Jedipedia
Jedipedia
52.776
Seiten

Kanon halbtransparent

Legends

Legends-30px



Die Karte zeigt den Verlauf der Hydianischen Straße (rote Linie).

Die Karte zeigt den Verlauf der Hydianischen Straße (rote Linie).

Die Hydianische Handelsstraße ist eine der fünf bekanntesten Hyperraumrouten in der Galaxis, auf denen man im Hyperraum mit Überlichtgeschwindigkeit sicher reisen kann. Als Haupthandelsroute reicht ihre Strecke von den Kernwelten bis zum Korporationssektor quer durch die bekannte Galaxis. Nahe dem Planeten Brentaal IV schneidet die Hydianische Straße die Perlemianische Handelsstraße.

Verlauf[]

In ihrem Verlauf von Nord nach Süd berührt die Hydianische Handelsstraße folgende Sternsysteme:

Abzweigungen[]

Die Hydianische Handelsstraße kreuzt weitere Routen.

Geschichte[]

Die Hydianische Handelsstraße wurde zwischen 3705 VSY und 3694 VSY durch eine brentaalanische Pionierin namens Freia Kallea gebahnt. Sie kartographierte weiträumige Zonen der bis dahin Unbekannten Regionen und benannte diese Hyperraumroute nach ihrem Weggefährten Banu Hydia, der im Jahre 3694 VSY auf Imynusoph ums Leben gekommen war. Die Dustig-Handelsroute galt um circa 3699 VSY als sicherer Weg durch den Mittleren Rand und wurde später Teil der Hydianische Handelsstraße.

Im Laufe ihres Bestehens veränderte sich der Verlauf der Hyperraumroute in manchen Abschnitten beträchtlich, so etwa auf der Strecke zwischen Chardaan und dem M'haeli-System. Während die ursprüngliche Route über Kalandis, Itani und Fremond verlief, reiste man später über die Systeme von Babbadod, Nordra und Perithal. Die Ursache hierfür waren Veränderungen im Itani-Nebel, den die Route in diesem Bereich kreuzt.

Während des Zweiten Galaktischen Krieges zwischen dem Sith-Imperium und der Galaktischen Republik hatten mandalorianische Söldner, die für das Imperium arbeiteten, ein gewaltiges Minenfeld gelegt um die Hydianische Handelsstraße zu blockieren und die Konvoischiffe der Republik in einen tödlichen Hinterhalt zu lenken. Ein Einsatztrupp der Republik entfernte die Minen und sprengte die Schiffe der Minenleger, um die Versorgungslinien wiederherzustellen.[2]

Quellen[]

Einzelnachweise[]