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Jabba Der Hutt ist eine Comic-Geschichte, die von Jim Woodring geschrieben wurde und im Jahr 1997 vom Carlsen Verlag in Deutschland veröffentlicht wurde. Die Handlung spielt im Jahr 5 VSY und beschreibt eine Geschäftsreise von Jabba dem Hutten, sowie seinen anschließenden Abenteuern.

Inhaltsangabe des Verlags

Jabba Der Hutt ist eine der geheimnisvollsten und faszinierensten[sic] Gestalten des Star Wars-Universums. Der vorliegende Band zeigt den galaktischen Verbrecher auf der Höhe seiner Macht: Skrupellos und verschlagen erweitert er sein Imperium des Verbrechens und schreckt nicht einmal vor den grausamsten Morden zurück, um Beute zu machen und Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. Sein größtes Kapital dabei ist, neben seiner Grausamkeit, sein messerscharfer Verstand, mit dem er die Schachzüge seiner Gegner weit im voraus berechnen kann.

Handlung

Das Gaar Suppoon Attentat

Tromonid

Der weibliche Tromonid, den Jabba erwerben wollte

Jabba erreichte mit Bib Fortuna und einigen Wachen das Ziel seiner Geschäftsreise, den Palast von Gaar Suppoon. Dieser veranstaltete eine Geschäftszeremonie namens JubJub zu Ehren Jabbas. Nach dem Unterhaltungsprogramm begannen die beiden ihre Geschäftsverhandlungen. Zunächst bezweifelte Suppoon eine frühere Drohung Jabbas, eine Bombe in seinem Palast installiert zu haben, da er den Waffenexperten Kosh Kurp erfolglos besagte Bombe suchen gelassen hatte. Doch Jabba blieb bei seiner Behauptung. Dann begann die Transaktion, in der Suppoon ein stark giftiges Tromoniden-Weibchen für Jabbas pontarkische Hyperdrüse tauschen wollte. Da die Hyperdrüse eine biotechnnologische Entwicklung des Experten Dr. Pontak darstellte, bot Jabba diesen auch gleich als Sklaven an. Im Austausch verlangte er einen männlichen Tromoniden. Als Jabbas bemerkte, dass der männliche Tromonide unfruchtbar war, eröffnete er Suppoon, dass Dr. Pontak sein Gehirn fehle. Suppoon wollte Jabba daraufhin ausrauben, wurde aber von dem Tromonidenweibchen vergiftet, das Jabba freigelassen hatte. Zusätzlich zum Angebot des Gegengiftes drohte Jabba mit einer Granate. Suppoon ging zwar auf den Handel ein, ließ Kurp aber dennoch die Granate gesichert explodieren. Daraufhin wollte Surppoon wieder Jabba mit Waffengewalt unterwerfen. Dieser erwähnte jedoch einen alten Decknamen von Suppoon, "Sonopo Bomorr", unter dem dieser vor Jahren ein Massaker veranstaltet hatte. Als Kurp den Namen hörte, tötete er Suppoon, da er selbst Überlebender des Massakers war, bei dem seine gesamte Familie gestorben war. Dies war die Bombe, die Jabba geplant hatte. Mit einem Gewinn in Form von zehn Korgs Gewürzen konnte Jabba den Planeten verlassen.

Prinzessin Nampis Hunger

Jabba & Nampi

Jabba trifft auf Prinzessin Nampi

Auf der Reise nach Hause unterhielt sich Jabba mit seinem Sklaven und Piloten Scuppa über alte Zeiten, als ihr Schiff auf einen Nuffin-Frachter traf, die berühmt für geheime Reisen mit großen Reichtümern und wenig Verteidigung sind. Mit Hilfe eines Holoplayers täuschte Bib Fortuna eine Crew von hilfsbedürftigen Nuffin vor, woraufhin der Captain des Frachters Hilfe anbot. Die Enterung ging jedoch schief, da es sich seinerseits um eine Falle von Prinzessin Nampi und ihrer Crew handelte, einer riesigen Kreatur mit großem Hunger. Jabba drohte Nampi mit einem Selbstschutzmechanismus seines Schiffes, woraufhin sie ihn in den Kerker werfen ließ. Scuppa bot Nampi an, mit Jabba zu verhandeln, doch dies schlug fehl. Daraufhin bat Scuppa um ein Schwert für einen rituellen Selbstmord, was Nampi beeindruckte. Scuppa schmeichelte Nampi, bis sie Scuppa heiraten wollte. Zur Heirat biss sie ihm den Kopf ab. Weiterhin ungesättigt ließ sie Jabba vorführen, der sie mit den Reichtümern auf seinem Schiff dazu verlockte, ihn in Begleitung von Wachen hinübergehen zu lassen. Jabba schaltete die Wachen mit seinem Sicherheitssystem aus und holte die Fernbedienung für ein Implantat in Scuppas Kopf. Dies hatte er zur Sciherheit installieren lassen, es enthielt Xenoborische Säure. Damit tötete er Nampi, bevor er seine Gefolgsleute befreite.

