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Kanon-30pxÄra Imperium

Jun Sato war ein Mensch, der zur Zeit der Galaktischen Republik auf dem Planeten Mykapo geboren[3] und später zu einem Offizier des Rebellen-Netzwerks wurde.[1] Nachdem sich im Laufe der Klonkriege, einer größeren Auseinandersetzung zwischen der Republik und den Separatisten, erstere in das Galaktische Imperium umstrukturierte, entschied sich Sato im Lauf der Zeit dazu, etwas gegen dieses Regime zu unternehmen. Hierzu schloss er sich, zusammen mit einigen anderen Rebellen, zu einer Rebellenzelle zusammen, welche fortan unter dem Namen Phönix-Flotte bekannt wurde. Während er innerhalb dieser Streitkraft fortan den Rang eines Commanders innehatte, beauftragte man ihn damit, im Äußeren Rand – und damit auch in der Nähe Lothals – gegen das Imperium zu operieren und notfalls andere Rebellenzellen zu unterstützen. Unterdessen arbeitete er auch häufig mit der Fulcrum-Agentin Ahsoka Tano zusammen, die ihn mit Informationen und Einsatzzielen versorgte.[1] Des Weiteren unterstützen ihn auch einige Zeit später die Spectres bei diversen Einsätzen, nachdem die Phönix-Flotte diesen zuvor zur Hilfe gekommen war.[8] Als er Im Zuge dessen allerdings die Phönixnest – eine modifizierte Pelta-Klasse Fregatte – im Jahr 4 VSY verlor[1], transferierte er daraufhin sein Kommando auf die Liberator – einen Blockadebrecher der Phönix-Flotte.[4]

Biografie

Junge Jahre

Über Jun Satos früheres Leben ist nicht viel bekannt, außer, dass er nach den Klonkriegen der Phönix-Rebellenzelle beitrat und bis 4 VSY den Rang eines Commanders erreicht hatte.[1]

Zeit im Rebellen-Netzwerk

Rettung der Spectres

Im Jahr 4 VSY, nachdem die Spectres von Lothal aus eine inspirierende Nachricht an das hiesige Volk und die Völker anderer Welten im Äußeren Rand schickten, konnten sie im Zuge dessen erwirken, das andere Rebellenzellen und einige Rebellen-Sympathisanten im Senat auf ihre Situation aufmerksam wurden. Damit gelang es ihnen auch mitunter, anderen Aufständischen ein gewisses Maß an Hoffnung zu schenken, sodass diese ihren Kampf weiterhin fortsetzen würden.[8] Da die Spectres allerdings im Verlauf ihrer Mission ein Mitglied ihrer Crew - den Jedi Kanan Jarrus – verloren und dieser von Großmoff Tarkin fortan in Gewahrsam genommen wurde, setzen sie daraufhin ihr Bestes daran, ihren Freund aus seiner Gefangenschaft zu befreien.[9] Als sie hierbei versuchten, Jarrus von Tarkins Sternzerstörer Sovereign zu befreien, welcher sich mit einer kleinen Flotte im Mustafar-System befand, wurden sie dabei immer mehr von den imperialen Streitkräften in die Mangel genommen. Während nun der Droide C1-10P Fulcrum kontaktierte und die Phönix-Flotte um deren Hilfe bat, entschieden sich Sato und Ahsoka daraufhin dazu, die Spectres mit einer kleinen Hilfsflotte zu unterstützen.[8]

Fulcrums Flotte bei Mustafar

Ein Teil der Phönix-Flotte eskortiert die Spectres bei deren Flucht von Mustafar

In Folge dessen machten sich dementsprechend Ahsoka und einige Rebellen an Bord der Ghost, sowie drei CR90-Korvetten und der von den Spectres zuvor gekaperte und von C1-10P gesteuerte Gozanti-Klasse Kreuzer auf, um die Spectres bei ihrer Flucht zu unterstützen. Nachdem sie daraufhin in der Nähe von Mustafar den Hyperraum verließen und sich den fliehenden Spectres anschlossen, um diese zu eskortieren, schafften sie es somit auch, das System unbeschadet zu verlassen.[8] Als Ahsoka sich kurz darauf den Spectres zu erkennen gab und ihnen erklärte, warum sie und Satos Männer ihnen zur Hilfe kamen, beschlossen diese daraufhin, sich ihnen vorerst anzuschließen.[1]

Überfall auf einen imperialen Versorgungskonvoi

Jun Sato: „Wir verlieren den Schutzschild, Ghost! Wir müssen uns sofort zurückziehen!“
Hera Syndulla: „Bestätige, Commander Sato. Aber erst holen wir uns das, weshalb wir hier sind.“
— Jun Sato informiert die Spectres darüber, dass seine Schutzschilde fast aufgebraucht sind. (Quelle)

Einige Zeit später, nachdem sie Spectres nun an Bord der Ghost zusammen mit der Phönix-Staffel operierten, versuchten sie im Verband, einen imperialen Treibstofftransport abzufangen. Während Sato an Bord einer CR-90 Korvette den Einsatz koordinierte und die feindlichen Schiffe in Schach hielt, war es die Aufgabe der Phönix-Staffel, die feindlichen TIE-Jäger abzuwehren. Währenddessen sollte die Ghost sich um die feindliche Ladung kümmern, welche sie im Zuge des Gefechts einsammeln sollte. Als sich zwei Leichte Kreuzer dem Kampf anschlossen und Satos Korvette unter Beschuss nahmen, kontaktierte er die Ghost, um den Spectres mitzuteilen, dass diese sich beeilen müssten. Nachdem es diesen nun schlussendlich gelang, die Treibstoffladung freizusetzen und diese zu bergen, machten sich daraufhin alle Schiffe der Phönix-Flotte in den Hyperraum auf, um sich an einem Treffpunkt zu sammeln.[1]

Belagerung von Lothal

„Ich bin der Ansicht, dass wir das Risiko eingehen sollten.“
— Jun Sato (Quelle)
Hilferuf von Tua

Ministerin Tua kontaktiert die Rebellen der Phönix-Flotte und bittet diese dabei um Hilfe

