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Legends-30px30px-Ära-Aufstieg

Hallena Devis war eine Agentin des Republikanischen Geheimdienstes sowie die Geliebte von Gilad Pellaeon. Sie war spezialisiert auf kurze Undercover-Einsätze und stand bereits Jahre vor den Klonkriegen im Dienste des Geheimdienstes. Während der Klonkriege war sie verdeckt auf JanFathal im Einsatz. Nach diesem Einsatz quittierte sie ihren Dienst und schloss sich der Gemeinschaft um Djinn Altis an. Vermutlich war sie auch die Mutter von Pellaeons unehelichem Sohn Mynar Devis.

Biografie

Frühe Jahre

Hallena Devis war schon mehr als ein Jahrzehnt Agentin des Geheimdienstes der Republik, ehe die Klonkriege begannen. Sie führte auch schon vor dem Konflikt eine geheime Beziehung mit dem republikanischen Offizier Gilad Pellaeon. Ihre Anweisungen bekam sie von einem Führungsoffizier auf Coruscant per Comlink, persönlich traf sie diesen oder diese nie.

Einsatz auf JanFathal

Während der Klonkriege bekam sie den Auftrag, auf JanFathal eine örtliche Widerstandsbewegung zu infiltrieren, um der Regierung des Planeten die Möglichkeit zu geben, diese zu zerschlagen und an der Macht zu bleiben. Zu diesem Zweck begab sie sich nach Athar, der Hauptstadt des Planeten. Da sie wie die Fathalianer eine dunkle Haut hatte, konnte sie sich unbemerkt bewegen. Unter dem Decknamen Orla Taman und mit einer falschen Identität als Gewerkschafterin aus der Stadt Nuth sollte sie Kontakt mit der örtlichen Gewerkschaft aufnehmen und es der Regierung ermöglichen, deren Anführer Merish Hath und Shil Kaval auszuschalten. Dazu nahm sie eine Stelle als Putzfrau in einer Waffenfabrik an und wurde dort auch tatsächlich von den beiden Gewerkschaftsführern angesprochen und in deren Gruppe aufgenommen. Bei einem Treffen in einem Café wurde Hallena unvermittelt in den schon beginnenden Aufstand hineingezogen, sodass sie ihren alten Auftrag vergaß und sich der Gruppe anschloss, um Informationen zu sammeln. Bei dem Versuch, die Gespräche still an die Zentrale des Geheimdienstes weiterzuleiten, wurde sie enttarnt, da ihr Comlink trotz Ausfalls des gesamten Kommunikationsnetzes piepste. Sie gab sich daraufhin als Agentin der Republik zu erkennen, damit man sie nicht für eine Spionin des Regimes handelte. Daraufhin nahm man sie gefangen.

Es gelang ihr jedoch einen Notruf abzusetzen, welcher von der Wookieeschütze empfangen und an die Leveler weitergeleitet wurde. Diese befand sich zufällig in der Nähe und kam der Agentin zu Hilfe. Kommandiert wurde die Leveler von ihrem Geliebten Gilad Pellaeon. Es gelang schließlich einem Klonkommando unter dem Befehl von Captain Rex und den Jedi Djinn Altis, Callista Masana, Geith Eris sowie Ahsoka Tano, Hallena zu befreien. Dabei wurden die Anführer der Gewerkschaft getötet, was Hallena traf, da sie Sympathien für deren Sache und die Personen hegte. Da sie schon während des ganzen Einsatzes ihre Zweifel an der moralischen Legitimation hatte, eine Diktatur an der Macht zu halten, die Folter einsetzte, wurden ihre Zweifel nun nur noch lauter. Außerdem fühlte sie sich unbehaglich, dass man nur wegen ihr zur Rettung gekommen war.

