FANDOM


Legends-30px30px-Ära-Aufstieg

Dookus Palast war während und vor den Klonkriegen der Sitz und Rückzugsort des Sith-Lords Dooku, alias Darth Tyranus.

Beschreibung

DarthSidious DookusPalast

Darth Sidious kontaktiert Dooku in seinem Palast

Dookus Palast befand sich auf dem Planeten Serenno, einem Planeten, der der Galaktischen Republik während der Klonkriege den Rücken gekehrt und sich der Konföderation unabhängiger Systeme angeschlossen hatte. Der Palast selbst lag auf einer Anhöhe, von der man ein großes Tal mitsamt einer Siedlung erblicken konnte. Vor dem Palast dehnte sich eine weite Parkanlage aus. Die gesamte Gebäudeanlage wurde von einem zentral gelegenen Turm dominiert, um den sechs weitere kleinere Gebäude, spitz gen Himmel strebend, angeordnet waren. Um Dookus Palast herum befand sich eine große Waldfläche. Die inneren Räumlichkeiten des Palastes waren großzügig ausgewählt. Oberhalb der Decke waren Schächte, die bis nach draußen führten. Ein großer Saal diente Graf Dooku als Ort der Ruhe, war jedoch auch mit einer Kommunikationseinheit eingerichtet, sodass er sich sofort mit seinem Sith-Meister Darth Sidious in Verbindung setzten konnte. Hinter dem Kommunikationspult befand sich, wie entgegengesetzt ebenfalls, ein großes rundes Fenster. Nicht weit von dem großen Saal entfernt war Dookus Schlafgemach.[1]

Während der Schlacht im Sullust-System war Dooku in seinem Palast zugegen, als Darth Sidious zu ihm Kontakt aufnahm. Er befahl dem Sith-Lord die Hinrichtung der Dunklen Jedi Asajj Ventress, da ihr Wissen um die Dunkle Seite zu stark wurde. Wenig später kontaktierte Dooku daraufhin die Flotte und befahl, Ventress zu töten. Im Glauben, seine einstige Schülerin sei umgekommen, berichtete er seinem Meister vom Vorgehen. Da Ventress jedoch überlebt und nun Rache an Dooku geschworen hatte, ersuchte sie die Hilfe der Nachtschwestern auf Dathomir. Die Clanmutter Talzin gewährte ihr diese Hilfe und so drang Ventress zusammen mit Karis und Naa'leth in Dookus Palast ein, um den Sith-Lord umzubringen. Das Vorhaben scheiterte jedoch.[1]

Quellen

Einzelnachweise

Nutzung von Community-Inhalten gemäß GFDL , sofern nicht anders angegeben.