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Der Blockadebrecher der Foray-Klasse war eine der wichtigsten Schiffsklassen der Galaktischen Republik und wurde in vielen Schlachten der Mandalorianischen Kriegen und des Jedi-Bürgerkrieges eingesetzt.

Beschreibung und Geschichte

Ursprünglich wurden die Foray-Klasse-Blockadebrecher von Republic Fleet Systems für Erforschung und Vergrößerung des republikanischen Raums durch die republikanische Flotte entwickelt. Allerdings sahen sich die Verantwortlichen angesichts der Bedrohung durch die Mandalorianer bald dazu gezwungen, alle entsprechenden Schiffe zur Verteidigung der Fronten gegen die Invasoren einzusetzen, wodurch aus der Foray-Klasse bald passable Kriegsschiffe wurden. Die Fregatten waren für den Kampf als Geleitschiffe größerer Kampfkreuzer wie der Hammerhead-Klasse gut geeignet, da die 155 Meter langen Schiffe mit zwei mittleren Turbolaserbatterien ausgestattet waren. Aus diesem Grund wurden die beweglichen Schiffe bald ebenso als Markenzeichen des republikanischen Kampfes angesehen, da es meist nur ihnen gelang, planetare Blockaden zu durchbrechen und nötige Vorräte an Zivilisten und Widerstandskämpfer zu liefern.

Nach dem Ende der Mandalorianischen Kriege mussten die Blockadebrecher im Zweiten Sith-Krieg erneut diese Aufgaben übernehmen, auch wenn sie diesmal gegen ehemals verbündete Flotten eingesetzt wurden. So spielten sie beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Vernichtung der Sternenschmiede in der Schlacht von Lehon im Jahr 3956 VSY sowie der orbitalen Blockade Onderons und der Verteidigung der Citadel Station im Jahr 3951 VSY.

Quellen