Es gelang dem Kommando und Hallena bis zum Landungsschiff zu kommen und zu starten, jedoch musste die Leveler aus dem System springen, sodass man wieder zur Oberfläche zurückkehrte, um sich ein Transportmittel mit Hyperraumantrieb zu besorgen. Hier traf Ahsokas Meister Anakin Skywalker ein und schloss sich der Gruppe an. Der Gruppe gelang es, einen Transporter der Separatisten zu stehlen, wobei Hallena bei der Enterung half. Auf dem Flug zurück zur Leveler, die inzwischen wieder im System war, half Hallena bei der Versorgung des verwundeten Klones Ince und gab sich die Schuld an all diesem und fasste für sich den Entschluss, den Geheimdienst zu verlassen. Nachdem Tod von Ince und der Rettung durch die Leveler traf sie sich mit Gilad Pellaeon in dessen Quartier. Sie berichtete ihm von ihren Zweifeln und von ihrem Entschluss, den Geheimdienst zu verlassen. Seinen Heiratsantrag lehnte sie ab, da sie etwas Zeit für sich brauchte. Allerdings hinterließ sie ihm Daten, wie er sie jederzeit finden konnte.

Mitglied von Altis' Gruppe

Hallena schloss sich daraufhin der Gruppe um den Jedi-Meister Djinn Altis an und flog mit diesem und der Wookieeschütze nach Yarille, um einen humanitären Einsatz durchzuführen. Nach Ende der Klonkriege war sie immer noch ein Mitglied von Altis' Gruppe, die sich nun aber im Untergrund aufhalten musste, da sie vom Imperium verfolgt wurden. Sie war Teil der Gruppe, welche wenige Monate nach der Order 66 an einem Treffen mit Fi Skirata und dem ehemaligen Jedi Bardan Jusik teilnahm.

Vermächtnis

Aufgrund der Namensgleichheit und der intensiven Liebesbeziehung zu Gilad Pellaeon liegt es nahe, dass es sich bei Hallena Devis um die Mutter von Pellaeons unehelichem Sohn Mynar Devis handelte. Dies ist jedoch nicht bewiesen. Ebenso ist ihr weiteres Schicksal unbekannt.

Persönlichkeit

Hallena war ein moralischer Mensch, was ihr bei ihrem Job doch Probleme bereitete. So empfand sie Sympathie für die Aufständischen auf JanFathal und schämte sich dafür, diese zu verraten. Ebenso hatte sie ein Problem damit, Klone für den Krieg zu benutzen und Diktaturen an der Macht zu halten, nur weil diese die Republik unterstützen. Dies alles führte schließlich auch zu ihrem Entschluss, dem Geheimdienst den Rücken zu kehren und sich Altis anzuschließen. Ebenso war sie eine kluge Frau, was zum Beispiel Pellaeon sehr an ihr schätzte. Sie machte sich außerdem Vorwürfe, dass Soldaten sterben mussten, um sie zu retten, und nahm den Tod jedes Einzelnen sehr persönlich. Sie hinterfragte auch für sich viele Dinge, so stellte sie sich mehrfach die Frage, woher die Klonarmee so schnell gekommen war.

Beziehungen

Gilad Pellaeon

Gilad Pellaeon war für sie die Liebe ihres Lebens und es war ihr bewusst, dass dies auch umgekehrt zutraf. Sie genoss die wenigen Treffen sehr und liebte es, mit ihm zu segeln oder sonst Abstand von ihrem Leben zu nehmen. Sie hielt ihn für einen integeren und guten Mann, dem sie sofort ihr Leben anvertraut hätte. Als er ihr einen Heiratsantrag machte, lehnte sie zwar ab, jedoch nur, weil sie Zeit für sich und Abstand von der Republik brauchte, etwas, das als Frau eines Offiziers der Flotte nicht möglich gewesen wäre. Jedoch meinte sie auch zu ihm, dass sie ihn sofort heiraten würde, wenn die Umstände anders wären. Sie hinterließ ihm auch Dateien, mit denen er sie finden und Kontakt aufnehmen konnte, wenn er wollte.

Quellen

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