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„Solange ich denken kann, war JanFathal immer ein treues Mitglied der Republik. Etwas so Nichtiges wie interne Zwistigkeiten sollten dem nicht in die Quere kommen. Ich fürchte, der Wunsch der Fathalianer nach einem demokratischen Wechsel wird warten müssen, bis der Krieg vorüber ist, denn im Moment gilt es allein, den Planeten zu halten.“
— Direktor Armand Isard, Chef des Republikanischen Geheimdienstes (Quelle)

JanFathal ist ein Planet des JanFathal-Systems in den äußeren Randgebieten, dessen Landschaft von weiten Grasflächen geprägt wurde. Er besaß Anbindung an die Entralla Route, eine der größeren Hyperraumrouten des Äußeren Randes. JanFathal gehörte lange Zeit der Republik an, doch während der Klonkriege verübten die Mitglieder der Arbeiterbewegung Gewerkschaft in der Hauptstadt Athar einen Putsch gegen den Regenten des Planeten und schlossen sich der Konföderation unabhängiger Systeme an, da die Republik nach ihrer Meinung nicht den von den Arbeitern erwünschten Politikwechsel unterstützte. Die republikanische Agentin Hallena Devis, die sich zu dieser Zeit auf einer Mission dort befand, benachrichtigte jedoch die Leveler, wodurch es zu einer Rettungsmission für die Agentin und einem Scharmützel zwischen der Leveler und einigen Schiffen der Konföderation kam.

Beschreibung

„Was für eine freudlose Welt.“
— Djinn Altis (Quelle)

Die Landschaft JanFathals war von weiten Wiesen- und Waldflächen geprägt, die den Planeten auch aus dem Weltraum grün erscheinen ließen. Die Städte des Planeten stachen jedoch durch die kargen Arbeitersiedlungen und Fabriken hervor, die aus schlechten Materialien erbaut worden waren und der Arbeitsplatz für beinahe alle Bewohner waren. Regiert wurde der Planeten während der Klonkriege von einem allein herrschenden Regenten, der das Geld des Planeten jedoch verschwendete, anstatt es zum Wohle JanFathals auszugeben. Die Fathalianer empfanden einen Hass gegen ihren Regenten, sodass es mehrmals in der Geschichte des Planeten Unruhen gab. So bildeten sie auch Arbeitergruppierungen, um ihren Unmut zu zeigen.

Geschichte

„Revolution. Jetzt fängt es an. Jetzt fängt es an, Genossen und Genossinnen. Jetzt holen wir uns zurück, was uns gehört.“
— Shil Kaval zu den Aufständischen (Quelle)

JanFathal gehörte seit seiner Entdeckung der Galaktischen Republik an. Etwa während des Ausbruchs der Klonkriege machten sich jedoch Unruhen gegen den Regenten breit. So wurde die Stadt Nuth von Regierungstruppen dem Erdboden gleichgemacht, nachdem Aufständische dort wegen der verschwenderischen Politik gegen ihren Regenten protestiert hatten. Die Arbeiterbewegung Gewerkschaft ging jedoch im Geheimen einen Bund mit den Separatisten ein, die einen Flottenverband nach JanFathal schickten. Währenddessen hatten sich die Revolutionären unter Shil Kaval und Merish Hath bewaffnet und hatten den Palast des Regenten gestürmt, der nur wenig Geld für Truppen ausgegeben hatte und fast schutzlos dastand. In den wütenden Mengen befand sich jedoch auch die republikanische Agentin Hallena Devis, die derzeit einen Auftrag auf JanFathal ausführte. Sie informierte die Republik, bevor die ersten separatistischen Kampfdroiden-Bataillone in der Hauptstadt Athar landeten und den Regenten angriffen. Die Agentin wurde allerdings enttarnt und gefangen genommen.

Währenddessen war die Leveler von Captain Gilad Pellaeon im System angekommen und hatte einen kleinen Kampfverband aus einer Gruppe Jedi von Djinn Altis, der Padawan Ahsoka Tano und der Torrent-Kompanie auf den Planeten geschickt, um die Agentin zu befreien. Tatsächlich schafften sie es, Hallena Devis' Entführer zu eliminieren und sie selbst mitzunehmen. Bei ihrer Flucht stießen sie jedoch auf die ersten Droiden, sodass der Klonsoldat Coric eine Fähre holen musste, um die anderen mitzunehmen. Wieder im Weltall mussten sie jedoch feststellen, dass die Leveler inzwischen angegriffen worden war und aus dem System hatte fliehen müssen. So landeten die erneut auf JanFathal und kaperten mit Unterstützung von Anakin Skywalker, welcher seinen Urlaub unterbrochen hatte und auf den Planeten gekommen war, einen feindlichen Truppentransporter. Mit diesem konnten sie an der zurückgekommenen Leveler andocken und aus dem System fliehen. JanFathal blieb jedoch in den Händen der Separatisten und der Gewerkschaft.

Quellen

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