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Die Herzen und Köpfe ist eine Quest im Online-Rollenspiel The Old Republic, welche zwei Ereignisse zusammenfasst: Ein Treffen der Allianzführung auf Odessen und ein Interview des Kommanders der Allianz in der Republikrundschau. Bei Beendigung der Mission erhält der Spieler 18.485 Credits, 150 Kommandopunkte und je nach Optionenwahl 290 Helle-Seite-Punkte. Die Quest ist für Spieler der imperialen Fraktion gleichnamig, jedoch wie eine Art Rede vor der Imperialen Armee aufgebaut: Imperiale Ansprache zum Dritten Galaktischen Krieg.

Handlung

Treffen der Allianzführung

Lagebesprechung

Nach der Belagerung der Jedi auf Ossus durch das Sith-Imperium traf sich die Führung der Allianz – ehemals gegen Zakuuls Ewiges Imperium, um sicherzustellen, dass noch alle dasselbe Bild von dieser Organisation hatten. Deshalb begab sich der Fremdling nach Odessen in die Allianzbasis auf die Operationsebene, wo das Treffen stattfand.
Anwesend waren neben dem Fremdling Bey'wan Aygo, Lana Beniko, Juvard Illip Oggurobb, Theron Shan, Hylo Visz und Koth Vortena. Sana-Rae war bei der Versammlung nicht zugegen, da sie dem Wiederaufbau auf ihrer Heimatwelt Voss beiwohnte.

Imperiale Spione

Imperiale Spione

Beniko klärt den Fremdling auf

Lana Beniko klärte den Anführer zuerst darüber auf, dass die innere Sicherheit der Allianz weiterhin stabil sei. Sie habe seit den Geschehnissen auf Ossus drei imperiale Spione entlarvt; zwei in der Deckung als neue Rekruten und eine als Händlerin. Die Imperialen seien jedoch vor einer Gefangennahme und Befragung geflohen. Der Fremdling schlug deshalb vor, Lanas Maßnahmen mit dem SID abzusprechen, da dieser vielleicht helfen könne. Theron Shan bestätigte, dass er den Kontakt herstellen könne und bereits jemanden im Sinn habe, als er um Hilfe ersucht wurde.

Aufklärungsdaten des Krieges

Aufklärungsdaten-Theron

Shan schildert die Situation

Des Weiteren erklärte Shan, dass seine Informanten Aufklärungsdaten zu allen Schlachten an der Front gesammelt hätten und dass er letztere zur Analyse an Bey'wan Aygo schicken wollte. Aygo erörterte, dass seine Leute mit den Daten die Berichte über die Feldkommandanten beider Seiten ausbauen würden. Dies erlaube der Allianz die Vorhersage strategischer Wahrscheinlichkeiten. Er wies außerdem daraufhin, dass er die Flotte der Allianz in defensiver Position um Odessen positioniert habe, bis die Organisation um Hilfe gebeten werde. Paxton Rall und seine Crew, die sich der Allianz in der Freibeuter-Rekrutierung anschlossen, ermöglichten es, die Patrouillen auszuweiten. Auch wenn Aygo nichts über den Aufenthalt der Freibeuter wisse, so leisteten diese trotzdem gute Arbeit.

Imperiale Deserteure

„Ich kann gut verstehen, dass sie nicht gegen ihre ehemaligen Verbündeten kämpfen wollen…aber das Schiff gehörte nicht ihnen. Was soll ich unternehmen?“
— Bey'wan Aygo bespricht mit dem Fremdling das Vorgehen (Quelle)
Deserteure-Bey'wan

Aygo trägt sein Anliegen vor

Zusätzlich informierte Bey'wan Aygo, dass eine Fregatte der Allianz verschollen sei. Die Crew bestünde aus Imperialen, die vermutlich nicht gegen ihre Fraktion kämpfen wollten und deshalb zu dieser zurückkehren wollten. Der Commander wies an, die Fregatte zu finden, aber es sollte sich auf die Ionenkanonen beschränkt werden. Lediglich das Schiff sollte zur Allianz zurückkehren, die Crew war entlassen.

Odessens Planetenschild

Danach meldete sich Juvard Illip Oggurobb zu Wort, der erklärte, dass es im Forschungslabor ruhig sei und die Verbesserungen an Odessens Planetenschild fertiggestellt seien.

Piraterie

Piraterie-Hylo

Visz erörtert die Umstände

„Piraterie wird bei den Einsätzen zu einem immer größeren Problem.“
— Hylo Visz beschrieb die Lage (Quelle)

Als sie gefragt wurde, informierte Hylo Visz darüber, dass die Sicherheit für ihre Teams erhöht werden musste, da Piraterie immer häufiger vorkomme. Der Umstand der Freundschaft zwischen dem Fremdling und der Mand'alor Shae Vizla erwies sich als überaus glücklicher Umstand, denn da die Mandalorianer Visz’ Teams begleiteten und dies sich verbreitete, seien immer mehr Transportschiffe in Frieden gelassen worden.

