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Ezra: „Was ist mit ihr passiert? Das versteh' ich nicht.“
Großinquisitor: „Nein? Dabei ist es gar nicht kompliziert. Ich bin der Inquisitor, willkommen.“
— Der Inquisitor stellt sich Kanan und Ezra vor. (Quelle)

Der Großinquisitor war ein männlicher Pau'aner vom Planeten Utapau, der während der Ära der Klonkriege auf Coruscant als Jedi-Tempelwache im Jedi-Tempel diente und nach dem Fall der Galaktischen Republik sich dem Galaktischen Imperium anschloss. Als Großinquisitor führte er die imperiale Inquisition an, die zunächst ihren Hauptstandort auf Coruscant und später auf der Meereswelt Nur hatte. Der Großinquisitor machte einst Jagd auf bedeutsame Jedi, wie den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi sowie auch den Order 66-Überlebenden Kanan Jarrus und dessen Padawan Ezra Bridger. Bei einem finalen Lichtschwertkampf auf der Monarch konnte der Großinquisitor besiegt werden. Der Geist des Großinquisitors war noch zu Zeiten des Galaktischen Bürgerkrieges dazu verdammt, im Jedi-Tempel auf Tempes jegliche Eindringlinge zu verjagen.

Biografie

Ära der Klonkriege

Barriss Offee wird vorgeführt

Während den Klonkriegen diente der Großinquisitor im Jedi-Tempel der republikanischen Hauptwelt Coruscant als Jedi-Tempel-Wache. So war er auch im Jahr 19 VSY bei der Verhaftung der mirialanischen Padawan Barriss Offee präsent und geleitete sie wortlos als einer der vier Wachen zu Ahsoka Tanos Prozess in der republikanischen Militärbasis von Galactic City.[19] Als er dort mit ansah, wie Ahsoka Tano und Barriss Offee aufgrund des Jedi-Tempel-Anschlags behandelt wurden, machte sich eine große Enttäuschung über den Jedi-Orden in ihm breit.[27] Am Ende der Klonkriege glaubte er immer mehr daran, dass sowohl der Jedi-Orden als auch der Galaktische Senat korrupt seien.[28]

Ausbildung und frühe Einsätze

Treffen auf Vader

Der Imperator klärt die Sache auf

Schon als Jedi-Tempel-Wache hegte der Großinquisitor einen besonderen Groll gegen Jocasta Nu, da diese ihm wiederholt den Zugriff auf Teile des Jedi-Archivs verwehrte. Mit dem Fall der Galaktischen Republik wurde er von Darth Sidious als Anführer der Inquisition rekrutiert.[27] Dieser gab ihm und seinen neuen Brüdern und Schwestern Rüstungen und Lichtschwerter und begann, sie in der Dunklen Seite zu trainieren. Nach kurzer Zeit schickte Palpatine den Großinquisitor zum Jedi-Tempel, damit dieser dort nach Informationen über noch lebende Jedi suchte. Auch Darth Vader schickte der Imperator dorthin, ohne beiden von dem jeweils anderen zu erzählen. Als die beiden Machtnutzer dort zusammentrafen, entbrannte ein Kampf, da sie sich noch nicht kannten und den jeweils anderen für einen Feind des Imperiums hielten. Darth Sidious verhinderte in letzter Sekunde, dass Vader den Großinquisitor tötete und klärte sie über die Situation auf. Er übertrug daraufhin Vader die Leitung der Inquisition.[10]

Zwischenfall im Jedi-Tempel

Jocasta Nu: „Aber warum? Warum verrätst du unseren Orden? Deine Geschwister in der Macht?“
Großinquisitor: „Welche Geschwister? Die Jedi holten mich, als ich noch klein war, und sie lehrten mich nie etwas anderes als die Helle Seite der Macht. Nie habe ich mich hier wohl gefühlt, nie wirklich. Immer dachte ich, dass man mir etwas vorenthält.“
— Jocastsa Nu konfrontiert den Großinquisitor. (Quelle)

Der Großinquisitor im Kampf gegen Jocasta Nu.

Als Vader gegen alle Inquisitoren, außer den Großinquisitor, einen Trainingskampf focht und sie dabei allesamt verstümmelte, protestierte der Großinquisitor dagegen. Kurz darauf drang Jocasta Nu in den Jedi-Tempel ein. Der Großinquisitor durchforstete nach wie vor die Archive. Als er eines der Bücher schlecht behandelte, griff Jocasta ihn an. Er gab sich ihr im darauf folgenden Kampf als ehemaliger Jedi zu erkennen. Während des Kampfes fragte die Jedi den Inquisitor nach dessen Grund für seinen Verrat, woraufhin dieser äußerte, dass er sich innerhalb des Ordens nie wohl gefühlt hatte und den Gedanken hegte, dass man ihm was vorenthalte. Dem Großinquisitor schaffte es die Jedi zu entwaffnen und holte zum tödlichen Schlag aus, wurde aber in letzter Sekunde von Vader gestoppt, der Jocasta im Auftrag des Imperators retten sollte. Jocasta Nu nutzte die Unaufmerksamkeit der beiden aus und ließ einige Bücher auf sie fallen, welche den Großinquisitor, der das Bewusstsein verlor, unter sich begruben. Währenddessen machte sich Vader auf die Suche nach der Jedi. Jocasta Nu wurde von Vader gefangengenommen und anschließend getötet.[10]

Nachforschungen auf Raada

„Setzen Sie Kurs zurück zur Basis. Und informieren Sie Lord Vader darüber, dass wir Hinweise auf eine weitere Überlebende entdeckt haben.“
— Großinquisitor über Ahsoka Tano (Quelle)

Nach der Raada-Evakuierung und dem Tod des Sechsten Bruders im Jahr 18 VSY, reiste der Großinquisitor zum Agrarmond Raada und ging als einziger Imperialer von Bord seines Schiffes. Als der Großinquisitor die niedergebrannten Felder Raadas vorfand, zeigte sich der Pau'aner verärgert und trat gegen einen Brocken loser Erde. Innerlich wünschte sich der Großinquisitor, dass er Jagd auf den untergetauchten Jenneth Pilar machen dürfte, welcher Raada als Ort für imperiale Operationen vorgeschlagen hatte. Da der Großinquisitor jedoch wusste, dass er für die Jagd auf Jedi gebraucht werden würde, verwarf er den Gedanken, Rache im Namen des Imperiums zu verüben. In dem Wissen, dass die verantwortliche Jedi auf Raada längst fort war, inspizierte der Großinquisitor genaustens die Vorgehensweise von Ahsoka Tano, um herauszufinden, wozu sie als in die Enge getriebene Person fähig wäre. Er fand auf Raada den verbrannten Leichnam des Sechsten Bruders, ließ diesen jedoch vor Ort liegen und kehrte zu seinem Schiff zurück. Dort befahl er seinen Handlangern, wieder zur Basis auf Coruscant zurückzukehren und Darth Vader darüber in Kenntnis zu setzen, dass sie eine Spur zu einer weiteren Überlebenden der Order 66 gefunden hatten.[20] Einige Jahre nach seinem Aufenthalt auf Raada entführte der Großinquisitor das machtsensitive Mädchen Dhara Leonis der Leonis-Familie heimlich von Lothal unter dem Projekt Ernten und folterte diese auf Arkanis.[27]

Duell auf Gaaten

„Die Macht ist stark in dir, Kleine.“
— Großinquisitor zu Elish (Quelle)

Der Großinquisitor auf Gaaten.

