)

Als Sidious hörte, dass sich sein Schüler und Grievous in Gefangenschaft von Maul auf Vizsla Keep 09 befanden, aktivierte Sidious in seiner Identität als Kanzler Palpatine die Jedi, um die Übeltäter gefangen zu nehmen. Als Maul seinem einstigen Meister die Gefangenen präsentierte, meinte Sidious lediglich, dass er von Darth Tyranus enttäuscht wäre. In seinem Zorn drohte Maul auch mit der Exekution von Sidious' neuem Schüler, allerdings zeigte sich der Dunkle Lord unberührt.[38]

Dooku wird von Maul bedroht

Maul bedroht Dooku mit der Klinge des Dunkelschwertes.

Maul entgegnete, dass Sith-Schüler scheinbar einfach zu finden seien und hielt Dooku das Dunkelschwert an den Hals. Zähneknirschend warnte Sidious Maul vor seinem Rachefeldzug, welcher die Verbindung jedoch kappte und sich wieder an Dooku wandte. Als Maul alle Anwesenden hinaus bat, gab Grievous einen subtilen Kommentar an Dooku ab, dass er es nicht gut heißen würde, sofern Dooku die Seiten wechselte.[38] Dooku selbst hielt sich seine Optionen soweit offen und hörte sich an, was Maul zu sagen hatte. Maul bot Dooku an, dass er seinen Meister verraten und stattdessen ihm dienen sollte. Der Separatistenanführer selbst glaubte jedoch nicht, dass Mauls Kräfte mit denen von Sidious vergleichbar wären, genauso wenig wie zehntausende Jedi-Ritter, die in Folge des großen Planes von Sidious ihr Leben verlieren würden. Maul beharrte jedoch darauf, dass sie mit Talzins Hilfe stark genug wären, um Sidious zu vernichten, woraufhin sich Talzin Dooku gegenüber offenbarte. Talzin entschuldigte sich zunächst für die Unstimmigkeiten in der Vergangenheit, jedoch ermahnte sie den Grafen, dass Sidious ihn mit dem Versprechen nach mehr Macht verführte, aber im Geheimen bereits daran arbeitete, ihn durch einen anderen Schüler zu ersetzen. In dem Gespräch verriet Talzin zu Dookus Überraschung ebenfalls, dass Maul ihr leiblicher Sohn war, welcher von Sidious geraubt wurde. Genauso wie Maul bot Talzin Dooku die Zusammenarbeit an, um Sidious zu vernichten und über die Galaxis zu herrschen. Als die Jedi das Schiff von Maul überfielen, nutzte Dooku den Moment indem Maul abgelenkt war, um trotz der Gelenkfesseln die Zelle von Grievous mit der Macht zu entriegeln.[38]

„Also ist es wahr -- Ihr beide arbeitet tatsächlich zusammen.“
— Obi-Wan Kenobi zu Dooku und Maul[EÜ 26] (Quelle)
Obi-Wan sieht Dooku mit Maul

Obi-Wan glaubt, dass sich Dooku mit Maul verbündet hat.

Als Mauls Aufmerksamkeit sich wieder auf Dooku richtete, verlangte er eine Entscheidung von Dooku, wobei dem Grafen nur die Optionen zwischen der Allianz oder dem Tod blieben. Der alte Serennianer antwortete nur vage, dass sie zusammen ein paar Jedi töten sollten, was Maul zunächst als eine Zustimmung für eine gemeinsame Zusammenarbeit auffasste. Mit Dookus Lichtschwert durchtrennte er die Fesseln des Grafen und überreichte ihm seine Waffe, ehe sie sich beide Seite an Seite in den Hangar Drei begaben. Auf dem Weg zum Kommandozentrum, musste der Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi mit Entsetzen feststellen, dass der einstige Meister von Qui-Gon Jinn sich ausgerechnet mit dem Mörder seines eigenen Padawans verbündet hatte.[38]

Kampf im Hangar von Viszla Keep 09[]

„Lasst uns zusammen ein paar Jedi töten.“
— Count Dooku zu Darth Maul[EÜ 27] (Quelle)

Während sich Maul im Hangar den Kampf mit Aayla Secura und Mace Windu lieferte, stand Dooku Obi-Wan und der Meisterin Tiplee entgegen. Nachdem ein Angriff mit den Machtblitzen auf die beiden Jedi-Meister scheiterte, zog Dooku die mikkianische Jedi-Meisterin mit der Macht zu sich und pfählte sie mit seinem Lichtschwert.[38]

Tiplee Tod

Dooku tötet Meisterin Tiplee.

Obi-Wan selbst konnte nur hilflos und mit Tränen in den Augen den Tod der Mikkianerin ansehen, als der Einschlag einer Rakete die verfeindeten Parteien trennte. Während die Jedi bis auf Obi-Wan bewusstlos am Boden lagen, ergriffen Dooku und Maul die Flucht nach Dathomir. An Bord der Nachtbruder wandte sich Maul abermals an Dooku und ließ den Grafen erneut gefangen nehmen, da Maul erkannt hatte, dass Dooku von Sidious beauftragt wurde, das Vertrauen von Maul zu gewinnen. Während Dooku von den Mandalorianern abgeführt wurde, kommentierte der Serennianer bloß, dass er es kaum erwarten könnte, bis Mauls Pläne scheiterten.[38]

Opfer der Magick[]

„Spürt ihr das, Count? Mutter entzieht eure gesamte Lebenskraft aus euren klapperigen Knochen …“
— Darth Maul zu Count Dooku[EÜ 28] (Quelle)
Talzin ergreift Besitz von Dooku

Talzin ergreift Besitz von Dooku.