Die Dynastienfalle

Jabba & Cabrool

Jabba erwürgt Cabrool Nuum

Um Geld aus dem Abenteuer mit Nampi zu schlagen, flog Jabbas Crew das Schiff Nampis auf einen Vorschlag Fortunas hin zu Cabrool Nuum, der er das Schiff verkaufen wollte. Nampis Crew ließ er aus der Luftschleuse werfen. Da Nuum sehr unberechenbar war, führte Jabba die Verhandlungen allein. Die Beiden wurden von Nuums Kindern Rusk und Norba gestört, denen Nuum mit überzogenen Strafen drohte, bevor er sie hinausschickte. Als das Gespräch auf Vu Chusker kam, einen alten Geschäftspartner Nuums, verlangte dieser von Jabba, Chusker zu töten. Als dieser sich weigerte, ließ Nuum ihn einsperren. Rusk Nuum besuchte Jabba in seinem Raum und bat ihn, Cabrool zu töten, was Jabba tat. Da auch Rusk die Ermordung von Vu Chusker verlangte, landete Jabba im Kerker. Dort erhielt er Besuch von Norba, die ihrerseits die Ermordung von Rusk erbat. Nach Rusks tot ließ sie Jabba als neues Familienoberhaupt wieder in den Kerker werfen. Als sie ihn dort erneut besuchte, um um Vu Chuskers Ermordung zu bitten, zog Jabba sie mit der Zunge in Verließ und verschlang sie vollständig. Nachdem er sich befreit hatte, traf er außerhalb auf Vu Chusker, den er umgehend tötete, sich ärgernd, dass er das nicht gleich gemacht hatte.

Verrat

Jabba Verhandlung

Jabbas Diener Bib Fortuna

Zurück im Palast fragte Bib Fortuna seinen Gefolgsmann Nivek, ob dieser alles vorbereitet hätte für ein Attentat auf Jabba, das Fortuna vor seiner Abreise in Auftrag gegeben hatte. Nivek hatte mehrere von Jabbas Leuten für das Attentat gewinnen können. Fortuna erklärte seinen Männer, wie sehr er Jabba hasse, aber auch wie wichtig es sei, ihn am Leben zu lassen, um seine Geschäftsgeheimnisse per Folter von ihm erfahren zu können. Als er nachschaute, ob Jabba schon schlief, stellte er zu seiner Bestürzung fest, dass der alte Geschäftspartner Gru'um Ropple Jabba besuchte, zusammen mit seiner Tänzerinnen-Freundin Miramba. Fortuna holte sich einen Blaster von seinen Leuten und schmuggelte ihn unter Gru'ums Sachen. Daraufhin ließ Jabba seine beiden Besucher in den Kerker werfen. Als sich Fortunas Gefolgsleute auf den Weg machten zum Attentat, hörte einer das Gespräch aus Gru'ums Zelle. Dort ließ Gru'um seine Freundin Miramba, in Wirklichkeit eine Droidenhülle, selber ein geplantes Attentat starten. Sie ließ Frecker aus ihrer Hülle, die Jabba töten sollten. Als Fortuna darüber gewarnt wurde, schickte er seine Leute zu Jabbas Verteidigung, damit Jabba seine Geschäftsgeheimnisse nicht mit ins Grab nehme. Fortunas Männer und die Frecker töteten sich daraufhin gegenseitig. Nivek, als letzter, wurde von Fortuna erschossen, als er fast Fortunas verriet. Fortuna war danach so wütend über seinen schief gegangenen Plan, dass er Gru'um Folter wünschte. Jabba bedankte sich bei Fortuna und teilte ihm mit, er hätte Fortuna bisher nicht allzu sehr getraut.

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