In den Jahren nach den Klonkriegen verbreiteten sich dunkle Legenden bezüglich der Gestalt eines gelbäugigen Phantoms, welches ein Waisenhaus des Planeten Gaaten über viele Jahre hinweg heimsuchte und in der Nacht machtsensitive Kinder aus den Betten verschleppte. Die Kinder selbst erzählten sich die Schauergeschichten und Gerüchte am Abend, diese Erzählungen und äußerlichen Schilderungen der Gestalt wurden von den Heimleitern jedoch nicht ernstgenommen. Obwohl immer wieder Kinder aus dem Waisenhaus verschwanden, glaubten die Mitarbeitenden des Waisenhauses lediglich, dass die Waisen über eine blühende Fantasie besitzen würden, um den Verlust ihrer Eltern zur Zeit der Klonkriege zu verarbeiten und die Verschollenen lediglich fortgelaufen waren. Während die Machtnutzerin Elish von Malloran eine Bewohnerin des Waisenhauses war und versuchte, den Kindern Trost zu spenden, wurde das Waisenkind Samil von dem Phantom entführt. Elish konnte dank ihrer Machtsinne andere Machtnutzer erkennen und versuchte, das zwei Jahre jüngere kessurianische Mädchen Gee'far zu beschützen. Sie wurde dabei in der Nacht direkt Zeugin, wie der Großinquisitor Gee'far entführen wollte und wurde selbst von ihm in eine Art Macht-Stasis versetzt. Obwohl der Pau'aner bereits durch das Fenster verschwinden wollte, wurde er auf Elishs Machtsensitivität aufmerksam, nachdem diese ihre Fähigkeiten einsetzte, um erfolglos gegen die Stasis anzukämpfen. In dem Glauben, dass sie dem Inquisitor als nächstes zum Opfer fallen würde, erbat Elish bei den Ruinen des Jedi-Tempels um Hilfe.[21]

Großinquisitor: „Kira Vantala. Ich muss gestehen, ich bin überrascht. Dass ausgerechnet ein Schwächling wie du unter denen ist, die die Säuberung überlebt haben, hätte ich nicht gedacht.“
Kira Vantala: „Dann war genau das dein Fehler, denn die dunkle Seite hat mich schon immer unterschätzt!“
— Großinquisitor und Kira Vantala (Quelle)

Ihr Hilferuf wurde von der Order-66-Überlebenden Kira Vantala vernommen, welche daraufhin nach Gaaten reiste, um Elish zu beschützen. Als der Großinquisitor wieder einmal nach Gaaten zurückkehrte, verschleppte er Elish aus ihrem Zimmer in die Richtung der antiken Tempelruinen, wo Kira Vantala bereits auf ihn wartete. Der Großinquisitor erkannte die Jedi aus seiner Vergangenheit wieder und verhöhnte sie als Schwächling, wobei er auch zugab, dass er nicht damit gerechnet hätte, sie zu den Überlebenden der Großen Säuberung zählen zu können. Als Vantala entgegnete, dass die Dunkle Seite der Macht sie unterschätzt hätte, griff der Großinquisitor die Jedi an und es kam zu einem Lichtschwertkampf zwischen den beiden Kontrahenten. In dem Duell gelang es dem Pau'aner, die Jedi zu entwaffnen und sie in eine bedrohliche Lage zu bringen. Erst als Elish Kira Vantalas Lichtschwert aufhob und der Jedi zuwarf, konnte Vantala den Großinquisitor an der Brust schwer verwunden. Mit einem Macht-Schub katapultierte Kira das dunkle Phantom in die Ruinen und ließ die Wände über ihm zusammenbrechen. Obwohl sich Vantala und Elish ihres Sieges über den Großinquisitor sicher waren, fanden beide unter dem Geröll nur das kaputte Lichtschwert des Großinquisitors. Laut der Legenden hörte Elish bei ihrer Rückkehr zum Waisenhaus das Lachen des Großinquisitors, welcher jedoch nie wieder das Waisenhaus aufsuchte.[21]

Verrat zweier Inquisitoren

„Lord Vader, was hat das zu bedeuten? Können die Inquisitoren und ich euch irgendwie behilflich sein?“
— Der Großinquisitor bietet Vader seine Hilfe an. (Quelle)

Der Großinquisitor bietet Vader Unterstützung an.

Jahre später fragte Vader den Großinquisitor nach weiteren Jedi-Zielen. Dieser eröffnete ihm, dass alle, die sie aufspüren konnten, bereits getötet worden seien und man vorerst vor allem mit Projekt Ernten fortfahren wolle. Die beiden gingen daraufhin in den Gemeinschaftsraum des Hauptquartiers der Inquisition, wo Vader den Twi’lek-Inquisitor und eine weitere Inquisitorin angriff, da er diese für Verräter hielt. Der Großinquisitor bot seine Hilfe an, Vader lehnte jedoch ab und verfolgte die fliehende Inquisitoren, die er nach einer Verfolgungsjagd auch zur Strecke brachte.[10]

Suche nach Jedi auf Tatooine

„Sein Mitgefühl wurde ihm zum Verhängnis.“
— Großinquisitor zum Besitzer des Lokals (Quelle)

Der Großinquisitor bei seiner Ankunft auf Tatooine

In Begleitung der Dritten Schwester und dem Fünften Bruder begab der Großinquisitor sich nach Tatooine, da sie Gerüchte über einen Jedi gehört hatten, der sich in einem Lokal auf Tatooine versteckte. Während sie durch die Straße liefen, hielten die Passanten Abstand zu ihnen. Sie betraten auf der Jagd auf Nari ein gut besuchtes Lokal und der Ladeninhaber trat zu ihnen. Dieser wusste, dass sie Inquisitoren waren und welche Aufgabe sie verfolgten. Dem Besitzer erklärte der Großinquisitor, was das Entscheidende bei der Jagd auf die Jedi sei. Er berichtete von Gerüchten über ein Jedi, der sich in diesem Lokal aufhalten würde. Der Pau'aner schlussfolgerte, dass der Besitzer den Jedi versteckte, weil dieser ihm gegen die Einheimischen half, die ihn bedrohten und beklauten. Dem Jedi wurde laut dem Großinquisitor sein Mitgefühl zum Verhängnis. Die Dritte Schwester nahm in diesem Moment ein Messer und warf es auf den Besitzer, welches der gesuchte Jedi Nari in der Luft mit der Macht auffing und sich so enttarnte. Nachdem die Inquisitoren Nari gestellt hatten, befahl der Großinquisitor, diesen zum Verhör vorbereiten. In diesem Moment versuchte die Dritte Schwester Nari zu töten, jedoch wurde sie vom Großinquisitor davon abgehalten, welcher die Inquisitorin mit der Macht zu Zeite schob. Durch die Ablenkung gelang Nari die Flucht. Während der Fünfte Bruder dem Jedi nachjagte, stellte der Großinquisitor die Dritte Schwester zu Rede. Diese fragte, warum sie hier kleine unwichtigte Beute jagen würden, woraufhin der Inquisitor antwortete, dass ihnen nur noch diese blieben. Als die Dritte Schwester vorschlug größere Beute zu jagen, ermahnte der Großinquisitor sie, dass sie ihre Fixierung auf den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi vergessen solle, da er sie sonst ihrer Pflichten entbinden würde. [22]