Auf Dathomir angekommen wurden Dooku und Maul von Viscus in Empfang genommen, welcher bereits die Vorbereitungen für ein dunkles Ritual ausgeführt hatte. Von den Nachtbrüdern zu einem Schrein geleitet, offenbarte Maul seine Absichten, Dooku für die Wiederauferstehung von Talzin zu opfern und Sidious damit seinen wichtigsten Untergebenen zu nehmen. Talzin ergriff Besitz von Count Dooku – welcher der Hexe abermals hilflos ausgeliefert war – und stärkte sich selbst an seiner Lebenskraft. Viscus und Maul beobachten beide, wie Dooku unter der Magie litt und waren sich sicher, dass Dooku das Ritual nicht überleben würde. Während des Rituals erschienen Grievous und Darth Sidious, welche mit der Scimitar unbemerkt auf Dathomir gelandet waren, um Dooku aus den Fängen von Maul zu retten und Talzin zu vernichten. Da sie noch nicht vollkommen ihre Form annehmen konnte, kontrollierte Talzin den Körper von Count Dooku und attackierte Darth Sidious mit Dookus Lichtschwert. Während Maul den Kampf mit Grievous suchte, entwaffnete Sidious seinen besessenen Sith-Schüler und spottete, dass Talzin zwar seinen Körper kontrollierte aber weit von Dookus Fähigkeiten mit dem Lichtschwert entfernt war.[38]

„Gib meinen Schüler frei, elende Hexe!“
— Darth Sidious befiehlt Talzin, Dooku zu befreien[EÜ 29] (Quelle)
Sidious foltert Dooku, Talzin

Dooku wird von seinem Sith-Meister gefoltert.

Erst als Sidious seinen eigenen Schüler mit Machtblitzen folterte, gab Talzin Dookus Körper freiwillig auf und manifestierte sich wieder in ihre ursprüngliche Form. Während sich Sidious und Talzin mit Machtblitzen bewarfen, kam Dooku langsam wieder zu Bewusstsein und rief sein Lichtschwert zu sich. Obwohl der Graf noch immer erschöpft war, positionierte er sich an die Seite seines Sith-Meisters und attackierte Talzin ebenfalls mit einem Strom aus Machtblitzen.[38]

Dooku und Sidious arbeiten zusammen

Dooku und sein Meister überwältigen Talzin gemeinsam.

„Mein Lord -- vergebt mir. Maul konnte sich erneut seiner Festnahme entziehen.“
— Dooku entschuldigt sich bei Darth Sidious[EÜ 30] (Quelle)

Mit vereinten Kräften gelang es den beiden Sith Talzin zu überwältigen und ihre Verteidigung zu durchbrechen. Nachdem Grievous der Hexe den finalen Todesstoß verpasst hatte, Maul jedoch fliehen konnte, fiel Dooku vor Sidious auf die Knie und bat seinen Meister für sein Scheitern bei der Ergreifung von Maul um Vergebung. Entgegen Dookus Erwartung zeigte sich Sidious jedoch unbesorgt, da sie die Herausforderung Talzin zu vernichten zusammen gemeistert hatten und demnach die Klonkriege wie von Sidious vorhergesehen auf einen alleinigen Sieg für die Sith hinauszulaufen drohte.[38]

Rettung Quinlan Vos[]

„Es gibt kein Gut und kein Böse. Nur die Mächtigen und die Machtlosen.“
— Dooku erklärt Vos seine Sichtweise (Quelle)

Während sich Ventress mit einer Gruppe von Kopfgeldjägern zusammentat, um ihren Liebhaber zu retten, erzählte Dooku Vos von der Ermordung seines Meisters Tholme durch Ventress und brachte ihn gegen seine ehemalige Partnerin auf. Als Ventress mit Hilfe der Kopfgeldjäger einen Rettungsversuch startete, wurde sie von Vos, welcher der Dunklen Seite verfallenen war, attackiert. Währenddessen gelang es den Kopfgeldjäger Dooku mit Hilfe eines Fangnetzes vor dem Palast gefangenzunehmen. Nachdem Vos Dooku befreit hatte, mussten sich Ventress und die Kopfgeldjäger an Bord der Sklave I zurückziehen.[14] Dooku stellte Vos der Galaxis im HoloNetz als seinen neuen Schüler unter den Namen General Enigma vor. Zur gleichen Zeit infiltrierten Ventress und die beiden Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, Mit dem Ziel, Vos aufzuhalten, ein Schlachtschiff der Providenz-Klasse-Dreadnought, auf welchem sich Dooku und Vos aufhielten. Beim Aufeinandertreffen mit Dooku, lenkte Skywalker den einstigen Jedi-Meister ab, während Ventress und Kenobi nach Vos suchten und in einer Zelle vorfanden. Dieser berichtete, dass General Enigma nicht echt wäre und Dooku ihn die ganzuze Zeit gefangen gehalten habe. Es gelang ihnen mit Vos vom Bord des Schlachtschiffes zu fliehen.[14]

Zusammenarbeit mit Quinlan Vos[]

Quinlan Vos: „Ich werde nicht eurer Schüler sein!“
Dooku: „Nein, nein! Wir wären Gleichgestellte!“
Quinlan Vos: „Sith arbeiten nicht so zusammen.“
Dooku: „Ist denn einer von uns ein gewöhnlicher Sith?“
— Dooku überredet Quinlan Vos zur Zusammenarbeit (Quelle)

