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BKL-Icon Dieser Artikel behandelt den Zusammenschluss der Migranten auf Coruscant; für das Konglomerat der Separatisten siehe Händler-Gilde.
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Die Händlergilde der Migranten war auf dem Papier ein legitimes Handelskonsortium, welches sich während des Kalten Krieges für die Rechte von Flüchtlingen einsetzte und den Wiederaufbau von Coruscant unterstützte. Dahinter verbarg sich jedoch ein gut organisiertes Verbrechersyndikat, das während der Aufstände nach dem Großen Galaktischen Krieg die Macht am Alten Galaktischen Markt übernahm.

Geschichte

Die Händlergilde diente bereits vor dem Kriegsende als Tarnung für Geldwäsche- und Schmuggelgeschäfte, beschränkte sich aber zumeist auf gewaltlose Kriminalität. Zum größten Teil waren ihre Mitglieder Fremdlinge, die innerhalb der immigrierten nicht-menschlichen Einwohnerschaft des Planeten eine einflussreiche Wirtschaftsmacht darstellten. Die Gilde nahm die Gelegenheit wahr, sich echte Macht zu sichern, als der Aufstand ausbrach. So stellte sie nach dem Rückzug der Sicherheitskräfte die „Ordnung“ wieder her und lieferte Nahrung und andere Vorräte - zu immensen Preisen. Seitdem fokusiert sich das „Unternehmen“ auch auf Bestechung und Erpressung, dennoch mit einem - wenn auch geringen - Anteil an Ehrbarkeit. Die Gilde ließ auf dem Alten Galaktischen Markt bewaffnete Schläger patrouillieren und verschreckte so die Bevölkerung, die sich kaum mehr aus ihren Häusern wagte. Armut brach aus. Republikanische Sicherheitskräfte geraten bei dem Versuch, den Frieden zu wahren, mit Mitgliedern der Gilde aneinander. Dennoch ließen sich einige einflusseiche Politiker auf Geschäfte mit der Gilde ein, so auch Senatorin Vanara Kayl, die von ihr Geld benötigte, um ihren Konkurrenten im Wahlkampf zu besiegen. Die Gilde erlitt durch ein republikanisches Einsatzteam einen herben Rückschlag, der in der Öffentlichkeit gefeiert wurde.

Quellen

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