An Bord der Phönixnest angekommen lobte daraufhin Sato die Spectres dafür, dass sie der Phönix-Flotte dabei halfen, den Treibstoff zur Versorgung ihrer Schiffe vom Imperium zu entwenden und damit ihren Einsatz zu einem Erfolg zu machen. Während Hera Syndulla nun anmerkte, dass die für sie benötigten Schildgeneratoren nicht an Bord waren, welche für zukünftige Einsätze unabdingbar waren, unterbrach der Droide C1-10P abrupt ihre Unterhaltung, um ihnen eine wichtige Nachricht zukommen zu lassen. Als er im Zuge dessen einen Freund der Spectres durchstellte, welcher ihnen Ministerin Tua von Lothal vorführte, die die Unterstützung der Rebellen benötigte, brach daraufhin eine Diskussion zwischen ihnen aus. Nachdem Tua ihnen jedoch inmitten ihrer Debatte anbot, ihnen eine Liste von immunen Rebellen-Sympathisanten zukommen zu lassen, entschieden sich die Spectres daraufhin dazu, der Ministerin zur Hilfe zu kommen. Nachdem Sato diesbezüglich auch die Mission genehmigte, machten sich die Spectres an Bord eines Ziviltransporters auf, Tua bei ihrer Flucht von Lothal zu unterstützen.[1]

Jun Sato: „Captain Syndulla, machen Sie weiter so. Die Flotte kann sich neu formieren.“
Kanan Jarrus: „Nein. Commander, die Flotte soll sich sofort zurückziehen!“
Jun Sato: „Ich werde unser Kommandoschiff nicht aufgeben!“
Hera Syndulla: „Sie haben keine Wahl, Sir! Ohne Hyperantrieb müssen Sie Ihr Schiff aufgeben!“
Rebellensoldat: „Sir, Sternzerstörer in Sektor fünf.“
Kanan Jarrus: „Jetzt oder nie, Commander.“
Jun Sato: „Damit haben Sie leider recht. Alle Mann - das Schiff verlassen!“
— Sato gibt die Phönixnest inmitten des Gefechts auf. (Quelle)
Spectres, Sato und Fulcrum (Phönixnest)

Die Spectres, Sato und Ahsoka auf der Brücke der Phönixnest, während sich ein einzelner Turbosternjäger ihrem Flottenverband nähert

Einige Zeit später, nachdem die Spectres an Bord eines gestohlenen Shuttles sich wieder bei der Phönixnest meldeten und um Landeerlaubnis baten, die ihnen erteilt wurde, bemerkten diese, das sich auf dem Shuttle ein versteckter Sender aktivierte. Ohne zu Zögern stürmten sie daraufhin auf die Brücke der Phönixnest zu, wo Captain Syndulla Sato darüber informierte, dass das Imperium ihren Startort kannte. Als jedoch kurz darauf ein imperialer Jäger unweit der Flotte den Hyperraum verließ und sich dieser näherte, befahl Sato der Phönix-Staffel, sofort auszurücken. Nachdem diese nun einsatzbereit war und in Formation auf den feindlichen Jäger zusteuerte, griff dieser den Jägerverband an, wobei Phönix 1 und 2 ausgeschaltet wurden. Im Anschluss daran setzte der Sternjäger nun Kurs auf die Phönixnest, woraufhin er diese beschoss und dabei den Hyperantrieb außer Gefecht setzte. Obwohl sich die Spectres daraufhin auf den Weg machten, die Phönix-Staffel zu unterstützen und den imperialen Piloten abzulenken, zerstörte dieser unterdessen nahezu den Großteil der Staffel.
Sato auf der Brücke (Phönixnest1)

Commander Sato auf der Brücke der schwer beschädigten Phönixnest

Während die Ghost nun ihr bestes daran setzte, zusammen mit zwei weiteren A-Flüglern den Turbosternjäger vom Angriff auf die Phönixnest abzubringen, lenkte dieser inmitten seines Angriffsfluges um. Kurz darauf richtete dieser vorerst seine gesamte Konzentration auf die Ghost, sodass Satos schwer beschädigtes Flaggschiff fortan keinen weiteren Angriffen ausgesetzt war. Als Sato im Zuge dessen die Ghost kontaktierte und deren Crew erklärte, das sich die Flotte neu formieren könnte, gab ihm Kanan daraufhin zu verstehen, das sich alle Schiffe unverzüglich zurückziehen sollten. Obwohl Sato vorerst darauf plädierte, sein Kommandoschiff nicht aufzugeben, musste er dennoch einen Augenblick später feststellen, dass er keine andere Wahl hatte. Dadurch, dass drei weitere Sternzerstörer in das System eintraten und somit jede Flucht für die Phönixnest unmöglich machten, lenkte Sato unverzüglich ein, indem er das Schiff unverzüglich evakuieren ließ. Während er dementsprechend den Spectres auftrug,
Phönixnest evakuiert

Sato evakuiert die Phönixnest inmitten des Gefechts

sich weiter um den Turbosternjäger zu kümmern, stiegen er und die Crewmitglieder unterdessen in die Rettungskapseln, welche kurz darauf von den nahegelegenen Korvetten geborgen wurden. Nachdem nun alle gesichert an Bord der verbliebenden Schiffe gebracht wurden, gab Sato einen kurzen Moment darauf den Rückzugsbefehl, woraufhin alle Schiffe - außer der Ghost - in den Hyperraum sprangen. Obwohl die Ghost immer noch damit beschäftigt war, den imperialen Sternjäger abzulenken, gelang es Captain Syndulla kurz darauf mithilfe eines geschickten Manövers, diesen in einem Traktorstrahl eines Sternzerstörers einfangen zu lassen, während sie ihr Schiff selbst in den Hyperraum entkommen ließ.[1]

Suche nach CT-7567

Jun Sato: „Durch die Zerstörung unseres Kommandoschiffs sind wir so eingeschränkt, dass wir das Imperium in diesem Sektor kaum bekämpfen können.“
Ezra Bridger: „Dann kämpfen wir eben nicht! Ähh, Commander Sato, Sir. Also wenn es für mich auf Lothal kritisch wurde, hab' ich mich versteckt.“
Jun Sato: „Du bist nie um eine Meinung verlegen, Ezra Bridger. Aber eine Basis aufzubauen, ist eine gute Idee.“
Hera Syndulla: „Das Problem ist: Keine der uns bekannten Basen bietet den taktischen Vorteil, den wir brauchen, um das zu schützen, was von unserer Flotte noch übrig ist.“
Kanan Jarrus: „Oder ermöglicht es uns, unterdrückten Systemen in der Nähe zu helfen.“
Hera Syndulla: „Wir können anderen nicht helfen, wenn wir uns nicht mal selbst helfen können, Kanan. Wenn wir doch nur mehr Verbündete hätten.“
Ahsoka Tano: „Ich kenne jemanden, der uns möglicherweise helfen könnte. Ein großer, militärischer Anführer – mit einem erstaunlichen Wissen über das Outer Rim. Er könnte uns helfen, eine Basis zu finden. Und seine Erfahrung als Anführer würde ihn zu einem mächtigen Verbündeten machen.“
Jun Sato: „Und wie rekrutieren wir diesen Anführer?“
Ahsoka Tano: „Das ist das Problem. Ich weiß nicht, wo er jetzt ist, und auf all meine Nachrichten hat er mir bisher nicht geantwortet.“
Ezra Bridger: „Wir können ihn suchen. Versuchen wir's.“
Ahsoka Tano: „Naja, da gibt's noch eine Möglichkeit, die ich nicht versucht hab'.“
— Jun Sato, Ahsoka Tano und die Spectres entscheiden sich dazu, nach CT-7567 zu suchen, damit er ihnen dabei hilft, eine geeignete Basis zu finden. (Quelle)
Sato-Lagebesprechung (Basis)

