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Der E-7-E-Flügel-Mehrzwecksternjäger der FreiTek Inc. - kurz E-Flügler, in der Ursprungsform bekannt als E-Flügler Typ A - war das erste Sternjägermodell, das vollständig unter der Neuen Republik entwickelt wurde. Da er von einer Vereinigung ehemaliger Incom-Techniker produziert wurde, mag der E-Flügler dem allseits bekannten X-Flügler ähnlich sehen, als dessen Nachfolger er angesehen werden kann. Beim E-Flügler Typ B wurde mehr Energie in die anfangs schwachen Laserkanonen geleitet, was allerdings Überladungsrisiken mit sich brachte. Durch die sehr hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit in Verbindung mit der immensen Feuerkraft seiner insgesamt 16 Protonentorpedos sowie den starken Schilden und der schweren Panzerung galt der E-Flügel-Sternjäger als einer der schlagkräftigsten und vielseitigsten Jäger überhaupt, der keine wirklichen Schwächen hatte.

Beschreibung

Da die Laserkanonen schnell zusammenbrechendes synthetisches Tibanna-Gas als Laser-Quelle nutzten, war ihre Reichweite gering. Da keine Gelegenheit zur technischen Korrektur bestand, wurde beim Typ B schlicht die dreifache Energie hineingeleitet, was jedoch die Gefahr von Überladungen mit sich brachte. Durch die ungünstige Positionierung der oberen Laserkanone über dem Cockpit musste sie jedes Mal demontiert werden, wenn das Cockpit geöffnet wurde. Der E-Flügler konnte in fast der Hälfte der Zeit repariert und neu zusammengebaut werden, die ein X-Flügler benötigen würde, und war dabei weniger fehleranfällig als ein B-Flügler. Er war als Ersatz für den A-Flügler als Abfangjäger und Konvoischutz entworfen worden, konnte mit seiner schweren Bewaffnung jedoch auch eine schnellere Alternative für B-Flügler-Einsätze darstellen. In Sachen Geschwindigkeit machte er dem TIE-Abfangjäger Konkurrenz, während er trotzdem mehr Schaden einstecken konnte als ein X-Flügler.

Geschichte

E-Flügler wurden schon 9 NSY während des Thrawn-Feldzugs in Dienst gestellt, aber noch nicht an die Front beordert. Das Typ-A-Modell erlebte zur Zeit der Schlacht von Dac während der Wiederkehr des Imperators Palpatine seinen Debutauftritt. In der Folgezeit wurde er von den Streitkräften der Neuen Republik vermehrt produziert.

12 NSY sollte der Flottenträger Endurance unter Admiral Areta Bell E-Flügler in die Schlacht von Orinda bringen. Die Jäger wurden wegen Fehlfunktionen und ihrer sehr gezielten Angriffsrolle nicht gestartet. Als sechs Abfangkreuzer die Flotten festhielten, wurde die Endurance samt ihrer Staffeln im Feuer der Reaper und der Dominion zerstört.

Im Jahr 13 NSY, während der Meridian-Krise, wurden E-Flügler in Flottenstützpunkt Durren stationiert und während deren Kampfhandlungen eingesetzt.

Im Jahr 16 NSY, während der Schwarze-Flotte-Krise, war der E-Flügler ein auch von Zivilisten wie Jedi-Meister Luke Skywalker geflogenes Vehikel. Es war Flottenträgern wie der zu dieser Zeit aktiven Intrepid möglich, mindestens sechs E-Flügler über der vorgesehenen Kapazität mitzuführen.

Die Schwarzmondstaffel war eine E-Flügler-Einheit im Yuuzhan-Vong-Krieg. Zu dieser Zeit war der Jäger nicht in allzu großen Mengen verfügbar, sodass er meist von Elitepiloten geflogen wurde.

Hinter den Kulissen

  • Das Dark Empire Sourcebook und Starships of the Galaxy (2007) bezeichnen die Hauptkanonen als Blaster.
  • Die 2007-Starships-Edition redet von möglicher Abschusskopplung der Torpedos, was mehrere Werfer suggeriert.
  • Stay on Target gibt den E-Flügler schon als Jäger der Rebellen-Allianz an, gibt ihm einen Klasse-1-Hyperantrieb, drei mittlere Laserkanonen und zwei Torpedowerfer für insgesamt acht Protonentorpedos.

Quellen

Einzelnachweise

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