Einige Zeit später wurde Dooku an Bord seines Flaggschiff vor Christophsis erneut Opfer eines versuchten Atenttat durch Vos, welcher vom Jedi-Rat mit einem erneuten Mordanschlag auf den Serennianischen Grafen beauftragt wurde, da dieser befürchtete, dass Vos insgeheim noch immer der Dunklen Seite verfallen war und weiterhin für Dooku arbeitete. Mit dem Attentat sollte der Kiffar, welcher von dem Plan des Jedi-Rat nichts wusste seine Treue zum Jedi-Orden beweisen. Bei ihrem Aufeinandertreffen kommentierte Dooku, dass Vos scheinbar an Särke gewonnen habe, woraufhin dieser zustimmte und offenbarte, dass ebenso konzentrierter und ruhiger geworden sei. Nachdem es dem Kiffar gelungen war Dooku zu besiegen, begann er offen über er über Dookus Meister zu sprechen. Dooku offenbarte, dass Vos jemand wie ihn bräuchte, der den Kontakt zu Sidious aufbaue. Er überredete Vos dazu mit ihm zusammenzuarbeiten, um Sidios zu besiegen. Als sich die beiden Männer auf den Weg machen wollten, wurden die beiden von Kenobi und Skywalker, welche vom Hohen Rat mit der Überwachung Vos beauftragt wurden und sich versteckt gehalten haben, attackiert und überwältigt. Sie wurden an Bord der Vigilance gebracht und sollten Coruscant überführt werden. Während Kenobi und Skywalker auf der Brücke dem Jedi-Rat Bericht erstatetten, eskotierten zwei dutzend Klonkrieger unter den Jedi Akar-Deshu und Kav Bayons die beiden Gefangenen zum Zellentrakt. Auf den Weg dorthin gelang es Quinlan Vos durch eine Ablenkung, sich und Dooku zu befreien. Während Vos Dshu überwältigte, tötete Dooku alle Klonkrieger. Auf ihrem Weg zum Hangar töteten sie die beiden Jedi und schafften es mit Hilfe von Ventress an Bord der Todesfee vom Venator-Kreuzer zu flüchten.[14]

Kampf auf Christophis[]

„Darth Tyranus. Ihr wart eine Zeit lang unauffindbar.“
— Sidious über Dooku (Quelle)

Nachdem die Todesfee von der Vigilance getroffen wurde, musste Ventress auf der Oberfläche Christophis eine Bruchlandung hinlegen, wobei die alle drei verletzt wurden, Dooku es jedoch am schlimmsten erwischte. Sie schafften es zu einem Separatistischen Kommandoposten, wo Dooku sie auf einige Kampfdroiden stießen. Auf dem Weg zur Komunikationszentrale berichtete ein Kampfdroiden dem Grafen, dass Sidious ihn in seiner Abwesenheit kontaktiert habe, woraufhin Dooku dem Droiden befahl, sofort eine Verbindung zu seinem Meister aufzubauen. Im Besein Vos und Ventress berichtete Dooku von seiner Gefangennahme durch die Republik und ihre Flucht nach Christophis. Er stellte seinem Meister Vos als seinen neuen Attentäter vor und bat um eine Abholung, was Sidious nicht sicher zustimmte und das Gespräch beendete. Kurz darauf wurde der Kommandotruppen von Republikanischen Truppen angegriffen, woraufhin dieser einstürze. Schwerverletzt schafften es die drei aus den Trümmern zu entkommen. Als sich die drei in eine Gebäude zurückzogen, wurde Dooku von einem Blaster getroffen und verlor kurzzeitig das Bewusstein. Während Vos gemeinsam mit den Kampfdroiden auf dem Schlachtfeld gegen die Republikanischen Truppen kämpfte, offenbarte Dooku Ventress im inneren des Gebäude seinen Plan, gemeinsam mit Vos Sidious zu töten und zusammen über die Galaxis zu herschen. Nachdem sich auch Vos im Gebäude verschantz hatte, ließ Dooku eine Salve Machtblitze auf Ventress niederregnen, als Vos die Blitze mit seinem Lichtschwert auf Dooku zurücklengte, der von den Füßen gerissen wurde und das Bewusstein verlor. Während Vos um seine Liebhaberin trauerte und dabei zurück zur hellen Seite zurückkehrte, gelang es die Dooku Ablenkung zu nutzen und zu fliehen.[14][157]

Letztes Duell und Tod[]

Da es der Republik immer mehr gelang, die Separatisten in den Äußere Rand zu drängen[95], startete General Grievous einen Angriff auf Coruscant, bei welchem ihm auch die Entführung des Obersten Kanzlers gelang.[158] Nachdem Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi die Nachricht erhalten hatten, waren sie nur eine Stunde später zurück im Coruscant-System.[158] Die beiden Jedi infiltrierten zur Rettung von Palpatine das Flaggschiff von General Grievous, die Unsichtbare Hand, auf welchem der Oberste Kanzler in Grievous' Quartier gefangen gehalten wurde.[159] Als Anakin und Obi-Wan den Kanzler gefesselt an einem Stuhl vorfanden, erschien auch Dooku – welcher bereits auf einen Rettungstrupp gewartet hatte[95] – mit zwei B2-Superkampfdroiden auf der Bildfläche.[10]

„Eure Schwerter bitte! Wir wollen doch in Gegenwart des Kanzlers kein Blutbad anrichten.“
— Dooku zu Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker (Quelle)
Dooku vs Skywalker & Kenobi

