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„Es sind vielleicht Prototypen, vielleicht auch Produktionsmodelle. Und die Burschen, die diese Hornissen fliegen, haben ihr Geschäft auf einer Akademie gelernt.“
— Han Solo über IRD-A-Jäger (Quelle)

Die IRD-A-Jäger, auch als Hornissen bekannt, waren die verbesserte Version der Abfang-, Aufklärungs- und Verteidigungs-Jäger, die von der Korporationssektorverwaltung entwickelt und hergestellt wurden. Die Verbesserungen beinhalteten eine Überarbeitung der Hülle, eine Änderung der Bewaffnung sowie höhere Kapazitäten.

Technik

„Hornissen sind in Geschwindigkeit überlegen, aber dafür können diese alten Kopfjäger auf engerem Raum wenden, und sie ertragen auch ziemlich viel, deshalb sind sie immer noch da.“
— Han Solo vergleicht die Schiffe mit Z-95-Kopfjägern (Quelle)

Als Nachfolger des Abfang-, Aufklärungs- und Verteidigungs-Jäger, welcher große Schwächen beim Kampf in der Atmosphäre aufwies, verbesserte man beim IRD-A die Eigenschaften seines Vorgängers. Durch die Überarbeitung des Rumpfes, welcher bei seiner Länge auf zehn Meter anwuchs, war es den Schiffen nun möglich, Luft durch einen Vektor-Stabilisator zu kanalisieren, wodurch sowohl die Geschwindigkeit als auch die Manövrierfähigkeit stark anstieg. Da er speziell für Gefechte in der Atmosphäre entwickelt wurde, besaß der Jäger insgesamt ein stromlinienförmigeres Aussehen als das Standardmodell, weshalb er seine Aufgabe meist zufriedenstellend erfüllte.[2] Auch die Bewaffnung wurde angepasst: Bei der zweiten Generation wurde eine der[1] zwei[2] mittleren Zwillingsblasterkanonen gegen[1] einen[2] leichten Erschütterungsraketenwerfer,[1] der eine Reichweite von sieben Kilometern im All und 700 Metern in der Atmosphäre hatte,[2] ausgetauscht.[1] Ihr nach vorne gerichtetes Waffenarsenal machte die IRD-A-Jäger zu harten Gegnern.[2] Dennoch fehlte auch diesem Modell ein Hyperantrieb, sodass die Schiffe auf Trägern zu ihren Einsätzen gebracht werden mussten, allerdings konnten sie dafür auch mit einer neuen Spitzengeschwindigkeit von 1.150 km/h aufwarten, was einen deutlichen Fortschritt zu den 850 km/h des Vorgängers darstellte. Beim Ein-Personen-IRD-A konnte seine Beladung auf 40 Kilogramm Fracht und Verpflegung für zwei Tage erweitert werden. Durch die vielen Verbesserungen stieg dessen Preis auf 90.000 Credits,[1] obgleich die Korporationssektorverwaltung die Schiffe nicht zum Verkauf bereitstellte.[1]

Geschichte

IRD-A-Jäger & AEG-77

Zwei IRD-A-Jäger im Kampf mit einem AEG-77 Vigo

Da der Abfang-, Aufklärungs- und Verteidigungs-Jäger starke Defizite im Atmosphärenkampf hatte, entwickelten die Ingenieure der Korporationssektorverwaltung den IRD-A, der genau für diese Art von Gefecht gedacht war.[2] Daraufhin wurden die ersten Tests durchgeführt, die die Piloten derart überzeugten, dass sie sich so schnell wie möglich die Massenproduktion erhofften.[1] Der Einsatz der in lediglich kleinen Massen hergestellten Raumschiffe hielt sich jedoch in Grenzen, allerdings nahmen sie am Gefecht um Jessas Basis teil,[2] wo sie von einer Marauder-Klasse Korvette abgesetzt und kurz darauf angriffen wurden. Die IRD-A-Jäger konnten die Hälfte der Verteidiger ausschalten, unterlagen jedoch schließlich.[3] Allerdings bewiesen sie sich in den meisten Auseinandersetzungen, sodass die Verwaltung bald schon mit der vollständigen Produktion beginnen wollte.[2]

Hinter den Kulissen

Der IRD-A-Jäger wird oft mit dem Abfang-, Aufklärungs- und Verteidigungs-Jäger verwechselt. So finden sich beispielsweise in Quellen wie X-Wing Alliance oder Rebellion Era Campaign Guide Darstellungen des IRD-As, die jedoch nur mit dem Namen des Standardjägers beschriftet wurden.

Quellen

Einzelnachweise

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