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BKL-Icon Dieser Artikel behandelt die Bunkerbrecher-Korvettenklasse; für die Granate siehe Bunkerbrechende Granate.

Die Freies-Virgillia-Klasse, vor allem als Bunkerbrecher bekannt, war eine große Korvettenklasse von Virgillia, die von der Corellianischen Ingenieursgesellschaft produziert wurde. Durch ihre schwere Bewaffnung konnte sie gut geschützte Bodenziele zerstören und wurde für die starke Energieversorgung ihrer Waffensysteme auch als kleiner Kreuzer klassifiziert. Durch ihrer Größe galt sie als Fregatte. Die Rebellen-Allianz verfügte währende des Endes des Galaktischen Bürgerkriegs über Bunkerbrecher, später stellte der Virgillianische Freiheitsbund sie auch dem Widerstand zur Verfügung.

Beschreibung

Ninka Risszeichnung

Risszeichnung der Ninka

Vom Bug der 316,05 Meter langen, 242,53 Meter breiten und 88,69 Meter hohen Korvette gingen an den beiden Seiten der Kommandobrücke Ausleger ab, die die vier Punktabwehr-Laserkanonentürme, die acht physischen schweren Waffenpods, die für den Beinamen des Bunkerbrechers sorgten, und Reparaturbuchten trugen. An den Andockröhren der Ausleger konnten Sternjäger oder Bomber zur Verstärkung der Kampfkraft getragen werden; sogar acht große MG-100-SternenFestung-SF-17-Bomber fanden Platz. Auch konnte sie genug Magno-Ladung-Protonenbomben transportieren, um all diese Bomber zu beladen. In der vorderen Sektion waren die Ingenieursstation, Deflektorschildprojektoren und die Quartiere des Kommandanten angesiedelt. Mittschiffs befanden sich eine Hangarbucht für Raumfähren und die primären Waffen: je ein dorsaler und ventraler doppelter schwerer Turbolaserturm und drei schwere 100-Megatonnen-Hochleistungs-Plasmabomben virgillianischen Designs. Diese Sektion wurde vom Hauptkorridor durchzogen. Dahinter folgen Andockluftschleusen beim Hauptreaktor und die breite Ionentriebwerkssektion, die den Hyperantrieb und steuerbords die Sensor- und Kommunikationsschüssel trug. Die Ionenturbinen besaßen Ionenbeschleuniger und -vorlaufverdichter und waren von Wärmeableitflächen überdacht. Die Corellianer leiteten das Aussehen des Schiffs von älteren Kernwelten-Designs ab, wobei sie sowohl Elemente ihrer CR-Korvetten an Bug und Rumpf verwendeten als auch an die Pelta-Klasse erinnerten.

Geschichte

Ninka mit X-Flüglern

Die Ninka

Ende 4 NSY fanden die Bunkerbrecher bei der Allianz zur Wiederherstellung der Republik Verwendung. Vizeadmiralin Amilyn Holdos Schiff beim Widerstand war die Ninka, die über zusätzliche Panzerplatten für Frontalangriffe und Automatisierungen für eine auf 23 Personen verringerte Crew verfügte und als eines der schlagkräftigsten Schiffe der Flotte des Widerstands galt. 34 NSY versorgte sie die schweren SternenFestung-Bomber der Karmin- und Kobalt-Staffel nach der Atterra-Mission mit neuen Sprengkörpern und flog sie aus einem Lagergebiet im Refnu-System zur Evakuierung von D'Qar zurück ins Ileenium-System. Schließlich wurde sie als Unnterstützungsschiff des Widerstands-Flaggschiffs Raddus bei der Verfolgung im Crait-System von der Supremacy zerstört, als ihr der Treibstoff ausging.

Hinter den Kulissen

Der originale englische Name der Klasse lautet Free Virgillia-class Bunkerbuster.

Quellen

Einzelnachweise

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