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„Manchmal fürchte ich, dass dieser Waffenstillstand das Unvermeidliche nur hinausschiebt.“
— Senator Paran Am-Ris (Quelle)

Der Kalte Krieg war ein galaxisübergreifender Konflikt welcher nach dem Ende des Großen Galaktischen Kriegs und der Schließung des Vertrags von Coruscant ins Rollen gebracht wurde.[1] Anfangs hatten sich verschiedene Parteien entweder dem Sith-Imperium oder der Galaktischen Republik zugewandt.[1] Dies führte unausweichlich dazu, dass sich verschiedenste Parteien bekämpften und somit auf vielen Planeten Schlachten entbrannten. Um das Jahr 3642 VSY geriet der Konflikt an sein Limit und der Zweite Galaktische Krieg brach bei der Schlacht von Belsavis aus.

Vorgeschichte

Nachdem der Dunkle Lord der Sith, Naga Sadow, im Jahr 5000 VSY die Sith im Großen Hyperraumkrieg gegen die Republik geführt und verloren hatte, war das Sith-Imperium deutlich geschwächt und nur wenige Sith, angeführt von Vitiate, blieben am Leben und zogen sich in die Unbekannten Regionen zurück, um dort wieder an Stärke zu gewinnen und die Republik erneut herauszufordern. 3681 VSY begannen die Sith ihre Invasion und stürzten die Galaxis in einen galaxisübergreifenden Krieg, der sich über 28 Jahre erstreckte.[1] Als es schließlich nur noch eine Frage der Zeit war, wann die Republik fallen würde,bot das Sith-Imperium der Republik einen unerwarteten Friedensvertrag an.[2] Während sich die Diplomaten der Sith und der Republik auf Alderaan trafen, führten die Sith noch einen letzten Schlag durch, um ihre Verha
Frieden

Republik und Imperium besiegeln den Friedensvertrag

ndlungsposition zu verbessern: Sie griffen Coruscant an, die Hauptwelt der Republik. Angeführt von dem Sith Darth Angral drang eine Streitmacht der Sith auf den Planeten ein, zerstörte den Jedi-Tempel, tötete den Obersten Kanzler Berooken, und verwüstete Teile der Stadt.[3] Mit Coruscant als Geisel der Sith hatten die Diplomaten der Republik keine Wahl, als den Vertrag von Coruscant zu unterzeichnen, einen Friedensvertrag, der zu Gunsten der Sith ausfiel. Durch den Vertrag war die Republik gezwungen, diverse Welten an die Sith abzutreten. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage war es dem Senat nicht möglich, den Jedi-Tempel wieder aufbauen zu lassen, weshalb die Jedi sich auf ihre alte Heimatwelt Tython zurückzogen und dort einen neuen Jedi-Tempel errichteten.[4]

Verlauf

Nach der Schließung des Vertrages herrschte in der Galaxis eine angespannte Stimmung, da sowohl die Republik als auch das Imperium begannen, sich auf einen erneuten Krieg vorzubereiten, da sowohl das Imperium als auch die Republik sich sicher waren, dass der Frieden nicht von Dauer sein konnte und begannen mit Vorbereitungen für einen neuen Krieg, der sich bereits einige Jahre später an ersten Grenzscharmützeln abzuzeichnen begann. Zu dieser Zeit gingen die meisten Personen beider Seiten davon aus, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis der Krieg offiziell weitergeführt würde.[4]

3653 VSY bis 3645 VSY

Erste Bedrohung des Friedens

Senat-Bombe

Die Beschädigung des Senates bringt den Friedensvertrag ins Wanken.

Tatsächlich kam es schon kurz nach Abschluss des Vertrages zu Kampfhandlungen, die den Vertrag verletzten und dadurch gefährdeten. So wurde die Envoy, ein republikanisches Schiff, auf dem sich die Jedi Satele Shan und Dar'Nala befanden, in ein Gefecht mit einem Oppressor-Klasse Schlachtkreuzer verwickelt. Die Envoy wurde bei dem Gefecht zerstört und Dar'Nala gefangen genommen, während Satele in einer Rettungskapsel entkam. Später behaupteten sowohl die Republik als auch das Imperium, dass die jeweils andere Seite das Gefecht begonnen hatte.

