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„Die Legenden erzählen von einer unabhängigen Kolonie, die vor dem Ausbruch der Hungersnot etabliert wurde und die während des Bürgerkriegs verloren ging. Es soll ein Paradies unter den Slums sein, in dem sich Droiden um alle Bedürfnisse der Bewohner kümmern.“
— Rukil zu Revan (Quelle)

Das Gelobte Land ist eine legendäre Kolonie auf Taris.

Geschichte

Errichtung

Das Gelobte Land war eine Kolonie, die vor dem Bürgerkrieg auf Taris gegründet wurde. Wo sie lag, ist unbekannt. In der Kolonie sind Droiden, die den Bewohnern helfen. Als die Kolonie erbaut wurde, wurde dafür gesorgt, dass sie jederzeit betreten werden konnte, man sie aber nicht verlassen konnte.

Suche nach dem Gelobten Land

„Zahlreiche Jahre suchte ich nach dem Gelobten Land, ebenso wie mein Großvater und Vater vor mir. Als ich alt und grau wurde, setzte meine Schülerin die Suche für mich fort.“
— Rukil zu Revan (Quelle)

In der Hoffnung, das „Paradies“ zu finden, suchte Rukils Großvater nach dem Gelobten Land. Rukils Vater suchte auch nach dem Gelobten Land, verschwand aber, als er die Abwasserkanäle untersuchte. Schließlich begab sich Rukil selbst auf die Suche. Anfangs wurde er wegen seiner Weisheit verehrt, doch als er das Gelobte Land nicht fand, wurde er vom ganzen Dorf verspottet. Als er zu alt war, um weiter zu suchen, beauftragte er seine Schülerin Malya mit der Suche. Sie entdeckte Hinweise, dass schon vor ihr jemand das Gelobte Land gesucht hatte und wollte der Spur in die Kanalisation folgen. Doch sie verschwand spurlos.

Als Revan im Jahre 3956 VSY auf Rukil stieß, erzählte dieser Revan vom Gelobten Land. Rukil bat Revan, herauszufinden, was mit Malya geschehen war. Schließlich wurde Revan vom Händler Igear angesprochen. Dieser hatte Angst, dass er seine gute Position im Dorf verlieren würde, wenn Revan Rukil Informationen über das Gelobte Land gibt. Revan nahm sein Angebot aber nicht an und entdeckte die Leiche von Malya. Bei ihr fand er ein Tagebuch, welches er Rukil gab. Rukil konnte jedoch immer noch nicht den Standort des Gelobten Landes herausfinden. Daher bat er Revan, auch nach dem Tagebuch von seinem Vater und Großvater zu suchen.

Nachdem Revan die beiden anderen Tagebücher fand, übergab er sie Rukil. Im Anschluss an ein Gespräch mit dem Stammesführer Gendar machte sich das Dorf auf den Weg zum Gelobten Land.

Hinter den Kulissen

„Klingt nach einem Mythos. Jemand gibt den Leuten eine falsche Hoffnung, damit sie nicht den Verstand verlieren.“
— Carth Onasi zu Rukil (Quelle)
  • Ob das Gelobte Land tatsächlich existiert und die Ausgestoßenen es vor der Bombardierung Taris' erreicht haben, ist unbekannt. Ebenso ist unbekannt, ob das Gelobte Land während der Bombardierung zerstört wurde.
„Ich wusste ja, dass Rukils Legenden vom Gelobten Land wahr sind! Rasch! Gebt mir die Tagebücher, damit ich sie zerstören kann!“
— Igear zu Revan, bevor dieser ihm die Tagebücher gibt (Quelle)
  • Der Spieler kann sich auch für den Weg mit der dunklen Seite der Macht entscheiden. Dann gibt er die Tagebücher dem Händler Igear, worauf dieser sie zerstört. In diesem Falle zieht das Dorf nicht zum Gelobten Land und Revan wird von Rukil beschimpft.

Quellen

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