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Die Erste Schlacht von Milagro war während des Galaktischen Bürgerkriegs eine dreimonatige Bodenschlacht um den Planeten Milagro. Kurz nach Ende der Kämpfe fand die Zweite Schlacht von Milagro statt.

Vorgeschichte

Der Planet Milagro entwickelte sich aufgrund seiner Lage am Kreuzungspunkt zweier bedeutender Hyperraum-Handelsrouten zu einem Zentrum industrieller Produktion und wurde somit vom ersten Galaktischen Imperium stark befestigt. Ein Jahr nach der Schlacht von Endor, 5 NSY, versuchte die Neue Republik die Kontrolle über Milagro zu erlangen und so die industriellen Anlagen und die strategisch günstige Lage ausnutzen zu können.

Die Schlacht

Die Armee der Neuen Republik ging im Schlachtverlauf gegen die lokalen imperialen Streitkräfte vor. Bodentruppen traten gegen unzählige AT-AT-Läufer an.

Nach drei Monaten harter Kämpfe zwischen den AT-AT und der Armee der Republik, konnten die Imperialen besiegt werden. Diese verwüsteten bei ihrem Rückzug jedoch lieber den Planeten und ließen ihn unbewohnbar zurück, als ihn der Neuen Republik zu überlassen.

Nachwirkung

Kurz nach Abzug der meisten republikanischen Kräfte kam es zur Zweiten Schlacht von Milagro, einem Scharmützel im Orbit des Planeten. Darüber hinaus versank Milagro in die Bedeutungslosigkeit und blieb in den Geschichtsbüchern vor allem eine Randnotiz, während die wenigen überlebenden Einwohner ihre Heimatwelt für immer verloren hatten.

Quellen

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