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Das Aufklärungsschiff der Ferret-Klasse, auch einfach Ferret genannt, war ein von der Republic Engineering Corporation hergestellter großer Sternjäger, der zur Aufklärung im Raum verwendet wurde.

Bekannte Ferret-Klasse-Aufklärungsschiffe waren die pilotenlose D-89 und die von lebenden Besatzungen geflogenen IX-26 und IX-44F.

Beschreibung

Das Aufklärungsschiff hatte einen Ionenantrieb, der eine Unterlichtgeschwindigkeit von 1.050 km/h ermöglichte, sowie einen Hyperantrieb der Klasse 1 mit einem Klasse-8-Backup, der das Schiff schnell durch den Hyperraum reisen ließ. Zusätzlich verfügte es über ein modernen Navigationscomputer und wurde von einer dreiköpfigen Crew geflogen, die komplett aus Droiden bestand.

Da das Schiff nicht für den Angriff konzipiert worden war, hatte es zur Selbstverteidigung nur eine leichte Bewaffnung, die aus sechs Erschütterungsraketen bestand. Allerdings verfügte das Ferret, wie es auch genannt wurde, über Sensor-Köder, eine von Fabritech hergestellte Sensormaske, eine spezielle Tarnbeschichtung, die das Orten per Tast- und Suchsensoren erschwerte, sowie eine besondere Antriebstechnik mit einem Flüstermodus. Dieser Flüstermodus machte das Schiff beinahe vollständig lautlos, allerdings nur für eine Stunde und währenddessen konnte es sich nur mit halber Geschwindigkeit fortbewegen.

Die 890.000 Credits teuren Schiffe besaßen einen Laderaum, der zwei Metrische Tonnen Fracht sowie Vorräte für drei Monate aufnehmen konnte.

Geschichte

Der Geheimdienst der Neuen Republik verwendete zahlreiche Schiffe dieser Klasse, unter anderem während des Yuuzhan-Vong-Krieges, um die Flotte der Yuuzhan Vong auszuspionieren.

Hinter den Kulissen

Ferret bedeutet Frettchen und wird auch in der Realität als Name für Aufklärungsflugzeuge verwendet.

Quellen

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