Sato, Ahsoka und die Spectres im Gespräch über den Aufbau einer Basis nach dem Verlust der Phönixnest

Einen gewissen Zeitraum später, nachdem sich die verbliebenden Rebellenschiffe infolge der Zerstörung der Phönixnest bei ihrem Treffpunkt sammelten, transferierte Sato dementsprechend sein Kommando auf den Blockadebrecher Liberator, da er ein neues Kommandoschiff benötigte. Als er hierbei inmitten des Transfers mit Ahsoka und den Spectres eine Lagebesprechung per Hologramm abhielt, versuchte er ihnen dabei zu erklären, dass sie aufgrund des Verlustes der Phönixnest sehr in ihren Möglichkeiten, das Imperium im Lothal-Sektor zu bekämpfen, eingeschränkt waren. Obwohl Ezra Bridger diesbezüglich nun einlenkte und vorschlug, dass sie sich vorerst verstecken sollten, anstatt weiter zu kämpfen, schien Sato von dem Kerngedanken der Idee, eine Basis aufzubauen, sehr überzeugt zu sein. Während Hera dementsprechend nun bemängelte, dass sie mehr Verbündete benötigten, um ein solches Vorhaben zu bewerkstelligen, kam nun auch Ahsoka zu Wort, indem sie ihnen erklärte, das sie einen altgedienten Commander kennen würde, der einen geeigneten Standort für ihre Basis ausfindig machen könnte. Nachdem Sato Ahsoka nun fragte, wo sich dieser Anführer befände, erklärte Ahsoka ihm und den Spectres daraufhin, das sie nicht wüsste, wo er sich momentan aufhält. Da sich die Spectres im Zuge dessen jedoch freiwillig dazu meldeten, nach dem vermissten Commander zu suchen, machten sie sich diesbezüglich nun auch auf den Weg, mit ihrer Suche im Seelos-System anzufangen.[10]

Kurze Zeit darauf, als es den Spectres im Zuge ihrer Suche auf dem Planeten Seelos gelang, den Klon CT-7567 alias „Rex“ aufzuspüren und ihn davon zu überzeugen, sich ihrer Flotte anzuschließen, kehrten sie wieder in Begleitung des Soldaten zur Flotte zurück. Währenddessen schaffte es Commander Sato diesbezüglich nun auch, sein Kommando auf die Liberator zu verlagern und die Flotte neu zu formieren, sodass sie für ihre nächste Mission einsatzbereit war.[11]

Erbeutung medizinischer Vorräte und Krise auf Rinn

Nachdem Sato die Crew der Ghost nun damit beauftragte, medizinische Vorräte für die Flotte aus einer veralteten Lazarettstation zu bergen, kehrte das Außenteam – bestehend aus Ezra, Zeb, Sabine und Chopper – einige Zeit später schließlich wieder zurück, woraufhin diese Sato Bericht erstatteten. Dabei erwähnten sie ihm gegenüber, dass das Imperium zwei weitere Inquisitoren entsandt hatte, um die Jedi zu jagen und der Rebellion ein Ende zu setzen.
Garel (Zufluchtsort)

Garel, der vorläufige Zufluchtsort für die Phönix-Flotte

Da es diese Tatsache den Rebellen erschwerte, gegen das Imperium vorzugehen, entschied sich Sato nun dazu, die Flotte nach Garel zu verlegen. Dadurch, dass es der Planet Fremden ermöglichte, diesen als Zufluchtsort zu nutzen, konnten die Rebellen vorerst darauf hoffen, von Garel aus unentdeckt zu operieren, während sie weiterhin nach dem Standort für eine Basis suchten.[12]
„In diesem Moment steht der gefrorene Planet Rinn vor einer Energiekrise. Wenn ihre Treibstoffzellen aufgebraucht sind, werden die Siedlungen nicht mehr genug Heizleistungen haben, um Überleben zu können.“
— Jun Sato zu den Spectres (Quelle)
Energiekrise auf Rinn (Lagebesprechung)

Jun Sato informiert die Spectres über die Probleme auf Rinn

Einige Zeit später, während die Rebellen und deren Schiffe auf Garel lagerten, erreichte Sato ein Hilferuf von Rinn, wo eine Energiekrise das Überleben der dortigen Bevölkerung gefährdete. Da deren Siedlungen kaum noch funktionstüchtige Energiezellen besaßen, welche für die Heizleistung ihrer Niederlassungen vonnöten waren, sah Sato darin die Notwendigkeit, eine Lagebesprechung mit den Spectres abzuhalten. Hierbei erklärte er ihnen nun die Lage auf Rinn, woraufhin sie ihm gegenüber versicherten, dass sie auf dem Schwarzmarkt von Garel nach Generatoren Ausschau halten könnten. Nachdem Sato ihnen noch verdeutlichte, dass dies schnell geschehen müsste, beendete er damit auch die Besprechung in der Hoffnung, dass die Spectres Erfolg haben würden.[13]

Als es dem Jungen Bridger diesbezüglich schließlich gelang, einige Generatoren - während seiner Zusammenarbeit mit dem Piraten Hondo Ohnaka - zu stehlen, informierte ihn Captain Syndulla darüber. Daraufhin, nachdem sie diese nun zu Dato überstellen ließ, entsendete er sie nun auch nach Rinn, um der dortigen Bevölkerung schlussendlich zur Hilfe zu eilen.[13]

Blockade von Ibaar

„Wir sollten es versuchen, aber unsere Flotte ist dieser Blockade nicht gewachsen.“
— Jun Sato (Quelle)
Labebesprechung (Blockade von Ibaar)