Dooku im Kampf gegen Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi

Der Graf meinte, dass sie in Anwesenheit des Kanzlers kein Blutbad anrichten sollten, allerdings aktivierte Obi-Wan sein Lichtschwert und gab Dooku zu verstehen, dass er ihnen dieses Mal nicht entkommen würde. Mit einem süffisanten Grinsen erwiderte Dooku ledglich, dass er sich auf die Konfrontation gefreut hatte.[10] Anakin prahlte damit, dass sich seine Kräfte seit ihrer letzten Begegnung verdoppelt hätten, woraufhin Dooku ihn nur tadelte, dass Hochmut vor dem Fall käme. Als ein Duell auf der Unsichtbaren Hand[160] zwischen dem Sith und den beiden Jedi entbrannte, wurde Obi-Wan von Dooku mit der Macht zu Boden geschubst. Da Dooku mit Obi-Wan Kenobis Kampfstil vertraut war, war es für Dooku ein Leichtes es mit Obi-Wan aufzunehmen.[161] Während Tyranus die Treppe hochlief und von Anakin verfolgt wurde, schaltete Obi-Wan auf der anderen Seite der zweischneidigen Treppe die Superkampfdroiden aus. Nach einem Machttritt gegen Anakin, verwickelte Dooku Obi-Wan in einen Macht-Würgegriff und schleuderte den Jedi-Meister gegen eine Brüstung. Als Obi-Wan an der Brüstung abprallte, stürzte er ohnmächtig zu Boden und Dooku lies die Brüstung über dem Jedi-Meister zusammenstürzen, wodurch Obi-Wan eingeklemmt wurde. Obwohl Anakin einen sorgenvollen Blick zu Obi-Wan warf, setzte er seinen Kampf nur noch energischer gegen Count Dooku fort.[10]

„Ich spüre große Furcht in dir, Skywalker. Du verfügst über Hass, du verfügst über Zorn, doch du benutzt sie nicht.“
— Dooku zu Anakin (Quelle)
Anakin tötet Dooku2

Dooku erkennt, dass Sidious ihn hintergangen hat.

Während sich ihre Lichtschwertklingen verkanteten, spielte Dooku auf die negativen Gefühle in Anakin an und meinte, dass er sie nicht zu seinem Vorteil nutzen würde.[10] Da er Anakin schon unzählige Male vorher bekämpft hatte, glaubte Dooku nicht, dass Anakin die Oberhand gewinnen könnte.[19] Kommentarlos setzte Anakin den Kampf fort, wobei es ihm gelang – vor den Augen des Kanzlers – Dooku in einem schnellen Manöver durch die Abtrennung seiner beiden Hände zu entwaffnen.[10] Dooku glaubte bis zu diesem Zeitpunkt, dass sein Meister sich offenbaren und seinem Schüler zur Hilfe eilen würde, sofern der Kampf mit Anakin brenzlig wurde.[19] Als Anakin Dookus Lichtschwert auffing und sich Dooku auf Knien mit seinem Kopf zwischen den zwei Klingen vor Skywalker wiederfand, verlangte Palpatine die Exekution von Dooku.[10] Von der Aufforderung war Dooku vor Schock wie gelähmt[95] und sah seinen geheimen Meister nur verblüfft an.[10] Der 83-jährige Count erkannte, dass Sidious ein falsches Spiel mit ihm gespielt[19] und letzten Endes unvermeidbar verraten hatte.[95] Dooku war auf den Verrat vollkommen unvorbereitet[16] und sah Anakin in die Augen, als dieser ihn köpfte und damit das Leben des Sith-Lords beendete.[10] Palpatine selbst begrüßte die Entscheidung seines zukünftigen, neuen Schülers und gemeinsam mit Obi-Wan verließen sie die Unsichtbare Hand, wobei sie Dookus Leichnam an Bord des Schiffes zurückließen.[10]

Vermächtnis[]

Erwähnungen während der Ära der Klonkriege[]

Obi-Wan: „Darth Sidious ist der Sith-Lord, der von Anfang an die Klonkriege anzettelte und beide Seiten gegeneinander ausspielte. Ich habe den Namen zuerst von Count Dooku gehört, doch noch mehr über Sidious von Dooku zu erfahren ist unmöglich.“
Ahsoka: „Wieso?“
Obi-Wan: „Weil Count Dooku tot ist. Anakin hat ihn während der Rettung des Kanzlers getötet. Ohne Dooku fehlt uns ein wichtiges Puzzleteil zum Verständnis des Mysteriums um Darth Sidious.“
— Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano während der Belagerung von Mandalore (Quelle)
Obi-Wan berichtet Ahsoka von Dookus Tod

Obi-Wan berichtet Ahsoka Tano von Count Dookus Tod.

Zeitgleich zur Schlacht von Coruscant begann die Belagerung von Mandalore zur Ergreifung von Darth Maul durch die Mandalorianerin Bo-Katan Kryze, ihren Unterstützern von der ehemaligen Todeswache und der ehemaligen Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit einigen Klonkriegern, die Ahsoka von Anakin und Obi-Wan zur Verfügung gestellt worden waren.[158] Nach einer Konfrontation mit Maul berichtete die Togruta gegenüber Obi-Wan Kenobi von den Gerüchten, dass Darth Sidious schon bald einen Machtwechsel vollziehen würde. Dabei erwähnte Obi-Wan Kenobi, dass Count Dooku ihm auf Geonosis das erste Mal von Sidious erzählt hatte. Als sich Ahsoka wunderte, wieso Obi-Wan Dooku nicht weitere Informationen bezüglich Sidious entlocken konnte, gab Obi-Wan zu Ahsokas Verblüffung zu, dass Anakin Count Dooku während der Rettung des Kanzlers getötet hatte.[162]

