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Version vom 26. September 2010, 17:57 Uhr

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„Für die Republik! Für die Twi'leks!“
— Ima-Gun Di [1] (Quelle)

Ima-Gun Di war ein Jedi der Galaktischen Republik , welcher während der Klonkriege lebte. Er kämpfte auf dem Planeten Ryloth gegen die Streitkräfte der Seperatisten, als diese eine mit einer Belagerung des Planeten begonnen. Er fiel gemeinsam mit seinem Klon-Captain namens Keeli in der Schlacht, als sie sich schließlich einer Übermacht von Kampfdroiden ausgesetzt waren.

Biografie

Verteidigung Ryloths

Di and Syndulla

Ima-Gun Di und Cham Syndulla

Als während der Klonkriege die Separatisten eine Belagerung auf den Planeten Ryloth begannen, versuchte Di mithilfe des Twi'leks Cham Syndulla und einer Vielzahl an Klonkriegern die zunehmenden Angriffswellen entgegen zusetzen. Als diese eine weitere Stadt massiv angriffen, verteidigte der Jedi sie gemeinsam mit seinen Truppen. Während der Schlacht teilte ihm Syndulla mit, dass die Nahrungsreserven knapp sind und sie keine Energie für die Verteidigungsanlagen hatten. Di kontaktierte darauf Admiral Dao, welcher mit einer republikanischen Flotte den Orbit des Planeten sichern sollte, um so für Nachschub zu sorgen. Der Jedi bat ihn um dringende Hilfe. Da dieser jedoch ebenfalls unter schweren Beschuss stand, sah er keine Möglichkeit Dis Forderung nachgehen zu können. Darauf befahl er ihm den Jedi-Rat zu benachrichtigen und diesen um sofortige Unterstützung zu beten. Da jedoch Daos Flotte der separatistischen Blockade im Orbit nicht länger standhalten konnte, wurden die Truppen von jeglicher Hilfe abgeschnitten.

Durch die steigenden Verluste und die Übermacht des Feindes beschloss der Jedi den Rückzug der anzuordnen. Als die Droiden schließlich die Stellung einnahm, informierte ihn Captain Keeli über die verlorene Schlacht. Verärgert über die Niederlage verlangte Syndulla vom Jedi zu erfahren wo die versprochene Verstärkung bliebe. Dieser erklärte ihn, dass die Verständigung zur Flotte zwar unterbrochen sei, die Republik Ryloth aber nicht aufgeben würde. Jedoch überzeugte dies den Twi'lek nicht. Als er darauf beschloss, mit seinen Leuten aufbrechen zu wollen, entgegnete ihn Keeli, dass es für sie keine Fluchtmöglichkeit mehr gibt. Kurze Zeit später erkundigt sich Di bei Keeli, ob das Transportschiff bereit sei. Zwar bejaht der Klonkrieger, jedoch meinte er, dass es nicht für alle Twi'leks reichen würde. Der Jedi entwarf darauf den Plan, das Kanonenboot zu einer Bombe um zu modifizieren und somit den Feind einen Pfad zu versperren. Damit könnten die republikanischen Truppen den anderen Weg absichern und den Bewohnern genügend Zeit zu verschaffen, um zu flüchten.

Tod

„Nun, lasst uns das Ende erinnerungswürdig machen!“
— Ima-Gun Di kurz vor dessen Tod[2] (Quelle)
Ima-Gun Di In Action

Ima-Gun Di kämpft gegen die Übermacht an Kampfdroiden

Als das Schiff breit war, teilte Di den Twi'lek Gobi Glie mit, dass sie die Frauen und Kinder zügig über den Berg bringen sollten, da sie die Droiden nicht lange aufhalten könnten. Danach befiehl er seinen Männern das beladene Schiff in Position zubringen. Nachdem es ihnen gelungen war den Droiden den Weg zu versperren, machte sich Di mit seinen Truppen bereit zum Kampf. Als sich die Kampfdroiden schließlich näherten, gab er den Befehl zum Angriff. Unter dem schweren Beschuss des Feindes fielen jedoch viele der Soldaten. Zwar konnte sich der Jedi für einige Zeit gegen die Überzahl an Droiden behaupten, doch wurden gestand er sich seiner Niederlage schließlich ein. Doch als er gerade aufgeben wollte, kam ihn der für tot geglaubte Keeli zur Hilfe, worauf Di gemeinsam mit ihn gegen die Droiden kämpfte, bis der Klon schließ dem Feuer des Feindes zum Opfer fiel. Kurz bevor auch Di starb, erhielt er eine Nachricht von einer republikanischen Fregatte, welche ihm mitteilte, sie habe die benötigten Hilfsmittel.

Hinter den Kulissen

  • Im englischen Original wurde Ima-Gun Di von Robin Atkin Downes gesprochen.
  • Die Namensgebung Ima-Gun Di ist ein Wortspiel und soll Ima-Gun Dis Schicksal darstellen: Das englische I am gonna die übersetzt bedeutet etwa „Ich werde sterben“.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Eigenübersetzung von: „For the republic! For the Twi'leks!“
  2. Eigenübersetzung von: „Well, let’s make the end memorable!“
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