Sato, Hera, Kanan und Rex im Gespräch über einen zweiten Angriff auf die imperiale Blockade um Ibaar

Nachdem die Ibaarianer damit begannen, sich gegen die Besatzer ihrer Heimatwelt Ibaar aufzulehnen, reagierte das Imperium darauf, indem es eine Blockade um Ibaar errichtete. Dadurch, dass fortan die Lebensmittel rationiert wurden, versuchte das Imperium damit, den Widerstand zu brechen. Als infolge dessen die ibarianischen Rebellen nun Kontakt zur Phönix-Flotte suchten und diese um hilfe baten, entsendete Commander Sato als Reaktion darauf eine kleine Hilfsflotte nach Ibaar, welche die Blockade durchbrechen und die Notrationen abwerfen sollte. Obwohl Sato Hera Syndulla das Kommando bei diesem Angriff übergab, gelang es ihr und den übrigen Schiffen nicht, ihren Transporter unversehrt durch die imperiale Blockade zu eskortieren. Da dieser während des Gefechts zerstört wurde, zogen sich die restlichen Schiffe im Zuge dessen durch den Hyperraum zu einem Treffpunkt der Phönix-Flotte zurück, woraufhin die Spectres Sato über den gescheiterten Angriff in Kenntnis setzten. Als Rex diesbezüglich im Verlauf des Lageberichts offenlegte, das er einen Ingenieur kannte, der einen Sternenjägerprototypen konstruiert hatte, der stark genug war, um als Blockadebrecher zu fungieren. Dadurch, dass sich Captain Syndulla im Anschluss daran mit einem kleinen Team dazu bereiterklärte, den Ingenieur auf Shantipole zu besuchen und das Schiff zu inspizieren, genehmigte Sato dementsprechend die Mission, woraufhin sie sich auf den Weg machten. Unterdessen erhielt der Commander allerdings eine weitere Nachricht der Ibaarianer, laut derer sie sich an ihrer Belastungsgrenze befänden. Als Sato dementsprechend nun entschied, einen zweiten Angriff auf die Blockade durchzuführen, um den Rebellen zur Hilfe zu eilen, machten sich die restlichen Spectres an Bord der Ghost dementsprechend auf den Weg, die benötigten Versorgungspackete zu besorgen.[6]

Jun Sato: „In der Tat. Ihre Heldentaten sind beispiellos, Captain Syndulla. Aus diesem Grund habe ich Kanans Empfehlung zugestimmt.“
Hera Syndulla: „Was denn für eine Empfehlung? Was hast du wieder angestellt?“
Kanan Jarrus: „Hör doch einfach, was der Commander sagt.“
Jun Sato: „Ich befördere Sie zum Staffelführer. Unsere Kampfpiloten werden sehr von Ihrer Erfahrung profitieren.“
Kanan Jarrus: „Gute Arbeit, Captain Hera.“
— Commander Sato ernennt Hera Syndulla zum Captain und zur Staffelführerin. (Quelle)
Sato befördert Hera

Sato und die Spectres, während sie nach der Beförderung von Captain Hera Syndulla vor ihr salutieren

Kurz darauf, nachdem sich die Ghost wieder bei Sato meldete, machte sich infolge darauf ein Teil der Phönix-Flotte auf, den zweiten Angriff auf die imperiale Blockade einzuleiten. Während Sato hierbei der Ghost die Führung überließ, versuchte diese inmitten des Gefechts, entgegen dem Feindfeuer, die imperiale Formation zu durchbrechen – was sich als recht schwierig erwies. Erst nachdem sich Captain Syndulla und Sabine Wren an Bord des Prototypen in die Schlacht einmischten und einen der Leichten Kreuzer des Imperiums im Zuge dessen zerstörten, gelang es der Ghost somit auch, die Hilfsgüter auf der Oberfläche des Planeten abzuwerfen. Dadurch, dass es die Phönix-Flotte im Zuge dessen schaffte, unbeschadet das System zu verlassen, begab sich Sato daraufhin auf die Ghost, um den Ingenieur in Empfang zu nehmen und Hera für ihren Einsatz zu danken.[6]

Demzufolge - und aufgrund der Empfehlung von Kanan hin - entschied sich Sato dementsprechend nun dazu, Hera in den Rang eines Captains und zur Staffelführerin der Phönix-Staffel zu befördern. Daraufhin salutierten er und die Spectres schließlich auch vor Captain Syndulla - was sie ihnen im Anschluss daran gegenüber erwiderte.[6]

Suche nach der vermissten Patrouille

Brom Titus: „Rebellen – Sie sind hier, um Ihre vermisste Patrouille zu suchen, nehme ich an?“
Jun Sato: „Wir sind Mitglieder der Handelsallianz! Sie nahmen unsere Schiffe illegal in Besitz! Ich verlange, dass Sie uns freilassen!“
Brom Titus: „Sie sind nicht in der Position, etwas zu verlangen, Commander Sato. Oh ja, ich bin mit Ihren Aktivitäten in diesem Sektor vertraut. Ich hatte angenommen, wenn wir eins Ihrer Rebellenschiffe fangen, werden die anderen zu ihrer Rettung herbeieilen. Jedoch hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir jemand bedeutendes wie Sie fangen würden.“
— Jun Sato und Brom Titus nach der Gefangennahme des Rettungsteams. (Quelle)
Sato setzt Notruf ab

Jun Sato gelingt es in letzter Sekunde, ein Notsignal an die Ghost zu senden

Nachdem sich eine Patrouille, welche Sato in die Nähe des Del-Zennis-Systems schickte, sich einige Zeit lang nicht wieder bei der Flotte meldete, entschied er sich dazu, nach dieser an Bord der Phönixnest zu suchen. Als Captain Syndulla im diesbezüglich Bridger zur Seite stellte, welcher ihrer Meinung nach recht nützlich bei dieser Mission sein sollte, machte sich Sato, zusammen mit dem Jungen und ein paar Soldaten, auf, die Suche an Bord der Phönixnest zu beginnen. Während sie hierbei nun Kurs auf das Del Zennis System setzen, bemerkte Bridger ihm gegenüber, das dort laut den Karten nichts Besonderes aufzufinden sei. Nachdem Sato nun damit begann, dem Jungen zu erklären, das er nicht aufgrund seines Wunsches an der Mission teilnehmen würde, zog sie kurz darauf plötzlich ein ungewöhnlicher imperialer Sternzerstörer aus dem Hyperraum, woraufhin Sato einen Notruf absetzte. Obwohl dieser nun teilweise an die Ghost gesendet werden konnte, musste Sato mitunter feststellen, dass sein Schiff mithilfe eines Traktorstrahls gefangen und in den Haupthangar des Sternzerstörers gezogen wurde. Als es im Anschluss daran einigen Sturmtrupplern gelang, den Blockadebrecher zu entern, nahmen sie im Zuge dessen alle Rebellen gefangen, um schließlich Sato und Bridger zu ihrem Kommandeur zu bringen. Während sie nun auf die Brücke des Schiffs gebracht wurden, wandte sich der Junge unterdessen zu Sato, um diesem zu erklären, das er schon des Öfteren in solchen Situationen steckte, aus denen er sich immer befreien konnte.
Jun Sato, Ezra Bridger & Brom Titus

