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Gelenkfesseln

Ein Paar Betäubungshandschellen.

Mittels Gelenkfesseln werden Gefangene an ihren Handgelenken gefesselt. Mit zwei verschließbaren Schnallen, die jeweils miteinander verbunden sind, wird der Gefangene in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, um ihn nach der Gefangennahme gewaltfrei abführen zu können.

Beschreibung

Es gibt verschiedene Fesseln, die je nach Modell über mehr Modifikationen verfügen und daher einen erhöhten Grad der Sicherheit gewährleisten. Im Gegensatz zu Standardfesseln, die den Grundanforderung entsprechen, besaßen Magna-Handschellen verstärkte Magnafelder und einen kodierten Sicherheitsmechanismus. Bei einigen Fesseln waren auch eingebaute Scanner üblich, die den Fingerabdruck abtasteten.

Die sogenannten Betäubungshandschellen wurden entwickelt, um besonders gewalttätige und starke Gefangene festzunehmen. Äußerlich sahen sie den Magna-Handschellen zum Verwechseln ähnlich, doch sie besaßen ein eingebautes elektrisches Betäubungssystem und waren daher bedeutend kostenintensiver. Obgleich der hohen Sicherheit die Betäubungshandschellen bieten, waren sie meist zusätzlich mit Betäubungsfäden ausgefüttert, die bei korrekter Modifizierung einen regulierbaren Stromschlag auslöste, der dem Gefangenen einen leichten Impuls zu spüren gab oder ihn auch bewusstlos schlug. Über eine Fernbedienung konnte man die Fesseln steuern und die Intensität der Stromschläge regulieren.

Bekannte Gelenkfesseln, die über derartige Modifikationen verfügten, waren die SC-401-Betäubungshandschellen. Im Jahr 0 VSY trug der Wookiee Chewbacca solche Fesseln, um sich von Han Solo und Luke Skywalker, die sich als imperiale Sturmtruppen verkleidet hatten, in den Zellblock des Todessterns abführen zu lassen. Dort wollten sie Prinzessin Leia Organa befreien.

Quellen

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