Jagd auf Obi-Wan Kenobi

Dritte Schwester: „Was bin ich denn?“
Großinquisitor: „Die Geringste von uns. Du kamst zu uns aus der Gosse. Deine Fähigkeiten verhalfen dir zu deinem Rang, aber alle Macht der Welt kann diesen Gestank nicht überdecken.“
— Der Großinquisitor und die Dritte Schwester (Quelle)

Der Großinquisitor verhört den Piraten

Nachdem die Dritte Schwester Leia Organa, die Tochter des imperialen Senators Bail Organa entführen ließ, um Kenobi hervorzulocken, konfrontierte der Großinquisitor gemeinsam mit dem Fünften Bruder und der Vierten Schwester die Dritte Schwester auf Daiyu mit ihren Tarten. Als diese erzählte, dass sie eine Verbindung zwischen Leia und Kenobi gefunden hätte, zeigte sich der Pau'aner erzürnt darüber, dass die Dritte Schwester ihn nicht darüber in Kenntnis gesetzt hatte. Er verspottete diese und entband sie ihren Pflichten bei der Jagd nach Kenobi. Er ließ die Stadt abriegeln und verkündete, dass er sich Kenobi persönlich annehme. Etwas später warnte der Pau'aner den Fünften Bruder vor Kenobi, als die Vierte Schwester mit einem gefangenen Verbrecher auftauchte und dem Großinquisitor ein Holopuck zeigte, auf dem ein Kopfgeld auf Kenobi zu sehen war, welches die Dritte Schwester zuvor auf Kenobi ausgesetzt hatte. Der Inquisitor zeigte sich darüber erzürnt. Er befragte einen Piraten, der von der Dritte Schwester zuvor mit Entführung von Leia beauftragt wurde, nach Kenobis Aufenthalt. Da dieser nichts über Kenobis Aufenthalt sagen konnte, tötete der Großinquisitor diesen. Er verfolgte die Dritte Schwester zum Frachthafen. Dort teilte er ihr mit, dass er ihre Ambitionen nicht mehr länger ertrug und sie ihm die Jagd nach Kenobi überlassen sollte, da dieser ihnen sonst entwischen würde. Sie trat wie gewünscht beiseite und als er sie aufforderte zuzusehen und zu lernen, stach sie ihm ihr Lichtschwert in den Bauch. Als die Klinge in ihm steckte, meinte sie, dass sie ihm Kenobi nicht überlassen würde. Nachdem sie ihr Lichtschwert herausgezogen hatte, fiel er zu Boden. Wie von ihm vorhergesagt, gelang Kenobi mit Leia Organa die Flucht.[23]

Dritte Schwester: „Er wird für den Mord an den Großinquisitor...“
Darth Vader: „Der Großinquisitor ist irrelevant. Nur Kenobi ist jetzt noch vom Belangen.“
— Die Dritte Schwester und Vader über den Großinquisitor (Quelle)

Nachdem vermeintlichen Tod des Großinquisitors stattete die Dritte Schwester Darth Vader über ein Hologramm Bericht. Als sie dabei auf den Tod des Großinquisitor zu sprechen kam[Anm. 1], äußerte Vader, dass dieser irrelevant sei und nur noch Kenobi zähle. Er versprach der Inquisitorin den Rang des Großinquisitors, wenn diese sich beweise und drohte ihr bei Versagen mit dem Tod.[29]

„Vergeltung kann wahre Wunder wirken für den Lebenswillen, findest du nicht?“
— Der Großinquisitor zur Dritten Schwester (Quelle)

Die Dritte Schwester und Vader begaben sich mit ihren Truppen nach Jabiim, wo sich Kenobi und Leia sowie der Pfad, ein Netzwerk, welches Jedi beim Untertauchen half, aufhielten. Nachdem dem Netzwerk gemeinsam mit Kenobi und Leia die Flucht gelang, schaute Vader den fliehenden Schiffen nach. Die Dritte Schwester nutze ihre Chance und griff Vader hinterrücks an. Dieser war jedoch auf den Angriff vorbereitet und besiegte die Dritte Schwester in einem Duell. Während diese schwer verletzt am Boden lag, erschien der Großinquisitor neben Vader und erklärte, dass Vergeltung für den Lebenswillen wahre Wunder wirke. Er verhöhnte die Inquisitorin und äußerte, dass sie die junge Inquisitorin da lassen würden, wo sie diese gefunden hätten, in der Gosse. Er nahm ihr Großinquisitorabzeichen und kehrte gemeinsam mit Vader der Dritten Schwester den Rücken und ließ diese auf Jabiim zurück.[24]

„Mein Lord, wir sollten unsere Verfolgung der Aufständischen fortsetzen. Jetz haben wir die Chance, dieses Netzwerk endgültig und in Gänze auszulöschen.“
— Der Großinquisitor zu Vader (Quelle)

An Bord der Devastator verfolgten der Großinquisitor und Vader Kenobi und das Netzwerk. Als sich ein Rettungsshuttle vom fliehenden Schiff löste und Vader feststellte, dass dies Kenobi sei, riet der Großinquisitor Vader weiterhin das Netzwerk zu verfolgen. Jedoch entschied sich dieser, das Shuttle zu verfolgen. Während Vader über ein Planeten ankündigte sich Kenobi allein stellen zu wollen, verblieb der Pau'aner auf der Kommandobrücke.[8]

Jagd nach den Lothal-Rebellen

Kontakt mit Agent Kallus

Kallus: „Endschuldigt die Störung, Inquisitor. Aber in Ausübung meiner Pflichten habe ich eine Rebellenzelle entdeckt. Der Anführer dieser Zelle konnte sehr gut mit dem Lichtschwert umgehen.“
Inquisitor: „Ah, Agent Kallus, mich zu unterrichten, war klug.“
— Agent Kallus spricht mit dem Inquisitor via Hologramm. (Quelle)

Agent Kallus kontaktiert den Inquisitor.

Im Jahr 5 VSY hatte der Großinquisitor das altersmäßige Äquivalent von Mitte 40 bei Menschen erreicht.[3] Kurze Zeit nachdem der Inquisitor den Auftrag von Darth Vader erhalten hatte, kontaktierte Agent Kallus den Pau'aner und berichtete ihm von einer Rebellenzelle, dessen Anführer einen geschickten Umgang mit dem Lichtschwert pflegte. Dabei erklärte er dem Agenten, dass die Kontaktaufnahme zu ihm angebracht war und er lobte ihn für diese Information. Daraufhin inszenierte er eine Falle im Stygeon-System, welche die Rebellen und den Jedi aus der Reserve locken und sie vernichten sollte.[30]

Einsatz auf Stygeon Prime

„Ja, ich fürchte, Meisterin Luminara starb mit der Republik, aber ihre Gebeine dienen weiterhin dem Imperium und locken die letzten Jedi in den Tod.“
— Der Inquisitor über Luminaras Überreste (Quelle)

Der Inquisitor stellt die Rebellen

Nachdem der ehemalige Padawan Kanan Jarrus und seine Crew von der Gefangennahme der ehemaligen Jedi-Meisterin Luminara Unduli erfahren hatten, machten sie sich ins Stygeon-System auf, um dem festgehaltenen Mitglied des zerstörten Ordens zu helfen. Doch während ihrer Rettungsmission erfuhren sie, dass Luminara Unduli längst dem Imperium zum Opfer gefallen war. Dies alles war nur eine Falle des Inquisitors, um den Jedi zu stellen und ihn und seine Freunde zu vernichten. Mit viel Glück konnten Kanan Jarrus und seine Begleiter noch aus dem Gefängnisturm auf Stygeon Prime entkommen.[25]