Sato und Bridger werden dem Admiral des Interdictors vorgeführt, welcher bereits mit ihren Aktivitäten vertraut ist

Da Sato hiervon nicht allzu sehr beeindruckt war, ließ er sich das auch entsprechend anmerken, woraufhin beide schließlich die Brücke erreichten, wo ein Admiral bereits auf sie wartete. Während Sato hierbei versuchte, diesen darüber in Kenntnis zu setzen, dass er und seine Männer Mitglieder der Handelsallianz seien und das sie ihre Schiffe illegal in Besitz nahmen, wusste dieser schon, mit welcher Rebellenzeller er es zutun hatte. Da dieser bereits darüber informiert wurde, um wen es sich bei Sato und Bridger handelte, ließ er sie dementsprechend nun in eine Hochsicherheitszelle bringen - wo die übrigen Rebellensoldaten bereits auf sie warteten. Nachdem der Admiral demzufolge im Zuge einiger Überprüfungen feststellte, dass es sich bei dem Jungen um einen Jedi handelte, ließ er ihn in eine andere Zelle bringen, da er bei dem Jungen von einem hohen Fluchtpotential ausgehen konnte.[14]
Jun Sato: „Wir kommen nicht durch! Wo läuft Kanan hin?“
Ezra Bridger: „Keine Sorge, ich hab das im Griff!“
Jun Sato: „Du hast das im Griff!?“
Ezra Bridger: „Hey!“
Jun Sato: „Kommt, er hat's im Griff!“
— Jun Sato und Ezra Bridger, während sie sich mit den Soldaten den Weg zur Phönixnest freikämpfen. (Quelle)
Rebellen auf der Flucht

Die Rebellen versuchen, sich einen Weg zur Phönixnest freizukämpfen, während Kanan sich dazu entschließt, seinem Freund Rex zur Hilfe zu eilen

Als es kurz darauf einem kleinen Team - bestehend Kanan und Rex – gelang, sich als Sturmtruppler verkleidet an Bord des imperialen Interdictors zu schmuggeln, konnten sie es auch mitunter bewerkstelligen, Sato und dessen Männer aufzuspüren, woraufhin sie von Kanan und Rex befreit wurden. Während Sato ihnen hierbei verdeutlichte, dass sie Ezra befreien müssten, erwiderte Kanan, das es ihm bereits gelungen war, aus seiner Gefangenschaft zu entkommen. Nachdem er ihm außerdem erklärte, das Ezra bereits damit beschäftigt war, die Systeme der Waffe zu manipulieren, machten sie sich im Zuge dessen auf, die Phönixnest zu erreichen. Während Rex ihnen hierbei Rückendeckung gab, indem er einen Teil der Sturmtruppen aufhielt und ihnen einen Fluchtweg ermöglichte, stieß auch kurz darauf Bridger zu ihnen, um sich ihnen bei der Flucht anzuschließen. Als sich Kanan infolge dessen jedoch dazu entschied, Rex zur Hilfe zu eilen, versuchten Sato und seine Männer unterdessen, sich weiter den Weg freizukämpfen. Nachdem er dementsprechend bemerkte, das Kanan in eine andere Richtung lief, fragte er Ezra, wo er hin wollte, da sie seine Hilfe für einen Durchbruch bräuchten. Da sich Ezra jedoch nun selbst auf den Weg machte, ihnen den Weg frei zu räumen, schien Sato darüber sehr erstaunt zu sein. Während er hierbei mitunter erkannte, dass der Junge sehr gut auf sich allein aufpassen könnte, schaffte es dieser unterdessen, die Sturmtrpuuen auszuschalten, die ihnen den restlichen Weg versperrten.[14]

Jun Sato: „Wo sind die anderen?“
Ezra Bridger: „Kanan hat gesagt, wir sollen starten. Sie kommen anders raus.“
Jun Sato: „Pilot, starten Sie.“
— Commander Sato gibt den Startbefehl. (Quelle)
Arquitens-Klasse kollidiert mit Interdictor

Sato und die restlichen Rebellen beobachten, wie die Leichten Kreuzer mit dem Interdictor kollidieren, woraufhin sie schließlich ihre Flucht antreten

Obwohl es den Rebellen schließlich gelang, die Brücke der Phönixnest zu erreichen, versuchten die Imperialen dennoch, sich Zugang zum Blockadebrecher zu verschaffen. Als Sato Bridger demzufolge nun fragte, wo sich Rex und Kanan befänden, erklärte Ezra ihm darauf, das sie alleine rauskommen würden und das sie starten sollten, woraufhin Sato hierzu den Befehl gab. Da sie hierbei jedoch erneut von dem imperialen Interdictor aufgehalten wurden, gelang es ihnen somit auch vorerst nicht, durch den Hyperraum zu fliehen, nachdem sie die Rettungskapsel von Rex und Kanan aufgegriffen hatten. Nachdem sie dabei jedoch feststellten, das der Interdictor nun alle Schiffe zu sich zog, kollidierten darauf auch die beiden Leichten Kreuzer mit diesem, woraufhin die Phönixnest vom Traktorstrahl des Schiffs gelöst wurde. Ohne zu Zögern versuchten die Rebellen nun ein weiteres mal, durch den Hyperraum zu kommen, was ihnen schließlich auch gelang. Nachdem sie nun wieder sicher bei der Flotte angekommen waren, bedankte sich Sato dementsprechend bei Kanan, Ezra und Rex dafür, das sie ihn und seine Mannschaft gerettet haben.[14]

Schlacht von Garel

„Wir benutzen Fluchtplan Delta, Captain Syndulla. Sind Sie bereit?“
— Jun Sato zu Hera Syndulla (Quelle)