„Ihr habt mich einst aus der Gefangenschaft befreit, aus den Händen von Sidious und seinem Schüler. Damals dachte ich noch, dass Dooku ein alter Narr wäre, aber jetzt ... jetzt erkenne ich, dass wir gleich sind, dass wir beide niemals eine Chance hatten. Die Dunkle Seite war noch nie stärker.“
— Maul zu Gar Saxon und Rook Kast (Quelle)

Maul selbst hatte in der Zwischenzeit eine Vision vom Erfolg des großen Plans seines alten Meisters gehabt und erkannte die geplante Rolle von Anakin Skywalker als neuem Schüler von Darth Sidious. Der erste Schüler erkannte trotz seiner anfänglichen Ablehnung gegen Dooku, dass er und Dooku das Schicksal teilten, bloß Marionetten für Sidious gewesen zu sein.[162]

Grievous wurde von Sidious mit der Verlegung der Separatistenanführer nach Mustafar beauftragt, wobei der General auf den Tod von Count Dooku zu sprechen kam. Sidious erklärte ihm lediglich, dass Dookus Tod ein notwendiger Verlust war und er schon bald einen weitaus jüngeren und mächtigeren Schüler an seiner Seite haben würde.[10]

Erwähnungen während der Ära des Imperiums[]

Echo: „Ich würde sagen, das gilt definitiv als wertvoll.“
Omega: „Wie kann so viel nur einer Person gehören?“
Tech: „Es ist davon auszugehen, dass der Großteil von Dookus Vermögen von den vielen Welten stammt, die er im Rahmen seiner Kriegsanstrengungen kontrollierte und ausbeutete.“
Echo: „Was korrupte Leute eben tun.“
— Kloneinheit 99 findet Dookus Kriegskasse (Quelle)

Um etwa 19 VSY, einige Monate nach der Operation auf Kamino, war Dookus Heimatwelt von der Imperialen Armee besetzt worden. Unter dem Kommando des befehlshabenden Kloncaptains Wilco wurde die Kriegskasse des Separatistenanführers aus dessen Gebirgspalast mit Klasse-4-Containertransportern abtransportiert. Während der Klonkriege hatte Dooku ein scheinbar gigantisches Vermögen angehäuft, das er in seinem Schloss aufbewahrte. Während der Plünderung von Dookus Palast versuchten die abtrünnigen Klonsöldner der Kloneinheit 99 die Kriegskasse sicherzustellen. Das Klonmädchen Omega stellte dabei in Frage, wie derart viel Reichtum nur einer Person gehören konnte. Tech mutmaßte daraufhin, dass Dooku das Vermögen während der Klonkriege sichergestellt hatte von Welten, die er kontrollierte und ausbeutete.[163]

„Denkt ihr Dooku finanzierte seine Kriegsanstrengungen, indem er nur von anderen Welten stahl? Nein. Er beraubte auch uns, sein eigenes Volk. Sein Machtstreben ist der Grund, weshalb unsere Stadt in Trümmern liegt.“
— Romar Adell über Dookus Korruption (Quelle)

Auch in den Augen der Serennianer war Dookus Machtstreben der Grund für die Zerstörung der Stadt vor dem Schloss Serenno, das während des orbitalen Beschusses durch das Galaktische Imperium in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Überlebende Romar Adell sah die Schuld bei dem verstorbenen Grafen von Serenno und meinte gegenüber der Kloneinheit 99 auch, dass Dooku seine Kriegsanstrengungen nicht nur mit dem Vermögen anderer Welten finanziert hatte, sondern für die Klonkriege sogar sein eigenes Volk auf Serenno bestohlen hatte.[40]

Sidious spricht über Dooku

Sidious sieht Dookus Zweck als erfüllt.

Im Jahr 18 VSY, nachdem die Republik längst zum Imperium geworden war und die Jedi von dem gefallenen Jedi Anakin Skywalker und den Klonen ausgelöscht wurden, sprach Imperator Palpatine mit seinem Schüler Darth Vader über seine Sith-Vorgänger. Palpatine verglich Darth Tyranus dabei mit einem Protonentorpedo, welcher seine Zweck erfüllt und dann ausgedient hatte.[164] Der Titel des Grafen von Serenno war nach Dookus Tod im Jahr 10 VSY an Chrodber übergegangen.[165]

Der Jedi-Meister Yoda hatte zudem auf Dagobah in der Höhle des Bösen eine Vision seines alten Padawans, dessen Gesichtszüge von korrumpierender Leidenschaft verzogen waren und dessen Bildnis sich aus dem schwarzen Rauch vor Yodas Augen formte.[166]

„Count Dooku von Serenno führte die Separatistenfraktion weg von der ins Schwanken geratenen Republik. Und Obgleich er aus feiger Begierde handelte, unter Missachtung der Millionen von Leben, die seine Sache kosten sollte, hatte Dooku doch in einem Punkt recht: Die Republik war in der Tat im Kern verrottet, sie wurde nicht mehr durch Gesetz, Ordnung und Disziplin regiert.“
— Museumsführer über Count Dooku (Quelle)

Prinzessin Leia Organa besuchte im Jahr 3 VSY das Museum des Imperators und hörte sich dabei eine eintönige Erzählung über die Tragödie der Klonkriege an. Der Museumsführer berichtete dabei auch von Count Dooku, wobei die Darstellung sehr negativ ausfiel. Bei der Rundführung wurde der Prinzessin erklärt, dass Dooku den Tod zahlreicher Menschen in Kauf genommen hatte, um seine eigene Gier nach Macht zu stillen. Durch seine Separatistenbewegung brachte er jedoch die Fehler der Republik ans Licht, welche laut dem Museumsführer nur durch Palpatine als Imperator beseitigt werden konnten.[167]

Erwähnungen während der Ära der Neuen Republik[]

