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Iskalon ist einer der drei bewohnten Planeten des Iskalon-Systems im Trans-Nebular-Sektor im Mittleren Rand. Diese Welt, die vollständig mit Wasser bedeckt ist, ist die Heimat des Volkes der Iskalonier, das sich aus insgesamt siebzehn im Wasser lebenden Spezies zusammensetzt. Zu den Tierarten, die auf Iskalon heimisch sind, gehören das Chiaki und der Mimikry-Beutelfisch. Iskalon wurde im Jahre 3 NSY vom Galaktischen Imperium verwüstet, und kurze Zeit später drohte der Welt eine Invasion der Nagai.

Geschichte

Frühgeschichte

Etwa fünftausend Jahre vor dem Galaktischen Bürgerkrieg wurden die Spezies, die später das Volk der Iskalonier bildeten, von verschiedenen Planeten nach Iskalon gebracht. Die friedliebenden Iskalonier errichteten auf dem Grund des Meeres die Stadt Pavillion, um es auch Luft atmenden Außenweltlern zu ermöglichen, ihren Planeten zu besuchen und sich für eine gewisse Zeit dort aufzuhalten. Zu jener Zeit waren die Iskalonier Fremden sehr freundlich gesinnt. Pavillions Landeplattform an der Oberfläche des weltumspannenden Ozeans war das einzige Konstrukt, dass die Weite des Meeres unterbrach.

Kalter Krieg

Zur Zeit des Kalten Krieges zwischen dem Sith-Imperium und der Galaktischen Republik, sank der Meeresspiegel auf Iskalon so weit ab, dass lange verborgene Höhlen zutage gefördert wurden, welche vor Jahrhunderten bewohnt wurden. Archäologen, die zu den wiederentdeckten Höhlennetzwerk aufbrachen, fanden heraus, dass sie einst von den Einheimischen bewohnt war, die sich vor Sklaventreibern versteckten.[3]

Zeit des Galaktischen Imperiums

Als im Jahre 3 NSY die Rebellen Leia Organa, Luke Skywalker, Lando Calrissian und Chewbacca auf der Suche nach dem verschollenen Agenten Tay Vanis nach Iskalon kamen, wurde Admiral Griggor Tower, der Kommandant der Zitadelle auf Iskalons Nachbarplaneten Gamandar, auf die Iskalonier aufmerksam. Er beschloss, den Rebellenaktivitäten auf der Wasserwelt ein jähes Ende zu bereiten, und startete einen Marschflugkörper, der den Planeten verwüsten und die Rebellen vernichten sollte. Die Explosion des Gefechtskopfes der Rakete löste den so genannten Iskalon-Effekt aus und erzeugte eine riesige Flutwelle, die sich über den ganzen Planeten ausbreitete. Dabei fanden unzählige Iskalonier einschließlich ihres Anführers Primor den Tod, und Pavillion wurde völlig zerstört. Danach wollten die überlebenden Iskalonier, die nun von Primors Sohn Mone angeführt wurden, keinen Kontakt zu Außenweltlern mehr haben.

Kurz nach der Schlacht von Endor versuchten die Nagai, Iskalon zu erobern, doch es gelang den Iskaloniern mit der Hilfe des Einheimischen Kiro und des Außenweltlers Luke Skywalker, die Invasoren zurückzuschlagen.

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Atlas Appendix auf The Essential Atlas Online Companion (Seite 33)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Die Sintflut
  3. 3,0 3,1 The Old Republic (Sammelmission Meereshöhlen von Iskalon der Fähigkeit „Archäologie“)
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