Einige Zeit später, nachdem sich Captain Syndula bei Sato erkundigte, ob er einige Informationen bezüglich den Eltern von Ezra hätte, konnte er kurz darauf etwas durch einen seiner Kontakte in Erfahrung bringen, laut welchem es vor kurzem einen Gefängnisausbruch gab. Als er infolge dessen Hera hierüber in Kenntnis setzte, versuchten sie und die Spectres daraufhin, der Spur zu folgen, bemerkte der Commander unterdessen, dass das Imperium sie auf Garel entdeckt hatte. Während er nun damit beschäftigt war, zusammen mit Rex an Bord der Liberator die Evakuierung einzuleiten, konnte er unterdessen die Ghost nicht erreichen, da der Funk gestört war.[4]

Hera Syndulla: „Commander Sato, wir werden Sie aus dem Traktorstrahl befreien.“
Jun Sato: „Phönix 1, ich hatte Ihnen befohlen sich zurückzuziehen!“
Hera Syndulla: „Sie müssen gleich Ihre Schubdüsen zünden!“
— Captain Snydulla versucht, Sato und dessen Kommandoschiff aus dem Fangstrahl der Relentless zu befreien. (Quelle)
Jun Sato § Rex

Commander Sato leitet die Evakuierung der Phönix-Flotte auf Garel ein

Erst kurz darauf, nachdem Captain Syndulla den Funk wiederherstellte und die Liberator kontaktierte, gab Sato ihr infolge ihrer Frage, ob sie gute Neuigkeiten hätten, zu verstehen, dass sie nach Fluchtplan Delta vorgehen müssten, um die Flotte schnellstens evakuieren zu können. Während er und Rex nun damit beschäftigt waren, die Evakuierung von der Liberator aus zu koordinieren und die Stellung bis zuletzt zu halten, versuchten die Transporter unterdessen, von ihren Hangars abzuheben. Erst nachdem es auch schließlich der Ghost gelang, alle Spectres einzusammeln und aus ihrem Hangar zu flüchten, machte sich infolge darauf nun die Liberator auf den Weg, den Flottenverband zu erreichen und dabei die verbliebenden Transporter zu eskortieren.
Jun Sato § Rex (Liberator)

Sato und Rex an Bord der Liberator, während sie im Fangstrahl festsitzen

Da das Kommandoschiff jedoch inmitten des Gefechts von einem Traktorstrahl eines Sternzerstörers erfasst wurde, gab Sato daraufhin den verbliebenden Schiffen den Befehl, sich weiterhin zurückzuziehen. Da sich Captain Syndulla hierbei jedoch dafür entschied, Sato und Rex an Bord der Liberator zur Hilfe zu eilen, versuchte sie dabei auch, den Traktorstrahl auszuschalten. Nachdem es der Ghost demzufolge nun gelang, die Liberator aus dem Fangstrahl des Sternzerstörers zu befreien, machten sich beide Schiffe daraufhin auch auf, ebenfalls durch den Hyperraum zu entkommen.[4]

Verstärkung von Alderaan

Kurz nach der verheerenden Niederlage bei Garel meldete sich Bail Organa bei Commander Sato und Captain Syndulla, um diese darüber zu informieren, dass er ihnen dabei helfen würde, ihre Verluste aus der vorangegangenen Schlacht zu kompensieren. Hierbei versicherte er ihnen nun, dass er sie im Zuge dessen mit drei Hammerhead-Korvetten unterstützen wollte, welche von einem Gesandten nach Lothal gebracht werden würden, die sie von dort entwenden sollten. Dadurch sollte jeglicher Verdacht Alderaans an einer Kooperation mit den Rebellen geschmälert werden, sodass der Senator sie weiterhin unterstützen könne.[15]

Hammerhead-Korvetten (Phönix-Flotte)

Die drei Hammerhead-Korvetten innerhalb der Phönix-Flotte

Nachdem es infolge dessen Ezra und Kanan, die sich unterdessen nach Lothal begaben, um dort nach Ezras Eltern zu suchen, gelang, sich mithilfe von Ryder Azadi und Prinzessin Leia Organa den Schiffen zu nähern, versuchten sie unterdessen, diese mit Unterstützung der Ghost zu kapern. Als sie es im Zuge dessen schafften, die Korvetten zu bergen und sie unbeschadet von Lothal abzutransportieren daraufhin zur Flotte, welche sofort von Sato bemannt und in die Phönix-Flotte eingegliedert wurden – womit diese schließlich ihre Kampfkraft zurückerhielt.[15]

Rekrutierung der Beschützer von Concord Dawn

Jun Sato: „Die Frage ist nun: Wem gilt ihre Loyalität? Schließlich beherrscht das Imperium deren Heimatwelt Mandalore. Der imperiale Einfluss spielt somit sicher eine Rolle.“
Sabine Wren: „Schon Jahre bevor die Klonkrieger ausbrachen führten die Mandalorianer Krieg gegeneinander. Diese Gruppe nennt sich selbst „Die Beschützer“. Sie leben gerne nach ihren eigenen Regeln.“
Hera Syndulla: „Kenne ich irgendwoher.“
Jun Sato: „Also treten wir mit Stärke auf und inspizieren ihre Verteidigungsanlagen, um zu sehen, was uns erwartet.“
Kanan Jarrus: „Oder wir Versuchens diplomatisch und bitten darum, ihr System als Abkürzung nutzen zu dürfen.“
Jun Sato: „Diplomatie? Krieger wie diese reagieren auf nichts anderes als auf Stärke.“
Sabine Wren: „Tja, da hat er wohl recht.“
Hera Syndulla: „Aber wir sollten uns nicht unnötig Feinde machen. Wenn sie uns erlauben, durch ihren Raumsektor zu fliegen, könnte der nächste Schritt ihre Rekrutierung sein. Für unsere Rebellion brauchen wir Freunde wie diese Mandalorianer. Wir könnten unsere Route, sowie einen sehr mächtigen Verbündeten bekommen.“
Jun Sato: „So soll es sein, Captain Syndulla. Die Mission gehört Ihnen.“
— Sato und die Spectres entscheiden sich dazu, die Beschützer von Concord Dawn auf diplomatischem Wege zu rekrutieren. (Quelle)
Sato-Lagebesprechung (Concord Dawn)

Die Rebellen diskutieren darüber, ob sie die Beschützer angreifen oder rekrutieren sollten, um ihre neue Hyperraumroute zu bekommen

