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Der Muun Dremullar Obohn di Garthos war der Besitzer seiner eigenen Kunstgalerie für Industrieskulpturen auf Ralltiir, die er zur Zeit der Mandalorianischen Kriege zusammen mit dem rodianischen Kunstkenner „Vater“ betrieb. Obwohl Obohn als Muun keine Nase aufwies, wurde er von Verhandlungspartnern wiederholt als leicht hochnäsig beschrieben, was sich auch darin äußerte, dass er von Besuchern seiner Galerie als „Meister Obohn“ angesprochen werden wollte. Seine Schwester war mit dem Polizeichef von Ralltiir verheiratet.

Biografie

Im Jahr 3964 VSY wurde Obohns Geschäftspartner Vater von Marn Hierogryph kontaktiert, da dieser angeblich einige wertvolle Industrieskulpturen eines renommierten Künstlers verkaufen wollte, weshalb der Rodianer beim Eintreffen des Snivvianers den Muun über die bevorstehende Transaktion in Kenntnis setzte, damit Obohn die Verhandlungen führen konnte. Daraufhin präsentierte Gryph einige Skulpturen Ineas Tikartines, die er angeblich im Auftrag des Künstlers verkaufen wollte, um diesem durch den Erlös die Flucht vom durch die Mandalorianer besetzten Taris zu ermöglichen. Dazu hatten er und Zayne Carrick einige von Campers Experimenten aus der Letzten Zuflucht entwendet und zur Galerie geschafft.

Vor allem Obohn stellte im Verlauf des Gesprächs die Echtheit der Kunstwerke und der falschen Identitäten ihrer Verkäufer wiederholt in Frage und auch Vater war zunächst eher skeptisch. Doch auf Veranlassung Gryphs suggerierte Zayne dem Rodianer mithilfe des Macht-Gedankentricks die vermeintliche Echtheit der Objekte, was schließlich auch den Muun überzeugte. Während der Verhandlungen über den Preis für die angebotenen Kunstwerke versuchten die Geschäftspartner, den Snivvianer einzuschüchtern, indem sie ihm mit der Einschaltung der örtlichen Polizei drohten, deren Chef der Schwager Obohns war. Allerdings betrat in diesem Moment Camper die Szene und wollte Gryph für den Diebstahl seines Besitzes zur Rede stellen, woraufhin es zu einem kurzen Handgemenge mit den Wookiee-Sicherheitsleuten der Galerie kam, das jedoch schnell wieder von Obohn beendet wurde, da sonst seine Ausstellungsstücke Schaden genommen hätten. Der Auftritt Campers überzeugte die Galeriebesitzer schließlich vollständig von der Echtheit der Ware, da sie den Arkanianer fälschlich für Ineas Tikartine persönlich hielten. Weil mit Waren, die mit Wissen des Künstlers verschollene waren, in Hehlerkreisen deutlich bessere Preise zu erzielen waren, bezahlte Obohn sogar das Doppelte des Preises, den Gryph zu Beginn der Verhandlungen verlangt hatte.

Quellen

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