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Bücher

Boba Fett – Ein Pragmatiker

Boba Fett: „Wird das Einfluss auf den Mandalore-Sektor haben?“
Udelen: „Wollen wir hoffen, dass das nicht passiert.“
Fett: „Wer auch immer in Erwähnung zieht, hier gegen uns zu kämpfen, sollte besser ebenfalls darauf hoffen.“
— Udelen und Fett (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 579)
Boba Fett: „Ruhig bleiben. Wartet, bis ihr das Weiß in ihren Augen seht ...“
Cham Detta: „Die sollten besser Augen haben.“
— Die Mandalorianer sehen die Yuuzhan Vong-Flotte (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 586)
„Du kannst weglaufen. Aber dann stirbst du bloß erschöpft.“
— Boba Fett zu Wac Bur (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 557)
„In Ordnung, das ist jetzt nichts Persönliches.“
— Boba Fett bevor er Wac Bur erschießt (Boba Fett – Ein Pragmatiker, Opfer, Seite 559)

Blutlinien

„Ich bin der Sohn meines Vaters. Der Tod ist ein Risiko, keine Gewissheit. Nicht wenn man seine Angst dazu benutzt, sich auf etwas zu konzentrieren.“
— Boba Fett in Gedanken. (Blutlinien, Kapitel 1, Seite 37)
„Am liebsten würde sie einen Kontrakt auf mich übernehmen.
[in Gedanken:] Nein, das meinst du nicht so: Du meinst, dass sie deine Tochter ist, wie sehr sie dich auch hasst, wie sehr sie dir auch die Schuld für den Tod ihrer Mutter gibt, und du stirbst, und du willst sie ein letztes Mal sehen. Sie ist alles, was du hinterlässt, um zu beweisen, dass du je existiert hat
—Boba Fett will seine Tochter suchen. (Blutlinien, Kapitel 3, Seite 80)
„Du hast Sintas und das Baby verlassen, und du hast nie zurückgeschaut. Hat Dad dich so behandelt? Nein, er war immer für dich da. Also, was für ein Mann lässt sein eigenes Kind im Stich?“
—Boba Fett in Gedanken. (Blutlinien, Kapitel 4, Seite 102)
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