Die Exchange auf Zakuul

Exchange-Koth

Vortena erklärt die Lage

„[…] und diese Gauner von der Exchange…sie machen sich überall breit. Fast die Hälfte der Übergangsregierung steckt mit ihnen unter einer Decke.“
— Koth Vortena weist auf Zakuuls Lage hin (Quelle)

Nach diesem Statusreport fragte der Held der Alten Republik, ob es noch weiteres gäbe, woraufhin Koth Vortena das Wort ergriff. Er erklärte, dass seine Crew mit einer Thranta-Klasse Korvette die Strecke zwischen Odessen und Zakuul patrouilliere. Die Lage dort sei nicht gut. So seien einige Stadttürme vollständig abgeriegelt und es gebe offene Kämpfe. Des Weiteren gewinne die Exchange stark an Einfluss, der sogar deutlich in die Übergangsregierung von Zakuul hinein reiche. Vortena gestand zwar ein, dass Zakuul seine eigenen Wege gehen wollte, aber der Planet lag ihm als seine Heimat und der vieler Allianzmitglieder sehr am Herzen. Er bot den Kommandanten deshalb darum, die Hilfe der Allianz anzubieten. Konkreter solle die Allianz versuchen, die Exchange zu vertreiben. Die Zakuul-Ritter seien quasi nicht mehr existent und so sorge kaum jemand für die Einhaltung der Gesetze. Es stand der Allianz nicht zu, auf Zakuul gegen die Exchange vorzugehen, also schlug Vortena vor, mit drei zusätzlichen Schiffen alle Schiffe der Exchange abzufangen. Der Fremdling erlaubte Koth Vortena überzeugt, den Plan umzusetzen.

Ansprache

„Ich möchte allen für ihre Unterstützung danken. Wir haben soviel überlebt, soviel erreicht, das haben wir nur euch zu verdanken. Die Galaxis ist so chaotisch wie eh und je, aber wenn wir zusammenhalten, können wir alles schaffen.“
— Der Fremdling zur Allianzführung (Quelle)

An diesem Punkt war das Treffen offiziell beendet. Der Commander nutze jedoch die Gelegenheit für eine kleine Ansprache an die Allianzführung. Er sprach seinen tiefsten Dank an seine Mitstreiter aus und erklärte, dass nichts unmöglich wäre, wenn alle an einem Strang ziehen würden. Lana Beniko antwortete, dass der Fremdling auf alle zählen könne. Des Weiteren wies sie ihn daraufhin, dass die Allianz eine Nachricht von Alec Ranin erhalten habe, einem Reporter bei der Republikrundschau. Rennin wolle den Kommandanten bei Zeit sprechen.

Therons Dank

Therons Dank

Shan dankt dem Fremdling

„Die Republik war immer meine Heimat. Es fühlt sich gut an, nach so langer Zeit wieder zurück zu sein.“
— Der Fremdling zu Theron Shan (Quelle)

Theron Shan sprach danach den Helden der Alten Republik an, um zu erklären, dass er die Zusammenarbeit mit der Republik sehr schätze. Er wies darauf hin, dass sich die Allianz lange Jahre mit Leuten wie Leontyne Saresh „rumschlagen“ musste. So soll es leicht gewesen sein, den Glauben zu verlieren und das ursprüngliche Ziel der Allianz zu vergessen, aber nun könne die Republik ihren eigenen Werten gerecht werden und Theron war begeistert davon, daran teilhaben zu können. Der republikanische Fremdling ließ Theron ebenfalls wissen, dass er die Republik vermisst habe. Scherzhaft fügte letzterer hinzu, dass die Restaurants auf Coruscant sowieso viel besser seien als die auf Dromund Kaas. Abschließend bedankte Shan sich für das Gespräch.

Gespräch mit Alec Ranin

Alec Ranin-Holo

Das Holo-Gespräch

„Commander, schön Euch zu sehen! Alec Ranin von der Republikrundschau.“
— Alec Ranin über Holo zum Fremdling (Quelle)

Unmittelbar nach dem Gespräch mit Theron aktivierte der Kommandant seinen Holo-Kommunikator und kontaktierte Alec Ranin, der ihn freudig begrüßte. Er erörterte, dass die Rückkehr des Fremdlings in aller Munde liege und fragte an, ob dieser nicht auch seinen Teil erzählen wollte. Er lud den Commander deshalb zu einem zwanglosen Interview unter vier Augen über die Allianz und die Republik ein. Das Gespräch würde in einem Studio auf der Carrick-Station aufgenommen werden.

Gespräch mit Jonas Balkar

Balkar-Holo

Balkar wird kontaktiert

„Jonas? Habt Ihr diese Interviewanfrage angeleiert?“
— Der Fremdling kontaktiert Jonas Balkar (Quelle)

Direkt nach dem Kontakt mit Alec Ranin sprach der Commander mit Jonas Balkar, einem SID-Agenten, über Holo und erkundigte sich, ob die Idee zu dem Interview von Balkar stammte. Der Agent verneinte dies, aber er wollte seine Beziehungen spielen lassen, um für ein möglichst großes Publikum zu sorgen, denn es handle sich bei diesem Gespräch in der Republikrundschau um eine großartige Möglichkeit, die Bevölkerung zu inspirieren.