Da es den Rebellen der Phönix-Flotte Zunehmens durch das Imperium erschwert wurde, sich unbemerkt im Äußeren Rand zu bewegen, kam Sato inmitten einer Besprechung mit den Spectres zu dem Entschluss, dass sie eine neue Hyperraumroute benötigten, um weiterhin in der Nähe von Lothal agieren zu können. Als Sabine ihnen demzufolge nun von Concord Dawn, einer mandalorianische Kolonie, erzählte, welche für ihre Elitekrieger bekannt war, ergänzte Rex hierzu, das diese zur Zeit der Klonkriege die Klonkrieger ausbildeten. Da ihnen jedoch nicht bekannt war, wem ihre Loyalität galt, stellte Sato nun diese Frage in den Raum, woraufhin Sabine ihnen erklärte, dass die sogenannten Beschützer nach ihren eigenen Regeln lebten. Als Sato demzufolge nun Vorschlug, ihr Vertrauen durch ihre militärische Stärke zu gewinnen, entgegnete Kanan darauf, dass sie es lieber diplomatisch angehen sollten, da sie keine neuen Feinde gewinnen wollten. Da Sato und Sabine dennoch der Meinung waren, das solcherlei Krieger nur durch Gewalt beeindrucken zu seien, entgegnete ihnen Hera darauf, dass der diplomatische Weg der bessere sei. Somit könnten sie nicht nur eine neue Route, sondern auch einen mächtigen Verbündeten gewinnen, welche sie für den Fortbestand der Rebellion benötigten würden. Überzeugt davon entschied sich der Commander dementsprechend nun dazu, Hera die Mission anzuvertrauen, woraufhin sie sich zusammen mit Sabine und einigen Piloten nach Concord Dawn aufmachte, um dort mit den Beschützern zu verhandeln.[16]

Jun Sato: „Wenn sie bemerken, dass wir uns ihnen nähern, werden ihre Jäger uns in Stücke schießen.“
Kanan Jarrus: „Dann müssen wir sie treffen, bevor sie abheben.“
Jun Sato: „Ihr glaubt Ihr könnt deren Basis infiltrieren?“
Kanan Jarrus: „Ich glaube das kann ich.“
Sabine Wren: „Wir können Ihre Jäger ausschalten – Und zwar alle!“
Jun Sato: „Hmh, das ist Riskant – Aber ich stimme zu!“
— Commander Sato und die Spectres einigen sich darauf, die Skull-Staffel auszuschalten, bevor diese ihnen zuvorkommen könnte. (Quelle)
Rebellen-Fenn Rau

Sato, Rex, Sabine und Kanan im Gespräch über Fenn Rau - dem Anführer der Beschützer von Concord Dawn

Kurz darauf, nachdem ein Teil der Phönix-Staffel wieder von Concord Dawn zurückkehrte, mussten Sato und die übrigen Spectres demzufolge zutiefst feststellen, dass die Beschützer auch für das Imperium arbeiteten. Da infolge des Gefecht einige Piloten getötet und der A-Flügler von Hera schwer beschädigt wurde, versuchten sie daraufhin, diesen zu bergen und die verletzte Twi'Lek zu versorgen. Unterdessen setzte Sabine den Commander und die Spectres nun darüber in Kenntnis, was auf Concord Dawn vorgefallen war, wobei sie ihnen erklärte, das Fenn Rau für den Angriff verantwortlich gewesen sei. Als Rex und Kanan nun Sato gegenüber erklärten, um wen es sich bei Fenn Rau handelte, entschieden sie sich im Zuge einer kurzen Diskussion dazu, dass sie die Mandalorianer kampfunfähig machen müssten, damit diese nicht ihre Flotte gefährden würden. Nachdem sich Kanan demzufolge nun dazu bereit erklärte, die Basis der Beschützer zu infiltrieren und deren Jäger unschädlich zu machen, kam Sato dementsprechend zu den Schluss, das sie dieses Risiko eingehen sollten, woraufhin sich Kanan und Chopper auf den Weg machten.[16]

Als kurz darauf Kanan, Sabine und Chopper Fenn Rau zur Phönix-Flotte brachten, welcher ihnen während seiner Gefangenschaft freies Geleit durch sein Territorium gewährte, ließ Sato diesen nun als „besonderen Verbündeten“ einsperren, damit deren Abmachung vorerst bestehen bliebe.[16]

Ein Träger für die Flotte

Jun Sato: „Vielleicht können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Eine Rebellenzelle hat ein imperiales Trägerschiff über ihrer Welt gesichtet. Wenn wir dieses Schiff stehlen, können wir all unsere Jäger darin unterbringen. Der Standort dieser Zelle liegt im Ryloth-System.“
Hera Syndulla: „Ryloth!? Ich kenne diese Zelle, von der Sie reden. Ich kontaktiere sie.“
— Commander Sato berichtet den Spectres von einem auf Ryloth gesichtet imperialen Träger, worauf Hera sofort einlenkt. (Quelle)
Sato (Hologramm)

Commander Sato kontaktiert die Ghost nach weiteren schweren Verlusten innerhalb der Phönix-Staffel

Als die Phönix-Flotte einige Zeit später mitunter damit beschäftigt war, einer anderen Rebellenzelle Hilfsgüter zukommen zu lassen, musste sie inmitten eines Gefechts mit den Imperialen erneut einige Verluste in der Phönix-Staffel hinnehmen, sodass deren Kampfkraft nur noch bei halber Stärke lag. Während Hera und Kanan infolge des Gefechts gegenüber Sato anmerkten, dass sie eine Landemöglichkeit für ihre Staffel benötigten, sodass sie dort ihre Sternjäger warten und somit transportieren könnten, gab Sato infolge darauf zu verstehen, dass auf Ryloth von der dortigen Rebellenzelle ein imperialer Träger gesichtet wurde. Obwohl er zur dortigen Rebellenzelle keinerlei Kontakte pflegte, lenkte Hera sofort auf dieses Angebot ein, da sie die auf Ryloth operierende Zelle persönlich kannte. Dementsprechend versicherte sie dem Commander nun, dass sie diesen Träger für die Flotte beschaffen würde. Kurz darauf machte sie sich nun auf, den Kontakt zu ihrem Vater - dem Anführer der Rebellen auf Ryloth - wiederherzustellen, um ein Treffen zu arrangieren.[5] Nachdem es den Spectres in Zusammenarbeit mit der Rebellenzelle auf Ryloth schließlich gelang, den Träger zu kapern und ihn sicher zur Phönix-Flotte zu bringen, ließ Sato diesen sofort mit einer Mannschaft bestücken und stationierte die Phönix-Staffel in dessen Hangars. Außerdem war Sato nun damit beschäftigt, den Träger umgestalten zu lassen, damit er fortan als Flaggschiff von ihm genutzt werden könne.[5]