Nach der Schlacht von Endor erfuhr der Jedi-Ritter Luke Skywalker von Count Dookus Existenz und das Schicksal des Grafen. So sah Luke den Grafen als einen Mann, der frustriert von der Korruption der Republik war und ähnlich wie Qui-Gon empfand, dass die Jedi zum Spielball des Senates geworden waren. Luke empfand zudem, dass sein Vater Count Dooku kaltblütig auf der Unsichtbare Hand ermordet hatte.[168]

„Der verlorene Schatz von Count Dooku … zum Greifen nah.“
— Pendewqell zu Sidon Ithano (Quelle)

Im Jahr 33 NSY[Anm. 28] begab sich der Pirat Sidon Ithano mit seiner Crew auf die zeitintensive Suche nach dem legendären Schatz von Count Dooku aus der Zeit der Klonkriege.[169] Quiggold nahm das Gerücht auf, dass Count Dooku Lichtschwert-Kristalle aus den Waffe der gefallenen Jedi-Ritter während des Krieges sammelte, allerdings entpuppte sich Dookus Schatz als der gefangene Klonkrieger CT-6116, welcher von dem B1-Kampfdroiden B1-CC14 im Auftrag von Dooku auf dem Kreuzer Obrexta III bewacht wurde.[169]

Eigenschaften[]

Aussehen[]

Optisch war Dooku bekannt als ein hellhäutiger älterer Mann mit grau[1]-weißem[7] Bart und braunen Augen, welcher schon seit seiner Kindheit immer auf ein gepflegtes Äußeres Wert gelegt hatte.[44] Sein Kleidungsstil war elegant[90], weltmännisch[90] und vornehm[90] und Dooku zog vor allem durch die Wahl seines Umhangs Blicke auf sich. Während er als Jedi-Meister gelegentlich einen grünlichen Umhang um hatte[3], trug er als Graf von Serenno[170] einen braunen serennianischen Umhang[1] mit einem Verschluss aus serennianischem Silber.[24] Die Innenseite des Umhangs bestand aus kostspieligem, feinkörnigem Panzergewebe.[24] Den Umhang trug er über eine von Hand gewobene Tunika von Vjun.[24] An seinem Gürtel aus Rancorleder[9] trug er neben dem Komlink auch versteckte Waffen inklusive seines Lichtschwertes.[16] Der hochgewachsene Graf erreichte eine Größe von insgesamt 1,93 Meter[6] und war damit genauso groß wie sein Padawan Qui-Gon Jinn.[171] Als Jüngling hatte er einen sehr kurzen Maschinen-Haarschnitt.[43] Im Alter von 17 Jahren trug Dooku erstmals einen Bart[54] und den klassischen Padawanzopf.[55] Mit zunehmenden Alter ergraute der Sith-Lord, wobei seine Haarfarbe einen silber-grauen Ton annahm.[4]

Persönlichkeit[]

„Es dauert eine Weile Dooku richtig kennenzulernen. Wenn es so weit ist, hat man das Gefühl, als könnte man ihm alles erzählen...aber man braucht Geduld.“
— Rael Averos zu Qui-Gon Jinn über Dooku (Quelle)
Dookus strenger Blick

Dooku besitzt eine einschüchternde Ausstrahlung.

Als angesehener[170] Jedi-Meister zeichnete sich Dooku allen voran durch seine Strenge und einen stählernen Blick aus[7], welcher besonders einschüchternd auf die meisten Jünglinge des Ordens wirkte.[3] Auf einen Großteil der Jedi machte Dooku einen furchtlosen und stoischen Eindruck, da er nur selten lächelte und eine unerschütterliche Ruhe wie kein anderer Jedi besaß.[3] Obwohl seine eigenen Padawane, Rael und Qui-Gon ihn ebenfalls für grimmig und streng hielten, waren sich beide einig, dass Dooku im Grunde ein guter Mann war, dem man seine tiefsten Geheimnisse anvertrauen könnte.[3]

Dooku (Battlefront 2)

Dooku kennt keine Gnade.

Als graubärtiger Graf von Serenno galt Dooku als geborener Anführer[75], der sich aufgrund seines unabhängigen Geistes immer weiter vom Jedi-Orden entfernte[16], jedoch ging Dookus Ehrgeiz nie soweit, dass er sich selbst als Herrscher über der Galaxis sah.[91][Anm. 29] Als Nemesis einer vermeintlich korrupten Republik, verkörperte er als Ikone der Konföderation unabhängiger Systeme den von Schrecken und Ehrfurcht begleitenden Separatismus, ähnlich wie der Oberste Kanzler Palpatine durch seine Fürsorge und Anteilnahme die Galaktische Republik personifizierte. Mit seiner sonoren Baritonstimme[3] verteidigte er nicht nur den moralischen Frevel seiner Konföderation, sondern mit ihr brachte er auch seinen Stolz zum Ausdruck, den er mit dem Separatismus und dem Kampf gegen die Republik empfand. Eifersucht, Besitzgier, Intoleranz und Unlenksamkeit wie Boshaftigkeit waren Dookus Tugenden, mit denen er – für einen Aristokraten nicht ungewöhnlich – sein unveräußerliches Recht der Integrität zu verteidigen versuchte. Dies alles sollte ihn jedoch nicht von der Natur der Sith schützen, mit deren verräterischen Absichten sein Ende vorherbestimmt war.[10]

„Ich könnte einen besseren Job machen, als der Senat.“
— Dooku zu Sifo-Dyas[EÜ 31] (Quelle)