Das Interview

Ranin-Carrick

Ranin wartet

„Willkommen zurück zur Republikrundschau! Ich bin Alec Ranin. Unser heutiger Gast hat eine ziemlich illustre Karriere als angesehenes Mitglied des Jedi-Ordens hinter sich. Aber heutzutage seid ihr einfach als „Commander“ bekannt. Ihr führt die Allianz an, die das Zakuul-Imperium stürzte – ein Held der gesamten Galaxis. Wie fühlt es sich an, zur Republik zurückzukehren?“
— Alec Ranin beginnt das Interview. (Quelle)

Auf der Carrick-Station eingetroffen begegnete der Fremdling Alec Ranin im Cantina-Bereich des Hauptdecks. Die beiden begaben sich dann unmittelbar zum Studio. Zum Beginn der Ausgabe der Sendung stellte Ranin den Kommandanten vor. Er erwähnte dabei die Rolle des Kommandanten im Jedi-Orden und beschrieb ihn als Helden der gesamten Galaxis wegen des Sieges über das Zakuul-Imperium. Er stellte im Zuge dessen auch sogleich seine erste Frage.

Wie fühlt es sich an, zur Republik zurückzukehren?

Republikrundschau

Die Republikrundschau

Der Fremdling beschrieb, dass es sich wunderbar anfühle und er freue sich darauf, die Allianz und die Republik dichter zusammen zu bringen. Dies freute Ranin zu hören. Er thematisierte, dass sich sicher einige Leute in der Position des Kommandanten im Stich gelassen gefühlt hätten, da das Abkommen zwischen Republik und Zakuul jede Unterstützung der Bemühungen der Allianz untersagte.

Wieso habt ihr das Sith-Imperium auf Iokath unterstützt?

Alec Ranin hakte weiter nach, ob der Kommandant deshalb das Sith-Imperium auf Iokath unterstützt habe. Der Fremdling entgegnete, dass das Sith-Imperium der Allianz in der Vergangenheit geholfen habe und die Oberste Kanzlerin der Republik ihn sogar ermorden lassen wollte. Des Weiteren gab es zu diesem Zeitpunkt einen Unterstützungspakt zwischen dem Fremdling und Kaiserin Acina. Ranin hielt die Beweggründe für verständlich, wollte aber wissen, wieso der Kommandant die Dinge nun anders sah. Er meinte, dass die Taten der Allianz für ein Umdenken sprachen. Dazu führte er als Beispiel die Verteidigung – auf Geheiß des republikanischen Personals hin – der Jedi auf Ossus an, die angegriffen wurden. Dabei kam heraus, dass Darth Malgus Ilum überlebt habe.

Was habt ihr bei Malgus’ Erscheinen empfunden?

Der Commander räumte ein, dass Malgus in der Tat gefährlich sei. Jedoch wurde er schon einmal besiegt und könnte deshalb erneut geschlagen werden. Das Selbstvertrauen der Allianzspitze beruhigte Ranin, der ferner darauf hinwies, dass die Sendung sich ihrem Ende zu neige.

Der Krieg gegen das Sith-Imperium – Können wir gewinnen?

Auf diese Frage reagierte der Fremdling sehr nüchtern und realistisch. Er sagte, dass der Ausgang des Dritten Galaktischen Krieges ungewiss sei. Diese Ehrlichkeit wusste der Interviewer sehr zu schätzen, wie er antwortete. Er fragte den Kommandanten dann, ob er noch ein Schlusswort vor dem Ende der Sendung habe.

„Die Republik ist ein Schmelztiegel, in dem alle Völker der Galaxis zusammenkommen, um gemeinsam etwas zu erschaffen, das größer ist als wir selbst. Wenn wir gewinnen wollen, können wir das nur gemeinsam schaffen, um das beste in allen zu wecken.“
— Der Fremdling zum Abschluss (Quelle)

Alec Ranin räumte ein, dass es sich dabei um wahrlich inspirierende Worte handle und bedankte sich noch einmal für das Kommen des Kommandanten. Als dann die Übertragung beendet war, meinte Ranin zum Fremdling, dass das eine tolle Show gewesen sei und der Fremdling unbedingt noch einmal als Gast eingeladen werden müsse. Danach verließ der Commander das Studio.

Nachgespräch

„Gut gemacht, Commander! Ihr saht gut aus und hattet tolle Argumente!“
— Jonas Balkar über Funk (Quelle)

Als der Fremdling nach dem Interview durch die Carrick-Station lief, meldete sich Jonas Balkar erneut bei ihm. Er meinte, dass es sich um eine gelungene Sendung handle.

Quellen

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