Gespräch mit Kallus und Aresko

„Diesem Padawan bin ich auf Stygeon Prime begegnet.“
— Der Großinquistor über Ezra Bridger (Quelle)

Der Großinquisitor wird vom Vorfall unterrichtet

Nachdem Kanans Padawan Ezra Bridger, welcher eine Zeit lang als Sturmtruppenkadett spionierte, gemeinsam mit seinem Kameraden Jai Kell von der Imperialen Akademie auf Lothal fliehen musste, da seine Tarnung aufgeflogen war, berichteten Agent Kallus und Kommandant Cumberlayne Aresko dem Inquisitor von dem Vorfall. Der Inquisitor konnte einen der Flüchtigen als Kanans Padawan identifizieren. Nachdem er erfuhr, dass Kadett Zare Leonis die zwei Deserteure gut kannte, wollte der Inquisitor alles über diese erfahren. [31]

Mission auf Vyndal

Der Großinquisitor bekämpft Yeleb

Nachdem Kanan Jarrus nach einem Kampf gegen einige TIE-Jäger auf Vyndal notlanden musste, kam der Großinquisitor mit einigen Sturmtruppen ebenfalls nach Vyndal. In einem kleinen Dorf stellte sich der Pau'aner dem Anführer des Dorfes, Yeleb als Inquisitor vor und berichtete diesem, dass er und seine Männer auf der Suche nach einem Kriminellen wären, welcher in der Nähe gesichtet worden sei. Yeleb äußerte, dass kein Krimineller hier sei und es sich um ein Missverständnis handeln müsse, woraufhin der Inquisitor wütend entgegnete, dass Yelebs Täuschung eine Lüge sei und er die Anwesenheit des Kriminellen spüren könne. Yeleb befahl dem Inquisitor, diesen Ort zu verlassen, was den Pau'aner dazu veranlasste, seinen Truppen zu befehlen, das Dorf zu plündern, niederzubrennen und es nach dem Flüchtigen zu durchsuchen. Kurz darauf erschien Kanan Jarrus und attackierte gemeinsam mit Yeleb, der ebenfalls ein Lichtschwert besaß und welches er bei einem abgestürzten Jedi-Sternenjäger gefunden hatte, den Inquisitor. Im Laufe des Duells schaffte es der Inquisitor, Yeleb tödlich zu verwunden. Jarrus stahl einen der zwei Gozanti-Kreuzer, um die Imperialen vom Planeten wegzulocken. Im Glauben, dass sich das Dorf ohne Yeleb nicht verteidigen könne, befahl der Inquisitor seinen Truppen im zweiten Gozanti-Kreuzer, die Verfolgung aufzunehmen. Nachdem Jarrus die Imperialen weggelockt hatte, kehrte er nach Vyndal zurück, wo Yeleb im Beisein von Jarrus seinen Verletzungen erlag.[26]

Einsatz auf Lothal

„Riegeln Sie sofort die ganze Stadt ab.“
— Der Inquisitor nach dem Anschlag (Quelle)

Der Großinquisitor nach der Explosion

Nach einem Anschlag während des Tags des Imperiums im Jahr 4 VSY befahl der Großinquisitor die Stadt abzuriegeln. Etwas später, als die Besatzung der Ghost mit dem Rodianer Tseebo von Lothal flüchtete, wurde der Inquisitor während er auf den Weg zu seinem Schiff war, von Agent Kallus kontaktiert, welcher ihm die Position der Rebellen mitteilte. Der Inquisitor befahl diesem, die Rebellen so lange wie möglich aufzuhalten, während er gemeinsam mit zwei TIE-Piloten in einem Turbo-Jäger die Verfolgung aufnahm. Obwohl einige seiner Begleitschiffe abgeschossen wurden, gelang es ihm, einen Positionssender an dem verfolgten Raumschiff zu befestigen, bevor dieses in den Hyperraum sprang.[18]

Einsatz auf Anaxes

Großinquisitor: „Ah, ja, gut. Rede weiter. Entfessele deinen Zorn. Ich werde dich lehren, wie es dein Meister nicht konnte.“
Ezra Bridger: „Sie können mir nichts beibringen.“
Großinquisitor: „Die Dunkelheit ist zu stark für dich, Waisenjunge. Sie verschlingt dich, sogar jetzt.“
— Der Großinquisitor zu Ezra Bridger (Quelle)

Konstantine erstattet dem Inquisitor Bericht

An Bord eines Sternzerstörers berichtete Admiral Kassius Konstantine dem Inquisitor, dass die Rebellen den Hyperraum verlassen hätten. Auf Anaxes stellte der Großinquisitor zusammen mit einem Trupp Sturmtruppen Kanan Jarrus und Ezra Bridger in einer alten republikanischen Versorgungsbasis. Nach der Landung befahl der Inquisitor seinen Truppen, die Rebellen in Schach zu halten, da er diese lebend haben wollte. Jarrus und Bridger kontrollierten mit Hilfe der Macht einige Fyrnocks, die sie auf die Imperialen hetzten. Während die Sturmtruppen gegen die Fyrnocks kämpften, stellte der Großinquisitor die zwei Rebellen. Der Pau'aner fragte Jarrus belustigt, was sein Plan gewesen sei, woraufhin dieser mit einem Blick auf einen Fyrnock den Inquisitor fragte, wie er sie fände. Der Pau'aner antwortete, dass diese armselig seien, während er gerade einen angreifenden Fyrnock tötete. Er besiegte den ehemaligen Padawan Jarrus in einem Kampf mit Leichtigkeit. Nachdem der ehemalige Padawan keine Bedrohung mehr für ihn war, nahm sich der Inquisitor dessen Padawan Bridger vor. Er schaffte es, Bridger mit Worten zu verunsichern. Dies zeigte Wirkung und Ezra bediente sich der Dunklen Seite und schaffte es so, einen riesigen Fyrnrock zu kontrollieren, den er auf den Inquisitor hetzte, kurz bevor er selbst aus Anstrengung zusammenbrach. Während der Großinquisitor versuchte, sich den Fyrnrock vom Leib zu halten, nahm Kanan Jarrus seinen Padawan und floh mit ihm zu ihrem Schiff. Der Inquisitor schaffte es, den Fyrnrock zu verjagen und versuchte, den ehemaligen Padawan von der Flucht zu hindern. Jedoch zerstörte dieser das imperiale Shuttle und flog davon. Der Großinquisitor meinte daraufhin, dass sein Gebieter nicht erfreut sein werde.[32]

Illusion des Großinquisitors

„Das mag sein, doch ich versichere dir, dass ich keine [Illusion] bin.“
— Der Großinquisitor zu Ezra (Quelle)

