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Exar Kuns Fluch war ein von Exar Kun auferlegte Fluch, der die Kinder der Massassi in einer goldenen Kugel gefangen hielt. Exar Kun sicherte sich so die Loyalität der Massassi.

Beschreibung

Als Exar Kun die Galaxis unter seine Kontrolle bringen wollte, brauchte er ihm treuergebene Soldaten. Er fand sie in den Massassi, doch wollten diese ihm nicht direkt gehorchen und so sperrte er die Seelen aller Massassi-Kinder in eine goldene Kugel und belegte sie mit einem Fluch, sodass sie niemals geöffnet werden konnte. Die Massassi waren nun gezwungen, Exar Kuns Befehlen zu gehorchen und hofften, dass er ihre Kinder wieder freilassen würde. Doch so kam es nicht. Kun wurde bezwungen und die Massassi starben aus, da ihre Kinder alle gefangen waren und so ihre Spezies nicht weiter bestehen konnte. In ihrer Verzweiflung bauten sie zu Lebzeiten von Exar Kun auf Yavin IV mehrere Tempel, um ihm zu huldigen und ihn dazu zu bringen, ihre Kinder zu befreien. In einem dieser Tempel wurde die goldene Kugel versteckt. Mehrere Jahrtausende später fand ein Jedi-Meister namens Ikrit die goldene Kugel und erkannte, dass der Fluch nur durch Kindeshand gebrochen werden konnte. Er schlief ein und wartete 400 Jahre lang auf die Ankunft zweier Jedi-Schüler namens Anakin Solo und Tahiri Veila, von denen er glaubte, dass sie den Fluch brechen konnten. Er führte die beiden mit Hilfe der Macht zu sich und berichtete ihnen von dem Fluch. Anakin und Tahiri erklärten sich bereit, den Fluch zu brechen und begaben sich auf die Suche nach einer Lösung. Auf dem Mond Yavin VIII konnten sie dank der Hilfe von Aragorn die Massassisymbole entschlüsseln und so herausfinden, wie sie den Fluch brechen konnten. Auf ihrem Weg zur Lösung des Rätsels erlernten sie viele Machtfähigkeiten, die ihnen halfen, den Fluch zu brechen. Tahiri und Anakin schwächten das Machtschild der Kugel, sodass Anakin die Kugel betreten und alle Kinder aus der Kugel herausführen konnte. Nachdem alle Kinder die Kugel verlassen hatten, zersprang sie in tausende von Teilen und der Fluch war gebrochen.

Quellen

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