Entdeckung Atollons

Hera Syndulla: „Dank Rex Karte der Alten Republik und der die Zebs Lasat-Freunde gemacht haben, haben wir nun endlich einen passenden Standort für unsere Basis.“
Ketsu Onyo: „Das Yast-System. Keinerlei Anzeichen des Imperiums. Dafür gibt es einen kleinen, bewohnbaren Mond. Ich denke, er wird Euch mit allem versorgen, was Ihr benötigt.“
Jun Sato: „Vielversprechend, aber Yast ist einige Parsecs entfernt und unser Träger hat nicht genügend Treibstoff für diese Reise.“
Rex: „Wir können ihn auf keinen Fall, einfach so unbewacht, zurücklassen.“
Sabine Wren: „Also, ich verfolge die imperialen Treibstofflieferungen. In Kürze soll eine auf der Horizon-Basis eintreffen.“
Kanan Jarrus: „Ahh, das ist riskant. Das Imperium hat für alle Depots die Sicherheit verstärkt.“
Ezra Bridger: „Wenn wir dort Treibstoff finden, haben wir doch keine Wahl.“
— Sato und die Rebellen beschließen, das Yast-System als den Standort ihrer neuen Basis aufzusuchen und hierfür die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. (Quelle)
Suche nach einer neuen Basis

Sato und die Rebellen während einer Lagebesprechung bezüglich dem Standort ihrer neuen Basis im Yast-System

Einige Zeit später, nachdem es den Rebellen schließlich gelang, die Karten der alten Republik mit deren der Lasats zu vergleichen, denen sie zuvor geholfen hatten, entdeckten sie hierbei das Yast-System. Da dieses weit genug entfernt war, und bisher vom Imperium unberührt schien, hofften die Rebellen dementsprechend, dort ihre geheime Operationsbasis aufbauen zu können. Dadurch, dass es ihnen jedoch an dem nötigen Treibstoff für ihren Träger mangelte, um das System erreichen zu können, entschieden sich Sato und die Spectres demzufolge dazu, die auf der Horizon-Basis erwartete Treibstofflieferung abzufangen.[17]

Atollon

Die Flotte erreicht Atollon, den Standort ihrer zukünftigen Operationsbasis

Während die Ghost nun damit beschäftigt war, die Treibstofflieferung zu stehlen, welche sie unverzüglich zur Flotte bringen wollte, bemerkten das die Imperialen Schiffe, die die Phönix-Flotte unterdessen in ein Gefecht verwickelten. Da es den Spectres jedoch inmitten des Kampfes gelang, auf dem Träger zu landen, begangen sie damit, diesen zu betanken. Nachdem die Flotte nun für den Sprung für den Sprung in das Yast-System bereit schien, meldete sich indes C1-10P bei ihnen, welcher die Spectres darüber informierte, dass das Yast-System nur eine weitere Falle des Imperiums zu sein schien. Da es dem Droiden und seinem neuen Freund AP-5 jedoch schließlich gelang, im Imperialen Netzwerk den Planeten Atollon ausfindig zu machen, entschied sich Sato nun dazu, dieses System anzusteuern, wo sie auf keinerlei imperiale Präsenz stießen.[17]

Aufbau der Chopper-Basis

Hera Syndulla: „Ghost an Phönix-Nest, wir kommen mit einer weiteren Ladung runter.“
Jun Sato: „Verstanden, Ghost. Wir treffen uns auf der Oberfläche.“
— Hera kontaktiert die Basis auf Atollon, worauf Sato ihr antwortet. (Quelle)
Bild11 - Zeb Ezra Sonnenuntergang

Die Rebellen während ihres ersten Tages auf Atollon.

Nachdem die Flotte das System scannte und dabei auf keinerlei feindliche Individuen stieß, begann Sato zusammen mit einem Team aus Piloten und Soldaten damit, einen geeigneten Standort für die Basis ausfindig zu machen. Als es ihnen hierbei gelang, eine größere Korallenformation ausfindig zu machen, welche genug Platz für ein Depot, einen Landeplatz und eine Zentrale bot, fingen sie nun damit, die ersten Konstruktionen aufzubauen. Hierbei kontaktierte Sato nun auch die Crew der Ghost, die weitere Ausrüstung zu ihrem Standort transportieren sollte. Unterdessen entsendete er einige Piloten der Phönix-Staffel auf Erkundungsmissionen, bei welchen Sensoren platziert und die nähere Umgebung kartographiert werden sollten. Als schließlich einige Zeit später die Spectres mit einer weiteren Lieferung eintrafen, berichtete kurz darauf einer der Piloten, dass zwar alle Sensoren auf der Ostseite aufgestellt worden seien, sich jedoch Lieutenant Dycer bisher nicht zurückmeldete, woraufhin sich Rex und Sabine aufmachten, nach ihr zu suchen. Hierbei stießen sie auf einige spinnenartige Kreaturen, die einige Komplikationen hervorriefen und schließlich eine Bedrohung für die Basis zu sein schienen. Da sie jedoch mithilfe der Sensoren ferngehalten werden konnten, ließ Sato kurz darauf einen Zaun aus diesen um die Basis errichten, welcher fortan die Kreaturen fernhielt und sie zusätzlich vor anderen Eindringlingen warnen konnte.[18]

Zeit innerhalb der Rebellen-Allianz

Schlacht von Atollon

KKs Interdictor

Die Kollision der Kreuzer

Commander Sato befehligte den Leichten Träger Phönixnest während der Schlacht von Atollon. Großadmiral Thrawn überraschte die Rebellen und verhinderte einen Angriff auf die TIE/D-Defender-Fabrik auf Lothal, indem er die Flotte der Rebellen noch vor Beginn des Angriffes über Atollon attackierte. Die Sternzerstörer des Imperiums fügten der Rebellenflotte große Verluste zu. Sato evakuierte die Phönixnest, nur er und zwei weitere Crewmitglieder blieben an Bord. Um Ezra die Flucht zu ermöglichen, damit dieser Hilfe anfordern konnte, brachte Sato sein Schiff auf Kollisionskurs mit einem Interdictor-Kreuzer, den Admiral Kassius Konstantine befehligte. Beide Schiffe wurden zerstört, wobei Sato starb. Dieses Opfer stellte sich als entscheidenden Strategiezug heraus und ermöglichte letztlich den verbliebenen Rebellen die Flucht.[2]

Hinter den Kulissen

Quellen

Einzelnachweise

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