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Matare: „Ich fürchte, dass die Gnarls nicht länger ein sicherer Ort für Padawane sind.“
Benn: „Wir leben in gefährlichen Zeiten. Wo würdet Ihr sie hinschicken? Trainingsräume im Innern des Tempels?“
Matare: „Auf ganz Tython lauert die Dunkelheit, aber die Gefahren der Gnarls…“
Benn: „Unsere neuen Anwärter müssen lernen Dunkelheit und Gefahr zu erkennen.“
Matare: „Ihr habt Recht, Meister. Wir können aber nicht zu viele verlieren.“
— Benn und Matare, auf dem Rückzugsort der Meister (Quelle)

Die Wildnis vor den Toren der Jedi-Enklave auf Tython ist bekannt als die Gnarls. Diese Gegend diente als gefährliches Prüfungsgelände für junge Padawane. Da sich dort einige gefährliche Bestien, wie Manka-Katzen und Fleischräuber aufhalten, waren die Gnarls nach Meinung des Rates der Jedi die perfekte Ausbildungsstätte für Schüler, was andere Jedi aus guten Gründen bestritten.

Namensgebung

Der Name die "Gnarls" bezog sich auf die Wildnis entlang des Außenpostens und den Landeplätzen unterhalb des Rückzugsortes der Meister. Das Wort selbst stammte von dem dichten Unterholz, das die Region einst bedeckte und durch monatelanger Rodung entfernt wurde. Die ursprünglichen Entdecker von Tython stießen auf zerfallene Steinwege und Brücken, welche durch die Gnarls führten, und reparierten sie.[2]

Nutzen und Gefahren für die Jedi

Obwohl die Jedi das Gebiet für lange Zeit als Prüfungsgelände nutzten, sorgte die Zunahme an wilden Raubtieren und die Angriffe der Fleischräuber dafür, dass der Hohe Rat der Jedi darüber beriet das Trainingsgelände zu verlegen. Jedi-Meister Benn und einige andere empfanden jedoch, dass Risiken in der Ausbildung bei angemessener Anleitung durchaus eingegangen werden sollten. Solche Gefahren dienten zudem auch als Vorbereitung für junge Jedi-Anwärter, wenn man sie eines Tages in die gefährliche Galaxis entlasse.[2]

Geschichte

Tatsächlich häuften sich die Gefahren, da die Fleischräuber immer mehr Angriffe auf den nahegelegenen Außenposten zur Zeit des Kalten Krieges verübten.[3] Und auch viele der Padawane endeten gefangen in Käfigen der Fleischräuber, die entlang der Wildnis verteilt wurden.[4] Und auch die Padawane Avitla, Mennaus und Jerridan, galten als vermisst und mussten nach einem Angriff der Fleischräuber bei den Hügeln evakuiert werden.[5] Der Fußweg zum Jedi Tempel war dabei ebenfalls von Fleischräuber-Schleichern versperrt.[6] Erst kürzlich hatten Jedi alte Lehrhologramme auf den Brücken in den Gnarls gefunden, welche alle bis auf das Nordwest-Hologramm trotz der Angriffe durch die Fleischräuber geborgen wurden.[7]

Während des Überfalls auf Tython um 3638 VSY zerstörten Imperiale Truppen drei bewachte, republikanische Artillerie-Zielsysteme and verschiedenen Positionen im Gebiet der Gnarls.[8]

Hinter den Kulissen

  • Das englische Wort gnarl bedeutet „Knorren“ und bezieht sich wohl auf die knorrigen Bäume in jener Gegend.
  • Spielt man den Flashpoint des Online-Videospiels The Old Republic als eine Klasse der republikanischen Fraktion, so gehören die Artillerie-Zielsysteme dem Sith-Imperium.[8]

Quellen

Einzelnachweise

  1. The Old Republic (Quest vom Jedi-Ritter „Angriff der Fleischräuber“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  2. 2,0 2,1 2,2 The Old Republic (Kodexeintrag: Die Gnarls)
  3. The Old Republic (Nebenquest: „Den Angriff stoppen“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  4. The Old Republic (Nebenquest: „Gefangene Padawane“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  5. The Old Republic (Nebenquest: „Erste Lektionen“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  6. The Old Republic (Nebenquest: „Freier Weg zum Jedi-Tempel“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Tython)
  7. The Old Republic (Quest vom Jedi-Botschafter „Der Weg eines Jedi“ auf dem Planeten/Schiff Tython)
  8. 8,0 8,1 The Old Republic (Flashpoint: Überfall auf Tython)
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