Der Großinquisitor attackiert Ezra

Kanan Jarrus und sein Padawan Ezra Bridger begaben sich zum Jedi-Tempel auf Lothal, wo er seinen Padawan testen wollte. Während Ezras Prüfung erschienen ihm Illusionen des Großinquisitor und seines Meisters. Der Großinquisitor meinte, dass er eine Erschütterung der Macht gespürt hätte. In einem Kampf tötete der Pau'aner Kanan und kommentierte, nachdem er dessen Namen erfahren hatte, dass dieser nicht mehr von Bedeutung sei und nun Ezra dran wäre. Bei dem Versuch, vor dem Inquisitor zu fliehen, stürzte der Padawan von einer Klippe. Als er in einer weiteren Illusion der Ghost erwachte, erschien ihm erneut der Großinquisitor, der Ezras Freunde abschlachtete. Nachdem der Inquisitor Ezra mit seinem Lichtschwert tötete, erwachte dieser erneut im Jedi-Tempel. Ihm erschien abermals der Großinquisitor, woraufhin sich Ezra einredete, dass die bisherigen Ereignisse nur Illusionen gewesen seien. Der Pau'aner meinte, dass dies sein möge, er aber keine sei. Er fragte den Padawan, ob dieser bereit zum Sterben sei. Als Ezra entgegnete, dass er Angst vor dem Alleinsein hätte und davor, seinen Meister zu enttäuschen, meinte der Inquisitor, dass dieser tot in einen vergessenen Tunnel liegen würde und er seinen Meister kaum mehr hätte enttäuschen können. Ezra erkannte, dass auch dies nur eine Illusion war und ließ sich vom Inquisitor töten. Er erwachte augenblicklich in der Gegenwart im Tempel und vollendete seine Prüfung.[33]

Gefangennahme Kanan Jarrus

„Ihr Vertrauen wird sich auszahlen.“
— Der Inquisitor zu Tarkin (Quelle)

Tarkin konfrontiert Tua

Aufgrund einiger Anschläge auf imperiale Ziele, reiste Großmoff Wilhuff Tarkin nach Lothal, wo er vom Großinquisitor, Agent Kallus sowie Ministerin Maketh Tua und einigen Sturmtruppen empfangen wurde. Etwas später ließ Tarkin Kommandant Cumberlayne Aresko und den Projektleiter Myles Grint aufgrund ihres Versagen, die Lothal-Rebellen zu fangen, von dem Großinquisitor enthaupten. Später war der Großinquisitor anwesend, als Kallus und Tarkin planten, den Rebellen am Hauptkommunikationsturm eine Falle zu stellen. Tarkin gab dem Pau'aner noch eine Chance die Rebellen zu fangen mit dem Hinweis, dass er den Jedi lebend haben wolle, woraufhin der Inquisitor meinte, dass sein Vertrauen sich auszahlen würde.

Großinquisitor: „Wieso bist du hier, was versuchst du zu erreichen?“
Kanan Jarrus: „Du bist klug. Finde es heraus.“
— Der Inquisitor und Kanan (Quelle)

Der Großinquisitor stellt Kanan

Als die Falle zuschnappte begaben sich der Großinquisitor und Agent Kallus mit einigen Truppen zum Hauptkommunikationsturm, wo sie Kanan stellten. Dieser wollte seinen Verbündete Zeit verschaffen, indem er die Imperialen so lange wie möglich aufhielt, während seine Verbündeten über den Turm eine Nachricht an das Volk schicken wollten. Der Pau'aner fragte den Jedi, warum er hier sei und was er erreichen wolle. Kanan antwortete dem Inquisitor, dass er klug sei und es selbst herausfinden müsse. Während ihres Kampfes merkte der Inquisitor an, dass Kanan dazugelernt hätte. Er erzählte Kanan, dass jemand ihn kennenlernen wolle und dieser jemand vielleicht seine Freunde am Leben lassen würde, wenn er sich ergebe. Als Kanan sein Lichtschwert deaktivierte, meinte der Inquisitor, dass er dies nicht erwartet hätte. Als die Phantom auftauchte und ein Kanonenboot zerstörte, aktivierte Kanan sein Lichtschwert und attackierte den Pau'aner erneut. Dieser besiegte Kanan und nahm ihn gefangen, während dessen Freunde fliehen konnten. Später erschien Tarkin, der sich ein Überblick über die Lage schaffen wollte. Der Inquisitor präsentierte ihm den gefangenen Kanan und übergab ihm dessen Lichtschwert. Tarkin lobte die Arbeit des Großinquisitors und wendete sich an Kanan, als sie von Kallus unterbrochen wurden. Dieser berichtete, dass die Rebellen die Kontrolle über dem Turm erlangt hätten. Tarkin ließ den Turm von Kanonenbooten beschießen, woraufhin dieser in sich zusammenbrach. [34]

Rettung Kanan Jarrus

Großinquisitor: „Ihnen ist wohl nicht bekannt, dass die Jedi darauf trainiert sind, Vernehmungsdroiden zu widerstehen.“
Wilhuff Tarkin: „Wenn er der Jedi ist, der er zu sein behauptet. Ich nehmen an, Sie haben eine Lösung?“
Großinquisitor: „Schmerz. Ein Jedi fühlt trotz allem Schmerz. Und Schmerz lässt einfach jeden aufgeben.“
— Der Großinquisitor und Tarkin (Quelle)

Kanan wird verhört

Nachdem Kanan dem Verhör eines IT-O-Verhördroiden auf dem Verhörstuhl widerstand, wurde der Großinquisitor dazugerufen. Beim Betreten des Verhörraums warf der Großinquisitor einen verächtlichen Blick auf den Droiden[15] und dann erklärte der Pau'aner, dass Jedi trainiert seien, Vernehmungsdroiden zu widerstehen. Als Tarkin nach einer Lösung fragte, äußerte der Inquisitor, dass Schmerz einfach jeden zum Aufgeben bewegen würde. Während des Verhörs setzte der Pau'aner die Macht ein, um den Aufenthaltsort von Kanans Verbündeten herauszufinden. Jedoch widerstand Kanan auch diesem, woraufhin der Inquisitor ihn mit Blitzen folterte. Nach einiger Zeit meinte Tarkin, dass ihn der Jedi tot nichts nützen würde, woraufhin der Inquisitor die Folterung beendete. Er äußerte, dass die Widerstandfähigkeit des Jedi beeindruckend sei, was Tarkin bejahrte und meinte, dass dessen Wille so stark wie der eines Jedi sei. Der Inquisitor äußerte die Möglichkeit, dass der Jedi eventuell den Aufenthaltsort seiner Verbündeten nicht kenne. Tarkin schlug vor, den Jedi an einem Ort zubringen, welcher bis zum derzeitigen Zeitpunkt jedem ein Geständnis entlocken konnte.[35]

Letztes Gefecht und Tod

„Verrate mir, Jedi, wie hast du es geschafft die Order 66 zu überleben?“
—  Der Großinquisitor zu Kanan (Quelle)

Der Großinquisitor und Kanan

Über Mustafar wurde Kanan an Bord der Monarch erneut gefoltert, wobei der Pau'aner entgegnete, dass er seine Verbündeten schützen würde, was bewundernswert sei. Er erzählte Kanan, dass er sich für eine größere Rebellenzelle interessiere, Codename Fulcrum. Kanan antwortete, dass er keine weitere Rebellen kenne und dem Inquisitor es sowieso nicht preisgeben würde. Der Pau'aner fing an über die Order 66 und Kanans Meisterin Depa Billaba zu sprechen. Er fragte Kanan, wie er die Order 66 überlebt hätte und was Billabas letzten Worte an ihn waren. Als Kanan "Lauf" antwortete, fragte der Inquisitor ob seine Verbündeten wüssten, dass er seine Meisterin und den Jedi-Orden im Stich gelassen hatte. Er meinte, dass Kanan ein Feigling sei, sogar Angst vor seiner eigenen Waffe und Macht hätte. Er äußerte, dass Kanan seine Meisterin nicht retten konnte genauso wie seine Rebellenfreunde.