Von seinem Charakter her war Dooku überaus selbstsicher und arrogant, weswegen er seine Überlegenheit seit jungen Jahren zur Schau stellte.[52] Dookus Ehrgeiz und sein Streben danach, der Beste zu sein, ließ in ihm auch während des Studiums der Jedi-Prophezeiung den Wunsch aufkommen, selbst der vorherbestimmte Auserwählte zu sein.[52] Als Politiker machte er Gebrauch von seiner adeligen Herkunft, indem er stets eine vornehme Maske bei Verhandlungen aufsetzte.[90] In seiner Jugend zeichnete sich Dooku vor allem aber auch durch Mitgefühl für andere Menschen aus, eine Eigenschaft die er nach seinem Fall zur Dunklen Seite vollständig verloren hatte.[55] Im Laufe der Klonkriege wich Dooku zudem auch scheinbar immer weiter von seinem idealistischen Kurs ab. Obwohl er zeitlebens die Korruption der Galaktischen Republik verurteilt hatte, war er letzten Endes selbst korrupt, indem er viele Welten ihrer Schätze beraubte[163] und auch sein eigenes Volk auf Serenno bestahl, um die Kriegsanstrengungen weiter voranzutreiben.[40]

Stimme[]

„Seine Stimme ist genauso kalt und gefühllos wie der Durastahl, aus dem sein ‚Zuhause‘ erbaut ist.“
— Asajj Ventress über Dookus Stimme. (Quelle)

Ganz besonders zeichnete sich Dooku durch seine sonore Stimme[3] aus. Seine Tonlage konnte dabei je nach gegebener Situation schlagartig von einem ruhigen[14], samtigen[14]Tonfall in eine harte, tonlose, kalte und gnadenlose Stimmlage wechseln.[14]

Fähigkeiten[]

Lichtschwertfähigkeiten[]

„Zweifellos kann dieser Wettstreit zwischen uns nicht durch unser Wissen um die Macht entschieden werden. Aber sicher durch unsere Fertigkeiten mit dem Laserschwert.“
— Dooku zu Yoda (Quelle)
Dooku (Force Collection)

Dooku galt als einer der vorzüglichsten Schwertkämpfer.

Count Dooku galt als ein vorzüglicher[75] und einer der besten Lichtschwertkämpfer des Ordens[76], welcher das Duellieren begrüßte[172] und dafür ein handgefertigtes Lichtschwert mit sich führte[173], dessen Design von dem traditionellen Aufbau der antiken Waffe abwich.[174] Sein Lichtschwert zeichnete sich durch einen gebogenen Griff[16] aus Chromium[175] aus, welcher sich besonders gut für die klassische Form II eignete, die er vor seinem Austritt aus dem Orden gemeistert hatte.[174] Das gebogene Heft verlieh dem Sith-Lord mehr Kontrolle[173] und befähigte Dooku mit einer größeren Gewandheit seine präzisen Schläge auszuführen.[173] Sein Interesse am Studium der Formen befähigte Dooku auch dazu, die Kampfstile seiner Kontrahenten relativ schnell zu erkennen und einzuordnen, um die Schwachpunkte ausfindig zu machen.[22] Obwohl Dooku den Orden verlassen hatte, begrüßte er seine Jedi-Gegner zu Beginn des Duells mit einem üblichen Gruß mit dem Lichtschwert[174][36] und nutzte auch die Taktik, seine Gegner zu verhöhnen.[172] Der Graf war in der Lage es im Kampf mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufzunehmen und sich dabei nur von seinen Macht-Sinnen leiten zu lassen.[12] In viele Kämpfen wurde Dooku aber auch von seinen IG-100-MagnaWachen begleitet.[38] Seine Überlegenheit gegen jüngere Jedi stellte er während der Klonkriege immer wieder seit der Schlacht von Geonosis unter Beweis, wobei er sich am meisten mit Anakin Skywalker duellierte, welcher langsam immer vertrauter mit Dookus Kampfstil wurde.[10] Gegen seinen früheren Meister Yoda musste er sich im Alter von 80 Jahren[25] dann allerdings geschlagen geben und fliehen.[1] Die finale Konfrontation auf der Unsichtbare Hand mit Skywalker endete für Dooku tödlich, als Dooku die Stärke und den Zorn von Anakin unterschätzte[172], sodass der Jedi-Ritter ihm in einem schnellen Manöver zunächst beide Hände abtrennte und Dooku anschließend von seinem Widersacher enthauptet wurde.[10]

Machtfähigkeiten[]

Macht-Blitz von Dooku

Dooku erlernte Machtblitze von einem Sith-Relikt.

Dookus bekannteste Machtfähigkeit ist die Heraufbeschwörung und das Schleudern von tödlichen Machtblitzen aus seinen Fingerspitzen.[16] Die Fähigkeit nutzte Dooku fortan im Kampf, um seine Gegner zu überwältigen[38] oder seine eigenen Schüler zu foltern.[12] Neben den einfachen Standardfähigkeiten wie Macht-Schub und Macht-Griff aus dem Spektrum der Telekinese[11], kombinierte Dooku die Fähigkeit mit einem Lichtschwertmanöver auf Vizsla Keep 09 zu einem Machtpfählen, wodurch er die Jedi-Meisterin Tiplee tötete.[38] Gelegentlich machte Dooku auch im Kampf gegen seine Rivalen Gebrauch von einem Macht-Würgegriff.[25] Als Sith-Schüler von Darth Sidious unterstützte Dooku den Dunklen Lord bei seinen Sith-Ritualen.[176] Von Lene Kostana erlernte Dooku seitdem er ein Padawan war, wie man eine Verbindung zu Tieren herstellte, wobei er zunächst nur zu ihren Convorien Ferana und Calleen eine solche Verbindung aufbaute. Eine vollkommene Kontrolle über eine Bestie entwickelte Dooku, als er auf Serenno den Tirra'Taka befehligte.[2] Bereits als Jüngling war Dooku am begabtesten in der Fähigkeit Wandersand-Meditation[49], welche er zudem auch in dem Lichtschwertkampf auf Tatooine gegen Anakin Skywalker nutzte, um den von Anakin aufgewirbelten Dünensand auf den Jedi-Ritter zurückzuschleudern.[109] Neben all diesen Fähigkeiten erlernte Dooku kurz nach Asusto von Sifo-Dyas und Meisterin Kostana zudem auch ein antikes Cleansing Ritual, welches dabei helfen sollte, sich von dem dunklen Einfluss vorübergehend zu befreien.[57] Diese Fähigkeit, welche auf einer Beschwörung an die Götter von Mortis basierte, gab er später auch an seinen Padawan weiter.[57]