Zu weiteren Vertragsbrüchen kam es auf Balmorra, wo der Jedi Fortris Gall entgegen seinen Befehlen das vom Imperium gefangene Sprengkommando 419 befreite, wodurch sich der Rückzug der Republik verzögerte. Kurz darauf wurde ein imperiales Schiff auf Korriban zerstört und die Sith verdächtigen republikanische Spione, dafür verantwortlich gewesen zu sein.[4] Auf Coruscant gelang es einem Kopfgeldjäger, den republikanischen Offizier Gin Lesl und Jedi-Großmeister Zym zu töten. Etwa zur selben Zeit wurde der Senat der Republik bei einem Bombenanschlag beschädigt und die republikanischen Sicherheitstruppen nahmen an, dass imperiale Attentäter dies verursacht hatten.[2] Daher wurde allgemein davon ausgegangen, dass der Vertrag in Kürze aufgekündigt würde und eine Fortführung des Krieges unmittelbar bevorstand.

Auf Balmorra wurde der Vertrag von Coruscant ganz gebrochen, doch durch das Imperium blieb er vorerst erhalten. Der Veteran und Feldmarschall Cheketta wurde von der Republik im Geheimen ausgesandt um der Bevölkerung des Planeten zu helfen, da dort zur Zeit ein Bürgerkrieg des Imperiums stattfand. Eigentlich dürften auf dem Planeten keine republikanischen Truppen sein, da dieser Planet dem Imperium gehörte. Doch Cheketta kam mit einer Armee republikanischer Soldaten auf den Planeten und ließ Frauen und Kinder und auch viele Männer des Planeten mit Frachtern wegfliegen und auf andere Planeten bringen. Dieser Vertragsbruch wurde vom Imperium entdeckt und somit wurde Darth Lachris ausgesandt um den Bürgerkrieg niederzuschlagen und Cheketta seiner gerechten Strafe zu zuführen. Ein Trupp von imperialen Agenten, angeführt von einem mächtigen Sith-Lord stürmte Chekettas Basis, erledigte zwei Jedi und besiegte Cheketta im Kampf. Nun stand Cheketta vor der Wahl: Entweder öffentlich machen, dass die Republik den Vertrag von Coruscant gebrochen hatte, worauf das Imperium alle gefangenen Soldaten und Bewohner des Planeten frei lassen würde; oder aber gar nichts zu sagen und zu riskieren die Gefangenen sterben zu lassen. Cheketta entschied sich für die erste Variante und wurde gefilmt als er sagte die Republik habe den Vertrag von Coruscant gebrochen und sei Auslöser des Krieges gewesen. Dieses Video wurde dem Senat der Republik zugesandt und von den Senatoren veröffentlicht da sie nicht wollten das die Gefangenen starben. Cheketta wurde hingerichtet und alle Gefangenen ebenso, dann wartete die Republik auf die Strafe des dunklen Rats der Sith. Dieser sagte der Krieg würde nicht erneut ausbrechen, doch verlange das Imperium mehrere Planeten, viele Ressourcen und Rohstoffe und dass sich alle republikanischen Truppen von jedem Planet entfernen würden, auf dem zur Zeit die inoffiziellen Kriege herrschten. Das war ein harte Schlag für die Republik.

Zwischenfall auf Geonosis

Um das Jahr 3645 VSY stürtzte auf dem strategisch günstig gelegenen Planeten Geonosis ein großes Sith-Schlachtschiff ab. Die besorgte republikanische Offizierin Tekla Ansgar schlug Alarm und postierte sich mit ihren Männern rund um das Wrack und wartete dort, bis ein erfahrener Jedi namens Rojo Trace auf dem, den Arkanis-Sektor beschützenden Posten Geonosis eintraf. Unerwartet trat aus dem Schiff ein gefährliches Gas aus, sodass Ansgar die Evakuierung befahl. Kurze Zeit später setzte das Wrack Gifte des Planeten frei.

Nachwirkungen

Hinter den Kulissen

  • Der Kalte Krieg beschreibt in der Realität den Systemkonflikt zwischen USA und UdSSR in den Jahren 1947 bis 1989. Diesen Großmächten gehörten jeweils andere Staaten der Erde an. Dies weist Parallelen zu dem Kalten Krieg im Erweiterten Universum auf. Zwei Mächte, die Republik und das Imperium, suchen Anhänger ihres Systems. Und so bekämpften sich diese Anhänger gegeneinander. Dies geschah in der Realität in Form von sogenannten Stellvertreterkriegen. Der Große Galaktische Krieg könnte den Zweiten Weltkrieg darstellen und der Vertrag von Coruscant, die Gründung der Vereinten Nationen. Anschließend kommt es zu Vertragsbrüchen (Außerachtlassung des UN-Mandats) und der Kalte Krieg bricht aus. Das Ende des Krieges bildet im Erweiterten Universum allerdings einen neuen Krieg. In der Realität blieb dieser aus.

Quellen

Einzelnachweise

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