„Du hast keine Ahnung was du heute entfesselt hast. Es gibt Dinge die weit beängstigender sind als der Tod“
— Der Großinquisitor kurz vor seinem Tod (Quelle)

Der Großinquisitor im Kampf gegen Kanan und Ezra

Nachdem Kanans Verbündete den Sternzerstörer infiltriert und lahmgelegt hatten, kommentierte der Großinquisitor, dass dies vorhersehbar sei. Später erwartete er Ezra sowie Kanan, den Ezra zuvor befreit hatte, im Hauptreaktor. Kanan attackierte den Inquisitor. Als sich Ezra Kanans Lichtschwert, welcher man Gürtel des Inquisitors hang, mit der Macht zu sich holte und sich dem Kampf anschloss, kommentierte der Pau'aner, dass dieser Kampf vielleicht endlich seiner Zeit würdig wäre. Im Kampfesverlauf stürzte Ezra von der Plattform. Als Kanan dem Inquisitor im weiteren Verlauf an den Rand der Plattform drängte, meinte er, dass der Inquisitor recht gehabt hätte und er ein Feigling gewesen sei. Doch es etwas gäbe, was viel stärkeres als Angst, die Macht. Kanan schaffte es das Lichtschwert des Großinquisitors entzwei zu schlagen, woraufhin der Inquisitor den Halt verlor und von der Plattform stürzte, jedoch konnte er sich mit seinen Händen an dem Rand der Plattform klammern. Das immer noch aktivierte Lichtschwert stürzte in den Reaktor und beschädigte diesen stark, was eine Explosion des Reaktors zu folge hatte.

Tod des Großinquisitors

Der Großinquisitor hielt sich mit seinen beiden Händen am Rand der Plattform fest und meinte zu Kanan, dass er keine Ahnung hätte, was er entfesselt hätte. Mit den Worten, es gibt Dinge die weitaus beängstigender sind, als der Tod, ließ der Großinquisitor los und stürze in den brennenden Reaktor, wodurch er schließlich seinen Tod fand.[7]

Vermächtnis

Erscheinung im Jedi-Tempel von Lothal

„Es bedeutet, dass du das bist, was ich einst war. Ein Ritter des Jedi-Orden.“
— Der Großinquisitor zu Kanan (Quelle)

Der Großinquisitor in Erscheinung einer Jedi-Tempel-Wache

Als Ahsoka Tano, Kanan und Ezra einen Weg suchten, Vader und die Siebte Schwester zu besiegen, begaben sie sich nach Lothal zum Jedi-Tempel, wo Ezra auch seinen Kyberkristall gefunden hatte. In einer Macht-Vision trat Kanan einer Jedi-Tempel-Wache entgegen, die nach einem Zweikampf ihre Identität als Großinquisitor preis gab.[2]

Erscheinung im Jedi-Tempel von Tempes

Der Geist des Inquisitor erscheint vor Luke Skywalker

Nach seinem Tod wurde der Geist des Großinquisitor durch Vader daran gehindert, die Welt der Sterblichen zu verlassen. Stattdessen sollte der Geist des Pau'aner einen Jedi-Außenposten auf Tempes bewachen und jeden Eindringling töten. 3 NSY, nach seinem Duell gegen Vader auf Bespin, machte sich der junge Luke Skywalker nach einem Gespräch mit Verla zum Tempel auf Tempes auf, wo er an ein neues Lichtschert gelangen wollte. Im Tempel erschien ihm der Geist der Großinquisitors, der auf Lukes Frage, wer er sei, erklärte, dass er einst eine Jedi-Tempel-Wache war und nach dem Fall des Imperiums, Vader und dem Imperator als Inquisitor gedient hatte und nun jeglichen Eindringling töten würde. Währenddessen spürte Vader das Duell der beiden Machtanwender und begab sich daraufhin in einem Shuttle nach Tempes. Der Inquisitor machte sich während des Duells über Lukes Technik lustig und schaffte es schließlich, Luke zu entwaffnen. Als der Großinquisitor den jungen Jedi niederstrecken wollte, griff dieser mit der Macht nach seinem Lichtschwert, durchtrennte dem Inquisitor eine Hand und besiegte diesen anschließend. Beim Eintreffen Vaders beschimpfte dieser den Inquisitor, welcher sich zuvor wieder regeneriert hatte, aufgrund seines Versagen. Als der Inquisitor Vader anflehte, ihn zu erlösen, lehnte Vader dies ab und verließ den Tempel. Der Großinquisitor schaute Vader beim Verlassen des Tempels zu und wiederholte den Spruch, es gäbe weitaus beängstigendere Dinge als den Tod, kurz bevor er sich auflöste und in der Dunkelheit verschwand.[9]

Persönlichkeit

Ein Portrait des Inquisitors

Der hochintelligente[36] Großinquisitor war ein grausamer und unerbittlicher Vollstrecker des Galaktischen Imperiums, der als Machtnutzer in der Lage war, seinen Hass in nützliche Bahnen zu lenken und bei der Jagd auf die Jedi maßvoll und bedacht vorzugehen. Innerlich strebte er bei jeder Begegnung mit seinem Gegner danach, tödliche Rache auszuüben, jedoch bevorzugte er hierfür eine sorgfältige Planung – wie beispielsweise durch das Aufstellen von tödlichen Fallen[11] – anstelle eines tollkühnen Direktangriffs.[20] Er selbst war besonders stolz auf seine eigene Intelligenz und sein logisches Denken[6] und empfand die Vorgehensweise der anderen Inquisitoren teilweise als dümmlich.[20] Trotz seiner boshaften Art war der Großinquisitor trotzdem dazu befähigt, seine Kontrahenten zu respektieren und sogar zu bewundern.[20] Als Diener der Dunklen Seite der Macht strebte der Großinquisitor danach, die Geheimnisse seiner Gegner gegen sie selbst zu gebrauchen.[36] Hauptsächlich zielte der Großinquisitor darauf ab, Angst unter seinen Gegnern und Verbündeten zu verbreiten. So empfand er ein erhebliches Vergnügen darin, dass seine eigenen Handlanger ihn aufgrund seiner äußeren Erscheinung zu fürchten schienen[20] und machte sich die Angst seiner Gegner vor allem auch bei Verhören von machtsensitiven Individuen zu Nutze.[36] Wohingegen die anderen Inquisitoren als „Schwester“ oder „Bruder“ bezeichnet wurden, wurde der Großinquisitor als Anführer des Inquisitoren-Ordens nie mit einer solchen Bezeichnung versehen.[37]

Fähigkeiten

Der Inquisitor steht Kanan Jarrus gegenüber.

