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|Person3=Koffi Arana
 
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|Aussage3=Welche Waffe ich auch immer benötige, um den Sith zu töten, ich werde sie mir ''nehmen'', Bultar Swan.
 
|Aussage3=Welche Waffe ich auch immer benötige, um den Sith zu töten, ich werde sie mir ''nehmen'', Bultar Swan.
|Zuschreibung=Koffi Arana und Bultar Swan, bevor er sie tötet
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Diese Seite der Macht ist äußerst verführerisch, da sie im Gegensatz zur [[Helle Seite|Hellen Seite]] ein leicht verständliches Grundprinzip verfolgt. Besonders jene [[Jedi]], die sich weniger kontrovers mit ihrem [[Alter Jedi-Orden|Orden]] auseinandersetzen, können ihren Weg zur Dunklen Seite schnell erschließen. Das erste Anzeichen ist dabei das Gefühl der Angst, welches sich unbeherrscht schnell zu Wut und Aggressionen steigert. Hass und böse Gedanken sind die natürliche Folge und der Anwender der Dunklen Seite erliegt schnell diesen verführerischen Gedanken, denen man sich lediglich hingeben muss, da mit ihnen Stärke erschlossen wird. Individuen, die sich der Dunklen Seite hingeben, gewinnen zwar ein enormes Kraftpotenzial durch ihre starken Aggressionen, die sie in der kämpferischen Machtanwendung zu Tage fördern, doch gerät er auch in den Wahnsinn einer überlegenen Machtstellung. Durch dieses Verhalten und die ständige Tyrannei sind die Sith gewillt, immer schrecklichere Gräueltaten auszuüben. Ihr Dasein verliert an Wert und ihre Gedanken beschäftigen sich mehr damit, was sie als nächstes tun, statt wofür sie es tun. Deshalb verbringt ein [[Padawan]] lange Zeit seiner Ausbildung damit, der Dunklen Seite zu widerstehen, um nicht einmal ihren folgereichen Verführungen zu erliegen.
 
Diese Seite der Macht ist äußerst verführerisch, da sie im Gegensatz zur [[Helle Seite|Hellen Seite]] ein leicht verständliches Grundprinzip verfolgt. Besonders jene [[Jedi]], die sich weniger kontrovers mit ihrem [[Alter Jedi-Orden|Orden]] auseinandersetzen, können ihren Weg zur Dunklen Seite schnell erschließen. Das erste Anzeichen ist dabei das Gefühl der Angst, welches sich unbeherrscht schnell zu Wut und Aggressionen steigert. Hass und böse Gedanken sind die natürliche Folge und der Anwender der Dunklen Seite erliegt schnell diesen verführerischen Gedanken, denen man sich lediglich hingeben muss, da mit ihnen Stärke erschlossen wird. Individuen, die sich der Dunklen Seite hingeben, gewinnen zwar ein enormes Kraftpotenzial durch ihre starken Aggressionen, die sie in der kämpferischen Machtanwendung zu Tage fördern, doch gerät er auch in den Wahnsinn einer überlegenen Machtstellung. Durch dieses Verhalten und die ständige Tyrannei sind die Sith gewillt, immer schrecklichere Gräueltaten auszuüben. Ihr Dasein verliert an Wert und ihre Gedanken beschäftigen sich mehr damit, was sie als nächstes tun, statt wofür sie es tun. Deshalb verbringt ein [[Padawan]] lange Zeit seiner Ausbildung damit, der Dunklen Seite zu widerstehen, um nicht einmal ihren folgereichen Verführungen zu erliegen.

Version vom 20. Oktober 2010, 16:59 Uhr

BKL-Icon Dieser Artikel behandelt die Dunkle Seite der Macht; für den Roman, siehe Die dunkle Seite der Macht.
„Die Dunkle Seite der Macht ist der Pfad zu mannigfaltigen Fähigkeiten, welche manche von uns für unnatürlich halten.“
— Darth Sidious zu Anakin Skywalker (Quelle)
Machtblitze

Darth Sidious setzt die Dunkle Seite in Form von Machtblitzen ein.

Die Dunkle Seite der Macht ist ein Aspekt der allumfassenden Macht in der Galaxis und wird meist mit dem Terminus eines spirituellen Bösen assoziiert. Hauptsächlich wird sie von den Sith oder von Dunklen Jedi angewendet, deren Vorfahren die Dunkle Seite einst als Bogan bezeichneten.

Beschreibung

Koffi Arana: „Er muss sterben! Wenn ihr ihn nicht töten wollt, gebt mir das Lichtschwert, dann mache ich es.“
Bultar Swan: „Gebt eurem Zorn nicht nach, Meister Koffi! Hütet euch vor der Dunklen Seite!“
Koffi Arana: „Welche Waffe ich auch immer benötige, um den Sith zu töten, ich werde sie mir nehmen, Bultar Swan.“
— Koffi Arana und Bultar Swan, bevor er sie tötet (Quelle)

Diese Seite der Macht ist äußerst verführerisch, da sie im Gegensatz zur Hellen Seite ein leicht verständliches Grundprinzip verfolgt. Besonders jene Jedi, die sich weniger kontrovers mit ihrem Orden auseinandersetzen, können ihren Weg zur Dunklen Seite schnell erschließen. Das erste Anzeichen ist dabei das Gefühl der Angst, welches sich unbeherrscht schnell zu Wut und Aggressionen steigert. Hass und böse Gedanken sind die natürliche Folge und der Anwender der Dunklen Seite erliegt schnell diesen verführerischen Gedanken, denen man sich lediglich hingeben muss, da mit ihnen Stärke erschlossen wird. Individuen, die sich der Dunklen Seite hingeben, gewinnen zwar ein enormes Kraftpotenzial durch ihre starken Aggressionen, die sie in der kämpferischen Machtanwendung zu Tage fördern, doch gerät er auch in den Wahnsinn einer überlegenen Machtstellung. Durch dieses Verhalten und die ständige Tyrannei sind die Sith gewillt, immer schrecklichere Gräueltaten auszuüben. Ihr Dasein verliert an Wert und ihre Gedanken beschäftigen sich mehr damit, was sie als nächstes tun, statt wofür sie es tun. Deshalb verbringt ein Padawan lange Zeit seiner Ausbildung damit, der Dunklen Seite zu widerstehen, um nicht einmal ihren folgereichen Verführungen zu erliegen.

Schon zu Beginn des Auftretens bekannter Lebensformen und Spezies war die Dunkle Seite der Macht zugegen. So waren es die Rakata, die mit Hilfe der Dunklen Seite ihr Unendliches Reich aufbauten. Im Zuge ihres unaufhörlichen Machthungers verloren sie den Bezug zu der Macht und damit zu allen ihren entworfenen Technologien wie dem Hyperantrieb. Um das Jahr 6900 VSY entstand auf Korriban der Orden der Sith, der sich aus dem dort ansässigen Volk entwickelte. Diese teilten ihre düsteren Ansichten und formten daraus eine strikte Gegenorganisation zu den Jedi. Gelegentlich sind es neben den Sith, Dunkle oder auch Graue Jedi, die sich der Dunklen Mächte bedienen ohne eine direkte Ideologie vor Augen zu haben.

Es heißt, dass jene, die sich der Dunklen Seite anschließen, langsam aber sicher ihre Menschlichkeit verlieren. Erste Anzeichen davon sind Deformationen, die jeder Sith im Laufe der Zeit ertragen muss, wie beispielsweise die gelben Sithaugen.

Quellen

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