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Überlicht-Hypermaterie bestand aus supraleichten Partikeln, die von Hyperantrieben dazu genutzt wurden, ein Raumschiff in den Hyperraum springen zu lassen, ohne dessen Masse-Energie-Konfiguration zu beeinträchtigen. Zur Bereitstelltung von Energie setzten viele interstellare Raumschiffe Hypermaterie-Annihilationskerne in leistungsstarken Fusionssystemen ein.

Verwendung

Im Syliure-31-Langstreckenhypertriebwerksmodul fließt verdichtete Hypermaterie durch den Ring, um genug Ballast für den Sprung kleiner Sternjäger zu bieten.

Hyperraum-Transportring

Ein Hyperraumring, der mit Hypermaterie arbeitet

Das Lucrehulk-Klasse Kernschiff verfügte in seinem Inneren über einen kompakten Hypermaterie-Annihilationsreaktor, der eine Leistung von 3*1024 Watt erreichte. Da das Kernschiff über keinen Hyperantrieb verfügte, wurde die Hypermaterie anscheinend zur Energieumwandlung genutzt.

Die Malevolence besaß einen Hypermaterieinjektor auf der Backbordseite achtern in der Nähe des Hauptreaktors.

Als die Unsichtbare Hand in der Schlacht von Coruscant schwer beschädigt wurde, traten neben Kühlflüssigkeiten und Treibstoff auch unbekannte unsichtbare Hypermateriestoffe aus.

Der Erste Todesstern besaß einen CR27200-Hypermateriereaktor der Sienar-Flottensysteme, der allerdings von Protonentorpedos gesprengt werden konnte, die ihn durch einen Abluftschacht erreichten. Der Reaktor wurde in Verbindung mit 123 SSP06-Hyperantriebsgeneratoren von Isu-Sim eingesetzt.

Quellen

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