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'''Exogorthen''' (oder auch '''Weltraumschnecken''') sind Gastropoden auf Silizium-Basis, die in großen Höhlen auf Asteroiden leben. Sie werden durchschnittlich zehn Meter lang, obwohl es einige seltene Exemplare auch auf ein vielfaches dieser Größe bringen. Ihre Körper sind perfekt an das Vakuum und das Leben auf Asteroiden angepasst, denn sie ernähren sich von Mineralien, die sie aus den Himmelskörpern ziehen sowie von stellaren Energie-Emissionen. In ihrem Inneren siedeln oft die parasitischen [[Mynocks]].
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'''Exogorthen''' (oder auch '''Weltraumschnecken''') sind Gastropoden auf Silizium-Basis, die in großen Höhlen auf Asteroiden leben. Sie werden durchschnittlich zehn Meter lang, obwohl es einige seltene Exemplare auch auf ein vielfaches dieser Größe bringen. Ihre Körper sind perfekt an das Vakuum und das Leben auf Asteroiden angepasst, denn sie ernähren sich von Mineralien, die sie aus den Himmelskörpern ziehen sowie von stellaren Energie-Emissionen. In ihrem Inneren siedeln oft die parasitären [[Mynocks]].
   
 
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Version vom 19. Oktober 2012, 09:50 Uhr

Exogorthen (oder auch Weltraumschnecken) sind Gastropoden auf Silizium-Basis, die in großen Höhlen auf Asteroiden leben. Sie werden durchschnittlich zehn Meter lang, obwohl es einige seltene Exemplare auch auf ein vielfaches dieser Größe bringen. Ihre Körper sind perfekt an das Vakuum und das Leben auf Asteroiden angepasst, denn sie ernähren sich von Mineralien, die sie aus den Himmelskörpern ziehen sowie von stellaren Energie-Emissionen. In ihrem Inneren siedeln oft die parasitären Mynocks.

Beschreibung

Weltraumschnecken sind Zwitter und pflanzen sich asexuell fort. Ihren Nachwuchs tragen sie einige Monate lang in ihrem Inneren, bevor dieser direkt nach der Geburt das Elterntier verlässt und sich einen eigenen Lebensraum sucht. Im Schnitt geschieht dies, sobald die Schnecke eine Länge von 50 Metern erreicht hat, wobei einen Teil ihres Körpers zum Körper der Jungschnecke wird, und die Mutterschnecke dadurch wieder deutlich kleiner wird. Es wurden jedoch auch bereits Exogorthen von über einhundert Metern Länge beobachtet. Einige Piraten und Asteoriden-Bergarbeitern berichten sogar, Weltraumschnecken von über einem Kilometer Länge gesehen zu haben, was von Wissenschaftlern jedoch in den Bereich der Legenden verbannt wird. Es gab allerdings auch mindestens einen intelligenten Exogorthen, der sich selbst Turmok nannte.

Kleine Exogorthen werden gelegentlich auf Schiffswerften und Raumstationen gehalten, um diese von Mynocks freizuhalten, die durch Zerstörung der Kabel eine Bedrohung für die Raumschiffe darstellen. Auch sind aus den inneren Organen der Weltraumschnecke wertvolle Rohstoffe zur Herstellung von besonderen Fasern und industriellen Zusatzstoffen zu gewinnen, so dass sie eine wichtige Rolle für die Industrie spielen.

Geschichte

Kurze Zeit vor den Mandalorianischen Kriegen entdeckte Gorman Vandrayk die Exogorthen. Im Jahr 3963 VSY versuchte Arkoh Adasca eine Exogorthen-Kolonie für seine Zwecke zu nutzen.

Forscher der Universität von Sanbra entdeckten 22 VSY ein 80 Meter langes Exemplar im Äußeren Rand.[1]

Boba Fett verletzte während einer Begegnung mit einer Weltraumschnecke auf einem kleinen Mond in der Umlaufbahn von Xagobah die selbige schwer, und rettete somit Anakin Skywalker und sich selbst das Leben.

Han Solo steuerte den Millennium Falken versehentlich in eine solche Weltraumschnecke. Hierbei handelte es sich um ein deutlich größeres Exemplar, das im Asteroidenfeld bei Hoth lebte. Es war über 900 Meter lang.

Quellen

Einzelnachweise

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