Der scharfsinnige[27] Inquisitor wurde – obwohl er selbst kein Sith war[5] – von Darth Vader persönlich unterwiesen und im Umgang eines schwer zu bedienenden Doppelklingenlichtschwerts geschult. Im Kampf konnte sich der Inquisitor wendig, wild[11] und schnell bewegen und Gegner mit seinem Lichtschwert ausschalten. Er selbst war ein treuer Schüler der Dunklen Seite, die seinen Charakter stark geprägt hat. Obwohl er ganz im Sinne des Imperiums arbeitete, verfolgte er oft auch eigene Ziele, um sein ungestümes und aggressives Gemüt zu befriedigen. Seine gefährlichste Waffe hingegen war nicht sein – durch zwei rote Kyberkristalle angetriebenes[38] – Lichtschwert, sondern sein kalkulierender Verstand.[36] Der Großinquisitor brauchte gerade einmal 10,6 Sekunden, um die Lichtschwertkampfform eines Kontrahenten zu identifizieren[6] und zudem war er auf Anhieb in der Lage, die Stärken und Schwächen eines Jedi zu erkennen.[39] Daneben wurde er auch speziell darin ausgebildet, sowohl die Fähigkeiten und Traditionen der Jedi zu erkennen, sondern auch die Identität zuzuordnen und die Mentoren zu benennen.[5] Der Großinquisitor war in Großem und Ganzen ein hochqualifizierter und furchteinflößender Kämpfer, ohne scheinbar über sichtbare Schwächen zu verfügen.[11]

Aussehen und Ausrüstung

In seiner Zeit als Jedi-Tempelwache war der 1,98 Meter große[4] Großinquisitor in den typischen hellen Roben der Wachen des Jedi-Tempels auf Coruscant gekleidet. Sein pau'anisches Gesicht wurde dabei auch von einer verzierten Maske verdeckt. Als Jedi-Jäger verzichtete er gänzlich auf die Maskierung und trug sein rötlich tätowiertes Gesicht offen zur Schau.[11] Die roten Tätowierungen signalisieren eine starke Verbundenheit zur Dunklen Seite der Macht[40], die soweit ging, dass er diese dunkle Kraft auf andere Lebewesen ausstrahlte.[41] Während des Fliegens seines modifizierten TIE-Jägers hingegen verfügte er über einen schwarzen Helm.[5] Optisch verfügte er über mehrere Merkmale seiner Spezies, wie die spitzzulaufenden Fangzähne[40] zum Zerkauen von rohem Fleisch[36] und die aschgraue Haut.[5] Lediglich seine weißen Augen[2] weisen eine gelbliche Korrumpierung durch die Dunkle Seite der Macht auf[27] und in etwa um 5 VSY sah er aus, als wäre er vom Alter her – äquivalent zum Alterungsprozess der Menschen – Mitte vierzig. Gekleidet war der Großinquisitor – so wie alle Inquisitoren des Imperiums – in einem schwarzen Anzug, an dessen Schulter in grau das Emblem des Imperiums eingraviert war.[5] Als dunkler Krieger[42] trug er Bein-und Armschützer[13] sowie einen schützenden Halskragen.[5] An seinem linken Armschützer befand sich zudem ein eingebauter Komlink.[13]

Beziehungen

Ahsoka Tano

Obwohl er Ahsoka Tano nur am Rande bei ihrem Prozess gesehen hatte und ihr in seiner Gestalt als Großinquisitor nicht nochmal über den Weg gelaufen war, nahm der Großinquisitor zur Zeit des Imperiums ihre Spur auf Raada auf. Nachdem Ahsoka die Raadaner davon überzeugen konnte, alle Felder niederzubrennen, um das Imperium von Agrarressourcen abzuschneiden, wollte der Großinquisitor sich persönlich ein Bild von der Zerstörung machen. Als er die Folgen des Raada-Aufstands inspizierte, versuchte er zu analysieren, wozu Ahsoka Tano fähig wäre, wenn sie in die Enge getrieben war und was sie bereit war zu opfern, um ihre Ziele zu erreichen. Der Großinquisitor war von der Togruta schwer beeindruckt und erkannte auch, dass Ahsoka bei der Planung des Aufstandes sehr fleißig gewesen war, da sie nicht bloß die Raadaner im Kampf ausgebildet und ihnen bei dem Gefängnisausbruch geholfen hatte, sondern auch mehrere Raumschiffe als Verstärkung herbeigerufen hatte. In dem Großinquisitor keimte nach seiner Analyse der Wunsch auf, die Identität von Ahsoka Tano herauszufinden und sie persönlich zu töten. Er ließ Darth Vader in Kenntnis setzen, welcher sich später anstelle des Großinquisitors das Duell gegen Ahsoka Tano liefern sollte.[20]

Darth Vader

Ihre erste Begegnung endeten in ein Duell, bei welchem Vader den Inquisitor ohne Eingreifen Palpatines erledigt hätte. Vor dem Imperator betitelte der Inquisitor Vader als Kreatur.[10] Im Laufe ihrer Zusammenarbeit fiel dem Großinquisitor Vaders Brutalität auf, wovor er sich fürchtete. So äußerte er, dass es weit aus schlimmere Dinge als den Tod gäbe und er war bereit sich in den Tod zu stürzen, um Vaders Bestrafung zu entgehen.[7] Nachdem seinen Tod hinderte Vader den Geist des Pau'aners die Welt der Sterblichen zu verlassen, stattdessen ließ er den Geist des Großinquisitors einen Jedi-Außenposten auf Tempes bewachen, wo dieser jeglichen Eindringling töten sollte. Nach einen Duell mit Vaders Sohn, Luke Skywalker, bat der Inquisitor Vader darum, ihn zu erlösen, was dieser jedoch aufgrund des Versagens des Großinquisitors ablehnte. Frustriert wiederholte er den Spruch, es gäbe weitaus beängstigendere Dinge als den Tod, kurz bevor er in der Dunkelheit verschwand.[9]

Kanan Jarrus

Die Begegnung von Kanan und dem Großinquisitor war von vorneherein mit Animosität geprägt und im Lichtschwertduell stellte Jarrus kaum eine Herausforderung für den Inquisitor dar. Da er um die Vergangenheit von Jarrus wusste, konnte er im Verhör gezielt auf die Schwächen des Jedi eingehen, wenngleich diesem immer wieder die Flucht dank seiner Freunde gelang. Erst bei dem finalen Lichtschwertduell auf der Monarch erwiesen sich die beiden als ebenbürtige Kontrahenten, da zahlreiche Begegnungen die beiden gestärkt hatten. Der Großinquisitor wusste zwar immer noch jeden Schritt des Jedi hervorzusehen, allerdings erkannte auch er, dass Jarrus mit der Zeit immer mehr dazugelernt hatte.[43]

Hinter den Kulissen

Darsteller und Entstehung

Konzeptzeichnung des Großinquisitors.

  • Der Großinquisitor ist der Antagonist der ersten Staffel der Disney-Animationsserie Rebels. Nach seinem Tod tauchte er noch in der zweiten Staffel auf. In der englischsprachigen Fassung der Serie wurde er von Jason Isaacs gesprochen und in der deutschsprachigen Variante lieh ihm Hans-Jürgen Dittberner die Stimme.[44]
  • In der Pilotfolge von Rebels tauchte er nur in der Special Edition auf, die ausschließlich in den USA auf ABC zu sehen war. Er hatte ein Gespräch per Hologramm mit Darth Vader.

Konzept des Lichtschwertes.