Beziehungen[]

Darth Sidious[]

„Die Macht ist mit uns, Lord Sidious.“
— Dooku zu Darth Sidious (Quelle)
Dooku und Sidious (1

Dooku ist Darth Sidious treu ergeben.

Dooku traf das erste Mal auf den Senator Palpatine von Naboo nach Dookus Ansprache im Senat. Rael stellte ihm dabei Palpatine als Mann vor, welchem er viel zu verdanken hatte. Obwohl das Treffen nur kurz war, erhoffte sich Palpatine schon bald öfter mit Dooku in Kontakt stehen zu können. Noch vor der Blockade von Naboo nahm Dooku auf Serenno den Kontakt wieder auf und erkannte, dass Palpatine ein Sith-Lord war.[34] Gegenüber seinem Meister Darth Sidious war Dooku absolut loyal und führte jeden Befehl den Sidious ihm gab aus, selbst wenn ihm die Aufträge zuwider waren. Der prominenteste Meinungsunterschied war dabei, als Sidious erkannte, dass Dookus Attentäterin Asajj Ventress zu mächtig geworden war, weswegen Sidious als Loyalitätsbeweis den Tod der Nachtschwester forderte. Obwohl Dooku versuchte Asajj zu verteidigen, blieb Sidious bei seiner Meinung, weswegen sich Dooku von Asajj lossagte.[177] Dieser Befehl verärgerte Dooku jedoch so stark, dass er das erste Mal in Erwägung zog, mit seinem neuen Schüler Savage Opress noch mächtiger zu werden und die Herrschaft über die Galaxis anzustreben.[18] Trotz zahlreicher Warnungen[38], glaubte Dooku nicht, dass Sidious vorhatte ihn zu ersetzen und erkannte den Verrat seines Meisters erst in dem Moment, als es bereits zu spät war.[10] In ihren Rollen als politische Gegenspieler sprachen beide mit sehr viel Verachtung voneinander[91], während sie in Wahrheit im Hintergrund die Fäden zogen und sich gegenseitig für jeden Schritt weiter in ihrem großen Plan lobten.[38]

Qui-Gon Jinn[]

„Qui-Gon hat stets viel von euch gehalten … Ich wünschte, er wäre noch am leben. Ich könnte jetzt seine Hilfe gebrauchen.“
— Dooku über Qui-Gon Jinn zu Obi-Wan Kenobi (Quelle)
Qui-Gon Jinn

Dooku hielt sehr viel von Qui-Gon.

Als Meister von Qui-Gon Jinn dauerte es anfangs, bis Dooku und Qui-Gon sich aneinander gewöhnten, schmiedeten Dooku und Jinn bereits während ihres ersten gemeinsamen Jahres als Meister und Padawan ein starkes Band, nachdem Rael den beiden geholfen hatte, sich aneinander zu gewöhnen.[3] Obwohl Dooku mit seinem Vorgänger Rael wesentlich herzlicher umging, behandelte Dooku seinen zweiten Padawan mit gewohnter Strenge. Auch wenn er Qui-Gons Nervosität und Unsicherheiten spürte, versuchte Dooku nicht ihn zu beruhigen, sondern versuchte seinem Padawan als Vorbild zu dienen. Dookus Taktik ging auf, da Qui-Gon alles daran setzte, seinem ruhigen Beispiel nachzueifern.[3] Qui-Gon selbst konnte Dooku mit zahlreichen Eigenschaften begeistern, so empfand Dooku seinen jungen Schüler als überaus weise, da er im Gegensatz zu den meisten anderen Padawanen eine beeindruckende Selbstkenntnis präsentierte und seine Ängste nicht leugnete.[3] Dooku selbst wählte Qui-Gon als seinen Padawan aus, da er Qui-Gons Ehrlichkeit und Intelligenz schätzte.[3] Da Dooku selbst einen großen Wert auf das Studium legte, machte er seinen Padawan mit den Archiven vertraut und warnte Qui-Gon dort beim Anblick eines Holocrons erstmals vor den Gefahren, die von Zukunftsprophezeiungen und der Dunklen Seite ausgingen.[3] Qui-Gons mächtiger Meister weckte in ihm das Interesse an Geschichte und alten Sprachen, nachdem er ihn in die alten Jedi-Prophezeiungen eingeführt hatte.[3] Von ihren Charaktereigenschaften her waren sich Dooku und Qui-Gon sehr ähnlich, da sie beide mit Skepsis und Widerwillen das Wort des Rats der Jedi akzeptierten und ansonsten als eigenverantwortliche Freidenker galten.[3] Nach Qui-Gons Tod war Dooku davon überzeugt, dass sich sein Padawan seiner Sac