  • In dem Sachbuch The Art of Star Wars Rebels Limited Edition berichtete der Konzeptzeichner Kilian Plunkett, dass der Großinquisitor ursprünglich in den ersten Zeichnungen als blasser Chagrianer geplant war. Als feststand, dass der Großinquisitor ein männlicher Pau’aner sein sollte, wurde für ihn zunächst ein rötliches Outfit angefertigt. Chris Glenn entwarf später sein militärisches Outfit in den Farben schwarz und rot. Seine Kleidung ist angelehnt an die der imperialen Offiziere mir zusätzlichen Rüstungskomponenten.[45] Eine Konzeptzeichnung vom Lichtschwert des Inquisitors wurde von Amy Beth Christenson angefertigt und auf StarWars.com veröffentlicht.[46]
  • Mit dem ersten Trailer zur Live-Action-Serie Obi-Wan Kenobi wurde gezeigt, dass die Rolle des Großinquisitors von Rupert Friend übernommen wird.[47]

Trivia

  • Der Großinquisitor verfügt über ein eigenes Musikthema namens „Enter the Inquisitor“, welches von Kevin Kiner komponiert wurde.[48]
  • Der Großinquisitor wird in vielen Kanon-Medien als eine Art vampirähnliches Wesen dargestellt. In der Geschichte Dunkle LegendenDas Waisenhaus ähnelt die illustrative Darstellung von Grant Griffin dem Graf Dracula und auch in der erzählten Legende erscheint der Inquisitor immer nur vor dem Aufgang der Sonne. In dem direkten Kampf mit Kira Vantala entwaffnet er die Jedi zudem und setzt seine scharfen Zähne über ihrem Hals wie ein Vampir an, ohne sie jedoch zu beißen.[21] Auch in dem zweiten Kapitel des Jugendromans Rebels — Kampf bis zum Ende wird der Pau'aner mit einer Loth-Fledermaus verglichen.[49]
  • Das Aussehen des Großinquisitors ähnelt dem des Sohnes aus der Serie The Clone Wars.
  • Bezüglich des Aussehens in der Live-Action-Serie Obi-Wan Kenobi gab es in der Star-Wars-Community teilweise Kritik an dem Aussehen des Großinquisitors.
  • Am 5. Februar 2014 wurde auf StarWars.com ein imperiales Propagandaposter veröffentlicht, auf dem der Großinquisitor zu sehen ist.[50] Ein ähnliches, wenn auch verunstaltetes Poster ist auch in Ezras Tagebuch zu finden, welches kanonisch von Ezra Bridger an einem Dienstag in Capital City von Lothal gestohlen wurde.[12]
  • In Rebels — Kampf bis zum Ende wird fälschlicherweise im zweiten Kapitel gesagt, dass der Inquisitor zu seinem Lichtschwert am Gürtel greifen würde. Wie jedoch in RebelsAufruf zum Widerstand (1.13) zu sehen ist, greift der Großinquisitor sein Lichtschwert von seinem Rücken.[14] Auch in Das Waisenhaus wird in Grant Griffins Zeichnung dargestellt, der Großinquisitor würde sein Lichtschwert am Gürtel tragen; hier wird zusätzlich sein Lichtschwert auch nicht als klassisches Inquisitoren-Lichtschwert dargestellt.[21]
  • Im Juni 2022 wurde der Großinquisitor zu einer spielbaren legendären Figur des Electronic Arts-Handyspiels Galaxy of Heroes.[51]

Anmerkung

  1. Während die Dritte Schwester in der deutschen Übersetzung vom Mord am Großinquisitor spricht, wird sie im englischen Original von Vader unterbrochen, bevor sie fertigaussprechen kann. So ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um ein Übersetzungsfehler handelt und der Tod des Großinquisitors im englischsprachigen Original gar nicht bestätigt wird.

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Der Großinquisitor in der Datenbank von StarWars.com
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 RebelsVerborgene Dunkelheit (2.18)
  3. 3,0 3,1 Die Geschichte der Rebellen (Seite 108f.)
  4. 4,0 4,1 4,2 Rebels – Head-to-Head (Seite 60)
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 Die Geschichte der Rebellen (Seite 109)
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Absolut alles, was du wissen musst (Seite 76f.)
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 RebelsGalaxis in Flammen (1.15)
  8. 8,0 8,1 Obi-Wan Kenobi: Teil VI
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Star WarsDer Pfad des Schicksals
  10. 10,00 10,01 10,02 10,03 10,04 10,05 10,06 10,07 10,08 10,09 10,10 10,11 10,12 Darth Vader (2017)Der Auserwählte
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 11,4 Rebels – Beware the Inquisitor (Seite 7)
  12. 12,0 12,1 Ezras Tagebuch
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 Rebels – Beware the Inquisitor (Seite 6)
  14. 14,0 14,1 Rebels — Kampf bis zum Ende (Seite 14)
  15. 15,0 15,1 Rebels — Kampf bis zum Ende (Seite 52)
  16. Die Lichtschwert-Kollektion (Seite 112f.)
  17. 5 Highlights from the Obi-Wan Kenobi Teaser Trailer auf StarWars.com
  18. 18,0 18,1 18,2 RebelsDer Tag des Imperiums (1.08)
  19. 19,0 19,1 The Clone WarsVom Licht entfernt (5.20)
  20. 20,0 20,1 20,2 20,3 20,4 20,5 20,6 20,7 Ahsoka (Kapitel 30)
  21. 21,0 21,1 21,2 21,3 21,4 21,5 Dunkle LegendenDas Waisenhaus (Seite 13-24)
  22. 22,0 22,1 Obi-Wan Kenobi: Teil I
  23. 23,0 23,1 Obi-Wan Kenobi: Teil II
  24. 24,0 24,1 Obi-Wan Kenobi: Teil V
  25. 25,0 25,1 RebelsDer Aufstieg der alten Meister (1.05)
  26. 26,0 26,1 RebelsDer falsche Jedi
  27. 27,0 27,1 27,2 27,3 27,4 27,5 27,6 Das ultimative Buch (Seite 112)
  28. Dawn of Rebellion (Seite 65f.)
  29. Obi-Wan Kenobi: Teil III
  30. RebelsDer Funke einer Rebellion (1.01 & 1.02)
  31. RebelsEzra undercover (1.06)
  32. RebelsMit vereinter Macht (1.09)
  33. RebelsDer Weg der Jedi (1.10)
  34. RebelsAufruf zum Widerstand (1.13)
  35. RebelsDie Rettungsmission (1.14)
  36. 36,0 36,1 36,2 36,3 36,4 Die Geschichte der Rebellen (Seite 108)
  37. Die illustrierte Enzyklopädie – Alle Filme und Serien (Seite 64)
  38. The Secrets of the Jedi
  39. Superleser!: Rebels — Angriff auf das Imperium (Seite 48)
  40. 40,0 40,1 Rebels – Das Mach-Malbuch (Seite 30)
  41. Rebels — Kampf bis zum Ende (Seite 37)
  42. Das Mach-Malbuch (Seite 56)
  43. Rebels — Kampf bis zum Ende (Seite 104)
  44. Star Wars Rebels in der deutschsprachigen Synchronkartei
  45. The Art of Star Wars Rebels Limited Edition (Seite 25)
  46. Rise of the Old Masters Concept Art Gallery auf StarWars.com
  47. 5 Highlights from the Obi-Wan Kenobi Teaser Trailer auf StarWars.com
  48. Enter the Inquisitor auf Kevin Kiners Homepage
  49. Rebels — Kampf bis zum Ende (Seite 21)
  50. Star Wars Rebels Imperial Propaganda Posters auf StarWars.com
  51. Galaxy of Heroes
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